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5.0 von 5 Sternen Grandioes Finale!?
Im Gegensatz zum Abschluss der Trilogie von Bourne konnte Recht das hohe Niveau seiner Serie auch in diesem Band halten.
Die Watschler und Sprinter sind in diesem Teil der Geschichte zwar, obwohl natürlich allgegenwärtig, ein wenig mehr in den Hintergrund getreten, was der Spannung jedoch keinen Abbruch tut.
Weiterhin konnte ich mitfiebern ob die...
Vor 12 Monaten von Chris veröffentlicht

versus
8 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Hervorragende Zombies & klasse Schreibstil - das war's aber auch schon.
Cover:
Das Cover passt zum den ersten beiden Bänden den Reihe und hat mir wirklich gut gefallen. Auch beim dritten Teil wird der Aufmachung treu geblieben und man erhält auf den ersten Blick ein Gefühl, was während dem Lesen auf einen zu kommen kann.

Inhaltsangabe:
Die Geschichte beginnt diesmal bei Special Agent Sawyer, der den...
Vor 11 Monaten von Inflagrantibooks veröffentlicht


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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Grandioes Finale!?, 13. September 2013
Rezension bezieht sich auf: Fluch der Toten: Roman (Kindle Edition)
Im Gegensatz zum Abschluss der Trilogie von Bourne konnte Recht das hohe Niveau seiner Serie auch in diesem Band halten.
Die Watschler und Sprinter sind in diesem Teil der Geschichte zwar, obwohl natürlich allgegenwärtig, ein wenig mehr in den Hintergrund getreten, was der Spannung jedoch keinen Abbruch tut.
Weiterhin konnte ich mitfiebern ob die Ärztin Anna mit Ihren Forschungen um das Morgenstern-Virus weiterkommt, wie sich Shermann, Thomas. Brewster und Co. im tristen Zombiealltag bewähren und natürlich ob Stiles es wohl ins neue HQ schaffen wird. Nicht zu vergessen die dunkle Seite um den Agent Saywer, dem ich manchmal am liebsten einen Sprinter auf den Hals gehetzt hätte ;-)

Schade dass aus der Feder von Z.A.Recht nicht noch mehr Geschichten erscheinen werden...
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7 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Gelungener Abschluss der Trilogie, 17. September 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Fluch der Toten: Roman (Taschenbuch)
Nachdem der Autor Z.A. Recht 2009 verstorben ist, musste dieses Buch anhand von Aufzeichnungen durch den Schriftsteller Thom Brannan komplettiert werden. Eines vorab - das tut der Qualität in diesem Buch keinen Abbruch, ein "Übergang" von Schriftsteller zu Schriftsteller war für micht nicht feststellbar.

Das Buch setzt da an, wo man im zweiten Band aufhörte. An abwechselnd mehreren Schauplätzen begleitet man unterschiedliche Charaktere durch die U.S.A, alle mit unterschiedlichen Zielen und Motiven. Keine der Geschichten fällt stark ab, der Spannungsbogen wird immer recht hoch gehalten und langeweile kommt daher keine auf. Auch die Entwicklung der Charaktere, die man inzwischen zum Großteil durch 2 Bücher begleitet, findet weiterhin statt. Ob Rebecca, Krueger oder Brewster, sie alle werden auch weiterhin mit ihren Macken und Problemen porträtiert. Das verhindert, dass das Buch zu einem wahllosen aneinanderreihen irgendwelcher Schlachten und Metzeleien verkommt, wie man es beispielsweise im "Tagebuch der Apocalypse 3" als mahnendes Beispiel sah.
Nein, der "Fluch der Toten" ist dahingehend ein guter Abschluss. Sicher, man hätte die eine oder andere Geschichte noch erzählen und ausschmücken können, auch das Ende lässt noch eine winzige Hintertür offen. Doch insgesamt wurde hier ein gutes Ende gefunden, das trotz den widrigen Umständen (siehe erster Absatz), die Fangemeinde versöhnen dürfte.

Wie die beiden Vorgänger also auch ein sehr gutes Buch und definitiv eines der besten in diesem Genre.
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8 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Hervorragende Zombies & klasse Schreibstil - das war's aber auch schon., 8. Oktober 2013
Rezension bezieht sich auf: Fluch der Toten: Roman (Taschenbuch)
Cover:
Das Cover passt zum den ersten beiden Bänden den Reihe und hat mir wirklich gut gefallen. Auch beim dritten Teil wird der Aufmachung treu geblieben und man erhält auf den ersten Blick ein Gefühl, was während dem Lesen auf einen zu kommen kann.

Inhaltsangabe:
Die Geschichte beginnt diesmal bei Special Agent Sawyer, der den Auftrag erhält, nun endlich erfolgreich Dr. Demilio zu finden, damit die Hilfsregierung sich das Heilmittel sichern kann. Sawyer bekommt freie Hand und macht sich auf nach Omaha. Währenddessen reisen die Männer um Hal Dorne von der USS Ramage ebenfalls auf nach Omaha. Sie landen, wie schon davor General Sherman, in Abraham bei Sheriff Keaton, bevor sie ihren Weg fortsetzen. Unter ihnen weilt Stiles, den sie unterwegs aufgesammelt haben. Sie sehen es als oberste Priorität an, ihn unversehrt zu Dr. Demilio zubringen. Stiles wurde im zweiten Teil gebissen, lebt aber immer noch. Außerdem Kämpft die kleine Gruppe in dem Forschungslabor in Omaha mit Nahrungsmittelknappheit und herben Rückschlägen bezüglich der Forschung und Gefühlen, die vielleicht unerwünscht sind. Am Ende treffen alle drei Parteien aufeinander und der Kampf um ein Heilmittel entsteht bei dem es nur einen Gewinner geben kann.

Meinung:
Erst einmal danke an „Dystopische Literatur“ für das Rezensionsexemplar.
Als ich auf die Morgenstern-Bände aufmerksam wurde, war ich begeistert. Z. A. Recht hatte einen neuen Fan und jedem, ob er es hören wollte oder nicht, berichtete ich von der grandiosen Zombie-Geschichte, die ihren Weg zu mir gefunden hatte. Die ersten zwei Bände verschlang ich förmlich und fieberte dem dritten und gleichzeitig letzten Band entgegen. Mir war bewusst, das ein anderer Autor seine Finger im Spiel hatte, da Z. A. Recht 2009 verstorben war. Allerdings hatte ich gelesen, dass es sich nur um einen Feinschlief handelte, da das Manuskript zum dritten Band schon fertig gewesen sei. Alles kein Problem für einen echten Zombie-Roman-Fan wie mich. Es konnte nur gut werden, nachdem ich das Desaster vom dritten Band von „Tagebuch der Apokalypse“ heil überstanden hatte.
Kaum hatte mich die Buchpost von DL erreicht, wurde auch der dritte Band verschlungen. Hat er mich begeistert? Warten wir es ab …
Und gleich mal als Warnung: Es gibt Spoiler. Wer „Fluch der Toten“ noch lesen will, sollte nun zum Fazit springen.

Die Charakter verrotten wie Leichen in der Sonne.
Ich mochte alle Figuren mehr oder minder, die Z. A. Recht in seiner Morgenstern-Trilogie erschuf. Im letzten Band tauchen viele davon wieder auf, auch wenn es nur dazu da ist, um gleich wieder zu sterben. Erfrischend fand ich, das wir diesmal zuerst auf einen Antagonisten treffen. Spezial Agent Sawyer ist einer davon. Wirkte er bisher bedrohlich, als Feind vor dem man sich in Acht nehmen muss, so fing ich nun an, seine Taten zu hinterfragen. Eine Angelegenheit, die er nicht tat. Das diese Welt sehr gewalttätig ist, wurde von Anfang an klar gestellt. Aber als Sawyer handgreiflich gegenüber seinem Vorgesetzen wird, nur um das zu bekommen, was er will wirkte auf mich eher wie ein bockiges Kind und nicht wie der NSA-Agent, den er anfänglich darstellte. Dann wird es ruhig um ihn, bis er in Abraham auftaucht. Er arbeitet mit der restlichen Bande der Lutz-Brüder zusammen. Warum? Ich hab keine Ahnung und es wird auch nicht erwähnt. Anscheinend hat er die Bande mit Waffen versorgt, um Abraham unter Kontrolle zu bringen. Wie er das gemacht hat, warum er das gemacht hat, es wird uns nicht verraten. Vor allem fragte ich mich, wenn Sawyer es schafft, diese Lutz-Brüder mit Waffen zu versorgen, warum gelang es ihm dann nicht, Dr. Demilio gefangen zu nehmen? Und dann jagt er ganz Abraham in die Luft. Einerseits zweifelte ich nun an seinem Geisteszustand, andererseits war ich beeindruckt von seinem Tatendrang. Allerdings wirkte diese ganze Sache um die Auslöschung Abrahams für mich nur als Notgedrungen, damit Keaton irgendwie nach Omaha kommt. Spezial Agent Sawyer taucht dann auch nur noch mal am Ende auf, mit voller Waffenkraft und einem nun wirklich fragwürdigem Geisteszustand. Ich war froh, als es vorbei war.

Wo wir gerade bei Sheriff Keaton sind. Er kommt als Dorf-Sheriff daher, hat Abraham in seiner Hand und versucht, irgendwie das Leben in der Stadt aufrecht zu halten. In seinen Augen hat die Stadt ein Problem mit den Lutz-Brüdern und seiner Bande gehabt, was ja durch General Sherman erledigt wurde. Das dahinter ein irrer NSA Agent steckt und es dadurch für seine Stadt noch dicker kommt, ahnt er nicht im geringsten. Wir als Leser auch nicht. Keaton entpuppt sich im größten Chaos als Kampfmaschine. Erledigt ohne mit der Wimper zu zucken mehrere Männer einer Spezialkampfeinheit und schlägt sich dann nach Omaha durch. Wahrscheinlich zu Fuß, denn von ihm hört man erst am Ende wieder.

Die Gruppe um Hal Dorn und Commander Harris sind im Grunde nur dazu da, Stiles nach Omaha zu bringen. Das machen sie gut, auch wenn sie zwischendurch einige herbe Verluste einstecken mussten. Die Gruppe, die sich in Omaha aufhält, hält sich auch mehr schlecht als Recht über Wasser. Die einzige, in meinen Augen wirklich gute Entwicklung macht Ewan Brewster durch. Vom anfänglichen Klassen-Clown mausert er sich zum verantwortungsvollen Soldaten, der auch schwierige Entscheidungen treffen kann. Ohne zu wissen, ob es wirkt, lässt er sich das Heilmittel spritzen. Er wächst an seinen Taten und an der Welt, wie sie nun mal ist.

Ich könnte hier auf alle Figuren eingehen, aber das würde den Rahmen sprengen. Die Sanitäterin Rebecca Hall ist so verdammt zickig, das es schon nicht mehr mit den Vorfällen auf der USS Ramage zu erklären ist. Mit ihrer schlechten Laune ging sie selbst mir als Leser irgendwann auf die Nerven. Das ständige „Yeah“ der anderen erinnerte mich zu sehr an „Tagebuch der Apokalypse 3“ und war in meinen Augen vollkommen überflüssig. Sinnloses Verhalten von einigen anderen Figuren und ins lächerliche gezogener Handlungsverlauf sorgten recht schnell für eine herbe Dämpfung meiner Euphorie. Erinnern wir uns an Spezial Agent Gregory Mason, der Dr. Demilio nach Omaha brachte. Er hat eine Schusswunde im Bauch, die langsam verheilt. Irgendwann im ersten Drittel der Geschichte Frühstückt er mit allen zusammen im Essensraum. Sein Krankenzimmer liegt aber ein paar Stockwerke unter der Erde. Dafür wurde ein Laborraum umfunktioniert. Was heißt, er musste also Treppen steigen, um mit allen zusammen in diesem Raum zu sein. Er wirkte auf mich tapfer, frisch und munter. Gegen Ende liegt der gute Mann in seinem Bett und Sawyer taucht auf. Mason will die Tür seines provisorischen Krankenzimmers schließen und schafft es nicht mal, aus dem Bett zu steigen. Seine Kräfte sind vollkommen am Ende, als er die 2m entfernte Tür erreicht. Nun fragte ich mich, wie er den Aufstieg zum Essensraum geschafft hat, wenn er nicht mal zwei Meter laufen konnte, ohne sofort in Ohnmacht zu fallen?

Während die Gruppe mit Stiles sich von Abraham nach Omaha durchschlägt, treffen sie auf ein Militärmuseum. Natürlich ist das schon besetzt und sie werden gefangen genommen. Wozu diese Szene dient ist mit während des Lesens nicht aufgegangen und auch später deute sich mir kein Grund an. Als sinnloses Gemetzel betitelt wäre es fast noch zu harmlos. Ja, die Welt ist hart und strotzt nur so voll Gewalt, aber das? Übertriebener Größenwahn von einem Möchtegern Chief endet in einer blutigen Metzelei, das ist alles. In meinen Augen wurde diese Szene nur geschrieben, damit zwei bekannte Leute aus dem zweiten Teil sterben. Und das wurde ganz mies umgesetzt und war außerdem völlig unnötig.

Die größte Schwäche besaß das Buch in meinen Augen bei der Umsetzung des Forschungsteils. Zwar sind die die einzelnen Labore gut beschrieben und auch die Arbeit von Dr. Anna Demilio ist nachvollziehbar, so mangelt es hier jedoch an der größten Logik. Ich meine nicht den Erreger als solchen. Anscheinend ist ein Infizierter in einem Raum in den Laboren eingeschlossen und auf eine Liege geschnallt. Um wen es sich handelt will ich nicht verraten, nur wunderte ich mich, wie diese Person dahin gekommen war, wenn die Welt doch eigentlich ziemlich schnell zu Grunde ging. Außerdem bemerkt es auch irgendwie niemand, das die Frau Doktor immer frische Proben zum forschen hat. Außer Rebecca. Als Stiles eintrifft machen die Forschungen einen riesen Sprung. Nur weiß Dr. Demilio nicht, wie sie die Wunden zum heilen bringt. Das wäre noch interessant gewesen, wenn das aufgelöst werden würde. Wird es aber nicht. Die Frage bleibt offen. Ich fand das ziemlich befremdlich. Schließlich spritzt sie den Impfschutz Brewster. Wird er gebissen, mutiert er zwar nicht, aber keine Wunde heilt. Was nützt ein Impfschutz, wenn man durch die Bisse verblutet?

Natürlich gibt es einen großen Kampf am Ende. Nicht zu lang, nicht zu kurz, mit einen kleinen Logikfehlern, gar nicht mal übel. Als alles vorbei ist macht sich Brewster sorgen um Krueger, nur um den Gedanken sofort wieder zu vergessen. Später klopft Krueger an die Tür des HQ. Warum wurde er nicht gesucht? Wer sind die Kerle, die da am Ende auftauchen? Was genau hat Brewster vor? Und, Himmel noch mal, warum hat Sawyer mit den Lutz-Brüder gemeinsame Sache gemacht? Am Ende des Buches hatte ich mehr Fragen, als zu Beginn des ersten Teils.

Watschlige Sprinter
Das Beste an der ganzen Trilogie waren die Zombies, deren Erreger und seine Hintergrundgeschichte. Genial ausgearbeitet und im dritten Teil super fortgesetzt. Die Sprinter unterscheiden sich von den Watschlern und mir als Leser war immer klar, welchen von beiden ich nun vor mir hatte. Sie rücken nicht unbedingt in den Hintergrund, sind aber immer genug präsent, um uns nicht vergessen zu lassen, das die Welt nun ihnen gehört. Die drohende Gefahr, die von ihnen ausging, war allgegenwärtig.
Auch wenn ich wusste und der Meinung bin, das man es herausgelesen hat, das ein anderen Autor da seine Finger mit im Spiel hatte, konnte mich der Schreibstil als solches wieder überzeugen. Wie bei den ersten beiden Bänden war ich sofort in der Geschichte drin und mein Kopfkino lief rund. Was aufgrund mancher blutiger Szene nicht von Vorteil war.

Fehlende Qualität
So viel zu der Geschichte als solcher. Nun gibt es noch einen ganz, ganz großen Minuspunkt, der mein Lesevergnügen im Keim erstickte. Wäre es von Anfang an so gewesen, hätte ich das Buch sofort im Sondermüll entsorgt. Im letzten Drittel der Geschichte häufen sich die Rechtschreibfehler, wie eine Horde Zombies auf Menschenjagd. Wenn die Lektoren in einem Verlag wie Heyne nicht mal Omaha („Omaa“ oder „Omah“ waren recht beliebt) in einer Überschrift richtig schreiben können, zweifle ich wirklich an dessen Professionalität.

Fazit:
Ich habe mich lange davor gedrückt, die Rezension zu „Fluch der Toten“ zu schreiben. Irgendwann sind mir die Gründe dafür ausgegangen, es nicht mehr zu tun. Meine Erwartungen waren hoch. Vielleicht sogar zu hoch. Band drei wird seinen Vorgängern nicht gerecht und auch wenn das Ende des Buches passend ist, schließt die Reihe in meinen Augen nicht zufriedenstellend ab. Zu viele offene Fragen, zu viele Logikschwächen, die Charaktere sind farblos, nervend oder verwirren den Leser. Vielleicht liegt ein Fluch auf mir und dritten Teilen von Büchern. Wer „Jahre der Toten“ und „Aufstieg der Toten“ gelesen hat, sollte einfach mit ganz geringen Erwartungen an Teil drei gehen. Eine Empfehlung von mir gibt es nur, weil wohl jeder wissen will, wie die Trilogie endet. Allein deswegen sollte der dritte Band gelesen werden.

Bewertung:
„Fluch der Toten“ bekommt von mir 2 von 5 Marken aufgrund der hervorragenden Zombies, die sich durchweg Spannungsmäßig weit oben halten und dem klasse Schreibstil, der seinen Vorgängern im Großen und Ganzen treu bleibt. Mehr ist bei mir einfach nicht drin.

Liebe Grüße
~ Tilly Jones
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Fluch der Trilogie, 6. November 2013
Rezension bezieht sich auf: Fluch der Toten: Roman (Kindle Edition)
Diese Rezi spricht mir aus der Seele, aber es wird auch viel von der Geschichte verraten, weswegen diejenigen, die das Buch noch nicht gelesen haben, davon Abstand nehmen sollten. Ich verrate auch nur deswegen so viel, weil mich dieser Teil so heftig beschäftigt hat und ich euch erklären will, warum es das tat.

Ich habe ja bereits zu Band eins und zwei begeisterte 5 Sterne Rezension geschrieben, (sucht bitte nicht hier, die habe ich auf einem anderen Portal veröffentlicht. Wer aber die Rezi und die Erklärungen dazu liest wird wissen, dass ich das Buch wirklich gelesen habe) daher ist bekannt, dass mir der Einstieg im ersten Band etwas schwer fiel, ich aber fasziniert von dem zweiten Band war, der sich einfach nur großartig las.

Leider konnte ich nicht unvoreingenommen mit dem Lesen des Buches beginnen, weil ich schon vorher erfahren habe, dass der Autor anscheinend noch vor Beendigung (oder Veröffentlichung?) von uns gegangen ist. Auf das Beste gehofft habe ich trotzdem.
Und wenn die Rezension so schroff rüberkommt, beim Schreiben war ich etwas in Rage.

Die Geschichte geht im dritten Band weiter. Wir haben erfahren, dass Anna Demilio und die Gruppe um General Sherman Omaha erreicht haben. Die Wissenschaftlerin forscht in dem Hauptquartier unermüdlich nach einem Impfstoff und versucht die Arbeit von Jahren zu verkürzen. Ich dachte natürlich, es ginge mit diesen beiden weiter. Begonnen wurde das Buch mit dem Oberbösewicht Agent Sawyer. Ein großes Manko der Geschichte ist dieses: Wir leben in einer aufgeklärten Welt, zumindest sollte das so sein. Folglich könnte man an einen Impfstoff glauben, aber nicht an einem Allheilmittel. Dem Leser wird aber vermittelt, die Regierung hielte die Leute mit dem Versprechen eines Allheilmittels hin, das alle heilen könnte. Ich meine, wenn einem schon die Gedärme und das halbe Gesicht wegfaulen, wo bitte soll denn da ein Allheilmittel helfen? Sawyer als Bösewicht, das könnte spannend werden, dachte ich mir.
Er wird einfach zu dem Anführer der ürbig gebliebenen Regierung vorgelassen, darf diesem ungehindert drohen und ihn sogar verletzen und bekommt zum Dank zwei Kampfhubschrauber und fünfzig der bestausgebildesten Soldaten... Hm, irgendwie habe ich da im Leben was missverstanden. Wären das meine Charaktere, ich als Regierungschef würde ihm gehörig in den Hintern treten. Aber okay, gehen wir weiter im Text.

In den ersten beiden Büchern wurde von dem Kriegsschiff USS Ramage berichtet, das Sherman und seine Soldaten abgeholt hatte. Dieses lieferte sie an Land ab, damit die Gruppe nach Omaha gelangen konnte und setzte weiterhin Kurs, um die Befehle der verbliebenen Regierung auszuführen, sprich, die Epidemie einzudämmen. Natürlich schlägt das fehl, es gibt viele Opfer und man war zum Rückzug gezwungen. Auch der arme Pensionist Hal Dorne wurde von seiner Insel vertrieben, weil er sich für die Besatzung der USS Ramage eingesetzt hatte, damit diese auf der Insel Zuflucht finden sollten.

Nun, da die Besatzung keine andere Hoffnung mehr sieht, tritt sie den gleichen Weg an wie General Sherman vor ihnen. Sie wollen nach Omaha gelangen, lediglich Kapitän Franklin bleibt als einziger an Bord.

Das alleine kam mir schon komisch vor, wie eine Wiederholung, die ja eigentlich in einer Geschichte vermieden wird. Nichtsdestotrotz steht das Ende der Welt durch die Epidemie an und man trifft verzweifelte Entscheidungen. Dem Buch sehr geholfen hat der flotte Hal Dorne, dessen Sprüche mich zum Schmunzeln brachten und natürlich mein Lieblingscharakter Stiles, der widererwarten überlebt hat und imun gegen den Morgenstern-Erreger ist.

Nachdem wir das nun erfahren haben, ist es umso wichtiger nach Omaha zu gelangen, damit Ana Demilio mit Stiles Hilfe an einem Impfstoff arbeiten kann. Diese Gruppe nimmt den gleichen Weg wie Sherman und hält auf ihrem Weg auch in der kleinen Stadt Abraham an.

Ron und Katie, die sich vormals entschieden in Abraham zu bleiben, beschließen nun doch mit ihnen nach Omaha zu reisen und ich war froh, glaubte ich doch, alle würden wieder vereint werden.

Unterwegs werden immer wieder Männer verloren. Es ist eine harte Welt, das ist glaubhaft. Aber als die Gruppe vor einem Militärmuseum von jenen, die es besetzt haben, verhaftet werden, musste ich arg mit mir kämpfen. Ich erfuhr auf einmal, dass aus irgendeinem Grund der Anführer jener Gruppe ein Mitglied verloren hatte und das mit gleicher Münze heimzahlen wollte. Schwupstiwups, Ron wurde auserwählt und weil Katie ihn nicht gehen lassen wollte, wurden beide per Kopfschuss getötet...
Zwei wichtige Charaktere, die seit Anbeginn der Geschichte dabei sind, einfach so getötet... Da musste ich schonmal verärgert schlucken. Aber ich bemühe mich immer eine Geschichte zu Ende zu lesen.

Die Szene wechselt zu Sawyer. Er soll mithilfe der Elite-Einheit Ana Demilio zu der führenden Regierung bringen, damit das Allheilmittel für alle bereit steht und was macht der gute Mann? Er bleibt vor der kleinen Stadt Abraham stehen und plant einen Überraschungsangriff... Nein, ich habe mich nicht verlesen, scheinbar will er seine Elite-Männer testen. Dann bekomme ich auch noch die Information vor den Latz geknallt, dass Lutz Herman, der Bösewicht aus dem zweiten Band, der die Stadt Abraham terrorisiert und deren Frauen verschleppt hat, das in Sawyers Auftrag getan haben soll. Wie bitte? Was soll das für einen Zweck haben, eine Kleinstadt, die es inmitten von Infizierten geschafft hat zu überleben, zu terrorisieren? Was bezweckt Sawyer damit?

Wir erfahren es nicht. Es ist beschlossene Sache. Abraham muss fallen! Weil Lutz sich so dämlich angestellt hat, wird er nur zum Zugucken verdonnert! Die Elite-Einheit dringt vor, sämtliche Bewohner werden eliminiert. Aber nicht so mit Sherif Keaton! Der legt nämliche ungeahnte Fähigkeiten zutage und erledigt viele Elite-Kämpfer alleine. Okay, ich hab ihm das abgekauft. Keaton war immer eine sehr interessante und glaubwürdige Figur.

Es gibt noch eine unwichtige Szene, in dem ein Lastwagen voller Watschler vorkommt, die am Ende irgendwie zum Einsatz kommen sollen. Einer von ihnen riskiert sein Leben für eine Mütze, die er von seinem Sohn geschenkt bekam. Es ist tragisch, aber eigentlich total unwichtig für die Geschichte. Für welchen Zweck der Laster sein soll, habe ich immer noch nicht begriffen. Aber okay, Keaton überlebt scheinbar als Einziger das Massaker von Abraham und macht sich natürlich auf den Weg nach Omaha. Was für einen Zweck das haben soll, weiß ich nicht. Als Keaton dort nämlich ankommt, tut er nichts Weltbewegendes für die Geschichte, er ist einfach da!

Sawyer hat natürlich durchschaut, dass der Sherif ein gerissener Hund ist, aber der Plan wird weiter verfolgt. Etwas positives gewann ich den Erzählungen in Omaha ab. Brewster ist natürlich genial wie immer, dazu kommt der seltsame Terv, der seinen irren, eigentümlichen Charme hat. Die anderen Charaktere in Omaha sind ebenfalls super. Der ehemalige NSA Agent Mason wurde gerade noch gerettet und liegt nun auf einer provisorischen Krankenstation. Rebecca Hal, die Krankenschwester macht eine depressive Wandlung durch. Aus Furcht Freunde zu verlieren, freundet sie sich erst gar nicht mit jemandem an. Durchaus glaubhaft in einer solchen Situation.

Plötzlich trifft die Gruppe mit Stiles in Omaha ein und sie finden zueinander. Es war etwas unspektakulär, ich hätte es mir mit etwas mehr Pfeffer gewünscht, aber so ging es auch. Alle sind vollkommen aus dem Häuschen, endlich haben sie den Joker, Stiles, der den Schlüssel zum rettenden Impfstoff in seinem Blut trägt.

Anna ist außer sich vor Freude. Es gibt sogar die Andeutung einer romantischen Begegnung. Man erfährt, dass Stiles eine Schwäche für Sanitäterinnen hat.

Dann geht das Chaos los!

Und damit meine ich nicht den Angriff Sawyers auf das Hauptquartier. Okay, die Elite-Einheit geht gewitzt vor. Sie schießen Leuchtpatronen und lassen die Gruppe von Sherman glauben, es würde sich um Überlebende handeln, die dringend Hilfe brauchen. General Sherman, sein Stellvertreter Thomas, Stiles, Ana und Rebecca befinden sich im unterirdischen Labor und niemand erteilt Befehle. Folglich wird Denton, der Army-Fotograf zum Kommandant ausgerufen und erteilt den Befehl auszurücken. Die junge Japanerin Juni wird dazu verdonnert die Tür zu bewachen und erhält dadurch das Todesurteil. Sie stirbt als erste. Was folgt ist eine Massenansammlung an Tötungen der Charaktere und es sind nicht nur ein paar, sondern wirklich sehr, sehr viele.

Liebgewordene Person werden einfach so dahin gemetzelt. Ich sah keinen Sinn in ihrem Sterben, es erschien mir eher wie Autorenwillkür. Bis auf ein paar wurden alle getötet. Charas, die von Anfang an dabei waren starben, während andere, unwichtigere überlebten.

Sawyer hatte mit dem Weglocken Erfolg und trat mit dem Tötungskommando einfach durch die Eingangstür. Juni wurde ja gleich kalt gemacht. Also, ich habe geglaubt, dass die Einrichtung nur mit einer Parole zu betreten sei. Wie können sie bitte da einfach so reinkommen?

Drinnen setzt sich das Gemetzel fort. Natürlich findet Sawyer seinen Todfeind, den in seinen Augen zum Verräter gewordenen Mason. Derjenige, der eine schlinmme Schußwunde überstanden hat, erhält mehrere Schüße in den Beinen, damit er sich nicht bewegen kann, dann versucht Sawyer in das Labor einzudringen, in dem sich Sherman und Co. befinden. Natürlich hat er nicht den dazu passenden Schlüssel, sprich Code, und wird abgewiesen. Jetzt kommt das was mich am meisten erschüttert hat... Sawyer kehrt zu Mason zurück und !!! streckt ihm nach einem verbalen Streitgespräch die Zunge raus...

Der Oberbösewicht und Anführer der Elite-Truppe streckt seinem Todfeind die ZUNGE raus!

Das schlägt doch dem Fass den Boden aus! Positiv daran ist sicher nur, dass noch kein anderer Bösewicht zuvor auf den Gedanken gekommen ist, das zu tun!

Ab da konnte es nicht mehr schlimmer kommen. Natürlich wurden die Bösen besiegt und die wenigen Überlebenden kehrten zur Normalität zurück, allerdings hatte ich das Gefühl, uns wurde einfach ein unfertiges Ende hingerotzt, denn es gab unzählig viele Fragen, die nicht beantwortet wurden. Diese wären:

Ana Demilio stellt fest, dass Stiles Blut die gebissene Ratte vor dem Erreger bewahrt, aber sie muss noch herausfinden, warum Stiles Wunde am Bein nicht heilt. Wird nicht aufgeklärt.

Dann kommt die Szene, in der Brewster mit einem toten Kameraden in der Nähe in Deckung sitzen muss und dessen Kopf sich auf einmal bewegt. Er bedauert auch, kein Messer bei sich zu haben. Gebissen wude dieser Tote aber nciht, sondern er starb durch Schußwunden. Umso deutlicher wird es beim Niedergang Sawyers. Nachdem er Mason getötet hatte und er sich nach einigen Minuten zurückziehen will, wird er von ihm angefallen und gebissen. Wie jetzt? Sind etwa alle infiziert und werden ohne Biss nach dem Tode zu Watschlern? Erinnert mich an The Walking Dead, wird aber nicht im Geringsten darauf eingegangen.

Plötzlich taucht ein Hubschrauber auf, für mich liest es sich, als würde er zu der Regierung gehören, die Sawyer geschickt hat um Demilio mit dem Heilmittel zu holen. Kann aber auch sein, dass ich mich irre, der Geschichte habe ich schon länger nichts mehr abgekauft. Friede Freude Eierkuchen herrscht hier auf einmal! Ana bekommt sogar mehrere Virologen zur Unterstützung ihrer Forschungen und darf das Kommando darüber sogar behalten. Keine Spur mehr von einem Allheilmittel!

Dann eine abschließende Szene, die mich mit Fragezeichen in den Augen zurücklässt. Ana sucht jemanden, der die gleiche Blutgruppe wie Stiles hat und Brewster (mein Lieblingscharakter von Anfang an >.<) meldet sich freiwillig um die Spritze zu erhalten. In der letzten Szene kniet er sich an einer Stelle nieder, wo sein Seargent gestorben ist, um sich zu verabschieden. Warum? Wieso? Okay, er bekommt die Spritze. Soll er jetzt durch ganz Omaha latschen und sich von jedem Watschler beißen lassen? Ich verstehe es nicht. Es las sich für mich wie der Gang zum Tod. Warum das so war, wurde nciht aufgeklärt.
Etwas sehr positives an der Geschichte wo ich auch schmunzeln musste, gibt es aber zum Glück doch. Jack der Schweißer, jeder wollte wissen, wie er mit dem Nachnamen hieß und am Ende stellte sich heraus, dass er kein Schweißer war, wie angenommen, sondern Jack Schweißer hieß. Ich fand das toll!

Jetzt, nachdem ich die Trilogie zu Ende gelesen habe, beschleicht mich das Gefühl, dass die Ideen eines Genies mit denen eines Stümpers zusammengefügt wurden. Das kann einfach nicht aus der Feder von Z. A. Recht stammen, nicht, wenn er doch zwei vorherige Bücher so gekonnt geschrieben hatte! Was also ist hier passiert?

Und verzeiht bitte die Spoiler, aber das Buch hat mich heftig erwischt. Noch nie habe ich so viel von der Geschichte verraten, aber ich wollte euch einfach darlegen, warum die Rezension so wurde, wie sie jetzt ist.

Deswegen, wegen den liebgewordenen Charakteren gibt es von mir überhaupt zweieinhalb Sterne, nun gut, bei Amazon leider nur 2 Sterne.
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5.0 von 5 Sternen alle drei toll!!!, 8. September 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Fluch der Toten: Roman (Taschenbuch)
Die Story ist wirklich fesselnd, klug geschrieben, wissentschaftlich angehaucht ( was ich persönlich sehr mag) , gute Protagonisten die nicht nur souverän durch die Apokalypse tingeln, sondern auch durchaus mal in Schwierigkeiten geraten...und nicht immer wissen was Sie tun sollen etc. Hat mir von der ersten Seite an gefallen. für Sammler und Freunde dieses Genres absolut emfehlenswert.
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5.0 von 5 Sternen Klasse Endzeit Roman, 21. April 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Fluch der Toten: Roman (Taschenbuch)
Auch dieses Buch ist spannend und fesselnd geschrieben. Ein muss für alle die die beiden vorhergehenden Bücher gelesen haben. Das Buch zu lesen ohne die Reihe zu kennen geht zwar, ist aber nicht empfehlenswert.
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5.0 von 5 Sternen Genial und packend...., 11. Dezember 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Fluch der Toten: Roman (Taschenbuch)
Teil III der Story ist packend und mitreißend, wie die zwei zuvor.
Schnell wird man in die Geschichte gezogen und mag das Buch gar nicht mehr beiseite legen.
Mit kleineren Rückblicken wird einem die Story der ersten beiden Teile schnell wieder nah geführt.

Ich fand mich selber schnell in die Figuren hinein und war bei jeder Wendung und Drehung der Geschichte
mitgerissen

Wer die ersten Teile gelesen hat, wird sich diesen Teil nicht entgehen lassen wollen...
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3.0 von 5 Sternen Bleibt seinem Niveau treu!, 29. November 2013
Rezension bezieht sich auf: Fluch der Toten: Roman (Taschenbuch)
Also wer ließt eigentlich diese kilometerlangen Rezensionen ??? :-)

Der dritte Teil überraschte mich mit dem Verlust einiger Protagonisten. Mir kam der Verdacht auf, der neue Autor
wollte das Buch abschließen und so wenige Charakter wie möglich durchziehen.

Ich bleibe bei meinem Urteil das es ein lesbare Reihe ist, aber leider wirklich viele Fehler in der Handlung.

Fazit: Durchschnittliche Unterhaltung.

MB
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5.0 von 5 Sternen spannend spannend spannend, 18. November 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Fluch der Toten: Roman (Taschenbuch)
Hab Z.A. Recht 3 Bände verschlungen. Die Handlung ist schlüssig und man kann sich sehr gut in die Charaktäre hineinversetzen. Spannende Abhandlung der bereits auf dem Markt bestehenden Zombie Romane, wobei auch der Humor nicht unbedingt zu kurz kommt sowie die emotionale Seite wenn sich Buchcharaktäre, welche man zu schätzen gelernt hat unweigerlich dem Exodus aussetzen ;)
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3 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Nicht so gut wie der Vorgänger, 23. Oktober 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Fluch der Toten: Roman (Taschenbuch)
Dieser letzte Band der Trilogie ist leider um einiges schlechter als der zweite Band, der mit Abstand der Beste war.
Er ist gut geschrieben, und immer noch so spannend, daß es Spaß macht, ihn zu lesen, aber manche Charakterentwicklung ist nicht nachvollziebar und Geschehnisse und Handlung ließen oft jede Logik vermissen. So mutiert Agent Sawyer zu einem geistesgestören Berserker, der ganz Abraham auslöscht und mit der Lutz-Bande zusammenarbeitet. Weshalb, bleibt irgendwie rätselhaft. Rebecca wird zur dauermißgelaunten Zicke, und der Sheriff zu einem Superkämpfer, die es locker schafft, einige Spezialagenten zu killen und sich ganz allein bis zum Hauptquartier durchzukämpfen.
Enttäuschung bereitete auch der Schluß, wo Agent Mason plötzlich als Verwandelter auftaucht, niemand weiß, wie es passieren konnte, war er doch bisher im sicheren Krankenzimmer des Hauptquartiers. Nach seinem Zombie- Auftauchen und seiner für die Gruppe hilfreichen Aktion wird er einfach wieder vergessen. Dies alles verhindert, daß das Buch die Bestnote erhält, die der zweite Band verdient hat. Trotzdem macht es noch Spaß, es zu lesen, und man sollte nicht auf diesen Abschluß der Trilogie verzichten. Allerdings sollte man seine Erwartungen nicht zu hoch schrauben, wenn einem an Logik und nachvollziebarer Charakterentwicklung gelegen ist.
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Fluch der Toten: Roman
Fluch der Toten: Roman von Z. A. Recht (Taschenbuch - 9. September 2013)
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