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Kundenrezensionen

4,3 von 5 Sternen22
4,3 von 5 Sternen
Format: Taschenbuch|Ändern
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am 14. Februar 2013
Das Buch ist die Fortsetzung von "Labyrinth der Spiegel". Jeder, der selbst Computerspiele spielt, wird in diesem Buch wohl ein bisschen von sich selbst wieder finden, im positiven als auch im negativen Sinne.
Es geht um Moral, um die Flucht in eine andere Welt, um die Gestaltung eines Traums und der Glaube an uneingeschränkte Freiheit.
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am 7. Mai 2013
Der Falsche Spiegel ist eine gelungene Fortsetzung, die es jedoch nicht an die Klasse des ersten Teils heranschafft. Wem Labyrinth der Spiegel sehr gefallen hat, sollte sich diesen Teil nicht entgehen lassen. Auch ohne den Vorgänger zu kennen, lässt es sich größtenteils verstehen, einiges ist jedoch auf der Vorgeschichte aufgebaut.
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am 5. Mai 2012
Wie immer war das eine sehr interessante und man kann auch sagen lehrreiche Geschichte.
Lukianenko verfolgt in seinen Geschichte ja immer einen bestimmten Sinn, damit man am Ende der Story auch
was lernen kann.
Will nicht zu viel verraten, jeder solls für sich selber herrausfinden.

Zu empfehlen :)
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am 23. Februar 2012
Besser als Wächter der Nacht!
Leider kaufte ich mir den Roman nur schnell am Flughafen und konnte nicht wissen, dass es noch einen Vorgängerteil gibt, selbst den Buchrücken laß ich nicht durch. Später als ich den Inhalt mir durchlas kamen mir erste Zweifel. Jedoch fesselte die Geschichte mich ziemlich schnell und war eine gute Abwechslung zu den normalen Fantasy-Handlungen.
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am 6. Januar 2013
Idee + Umsetzung: Die Fortsetzung von Labyrinth der Spiegel ist ihm sogar noch besser gelungen *****

Spannung: Zwar wieder viel in die Länge gezogen, aber mit der Spannung es wieder gut gemacht ****

Action: super! *****

Schreibweise: *****
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am 25. Dezember 2011
Ich glaube, ich habe nun alle Romane von Lukianenko gelesen, und kann eines mit Sicherheit sagen: Es gibt Konstanten. Als da wären zum ersten ein Antiheld, der zum Helden wird; zum zweiten eine Gruppe von mindestens vier Personen, die sich findet und zusammenrauft und inhomogen ist; zum dritten ein fantastisches Setting. Im dritten Punkt dann unterscheiden sich die einzelnen Reihen (Wächter, Sterne, Welten).

Der falsche Spiegel spielt in den Tiefen des Internets und nimmt MMPORG, die heute en vogue sind, vorweg. Lukianenko gelingt es immer und immer wieder, den Leser zu bannen bzw. hier mit in die Tiefe zu ziehen, wobei er es zugleich schafft, den Protagonisten zu brechen, und eine gewisse Distanz zwischen ihm, der Umwelt und dem Leser zu halten. Ein wenig merkwürdig mutet 2011 an, dass ein PII die Krone der Technik ist, und dass man mit einem Modem online geht. Das ist so hübsch anachronistisch, dass es fast schon als historisch gelten kann. Einen kleinen Kritikpunkt habe ich am Buch: Der Tempel und der Imperator sind interessante Ideen, in ihrer Ausführung und zum Ende hin jedoch inkonsistent und ein wenig lieblos weggeschrieben. Fast so, als hätte Lukianenko den Anschluss an diese Teile des Plots verloren ...
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am 5. Juni 2014
Spiel mit Gedanken zur virtuellen Welt - der Anfang ist etwas dröge - aber DANN!
Kluge Sätze - erstaunliche Wendungen - hab's gern gelesen - ein typischer Lukanenko - zum Schluss viel SF
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am 5. März 2012
Dieser Roman ist die Fortsetzung von "Labyrinth der Spiegel". Die Hauptperson ist dieselbe wie im ersten Teil. Neben bekannten Charakteren kommen ein paar neue hinzu. Entgegen meiner Erwartungen kam der Loser nicht in diesem zweiten Roman vor. Stattdessen geht es um die Zukunft der "Tiefe". Es wurde eine Waffe der dritten Generation entwickelt und ein Hacker wurde beim Klau von wichtigen Daten durch die Tiefe in der realen Welt getötet. Es geht darum, an diese Daten zu gelangen und man muss wieder in das Labyrinth des Todes. Mehr möchte ich um die Spannung zu verderben nicht verraten.
Das Buch ist spannend geschrieben, meiner Meinung nach aber nicht so mitreißend wie der erste Teil. Das Thema "künstliche Intelligenz" hätte man mehr ausbauen können, genauso wie einige andere Teile. Insgesamt ist das Buch aber empfehlenswert und gut zu lesen.
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am 8. Januar 2013
Tolles Buch, konnte nicht aufhören zu lesen. Kann ich nur empfehlen. Ist die Fortsetzung von - Das Labyrinth der Spiegel-
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am 26. November 2011
Wem Labyrinth der Spiegel: Roman gefallen hat, der muss von dieser Fortsetzung begeistert sein.
Ein noch schwermütigerer Protagonist, noch mehr Wodka und Bier, einige Bugfixes in der Story, viel Action und schlaue Ideen.
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