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4.0 von 5 Sternen Eine absolut gelungene Fortsetzung! Fast besser als Teil 1!
Endlich! Ein neues Abenteuer mit Finley Jayne, dem stärksten Mädchen Englands!
In diesem zweiten Band spielt sich die gesamte Geschichte allerdings in Amerika des Jahres 1897 ab, genauer gesagt in New York. Der erste Band endete bereits damit, dass Griffin alles für ihre Abreise in die USA vorbereiten ließ, um seinem Freund Jasper beistehen zu...
Vor 22 Monaten von Nicole W. - lilstar.de veröffentlicht

versus
4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen The Girl in the Clockwork Collar
Lange mussten wir warten, nun ist sie hier die Fortsetzung zu Das Mädchen mit dem Stahlkorsett. Kaum kam das Buch bei mir an, wurde es auch schon verschlungen. Und das viel zu schnell, denn gerade als es schön würde war die Geschichte dem Ende nahe und nun heißt es weiter warten.

Finley Jayne war für mich schon im ersten Band eine sehr...
Veröffentlicht am 21. Mai 2013 von Melanie S. (Books for all Eter...


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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen The Girl in the Clockwork Collar, 21. Mai 2013
Rezension bezieht sich auf: Das Mädchen mit dem Flammenherz: Roman (Finley Jayne - eine außergewöhnliche Heldin, Band 2) (Taschenbuch)
Lange mussten wir warten, nun ist sie hier die Fortsetzung zu Das Mädchen mit dem Stahlkorsett. Kaum kam das Buch bei mir an, wurde es auch schon verschlungen. Und das viel zu schnell, denn gerade als es schön würde war die Geschichte dem Ende nahe und nun heißt es weiter warten.

Finley Jayne war für mich schon im ersten Band eine sehr interessante Heldin und ich war neugierig wie es mit ihr weiter gehen würde, nachdem sie nun so eine Veränderung in ihrem Leben erfahren hatte. Als Leser wird man diese Entwicklung direkt miterleben, denn Band 2 setzt genau dort fort wo sein Vorgänger aufgehört hat und die Autorin geht nahtlos zum nächsten Handlungsstrang über. Zuerst dachte ich, dass mir der Wechsel des Schauplatzes nicht gefallen könnte und wie die Charaktere selbst habe ich London im Laufe des Buches vermisst, aber auch in New York konnte die Autorin ein schönes Ambiente schaffen. Mit Finley haben wir zudem eine Kick Ass Heldin vor uns, die ihren Weg geht und es versteht sich durch zu setzen. Sie hat einen guten Instinkt und vertraut darauf, auch wenn andere das vielleicht nicht tun. Seit dem ersten Treffen hat sie eine unglaubliche Wandlung erlebt und findet sich selbst als Bestandteil einer ungewöhnlichen Familie wieder.

Neben Finley Jayne sehen wir auch die übrige Gruppe wieder und sehen was sich bei ihnen geändert hat – Emily, Sam und Griffin waren mir schon längst ans Herz gewachsen. Eindeutig mehr Raum bekommt in diesem Band Jasper, was mir sehr gut gefallen hat, auch wenn ich sein passives Verhalten stellenweise für ihn unangebracht fand. Die Autorin hätte an dieser Stelle eindeutig mehr Schwung rein bringen können und hat eine tolle Möglichkeit zur Charakterentwicklung versäumt. Außerdem sind manche dieser Entwicklungen, die man an den Helden wahrnimmt (noch) nicht nachvollziehbar bzw. erst in Grundzügen erkennbar, die dann wohl erst im nächsten Band näher erläutert werden. Somit waren sie zum Teil für die Handlung hier nicht wichtig und ich habe bis zum Schluss darauf gewartet, dass Kady Cross wieder darauf zurückkommt, was leider nicht der Fall war. Aber so schafft sie schon Punkte, auf die man neugierig ist und als Leser wünscht man sich direkt den nächsten Band herbei.

Im Vergleich zum ersten Band fand ich Das Mädchen mit dem Flammenherz etwas schwächer. Zum einen fiel mir der Einstieg schwieriger, zum anderen kam mir die Handlung hier oberflächlicher vor. Ich schiebe es der langen Wartezeit zu, dass ich vieles aus Teil 1 vergessen hatte und so erst einige Kapitel Zeit braucht um mich an die Charaktere, ihre Eigenarten und Besonderheiten und die Vorgeschichte zu erinnern. Ich hätte mich wohl schneller zurecht gefunden, wenn es einen deutlicheren Rückblick gegeben hätte, aber sei es drum. Denn all jene, die die Reihe ohne so eine zeitliche Verzögerung lesen werden dieses Problem nicht haben und sie viel mehr genießen können. Und ohne Frage hat die Autorin viel Mühe in die Ausarbeitung dieser Welt gesteckt, aber wenn man sich die Lösung des Konfliktes ansieht ging es mir viel zu schnell damit. Es gab auch schon mal bessere Bösewichte, die nicht so leicht zu durchschauen waren. All das hätte vielleicht durch andere Aspekte in der Geschichte ausgeglichen werden können wie die Beziehung der Charaktere zueinander, aber auch in dieser Hinsicht blieb mir Kady Cross zu zaghaft und vorsichtig.

Die Handlung selbst ist ähnlich rasant wie in Das Mädchen mit dem Stahlkorsett. Kampfszenen bleiben ein wichtiger Bestandteil der Reihe, aber auch an emotionalen Momenten fehlt es nicht. Auch im Übrigen konnte mich Kady Cross erneut begeistern. Sie schafft hier eine tolle Steampunk-Reihe, die ich trotz der Schwäche dieses Bandes weiter verfolgen werde. Und würde mich nicht die Fortsetzung der Entwicklungen interessieren, dann auf jeden Fall die Tatsache, dass im nächsten Band Sam und Emily eine bedeutendere Rolle einnehmen. Das was sie hier zu kurz kamen, wird wohl demnächst ausgeglichen werden.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Eine absolut gelungene Fortsetzung! Fast besser als Teil 1!, 11. Juli 2013
Von 
Nicole W. - lilstar.de "N.W." (NRW) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)    (VINE®-PRODUKTTESTER)   
Rezension bezieht sich auf: Das Mädchen mit dem Flammenherz: Roman (Finley Jayne - eine außergewöhnliche Heldin, Band 2) (Taschenbuch)
Endlich! Ein neues Abenteuer mit Finley Jayne, dem stärksten Mädchen Englands!
In diesem zweiten Band spielt sich die gesamte Geschichte allerdings in Amerika des Jahres 1897 ab, genauer gesagt in New York. Der erste Band endete bereits damit, dass Griffin alles für ihre Abreise in die USA vorbereiten ließ, um seinem Freund Jasper beistehen zu können, der zum Ende des ersten Bandes hin verhaftet wurde. In Amerika angekommen zeigt sich aber schnell, dass nicht alles so ist, wie es den Anschein hatte, denn Jasper wurde gar nicht von echten Polizisten abgeholt, sondern von seinem ehemaligen Freund Dalton, der noch ein Hühnchen mit Jasper zu rupfen hat. Leider hat dieser noch ein großes Druckmittel gegen Jasper, das er natürlich auch einsetzt, damit Jasper ihm die Einzelteile einer gefährlichen Maschine wieder besorgt, die er Dalton einst abgenommen hatte. Was steckt hinter dieser Maschine? Für welchen Plan will Dalton ihn haben und wie können Griffin, Finley, Sam und Emily Jasper da raus holen?

Kady Cross hat ihr den tollen zweiten Band der Reihe um die Heldin Finley Jayne aus dem Bereich "Steampunk" vorgelegt. Das bedeutet mehr oder weniger, dass moderne Elemente aus der Technik auf das historisch viktorianische Zeitalter treffen, sozusagen ein futuristischer Roman im Retro-Look. Die Geschichte geht also auf jeden Fall auf die Fantasie-Schiene.
Wie eingangs bereits erwähnt, knüpft der Band an die Geschehnisse von Band 1 "Das Mädchen mit dem Stahlkorsett: Roman (Heyne fliegt)" an. Die Geschichten sind in sich zwar abgeschlossene Episoden, aber es wäre dennoch von Vorteil den ersten Band bereits zu kennen, bevor man sich an diesen zweiten begibt.

Ich war zwar zunächst ein wenig enttäuscht, dass dieser Band nicht wieder im schönen London spielen würde, aber Kady Cross hat es geschafft auch das alte New York toll darzustellen und mit vielen historisch korrekten Fakten belegt.
Die Figuren fand ich auch dieses Mal wieder ganz toll gezeichnet und authentisch dargestellt, wenn mir auch dieses Mal die Auseinandersetzung Finleys mit ihren zwei Persönlichkeiten ein wenig zu kurz kam. Da hätte ich mir noch mehr von ihrem inneren Zwiespalt gewünscht.
Besonders gefallen hat mir auch, wie sich Finley und Griffin noch näher gekommen sind. Es gab jetzt keine groß angelegte Liebesgeschichte, aber eine kleine, angehende Romanze, die zwischen der ganzen Spannung und Action immer wieder sehr herzerfrischend zu lesen war.

Im Gegensatz zum ersten Band war hier der "bad Boy" wirklich 'bad' und vor allem schon von Beginn an bekannt. Hier liegt die Spannung eher darin herauszufinden, was für eine Maschine das ist, die Dalton versucht wieder zusammen zu bekommen und welchen Plan er mit ihr verfolgt. Und natürlich auch Jasper wieder aus den Klauen Daltons zu befreien.
Teils fand ich die Handlung auch in diesem Buch wieder leicht vorhersehbar, wenn auch nicht so sehr wie noch im ersten Teil. Zumindest hat es mich dieses Mal überhaupt nicht gestört, die Spannung war trotzdem vorhanden.

Insgesamt fand ich diese Fortsetzung beinahe noch gelungener als bereits den ersten Band. Nicht perfekt, aber sehr, sehr gut! Wer den ersten Teil toll fand, für den ist dieser zweite Band ebenfalls Pflicht! Und wer gerne spannende Bücher mit toughen Figuren liest, in denen aber auch Gefühl nicht zu kurz kommt, der sollte mit dem ersten Band beginnen und dann zu diesem hier greifen!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Nicht so gut wie sein Vorband, 26. Januar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Das Mädchen mit dem Flammenherz: Roman (Finley Jayne - eine außergewöhnliche Heldin, Band 2) (Taschenbuch)
"Das Mädchen mit dem Flammenherz" von der Autorin Kady Cross ist der
2. Band rund um das ungewöhnlich starke Mädchen Finley Jayne.
Der Steampunkroman ist erstmals am 13.05.2013 als Taschenbuch im Heyne Verlag erschienen.

Diesmal spielt die Geschichte hauptsächlich in Amerika. Auch hier kann man sich ein Leben ohne Dampfmaschinen und Roboter unmöglich vorstellen. Kaum ist der Maschinist bezwungen, stürzt sich die außergewöhnliche Truppe um Finley in das nächste Rettungsmanöver - Jasper wurde wegen Mordverdachts nach New York verschleppt. Griffin und die anderen glauben jedoch nicht, dass er eine solche Tat begangen haben soll. Und diese Typen, die Jasper mitgenommen haben sind tatsächlich von der New Yorker Polizei? Sie reisen ihm hinterher und versuchen Licht in die Geschichte zu bringen. Wer ist das Mädchen an Jaspers Seite? Was führt dieser Dalton aus seiner Vergangenheit im Schilde? Finley begibt sich in große Gefahr um es herauszufinden! Wird sie noch erfahren, was Griffin wirklich für sie empfindet und ist Jasper unschuldig? Zudem Wird Griffin im Äther bedroht...

Der Schreibstil ist wie im 1. Band in der Erzähler-Perspektive gehalten.
Auch hier sind die Charaktere wieder schillernde Persönlichkeiten mit Vorzügen und Nachteilen. Kady Cross hat es erneut geschafft die Protagonisten und ihre Gedanken so wieder zu geben, dass man deren Handlungen sehr gut nachvollziehen kann. Die Beschreibung der Örtlichkeiten haben so auf mich gewirkt, als stünde ich direkt in Griffins Zimmer oder säße selbst in einer der Dampfdroschken auf den Straßen von New York City.

In diesem Teil lernte man vor allem Jasper viel besser kennen. Hatte man beim 1. Teil eventuell den Wunsch mehr über den flirtenden Cowboy zu erfahren, so kam man hier voll auf seine Kosten! Als er das erste Mal auftauchte ahnte ich schon, dass da noch etwas kommen würde. Hinter dem allzeit gut gelaunten Sunny Boy steckt ein durchaus ernster Kerl mit einer bewegten Vergangenheit!
Anfangs fand ich das "Liebesgeplänkel" um Finley und Griffin noch charmant. Doch in diesem Buch wurde es mir dann etwas zu viel.
Es drehte sich um sich selbst und wiederholte sich, dadurch hat es für mich deutlich an Reiz verloren. Auch die doppelten Aufzählungen der Fähigkeiten von Finleys Truppe haben mich gestört. Ich finde es fraglich, ob diese Story noch genug Stoff für einen anspruchsvollen weiteren Teil liefern kann.

Mein Fazit:
Das Buch kann mit dem ersten Teil nicht mithalten. Ich hatte mir ehrlich mehr davon versprochen. Es ist jedoch durchaus unterhaltsam und lesenswert. Den Kauf bereue ich keines Falls. Bei diesem Band wird auf jeden Fall deutlich, dass es sich um ein Jugendbuch handelt. Schade ist, dass dieses Buch nicht (wie sein Vorgänger) als Hardcover erschienen ist.

Hier vergebe ich 3 von 5 Sternchen.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Das Mädchen mit dem Flammenherz, 3. Juni 2013
Rezension bezieht sich auf: Das Mädchen mit dem Flammenherz: Roman (Finley Jayne - eine außergewöhnliche Heldin, Band 2) (Taschenbuch)
Auch das zweite Abenteuer rund um Finley Jayne, das stärkste Mädchen Englands und ihre Freunde Griffin, Sam, Emily und Jasper war für mich ein gelungener Mix aus Abenteuer, Spannung und einem kleinen Hauch einer Romanze.

Finley und ihre Freunde fliegen nach New York, um herauszufinden, warum ihr Freund Jasper verhaftet wurde. Angeblich soll er einen Mord begangen haben. In New York angekommen, macht sich Finley gleich auf, um Nachforschungen anzustellen und landet letztendlich bei Reno Dalton, dem gefürchtetsten Gangster in der Stadt. Sie kann sich in seine Bande einschleichen und kommt so nach und nach hinter sein Geheimnis.

Ich bin immer noch begeistert von der Steampunk-Welt, die die Autorin geschaffen hat. Denn alles ist stimmig und es macht einfach Spaß, in das Abenteuer einzutauchen und Finley und ihre Freunde zu begleiten

Der Schreibstil der Autorin ist flüssig und das Kopfkino hat ständig zu tun. Gerade die Gebäude, Maschinen und vor allem die Kleidung, die die Autorin gerne beschreibt, kann man sich so wundervoll vorstellen und ich könnte mir auch sehr gut vorstellen, die Geschichte auch mal in bewegten Bildern im Fernsehen zu sehen.

Gerade Finley und Griffin, die im zweiten Teil ihre Gefühle füreinander entdecken, sind zwei Charaktere, die sich traumhaft ergänzen. Sie sind ein eingespieltes Team, obwohl sie sich noch nicht lange kennen und am Ende des Buches bekommen beide auch das, was ich mir schon seit dem ersten Abenteuer der beiden wünsche.

Auch Finley's Freunde Sam, Emily und Jasper sind mir sehr ans Herz gewachsen. Sie sind loyal, haben das Herz auf dem rechten Fleck und sind ihren Idealen gegenüber treu.
Alle zusammen geben sie eine Clique ab, die man einfach mögen muss.

Auch wenn am Ende des Buches mir persönlich etwas zu schnell ging, ist doch alles nachvollziehbar und vor allem glaubhaft. Nur hätte ich mir gerade für Jasper doch etwas anderes gewünscht, aber so kann man sich sicher sein, dass er im dritten Teil auch eine Rolle spielen wird.

Fazit:
Eine rasante und vor allem mal abwechslungsreiche Story mit Fantasy-Elementen im Steampunk-Style.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Die Fortsetzung toppt den ersten Band!, 19. Mai 2013
Rezension bezieht sich auf: Das Mädchen mit dem Flammenherz: Roman (Finley Jayne - eine außergewöhnliche Heldin, Band 2) (Taschenbuch)
Es geht weiter mit Finley, dem stärksten Mädchen Englands. Gemeinsam mit Griffin, Emma und Sam, reist sie nach New York um Jasper zu suchen, der nicht nur wegen Mordes gesucht wird, sondern von dem Gangster Reno Dalton entführt wurde. Jasper soll Dalton ein Gerät wiederbeschaffen, mit dem er das größte Verbrechen der Welt begehen kann.
Natürlich müssen die Freunde dieses verhindern und vor allem Jaspers Unschuld beweisen.
Die Handlung spielt Ende des 19. Jahrhunderts in New York. Hier werden wieder viele Steampunk-elemente kombiniert und so ist es nicht verwunderlich, dass fantastische mechanische Gerätschaften, Finley und ihren Freunden helfen, zu überleben.
Die Charaktere sind mit viel Liebe zum Detail beschrieben. So ist Finley nicht nur ein sehr starkes Mädchen, sondern auch leicht verletzbar, was ihre Gefühle betrifft, vor allem die für Griffin. Sie ist ein unglaublich sympathisches Mädchen, das mich in keinster Weise an ein Superwoman erinnert, eben weil auch ihre Ängste und Gefühle widergespiegelt werden.
Sie wuchs mir sehr schnell ans Herz. So ging es mir allerdings mit allen 5 Figuren, egal ob Griffin, Jasper, Sam oder Emily. Alle haben so unterschiedliche aber liebenswerte Charaktere, dass man gar nicht anders kann, als jeden Einzelnen zu mögen.
Die Autorin versteht es aber auch, nicht nur Spannung, sondern auch eine gewisse dezente Romantik einzubauen. So sorgen nicht nur die verschiedenen Kampfszenen für Spannung, sondern auch die zarten Bande zwischen Griffin und Finley und Emily und Sam.
Als wäre das nicht genug, hat die ganze Geschichte sogar einen leichten Zug von einem Kriminalroman. Es hat unheimlich Spaß gemacht diese Geschichte zu verfolgen und die 350 Seiten flogen mir nur so um die Ohren. Ich weiß nicht ob ein dritter Band geplant ist aber ich würde mich freuen noch mehr Abenteuer von Finley zu lesen.
Die Gestaltung an sich ist dem ersten Band treu geblieben und man erkennt Finley sofort wieder.

Fazit:
Es ist ja eher selten aber ich kann durchaus behaupten das Band 2 sogar noch besser ist als der Erste. Ich hatte unheimlich viel Spaß beim Lesen. Es begeistert also nicht nur jugendliche Leser, sondern auch erwachsene. Ich freue mich auf weitere Bände mit Finley und ihren Freunden!
© Michaela Gutowsky
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4.0 von 5 Sternen Eine gelungene Fortsetzung der Steampunk Reihe., 17. Februar 2014
Rezension bezieht sich auf: Das Mädchen mit dem Flammenherz: Roman (Finley Jayne - eine außergewöhnliche Heldin, Band 2) (Taschenbuch)
Erster Satz: "Was machst du da?"

Zusammen mit Griffin, Emily und Sam ist Finlay Jayne nach New York gereist um Jasper aus dem Gefängnis zu holen bzw. herauszufinden, ob er wirklich den Mord begannen hat, den man ihm vorwürft. Doch dort angekommen müssen sie feststellen, das er nicht im Gefängnis sitzt, sondern sich in der Gewalt von Reno Dalton befindet. Ein Gangsterboss aus San Francisco, welcher sich jetzt in New York niedergelassen hat.

Finlay nimmt dann an einen Kampf teil, um in die Bande von Dalton aufgenommen zu werden und somit in die Nähe von Jasper zu gelangen. Griffin ist davon nicht begeistert, stimmt dem Ganzen aber dann doch zu, weil sie sonst keine Chance haben herauszufinden, warum Dalton Jasper haben wollte.

Dalton nimmt Finlay in seine Bande auf und sie findet heraus, das Jasper für Dalton eine Maschine gestohlen hat, aber diese vor ihm versteckt hält. Er zwingt Jasper die Teile wieder zu zusammen zu suchen und wenn er dies nicht macht, wird er Jaspers Freundin Mei töten. Aber die größte Frage lautet: Was kann diese Maschine?

Meine Meinung

Ich habe mich sehr auf die Fortsetzung gefreut und wurde nicht enttäuscht.

Die Geschichte setzt fünf Tage nach dem Ende von Band eins an. Man sollte "Das Mädchen mit dem Stahlkorsett" vorher gelesen haben. Es wird zwar im Laufe des Buches vieles erwähnt, was im ersten Teil geschah, aber ich finde das es zum Verständnis besser wäre, wenn man Band eins gelesen hat, ehe man dieses hier liest.

Diesmal spielt die Geschichte um Finlay und die anderen in New York und nicht in London. Die Autorin verwebt wieder gekonnt das 19. Jahrhundert mit Steampunk Elementen und auch realen Personen aus der Zeit. Zum Beispiel treffen sie Nikola Tesla.

Was mir sehr gut gefallen hat ist, wie Griffin und Finlay ihre Gefühle füreinander endlich nachgeben. Okay, nicht sofort, aber irgendwann dann doch. Im ersten Band waren ja schon Ansätze vorhanden und man wartet die ganze Zeit das endlich was passiert. Also, wenigstens ein Kuss. *gg* Auch wenn ich Finlays Bedenken verstehen kann, da Griffin ja ein Herzog ist und sie war ja nur ein Dienstmädchen, als sie sich kennen lernten. Und ob das von den Leuten toleriert wird ist fraglich. Aber Griffin macht da keinen Unterschied: Seine Freunde sind seine Freunde egal aus welcher Schicht sie stammen. Oder was man ihnen vielleicht vorwürft. Sieht man ja an Jasper. Von dem er persönlich wissen möchte, ob er jemanden ermordet hat oder nicht. Naja, mal sehen wie es mit Finlay und Griffin in Band drei weiter geht.

Und Sam - der Manndroid - und Emily sind auch wieder so was von süß. Ich mag die ganze Clique total gerne. Auch ist es sehr schön das man in diesen Band mehr von Jasper erfährt. Und das der Böse Bube diesmal auch einfach nur ein böser Mensch ist.

An manchen Stellen war die Geschichte leicht vorhersehbar, aber trotzdem fand ich sie wieder sehr interessant und das lesen machte mir viel Spaß. Ich erwarte mit Spannung den nächsten Band.

Fazit
Eine gelungene Fortsetzung der Steampunk Reihe.

Steampunk Chroniken
Band 1: Das Mädchen mit dem Stahlkorsett
Band 2: Das Mädchen mit dem Flammenherz
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5.0 von 5 Sternen Steampunk at it's best!!, 11. September 2013
Rezension bezieht sich auf: Das Mädchen mit dem Flammenherz: Roman (Finley Jayne - eine außergewöhnliche Heldin, Band 2) (Taschenbuch)
New York im Jahr 1897: Die 16-jährige Finley Jayne und ihre Gang erobern Manhattan. Ihre Mission: Jasper aus der Gewalt eines Mannes zu befreien, der vor nichts zurückschreckt. Ihre Waffen: übernatürliche Fähigkeiten, Freundschaft und Mut. Ihre Erfolgsaussichten: tendieren gegen null. Also genau die Art von Auftrag, bei der Finley Jaynes Herz höherschlägt. Dass es dies gelegentlich auch tut, wenn der geheimnisvolle Griffin sie nur lang genug anschaut, ignoriert sie geflissentlich. Dafür hat sie wahrlich keine Zeit …

"Das Mädchen mit dem Flammenherz" ist der zweite Band der "Steampunk-Chronicles" von Kady Cross.

Als großer Fan des Steampunk-Genres ist diese Reihe ein wirkliches Muss, denn sie bietet alles, was ein gutes Buch dieses Genres benötigt, um komplett zu überzeugen und dem Leser phänomenale Lesestunden zu bescheren.

Von Beginn an konstruiert Kady Cross in "Das Mädchen mit dem Flammenherz" eine absolut geniale und ausgeklügelte Handlung. Jeder noch so kleine Fakt trägt seinen Teil zu einer atmosphärisch dicht erzählten Geschichte bei und schafft so ein Leseerlebnis, das man so schnell nicht vergisst. All jene technologisierten Elemente dieses Romans ergeben ebenso einen Sinn, wie der Rest dieser facettenreichen Handlung und kristallisieren das Steampunk-Genre perfekt heraus.

Kady Cross legt ein angenehmes, doch zugleich rasantes Tempo vor. Auf den knapp 400 Seiten passiert so allerhand, denn alles andere würde zu den Protagonisten gar nicht passen, und der Leser fliegt von einer packenden Situation zur nächsten. Dadurch entsteht eine wundervolle Kurzweil, durch die man den Roman in seiner Mannigfaltigkeit so richtig genießen kann. Keinerlei störende seitenlange Monologe oder Details stoppen den Lesefluss; man gleitet förmlich von Seite zu Seite, denn Kady Cross hat es geschafft einerseits locker flockige Unterhaltung zu bieten, aber andererseits eine tiefsinnige und vielschichtige Handlung zu konstruieren.

Spannung ist auf jeder Seite vorhanden; man weiß nie genau, woran man ist und lässt sich daher sehr gerne überraschen. Während der Lektüre kommt man kaum zum Atemholen und erlebt eine tolles Abenteuer in New York.
Dabei trifft man auf reale Schauplätze, historische Persönlichkeiten und faszinierenden Fakten über die Weltmetropole um 1900. Dies wurde gekonnt mit viel Phantasie und Kreativität zu einer eindrucksvollen Geschichte verwoben und lässt die Grenzen zwischen Realität und Fiktion verschwimmen.

Trotz des amerikanischen Schauplatzes entsteht eine herrlich viktorianische Atmosphäre, so wie sie für dieses Genre sein muss. Man wird schnell wieder ein Teil von ihr, auch wenn seit des ersten Bandes eine kleine Zeit vergangen ist,. Es geht gar nicht anders, als dem Charme dieser Reihe zu verfallen, denn sie ist wahrlich besonders.

Die Autorin besitzt einen wundervollen Schreibstil, der auch ohne viele Worte im Bezug auf Beschreibungen und Fakten auskommt. Man kann sich die Szenen sehr lebendig vor Augen führen und taucht ein in eine eindrucksvolle Welt voller Abenteuer.

Am Ende, das glücklicherweise keinen Cliffhanger aufweist, wird der Leser glücklich und zufrieden zurückgelassen und erwartet sehnsüchtig weitere Abenteuer mit Finley Jayne und ihren Freunden, die hoffentlich nicht allzu lange auf sich warten lassen.

Fazit: Eine wundervolle Fortsetzung dieser Steampunk-Reihe. Sie bietet alles, was das Leserherz begehrt und beschert Lesestunden voller Abenteuer.
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3.0 von 5 Sternen Eine nette Steampunk-Geschichte für zwischendurch, 25. August 2013
Rezension bezieht sich auf: Das Mädchen mit dem Flammenherz: Roman (Finley Jayne - eine außergewöhnliche Heldin, Band 2) (Taschenbuch)
Fast auf den Tag genau zwei Jahre nachdem ich „Das Mädchen mit dem Stahlkorsett“ gelesen habe, habe ich nun den Folgeband gelesen:

Dieses Mal geht die Reise nach New York, denn Jasper ist von Reno Dalton, einem gewissenlosen Gangster und seinem früheren Boss, entführt worden. Gemeinsam mit Griffin, Sam und Emily versucht Finley, nicht nur die Gründe dafür herauszufinden und ihren Freund zu befreien, sondern auch ein gefährliches Verbrechen zu verhindern. Und das alles natürlich mit ihren besonderen, durch den Aether veränderten Fähigkeiten...

Ich muss gestehen, dass ich mich kaum noch an den ersten Band erinnern konnte. Abgespeichert war er bei mir unter „Steampunk“, "nett zu lesen“ und „ich mochte die Charaktere“. Tatsächlich war es so, dass mir zu Beginn von „Das Mädchen mit dem Flammenherz“ nicht mehr alle Namen der Hauptpersonen bekannt waren. Dies war aber gar nicht schlimm, denn die Geschichte versteht man auch gut, ohne die Inhalte des ersten Bandes noch genau zu kennen.

Ansonsten waren meine Erinnerungen an den ersten Band sehr passend: Die Charaktere sind sehr einfach, aber eben wirkungsvoll gestaltet, es gibt viele Identifikationsfiguren und durch ihre Verschiedenheit reichlich Potenzial für nette Dialoge und lustige Situationen. Die Story an sich ist keine besondere und auch relativ schnell zu durchschauen, was mich aber gar nicht gestört hat, denn sie lässt sich nett und in einem Rutsch lesen.

„Nett“ ist eigentlich eine Beschreibung, die mich persönlich in einer Rezension abschrecken würde. „Nett“ ist eben nicht „überragend“, „fesselnd“ oder „poetisch“. Aber manchmal gibt es einfach auch den perfekten Zeitpunkt für ein nettes Buch mit einer netten Geschichte. Und um genau so ein Buch handelt es sich hier. 7 von 10 Sternen!
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5.0 von 5 Sternen Ich kann es kaum erwarten das es weiter geht., 16. August 2013
Rezension bezieht sich auf: Das Mädchen mit dem Flammenherz: Roman (Finley Jayne - eine außergewöhnliche Heldin, Band 2) (Taschenbuch)
Direkt im Anschluss an den Auftakt der „Steampunk-Chronicles“ stelle ich euch heute den zweiten Band vor: „Das Mädchen mit dem Flammenherz“ ist am 13.05.2013 im Heyne-Verlag erschienen und umfasst 352 spannende Seiten. Ich danke dem Verlag herzlich, dass sie mir ein Rezensionsexemplar bereitgestellt haben.
Finley Jayne und ihre neuen Freunde verschlägt es nach New York. Allerdings ist dies kein vergnüglicher Ausflug, sondern eine Rettungsmission. Jasper, der junge Amerikaner, steht unter Mordverdacht und wird deshalb zurück in sein Heimatland gebracht. Die Gruppe kann das kaum glauben und folgt ihm, entschlossen herauszufinden, was hinter diesem Vorwurf steckt und ihrem Freund zu helfen. Schnell stellt sich heraus, dass es nicht die Polizei war, die Jasper in Gewahrsam genommen hat, sondern der berühmt berüchtigte Gangsterboss Reno Dalton. Eben diesen hat der Cowboy vor ein paar Jahren hintergangen. Nun sinnt Dalton auf Rache und hat Jaspers Freundin Mei Xing in seine Gewalt gebracht und erpresst Japser so, ihm die damals entwendeten Maschinenteile zurückzuholen.
Um ihn zu retten – und Griffins Aufmerksamkeit zu gewinnen, die sie sich mehr ersehnt, als sie sich eigentlich eingestehen will – entwickelt Finley einen waghalsigen Plan. Sie schleicht sich in die Bande des Gangsters ein und gewinnt dessen Vertrauen. So erfährt sie nicht nur, was es mit Jaspers Entführung auf sich hat, sondern auch, dass Dalton ein bisher weltweit einzigartiges Verbrechen plant. Finley und ihre Freunde müssen all ihre Fähigkeiten einsetzen, um ihn aufzuhalten. Doch wird ihnen dies auch gelingen, ohne dass jemand zu Schaden kommt?

Nachdem bereits der erste Teil dieser Reihe ("Das Mädchen mit dem Stahlkorsett") mein Interesse für das Genre entfacht hat, hat „Das Mädchen mit dem Flammenherz“ mich nun endgültig in den Bann des Steampunk gezogen und natürlich auch in den Bann von Filey und ihren Freunden. Ich hatte wieder unheimlich Spaß beim Lesen dieses Buches und bin immer mehr in die noch relativ unbekannte Welt eingetaucht. Im Gegensatz zum ersten Buch, hat man sich hier bereits schon ziemlich an die Besonderheiten dieser Welt und die Fähigkeiten der Protagonisten gewöhnt.
Kady Cross’ Schreibstil hat mir wieder sehr gut gefallen. Ich konnte mir das viktorianische New York problemlos vorstellen, ebenso wie die verschiedenen Charaktere und interessanten maschinellen Erfindungen (z.B. Emilys wunderbares, neues „Haustier“). Ebenfalls sehr gut gefallen hat mir, dass die Hauptprotagonisten allesamt eine gewisse Wandlung durchmachen in diesem Buch. Man bekommt hautnah mit, wie sie sich entwickeln, erwachsener werden und allmählich zusammen wachsen. Immer noch ein kleines Manko ist, dass die Vergangenheit von Emily und Sam weiterhin keine Erwähnung findet. Zwar wurde Emilys dunkles Vorleben ein paar Mal ganz kurz angerissen, aber Erklärungen, was damals geschehen ist und wie es sich auf sie ausgewirkt hat, gab es leider noch keine. Hier hoffe ich weiterhin auf Aufklärung.

Das Cover ist wieder sehr gut gelungen. Erneut zeigt es Finley als Titelfigur in einem typischen Steampunk-Outfit, diesmal vor einem hellen Hintergrund. Auch die schwarzen Strähnen, die sich vor kurzem in ihren Haaren gebildet haben, sind zu erkennen. Wirklich äußerst passend gestaltet, wie ich finde. Nicht so jedoch der Titel, meiner Meinung nach. Ich habe keine genaue Erklärung, wie der Bezug des Buches zu „Das Mädchen mit dem Flammenherz“ entstanden ist, oder ich habe diesen irgendwie übersehen. Das gefällt mir der englische Titel „The Girl in the Clockwork Collar“ wesentlich besser, denn der Bezug zum Buch ist deutlich erkennbar.

„Das Mädchen mit dem Flammenherz“ hat mich wieder vollkommen überzeugt. Klar, es gab diese ein-zwei kleinen Negativ-Punkte, die jedoch den Lesespaß in keinster Weise schmälern. Ich kann es kaum erwarten, dass es mit Finley, Griffin und den anderen weiter geht.
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5.0 von 5 Sternen Verbrecherjagd in New York, 21. Juli 2013
Rezension bezieht sich auf: Das Mädchen mit dem Flammenherz: Roman (Finley Jayne - eine außergewöhnliche Heldin, Band 2) (Taschenbuch)
Jasper wurde von Amerikanischen „Polizisten“ verhaftet und nach New York gebracht, weil er angeblich eines Mordes angeklagt wird. Finley begibt sich zusammen mit Emily, Sam und Griffin nach New York weil die Freunde nicht an Jaspers Schuld glauben mögen und beziehen ihr Quartier im Nobelhotel Waldorf-Astoria. Doch da bleibt Finley nicht lange, denn sie finden heraus, dass Jasper nicht von den Gesetzeshütern in Gewahrsam genommen wurde, sondern von dem gemeingefährlichen und noch dazu gutaussehenden Bandenchef Dalton. Finley will sich in die Bande einschleusen um Jasper zu befreien, doch sie ahnt nicht, auf wen und was sie sich dabei einlässt…

„Das Mädchen mit dem Stahlkorsett“ war eines meiner Überraschungshighlights im Jahr 2011 und darum war ich sehr erfreut, dass nun endlich der Folgeband „Das Mädchen mit dem Flammenherz“ erschienen ist. Und ich muss sagen: das Warten hat sich gelohnt! Ich war wieder von Anfang an von der Geschichte, dem Steampunk-Setting und von Finley, Griffin, Emily und Sam total begeistert! Auch dass sie sich von London nach New York auf machen, um ihren Freund Jasper zu retten, gefällt mir außerordentlich gut! Diese Version von New York im Jahr 1897 finde ich wirklich spannend und faszinierend und man bekommt einen guten Eindruck, wie die Stadt damals, zumindest im Groben, wohl ausgesehen hat.

Der Schreibstil der Autorin ist einfach toll! Ich lese die Seiten im Rekordtempo weg, dabei ist die Sprache nicht ganz so einfach gestrickt, wie es in anderen Jugendbüchern der Fall ist und trotzdem versprüht sie Charme und Esprit und ist wirklich locker und leicht. Ich mag die Beschreibungen der Orte und der Figuren besonders gerne, denn sie lassen Bilder vor meinem inneren Auge entstehen und ich kann meiner Fantasie freien Lauf lassen. Der Spannungsbogen steigt unaufhörlich an und immer wieder kommen die Freunde in brenzlige Situationen aus denen sie sich irgendwie wieder befreien müssen und auch die Emotionen kommen nicht zu kurz!

Die Protagonisten sind mir alle schon in Band eins sehr ans Herz gewachsen. Finley hat ja mit ihren zwei Persönlichkeiten zu kämpfen, was, wie ich finde, aber gar keine so große Rolle mehr in dieser Geschichte gespielt hat. Es wird zwar das eine oder andere Mal erwähnt, aber Finley scheint da keine großen Schwierigkeiten mehr zu haben, sondern redet sich das nur ein. Sie ist ein mutiges und hartes Mädchen mit einem weichen und verletzlichen Kern. Emily ist das Genie, aber ein zartes Persönchen mit einem Herz aus Gold! Ich mag sie unheimlich gerne! Sam, der Riese, verteidigt Emily wie ein Wolf vor allen Gefahren und ist Finley und Griffin ein wahrer Freund. Griffin, der Duke of Dunbar, ermöglicht ihnen die Reise erst und hofft, die ganze Zeit, Finley möge ihm endlich ein Zeichen ihrer Zuneigung geben, außerdem spielt er andauernd den Helden und bringt sich oft in Lebensgefahr.

Das Cover des Taschenbuchs ist wieder eines meiner Favoriten! Hier sieht man ein Steampunk-Mädchen, das Finley darstellen soll, mit einer ziemlich coolen Kanone in der Hand vor ganz weißem Hintergrund. Die Detailverliebtheit ist einfach wunderbar!

Fazit: Ich kann für „Das Mädchen mit dem Flammenherz“ von Kady Cross einfach nur fünf von fünf Sternen vergeben, weil mich die Geschichte verzaubert und in ihren Bann gezogen hat und ich mir gewünscht habe, sie möge niemals enden! Einzig und allein, dass es das Buch nur im Taschebuchformat gibt, trübt meine Freude ein wenig, denn der erste Band ist ein ganz tolles Hardcover mit Schutzumschlag. Ihr solltet diese Steampunk-Reihe unbedingt lesen!
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Das Mädchen mit dem Flammenherz: Roman (Finley Jayne - eine außergewöhnliche Heldin, Band 2)
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