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Kundenrezensionen

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am 13. April 2012
Das Buch lässt sich aufgrund des guten Schreibstils recht zügig lesen. Es ist wirklich unterhaltsam und lässt einen doch das eine oder andere Mal schmunzeln. Besonders die versteckten Andeutungen, die man vielleicht nicht direkt erkennt, gefallen mir gut. Leider konnte das Buch den Witz aus dem Prolog, der wirklich zum Brüllen komisch war, nicht ganz halten, was aber zu verschmerzen war.
Die Geschichte spielt parallel zu Moses Auszug aus Ägypten, was auch ein paar Mal erwähnt wird. Aber keine Angst, es wird nicht zu biblisch. Auch muss man nicht allzu viel Erfahrung mit ägyptischen Göttern haben, da alles Wissenswerte im Buch erklärt ist. Zusätzlich ist am Schluss des Buches noch ein Anhang, mit alle Personen und Götter, die in diesem Buch vorkommen (und es sind einige).
Laut dem Buchrückentext hätte Terry Pratchett diese Geschichte nicht besser schreiben können. Da ich leider noch kein Buch von Terry Pratchett gelesen habe, kann ich dazu leider nichts sagen. Aber ich weiß, dass Terry Pratchett auch komische bzw. skurrile Bücher geschrieben hat, und zu dieser Kategorie passt dieses Buch wirklich sehr gut.

Mein Fazit: Ein recht unterhaltsames Buch, dass ich allen Fans von lustigen Fantasy-Büchern empfehlen kann.
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am 26. November 2015
Ein großartiges Buch. Ein süffisanter Humor, großes Wissen um Geschichte und Symbolik und ein hochaktueller Gegenwartsbezug machen den Roman außergewöhnlich geistreich und unterhaltsam. Ich kann nur empfehlen, sich damit zu belohnen.
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am 24. August 2006
Ich habe gut gelacht!

Die Geschichte einmal anders 'verarbeitet'.

Der Schreibstil und die wundervollen Einfälle des Autors zu den Geschichten machen Spaß beim Lesen.

Ich könnte mir mehr vorstellen!

Natürlich darf man nicht alles ersnt nehmen, aber wer tut dies schon bei diesem Buch.
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am 4. Oktober 2010
In humorvoller, liebevoller Weise werden die ägyptische Götterwelt, Bigotterie, Atheismus, der ägyptische Alltag des Altertums und menschliche Schwächen auf die Schippe genommen und gleichzeitig auf unterhaltsame Weise die ägyptische Götterwelt erklärt.
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am 23. März 2007
Ich habe das Buch ohne Erwartungen gekauft (bin durch Zufall draufgestoßen), später aber Kritiken gelesen, in denen Gerd Scherm mit Pratchett und Adams verglichen wurde. Ich weiß auch nicht, aber ich glaube diese Kritiker haben ein anderes Buch gelesen als ich. Möglicherweise habe ich ja nur versehentlich einen Abdruck der ersten unbearbeiteten Version des Buches bekommen, denn genau so las es sich - gute und witzige Ansätze, am Anfang noch viele lustige Wortwitze (die gegen Mitte und Ende immer gezwungener und alberner wurden) und eine recht platte Struktur, aus der man aber was hätte machen können. Außerdem gab es neben den ägyptischen Gottheiten und dem kleinen Gott noch einen ganz anderen in der Geschichte - den Deus ex Machina. Jedesmal wenn es kniffelig wurde kam er und hat den Hauptfiguren den Hintern gerettet. Sehr enttäuschend.

Mein Tipp: Den ersten Entwurf erstmal korrekturlesen, bevor man ihm zum Druck schickt. Und die Verlage könnten sich mal hinter die Ohren schreiben, dass Geschichten nicht besser dadurch werden, dass sie auf 3/4/263782 Teile angelegt sind. Nur weil der Autor mehr oder weniger (oder sehr viel weniger) in der Lage ist, seine Idee auf drei Bücher auszubreiten, wird keine gute Geschichte draus. Ob diese Buchreihe sich zum Besseren entwickelt, wird sich zeigen, aber nicht für mich - ich lese nichts mehr davon.
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am 1. Januar 2007
Das Buch erinnert mich wohl nicht zufällig an die von Douglas Adams. Es fängt sehr nett und mit einem recht schlauen Witz in der Darstellung an, aber sobald man sich an die etwas schräge Idee gewöhnt hat, verliert es viel an Witz. Ein paar nette und durchaus feinsinnige Gags lassen einen aber immer weiter lesen. Die Offenbarung in Sachen Humor ist es nicht, aber das es verwirrend wäre, kann ich nicht finden. Es ist eine nette, unterhaltsame Lektüre, die man gerne liest, mehr aber auch nicht.
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am 26. Juni 2009
Als großer T. Pratchett Fan bin ich auf dieses Buch gestoßen, da die Beschreibung den Hinweis auf einen Spaß für eben diese Fans lieferte. Ich möchte gleich betonen, dass dieser Hinweit völlig fehl am Platz ist. Einzelne Ansätze in dem Buch "Der Nomadengott" sind durchaus gelungen, leider wurden diese aber nicht weiter "gesponnen". Der Lesefluss wurde teilweise unterbrochen, da von einer Situation in die nächste gesprungen wurde. Man hat schon gemerkt, dass es der erste Roman von Scherm ist, da einzelne Ideen im Ansatz gut waren, aber eben nicht ausführlicher phantasiert wurden. Witzige Anspielungen auf religiöse und geschichtliche Elemente sind vorhanden, als Parodie würde ich es dennoch nicht bezeichnen. Im Ganzen ganz lustig und schnell gelesen, aber bis zum Niveau von TP dauert es noch eine Weile. Trotzdem vier Sterne für den guten Ansatz.
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am 4. Juli 2008
Ich habe dieses Buch nur aus zwei Gründen gekauft. Zum Einen, weil die Kurzbeschreibung ganz nett klang und zum Anderen, weil es mit Büchern von Teryy Pratchett verglichen worden ist.

Als Pratchett-Jünger habe ich mich jedoch schon nach wenigen Seiten gefragt, wo denn der Klappentextschreiber Parallelen zwischen Pratchett und Scherm gesehen hat. Ich konnte keine finden. Kein spritziger, augenzwinkernder Humor, keine manchmal bitterböse Satire, keine symphatischen Antihelden wie die Hexen oder die Wächter.

Das selbe gilt auch für den Vergleich mit Douglas Adams. Wo sind bitteschön die Adams typischen Verrückheiten, über die man lachend den Kopf schütteln kann? Wo die Situationsgenialität?

Nicht, dass der falsche Eindruck entsteht, das Buch ist nicht schlecht. Die Idee mit den Göttern und dem vertriebenen Volk schreit gerade so nach einer humoristischen Darstellung. Nur eben hätte nicht Gerd Scherm der Autor sein sollen, weil er diesen Anspruch nicht erfüllen kann oder will.

Kernfigur der Geschichte ist der Schreiber. Er ist oft die einzige Person, die überhaupt den Überblick behält und somit auch der Leser. Leider ist der Schreiber auch eine extrem langweilige Person, weshalb auch das Buch über weite Strecke einfach nur so gelesen werden kann. Gerne könenn auch Seiten übersrungen werden, weil man nichts verpasst.

Die Götter, Ihre Bedeutungen und Beziehungen treten im Laufe der Geschichte immer mehr zurück und sind letztendlich nur schmückendes Beiwerk, ohne tatsächlich zu schmücken.

Mein Fazit: Nix mit Pratchett, nix mit Adams, nix mit Spannung oder Mystik.

Gut, dass ich das Buch als Mängelexemplar gekauft habe, sonst hätte ich mich über das herausgeschmissene Geld richtig geärgert.
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am 11. Februar 2012
Ganz gut erzählt und der Anfang ist wirklich witzig und spannend, aber dann verliert sich das Buch schließlich doch in einer witzlosen Pointe auf Moses und Ägypten.
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am 8. Juli 2012
Der werbewirksame Hinweis auf die stilistische Nähe zu Terry Pratchetts Scheibenweltromanen hat mich dazu gebracht, mir den Nomadengott zu kaufen. Um das Ergebnis gleich vorweg zu nehmen: dieser Kauf war ein Fehlkauf.
Dem Roman von Gerd Scherm fehlt es an dem vielschichtigen, skurrilen Humor der Pratchetts Romane auszeichnet. Die Handlung zieht sich ohne nennenswerte Höhepunkte hin, Scherm strapaziert den Leser mit endlosen Aufzählungen von ägyptischen Gottheiten, die aber irgendwie auch nur Randfiguren bleiben. Kurz gesagt, das Buch ist totlangweilig.
Den einzigen Lichtblick bietet das erste Kapitel "Vorrede: Götter an und für sich". Das kann man sich aber bei Amazon mit der Vorschau ansehen und muss das Buch dazu nicht unbedingt kaufen.
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