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Kundenrezensionen

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am 19. November 2009
Ok, Gut ist an diesem Buch wenig. Die Grundidee ist nicht schlecht, der erzählerische Ansatz, den Dreh mit dem grüßenden Murmeltier nach und nach aufzubauen und durch den Leser aufdecken zu lassen, auch nicht. Die Umsetzung ist allerdings schlicht diletantisch. Pointen werden regelmäßig versiebt, der Versuch Spannung aufzubauen misslingt meist. Was allerdings Grund für eine Wertung deutlich über den Null Sternen geben sollte, ist die Fülle der sensationellen geistigen Fehlleistungen. Offensichtlich verbringt das Ehepaar Hohlbein sehr viel mehr Zeit mit dem Schreiben von Büchern, als mit dem Lesen derselben - auch der eigenen. Vor allem scheinen sie aber eine große Leidenschaft für geheimnisvolle, rätselhafte Wörter zu teilen. Wörter wie Handschrift, Pergament, Gotik usw. Und so schmeißt man munter - und völlig unbedarft mit diesen Vokabeln um sich. Beispiele gefällig?
Bitte.
Da gibt es etwa einen Druck aus dem Jahre 1856. In Sütterlin.
Also über 50 Jahre bevor das preußische Kulturministerium Sütterlin damit beauftragte, die nach ihm benannte SCHREIB(!!!)schrift zu erfinden.
Wirkliche Handschriften gibt es natürlich auch. So etwa eine "frühe Kopie" einer Handschrift des Renaissancemalers Leonardo da Vinci. Erkennbar auch an den typischen Zeichnungen Leonardos, die der Kopist anscheinend identisch übernommen hat - oder ist den Hohlbeins selbst das Wort Kopie unbekannt?
Seltsam jedenfalls, das sich eine angebliche Handschrift Leonardos zwar schwer entziffern lässt - aufgrund der verschnörkelten italienischen Schrift - kein Wort aber über die Schreibrichtung fällt. Wer Leonardos Eigenwilligkeit kennt, in Spiegelschrift zu schreiben, wird wissen, was ich meine.
So, wie ein Mittelalterkenner reichlich verblüfft von einer Handschrift Walthers von der Vogelweide lesen wird, bei der er sich anscheinend um einen Autographen handeln soll. Der Bibliothekar, der die zufällig in seinem Archiv entdeckt hätte, wäre jedenfalls kaum in der Lage davon zu ruhig zu berichten, wie in diesem Buch. In unserer Realität würde er sich von Orgasmen geschüttelt, idiotisch grinsend auf dem Boden seiner Bibliothek wälzen, die Handschrift wieder und wieder mit Küssen bedeckend.
Toll auch die aus Papier hergestellten Pergamentrollen. Wie tierlieb! Warum ist da noch keiner drauf gekommen?
Und dann wäre noch die kleine Kirche für etwa 30 bis 40 Leute zu erwähnen, die obwohl sie wie eine ganz normale gotische Kathedrale aussieht, doch irgendwie merkwürdig ist.
In der Tat. Eine Kathedrale (wörtl. Sitz, nämlich der eines Bischofs), die nur so wenigen Menschen Platz bietet, ist wirklich außergewöhnlich, erst recht, wenn man das Adjektiv gotisch" bedenkt, das an die berühmten Kirchen in Reims, Amiens, Paris - oder Köln denken lässt. Immerhin, einen Absatz später heißt die Kathedrale dann auch plötzlich Kapelle.
Da Logikfehler zum beabsichtigten Bauplan der Geschichte gehören, ist es nicht immer ganz einfach die unfreiwilligen Höhepunkte des Unwissens auf Anhieb zu identifizieren, aber die Suche lohnt sich, man wird immer wieder durch minutenlange Lachkrämpfe belohnt.
Allerdings stellt sich die spannende Frage, ob die Lektoren der Hohlbeins angesichts deren Schreibwut einfach die Segel gestrichen haben und durchwinken, was so kommt - oder ob sie dem Publikum den an sich sterbenslangweiligen Roman in einer bereinigten Fassung nicht zumuten wollten, und deshalb vielleicht sogar selber noch neue Fehlpässe darin versteckt haben. Gäbe es den Roman gar nicht wären sogar 5 Sterne drin. Die Hohlbeins sollten sich unbedingt einmal an einem Lexikon versuchen. Ich warte gespannt.
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am 24. Februar 2013
tolles spannendes buch von einen klasse autor . . . . . . . . . .. . . . .
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am 11. Juli 2004
Erst mal das Positive: bis man begreift, was passiert dauerts ziemlich lange. Man rätselt selber mit und leidet mit Leonie, die sich in ihrer "eigenen" Welt nicht mehr wohlfühlt.
Jetzt das Negative: mich nervt es, dass Formulierungen sich STÄNDIG wiederholen... Beispiele? "Jagte ihr einen kalten Schauer über den Rücken" kommt auf fast jeder zweiten Seite vor. Ebenso das Wort "prallte" in all seinen Ausführungen ("prallte zurück", "prallte an" usw.). Das stört den Lesefluss leider sehr. Wozu gibt es in MS Word den Thesaurus? Herr + Frau Hohlbein: Bitte benutzen!
Aber ansonsten: ein sehr spannendes Buch, dass man empfehlen kann (allerdings an jemanden, der sich nicht sehr an wiederkehrenden Floskeln stört).
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am 27. August 2007
Gegenwart trifft auf Fantasy ("Früher hatte man Märchen dazu gesagt" Zitat aus Buch). Ich hatte das Gefühl, dass sich einige Ereignisse immer irgendwie gleichen (z.B. ...später...versprochen). Alles in allem jedoch eine prima Story mit gewohnt gutem Schreibstil Hohlbeins und mit sympatischen Hauptpersonen (Leonie/Großmutter). Für Interessenten des Genres auf alle Fälle lesenswert!
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am 14. Dezember 2003
Es ist wirklich schade, dass eine so gute Grundidee so schlecht durchdacht wurde. Die ersten wiedersprüche treten schon auf, ehe überhaupt jemadn damit anfängt am Buch herumzuschreiben. Und am Ende bleiben duzende Fragen offen. Warum hört hort Leonie zu beginn, dass der Professor sie beschimpft???? Wie schafft es die Großmutter zu ihr durchzudringen???? Warum ist Maus mal Maus und mal Mensch? Wieso existiert er überhaupt? Warum läßt ihr Vater später ihre Mutter sterben? Und woher weiß die überhaupt, was vorgeht, wenn sie die Gabe doch gar nicht hat? Wieso kann Leonie das Buch weitergeben, wenn es ihr rechtmäßig doch gar nicht gehört? Wie konnte der Archievar vorher ihr Leben verändern, wenn das Buch ihm da noch nicht gehörte? Und wieso kann Leonie dann plötzlich doch noch was im Buch ändern?
Außerdem tauchen zahlreiche Nebenfiguren auf, die teilweise einfach von der Bildfläche verschwinden, teilweise eigendlich keine richtige Rolle haben, teilweise völlig unglaubwürdige Wandlungen vollziehen.
Dass für einen erfahrenen Hohlbein-Leser die "überraschenden" Wendungen nun alles andere als überraschend sind, macht die Sache auch nicht besser. Und das ist wirklich schade, denn die Grundidee hätte endlich mal wieder der Stoff für einen richtig guten Hohlbein sein können!
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am 5. Mai 2007
Wieder einmal hat mich ein Buch absolut fasziniert, ich konnte es nicht aus der Hand legen.

ich lese seit mittlerweile knapp 10 Jahren Hohlbein, mein Bücherregal besteht fast nur aus Büchern dieses fabelhaften Autoren. und "Das Buch" ist ein weiteres Meisterwerk.

Leonie, die in einem Buchladen aufgewachsen und und deren Familie seit Jahrhunderten mit Büchern zu tun hat, schlittert von einer Wirklichkeit zur anderen. Ihr Vater versucht, sie von ihrer Familie und der Familiengeschichte fernzuhalten, indem er mit Hilfe eines Buches die Wirklichkeit immer wieder umschreibt. Leonie hat jedoch die Gabe, die wahre Wirklichkeit immer wieder zu erkennen, letztenendes wendet sich natürlich alles zum Guten.

Am Anfang ist es schwierig, sich mit dem Wechsel der Geschichte zurechtzufinden, spätestens bei der 2. "neuen" Lebensgeschichte Leonies begreift man aber.

Ein absolutes Lesevergnügen reiht sich in die Werke der Fam. Hohlbein ein!!!
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am 22. Januar 2004
Ich habe mir das Buch von der Bücherei ausgeliehen.
Am Anfang ist es schwer zu lesen, doches wird immer leichter
und spannender. Man braucht sehr viel Fantasie um sich die
Handlung realischtisch vorzustellen zu können. Doch mir hat es
sehr gefallen und ich würde es allen empfehlen, Leonies
Fantasieabenteuer mitzuerleben.
Ich hoffe, meine Kritik war für Sie sehr hilfreich!
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am 1. August 2007
Mein erstes Hohlbein-Buch! Ich fand es recht gut, doch auch ein bisschen in die länge gezogen!!
Trotzdem fühlt man mit Leonie wie schwer alles ist. Anfangs ist das Buch ein wenig verwirrend, was aber eine positive Kritik ist :)
Doch zwischendurch ist die Logik nicht ganz richtig...
Alles in allem gute Idee.. vlt nicht das beste daraus geamcht aber okay!
Viele Hohlbein-Kenner würde wahrschienlich wieder sagen: Typisch Hohlbein!!
Nach diesem Band habe ich mir noch ein Hohlbein-Buch ausgeliehen und habe festgestellt, dass es wirklich ein ähnliches Muster hat!
Hohlbein ist halt Hohlbein und man merkt oft ähnlichkeiten!!

Aber ich denke es ist ansichtssache und will niemanden das Buch vermiesen!!
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am 22. Juni 2003
Der neue Roman ist einfach unglaublich spannend und wie bei allen Büchern von Wolfgang und Heike Hohlbein kann man nicht mehr aufhören. Der Witz und die vorlaute Art, die die Jugendlichen in Hohlbeins Romanen so sympathisch machen, fehlen natürlich auch nicht. Man könnte endlos weiterlesen und das Buch ist trotz seiner fast 900 Seiten immer noch viel zu kurz. Spitzenklasse!
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am 20. April 2006
Normalerweise sthet der Name Hohlbein für richtig gute Bücher - diesesmal nicht so ganz: Am Anfang ist man erstmal komplett verwirrt, aber je weiter man liest um so mehr versteht man. Ich konnte das Buch einfach nicht weglegen, da es einfach zu spannend war. Das klingt jetzt alles sehr gut, aber das war's auch schon. Das Ende fand ich enttäuschen, komisch, verwirrend und ich muss sagen, dass ich trotz der Spannung das Buch nicht nochmal kaufen würde.
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