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Kundenrezensionen

114
4,4 von 5 Sternen
Bestrafe mich!: Erotischer Roman
Format: TaschenbuchÄndern
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148 von 156 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 19. November 2007
Das Fotomodell Eileen träumt von Unterwerfung und einem starken Herrn. Ausgelöst wurden diese bisher unterschwelligen Gefühle bei einem Fotoshooting mit Bondage. Eine Piercing- und Bodypainting Fachfrau stellt den Kontakt zu einem Lord her, der Eileens Bild in einer Zeitschrift gesehen hat, und sie zu einem "Sklavinnenwochenende" in seinem Schloss einladen will. Eileen und ihre Freundin gehen gemeinsam hin und Eileen verliebt sich auf den ersten Blick in Raven, den umwerfenden Diener des Lords, der auf seinen Befehl hin die Bestrafungen vornimmt.

Ich habe noch nicht soo viele SM Bücher gelesen, aber dieses zählt vom Stil und Inhalt her (auch die Romantik kommt nämlich nicht zu kurz) zu den schönsten. Nina Jansen hat einen großartigen, sehr gepflegten und doch hocherotischen Stil, der das Lesen zur Freude macht. Die Beschreibung der Gefühle von Eileen, ihre Lust an der Unterwerfung, am Schmerz ist so verfasst, dass man geradezu neugierig wird und es zu gerne selbst probieren würde, diese Erfahrungen nachzuerleben. Auch Ravens Gefühle, der Reiz, einem geliebten Körper Schmerz zu bereiten und gleichzeitig voller Zärtlichkeit damit umzugehen, sind hervorragend beschrieben.
Das Buch kann ich allen empfehlen, die romantisches SM lieben, das mit schönen, gekonnten Worten beschrieben ist, aber niemals zu weichlich oder verwaschen, sondern die Dinge und Situationen (sehr fantasievolle zum Teil), immer beim Namen nennt.
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10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 16. Dezember 2010
Ich bin auf "Bestrafe mich!" aufmerksam geworden, da ich ein anderes Buch der gleichen Autorin ("Gehorche mir!") bereits gelesen und als ganz gut empfunden hatte. Ich hoffte auf einen erotischen Roman mit SM-Elementen, der sich flüssig durchlesen lässt. Obwohl das durchaus gegeben ist, war ich insgesamt sehr enttäuscht von dem Buch.
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DIE HANDLUNG - KURZFASSUNG
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Zu Beginn hat die junge Tätowiererin Jenna einen Kunden, der sie auf Anhieb unbändig erregt. Daher wirft sie ihm eine Zeitung zur Beschäftigung zu, während sie in ein Hinterzimmer geht, ihren Mitarbeiter mit dem vibrierenden Zungenpiercing fragt, wie schnell er eine Frau zum Orgasmus lecken kann (2 Minuten) und sich hiervon eine Kostprobe geben lässt. Derweil blättert der Kunde durch die Zeitung, bei der es sich – zufällig- um ein Bondage-Magazin handelt, in dem wiederum – zufällig- das Model Eileen abgebildet ist, welches kurz darauf – zufällig- in Jennas Studio kommt, um sich ein Bodypainting machen zu lassen. Wie professionelle Tätowiererinnen das natürlich ständig tun, bietet Jenna Eileen während des Bodypaintings zur Verhinderung des Verwischens der Farbe durch feuchte Schamlippen einen Noppenvibrator an, leckt sie und so weiter.
Wenig später wird beschlossen, die im Bereich des BDSM gänzlich unerfahrenen Eileen einem mysteriösen Lord als Sklavin anzubieten, welcher natürlich der Kunde aus der ersten Szene ist. Dieser lädt die Damen dann auf ein SM-Schloss ein, wo Eileen auf vielfältige Weise benutzt wird, ihre masochistische Seite kennenlernt und sich unsterblich in einen ihrer Gastgeber verliebt. Diese Liebe wird romantisch dargestellt, allerdings mutet es sogar schon eher zu kitschig an.

Vielleicht kennen sie den alten Witz, dass Frauen Pornos bis zum Ende gucken würden, um zu erfahren, ob geheiratet wird. Nun, die Autorin scheint ebenfalls zu finden, dass ihre Leserschaft das erwartet – am Ende wird tatsächlich geheiratet.

Um einen Eindruck von der Qualität der Dialoge zu bekommen, schreibe ich auch ein wörtliches Zitat von Seite 24 hier rein:
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Eileen errötete erneut, aber Jenna sah ein Lächeln um ihre Mundwinkel zucken. "Bist du so etwas wie eine lesbische Domina?"
"Nein, ich bin bi und für alles zu haben", sagte Jenna. "Und du?"
"Ich war bisher hetero und ziemlich brav" Eileen nahm Jenna den Vibrator ab und beäugte ihn skeptisch. "Ich bezweifle allerdings, dass ich mich selbstbefriedigen kann, während du zusiehst."
Jenna zwinkerte ihr zu. "Was heißt hier zusehen? Ich werde dich anheizen." Sie knöpfte ihre Bluse auf.
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BEWERTUNG
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Die Geschichte bietet bedauerlicherweise wenig Tiefgang, ist vorhersehbar und extrem unrealistisch. Stellenweise führt das sogar ungewollt zu einer gewissen Komik. Ja, es handelt sich um ein Erotikbuch. Aber muss der Autor deshalb annehmen, dass der Leser zu erregt sei, um eine vernünftige Geschichte erwarten zu können? Ich finde nicht. Ich bin überzeugt, dass man explizite Erotik durchaus auch in eine gelungene Handlung einbinden kann - hier ist das jedoch nicht gelungen.

Auch die Figuren der Geschichte bleiben sehr flach. Sie alle bringen sämtliche körperlichen Vorzüge mit, die sich der Betrachter eines Pornos wünschen könnte, aber es wäre doch wünschenswertgewesen, wenn die Akteure mit mehr in die Tiefe gehen könnten, als mit ihren Geschlechtsteilen.

Trotz der offensichtlichen und wirklich störenden Mängel des Buches, gibt es auch bessere Passagen, sogar einige, die wirklich erotisch und prickelnd sind. Ob das Buch gefällt hängt stark davon ab, was die Intention des Lesers ist. Wer sich gedanklich einfach mal in einer kurzweiligen SM-Fantasie verlieren möchte, quasi in einem Porno zum Lesen, der wird viel Vergnügen haben. Wem das nicht reicht, weil er oder sie sich auch eine gute, realitätsnahe Handlung mit komplexen Figuren wünscht, der sollte sich weiter umschauen.
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FAZIT: Ein Porno zum Lesen, eingeschränkte Kaufempfehlung.
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16 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Nina Jansen macht mit ihrem Debüt-Roman einiges richtig, aber man merkt dem Buch das Erstlingswerk doch an - im positiven wie im negativen Sinne. Die Story ist der Autorin soweit gut gelungen, das Ganze wirkt abwechslungsreich und ein paar neue wie ausgefallene Ideen haben wir auch. Über Glaubwürdigkeit und Realitätsnähe will ich hier mal nicht sprechen, die Geschichte von der jungen Lady, die an einem Wochenende in den Händen des "Lords" einmal ihre Grenzen kennen lernen will - und als Sicherung doch ihre beste Freundin mitnimmt - ist nett, schön erzählt, bringt die nötige Priese an Erotik und SM mit ins Spiel, aber der letzte Kick bleibt irgendwie auf der Strecke. Vieles ist doch zu vorhersehbar, ein wenig klischeehaft oder gar regelrecht abgefrühstückt. An ein Buch wie "Hände aus Samt" von Emma Holly kommt der Roman einfach nicht ran. Nichts desto trotz ist das ganze ein schöner Roman mit dem Fokus auf Soft-SM der sich rund liest und für Kurzweil sorgt. Wer kein Highlight des Genres erwartet, der wird hier gut bedient.
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30 von 35 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 21. Januar 2008
... sondern lustvoller Lesegenuss von der ersten bis zur letzten Seite.
Die Erotikszenen sind zahlreich und werden nie langweilig, und auch die Charaktere sind allesamt sympathisch, allen voran natürlich Raven.
Und dass Raven mehr ist als das ausführende Organ des Lords, kann der Leser bald erahnen, doch Gewissheit gibt es erst am Schluss.
Fazit: Eine unterhaltsame Lektüre, die mit sanftem SM und Gefühl daherkommt.
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14 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 27. Februar 2009
mal abgesehen vom letzte Kapitel war es ein Buch was mich von der ersten Seite an fasziniert hat.... es gibt auf erotische weise einen gute Einblick in die S/M szene und man bekommt Lust es selbst zu erleben, selbst in diese Rolle zu schlüpfen.... also ich hab die Seiten verschlungen und es lange nicht aus dem Kopf bekommen, immer wieder fragt man sich wie es weitergeht, ob man selbst das gelesene ertragen kann also sehr reale Handlung....
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33 von 39 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 20. Dezember 2007
...den Hintern voll zu bekommen ;-)
Ich komme gar nicht aus der SM-Szene - ich hab mir das Buch aus reiner Neugierde gekauft - und wurde nicht enttäuscht! Man kann förmlich nachvollziehen wie es sein muss sich jemandem völlig auszuliefern weil man weiss dass dieser einen mit beiden Armen sicher auffangen wird. Eine bestimmt tolle Erfahrung - "wenn" man jemanden wie Raven aus dem Roman findet. Das Buch hat einen tollen Schreibstil der nie ins obzöne abrutscht - die Würde der Eileen wird zu keinem Zeitpunkt im Buch verletzt - und, was ich von einem Roman aus der SM-Ecke nicht gedacht hätte, die Romantik bleibt keine Sekunde auf der Strecke.

Für alle die neugierig auf "die härtere Tour" sind, absolut empfehlenswert. Hat meine Neugierde nur noch vergrößert ;-)
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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 6. Februar 2009
Jaaa, na ja... also, diese Geschichte lässt sich gut lesen, alles ist schön ge- und beschrieben. Musste mich allerdings etwas zwingen, das Buch bis zum Ende durchzukriegen, weil es für meinen Geschmack zu sanft und romantisch ist. Ich hatte mir bei dem Titel irgendwie mehr versprochen. Aber das ist eben Geschmacksache. (Vielleicht hätte ich vorher auch einfach mal konzentrierter durch die Rezensionen stöbern sollen?!). Immerhin waren für mich auch wieder einige Stellen zum Schmunzeln dabei.
Für Leser, die sanfte, romantische s/m mögen, ist es auf jeden Fall zu empfehlen.
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22 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
TOP 1000 REZENSENTam 18. September 2009
auf der Suche nach einem wirklich guten S/M-Roman bin ich unweigerlich bei "Bestrafe mich!" gelandet. Natürlich ist dieser Roman, wie alle erotischen Romane, vollgepackt mit Leidenschaft und Sex. Aber schlussendlich ist auch diese Geschichte relativ unglaubwürdig und an den Haaren herbeigezogen. Alle Menschen in der Story sind natürlich wunderbar perfekt, super schön anzusehen, mit perfekten Körpern, sexuell aktiv bis zum Geht nicht mehr ... und am Ende? Am Ende will die süße Protagonisten dann doch wieder nur Eins: Von ihrem Traummann geliebt werden. Warum münden alle von Frauen geschriebenen erotischen Romane denn eigentlich in der Liebe? Es muss einen Mittelweg geben zwischen derber Erotik ohne Handlungsstrang und softer Erotik mit Tiefgang ... Aber leider schafft das auch "Bestrafe mich" nicht ... schade ... Wenn ich einen guten erotischen Roman suche, will ich keine Märchengeschichte für Erwachsene bzw. für Frauen lesen ... und genau das ist "Bestrafe mich!" für mich: eine süße, romantische, märchenhafte Story für Frauen, die sich vielleicht ein wenig erotische Anregung holen wollen ... alles in allem also leider sehr fad ...
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26 von 31 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 17. Februar 2008
ich liebe ausschweifende beschreibungen erotischer szenen, und daovn gibt es in diesem buch reichlich. der süße lustschmerz ist sehr anmutig beschrieben. hin und wieder blitzt ein bisschen humor auf. das ende ist zwar ein klein wenig kitschig, aber auch sehr innig. es rundet die geschichte wunderbar ab und hinterlässt beim leser ein schönes gefühl. erstaunlich, dass ein sm-roman so zärtlich sein kann.
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16 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 16. Januar 2008
"Bestrafe mich" ist mein erster SM-Roman und ich wusste nicht, ob mir dieses Literaturgenre liegen wird. Nach der Lektüre war ich aber begeistert von meinem Experiment. Wie es ein Vorredner schreibt, die Autorin schildert überzeugend, wie reizvoll es sein kann einem geliebten Menschen Schmerz zuzufügen und ihn anschließend weich aufzufangen und zu trösten. Von Raven würde ich mich auch gerne einmal bestrafen lassen. ^^ Praktisch fand ich die Aufmachung mit den breiten Innenklappen, sie sparen das Lesezeichen.
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