Kundenrezensionen


22 Rezensionen
5 Sterne:
 (10)
4 Sterne:
 (4)
3 Sterne:
 (2)
2 Sterne:
 (3)
1 Sterne:
 (3)
 
 
 
 
 
Durchschnittliche Kundenbewertung
Sagen Sie Ihre Meinung zu diesem Artikel
Eigene Rezension erstellen
 
 

Die hilfreichste positive Rezension
Die hilfreichste kritische Rezension


10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Gut und spannend vom Anfang bis zum Ende
Ein Kind das unheilbare Krankheiten heilt, grausame Morde, Regierungsbehörden und der Vatikan bilden den Rahmen für eine sehr gute und innovative Storyline mit vielen und teilweise unerwarteten Wendungen. Ein Feuerwerk aus Spannungsbögen und die Neugier auf den weiteren Verlauf der Geschichte sorgen für Unterhaltung vom Anfang bis zum Ende. Ich denke,...
Veröffentlicht am 8. Februar 2009 von Canahan

versus
15 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Wird leider sehr wirr ...
Der Journalist Sebastian Vogler ist derzeit ganz unten - Scheidung, Alkohol, ständige Kopfschmerzen, Ärger im Job. Seine aktuellen Recherchen haben auch nicht gerade ein erfreuliches Thema: ein sehr blutiges Familiendrama war offenbar erst der Auftakt zu sich häufenden Gewalttaten der scheußlichsten Sorte, begangen von zuvor völlig...
Veröffentlicht am 8. März 2011 von Valentine


‹ Zurück | 1 2 3 | Weiter ›
Hilfreichste Bewertungen zuerst | Neueste Bewertungen zuerst

15 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Wird leider sehr wirr ..., 8. März 2011
Rezension bezieht sich auf: Äon: Roman (Taschenbuch)
Der Journalist Sebastian Vogler ist derzeit ganz unten - Scheidung, Alkohol, ständige Kopfschmerzen, Ärger im Job. Seine aktuellen Recherchen haben auch nicht gerade ein erfreuliches Thema: ein sehr blutiges Familiendrama war offenbar erst der Auftakt zu sich häufenden Gewalttaten der scheußlichsten Sorte, begangen von zuvor völlig unauffälligen und "normalen" Menschen. Gleichzeitig beherrscht ein kleines kalabrisches Dörfchen die Schlagzeilen, in dem der neunjährige Raffaele einen stetig wachsenden Pilgerstrom anzieht, weil er über besondere Heilkräfte verfügt und die hoffnungslosesten Fälle zu retten imstande ist.

Sebastians Redakteur schickt ihn schließlich nach Kalabrien, um Bericht über Raffaeles Wundertaten zu erstatten (außerdem hofft er, dass Sebastian sich wieder mit seiner italienischen Exfrau versöhnt, die in der Nähe lebt). Sebastian als Atheist und Skeptiker stellt vor Ort zu seiner größten Überraschung fest, dass wirklich etwas dran ist an Raffaeles Fähigkeiten.

Währenddessen ticken immer mehr Menschen aus, töten wahllos, bringen andere in Gefahr, laufen Amok ... und die Spuren führen in eine Richtung, mit der niemand gerechnet hätte ...

Das Positive zuerst: Andreas Brandhorst versteht es hier wie in seinen Science-fiction-Romanen, Spannung aufzubauen, erschreckende Szenarien zu entwerfen und den Leser ohne große Vorwarnung mitten ins Geschehen zu stürzen, gespickt mit blutigen Bildern, die nicht gerade für schwache Nerven geeignet sind. Sebastian Vogler ist mal wieder ein ganz gut gezeichneter klassischer Antiheld mit seiner Trinkerei und dem drohenden beruflichen Niedergang, allerdings kein übermäßiger Sympathieträger in meinen Augen.

Dass sich die Handlungsstränge um die mysteriösen Bluttaten, den wundertätigen Jungen und einige Abstecher in die Vergangenheit irgendwie verknüpfen, ist klar - was mich im Lauf der Zeit aber in zunehmendem Maße gestört hat, war die Mystery-Komponente (was möglicherweise an mir selbst liegt, weil ich darauf einfach nicht besonders stehe), und die sich vor allem in der zweiten Hälfte fast ununterbrochen aneinanderreihenden Kampfszenen und das mittlerweile ziemlich ausgelatschte Dan-Brown-artige "Schnitzeljagdmotiv". Sebastian und Co. hetzen irgendwann nur noch durch die Gegend, ständig knallt und brennt es irgendwo um ihn herum, wenn wieder irgendein untötbarer Bösling aufkreuzt - so geht das dann bis zum ziemlich an den Haaren herbeigezogenen Ende, einer unbefriedigend einfachen Auflösung.

Die ersten 150-200 Seiten ließen sich wirklich toll an, so dass ich sogar einen gewissen Mystery-Anteil "verziehen" hätte, dann wird aber immer mehr Potential verschenkt. Schade eigentlich.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Gut und spannend vom Anfang bis zum Ende, 8. Februar 2009
Rezension bezieht sich auf: Äon: Roman (Taschenbuch)
Ein Kind das unheilbare Krankheiten heilt, grausame Morde, Regierungsbehörden und der Vatikan bilden den Rahmen für eine sehr gute und innovative Storyline mit vielen und teilweise unerwarteten Wendungen. Ein Feuerwerk aus Spannungsbögen und die Neugier auf den weiteren Verlauf der Geschichte sorgen für Unterhaltung vom Anfang bis zum Ende. Ich denke, das Buch spricht viele Leser mit verschiedenen Vorlieben an. Mystik, Fantasy, Krimi, Thriller und ein bisschen Liebe - Andreas Brandhorst hat von jeder Zutat genau die richtige Dosis. Der einzige Kritikpunkt ist das Ende - aber nur weil man da aufhören musste zu lesen! Mehr davon Hr. Brandhorst!
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


14 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Guter Mystery-Thriller, der sich durchaus mit internationaler Konkurrenz messen kann!, 12. Februar 2009
Von 
Michael Krause (Berlin) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)    (TOP 1000 REZENSENT)    (REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Äon: Roman (Taschenbuch)
Immer wieder gibt es Berichte über das Phänomen der Wunderheilung. So auch in Kalabrien, wo ein kleiner Junge solche Wunder vollbringt. Der Journalist Sebastian Vogler bekommt den Auftrag, den Wunderheilungen nachzugehen. Zunächst skeptisch, stellt sich schnell heraus, dass der junge Raffaele tatsächlich in der Lage ist, Menschen zu heilen. Doch auch ein anderes Phänomen tritt in diesem Zusammenhang auf: Eine Serie blutiger Mordanschläge zieht sich durch Europa, und alle Mörder wurden zuvor von Raffaele geheilt! Sebastian Vogler folgt der Spur durch ganz Europa und kommt hinter eine unglaubliche Verschwörung, die nicht nur weit in die Vergangenheit reicht, sondern auch die Zukunft der Menschheit verändern wird.

Andreas Brandhorst hat sich vor allem mit SF-Romanen und diversen Übersetzungen einen Namen gemacht. Mit seinem Roman ÄON wandelt er nunmehr auf den Spuren von Dan Brown - und dies durchaus lesenswert. Andreas Brandhorst gönnt seinem Leser kaum eine Pause. Egal ob in Hamburg, Riga, Budapest oder Paris. Sebastian Vogler hetzt quer durch den Kontinent und muss dabei einer blutigen Spur folgen. Das die Figuren dabei klischeehaft agieren und das Ende etwas vorhersehbar ist, tut der Spannung keinen Abbruch.

Seit Dan Brown haben Thriller Hochkonjunktur, die sich der katholischen Kirche als Motivgeber bedienen. Andreas Brandhorst gelingt es hier, auf diesen Zug aufzuspringen, ohne den Teebeutel ein weiteres Mal aufzugießen. Hier schafft er es, ÄON ein eigenes Profil zu geben.

Wer einen actionreichen Mystery-Thriller lesen möchte, ist mit ÄON insgesamt gut beraten.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Spannung pur, 2. Dezember 2011
Rezension bezieht sich auf: Äon: Roman (Taschenbuch)
Einfach mal lesen fesselt sofort die Story ist schnell und flüssig geschrieben. Wird nicht mein letzter Brandhorst sein. Wünsche viel spannung
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Eine herrliche Verschwörungstheorie, historische Fakten gemischt mit Fiktion und ganz viel Spannung, 23. April 2012
Rezension bezieht sich auf: Äon: Roman (Taschenbuch)
Sebastian, ein Journalist in Hamburg, stößt mehr oder weniger durch Zufall auf eine Reihe mysteriöser Vorfälle in Hamburg und weltweit. Jedoch aufgrund von Differenzen schickt ihn sein Chef erstmal nach Calabrien, dasmit er dort den sogenannten Wunderheilungen des 9jährigen Jungen Raffaele auf den Zahn fühlt und einen entsprechenden Artikel darüber verfasst. Sebastian, der gar nicht gläubig ist, erliegt doch auch den Wundern von Raffaele und findet sich aber ziemlich bald in einem Strudel von Ereignissen wieder, die schon vor tausenden vor Jahren ihren Anfang nahmen und jetzt ihre Vollendung und damit das Ende der bekannten Welt finden sollen. Zusammen mit seiner Ehefrau Anna macht sich Sebastian auf den Weg quer durch Europa, um der Bedrohung zu begegnen und das Unheil zu verhindern.

Das Buch beginnt gleich mit einem ziemlich heftigen Einstieg und als Leser hat man kaum Zeit noch Luft zu holen, so jagt dann schließlich ein Ereignis das nächste. Der Autor geht nicht zimperlich mit seinen Figuren um und lässt manche Person, die mir als Leser doch zumindest sehr sympathisch war, einfach über die Klinge springen. Das erhöht natürlich noch ungemein die Spannung, da man sich nie sicher sein kann, welche Figuren das Ende überhaupt erleben und welche Figuren früher ihr Leben lassen müssen. Auch ist nicht immer klar, wer auf welcher Seite steht und für einige Figuren ergibt sich ein verblüffendes und manchmal auch sehr erschreckendes Schicksal.

Sebastian ist keine einfache Figur. Er lebt nach der Devise, dass er v. a. an sich selber glaubt und neigt dazu alle zu verurteilen, die nicht mit ihm einer Meinung sind. Von seiner Ehefrau Anna lebt er getrennt, und schiebt dafür v. a. ihr die Schuld in die Schuhe, obwohl im Laufe des Buches klar wird, dass er da auch einiges verbockt hat. Schön ist aber zu beobachten, wie sich aus dem Besserwisser Sebastian im Laufe des Buches doch noch ein Mann entwickelt, der nicht nur an sich denkt, sondern auch mal anfängt über seinen Horizont hinaus zu blicken. Seine Frau Anna ist dagegen von Anfang an, der Ruhepol und die Vernunft, die teilweise eher noch zu gelassen reagiert. Da sie aber von Beruf Ärztin ist, passt ihre Ruhe dann doch ganz gut in das Gesamtbild.

Die Verschwörung, die in dem Buch beschrieben wird, ist lange Zeit überhaupt gar nicht klar und erst nach und nach enthüllen sich dem Leser die ganzen Geheimnisse und Informationen. Der Vatikan ist natürlich ganz stark in die Dinge verstrickt, aber auch der Anführer Nikolas des Kinderfeldzuges aus dem Jahre 1212 spielt eine entscheidene Rolle, die aber erst fast ganz am Ende des Buches endlich klar wird.

Insgesamt bietet das Buch eine herrliche Verschwörungstheorie, historische Fakten gemischt mit Fiktion und ganz viel Spannung. Dieses Buch hat es mir sehr schwer gemacht, es überhaupt mal aus der Hand zu legen und ich musste das Buch schließlich einfach beenden, nur um endlich zu erfahren, wie das denn jetzt alles zusammenhängt und welche Geheimnisse da noch im Verborgenen lauern.

Ein Buch, das man einfach nicht mehr aus der Hand legen kann. Mir hat es super gefallen!
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Schwach auf der Brust - liest sich trotzdem schnell und flüssig, 20. April 2014
Rezension bezieht sich auf: Äon: Roman (Taschenbuch)
Bis zu "Äon" war mir nicht bekannt, dass Andreas Brandhorst bereits als erfolgreicher Autor aktiv war. Seinen Namen kannte ich bis dahin lediglich als Übersetzer für Terry Pratchetts Discworld-Romane. Als begeisteter Pratchett-Fan habe ich natürlich sofort zugegriffen.

Brandhorst versucht in seinem Mysterie-Thriller zu viele bekannte und ausgelutschte Stil- und Erzählelemente in einem Buch zu vermengen. Der Klassiker "Gut-gegen-Böse", "Kirchen/Vatikan/Katholischer Glaube", "Kontamination/Seuche/Virenausbruch", "Mystische Geschöpfe aus einer anderen Welt / Hölle / The Elder Ones", "Verschwörungstheorien", "eifriger Reporter" und - darf auf gar keinen Fall fehlen - "Polizei/Kommissar". Irgendwie alles so oder zumindest sehr ähnlich bereits in anderen Romanen verarbeitet. Mir fehlte ganz klar der innovative, sprich bisher nie dagewesene Aspekt, der ein Buch einzigartig macht.

Zudem muss ich zugeben, dass ich eine Abneigung gegen Bücher habe, in denen "das Gute" durch die katholische Kirchen/Vatikan repräsentiert wird. Das ist mir zu klischeehaft und ausgelutscht. Da genau dieses ein Kernthema "Äon's" ist, hatte dieser Thriller bei mir von vornherein ein negatives Image. Wohl gemerkt, meine Lese-Intention basierte einzig und allein auf dem Namen "Brandhorst".

Unabhängig von meinen persönlichen Vorlieben und dem Potpourri bereits bekannter Romanelemente (Harry Potter: Dementoren / Wächter der Nacht / Iluminati / etc), fehlt dem Buch der Tiefgang. Er wirkt auf mich ziemlich oberflächlich und damit stellenweise vorhersehbar. Brandhorst versucht diesen Misstand durch eine schnelle Erzählweise wett zu machen. Die Geschwindigkeit der Geschehnisse kann durchaus mitreissen und animiert zum Weiterlesen - war tatsächlich für mich die einzige Triebfeder bis zum Schluß durch zu halten. Wäre der Thriller dagegen auch noch langatmig gewesen, hätte ich wahrscheinlich zwischendurch aufgegeben.

Äon konnte mich schlußendlich nicht überzeugen. Auch kann ich nicht sagen, ob ich noch weitere Bücher von Andreas Brandhorst lesen werde (die aus seiner eigenen Feder stammen). Wer auf Mysterie-Thriller steht, wird sicherlich ein kurzweiliges Buch finden und zufrieden sein. Leser, die dieses Genre nicht direkt favorisieren, sollten sich mehrfach überlegen, ob sie Zeit und Geld für dieses Buch investieren, oder nicht zu einem gänzlich anderen Buch greifen.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Religiös verbrämtes Konvolut, 20. Januar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Äon: Roman (Taschenbuch)
Dieses Buch hat mich entäusch (obwohl es in der Presse so hochgelobt wurde).
Die Geschichte wird durch ihre verwickelte Darstellung unnötig in die Länge gezogen (man hätte die Aussage auch auf einer halben Seite schreiben können).
Die Verquirlung von (heutiger) Religion, (alten) Geheimbünden und einem (persönlichkeitsgestörten) Erzähler ergibt einen (für mich) ziemlich unappetitlichen Mix.

Aber geschrieben ist es gut - der Autor beherrscht wenigstens sein Handwerk.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


9 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Unterhaltsam doch etwas arg nach Schema F gestrickt!, 1. Oktober 2009
Rezension bezieht sich auf: Äon: Roman (Taschenbuch)
Wie es sich für einen Mystery-Thriller gehört spannend bis zum Schluss und auch für den deutschen Leser sehr "orts-" und somit wirklichkeitsnah. Die Idee mit den Kontaminationen, die sozusagen in "Nicht-Gestalt" als Nephilime sich in menschlichen Körpern einnisten und deren Kontrolle übernehmen hat mich doch sehr an Hamilton's Armageddon-Zyklus erinnert. Und naja, die katholische Kirche muss mal wieder herhalten. Auch die doch sehr blutrünstigen Szenen sind sehr am Limit dessen, was man sich als Leser antun sollte. Ansonsten, wenn man nicht mit allzu grossen Ansprüchen an den Roman herangeht, durchaus unterhaltsam.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


4.0 von 5 Sternen Sehr spannend, 13. März 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Äon: Roman (Kindle Edition)
ein sehr spannender Roman, eine Mischung aus Science fiction und Historienroman,sehr spannend zu lesen,manchmal etwas zu fantastisch,als dass man vergessen könnte, dass es sich um einen Roman handelt.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


7 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Schuster, bleib bei Deinen Leisten..., 13. Mai 2010
Rezension bezieht sich auf: Äon: Roman (Taschenbuch)
Ich bin ein echter Fan von Andreas Brandhorst. Und daher von diesem Buch sehr enttäuscht.
Während Brandhorst es bisher immer gelang, kreativ und spannend fantastische Geschichten zu erzählen, scheitert er an diesem Genrewechsel.
Die Akteure bleiben seltsam unnahbar, die Story packte mich nie wirklich.
Das können andere in diesem Genre deutlich besser.

Kurios, daß der Verlag den um Größenordnungen besseren Nachfolger "Kinder der Ewigkeit" mit fast einen gleichen Slogan bewirbt.
Und hierbei auch einen Bezug zu ÄON herstellt.
Beide Bücher haben aber nicht das Geringste gemeinsam. Außer dem Autoren.
Bleibt zu hoffen, daß Brandhorst sein enormes Talent nicht weiter an Mystery-Geschichten verschwendet.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


‹ Zurück | 1 2 3 | Weiter ›
Hilfreichste Bewertungen zuerst | Neueste Bewertungen zuerst

Dieses Produkt

Äon: Roman
Äon: Roman von Andreas Brandhorst (Taschenbuch - 12. September 2011)
EUR 9,99
Auf Lager.
In den Einkaufswagen Auf meinen Wunschzettel
Nur in den Rezensionen zu diesem Produkt suchen