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11 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wir erkennen (uns) erst, wenn es zuspät ist...
(Da in der Kurzbeschreibung schon erklärt wird, worum es inhaltlich geht, möchte ich auf die Erzählform eingehen und ähnliche Werke aufzählen)

Was Philipp K. Dick mit seinen Visionen vom nuklearen Ende der Zivilisation in Nach der Bombe(1965) begann, verlagert nun D. Glukhovsky in dieser intelligenten Geschichte in die russische Metro...
Veröffentlicht am 15. Juni 2010 von Amin Oussar

versus
32 von 39 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Trotzdem lesenswert
Im Jahr 2033 gibt es auf der Erde kein menschliches Leben mehr, weil Atomschläge Jahre, gar Jahrzehnte zuvor alles vernichtet haben. Doch in den Katakomben und Tunneln unterhalb von Moskau, im gewaltigen, tief gelegenen Areal der ehemaligen U-Bahn existieren noch Menschen. Einzelne Stationen oder ganze Linien bilden etwas wie Nationen, die Währung besteht aus...
Veröffentlicht am 18. Januar 2010 von Thomas Liehr


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11 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wir erkennen (uns) erst, wenn es zuspät ist..., 15. Juni 2010
Von 
Amin Oussar "amin" (Dortmund) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Metro 2033: Roman (Taschenbuch)
(Da in der Kurzbeschreibung schon erklärt wird, worum es inhaltlich geht, möchte ich auf die Erzählform eingehen und ähnliche Werke aufzählen)

Was Philipp K. Dick mit seinen Visionen vom nuklearen Ende der Zivilisation in Nach der Bombe(1965) begann, verlagert nun D. Glukhovsky in dieser intelligenten Geschichte in die russische Metro ins Jahr 2033, eine sehr nahe Zukunft also, die, wie ich finde, spannenste Zeit für einen Science-Fiction Roman.

Der Autor beschreibt nicht nur spannende Szenarien; nein - er zeichnet über verschiedenste Charaktäre ein glaubhaftes Abbild dieser möglichen Zukunft, in dem die Ansichten diverser Helden auch heutige Bezüge aufweisen; so stellt man Fragen des Seins in den Raum oder wer der Mensch eigentlicht ist; erinnert schön an Strugatzki`s Picknick am Wegesrand.
Das Hinterfragen, die menschliche Beziehung und die philosophischen Gedankengänge, die mir in "Nach der Bombe" fehlten, setzt anscheinend Glukhovsky in seinem Werk fort - und beschreibt die einzelnen Szenerien mit einer so unglaublichen Nähe, dass einem das Blut gefriert, wenn plötzlich der Charakter im Dunkeln tappt.

"Die Utopie existiert nicht", so Frédéric Rouvillois, und vielleicht auch Glukhovsky in METRO 2033, nicht zufällig 100 Jahre nach der Machtergreifung der Nationalsozialisten...

Ein Musthave auch für Leser, die sonst keinen Science-Fiction lesen.
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79 von 89 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Faszinierender Endzeit-Roman, 21. Februar 2009
Von 
M. Thiessen (Hamburg) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Metro 2033: Roman (Taschenbuch)
Die Idee zu diesem Roman hat mich von Anfang an fasziniert. Die Erdoberfläche ist unbewohnbar, und nun leben die Menschen in den Schächten der U-Bahn. Der Ideenreichtum, mit dem diese Welt ausgestaltet ist, ist großartig. Wie die Menschen in den Tunneln Pilze und Schweine züchten, ihr Trinkwasser filtern, ihren Schutz organisieren und sich zu Zwergstaaten zusammenfinden, die einander bekriegen, ist ein spannendes Szenario, das so detailreich ausgestaltet ist, dass es vor allem im ersten Teil des Buches ein Vergnügen ist.
Ich habe das Buch verschlungen. Zu bemängeln sind allenfalls die Charaktere: Die junge Hauptfigur bleibt etwas blass, und die anderen Figuren sind stets so kurz Teil der Handlung, dass sie kaum Gestalt annehmen können. Besonders eigenartig fand ich, dass es überhaupt keine Frauen gab. Wo auch immer Artjom hinkommt, unterhält er sich mit Männern und wird von Jungen umringt. Erst auf Seite 562 hat zum erstenmal eine Frau einige Worte Text - eine Frau, die für ihren Mann den Tisch deckt. Moskau ist aber nicht Kabul, und so ist es verwunderlich, wieso die Metro von Moskau eine so rein männliche Welt werden soll.
Trotzdem gibt es von mir vier Punkte, vor allem auch wegen des Endes, das so überraschend ist, dass es bestimmt niemand voraussieht und das so nachdenklich stimmt, dass man es lange nicht vergisst.
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53 von 60 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Unbedingt aufmerksam lesen, 7. August 2010
Rezension bezieht sich auf: Metro 2033: Roman (Taschenbuch)
Diesem Buch kann man je nach Auffassung 3-5 Sterne vergeben. Ich habe mich für die Mitte entschieden.
Warum? Erwartet habe ich eine düstere Atmosphäre, Schrecken, apokalyptisch-übernatürliche Erscheinungen. Ein Leben in der Metro Moskaus. Angst. Schweiß. Wegrennen.

Was bekam ich?
Eine solide Geschichte. Rahmenhandlung: Nach dem 3. Weltkrieg ist die Erdoberfläche verstrahlt, die Menschen leben lediglich in den Ubahntunneln von Moskau.

Die Hauptperson, ein Junge muss die Menschen vor einer unbeschreiblichen Bedrohung warnen und reist dafür durch die Tunnel und sogar an die Oberfläche.

Was gut ist:
Die Atmosphäre. Sie ist stimmig, kommt gut rüber, man bekommt einen wirklich guten Einblick in das Leben ohne Sonne. Das Bild von Menschen, die um ein Lagerfeuer herumsitzen und sich von Mythen der Metro erzählen ist auch jetzt noch, knapp 6 Monate später nicht aus meinem Kopf verschwunden, wenn ich an dieses Buch zurückdenke.

Was ich mir mehr gewünscht hätte:
Action. Ja, ganz einfach platte Aktion. Wenn das Leben da unten so angespannt ist und jeder ums Überleben kämpft, warum bekomme ich davon so wenig mit?

Was mir im Nachhinein aufgefallen ist:
Das Buch stellt oft Fragen zum Menschen, der Menschheit und dem Mensch-sein. Hätte ich gewusst, dass es - vorausgesetzt, man liest es aufmerksam(er) - so dermaßen tiefgründig sein kann, wäre es keine Arbeit gewesen, um zum Ende zu kommen. Es wären thematische Leckerbissen, die in eine Story eingebunden sind.

Fazit:
Ein eigentlich rundum gelungenes Buch. Mir persönlich hat die Action gefehlt, das Tempo, um mich bei Laune zu halten. Wer das weiß und damit zufrieden ist, der bekommt ein einwandfreies Buch, einer der dichtesten Atmosphären, die ich kenne (Wer S.T.A.L.K.E.R. kennt, weiß, von welchem Gefühl des Allein-seins ich hier spreche).
Abschließend lässt sich noch sagen, dass ich mir ziemlich sicher bin, wenn ich dieses Buch ein 2. Mal gelesen habe, gebe ich 5Sterne.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Wie kann die Menscheit in der Metro überleben?, 1. November 2011
Rezension bezieht sich auf: Metro 2033: Roman (Taschenbuch)
Nach einem verheerenden Atomkrieg haben sich die Überlebenden in Moskau in die Metro geflüchtet. Dort entwickelt sich das Leben weiter in seiner Vielfalt wie vorher an der Oberfläche. Auch unter der Erde entstehen wieder verschiedene politische Systeme und Religionen.
Der Roman ist sehr spannend geschrieben und fesselnd bis zum Schluss.
Geht schon etwas in Richtung Fantasy-Horror. Wer glaubt dass er nach so einer Lektüre trotzdem gut schlafen kann, dem kann ich diesen Roman empfehlen.
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25 von 29 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Schwerer Start, aber insgesamt spannend, 22. Februar 2010
Rezension bezieht sich auf: Metro 2033: Roman (Taschenbuch)
Es war am Anfang schwer sich in das Buch einzulesen, was zum einen am etwas abgehackten Schreibstil liegt, bei dem plötzlich auftauchende Dinge und Personen als gegeben hingenommen werden müssen. Weiterhin werden zahlreiche interessante Aspekte der Metro nur sehr kurz angesprochen und gleich wieder abgehakt, wohingegen eher langweilige Passagen bis ins kleinste ausgereizt werden.
Der zweite Aspekt, der einen Zugang zum Buch erschwert, sind die russischen Begriffe. Dies lässt sich aufgrund des Handlungsortes natürlich nicht vermeiden und man hat sich nach ein paar Dutzend Seiten dran gewöhnt.
Zum Positiven: Ein sehr spannendes Buch, dass sich zwar mit einer bekannten Thematik, nämlich dem Zusammenleben von Menschen unter extremen Bedingungen beschäftigt, diese aber in einem komplett einzigartigen Rahmen präsentiert. Man fühlt richtig die Beklemmungen in den engen dunklen U-Bahn Tunneln und fragt sich mehr als einmal, wie man selber unter diesen Umständen reagieren würde.
Neben all der Action und dem Blutvergießen, sowie den wiederlichen Mutanten, macht eine gehörige Portion Philosophie über die Bedeutung des Menschen und seiner von ihm geschaffenen Umwelt den Wert des Buches aus.
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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Gute Ideen, spannendes Szenario und überraschendes Ende lassen Schwächen verschmerzen, 28. August 2009
Rezension bezieht sich auf: Metro 2033: Roman (Taschenbuch)
Das Szenario macht viel Spaß, und gerade am Anfang wird viel Spannung aufgebaut. Wie schon zurecht bemerkt, wird nicht jedes Thema konsequent zuende geführt, und die unheimliche Atmosphäre lässt im Verlauf des Lesens etwas nach. Doch obwohl es auch mal Längen gibt und das Buch nicht ganz geschlossen und kongruent ist, habe ich es dennoch gerne und bald ausgelesen. Ich würde dieses Buch durchaus als "intelligente SF" bezeichnen, nicht nur das Ende, sondern das Szenario selber inspiriren zu philosophischen Betrachtungen von Zivilisation und Menschheit. Als jemand, der sehr wählerisch bei SF-Romanen ist und so manches Buch nicht zuende gelesen hat, verleihe ich trotz kleinerer Mängel gerne 5 Sterne und freue mich schon auf den Nachfolger.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wer aufmerksam liest nimmt aus der Metro vieles fürs eigene Leben mit, 13. September 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Metro 2033: Roman (Taschenbuch)
Ich kenne Spiel und Buch,kam allerdings erst durch das Gleichnamige Spiel zum Buch.
Im Endeffekt kann ich beidem etwas abgewinnen.

Desweiteren bin ich ein großer Fan der S.T.A.L.K.E.R reihe für den Pc.

Beim vorliegenden Buch hat mich die Geschichte von Anfang bis Ende gefesselt.

Metro 2033 ist wenn man sich darauf einlässt,und aufmerksam liest eine packende sehr Athmosphärische Endzeit Geschichte,die gut und gerne auf zuviel Action verzichten kann.
Man merkt auch ohne überflüssige Action dass es eine Gefährliche Welt ist in der der Mensch nichtmehr das Alpha Tier auf Erden ist,und sich nicht alles mit Wissenschaftlichen Gesetzen erklären lässt.

Man kann aus der Metro vieles fürs eigene Leben mitnehmen,teilweise kommen Texte,Dialoge auf die einem noch lange im Gedächtnis bleiben,vllt sogar einem einige neue Erkenntnisse,oder gar bestätigung liefern.

Stellenweise gab es auch einen sehr extremen Gänsehautfaktor.
Es gab so einige Passagen über die ich mir noch immer meine Gedanken mache.
Und es ist sehr selten bei mir dass ich solche Wälzer innerhalb einer Woche verschlinge,da ich ansonsten mehr der Gelegenheitsleser bin.

Metro stellt fragen die wirklich tief gehen,und sich vllt auch einige Menschen stellen sollten.
Russische Autoren fesseln mich mehr und mehr.

In einer Welt in der Film,Fernseh und die Literatur teilweise immer Seelenloser werden könnte man Metro schon fast als ein Meisterwerk bezeichnen.

Metro ist was man selbst daraus macht.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen erstklassig, 28. Juli 2011
Rezension bezieht sich auf: Metro 2033: Roman (Taschenbuch)
Ich kannte Metro 2033 zuvor nur durch das Spiel für die xBox 360. Da mir das Spiel sehr gefallen hat, wurde ich auf das Buch aufmerksam und habe mir das spontan bestellt.

Daraufhin habe ich es fast am Stück durchgelesen. Wobei man bedenken muss, dass ich absolut nicht der Lesertyp bin. Ich lese eigentlich nie und fande es auch nie unterhaltend ein Buch zu lesen !!! Aber Metro 2033 gelesen zu haben, bereue ich keine Minute. Das Buch ist sehr sehr gut.

Die Atmosphäre wird sehr gut wiedergegeben im Buch. Man kann sich sehr gut ein Bild machen, wie alles abläuft. Die Storylines des Buches sowie des Spiels sind nicht identisch, wovon ich allerdings eh nicht ausgegangen bin.

Der Schreibstil ist leicht zu verstehen und nicht kompliziert zu lesen. Die Charaktere sind allesamt sehr interessant und vielseitig.
Den Weg, den der Hauptcharakter Artjom bestreitet, ist von Anfang bis Ende eine sehr Spannende Geschichte !!!!

Ich werde mir noch sämtliche andere Metro 2033 Teile kaufen und diese auch lesen! Was für mich wirklich verwunderlich ist (da wie schon gesagt ich wirklich nicht gerne lese!)

Aber dieses Metro 2033 Buch ist ein absolutes Muss :)
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Unbedingt lesen, wenn man Endzeitstimmung mag, 24. November 2010
Rezension bezieht sich auf: Metro 2033: Roman (Taschenbuch)
Wir befinden uns im Jahr 2033 und die Welt liegt nach einem Atomkrieg in Schutt und Asche. In Moskau haben sich die wenigen Überlebenden ins Metro-Netz geflüchtet. Für den Uneingeweihten - in Moskau heisst die U-Bahn Metro. Es ist eine neue Zivilisation entstanden, die sich gegen die Widrigkeiten des Lebens unter der Erde und gegen sich selbst verteidigen muss.

Metro 2033 erzählt die Abenteuer des jungen Artjom, der von seiner Heimatstation aufbricht, um eine Aufgabe zu erfüllen. Dabei entdeckt er die Welt der Metro und ihre dunklen Geheimnisse. Ihm begegneten Verrückte, Verzweifelte, Normale, Mutanten und Kreaturen, wie sie noch nie ein Mensch zuvor gesehen hat.

Dmitry Glukhosky entführt uns in eine Parallelwelt zum Jetzt. Kleine Staaten existieren, Anarchie existiert, Wildnis existiert und überall ist Angst und viel Dunkelheit. Metro beleuchtet die dunklen Seiten der Menschheit, das Grauen und die Gier. Glukhosky versteht es, uns in den dunklen Tunnel mit dem Helden stehen zu lassen und jedes Geräusch wahrzunehmen, jeden Luftzug und jede Berührung.

Für zarte Gemüter ist vom Lesen spät in der Nacht und kurz vorm Schlafengehen abzuraten. Man träumt von der Metro und wenn man abends allein in der Wohnung ist, dann macht man doch öfters Licht als sonst. Metro ist aber kein Horror ala Stephen King und erst recht kein ekelerregenden Blutspritzwerk.

Fazit: Unbedingt lesen, wenn man Endzeitstimmung mag oder die finsteren Seiten der Menschen beleuchtet sehen möchte. Wer zu Klaustrophobie neigt, der mag kann das Buch auch zur Therapie einsetzen... Metro habe ich trotz seiner 780 Seiten in wenigen Tagen verschlungen. Man mag das Buch oft nicht weglegen, weil man unbedingt wissen will, was im nächsten Tunnel ist oder wie die nächste Metrostation aussieht und wer dort lebt.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Einfach nur eine Geniale Geschichte, 30. Mai 2009
Rezension bezieht sich auf: Metro 2033: Roman (Taschenbuch)
Ich bin eigentlich nicht so eine große Leseratte, aber dieses Buch hatte mich schon fazieniert wo im Fernsehen darüber berichtet wurde. Ich finde die Idee die Dmitry Glukhovsky hier geschrieben hat einfach nur Klasse. Dieses Buch fesselt einen wirklich sehr, ich freue mich auf jeden Fall auf die Fortsetzung Metro 2034 obowhl ich noch nicht ganz mit diesem Teil fertig bin. Aber meine Empfehlung an alle die auf SciFi usw stehen, auf jeden Fall kaufen.
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Metro 2033: Roman
Metro 2033: Roman von Dmitry Glukhovsky (Taschenbuch - 3. November 2008)
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