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4.0 von 5 Sternen Das Lied von Kali
Es gibt Bücher, die kauft man wie eine Tüte Mich, ohne lange darüber nachzudenken und machmal auch ohne den Umschlagtext zu lesen. So ging es mir mit diesem Buch. Für mich war es einfach nur ein neues Buch von Dan Simmons und damit Grund genug, es zu kaufen. Eine Entscheidung, die ich nicht betreut habe. Ganz im Gegenteil, dies ist ein fantastisches...
Veröffentlicht am 11. September 2009 von fallobst

versus
5 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Langweiliger gehts kaum!!
Auf über 210 Seiten (von insgesamt 315) hat man den Eindruck, es handele sich um eine simple Familiengeschichte, da auf diesen Seiten neben R. Luczak, dessen Frau und die kleine Tochter den größten Raum einnehmen.
Die eigentliche Handlung, die Suche dach dem Dichter Das (was für ein unpassender Name!!), wird sehr stiefmütterlich...
Veröffentlicht am 13. September 2010 von Marlow Hinz


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10 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Das Lied von Kali, 11. September 2009
Rezension bezieht sich auf: Göttin des Todes: Roman (Taschenbuch)
Es gibt Bücher, die kauft man wie eine Tüte Mich, ohne lange darüber nachzudenken und machmal auch ohne den Umschlagtext zu lesen. So ging es mir mit diesem Buch. Für mich war es einfach nur ein neues Buch von Dan Simmons und damit Grund genug, es zu kaufen. Eine Entscheidung, die ich nicht betreut habe. Ganz im Gegenteil, dies ist ein fantastisches Werk, leider nicht neu, sondern ursprünglich schon 1985 veröffentlich.

Allerdings gibt es wenig Konkretes, auf das ich meinen Lob stützen kann. Der Roman ist weder übermässig spannend oder aufregend, noch passieren auf den knapp 400 Seiten besonders viele Dinge. Aber trotzdem hat mich das Buch so in seinen Bann gezogen, dass ich es in wenigen Tagen komplett gelesen habe. Vielleicht hat Kali, die Göttin von Tod und Zerstörung, auch auf mich eingewirkt und so las ich Seite für Seite und konnte mich nicht vom Buch lösen. Ich bin sicher, dass es auch andere Lesern so gehen wird.
Der Roman selbst handelt von Schriftsteller Robert Luczak, der in den 1970er Jahren nach Kalkutta reist, einer Stadt, die Simmons mit großem Ekel und Abscheu beschreibt.

Ich war nie selbst in Kalkutta und die Handlung der Geschichte ist auch schon 30 Jahre her, aber was Simmon beschreibt scheint so real und so glaubwürdig zu sein, dass dem schwachem Leser übel werden könnte. War diese Stadt wirklich so? Man kann nur hoffen, dass es nicht so wa,r obwohl ich befürchte, dass dieser Teil des Buches der Realität recht nahe kommt. Der Rest des Romanes ist (hoffentlich) pure Fiktion, denn zu allem Überfluss gehen in diesem Kalkutta Dinge vor, die für normalen Menschen besser verborgen bleiben sollten ...

Man sollte gar nicht viel zu diesem Roman sagen, ausser der uneingeschränkten Empfehlung, es zu lesen. Gegen Ende bin ich dann sogar ein wenig nachdenklich geworden. Hat der Autor recht, wenn er behautet, das Lied von Kali würde immer noch gesungen? Sind Tod und Zerstörung wirklich um uns herum am Werke? So abwegig scheint diese Behauptung gar nicht zu sein.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Song of Kali, 5. August 2013
Rezension bezieht sich auf: Göttin des Todes (Broschiert)
In Kalkutta soll der Publizist und Dichter Robert Luczack das unveröffentlichte Manuskript eines berühmten indischen Dichters namens M. Das in Empfang nehmen. Das Manuskript soll ein neues Gedicht von M. Das enthalten und Luczak wurde es ohne sein Zutun vom indischen Schriftstellerverband zur Veröffentlichung angeboten. Eigentlich ein Glücksfall, doch was die Sache etwas mysteriös erscheinen lässt – M. Das verschwand 8 Jahre zuvor und wurde für tot erklärt.
Er begibt sich mit seiner indisch-stämmigen Frau Amrita und dem Baby Victoria auf die Reise nach Kalkutta. Der Aufenthalt soll nur zwei Tage dauern und Amrita soll ihm als Übersetzerin beistehen.
In Kalkutta angekommen, werden die beiden von einem Mann am Flughafen abgeholt, der ihnen gleich ein wenig unheimlich erscheint. Der junge Mann namens M.T. Krishna ist anmaßend und macht einen aggressiven Eindruck. Der erste Eindruck von Kalkutta ist nicht minder beängstigend. Straßenzüge bestehend aus Dreck und Blechhütten, meterhohe Müll- und Fäkalhaufen, bettelnde, verwahrloste Menschen, Gewalt, Verkehrslärm und Schreie und nicht zuletzt die drückend, schwüle Hitze bei dunkelgrauem Himmel lassen Robert und seiner Frau die Lust auf den Indien-Aufenthalt sehr schnell vergehen.
Robert will das Geschäft nur noch so schnell wie möglich abschließen und wieder verschwinden. Doch bereits am nächsten Tag wird er in Dinge verstrickt, die ihm den Atem nehmen. Alles dreht sich um den verschollenen Dichter M. Das. Angeblich lebt dieser noch – möchte aber nicht in Erscheinung treten und versteckt sich den Elendsvierteln von Kalkutta. Die Übergabe des Manuskriptes zieht sich hin und schon hängen sie in Kalkutta fest. Ihr unangenehmer „Führer“ M.T. Krishna bringt Robert zu einem Bekannten, der angeblich etwas über die wahren Gründe für Das‘ Verschwinden weiß. Von ihm erfährt er eine haarsträubende Geschichte, die mit dem Kult um die Göttin Kali – die Göttin des Todes und der Zerstörung – zu tun hat. Ein unglaubliches Geschehen inmitten der Großstadt von welchem der große Dichter nun ein Teil sein soll.
Robert gerät in höchste Gefahr, denn unabsichtlich hat er zu viel erfahren. Das Manuskript von M. Das ist ein Gedicht und gleichzeitig eine Beschwörungsformel für das Böse in der Welt. Das Lied der Göttin Kali wurde bereits gesungen und es ist auch in Roberts Kopf angekommen. Er findet sich in Kalkuttas abscheulichsten Abgründen wieder und begegnet Kali und dem Tod. Doch auch seine Familie ist bedroht und schon bald wünscht er sich, niemals in diese verfluchte Stadt gekommen zu sein. Eine Rettung gibt es nicht mehr. Die Flucht ist zwecklos, denn das Lied von Kali verbreitet sich unaufhaltsam in der ganzen Welt – es hat ihm das Wertvollste bereits genommen und wird ihn nie wieder loslassen.

Dieses Buch verursacht beim Lesen ein beinahe permanentes Unwohlsein. Dies liegt nicht an mangelnder Qualität, sondern an Dan Simmons genialer Art, eine durchweg düstere und beängstigende Stimmung zu erzeugen. „Göttin des Todes“ – auch erschienen unter dem Namen „Song of Kali“ – ist dem Genre Horror zuzuordnen. Der Horror ist jedoch eher subtil. Besonders grauenhafte Gewaltszenen finden nicht statt aber dafür liegt das Grauen in der Luft und nistet sich nach und nach in die Köpfe und das Leben der Protagonisten ein.
Die Suche nach M. Das und dessen sehr üble Geschichte scheint anfangs das Ziel zu sein, auf welches alles hinaus läuft. Doch eigentlich ist das ganze Buch nur der Beginn einer viel schlimmeren Geschichte. Das unerwartete und ungewöhnliche Ende lässt den Leser mit einem sehr unguten Gefühl zurück.

Fazit: Ein sehr unheimliches, bedrückendes Buch, phantastisch geschrieben, einen intensiven Eindruck beim Leser hinterlassend.
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5 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Beklemmend, originell und ziemlich gut!, 2. August 2010
Rezension bezieht sich auf: Göttin des Todes: Roman (Taschenbuch)
Ein spannendes Erstlingswerk, dass sich glücklicherweise nicht nur an dem Genre des "reinen" Horrors orientiert, sondern darüber hinaus auch sehr interessante Einblicke in das Innenleben der indischen Gesellschaftskultur und der hinduistischen Mythologie vermittelt.
Die geniale und bildhafte Beschreibung des urbanen Molochs Kalkutta mit all seinem Dreck und Elend bewirkt in Kombination mit der eigentlichen Erzählung eine verstörende und beängstigende Grundstimmung, welche sich bis zur letzten Seite des Buches konsequent durchzieht und den Leser in seinen Bann zieht!
Die Geschichte erweckt (wie bereits treffend formuliert!) ein originelles Horrorszenario im "Kopfkino-Format" vom Feinsten!
TOP
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5.0 von 5 Sternen Dan Simmons, 16. Januar 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Göttin des Todes (Broschiert)
Dan Simmons einmal ganz ohne Sciencefiction aber dafür mit viel Mystik. Die Geschichte zieht einen tief in die kultischen Bräuche im Herzen Kalkuttas und hält die Spannung bis zum Ende aufrecht.

Für alle Fans und die die es noch werden wollen eine absolute Empfehlung!
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5 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Langweiliger gehts kaum!!, 13. September 2010
Rezension bezieht sich auf: Göttin des Todes: Roman (Taschenbuch)
Auf über 210 Seiten (von insgesamt 315) hat man den Eindruck, es handele sich um eine simple Familiengeschichte, da auf diesen Seiten neben R. Luczak, dessen Frau und die kleine Tochter den größten Raum einnehmen.
Die eigentliche Handlung, die Suche dach dem Dichter Das (was für ein unpassender Name!!), wird sehr stiefmütterlich behandelt.
Nach diesen Seiten folgt eine über sehr viele Seiten gehende Schilderung eines Erlebnisses einer Nebenfigur.
Die ab Seite 230 folgenden 15 etwas spannende Seiten sind das einzig positive an dem Buch. Dannach folgt ein über 40 Seiten laufendes Ende, dem aber neben allem anderem auch der Sinn fehlt.
Kali, die Todesgöttin, hat nur einen sehr kleinen Part im Buch und ist zudem auch völlig uninteressant.
Das Ende mit der Entführung der Tochter von R. Luczak ist sehr ermüdend geschildert und zudem läßt es jeden Zusammengang zur eigentlichem Handlung vermissen.
Bei dem Part mit Kali und dem mit der Tochter hat man den Eindruck, es sind angefügte separate Geschichten.

Fazit:
Absolut langweilig
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Solider Horror-Roman über die indische Mythologie, 23. November 2009
Von 
fictionmaster (Nürnberg) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)   
Rezension bezieht sich auf: Göttin des Todes: Roman (Taschenbuch)
Der Roman beginnt im Amerika der 1970er Jahre. Robert Luczak soll nach Kalkutta reisen, um dort neue Gedichte eines seit Jahren verschollenen Autors entgegen zu nehmen. Seine Ehefrau und die frisch geborene Tochter begleiten ihn - mitten in den Albtraum. Denn die indische Metropole ist bei weitem nicht das, was Robert sich darunter vorgestellt. Auf einmal bekommt er es mit Sekten, schaurigen Ritualen und lebenden Toten zu tun.
Die Geschichte begann interessant, konnte mich jedoch nicht wirklich längerfristig fesseln. Weglegen konnte ich das Buch allerdings auch nicht. Wenn man also nicht zu viel erwartet, ein handwerklich gut gemachtes Horror-Buch lesen möchte, dürfte hier nicht wirklich enttäuscht werden. Ein Highlight erwarten sollte man jedoch auch nicht. Wer Gefallen hat Simmons' Schreibstil gefunden hat, dem empfehle ich Werke wie "Sommer der Nacht" und "Kinder der Nacht".
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2 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Unfassbar, 2. November 2010
Von 
Rezension bezieht sich auf: Göttin des Todes: Roman (Taschenbuch)
Ich nehme es vorweg - bin ein großer Fan von Simmons. Wie die meisten in erster Linie von der SF Schiene, lange hatte ich es vermieden, die Bücher aus anderen Genre zu lesen.
Mit diesem Buch bin ich erst spät in das Horrorgenre vorgestoßen, hatte aber schon zuvor die Geschichten um Lord VLAD von Simmons gelesen.

Und ich muss sagen, ich bereue es ein klein wenig, das Buch gelesen zu haben, denn jetzt - ein gutes Jahr danach (hab es als "Song of Kali" gelesen) - muss ich noch immer dann und wann daran denken und beim Gedanken an den Verlauf der Story und das Leben in dieser Großstadt allgemein steigt nach wie vor gewisse Übelkeit in mir hoch.

Passt nicht zu den 5 Sternen? Doch. Denn ich konnte mich so stark in die Geschichte einleben, einen Film im Geiste konstruieren, dass es sich sozusagen beinahe real angefühlt hatte. Zudem ich selbst eine Tochter in dem Alter habe und es mir schon von daher leichter fiel, sich in die Lage des Protagonisten zu versetzen.
Und das eben dank der guten "Schreibe" die Simmons schon bei diesem - offenbar ersten Werk - auf Papier gebracht hatte. Stilistisch ist der Mann ohnedies unschlagbar und in "Göttin des Todes" lassen sich die später noch deutlich verfeinerten Grundzüge seines Stils durchaus schon erkennen.

Und ich habe mich später mit ein paar echten Indern über die Stadt unterhalten, man hat mir bestätigt das das Alltagsleben in Kalkutta noch vor nicht all zu vielen Jahren tatsächlich so war, wie im Buch beschrieben.

Nicht für alle aber für die hartgesottenen Simmons Fans ein wichtiges Werk!
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2 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Man kann es auch anders sehen..., 5. Dezember 2009
Von 
RAD-DOCTOR (Rechberghausen, Deutschland) - Alle meine Rezensionen ansehen
Rezension bezieht sich auf: Göttin des Todes: Roman (Taschenbuch)
Die Begeisterung der anderen Schreiber kann ich leider nicht teilen.
Dan Simmons kenne ich von seinen SF Romanen her, da mir der Lesestoff gerade ausging und ich seine SF Romane für so ziemlich das Beste halte dass es in diesem Bereich gibt, habe ich mir mal was aus seiner Horror Ecke gekauft. Großer Fehler.
Der Ideenreichtum den er schon auf den ersten Seiten seiner SF Romane an den Tag legt, die verschachtelten Geschichten, die vielen Handlungstränge die dann doch wieder auf intelligente Weise zusammengeführt werden. Nichts davon in diesem Roman. Nach zwei Dritteln habe ich mich gefragt wann geht es denn endlich los. Gegen Ende dann vielleicht 20-30 Seiten mit Spannung und Überraschungen und ein viel zu langes Ende.
Ich werde in Zukunft die Finger von Simmons "erdgebundenen Romanen" lassen und hoffen dass er mal wieder SF schreibt.
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2 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Was soll man davon halten?, 9. November 2009
Rezension bezieht sich auf: Göttin des Todes: Roman (Taschenbuch)
Von Dan Simmons liebe ich Ilium, Olympus und Hyperion. Endymion war durch unnötige Detailfülle schwer erträglich und seine Ausflüge ins Horror-Genre nur durchschnittlich.
Göttin des Todes ist schwer in ein Genre zu packen. Ich möchte hier auch keine Inhaltsangabe geben. Atmosphärisch dicht ist das Buch allemal. Bei der Beschreibung Kalkuttas wird einem manchmal fast übel und man spürt wahre Beklemmung.
Die Story ist mir zu "schriftstellerisch" und die Bewegrründe des Protagonisten meist schwer nachvollziehbar.
Erwähnen sollte man noch, dass das Buch schon recht alt ist in der Originalfassung (1970er).
Habe lange schon nichts Gutes mehr von Simmons gelesen und gebe die Hoffnung langsam endgültig auf. Schade darum.
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3 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Fulminantes Debut von Dan Simmons!, 4. Oktober 2009
Rezension bezieht sich auf: Göttin des Todes: Roman (Taschenbuch)
Mit "Göttin des Todes" wurde Dan Simmons zurecht sofort bekannt.
In dem Roman beschreibt er Kalkutta so real, dass man als Leser
fast erschreckt und die Stadt fast vor den Augen sieht, obwohl
man niemals dort war (und nach der Lektüre dieses Romans WILL ich
auch nie dort hin!).
Und als wäre Kalkutta selbst noch nicht angsteinflößend genug,
treiben auch noch Anhänger der Göttin Kali und diese selbst ihr
Unwesen. Ein Autor bekommt dies am eigenem Leibe zu spüren.
Furchterregender Roman, der eine ähnliche Beklemmung auslöst wie
Graham Masterton's "Das Insekt". Sehr empfehlenswert.
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Göttin des Todes: Roman
Göttin des Todes: Roman von Dan Simmons (Taschenbuch - 1. September 2009)
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