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Kundenrezensionen

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am 10. Juni 2008
An den Gestank von Dämonen kann sich Kate Connor noch gut erinnern. Und als sie im Supermarkt mit ihren zwei Kindern unterwegs ist, fragt sie sich ob das wirklich die Windel ihres Sohnes ist die die Luft verpestet, oder ob ihre Vergangenheit sie einholt. Denn vor vielen Jahren war Kate eine Dämonenjägerin, die sich allerdings zur Ruhe gesetzt hat, als sie schwanger wurde. Ihr erster Ehemann starb und jetzt ist sie in zweiter Ehe mit Stuart, einem Anwalt, verheiratet. Ihre Tochter Alison ist vierzehn Jahre alt und ihr Sohn Timmy gerade mal zwei. San Diablo erschien Kate und ihrem ersten Ehemann Eric der perfekte Platz für eine Familie, denn aufgrund der Kirche im Ort war die Dämonendichte in dem Ort sehr gering. Das Kate sich bei dem Gestank im Supermarkt nicht getäuscht hat merkt sie, als ein Dämon sie in ihrer eigenen Küche überfällt. Sie schafft es ihn zu töten, doch wie versteckt sie die Überbleibsel vor ihrer Familie? Denn niemand kennt ihre Vergangenheit, selbst ihre beste Freundin Laura nicht.

Und plötzlich sieht Kate überall Dämonen, ihr Anruf beim Vatikan hilft ihr auch nicht wirklich weiter, denn sie ist die einzige Dämonenjägerin in San Diablo und sie muss wohl oder übel mit dem Problem selber fertig werden. In den letzten vierzehn Jahren hat sich vieles geändert. Doch die Dämonen sind böse wie eh und je, und so bleibt Kate keine andere Wahl, als sich auf den Kampf vorzubereiten. Und das alles zwischen Windel wechseln, eine gute Gastgeberin für die Karriere des Ehemanns sein und den Problemen die ein Teenager so hat.

Julie Kenner ist mit "Dämonen zum Frühstück" die perfekte Mischung zwischen humorvoll (aber zu nicht überdreht) und geheimnisvoll gelungen. Kate ist eine Heldin die wie eine Löwin für das Wohlergehen ihrer Familie kämpft. Mir hat der Roman ausgesprochen gut gefallen und ich kann es gar nicht abwarten, über Kates weitere Abenteuer zu lesen. Eine neue Serienheldin ist geboren die schnell ihre eigene Fangemeinde finden wird!
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am 11. Juni 2008
Kate Connor ist Hausfrau und Mutter zweier Kinder: Allie, ihre 14jährige Tocher aus ihrer ersten Ehe mit Eric(der auch Dämonenjäger war, aber gestorben ist)und Timmy, ihr 2jähriger Sohn aus ihrer jetzigen Ehe mit dem Anwalt Stuart. Sie führt ein ganz "normales" Familienleben, das bestimmt wird von Windelnwechseln, sich mit einer pubertierenden Tochter herumzustreiten, und Dinnerpartys zu geben, um die Karriere ihres Mannes zu fördern(er will Bezirksstaatsanwalt werden).

Was ihre Familie nicht weiß, ist dass sie früher Dämonenjägerin war, aber seit sie vor 15 Jahren heiratet, damit aufgehört hat. Und das soll am Besten auch so bleiben! Ihr Leben wird aber völlig auf den Kopf gestellt, als plötzlich ein Dämon durch ihr Küchenfenster springt und versucht sie zu töten. Sie ist zwar etwas aus der Übung, aber sie schafft es ihn zu überwältigen. Allerdings steht sie jetzt vor dem Problem einen toten Dämon loszuwerden und das Chaos in der Küche zu beseitigen, ohne dass ihre Familie etwas bemerkt!!! Sie holt sich Rat bei der "Forza Scura" vom Vatikan(ihrem früheren "Arbeitsgeber") und erfährt, dass der Oberdämon Goramesh, auf dem Weg nach San Diablo ist, weil es in ihrer Kirche eine Reliquie gibt, die er benötigt um seine Dämonenarmee auferstehen zu lassen. Zuerst will sie garnichts davon wissen, denn ihre Familie geht vor, aber als ein erneuter Dämonenangriff erfolgt, sieht sie sich gezwungen,auch um ihre Familie zu schützen,ihre Arbeit als Dämonenjägerin wieder aufzunehmen...

Dieser Roman hat mir eigentlich recht gut gefallen, er war witzig, spritzig und temporeich. Der einzige Punkt, der mir nicht so gut gefällt(aber das ist bei mir immer der Fall) ist die Ich-Erzählform! Bei dieser Erzählform erfährt man immer nur alles aus der Sicht der Erzählerin und ich habe dann immer das Gefühl, dass ich nicht alles über die anderen erfahre(besonders schlimm finde ich das bei Liebesromanen). In diesem Fall ist es aber gar nicht so schlimm, denn es gibt keine prickelnde Liebesgeschichte, es geht nur um die "unglaublichen Abenteuer der Kate Connor"! Und die weiß die Erzählerin sehr fesselnd, mit viel Witz und Sarkasmus zu erzählen. Ich musste so manches Mal lachen, weil ich mich sehr gut in die jeweilige Situation, der gestressten Hausfrau und Mutter hineinversetzen konnte!

Fazit: Ein sehr unterhaltsamer Roman, der gegen Ende,als sie den Dämon entlarvt und gegen ihn kämpft, sogar richtig spannend wird! Ich bin schon auf ihre nächsten Abenteuer gespannt :-)

1.Dämonen zum Frühstück
2.Vom Dämon verweht (Okt.08)
3.Wie angelt man sich einen Dämon (Dez.08)
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am 15. August 2008
Ich muss zugeben, ich war gebannt, gefesselt und konnte einfach nicht mehr aufhören zu lesen. Kate Connor war mir schon nach den ersten paar Seiten sympathisch, als Mutter, als Frau und als Jägerin - doch diesen Job hat sie schon vor vielen Jahren an den Nagel gehängt und will davon eigentlich nichts wissen. Doch was soll man tun, wenn einem plötzlich ein Dämon durchs Küchenfenster springt und die Kinder im Nebenzimmer spielen?

Kate Connor ist ein Waisenkind. Aufgewachsen in der sogenannten "Forza", einer vatikanischen Organisation zur Bekämpfung von Dämonen, und ausgebildet als Jägerin. Schon mit vierzehn Jahren hat sie sich auf Dämonenjagd begeben. Doch als ihre Tochter Allie geboren wurde, hat sie diesen Job aufgegeben und ist seither nur noch für die Familie - ihren Ehemann Stuart und die Kinder Allie und Tim - da. In dem kleinen Städtchen San Diablo, dass seither als dämonenfrei gilt, hat sie nun eher mit Teenagergefühlen, einem Zweijährigen und dem ganz normalen Mami-Hausfrauen-Stress zu kämpfen. Doch als ihr im Supermarkt der eigentümliche Gestank eines Dämons in die Nase steigt und wenig später selbiger Kate in ihrer eigenen Küche angreift, ist dem harmlosen Hausfrauen-Dasein ein jähes Ende gesetzt. Eine bösartige Kreatur will ein Heer aus Toten erheben und schreckt dabei nicht vor Menschenopfern zurück, doch zuerst braucht er eine Reliquie aus der alten Kathedrale um sein Heer aufstellen zu können. Ein Wettlauf mit der Zeit beginnt ...

Eigentlich kann ich Charlaine Harris nur zustimmen, die zum Buch meinte: "Julie Kenner zeigt, wie es wäre, wenn Buffy heiratet, Kinder bekommt und ihre Vergangenheit verschweigt." Man hat wirklich das Gefühl einer Frau, zumindest ähnlich Buffy, über die Schulter zu schauen. Und Kate Connor ist mir fast noch sympathischer als die TV-Heldin. Sie ist nicht perfekt, kochen liegt ihr nicht unbedingt und sie benutzt so manche Notlüge. Die Dialoge sind witzig und zaubern dem Leser so manches Lächeln auf die Lippen. Die Erzählung aus der Ich-Perspektive macht es zudem möglich, dass man auch an Kates Gedanken und ihrem Sarkasmus teil haben darf - und obwohl ich eigentlich kein Fan von Ich-Erzählungen bin, muss ich doch zugeben, hätte die Autorin nichts besseres wählen können.
Doch nicht nur die Figur Kate wurde von der Autorin farbig gestaltet, auch die Kinder Allie und Timmy, ihr Mann Stuart sowie viele andere Figuren, machen diesen Roman zu einem unvergesslichen Leseerlebnis.
Kurzum: Kate Connor als Dämonenjägerin ist ein Sympathieträger von Beginn an, denn sie ist keine Superheldin, sondern eher ein Mensch wie jeder andere.

Julie Kenner hat sich mit ihrer Figur der Dämonenjägerin Kate Connor in mein Herz geschrieben.
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am 28. August 2008
'Dämonen zum Frühstück' zeigt, wie es wäre, wenn Buffy heiratet, Kinder bekommt und ihre Vergangenheit verschweigt." Mit dieser Aussage von Charlaine Harris wirbt der Verlag für die Abenteuer der Kate Connor und treffender hätte man die Idee hinter dem Roman nicht beschreiben können. Allerdings bemüht sich die Autorin reichlich, Kate eine eigenständige Herkunft zu verpassen. So arbeitete Kate für den Vatikan, wuchs dort auf und im Gegensatz zu Buffy musste sie wirklich auch nur Vampire, Dämonen und Zombies töten. Alle anderen Aufgaben wie das Aufspüren oder Entsorgen der teuflischen Brut übernahmen andere Mitarbeiter des Vatikan. Völlig auf sich allein gestellt zu sein ist eine neue Erfahrung für Kate und belastet sie zusätzlich. Dabei ist die arme Frau schon einem Nervenzusammenbruch nahe bei dem Gedanken, aus ihrem Hausfrauendasein ausbrechen zu müssen.
Dabei kann nicht jeder Leser die Höllenqualen", die Kate durchstehen muss wirklich nachvollziehen. Kates Alltag ist hektisch, sie hat kaum eine Minute Zeit, mal durchzuatmen. Ihr kleiner Sohn ist noch nicht stubenrein", ihre Tochter kommt in die Pubertät mit all dem, was dazugehört ... teilweise glaubt man, Kate müsste jede Minute schreiend davonlaufen. Die aber betont vielmehr, wie viel ihr an ihrem Leben und ihrer Familie liegt. Was so weit geht, dass Kate vor Sorge beinahe eingeht, als sie ihren Sohn in den Kindergarten gibt und sprachlos ist, als ihr Mann dies ohne große Probleme akzeptiert. Kinderlose Leserinnen werden sich an solchen Stellen sicher fragen, wo genau das Problem liegt - aber wahrscheinlich geht es einfach um Erfahrungen und Gefühle, die man erleben muss und schwer in so einem Roman vermitteln kann.
Anderes wiederum ist ganz alleine Kates Charakter. Diese Heldin hat sich geschworen, nie die Geheimnisse ihres Arbeitgebers zu verraten, und muss so logischerweise Freunde und Familie belügen - was sie in ein ständiges emotionales Dilemma reißt. Zumal sie später ihre Geschichte doch einer Person anvertraut, die nicht aus dem Kreis der Dämonenjäger kommt.

Das sind die kleinen Schwächen des Romans, ebenso wie das fehlende Fachwissen der Autorin, das sie sich über Bekannte angeeignet hat, wie man in ihrer Danksagung erfahren kann. So kann das Buch nicht mit ausgefeilten Beschreibungen auftrumpfen, wenn es um die Auseinandersetzungen mit den Dämonen oder die Orte der Handlung geht - dafür gelingt es der Autorin, sympathische Nebencharaktere zu erschaffen, die einem im Laufe der Handlung immer mehr ans Herz wachsen und Kate bei ihrer Mission tatkräftig unterstützen können.

Zwar funktioniert der Humor der Autorin nicht immer, aber unterhaltsam ist die Welt, die Julie Kenner entworfen hat, auf jeden Fall. Spätestens am Ende des ersten Kapitels ist die Lust weiterzulesen geweckt und schnell kann man das Buch gar nicht mehr aus der Hand legen.

Die Auflösung des Falls ist leider nicht so ganz gelungen und die letzten Kapitel verlieren schon etwas an Spannung und Schwung, ebenso wie das Ende nicht vollkommen überzeugen kann. Trotzdem macht es wirklich Spaß, über Kate und ihre Abenteuer zu lesen. So ist Dämonen zum Frühstück" ein gelungener Auftakt für weitere Abenteuer von Julie Kenners Heldin wider Willen.
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am 17. Juni 2008
Kate Conner muss leider feststellen, dass nicht die Windel ihres Sohnes für den Gestank im Supermarkt verantwortlich ist. Ihr altes Leben hat sie ungewollt wieder eingeholt. Galt San Diablo jahrelang als dämonfreie Zone, ändert sich das von einem Tag auf den anderen. Kate's Hausfrauendasein wird von einer Sekunde zur nächsten völlig über den Haufen geworfen. Hatte sie mit ihrer 14jährigen Tochter, dem 2jährigen Timmy und ihrem zweiten Mann Stuart schon alle Hände voll zu tun, ist sie nun auch noch gezwungen ihr Umfeld von Dämonen zu befreien. Sie befindet sich plötzlich auf einem Drahtseilakt zwischen Familie, Dinnerpartys, Verpflichtungen und Dämonenjagd.

Fast alle berufstätigen Mütter werden sich hier wieder finden. Mit Kate Conner lachen, mitfiebern und weinen. Kate's Vergangenheit nimmt nur einen geringen Teil des Plots ein und genau dieser Teil trieb einem hin und wieder Tränen in die Augen. Ihren Zwiespalt dem Vatikan gerecht zu werden oder ihre Familie in den Vordergrund zu stellen, hat die Autorin fabelhaft gemeistert. Kate ist keine Überfrau. Sie ist durch ihr Hausfrauendasein etwas eingerostet, was die Dämonenjagd betrifft, setzt aber alles daran diesen Mangel wieder auszugleichen.

Dieses Buch zeichnet sich durch eine Prise trockenen Humor, Alltagsbanalitäten und mütterlicher Liebe aus. Ich habe noch nie etwas so Lebensnahes und doch Fantasievolles gelesen. Die Geschichte ist nicht unbedingt vorhersehbar. Bis zum Ende hin, war nicht klar wer der Bösewicht ist. Einige Dinge bleiben offen, die Spannung auf das Nachfolgeband bringen.
Fünf Sterne sind hier vollkommen gerechtfertigt!
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am 7. November 2008
Dennoch ist es eine nette kleine Parodie über die Dämonenjagd und das Leben einer Hausfrau und Mutter.
ich sag nur Desperate Housewives meets Buffy - nur nicht ganz so gelungen umgesetzt. Ich hätte mir mehr Humor und Mystery-Feeling gewünscht.
Trotzdem gibts von mir imerhin noch 3 Sterne und vielleicht werde ich den nächsten Teil auch lesen.
Es ist kein Buch, das man sofort weg legt, weil es zu langweilig ist. Dennoch ist es aber auch kein Buch, das alzu lange im Gedächtnis bleibt: Durchschnittlich.
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Eigentlich hat Kate Connor genug mit dem Haushalt und der eventuellen politischen Karriere ihres 2. Ehemannes zu tun. Jedoch sehen, das einige Dämonen anders.
So bleibt ihr nichts anderes übrig, als ihren früheren Beruf wieder "inoffiziell" auszuüben, ohne dass ihre Familie etwas davon merkt.
Ihren kleinen Sohn steckt sie deshalb kurzerhand in eine KITA, während sie sich ihre Tochter und deren beste Freudin zu einem Selbstverteidigungskurs anmeldet und ihr sogar ein Handy schenkt.
Obwohl Kate nicht ahnt was die Dämonen in ihrer Stadt suchen, ist sie fest entschlossen zu verhindern, dass sie es finden.
Ein sehr interessanter Einstieg, in eine neue Serie. Man "fiebert" praktisch mit der Heldin mit, ob sie es schafft ihre Geheimnisse vor ihrer Familie und Freunden zu verbergen!
Viel Vergnügen beim Lesen! ;-)
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VINE-PRODUKTTESTERam 5. November 2008
Auf das Buch hat mich eine Freundin aufmerksam gemacht, die weiß, dass ich gerne Vampirromane lese. Nun gut, hier geht nicht um Vampire, sondern um Dämonen, die ständig auf der Suche nach menschlichen Körpern sind, die sie besetzen können, um dann ihr Unwesen zu treiben. Da das natürlich von der Forza, einer Geheimorganisation des Vatikans nicht geduldet werden kann, gibt es Dämonenjäger, die diese töten müssen.... und hier kommt Kate Connor ins Spiel. Kate ist zwar seit 15 Jahren keine aktive Dämonenjägerin mehr, aber sie ist Hausfrau und Mutter von einem Kleinkind und einem Teenager und die Ehefrau eines angehenden Politikers. Kate`s Familie weiß nichts von ihrer Vergangenheit und darf es auch nicht wissen.
Kate lebt zufrieden mit ihrer Familie in einer ruhigen Kleinstadt namens San Diablo in Kalifornien, bis ein Dämon, der urplötzlich aus dem Nichts auftaucht, durch ihr Küchenfenster fliegt und versucht sie zu töten. Kate wird gezwungenermaßen wieder mit Ihrer Vergangenheit konfrontiert und versucht nun, Dämonen zu jagen, Partys für ihren Mann zu schmeißen, ihre Tochter Allie zur Schule oder zum Einkaufszentrum zu fahren, sich um ihren zweijährigen Sohn Timmy zu kümmern und noch einiges mehr und das alles gleichzeitig und dann auch noch so unauffällig wie möglich. Damit ja niemand etwas mitbekommt.
Natürlich führt das zu ausreichend lustigen, verzwickten Situationen, die die Supermama aber auf eine herrlich sympathische Art und Weise meistern kann.
Julie Kenner hat mit Kate Connor eine für mich recht sympathische Figur geschaffen, die man einfach gerne haben muss. Im Laufe des Buches lernt man ihre kleine Familie richtig lieben, weil sie eben nicht so perfekt, aber doch authentisch ist.
Besonders gut gefallen hat mir der trockene Humor der Autorin. Ist eben mal was andres. Zu bemängeln habe ich eigentlich nur, dass das Buch etwas spannender hätte sein können. Die Handlung war mir etwas zu einfach, die Aufklärung am Schluss kam zu schnell. Deshalb gibt es nur 4 Sterne. Aber das hält mich nicht davon ab, den 2. Teil Vom Dämon verweht zu lesen, der 3. Teil ist schon vorbestellt. Ich freu mich schon drauf!
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am 29. Juni 2008
Meine Meinung:
Dämonen zum Frühstück" ist ein unterhaltsamer und humorvoller Roman, der nicht nur Müttern mit einer Neigung zur paranormalen Literatur gefallen wird.
Die Autorin vermittelt allen Lesern gekonnt, wie es ist, Mutter, Hausfrau und Dämonenjägerin zu sein- um diese Herausforderung nachzuvollziehen, muss man nicht selbst Mutter sein.
Auf dem Klappentext steht ein Zitat, welches besagt, dass Kate die erwachsen gewordene Buffy ( Fernsehserie um eine Vampirjägerin) sein könnte. Dieser Meinung kann ich mich nur voll und ganz anschließen. Fans der Serie werden das ein oder andere Mal denken, dass es Buffy sicher genauso gegangen wäre wie Kate.
Die Idee zum Roman und die Umsetzung dessen empfinde ich als einfach rundherum gelungen. Eine schon reifere Dämonenjägerin incl. Kindern und Ehemann ist in diesem Genre noch nicht allzu häufig zu finden, und bietet daher reichlich Abwechslung zu der bekannten paranormalen Literatur.
Der Schreibstil der Autorin ist sehr flüssig und beschwingt. Kate sorgt mit ihrer erfrischenden Art häufig zu Schmunzelattacken beim Leser, und auch die Ereignisse regen die Lachmuskeln an, sich zu bewegen ;)
Kate ist eine super Protagonistin und bietet viel Identifikationspotenzial. Vom Mutter sein einmal ganz abgesehen, wer von uns hatte denn noch nicht das Gefühl, dass der Tag eigentlich 48 Stunden haben müsste um alle Dinge zu erledigen? Genau! Dieses Gefühl kennt wohl fast jeder, und Kate hat es in dieser Hinsicht eben besonders hart getroffen.
Etwas schade war, dass das Thema Vatikan und die Organisation der Dämonenjäger nur oberflächlich behandelt wurde. Ich hätte zu gern erfahren, wie es dazu kam, dass die Kirche solch ein Unternehmen startet und wie die Arbeit im Hintergrund abläuft- ich denke, gerade in diesem Bereich hätte noch viel interessantes Potenzial gesteckt.
Insgesamt ein kurzweiliger Roman, den ich Leserinnen, die humorvolle Vampirliteratur mögen, sehr empfehlen kann.

Wertung: 9 von 10 Punkten
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Die Autorin Charlaine Harris soll dieses Buch beschrieben haben mit den Worten: '[was] wäre, wenn Buffy heiratet, Kinder bekommt und ihre Vergangenheit verschweigt'. Damit trifft sie den Nagel tatsächlich auf den Kopf. Auch wenn Kate nicht mit einem Holzpflock auf Vampirjagd geht und die Autorin auch so manches an ihrem fiktiven Hintergrund innovativ gestaltet, so erinnert doch Vieles an die von Joss Whedon geschaffene Kult-Serie. Wenn man dann davon liest, wie die Jägerin und ihr Wächter ' pardon, 'alimentatore' die nächtliche kalifornische Kleinstadt durchstreifen, um Dämonen den Gar aus zu machen, drängt sich ein Vergleich unweigerlich auf.

Ebenso wie die (inoffizielle) TV-Vorlage schlägt 'Dämonen zum Frühstück' einen sehr humorvollen Ton an. Mit der Ironie übertreibt es Julie Kenner allerdings ab und an. Dass der eine oder anderen Absatz eher scherzhaft gemeint ist, vermittelt sie so subtil wie den Schlag mit einer Bratpfanne. Dadurch verwässert sie die Wirkung jedoch eher, als dass sie sie verstärkt. Rein stilistisch verliert der Roman deshalb den direkten Vergleich sowohl zur Fernsehserie als auch zu Büchern anderer Autoren aus der zur Zeit boomenden Mystery-Schiene.

Andererseits wirkt das Konzept der nicht mehr ganz frischen Dämonenjägerin mit Schwangerschaftsstreifen und einem Zweijährigen am Rockzipfel für das Genre recht neu und bietet viel Potential. Auch die Nebenfiguren sind ansprechend skizziert und für den Auftakt einer Serie lässt Kenner genügend Dinge unerklärt und ungelöst, um zu garantieren, dass ihr die Luft nicht bereits bei einem zweiten Band ausgeht.

'Dämonen zum Frühstück' bietet leichte, augenzwinkernde Mystery-Kost mit kleinen stilistischen Schwächen, aber einer sympathischen Heldin. Leser, für die das Genre Neuland ist, sind zwar mit der Mercy Thompson-Reihe von Patricia Briggs oder Romanen von Tanya Huff etwas besser beraten, 'Buffy'-Fans jedoch dürften begeistert sein und Gelegenheitsleser sollten in diesem Buch zumindest eine nette, kurzweilige Sommer-Lektüre finden.
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