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Kundenrezensionen

2,9 von 5 Sternen75
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am 27. Dezember 2007
Vorweg, ich habe den Folgeband zu 'Die Orks' herbei gesehnt und mich über die lange Wartezeit mit fast allen Fantasy-Nachfolgern (was durch die Cover Gestaltung wohl auch bezweckt war) gelesen. Die Orks blieben bis zum Ende unerreicht.
Die Erwartungen waren hoch, wahrscheinlich zu hoch. Das Buch liest sich flüssig und ist auf seine Art und Weise spannend. Die Tiefe der Charaktere und der Handlung kommen leider bei Weitem nicht an den ersten Band heran, und werden durch bluttriefende Scharmützel (mindestens eines pro Kapitel) ersetzt. Dies allein würde jedoch nicht zu einer 2 Stern-Bewertung führen.
Das Ende ist schlichtweg eine Frechheit. Alle Haupt-Handlungsstränge bleiben offen, auch der Titel führt in die Irre. An wem nehmen die Orks denn ihre Blutrache? Schon ca. 100 Seiten vor dem Ende war mir klar, hier wird es einen dritten Band geben. Logisch, gab es bei den Elfen und Zwergen auch, spricht auch nichts dagegen. Nur zeigen die Autoren M. Heitz und B. Hennen, wie man auch einen Überbrückungs-Band so gestaltet, das der Leser sich am Ende nicht fragen muss: Und was nun?
Ein bißchen drängt sich mir der Verdacht auf, hier ist jemand nicht schnell genug fertig geworden ... macht nichts, werfen wir das, was wir haben schon mal auf den Markt. Oft genug verschoben haben wir den Erscheinungstermin ja schon.
Warten wir jetzt wieder jahrelang auf Band 3, oder liegt der bereits im Regal des Verlags. Eigentlich hätte ich es nach der letzten Nicholls-Trilogie (Das magische 'Dreierlei') besser wissen müssen. Erster Band Spitze, Zweiter Band führt zu Band Nummer Drei. Ich hoffe auf ein besseres Ende bei Orks 3. Und natürlich werde ich diesen lesen, jetzt will ich auch wissen wie es ausgeht.
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am 19. April 2008
Neue Charaktere werden schlecht bis gar nicht eingeführt, alte bleiben stereotyp. Die Handlung besteht im wesentlichen aus sich ständig wiederholenden Kampfbeschreibungen, dass das Buch ein offenes Ende hat, passt in das Bild eines schnell & schmutzig hinterher geschobenen Teils.
Nach dem sehr guten ersten Teil eine einzige Enttäuschung.
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am 21. Dezember 2007
Wie groß war die Vorfreude auf die "Orks - Blutrache" und wie groß ist nach dem Lesen jetzt die Enttäuschung!

Das Buch ist all das, was der Vorgänger " Die Orks " nicht war. Aber fangen wir doch am Anfang an.

Zu Beginn des Buches befinden sich die Orks noch in ihrer Orkenwelt, alles ist harmonisch und friedlich. Es könnte alles so schön sein, wenn sich die Orks des Vielfraßtrupps nicht so dermaßen langweilen würden.

Tatsächlich wirken die ersten 100 Seiten des Buches sehr simpel und infantil. Die Orks besprechen z.B. grade ihre Langeweile, als plötzlich etwas unerwartetes passiert und sie de facto wieder eine Aufgabe haben. Auch Totgeglaubte stehen urplötzlich wieder auf und wenn man sich fragt, wieso jene Person doch lebe, dann beantwortet der Autor es schlicht und ergreifend wie folgt: " XXXX (nichts verraten =]) lebt noch, wegen der Magie. Und jetzt frag nicht weiter nach". Toll.

Die Dialoge sind leider auch nicht viel besser und generell beginnt man grade am Anfang des Buches den Eindruck, als habe Stan Nicholls irgendwann mal einen Vertrag unterzeichnet und müsse nun auf den letzten Drücker eben jenen erfüllen: es wirkt einfach wie hingerotzt ohne Stil und ohne Witz.

Ein weiteres Manko sind die Kampfszenen. Ehemals spannend und aufregend, ist es leider nur noch ein 0815 - Gekloppe.

Zusammenfassend muss ich feststellen:

1. Die Orks sind nicht mehr das, was sie einmal waren.
2. Stan Nicholls hat scheinbar schon bessere Tage als Autor erlebt.
3. Weder die Handlung, noch die Charaktere versprühen den Charme von damals.

Ich kann also nur richtigen Fans empfehlen, dass Buch zu kaufen. Aber seid nicht all zu enttäuscht.

PS.

Ich finde es hart, für knapp 500 Seiten 12 € zu zahlen. Der Vorgänger hatte wenigstens 800 Seiten und kostet 3 € mehr. Das ist Wucher und eine miese Kundenpolitik. Vielen Dank.
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am 7. April 2008
Dies ist ein Problem der Geschichte in der ersten Hälfte des Buches. Die Figuren und Landschaften sind bekannt, es findet keine Charakterentwicklung statt und die Handlung ist sehr leicht vorhersehbar. Das Buch wirkt zunächst, als wollten Autor und Verlag ohne neue Ideen nur aus der Marke Die Orks" noch etwas Geld rausholen.
Erst als sich die Handlung nach Acturial verlagert und die neuen Charaktere beleuchtet werden, wird die Geschichte besser und spannender. Die neuen Charaktere werden interessanter und mit einigem Tiefgang dargestellt. Besonders die Ungewohnheit der Interaktion von Orks mit verbündeten Menschen ist gut dargestellt. Aber auch die bekannten Charaktere entwickeln sich teilweise weiter und der Leser erhält von ihnen neue Eindrücke.
Zudem macht auch die Darstellung der Unterschiede zwischen den Vielfraßen und den einheimischen Orks und die lange Zeit nur angedeutete Rolle Jenestas machen die Geschichte interessant. Aber zu den Handlungssträngen um die Vielfraße und Jenesta kommt zudem eine in diesem Buch nur angedeutete Seitenhandlung um eine geheimnisvolle Überwachungsorganisation".
Durch diesen Mix gelingt es dem Autor zum Ende des Buches hin dann doch, eine Spannungskurve aufzubauen, die auf eine rasche Fortsetzung der auf mehre Bände angelegten Geschichte hoffen lässt.
Es fällt auf, dass der Autor zum Teil bewusst Parallelen zum Irak-Krieg und zu der Begründung der US-Regierung zur Invasion eingebaut hat, die sich auch im englischen Original-Untertitel Weapons of Magical Destructions" wieder finden.

Verglichen mit dem Ursprungswerk bleibt der Autor jedoch in der Tiefe der Handlung, Ausarbeitung der Handlungsstränge und der Detailgenauigkeit der Darstellung weit zurück.
Dem Lesegenuss abträglich ist die streckenweise stilistische sehr flache Darstellung. Insbesondere bei der Beschreibung der Kämpfe sind sehr häufig nur die Tötungshandlungen in rascher Folge lieblos aneinander gereiht, so dass man sich die tatsächliche Kampfsituation kaum vorstellen kann. Es wirkt, als ob es dem Autor besonders um die Produktion eines hohen body count" in möglichst wenigen Worten ankam.
Zudem ist die Geschichte trotz der über vierhundert Seiten vergleichsweise kurz, ohne dass dies sofort auffällt, da eine große Schrift und ein großzügiger Seitenrand gewählt wurden.

Die Orks - Blutrache" zeigt als erster Band einer Fortsetzungsserie zu Die Orks", dass der Autor durchaus gute Ideen für eine Fortsetzung der Geschichte um Stryke und die Vielfraße hat. Leider ist es ihm im ersten Band nicht gelungen an den besonderen Reiz der Vorserie anzuknüpfen. Dennoch ist das Buch, vor allem als die neue Welt betreten wird, unterhaltsam und spannend geschrieben. Es wäre jedoch sinnvoller und leserfreundlicher gewesen, wenn Autor und Verlag die Geschichte im ersten Band noch etwas weiter erzählt und sie nicht so bald unterbrochen" hätten.
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am 25. März 2008
Nachdem ich "Die Orks" gelesen hatte und das Buch ziemlich gut fand, kaufte ich mir auch die Fortsetzung "Die Orks - Blutrache":
Dieses Buch erreicht leider überhaupt nicht das Niveau des Vorgängers. Es werden einfach nur verscheidene (nicht besonders spannende) Kämpfe aneinandergereiht, die aufgrund der Überlegenheit der Orks immer das selbe Ende finden. Eine Geschichte wird nicht erzählt und die Motivation der Orks wird nicht erklärt. Zu allem Übel hat das Buch auch noch ein völlig offenes Ende (wenn man den Schluss überhaupt so nennen mag).
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am 15. Februar 2008
Nachdem ich den ersten Teil "Die Orks" geradezu verschlungen habe, musste ich mir auch "Blutrache" kaufen. Leider war ich am Ende nach zwei Tagen Lesen schwer enttäuscht. Das Buch fängt nicht nur sehr langsam an, sondern bringt die Geschichte auch nicht zu einem befriedigenden Ende. Der Leser wird lediglich auf eine Fortsetzung vertröstet. Die Story ist eher mau und scheint über das Knie gebrochen zu sein. Mit dem Original kann "Blutrache" ganz klar nicht mithalten. Mein Tipp: Finger weg.
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am 3. März 2008
Wenn man bedenkt, das der Roman die Orks erst diese ganzen Geschichten üder Fantasy-Völker ausgelöst hat, dann ist es unglaublich, wie schlecht jetzt dieses neue Werk ist.
Ich bin auf Seite 200 und könnte es die ganze Zeit nur gegen die Wand werfen. Die Personen und Kämpfe sind so schwach und ...
Ich glaube fast die Orks und Blutrache wurden von verschiedenen Personen geschrieben. Oder es geht nur um reine Geldmache.
Finger weg!
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am 28. Februar 2008
ich hatte mir dieses buch mit hohen erwartungen gekauft und hoffte (wie man es ja vom ersten band gewohnt war) auf eine fesselnde story und ein gutes schriftstellerisches werk.
die hoffnungen wurden jedoch vollends enttäuscht!!!
nicht nur das der anfang des neuen "Abenteuers" ein witz ist...den orks wird langweilig, sie möchten wieder was zu tun haben und folgen einem vermeindlichen boten, um irgendwelche artgenossen auf einem anderen planeten von der unterdrückung zu befreien...dabei wechseln sie mal eben ein paar welten, kommen dann auf der neuen welt an, versuchen dort den wiederstand der orks zu unterstützen (die orkrasse wird hier von Jennesta und einigen schergen unterdrückt) und dann endet das buch auch schon nach 2-3 kleinen scharmützeln auf die burg der unterdrücker.
im großen und ganzen echt ein witz, den jeder mit ein wenig fantasie hätte schreiben können (dies ist nicht, was man von einem bestseller-autor erwartet).

zudem ist die schriftgröße des buches vergleichsweise groß (für schulkinder geeignet, na toll) und so braucht man sich auch nicht mehr zu fragen, warum die vermeindlichen 480 seiten oder so an einem nachmittag verfliegen...man wartet die ganze zeit darauf, dass es nun mal vorrangeht und die geschichte endlich besser wird, dann ist es plötzlich zu ende..

auch das zeilen mit nur 3 oder 4 wörtern (gespräche) mal eben 4 oder 5 seiten füllen (also 3 wörter oder so pro zeile) ist echt ein witz.
der verlag wollte das buch wohl einfach dicker erscheinen lassen, als es normalerweise gewesen wäre.

Autoren wie Markus heitz oder Robert Jordan hätten die story locker auf 150 seiten geschrieben, daher eher als kurzgeschichte zu betrachten und bei dem preis echt nicht empfehlenswert.

FAZIT: lahme Geschichte, langweilige Handlungsstränge, viel zu niedriges Niveau und bei weitem zu hoher preis (für ein paar hundert seiten in normaler schriftgröße).

Kann hier im Vergleich nur jedem den neuen Zwerge-Roman vom Markus Heitz nahelegen!
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am 29. Dezember 2007
Ich war echt enttäuscht als ich die ersten Seiten aufblätterte und die große Schrift bei grad mal 450 Seiten sah. Als ich das Buch inerhalb 2 Tagen durchgelesen hab musste ich feststellen, das das Buch nichtmal ein Ende hat.

Das Buch selber ist recht spannend geschrieben, kommt aber längst nicht an den ersten Teil ran.

Die 2 Sterne hab ich gegeben, weil dieses halbe Buch das Geld einfach nicht Wert ist.
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am 27. Februar 2008
Das Buch in sich ist eigentlich nicht abgeschlossen, man merkt schnell, daß es sich nur um den ersten Band einer Reihe handelt. Meiner Meinung nach beginnt Nicholls in diesem Buch auch zuviele Handlungsstänge um einen echten Spannungsbogen aufzubauen. Alles in allem ist dieses Buch eher durchschnittliche Fantasy-Kost. Ich werde mir zwar bestimmt die Fortsetzung holen aber es kam definitiv nicht die Begeisterung auf wie beim Lesen von "die Orks".
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