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32 von 36 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wird immer besser
Grad hab ich das neue fantastische Buch durchgelesen und bin wieder mal ziemlich fertig vom Inhalt.
Zuerst aber ein großes Dankeschön an Amazon für die schnelle Lieferung. Es klappt immer alles bestens.

Windgängerin ist ein Buch, welches man kaum noch aus der Hand legen mag. Die Spannung ist fast unerträglich. Dabei möchte...
Vor 17 Monaten von Dagmar K. veröffentlicht

versus
11 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Leider nur ein ahh statt oho
Ich muss sagen ich bin ein wenig enttäuscht,da es mir in dem Buch zu sehr um die große (und die kleine bei den Zwergen) Schlacht ging. Ich habe mir erhofft mehr über die himmelsschlangen zu erfahren und über den großen "ER" und nandalee, Bidayn, Lyvianne. Dass Buch hat eine Richtung eingeschlagen die mir nicht gefallen hat, und mich nicht...
Vor 17 Monaten von Raquel Herzog veröffentlicht


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32 von 36 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wird immer besser, 28. Oktober 2012
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Drachenelfen - Die Windgängerin (Broschiert)
Grad hab ich das neue fantastische Buch durchgelesen und bin wieder mal ziemlich fertig vom Inhalt.
Zuerst aber ein großes Dankeschön an Amazon für die schnelle Lieferung. Es klappt immer alles bestens.

Windgängerin ist ein Buch, welches man kaum noch aus der Hand legen mag. Die Spannung ist fast unerträglich. Dabei möchte ich diesmal hervorheben, das es von Kapitel zu Kapitel nicht mehr so viele Cliffhanger gibt, wie in den anderen Elfenbüchern. Dadurch wird der Lesefluß und die Spannung für mehrere Kapitel hintereinander aufrechterhalten. Früher kam es oft vor, daß den handelnden Personen etwas Schlimmes bevorsteht und dann kam der Cliffhanger. Erst viele Kapitel später ging man dann wieder auf diese Personen und das weitere Geschehen ein. Mir gefällt aber die neue Art, eine Sache erst zu Ende zu bringen, viel besser. Dafür stehen aber die gleichen Protagonisten natürlich paar Kapitel später wieder vor einem neuen Dilemma.*gg*

Das Buch hat mich ziemlich fertig gemacht, weil B. Hennen wirklich toll und athmosphärisch schreibt. Man steigt in diese andere Welt ein, in dem man vor sich eine große Leinwand sieht, in 3 D und Farbe. Nein, nicht ganz richtig. Man ist dabei und mittendrin. Man lebt und leidet mit.

Artax bereitet sich auf die große Schlacht mit Muwatta von Luwien vor. Das ganze Drumherum ist schon aufreibend genug, und die Schlacht...böse, böse... Aber auch die geht irgendwann mit Überraschungen zu Ende.

Gonvalon trifft gleich mehrere schwere Entscheidungen. Er und Nandalee werden noch mehr und deutlicher zum Spielball von Mächten, denen sie eigentlich nichts entgegen zu setzen haben.

Und die Drachen...sie scheinen sich in ihrem Größenwahn selber zum Unterganz zu führen. Diese eigentlicher Herrscher Albenmarks führen eine gefährliche und intrigante Politik, die ganze Welten verändern kann.

Die Zwerge bleiben die erklärten Feinde der Elfen und Drachen und führen etwas aus, das schwerwiegende Folgen für ihr Volk haben wird.
Interessant ist dabei, wie sich die ewigen Streithammel Hornbori, Galar und Nyr zusammenraufen und zusammen arbeiten müssen. Dabei sorgen sie für unfreiwillige Komik.

Fasznierend an B. Hennens Büchern ist auch wieder, wie Nebenfiguren eingeführt werden. Ob sympathisch oder nicht, gut oder böse, man mag sie irgendwie und leidet mit ihnen.

Apropo leiden. Hennens Helden leiden. Und wir mit ihnen. Keine Figur wird wirklich glücklich. Und genau das macht irgendwie den Reiz an seinen Büchern aus. Dadurch heben sie sich doch sehr von anderen Fantasy-Büchern ab. Ganz abgesehen von B. Hennens hervorragenden Schreibstil.

Für zarte Gemüter ist aber grade dieses Buch nichts. Es geht zur Sache mit brutaler und recht drastischer Gewalt. Hier legt er meiner Meinung nach noch einen Zahn zu. Es ist kein Jugendbuch mehr, was ich als sehr positiv empfinde.

Die Windgängerin hat mich zwei Tage (...und halbe Nächte) beherrscht und wird noch lange nachwirken.

Großartig, faszinierend, unwiderstehlich. Einfach mächtig gewaltig, Bernhard.

Nur weiß ich nicht, wie ich die Monate bis zum nächsten Buch überstehen soll.
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22 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Noch besser als der Vorgänger, 28. Oktober 2012
Von 
Ein Schelm - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Drachenelfen - Die Windgängerin (Broschiert)
Große Ereignisse werfen ihre Schatten voraus: Nach dem Mord am Schwebenden Meister beschließen die Himmelsschlangen, ein Exempel zu statuieren und die Schuldigen mitsamt ihrer Heimatstadt auszulöschen. Um sicherzustellen, dass die Verantwortlichen nicht entkommen können, wird Nandalee als Spionin in die Tiefe Stadt eingeschleust. Dort stößt die Beinahe-Drachenelfe auf eine Spur in ihre Vergangenheit, die sie vor eine schier unlösbare Aufgabe stellt. Auch Artax, der immer noch im Körper des Unsterblichen Aaron steckt, steht vor einer schier unlösbaren Aufgabe, denn wie soll sein Bauernheer in der vereinbarten Schlacht gegen die erfahrenen Kämpfer seines Erzfeindes Muwatta bestehen? Muwatta plant außerdem die ultimative Demütigung seines Rivalen und will dessen Geliebte Shaya zur Himmlischen Hochzeit zwingen...

'Die Windgängerin' ist der direkte Nachfolger von 'Drachenelfen', lässt sich aber theoretisch auch ohne Kenntnisse des Vorgängers lesen, da alle wichtige Ereignisse aus dem ersten Teil noch einmal kurz erwähnt werden. Das ist auch für Leser hilfreich, die sich nicht mehr an alle Details erinnern.
Kenntnisse der übrigen 'Elfen'-Romane sind ebenfalls nicht erforderlich, erhöhen aber den Lesespaß.

Bernhard Hennen setzt im zweiten Teil andere Schwerpunkte als im ersten: Während in 'Drachenelfen' die Erforschung einer neuer Welt und die Einführung der Figuren sowie ihre Charakterentwicklung im Mittelpunkt standen, liegt der Schwerpunkt diesmal deutlich auf der Action. Das tut der Geschichte gut, da so die Längen des ersten Teils vermieden werden und das Erzähltempo wesentlich höher ist – insgesamt liest sich das Buch deutlich flüssiger als der Vorgänger. Dank dramaturgisch sinnvoller Szenenwechsel bleibt es außerdem stets spannend. Auch bei der Stimmung gibt es Unterschiede zum Vorgänger, 'Die Windgängerin' ist deutlich ernster. Während in 'Drachenelfen' Nandalee und Artax durch ihr unfreiwilliges Anecken in den für sie unbekannten Welten noch für etwas Leichtigkeit sorgten, ist diese im zweiten Teil fast völlig verschwunden, was der Geschichte aber nicht schadet: Die beiden Hauptthemen -der Kampf um die Tiefe Stadt und die Schlacht der Unsterblichen- sind epochale Ereignisse, bei denen eine gewisse Ernsthaftigkeit nötig ist, denn Krieg ist nie lustig. Völlig frei von Humor ist die Geschichte allerdings auch nicht, mit dem poltrigen Zwergentüftler Galar und seinem Mangel an Sozialkompetenz sowie Volodi, der trotz aller Kompetenz im Kampf immer noch an der Sprache scheitert, greift der Autor auf zwei bewähre Comic Reliefs zurück. Auf einen anderen Spannungslöser muss dafür fast völlig verzichtet werden: Die Aaron-Persönlichkeit hält sich mit ihren Mordversuchen an Artax diesmal angenehm zurück.

Die Handlungsstränge aus dem ersten Teil werden geschickt aufgegriffen: Die wichtigen, weil für die Figuren akuteren, werden weitergeführt und teilweise abgeschlossen, während die unwichtigeren erst einmal hinten angestellt werden. Zusätzlich gibt es neue Handlungsstränge, die der Autor frühestens im nächsten Buch auflösen wird. Spannung und Vorfreude auf den dritten Teil der 'Drachenelfen' bleiben also erhalten.

'Die Windgängerin' übertrifft die Qualität von 'Drachenelfen' noch und ist daher ein Pflichtkauf für alle, die schon den Vorgänger mochten.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Drachenelfen – Die Windgängerin, 16. Oktober 2013
Rezension bezieht sich auf: Drachenelfen - Die Windgängerin (Broschiert)
Alleingelassen mit teilweise sehr erdrückenden Gesichtspunkten und einem verzweigten Netz an Kultur, Politik, Krieg, Mord, Attentat und anderen unerwarteten Wendungen, begeben wir uns erneut nach Nangog, Albenmark und dem Menschreich in Herr Hennens Reihe die Drachenelfen – Windgängerin.
Genauso, wenn nicht so gar packender geht es nahtlos weiter. Der Konflikt zwischen den Menschenreichen hat sich ebenso zugespitzt wie zwischen den Devanthar und den Drachen, wie auch zwischen den Drachen und Zwergen. Alle gegen alle, jeder gegen jeden und das mit vorher zurechtgelegten Argumenten, dass man dies für den Frieden und das Gleichgewicht der Welt tut und natürlich zum Wohl der Allgemeinheit. Da ist es kaum verwunderlich, dass kein Fleckchen in der Welt nicht im Ausnahmezustand zu sein scheint und neben den bekannten und liebgewonnenen Charakteren, die sich im ersten Band weiterentwickelt haben und neue Erkenntnisse gewonnen haben, erneut auf ungewohnte Weise konfrontiert werden und dabei niemals versuchen zu vergessen, wer sie sind und welche Motivationen und Utopien sie sich verschrieben haben. Um gleich darauf zu erkennen, dass sie erneut ein Stück von sich aufgeben müssen, nur um zu überleben oder ein Stück weiter zu kommen.

Auf ganz hohem Niveau werden die Handlungsstränge und Charaktere zu einem neuen Konstrukt zusammen gewoben, nur um Raum für neue Nebenhandlungen zu schaffen, welche sich gegen den eigentlichen Faden aufbäumen. Jeder Charakter versucht für sich seine alten Fehler wieder auszubügeln. Vorneweg die dickköpfige Nandalee, die sich sogar in die Höhle der Trolle wagt, nur um ihr Versprechen einem alten Freund, den sie unerwartet in den tiefen Bergen der Zwerge getroffen hat, einzuhalten und eventuell ihre Einsamkeit abzulegen.

Trotz verlustreichen Kämpfen sind die Zwerge rund um den Schmied und Techniker Galar nicht gewillt sich zu beugen und das obwohl ihre Welt schon längst zu Asche verfallen ist. Artax' Zeit scheint abzulaufen, und die Geduld der Devanthar ist auch auf Messers Schneide. Diesen Widrigkeiten zum Trotz greift er zu Mitteln, die für einen Herrscher ungewöhnlich scheinen. Wer würde sonst, wenn nicht ein Bauer, nach jedem Halm greifen, der einem übrig bleibt und selbst dann, wenn der Halm mit Dornen gespickt ist. So ist verwunderlich, dass die fanatischen Jaguarmänner sich ihm anschließen und dass selbst eine Horde Piraten unter seinem Kommando dienen. Ein Bauer, der versucht die Welt zu verändern. Alles läuft aus dem Ruder, in einem Boot voller Intriganten und Leute, die glauben zu wissen was sie tun.

Dabei schildert Herr Hennen unerwartet detailliert die Brutalität des Krieges punktuell und nicht übertrieben, jedoch in genau der richtigen Portion, um sich den Schrecken, den solche folgenschweren Entscheidungen mit sich bringen, nicht aus den Augen zu verlieren. Doch wer mag gewinnen in diesem Spiel, wo die Spieler nicht von den Spielleitern zu unterscheiden sind und was passiert, wenn ein Spieler Grauzonen findet, in denen er ungestraft agieren darf? All diese Fragen werden hoffentlich im bald erscheinenden dritten Band „Die gefesselte Göttin“ (November 2013) beantwortet werden.

Diungo
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Von lauten Schlachten und leisen Intrigen, 23. Februar 2014
Von 
Hanna91 - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Drachenelfen - Die Windgängerin (Broschiert)
In der Albenmark ist es den Zwergen gelungen, den schwebenden Meister zu töten. Sie feiern ihren Sieg, nichtsahnend, dass die Rache der Drachen verheerend sein wird. Im Körper eines Zwerges wird Nandalee von Nachtatem als Spionin in die tiefe Stadt geschickt, um die Namen der Mörder in Erfahrung zu bringen. Doch kurz darauf überzeugt der Goldene seine Nestbrüder, mit allen Drachen und Drachenelfen die Tiefe Stadt zu vernichten. Die Elfen Nador und Gonvalon brechen mit Spezialaufträgen in den Angriff auf – einer soll Nandalee retten, der andere soll sie töten…

In Daia bereitet man sich währenddessen auf die Schlacht bei Kush vor, in welcher sich der Unsterbliche Aaron und der Unsterbliche Muwatta gegenüberstehen. Zahlen- und ausrüstungsmäßig ist Aaron klar unterlegen. Doch ein Aufgeben lässt der Löwenhäuptige nicht zu – dann wird er Artax, der momentan Aaron verkörpert, ersetzen. Wer wird am Ende als Sieger aus der Schlacht hervorgehen?

Mir ist es zu Beginn des Buches recht leicht gefallen, wieder in die Handlung hineinzufinden. Seit dem ersten Teil ist nur eine kurze Zeitspanne vergangen, und es wird immer wieder auf die bisherigen Ereignisse verwiesen, sodass ich schnell wieder im Bilde war. Die bereits bekannten Charaktere erwarten neue Herausforderungen und ich war gespannt, wie sie diese meistern werden.

In der Albenmark steht erneut Nandalee im Zentrum der Geschichte. Der Angriff auf die Tiefe Stadt wird jedoch aus vielen weiteren Elfen- und Zwergen-Perspektiven beschrieben, sodass man als Leser ein umfassendes Bild erhielt und die entscheidenden, spannenden Momente hautnah miterleben konnte. Besonders fesseln konnte mich die Perspektive des Zwergs Galar, der gemeinsam mit Nyr und Hornbori für den Tod des Drachen verantwortlich ist. Mehr erfahren hätte ich gerne über die Drachen, die in diesem Buch nur selten selbst zu Wort kommen.

Die Handlung in Daia ist in diesem Buch gänzlich von der in Albenmark getrennt. Hier spielen sich fast alle Szenen in der Ebene von Kush ab. Als neuer Charakter wird hier Narek eingeführt, der die Erlebnisse eines einfachen, angeworbenen Bauerns bei Kush schildert. Dies war eine interessante Ergänzung zu den Perspektiven von Artax, Datamas und Volodi. Der Leser muss sich allerdings in Geduld üben, bis es endlich zur Schlacht kommt. Sehr lange werden die Vorbereitungen geschildert, und hier hatte ich leider ein wenig das Gefühl, als käme die Handlung nicht richtig von der Stelle.

Am stärksten hat mich Bernhard Hennen in diesem Buch mit den von ihm erschaffenen Charakteren begeistern können. Diese sind absolut unterschiedlich, facettenreich und immer für eine Überraschung gut. Dabei konnte ich ihre Motivation und ihr Handeln stets nachvollziehen und habe mit ihnen gefiebert. In zahlreichen dramatischen Szenen waren meine Nerven zum Zerreißen gespannt, wenn es darum ging, ob sich ein Charakter noch aus der absolut verzwickten Situation befreien kann oder welche Wahl er im entscheidenden Moment trifft.

Über Nangog erfährt man in diesem Buch nur sehr wenig Neues, da gleich zwei große Schlachten in anderen Welten im Mittelpunkt stehen. Doch der Untertitel des Folgebandes lautet „Die gefesselte Göttin“, und daher freue ich mich schon sehr, bald auch nach Nangog zurückzukehren.

„Drachenelfen: Die Windgängerin“ konnte mich mit seinen starken, toll ausgearbeiteten Charakteren überzeugen. Gleich zwei große Schlachten und einige weitere Abenteuer sorgten für Spannung. Die Ereignisse in der Albenmark haben mich aber noch ein kleines bisschen besser gefallen als das Geschehen in Daia, das sich fast ausschließlich auf der Ebene bei Kush abspielt. Wer vom Auftakt „Drachenelfen“ begeistert war, sollte in diesem Buch unbedingt weiterlesen!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Bernhard Hennen wie immer, 9. April 2014
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Wie auch alles andere von Bernhard Hennen nur zu empfehlen. Habe mir gleich den Folgeband bestellt. Absolut spannend! Kaufempfehlung für jeden Fantasyfan!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sehr gut!!!!!, 5. April 2014
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Ich fand diesen 2. Teil einfach super! Garantierte schlaflose Nächte, das Buch macht lesesüchtig. Bernhard Hennen versteht es den Leser zu fesseln.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Jede Legende hat ein Geheimnis..., 26. November 2013
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Drachenelfen - Die Windgängerin (Broschiert)
"Der Wind hatte gedreht. Das Wispern der Blätter änderte den Ton. Es erschien ihr drängender, als wollten die Geister des Waldes sie warnen. Ein neuer Geruch lag in der Luft." (S.19)

Inhalt: Es geht weiter! Beinahe nahtlos schließt der zweite Teil der Triologie an das Ende des ersten an. Die große Schlacht zwischen den Unsterblichen steht bevor, die Vorbereitungen laufen auf Hochtouren. Wir treffen viele alte Bekannte wieder: Nandalee, die Rebellische unter den Drachenelfen, Artax, der Bauer im Körper eines Unsterblichen, Shaya, Volodi, Gonvalon, Galar, Nyr, Hornbori und natürlich die Drachen, allen voran Nachtatem. Doch es wird spannend! Nachdem die Zwergenläger den Schwebenden Meister vom Himmel geholt und getötet haben, sinnen seine Brüder nach Rache. Die Tiefe Stadt wird nicht nur überfallen, sie wird massakriert. Viele der Drachenelfen verlieren hier ihr grenzenloses Vertrauen in die Richterqualitäten ihrer Herren. Alte Ordnungen lösen sich auf. Viele neue Charaktere treten in die Welt ein und verändern sie. Einige meine liebsten waren Narek, Ashot und Amalaswintha. Viele Geheimnisse werden geklärt, neue Rätsel aufgeworfen. Nandalees Welt steht Kopf. Wieder einmal eine sehr spannende Handlung.

Sprache & Aufbau: Was soll man zu Bernhard Hennens Schreibstil noch groß sagen? Wie immer schreibt er bildhaft, abwechslungsreich und voller Zauber. Man taucht in die Welt ein und wird beinahe nicht mehr losgelassen. Das einzige, was ich an diesem Teil zu bemängeln hätte, wäre, dass meiner Meinung nach am Anfang etwas Atmosphäre fehlt, die aber danach schlagartig wieder da ist - beinahe greifbar düster und doch mit einem Funken Hoffnung. Indem der Autor in viele verschiedene Charaktere schlüpft, erhält man ein gutes Bild von den Welten, verschiedene Sichtweisen auf ein und dieselbe Sache. Es gibt kein direktes Gut und Böse.

Persönliches Fazit: Klare Leseempfehlung! Ich bin Fan der ersten Stunde. Seit "Die Elfen" in meine Hand gelangt ist, gibt es für mich keinen Zweifel mehr daran, dass ich dieser Welt folgen muss. Auch der zweite Teil von Drachenelfen ist wunderbar gestaltet und man muss schon ein wenig mitleiden, wenn man wissen will, wie es weitergeht. Ich freue mich schon sehr auf den dritten Teil und hoffe, dass "Die gefesselte Göttin" nicht das letzte Buch ist, welches in diesem Epos erscheinen wird. :)
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Guter Fantasy Roman, 28. Januar 2013
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Drachenelfen - Die Windgängerin (Broschiert)
Wie immer begeistert Hr. Hennen mit seinen Schreibstil. Es wird nie langweilig, durch die abwechslungsreiche Erzähung in seinen fantasievollen Welten und detailierten erschaffenen Charakteren.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Tolle Welt!, 26. Januar 2013
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Eine Welt in die man taucht,um dem Alltag zu entfliehen.ein grandioses Abenteuer mit einem furiosen Ende!mehr davon wird erwartet.danke an alle,die das ermöglicht haben.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Eine typische Hennen fortsetzung, 22. Januar 2013
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Drachenelfen - Die Windgängerin (Broschiert)
Drachenelfen: Die WIndgängerin setzt die Ereignisse des Vorgängers fort, langsam beginne auch die verschiedenen Handlungsstränge zusammenzulaufen.
Wie üblich für ein Hennen Buch hält Die WIndgängerin einen wach und man verfällt in das typische, nur noch eine Seite oder nur noch ein Kapitel.
So schön kann Fantasy sein, eine klare Empfehlung für alle Fantasyfans.
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Drachenelfen - Die Windgängerin
Drachenelfen - Die Windgängerin von Bernhard Hennen (Broschiert - 29. Oktober 2012)
EUR 17,99
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