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Kundenrezensionen

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am 20. November 2013
Im nunmehr dritten und damit vorletzten Buch der "Drachenelfen"-Saga führt Bernhard Hennen die Vorgeschichte seiner Elfen- und Elfenritter-Trilogien weiter. Im Mittelpunkt stehen erneut die rebellische Elfe Nandalee mit ihrem Geliebten Gonvalon, Artax/ Aaron, Herr aller Schwarzköpfe sowie alle anderen aus den vorhergegangenen Büchern bekannten Charaktere.

Nach einem Angriff der Devanthar auf die blaue Halle in Albenmark, mit dem den Regenbogenschlangen ein herber Schlag zugefügt wurde, werden Nandalee und Gonvalon mit drei weiteren Drachenelfen (Lyvianne, Bidayn und Nodon) nach Nangog geschickt, um die gefesselte Göttin zu befreien und damit das Schicksal der drei Welten für immer zu beeinflussen. Währenddessen verlaufen die Geschehnisse nach der im Vorband gewonnenen Schlacht gegen Muwatta für Artax alles andere als geplant; immer wieder muss er neue Rückschläge hinnehmen, die seinen Plan, das Leben all seiner Untertanen zu verbessern, immer weiter in den Hintergrund rücken.

Soviel zum Inhalt- war zwar jetzt nur unwesentlich aussagekräftiger als der Klapptext, aber ich möchte an dieser Stelle niemandem die Spannung nehmen.

Mit dem Buch "Die gefesselte Göttin" bleibt Herr Hennen sich selbst treu- auch im mittlerweile zehnten "großen" Titel aus der "Elfen-Welt (Elfenlied berücksichtige ich an dieser Stelle nicht) schafft er eine spannende Welt und bewegende Charaktere, die den Leser von der ersten Seite an in ihren Bann ziehen und bis zum (in diesem Falle sehr bitteren) Ende nicht mehr loslassen.

Von Beginn an jagte der Autor von einem (kleinen) Höhepunkt zum Nächsten- nur selten tritt die Handlung für längere Zeit auf der Stelle. Die Charaktere verhalten sich glaubwürdig und nachvollziehbar, und häufig sind deutliche Charakterentwicklungen im Vergleich zum ersten Band erkennbar (man denke nur an Artax, der sich vom einfachen Bauern und unerfahrenen Herrscher zu einem klugen König gewandelt hat, der sich für die Gerechtigkeit auf ganz Daia und Nangog einsetzt, und an Bidayn, die ihre frühere Schüchternheit fast komplett abgelegt hat und die ersten Schritte auf dem Weg der (dunklen) Blutmagie geht).
Hier lässt sich ein großer Unterschied zu dem ebenfalls vor kurzem veröffentlichten "Numaron - ein Elfenroman" feststellen, bei dem die Figuren häufiger unlogische Entscheidungen getroffen haben. Auch sprachlich hebt sich "Die gefesselte Göttin" von anderen Werken ab, alles wirkt flüssig und zueinander passend. Hinzu kommt Hennens ganz eigene Ausdrucksweise, die sich zwar nicht mit dem Fantasy-Großmeister Tolkien messen kann, in Deutschland aber ihresgleichen sucht.

Schön ist auch, das man in diesem Buch mehr von den mächtigen Devanthar, den Göttern der Menschen, sieht. Freunde der Alben gehen jedoch leer aus.

Bleibt also alles beim Alten? Im Großen und Ganzen schon. Der größte Kritikpunkt sind die mittlerweile sehr vielen einzelnen Handlungsstränge, die zwar immer wieder für kürzere Zeit zusammengeführt werden, jedoch lange vollkommen unabhängig voneinander verlaufen. Insbesondere die Geschichten von Shaya und von den drei Drachentötern können sich in Sachen Spannung nicht mit den Strängen von Nandalee und Artax messen. Bei mir ist es ein- oder zweimal vorgekommen, dass ich in diesen Kapiteln ungeduldig nach vorne geblättert habe, um zu sehen wann es mit den Drachenelfen weitergeht. Auch gibt es, vor allem im ersten Teil des Buches, nur sehr wenige Kapitel, die aus der Sicht von Nanadalee- die ja eigentlich den Hauptcharakter der Drachenelfen-Reihe darstellt, geschrieben sind.

Doch das ist Kritik auf sehr hohen Niveau. Ich kann, insbesondere den Fans der restlichen Elfenbücher, eine uneingeschränkte Kaufempfehlung aussprechen.

Ich hoffe ich konnte dem ein- oder anderen hier weiterhelfen.

PS: Dies war meine erste Rezension. Über Kritik würde ich mich freuen!
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TOP 1000 REZENSENTam 22. Dezember 2014
Die Schlacht bei Kush ist beendet, und nach dem Tod des Unsterblichen Muwatta könnte in Aram Frieden einkehren. Doch Aarons Landreform führt zu Unmut und zieht einen Verrat nach sich, der Aaron zum Handeln zwingt. Und wohin ist sein Hauptmann Volodi verschwunden? Die Devanthar führen derweil einen folgenschweren Schlag gegen Elfen und Drachen aus, auf den die Himmelsschlangen reagieren müssen. Statt eines direkten Angriffs schicken sie Nandalee und vier weitere Drachenelfen nach Nangog, um die gefesselte Göttin zu befreien und die Menschen aus dieser Welt zu vertreiben, deren Besiedelung ihnen ursprünglich untersagt wurde. Doch was erwartet die Elfen auf ihrem Weg zur gefesselten Göttin?

Die Hauptthemen des zweiten Drachenelfen-Bandes waren die Schlacht bei Kush und die Vernichtung der Tiefen Stadt. Diese beiden Kapitel wurden am Ende des Bandes weitgehend abgeschlossen, sodass ich nun gespannt war, welche neuen Abenteuer die von mir liebgewonnen Charaktere in „Die gefesselte Göttin“ bestehen müssen. Der Titel verspricht bereits eine Rückkehr nach Nangog, auf die ich mich sehr freute.

Zu Beginn wechseln sich die verschiedenen Perspektiven in hoher Geschwindigkeit ab, sodass ich schnell wieder einen Überblick gewinnen konnte, wo sich die wichtigsten Charaktere befinden. Mit dem schweren Schlag der Devanthar gibt es neben einigen kleineren Überraschungen gleich zu Beginn ein echtes Highlight, das die Situation völlig verändert. Wird der Racheplan der Drachen von Erfolg gekrönt sein?

Dieser dritte Band des Drachenelfen-Epos hat mir noch ein Stück besser gefallen als seine Vorgänger. Das Tempo ist hoch und alles ist noch stärker in Bewegung als zuvor. Auch werden die Geschichten der Elfen und Menschen noch stärker verknüpft. Wie in den Vorgängern konnte Bernhard Hennen mich wieder mit seinen komplexen Charakteren überzeugen. Keiner ist nur Gut oder nur Böse, und ihr Handeln wurde mir verständlich gemacht. Von manchen muss der Leser leider Abschied nehmen, was die Geschichte für mich umso spannender machte, denn niemand ist in dieser Zeit der Umbrüche noch sicher.

Intrigen, Verrat und Kämpfe sowie Freundschaft, Treue und Liebe ließen die Seiten im Nu verfliegen. Die Vielschichtigkeit der Handlung konnte mich begeistern. Als Leser erfährt man auch mehr über das Schicksal von Charakteren, die gerade nicht am Hauptgeschehen beteiligt sind, und freut sich schon auf den Moment, in dem ihr Handeln zu weitreichenden Konsequenzen für die ganze Geschichte führt.

„Drachenelfen: Die gefesselte Göttin“ hat mich mit seinem hohen Tempo, spannenden Entwicklungen und interessanten Einblicken in die Welt Nangog begeistern können. Erneut konnte ich die liebgewonnenen Charaktere auf ihren Abenteuern begleiten, und das Buch hat mir noch ein Stück besser gefallen als seine Vorgänger. Fans des Genres sollten sich diese epische High Fantasy-Reihe nicht entgehen lassen! Fangt aber unbedingt mit dem ersten Band, „Drachenelfen“, an.
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am 21. November 2013
Endlich, ein Jahr des Wartens ist vorbei. Und dann ist das Buch so schnell ausgelesen :-O 960 Seiten sind einfach zu wenig. Und jetzt heißt es wieder ein Jahr ausharren. Ich habe in den letzten Monaten die ersten vier Elfenbände noch mal gelesen und war begeistert, wie viele Anspielungen auf die „Zukunft“ es in die Gefesselte Göttin gibt. Aus „Elfenkönigin“ kannte ich schon das zerstörte Selinunt und hatte tausend Fragen zu dieser geheimnisvollen Stadt mit ihrem Wächter, dem geflügelten, silbernen Löwen. Nun weiß ich mehr! In die Gefesselte Göttin besucht man das neu erbaute Selinunt. Man weiß, was die runde Tafel mit den Schwertern zu bedeuten hat, die geheimnisvollen Wandgemälde. Einfach irre, wie Hennen das Jahre bevor die Hauptgeschichte zu Selinunt erschien schon geplant hat. Klasse sind auch die Männer im Roman. Mein Liebling wird Volodi. Ja, ich steh auf Barbaren, vor allen Dingen auf diesen. Oder vielleicht doch den Dunklen. Was er mit Nandalee anstellt, das geht unter die Haut. Er ist düster und Sexy. Und die Seidene, eine neue Hauptfigur, von der es hoffentlich noch mehr zu lesen gibt. Hennen macht einfach süchtig. Immer wenn er ein Geheimnis aufdeckt, stecken dahinter noch zwei neue. Ich wünschte es wäre ein weiteres Jahr um und der nächste Drachenelfenband läge schon bei meinem Buchhändler.
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am 13. Mai 2015
Der Kampf um Macht und Kontrolle geht weiter und die Konflikte spitzen sich immer mehr zu. Nach wie vor sind die Drachen dazu bereit moralisch fragwürdige Entscheidungen zu treffen, um ihre Macht nicht zu verlieren und so haben sie einen ganz besonderen Plan für Nandalee und Gonvalon. Zudem planen die Drachen die Gefesselte Königin Nagogs zu befreien in der Hoffnung die Devantahre endlich vernichtend schlagen zu können. Sie gehen ein großes Risiko ein, denn niemand kann die Magie der gefesselten Göttin einschätzen.
Auch die Devantahre schreiten zu Tat und überfallen die blaue Halle Albenmarks.
Gleichzeitig versuch der Herrscher Araon die Intrigen an seinem Hof zu unterbinden, denn vor allem Vernunft und Weitsicht ist in einer solch schweren Zeit von großer Bedeutung.

Das spannende Abenteuer um das Schicksal Nagogs und der Drachen geht weiter. Natürlich ist auch der dritte Band mit einer gewohnt hohen Seitenanzahl ausgestattet und so konnte ich mich auf einen ca. 900 Seiten starken Lesegenuss freuen.
Die Konflikte spitzen sich immer mehr zu und es zeigen sich erste Spuren. Die gefährlichen Intrigen überziehen die Welten mit Schrecken und Zerstörung, denn die blaue Halle als auch die Tiefe Stadt existieren nicht mehr. Die Drachen, Devantahre, Menschen, Elfen und Zwerge provozieren sich gegenseitig und merken dabei nicht, dass sie sich damit alle in den abgrundstürzen.
Grade im dritten Band wird deutlich, dass es zu einer alles entscheidende Schlacht kommen muss, denn niemand ist bereit nachzugeben, denn jeder strebt nach der ultimativen Macht.

Bernhard Hennen gelingt es mal wieder eindringliche Bilder zu beschwören und die teilweise wirklich bedrückende Atmosphäre einzufangen und mir näher zu bringen. Es gelingt ihm Gefühle einfach unglaublich authentisch zu beschreiben und er findet einfach immer die richtigen Worte und so kam ich einfach nicht um hin mit den Protagonisten mitzufiebern und vor allem mitzuleiden.

In ,, Die gefesselte Göttin“ sind die Handlungsstränge und das Schicksal der Elfen und Menschen wesentlich stärker verknüpft als in den vorangegangenen Bänden. Die Handlungen werden immer mehr zu einer runden und komplexen Geschichte verwoben.
Zudem bedenkt der Autor, dass jede Handlung und Entscheidung eines Protagonisten auch Auswirkung auf andere Handlungsstränge haben kann und passt die Handlungsstränge den Entscheidungen der anderen Protagonisten immer an.

Ständig wurde ich von der Frage begleitet: Wer wird überleben und wer wird sterben? Ein so schrecklicher Kampf fordert immer Opfer und meistens sind es die Falschen, die sterben müssen. Nach wie vor sind die Drachen ein sehr spezielles Volk und ich finde sich von Buch zu Buch einfach immer unsympathischer. Sie stehen den Devantahre in nichts nach. Beide Parteien sind gewissenlos und extrem blutrünstig.
Die gefesselte Königin spielt grade im dritten Band (wie der Titel schon verrät) eine wichtige Rolle. Jedoch ist sie immer noch von Geheimnissen umrankt. Sie wirkt unheimlich und mysteriös, da nur wenig über sie und ihre Kraft bekannt ist.
Auch die Idee die hinter ihren Kindern, den grünen Geistern, steckt finde ich einfach unglaublich interessant. Im dritten Band wird etwas mehr auf diese faszinierenden Wesen eingegangen und so konnte ich mir ein noch besseres Bild von ihnen machen.
Nandalee und Gonvalon nehmen in diesem Band wirklich eine herzzerreißende und tragische Rolle ein. Allen Widrigkeiten zum Trotz schaffe sie es zusammen zu bleiben und ich habe stellenweise sogar das Gefühl, dass ihre Liebe eher noch stärker wird je mehr sie durchleben und verkraften müssen. Die Drachen haben jedoch andere Pläne mit ihr und setzten sie wieder als ihre Spielfiguren ein. Den Drachen ist vollkommen egal, ob der Plan die beiden zerstören wird.

,,Die gefesselte Göttin“ ist ein gelungener Band des Drachelelfen Epos. Schnell konnte ich wieder in die gefährliche Welt der Drachenelfen eintauchen und vor allem das Ende hat mich tief bewegt. Die Protagonisten machen allesamt eine wirklich authentische Entwicklung durch.

(c) Thebookpassion- thebookpassion.blogspot.de
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am 21. März 2014
Ich habe mir die Kindle Edition des Buches geholt, obwohl ich eher auf Papier stehe. Auf meinem Smartphone mit 5" Display ist das Buch auch so gut lesbar, wenn man sich die Kindle App nach seinen Bedürfnissen anpasst. Papier wäre mir eigentlich lieber gewesen, nur ich brauchte schnell Nachschub, nachdem ich die ersten beiden Bände durch hatte. Ich war bereits danach endlich wieder im Elfenrausch, der zuvor durch Elfenritter etwas ausgebremst wurde (Entwicklung der Geschichte). Da die Drachenelfenromane aber chronologisch vor den ersten "die Elfen" Bänden liegen ist dies wieder in Ordnung. Buchladen hatte das Buch nicht und bestellen dauerte mir zu lange, also Download!

Bernhard Hennen hat es geschafft mich schon mit dem ersten Drachenelfenband wieder in seine Welt zurückzuholen. Fantastisch und interessant, so wie ein Fantasyroman sein sollte. Dank eines sehr guten Erzählstils schafft es Hennen Bilder im Kopf zu erschaffen und einen so in die Geschichte tief eindringen zu lassen. Nachdem ich also die ersten beiden Bände durch hatte holte ich mir den dritten Band als Kindle Edition.

Die Geschichte von Nadalee, Gonvalon und den Drachen wird sehr gut weitergeführt und die Verstrickungen der Welten untereinander werden gut ausgebaut. Besonders gut finde ich an seinen Romanen, dass nicht alles Gold ist, was glänzt. Jede Speziess hat ihre dunklen Seiten, von den Menschen zu den Alben. So fiebert man durchaus mit den Drachenelfen mit, weiß aber spätestens seit der Geschichte um die "tiefe Stadt" (2. Band), dass die Drachen und ihre Schüler nicht einfach nur als gute Hüter zu sehen sind. Intrigen und Machtspielchen stehen auch bei ihnen auf dem Plan. Das gibt den ganzen Romanen etwas zutiefst natürliches trotz des Fantasyhintergrundes. Eventuell sogar Andeutungen auf die großen Weltreligionen und Mythen versteckt? Das wird in den Elfenritterromanen ja weitergeführt (schwarze Eiche <-> Kreuz). Von "versteckt" kann also kaum die Rede sein, fragt sich nur, ob sich dabei Theorien Hennens zu der Entstehung der Religionen eingeschlichen haben... ;-)

Der dritte Band "die gefesselte Göttin" ist bislang einfach sehr gut und fesselnd. Man mag kaum aufhören, bevor nicht zumindest das begonnene Kapitel beendet ist, selbst wenn man muss. Noch bin ich nicht am Ende, aber doch schon sehr weit fortgeschritten. Ich hoffe das Ende wird nicht so ernüchternd wie das Ende der Elfenrittereihe!
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am 12. Juni 2015
Nachdem ich nunmehr beim dritten Teil der Drachenelfen Saga angelangt bin, wollte ich doch einmal eine kurze Rezension dazu verfassen.
Der erste Teil hat mich völlig gepackt und ich konnte ihn nicht mehr aus der Hand legen. Spannende Charaktere zum mitfiebern und eine für "Die Elfen" Fans interessante Vorgeschichte zu gleichnamigen Büchern.
Der zweite Teil der Drachenelfen Saga hat mich doch ein wenig enttäuscht. Er war immer noch gut, jedoch wirkte er im gesamten gestreckt und oft langatmig. Leider passierte nicht viel und ich fand mich stellenweiße gezwungen weiterzulesen, dass endlich das Ende des Buches erreicht wird.
Doch der dritte Teil glänzt meiner Meinung nach wieder in gewohnter Hennen Manier! Die Geschichte wird wieder äußerst kurzweilig (im guten Sinne) vorangetrieben und man erfährt endlich einiges, was einen in den vorangegangenen Büchern vorenthalten wurde (natürlich um nicht die Spannung zu nehmen :D).
Leider entdeckt man doch sehr viele Rechtschreibfehler (wahrscheinlich auch in meiner Rezension...) aber in einem Buch, dass verkauft und eigentlich geprüft werden sollte, ist das echt unnötig und störend. Deshalb auch ein Stern Abzug. Das Buch an sich hat jedoch zu der sonst echt famosen Geschichte natürlich 5 Sterne verdient :)! Freue mich schon die anderen Teile zu lesen, diese hoffentlich ohne Tippfehler :D!
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am 28. Juli 2014
Auch das dritte Buch ist sehr gut geschrieben und wie gewohnt werden sehr detailgenau die Protagonisten und das Geschehen drumherum beschrieben. Nur der Hinweis am Ende des Buches: "Fortsetzung folgt" war für mich unerwartet. Nun stellt sich die Frage wie lange die Leser bis zur Fortsetzung warten müssen? Ich bin wirklich gespannt wie es mit den Drachen und den Drachenelfen weitergeht.
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am 8. Dezember 2013
Nachdem beim zweiten Band der Drachenelfen etwas Langatmigkeit vorherrschte, treibt Bernhard Hennen die Geschichte im vorliegenden mit Riesenschritten voran. Hier die Drachen, die vor lauter Paranoia vor der Ausbreitung der Menschen aus Nangog immer offensiver agieren, dort die Devanthar, die befürchten, dass ohne Nangog die Reiche der Menschen zerfallen. Und mittendrin wieder Nandalee, die einen gefährlichen Auftrag zum Herz von Nangog unternehmen muss und Artax, der erkennt, dass er die Menschen nur durch einen Zusammenschluss aller Reiche gegen die Dämonen, also Albenkinder, schützen kann. Der Vorlauf zum Krieg beginnt also und nimmt seinen Anfang damit, dass man Bernhard am Ende des Buches verflucht, an den unmöglichsten Stellen abzubrechen.

Von mir also eine klare Kaufempfehlung. Elfenfans müssen den Roman wieder haben, das kleine Tief des zweiten Drachenelfenbandes wurde furios Richtung Himmel geschoben. Wer braucht noch 4k und Bluray, wenn man solches Kopfkino bekommt?
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am 14. Januar 2014
"Drachenelfen" fehlte die geistige Spritzigkeit, "Drachenelfen - Die Windgängerin" war schon deutlich besser. Dieses Werk war von Anfang bis Ende sehr spannend. Herr Hennen überrascht mit vielen nicht vorhersehbaren Ereignissen. Er schlägt nicht nur Brücken zu den ersten Teilen, sondern auch zu den Elfen-Büchern. Das einzige Haar in der Suppe, dass ich finden konnte, waren die marginalen Erzählungen über die Zwerge. Sie kamen überhaupt erst im zweiten Teil des Buches vor und waren eher wie ein Fremdkörper.
Das mindert für mich aber keinesfalls die Klasse, mit der er dieses Epos erzählte. Nicht einmal die etwa 996 Seiten konnten mich schrecken. Es wird sehr schwer, dieses Buch an Spannung und Phantasie zu überbieten. Möge das nächste Buch wenigstens genauso werden!
Gespannt bin ich, ob das Ende der bisherigen Welt der Beginn der Elfenkönigin Emerelle sein wird, in der es keine Drachen aber noch einen Deventhar gibt.
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am 1. Mai 2014
Die Drachenelfen, Drachen, Devanthar und ihre Statthalter in der Menschenwelt werden näher beleuchtet. Hauptsächlich geht es um den Weg, den die 3. Welt im "Elfenuniversum" nimmt. Den Ende des Weges kennen Leser der vielen Vorgängerbücher bereits, da diese in einer weit späteren Zeit spielen. Trotzdem bleibt es fast durchgängig spannend.

Hervorragend fand ich die Schreibweise. So ist es streckenweise witzig zu lesen, wenn beispielsweise ein intriganter Hauptmann sich im Folgekapitel wundert, wieso Kämpfer die "so schlank sind, dass sie vermutlich kaum ein Schwert halten können" in den vordersten Schlachtreihen nicht etwa wie geplant untergehen, sondern die Angreifer locker leicht zum Sieg führen.

=> Klare Leseempfehlung auch für diejenigen, die wie ich vom letzten Teil enttäuscht waren.
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