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Kundenrezensionen

4,1 von 5 Sternen18
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am 28. März 2009
Angeblich nannte sich das ganze ja Reiter-Trilogie, was für mich bedeutet, dass die Reihe aus 3 Büchern besteht. Nun ist der 3. Band erschienen, und siehe da, die Geschichte ist noch nicht zu Ende.
Sehr ärgerlich. Vor allem, da sich das Geschehen zwar nicht uninteressant, aber doch wenig zielführend dahinzieht. Statt die Story aufzulösen, werden wieder neue Figuren eingeführt (Grossmutter!), Altons endloser Kampf mit dem Wall begleitet uns nun auch schon zwei Bände lang, der König und die Lady sind immer noch verlobt. Eigentlich tritt die Geschichte auf der Stelle.
Warum trotzdem 3 Sterne?
Weil es Spass macht, in Karigans Welt einzudringen, die Figuren sind glaubhaft, ich sehe wenig unendlich Gute und Böse, sondern Menschen, die halt tun, was sie meinen, tun zu müssen. Eine gute "Zwischengeschichte", aber leider nicht der Schlussband.
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am 13. März 2009
Der schwarze Thron" ist der dritte Teil der Reihe über die Grünen Reiter" von Kristen Britain.
Alles in allem ist es meiner Meinung nach eine gelungene Fortsetzung.
Die Geschichte ist diesmal etwas weiter aufgefächert, wir begleiten nicht nur Karigan, sondern auch Lady Estora, Alton D'yer, den neu eingeführten Lord Amberhill und natürlich wieder Laren Mebstone durch ihre Abenteuer.
Die Geschichte kommt leider ziemlich schleppend in Gang, Karigan ist auf einem langen Botenritt mit einem neuen unerfahrenen Reiter namens Fergal, den sie fertig ausbilden soll. Dieser Ritt führt sie an interessante Orte, zB Selium und die Geburtsstätte der Pferde der Grünen Reiter, allerdings baut sich nur sehr langsam Spannung auf. Auch bei Alton am Wall geht es zunächst kaum voran, er ist immernoch verwirrt und wütend und versucht mit aller Macht in den Wall einzudringen um ihn zu reparieren - die Hüter, beeinflusst von seinem missgünstigen Vetter Pendric, verweigern ihm dies jedoch. Auf die Dauer sind Altons Ausbrüche recht nervig. Erst als die Reiterin Dale dazukommt, geht es langsam voran.
In der Zwischenzeit erfahren wir, dass das Zweite Reich" angeführt von einer Frau, die sich Großmutter" nennt, eine Verschwörung gegen König Zacharias plant. Sie lässt Estora entführen und versucht ein besonderes, magisches Buch zu finden, das die Anleitung zum Bau, aber auch zur Zerstörung des D'yer Walls enthält.
Außerdem treten die Eleter endlich in Erscheinung, und wir haben ein kleines Wiedersehen mit den Berry-Schwestern.
Im letzten Drittel des Buches kommt endlich Fahrt auf und es wird richtig spannend, ein Ereignis jagt das nächste: Karigan erfährt von Estoras Entführung und rettet sie, wird dabei aber selbst von den Entführern gefasst. Sie wird dann von einigen Waffen gerettet, die eigentlich Estora finden sollten. Schließlich erfährt sie, dass ein Anschlag auf das Schloss geplant ist, und um noch rechtzeitig dort zu sein, lässt sie sich von dem Götterpferd Salvistar über eine Ebene zwischen den Welten nach Sacor führen; dort schließt sie sich den verbliebenen Waffen an und versucht die Schergen des Zweiten Reichs" in den Gräbern unter dem Schloss aufzuhalten, und muss dann sogar auf Salvistar reiten um die inzwischen auferstandenen Toten wieder zu bannen. Gleichzeitig schlägt Großmutter" am Wall eine Bresche in die Mauer und endlich kann Alton sich wieder mit dem Wall und den Hütern verständigen, und kann in letzter Minute verhindern, dass der Wall ganz zusammenbricht.
Am Ende gibt es dann eine schöne Szene in der Karigan von Lord Coutre (Estoras Vater) und Zacharias geehrt wird für ihre Taten.
Karigan besticht wieder durch ihren Mut und ihr Selbstbewusstsein, aber auch ihre verletzliche Seite wird gezeigt, vorallem durch ihre unerfüllbare Liebe zu Zacharias. Sie wächst aber auch an der Aufgabe, Fergal auszubilden. Dieser hat schwer mit seiner Vergangenheit zu kämpfen, entwickelt sich jedoch zu einer sympathischen Figur im Laufe der Geschichte. Nebenbei erfährt man auch endlich, was es denn jetzt mit Karigans besonderer Reiterfähigkeit auf sich hat und die Vergangenheit ihres Vaters wird etwas näher beleuchtet.
Ich persönlich finde es sehr schade, dass die Beziehung zwischen Karigan und Zacharias nicht weiterentwickelt wird: Beide lieben sich leidenschaftlich, entschließen sich jedoch am Ende sich nichts anmerken zu lassen und dagegen anzukämpfen. Laren Mebstone hat die Liebe zwischen den beiden entdeckt und tut alles um die beiden auseinanderzubringen, lässt zB Nachrichten von Zacharias an Karigan verschwinden und versucht die beiden voneinander fern zu halten. Sie möchte unbedingt, dass Zacharias um des Königreichs willen Estora heiratet. Ich würde es aber schöner finden, wenn sich vielleicht im nächsten Band noch ein Weg aufzeigen würde, damit Karigan und Zacharias doch noch ihr Glück finden können, auch wenn es nicht der Staatsraison entspricht.
Insgesamt finde ich den dritten Teil aber gelungen, und ziehe nur wegen der Längen am Anfang des Buches einen Stern ab. Ich freue mich schon auf den vierten Teil!
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am 7. Mai 2009
Nachdem vor über 10 Jahren der erste Band veröffentlicht wurde, habe ich mich schon darauf gefreut, dass nun mit dem dritten Band endlich die Trilogie zum Abschluss gebracht wird. Daher waren auch die Neugierde und die Erwartung an den Band entsprechend hoch, leider ist das Buch ziemlich enttäuschend.
Die ersten zwei-drittel vom Buch plätschern vor sich hin, es passiert kaum etwas, die Geschichte ist stark vorhersehbar und uninspiriert.
Anstatt dass etwas gegen die Rückkehr Mornahvons unternommen wird, der ja im zweiten Band in die Zukunft verbannt wurde, sind alle eher ratlos, da die Magie ja auch kaum noch vorhanden ist in der Welt und so magische Hilfe schwer zu finden ist.

Alton verzweifelt Kapitelweise am Wall, auch als er endlich Hilfe von einer anderen Reiterin erhält dauert es viel zu lange, bis hier etwas passiert - nämlich bis zum letzten Kapitel. Alles vorhergegangene liest sich so, als wäre es lediglich der Auftakt für den vierten Band.
Karigan finde ich nicht wirklich reifer und erwachsener, nur bei den Reden wie sich angehende grüne Reiter zu benehmen haben, da sie ja den König repräsentieren, ansonsten ist sie hitzköpfig und unüberlegt.

Am enttäuschendsten fand ich den Abschnitt über den Besuch bei dem Pferdehändler der grünen Reiter, die Ähnlichkeiten zu Tom Bombadill und Goldbeere aus Herr der Ringe müssen bestimmt komplett zufälliger Natur sein....

Alles in allem ein extrem schwaches Buch, besonders nach der jahrelangen Wartezeit auf eine Fortsetzung. Es liest sich wirklich so, als habe Frau Britain gemerkt, dass ein letzter dritter Band zu viele Seiten hat und daher hat sie kurzerhand beschlossen, die ersten drei Kapitel des ursprünglichen Bandes künstlich aufzupusten und es als eigenständiges Buch zu verkaufen.

*SPOILER* Mit am unschönsten fand ich die Erklärung über Karigans Magie. In einer Welt, in der die Magie immer weiter schwindet dann plötzlich mit solch einer Erklärung zu kommen, das passt in meinen Augen einfach nicht. Ach übrigens, du bist ein Avatar eines Gottes? Wenn man bedenkt, dass die Magie sich inzwischen darauf beschränkt, das Wetter vorhersagen zu können oder eine kleine unsichtbare Mauer vor sich zu bilden, finde ich diese Erklärung überzogen und unschön gelöst. */SPOILER*

Die Sprache im Buch gefällt mir ansonsten gut, es liest sich leicht und flüssig. Allein die Handlung kann nicht überzeugen, es scheint wirklich so, als sollte dieses Buch lediglich die Einleitung für den abschliessenden Band sein, mehr nicht. Das alleine reicht mir nicht für eine gute Bewertung, ich hatte mir mehr erhofft.
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am 29. September 2011
Wie man hier liest, war vielen dieser Teil zu ausführlich. Doch ich fand das gut, und mir wurde auf keiner Seite langweilig. Lediglich die Szenen am Wall mit Alton und Dale fand ich nicht so spannend, aber die machen nur wenige Seiten des Buches aus. Man merkt wie sich die Autorin von Band zu Band steigert (die Bücher werden ja auch immer dicker:)) und ihren Charakteren und dem Land Sacoridien Tiefe verleiht. Ich finde es schade, das dieser Band wieder ein relativ offenes Ende hat und jetzt heißt es wohl ewig auf den 4. Band zu warten :(. Und da dachte ich auch erst das wäre eine Trilogie.

Dieser Band hat mir genauso gut gefallen wie der erste, deswegen bekommt er auch 5 Sterne von mir!
Empfehlen würde ich die Reihe eher dem weiblichen Geschlecht es geht nämlich auch oft um Liebe und Gefühle. Kämpfe gibt es weniger, aber dafür ist es sehr magisch. Ein Pferdeliebhaber muss man nicht sein, da diese nur eine kleine Rolle spielen. Sie sind zwar etwas schlauer als reale Pferde und sie verbindet viel mit ihren Reitern, aber das war es auch schon.
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am 12. Juni 2009
Es mag ja sein, dass dieses Buch als drittes in der Reihe ein Auftakt zum furiosen Finale sein mag (was eigentlich in diesem Buch - dem dritten Band einer "Trilogie" - schon hätte stattfinden sollen) und dabei nochmal einige neue Dinge einführen muss, um so richtig Anlauf zu nehmen.
Aber muss es dabei so langweilig sein und so viel Überflüssiges beinhalten?

Karigan bildet einen neuen Reiter namens Fergal aus - und kapitelweise lässt sich die Autorin darüber aus, welche Fehler der störrische Junge macht, wie sehr er durch seinen Vater verdorben wurde und wie Karigan damit umgeht.
Selbst wenn Fergal später noch wichtig werden sollte, hätte man ihn (wie die anderen Reiter auch) sehr viel kürzer einführen können.

Es zeichnet sich auch ab, dass "Lord Amberhill" wahrscheinlich noch irgendeine Rolle zu spielen hat - aber auch hier wirkt es, als hätte die Autorin einfach Spass daran gehabt, ihre Hauptfigur Karigan mal "von aussen" betrachten zu lassen und sie dabei extra ungewöhnlich und geheimnisvoll wirken zu lassen.

Das Wiedersehen mit den Berry-Schwestern fällt (insbesondere mit dem daraus folgenden "Unfall" und den Piraten) definitiv in die Kategorie "Nett aber überflüssig", genauso wie der Aufenthalt beim Pferdehändler der Grünen Reiter (die bereits in einer anderen Rezension erwähnte Ähnlichkeit mit Bombadil und Goldbeere ist nicht von der Hand zu weisen), der Aufenthalt im Bordell, das Wiedersehen mit ihrer Freundin in Selium...

Die ganzen Szenen hätten in einer spannenden Geschichte alle ihre Berechtigung, tragen zum Verständnis und zur Entwicklung des Charakters Karigan auch immer etwas bei - aber ohne einen grossen, übergreifenden, treibenden Handlungsbogen bleibt es nur eine Aneinanderreihung von "netten kleinen Szenen", als ob die Autorin einfach ein bisschen mit ihren Charakteren herumgespielt hätte.

Insgesamt wirkt das Buch dadurch, als ob der Verlag grossen Druck ausgeübt hätte - sowohl auf die Autorin, ihr bisher Geschriebenes schnell abzugeben, als auch auf die Lektoren, die eigentlich notwendigen umfangreichen Kürzungen sein zu lassen, damit der notwendige Buchumfang erreicht wird.

Schade drum, denn die beiden ersten Bände der Reihe haben mir - obwohl ich kein Pferdeliebhaber bin - sehr gut gefallen.
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am 6. Januar 2011
Ich habe schon sehr viel Fantasy gelesen, aber diese Bücherreihe ist einfach meine Allerliebste!
Die Figuren sind glaubhaft, der Schreibstil ist wunderschön zu lesen und die Story ist toll.
Ich würde 10 Sterne vergeben wenn ich könnte.
Es gibt nur einen dicken Nachteil und das ist das Warten auf den noch nicht veröffentliche 4 Teil...
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am 15. Mai 2012
Vor 10 Jahren hatte ich das Buch über die grünen Reiter das erste Mal in der Hand. Ich fand es toll: endlich mal ein Mädchen als Heldin einer Fantasy-Geschichte erleben zu können. Der Band war fantasievoll und spannend. Vielleicht hätte man es beim ersten Teil belassen sollen. Der zweite und der dritte Band kommen nun so daher, wie man es bei vielen anderen Fantasy-Reihen gewohnt ist: schleppend. Sprachlich sind alle Teile - zumindest in der deutschen Übersetzung - schlimm. Wortwahl und Ton passen so oft nicht zur Situation.

Ich ärgere mich mittlerweile, die Folgeteile gekauft zu haben. Hätte der erste Band einen sauberen Abschluss erzählt, wäre es ein gutes Fantasy-Buch mit einer guten Geschichte gewesen. So plätschert alles unnötig in die Länge gezogen dahin, vieles wiederholt sich, allein die unerträgliche Geschichte um Alton nervt schon gewaltig. Vielleicht streicht irgendwann einmal jemand die letzten drei Teile (4. Teil der Trilogie für Juli 2012 angekündigt) zusammen und erzählt die Geschichte so, wie sie sein könnte.

Ich finde, man merkt, dass der Welt von Kristen Britain die Tiefe eines Herrn der Ringe oder einer Osten Aard-Reihe fehlt. Auch in diesen Büchern finden sich nicht aneinandergereihte Action-Abenteuer. Aber dort wird die Welt in einer Tiefe beschrieben, dass man wirklich eintauchen kann. Für mich bietet die Reiterreihe eine ungünstige Kombination aus Actionarmut und fehlender Tiefe, quasi eine Kombination der sprachlichen Katastrophen und fehlenden Tiefe eines Markus Heitz und der aktionsärmeren Geschichten einiger Fantasy-Klassiker.

Eine echte Charakterbeschreibung und -entwicklung kann ich auch nicht entdecken. Karigan läuft einfach immer depressiv durch die Gegend und jammert rum. Und das ändert sich auch nicht im Laufe der Bücher.
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am 13. August 2010
Erstes Buch war bisle gewöhnungsbedürftig wenn man nicht so an Fantasy gewöhnt ist aber die drei Bücher sind immer spannender geworden und ich finds schade das ich jetzt schon alle drei gelesen habe und es nimmer weitergeht!
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am 15. Februar 2013
Das Buch war für mich nicht ganz so fesselnd wie der Grüne Reiter, aber es ist trotzdem ein sehr spannendes und toll zu lesendes Buch. Ich bin süchtig nach den Grünen Reitern.
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am 25. Juli 2013
Ein super spannender dritter Teil der grünen Reiter.
Wer die ersten beiden Bände mochte wird auch hier zu seinem Lesevergnügen kommen.
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