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123 von 130 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Blöder Titel, gutes Buch...
Auch wenn der Buchtitel nach einer Fortsetzung von Milena Mosers 2003 erschienenem U-Roman "Sofa, Yoga, Mord" (- und somit nach einer weiteren, fiktiven Brechstangen-Satire auf dem Niveau einer Vorabendserie mit Sätzen wie „Sie zog einen frischen Pyjama an, den sie für die Yogastunde morgen gleich anbehalten konnte." -) klingt, so steckt hinter dem...
Veröffentlicht am 16. März 2005 von Mathias Tietke

versus
10 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Fehlkauf
Ich kann nicht nachvollziehen wie dieses Buch so viele gute Bewertungen bekommen hat.
Das Buch ist eine Mischung aus Tagebuch und Yoga Fachbuch. Viele Kapitel sind langatmig geschrieben und es fällt einem leicht quer zu lesen. Darüber hinaus gibt es keine richtigen Höhen und Tiefen der Darstellerin. Die Umgebung wie z.B. der kurz erwähnte Sohn...
Veröffentlicht am 8. Oktober 2010 von Bewerter


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123 von 130 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Blöder Titel, gutes Buch..., 16. März 2005
Von 
Mathias Tietke (Berlin) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)    (TOP 1000 REZENSENT)    (REAL NAME)   
Auch wenn der Buchtitel nach einer Fortsetzung von Milena Mosers 2003 erschienenem U-Roman "Sofa, Yoga, Mord" (- und somit nach einer weiteren, fiktiven Brechstangen-Satire auf dem Niveau einer Vorabendserie mit Sätzen wie „Sie zog einen frischen Pyjama an, den sie für die Yogastunde morgen gleich anbehalten konnte." -) klingt, so steckt hinter dem unseligen Titel doch etwas ganz Anderes, nämlich eine auf genauen Beobachtungen basierende, ebenso witzige wie geistreiche Dokumentation ihrer persönlichen Yoga-Odyssee, primär in einer Stadt, die "vermutlich mehr Yogastudios per Einwohner als Manhatten Psychoanalytiker" hat: San Francisco, wo die Schweizer Autorin seit sieben Jahren lebt.
"Schlampenyoga" beschreibt den persönlichen Erfahrungsmarathon von Milena Moser, der bei schweißtreibendem Akrobaten- und Teenager-Yoga bei einer Ex-Domina beginnt und im Umfeld der Erkenntnis: „Nichts gegen Akrobatik - solange man es nicht Yoga nennt. Yoga ohne Prânayâma ist nicht Yoga - so einfach ist das." endet.
Trotz anfänglicher Vorbehalte wurde mir Milena Moser mit jedem Abschnitt und Kapitel vertrauter und sympathischer; ein Mensch, der die eigenen Schwächen ebenso wenig unter den Teppich kehrt, wie die Eitelkeiten und Marotten von Yogastars, Yogaprominenten, Yogalehrerinnen.
Natürlich werden einige nicht sonderlich begeistert sein, wenn sie lesen, dass der gleichermaßen beliebte wie prominente Yogalehrer-Star Rodney Yee mit seinen Schülerinnen Affären hatte, während er offiziell (und explizit in Yogazeitschriften) den lieben Gatten und treusorgenden Familienvater gab: „Bis zur Scheidung eben." Oder wenn sie in einem Bericht über die erste West-Coast-Yoga-Conference erfahren, dass es dort wie auf jedem anderen Jahrmarkt(!) der Eitelkeiten zuging, dass Yoga-Groupies in der ersten Reihe hyperventilierten, wenn einer der Stars der amerikanischen Yoga-Szene vor ihnen in Badehose und mit Klappmikrofon am Kopf posierte und ihnen kichernd und augenzwinkernd vom Aktivieren des Mula-Bandha ( einer Art Schließmuskelkontraktion ) erzählte und dass das für „alles mögliche!" gut ist.
Doch Milena Moser belässt es nicht bei kritischen Anmerkungen und der Beschreibung von Missständen, sie bleibt auf der Suche und findet eben auch überzeugende Lehrer und Lehrkonzepte, zuletzt sind dies der weniger spektakuläre T.K.V. Desikachar und dessen ("rundlicher") Sohn Kausthub, das Herz von Vini-Yoga und der Bezug auf Patanjalis Yoga-Sûtra mit einer ernsthaften Auseinandersetzung mit den Aussagen und Interpretationen der Sûtras.
Illustriert werden diese durchweg amüsant zu lesenden, klugen Beschreibungen einer Körper-Geist-Seele-Odyssee mit ganzseitigen Schwarz-Weiß-Fotos, einigen Strichmännchen-Zeichnungen und integrierten Listen, die sich >Menschen, denen man im Yogastudio begegnet< widmen, >Unentbehrliche Yoga-Accessoires< aufzählen oder beschreiben, was >Mein Medizinschrank< so her gibt, der erste Punkt dort lautet „Achterbahnen". Damit zu fahren, kann durchaus depressive Stimmungen vertreiben, so zumindest würde ich es verstehen.
Das Einzige, was den positiven Eindruck trübt, ist der wegen seiner abschreckenden Wirkung ebenso unsinnige wie scheußliche Buchtitel und die zum Teil gravierenden Fehler und Missverständnisse, wenn es um Fachbegriffe, theoretische Erörterungen zur Geschichte des Yoga und um Ausführungen zur Yogaphilosophie geht.
Ansonsten -und in der Quintessenz- ist Milena Mosers „Schlampenyoga oder Wo geht's hier zur Erleuchtung?" jeder und jedem an Yoga Interessierten sehr zu empfehlen!
Zum einen weil es helfen kann, sich Um- oder Irrwege zu ersparen, zum anderen weil es hilft, über sich selbst zu lachen und zudem vermittelt es auf überzeugende Weise, warum ein Tag mit Yoga ein besserer Tag ist, auch wenn Yoga nicht die Antwort auf alle Fragen ist.
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Erleuchtung - Nirvana - oder doch nur Irdisches Wohlbehagen, 9. März 2009
Rezension bezieht sich auf: Schlampenyoga: oder Wo geht's hier zur Erleuchtung? (Taschenbuch)
Als tiefsinnig könnte man das Buch wahrlich nicht bezeichnen. Soll es ja auch gar nicht sein. Lustig ist's, etwas über Yoga lernt man durchaus auch(in sehr konzentrierter und höchst amüsanter Fassung) und einiges über die "ach so heile amerikanische Yogawelt". Einzig der Begriff "Schlampe" stört mich persönlich ein wenig und die ewigen Vergleichslisten (nach zwei Listen sind sie einfach nicht mehr lustig).
Wer etwas leichtgängiges will, ist hier gut beraten.
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17 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Witzig und wahr, 27. Juli 2007
Rezension bezieht sich auf: Schlampenyoga: oder Wo geht's hier zur Erleuchtung? (Taschenbuch)
und hilfreich für alle Yoga-Anfänger auf der Suche nach dem richtigen Weg. Herrlich, wie Milena Moser sich selbst auf den Arm nehmen kann und trotzdem Yoga nicht lächerlich macht, sondern im Gegenteil ihre große Begeisterung dafür ausdrückt. Ich habe das Buch sehr gern gelesen und finde, dass man es immer wieder zu Hand nehmen kann.
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19 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein wunderbares Buch, 21. März 2006
Nach der Lektüre der Rezension von Mathias Tietke habe ich mir dieses Buch gekauft und bin sehr dankbar dafür. Es hat mich bereichert, begeistert und berührt. Ich habe es bereits mehrfach gelesen, und immer wieder neue für mich spannende Dinge entdeckt. „Schlampenyoga“ beschreibt, worum es beim Yoga geht und zwar auf eine nicht intellektuelle Weise, es lässt Yoga begreifen. Es inspiriert und macht Lust, sofort anzufangen. Neben umfangreichen Hintergrundinformationen über Ursprung, Geschichte und Grundlagen des Yoga wird vor allem vermittelt, wie man Yoga im Alltag einsetzen kann, welche Möglichkeiten und welchen Nutzen es bietet. Milena Moser schreibt außerdem sehr unterhaltsam, die Lektüre macht einfach Spaß! Ein zusätzlicher Bonus sind die Fotos, die auf eindrückliche Weise zeigen, wie Yoga im Alltag aussehen kann.
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17 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Herrlich!, 24. Juli 2007
Von 
Rezension bezieht sich auf: Schlampenyoga: oder Wo geht's hier zur Erleuchtung? (Taschenbuch)
Endlich mal ein Buch, welches einem den Sinn, den geschichtlichen Hintergrund (tolle Recherche) und die vielfältigen Yoga-Richtungen augenzwinkernd nahebringt.
Ich als eher faule Person konnte mich gut in die Psychologie der sogenannten Schlampe hineinversetzen- wobei dieser Begriff von der Autorin keinesfalls negativ, sondern fast schon als Kompliment gemeint ist.
Man bekommt tiefe Einblicke in die verschiedensten Yoga-Philosophien, vermeintliche Fremdworte werden dem Yoga-Anfänger anschaulich erklärt (Asanas, Pranayamas, etc.) und Übungen werden auf aberwitzigen Bildern dargestellt.
ABSOLUT EMPFEHLENSWERT!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Super! Yoga mit einem Augenzwinkern!, 18. November 2011
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Schlampenyoga: oder Wo geht's hier zur Erleuchtung? (Taschenbuch)
Ein wunderbares Buch, sehr kurzweilig und die Welt des Yogas sehr humorvoll und mit einem Augenzwinkern beleuchtet. Trotzdem nicht respektlos, sondern einfach ehrlich. Bin selber Yoga-Lehrerin und genauso erlebe ich diese Welt auch. Außerdem ist Yoga und seine Philosophie kurz und prägnant erklärt. Ich hatte einen Riesenspaß beim Lesen und habe das Buch mehrfach weiter empfohlen. Man muss nicht immer alles so tiefgründig sehen, sondern die Welt und sich selber nicht immer so ernst nehmen. Das hat Milena Moser herrlich geschafft. Vielen Dank dafür!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Viel mehr, als der Titel verspricht - für Yogafans, 3. September 2010
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Schlampenyoga: oder Wo geht's hier zur Erleuchtung? (Taschenbuch)
Dieses Buch beinhaltet viel mehr als der Titel verspricht. Für mich hörte sich der Titel an wie ein klassischer, humorvoller Frauenroman. Sicherlich ist er das auch, aber darüberhinaus ist es ein wirklich gut recherchiertes Yoga Buch. Die Autorin liefert mit interessanten Worten sehr viel Fachwissen und beschreibt einen spannenden Eindruck in die Welt der verschiedenen Yoga Arten. Für intensiv Yogis sicherlich nicht ganz so spannend, aber der durchschnittliche Yogiist wird hier sicherlich ein paar Anregungen und gutes Hintergrundmaterial finden!
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Genau was Yoga sein sollte..........!, 8. Oktober 2010
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Schlampenyoga: oder Wo geht's hier zur Erleuchtung? (Taschenbuch)
Ich hatte es mir schon gedacht.Den Titel nicht missverstehen. Diese Frau liebt Yoga !
Als männlicher Yogi dachte ich mir ich mache meiner Frau eine Freude und habe Ihr dieses Buch als Geschenk gekauft. Meine Frau liebt alles lustige!
Da ich selbst sehr viel lese,habe ich dann selbst einmal reingeschaut und was soll ich sagen ich hatte es in einem Tag gefesselt durchgelesen.
Ich würde eigentlich anderen Kritiken widersprechen die dieses Buch nicht für tiefsinnig halten. Mir war manchmal sogar die Erklärungen der Traditionen und Überlieferungen schon fast zuviel. Ich könnte mir vorstellen das jemand der Yoga gerade beginnen möchte oder sich mit dem Gedanken trägt hier etwas überfordert ist.
Aber!
Das Buch ist sehr witzig, ehrlich und zum Nachdenken geschrieben. Das letzte Drittel des Buches hat es mir am meisten angetan. Ich hatte das grosse Glück genauso mit Yoga anfangen zu können ,wie Fr.Moser nach etlichen Irrläufen als den für sich besten Weg herausgefunden hat.
Yoga ist Atmung,Konzentration,Meditation und Abschaltung der "Tonspuren im Kopf".Kein "Sport" mit unglaublichen Verrenkungen. Hier möchte ich,genau wie die Autorin Vini-Yoga herausheben. Auch kann ich für zuhause,die beiden Yoga DVDs mit Ralf Bauer und Expertinen sehr empfehlen !!
Abschließend hat mir das Buch sehr gut gefallen und ich hoffe das mein geliebter "Couchpotatoe" vielleicht auch etwas Spaß an der Sache bekommt.
Wie sagt meine Frau manchmal aus Spass wenn Sie wieder meine DVD aus dem Player holt:,,Du machst mir Angst."
Mir macht "Angst" wenn ich die Nachrichten einschalte ,unsere Politiker im Fernsehen endlos reden höre. Sehr verbissenen,unbewussten Menschen auf der Arbeit oder im Privatem zu begegnen . Mich manchmal noch dabei ertappe ständig auf die Uhr zu sehen und meine Umwelt nicht wahr zu nehmen.
Deshalb halte ich es mit Frau Moser:,, Jeder Tag mit Yoga ist ein besserer Tag !"

Klare Kaufempfehlung! Fünf Sterne!
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Schlampenyoga - ein Buch das erleuchtet!, 20. Oktober 2010
Rezension bezieht sich auf: Schlampenyoga: oder Wo geht's hier zur Erleuchtung? (Taschenbuch)
Der Titel 'Schlampenyoga' hat mich erst abgeschreckt. Schlampen, Yoga, Erleuchtung = 3 Dinge die auf den ersten Blick so gar nicht zusammenpassen. Doch wer seine Vorurteile ablegt, wird äußerst positiv überrascht.

Das Buch der Schweizerin Milena Moser ist ein selbstkritischer und durchaus witziger Roman über die Yogaszene in San Francisco.

Sie beschreibt, wie und warum sie als ehemalige Couchpotatoe zum leidenschaftlichen Yogi geworden ist.
Das Leiden ihres Rückens hat sie inzwischen gegen eine neue Leidenschft eingetauscht: Yoga.
Milenas Yogaweg ist manchmal schon ganz schön skurril: ihre erste Yogalehrerin war eine ehemalige Domina! ;-)

Hartnäckig auf der Suche nach ihrem 'wahren' Yoga lernt sie nicht nur sich selbst und ihre Schwächen besser kennen, sie deckt auch die Schwächen, von so manchem ach so perfekten Yoga-Lehrer auf.

Jeder findet sich in diesem Buch auf irgendeiner Seite wieder. Und wenn die Mundwinkel schmerzen, liegt es wahrscheinlich daran, dass sie schon zu lange über die lustigen Anekdoten lächeln.
Ganz gleich, ob Yoga-Anfänger, Fortgeschrittener, Yoga-Lehrer(in), dieses Buch ist für jeden geeignet, der mehr oder mal auf andere Weise über Yoga erfahren möchte.

Besonders gut gelungen sind die Fotos zwischen den Kapiteln. Sie zeigen die Autorin und ihre Yoga-Lehrerin, die inzwischen zu einer Freundin geworden ist in den unmöglichsten Positionen.
Einen speziellen Unterhaltungswert haben Top 10, z.B. der 10 Schlampengeboten

Auf moderne Art führt dieses Buch durch die jahrtausendalte Yoga-Tradition, von der man gar nicht mehr genug bekommen kann.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ich mag den Titel und das Buch, 14. November 2009
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Auch wenn der Buchtitel einige nicht gerade anspricht möchte ich dieses witzig und ebenso geistreich geschrieben Buch allen empfehlen, die sich mehr mit Yoga beschäftigen wollen. Dieses Buch beschreibt nicht nur die persönliche Yoga Odyssee der Autorin zwischen verschiedenen Stilen und Yoga Gurus, sondern vermittelt auf sehr kurzweilige Art Hintergrundwissen zur Yogaphilosophie und der Geschichte des Yoga.
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Schlampenyoga: oder Wo geht's hier zur Erleuchtung?
Schlampenyoga: oder Wo geht's hier zur Erleuchtung? von Milena Moser (Taschenbuch - 6. Dezember 2006)
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