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23 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Top Fantasy - vom Feinsten !!!
Gabria- die letzte Zauberin der Klane - eine absolut faszinierende Person. Um sie und ihre Geschichte baut sich der Roman auf.Dieses Buch ist von der ersten bis zur letzten Seite spannend. Ich habe es in knapp 2 Tagen durchgelesen; einmal angefangen konnte ich nicht mehr aufhören. Die Autorin läßt dem Leser keinen Platz zum Luftholen, sprich die Spannung...
Veröffentlicht am 18. Juli 2004 von A.Henßler

versus
3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen naja ..
Ich habe dieses Buch voller Erwartungen gekauft: magische Pferde, eine junge Frau die sich als Mann ausgeben muss, um überleben und Rache üben zu können, die zugleich aber auch von jenem Schicksalsschlag heimgesucht wird, der sie in diese Situation bringt.
Die erste Hälfte des ersten im Buch enthaltenen Romans hat mich auch wirklich nicht...
Veröffentlicht am 26. August 2009 von Vielleserin


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23 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Top Fantasy - vom Feinsten !!!, 18. Juli 2004
Rezension bezieht sich auf: Die letzte Zauberin (Taschenbuch)
Gabria- die letzte Zauberin der Klane - eine absolut faszinierende Person. Um sie und ihre Geschichte baut sich der Roman auf.Dieses Buch ist von der ersten bis zur letzten Seite spannend. Ich habe es in knapp 2 Tagen durchgelesen; einmal angefangen konnte ich nicht mehr aufhören. Die Autorin läßt dem Leser keinen Platz zum Luftholen, sprich die Spannung bleibt durchweg erhalten.
Mary H. Herbert hat zudem einen sehr angenehmen,flüssigen Schreibstil ohne Geschnörkel. Sie verliert sich nicht in irgendwelchen (bei vielen Autoren schwierigen oder lanwierigen)Erklärungen über den Ort der Geschehnisse, noch über die Herkunft oder Enstehung der Klane.
Die Story findet in einer Welt statt, mit Klanen, Ebenen, Städten usw. die frei erfunden, aber völlig selbstverständlich in die Geschichte eingehen, ohne dem Leser das Gefühl zu geben, man befinde sich auf einem anderen Planeten.Allein das macht dieses Buch lesenswert.
Des weiteren fühlt man sich mit den Charakteren schnell verbunden und kann ihre Handlungen und Empfindungen sehr gut nachvollziehen. Auch die Art und Weise wie sie mit der Magie und Zauberei umgehen, diese erlernen und nutzen ist verständlich und greifbar.
Ein Buch für alle Fälle. Auch als Urlaubslektüre oder für Leute die ein Buch auch mal für ein paar Tage zur Seite legen, oder immer nur eine halbe Stunde lesen. Leichter und sehr unterhaltsamer Lesestoff. Volle 5 Sterne!!
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18 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein wunderschönes Fantasybuch!!!, 8. Dezember 2002
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Die letzte Zauberin (Taschenbuch)
Dieses Buch hat mir ausgezeichnet gefallen. Ich kann es an alle weiterempfehlen, die gerne Fantasy- oder auch Abenteuerbücher lesen. Es lohnt sich für alle, die gerne z. B. Fantasy-Zyklen wie "the wheel of time" lesen und für die Zeit zwischendurch ein Buch suchen und auch für solche, die in den Fantasy- Genre einsteigen wollen und durch Zyklen oder durch Bücher, die zu sehr in einer phantastischen Welt spielen, abgeschreckt werden.
Das Buch besteht eigentlich aus zwei Büchern, welche in sich abgeschlossen sind. Man kann das erste lesen und hat schon dann ein Ende. Der zweite Teil ist eine Fortsetzung der Geschichte, die sehr interessant ist, aber nicht notwendig ist zum Verständnis.
Dies ist kein typisches Fantasiebuch, wo die Geschichte schon in einer Welt spielt, wo viele phantastische Elemente auftauchen wie z. B. bei Herr de Ringe oder Rad der Zeit(Zauberer, Hobbits, Elfen, Zwerge, Behüter, Ogier, Aiel...). Es tauchen natürlich Zauberer und auch teilweise Magie auf, aber das Wichtigste ist die Entwicklung des jungen Mädchen, die Abenteuer die sie erlebt und die Schwierigkeiten, die sie überwindet.
Es hat mich eher an die Alanna- Bücher von Tamora Pierce oder an das Buch "der Leuchtturm von Alexandria" oder an "Der grüne Reiter" von Kristen Britain erinnert. Weswegen? In diesen Buch haben wir auch ein junges Mädchen, was sich als Junge verkleidet, um ein bestimmtes Ziel zu erreichen. In diesem Fall Rache an dem Zauberer, der ihren kompletten Klan umgebracht hat. Die Klans sind Steppenvölker, für die Pferde eine besondere Bedeutung haben. Weil hier Pferde eine wichtige Rolle einnehmen sollte man auf keinen Fall denken, dass es ein Mädchenbuch ist. Es ist geeignet für alle, unabhängig von Alter und Geschlecht.
Der Schreibstil ist auch gelungen und die Charaktere sind überzeugend.
Alle, die gerne etwas Romantik, in einem Buch haben, werden hier auch nicht enttäuscht. Ich werde hier nicht verraten, mit wem sie zusammenkommt. Aber ich sage so viel, dass sie viele Konfrontationen mit ihm hat, bei deren Beschreibung ich oft lachen musste.
Also ich sag nur, lest es selber.
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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Schöne Fantasy, 30. Oktober 2003
Rezension bezieht sich auf: Die letzte Zauberin (Taschenbuch)
Gabria ist ein Mädchen der Steppe und besitzt zauberische Fähigkeiten, die sie aber verschweigen muss, weil in ihrer Welt das Zaubern verboten ist. Als ihre Familie und der gesamte Clan vernichtet wird, schwört sie Rache an den Mördern. Doch Blutrache können nur männliche Verwandte einfordern. Daher schlüpft sie in die Rolle ihres ermordeten Zwillingsbruders Gabran und sucht beim Khulinin-Clan Hilfe. Dass sie ein Mädchen ist, kann sie natürlich nicht vor allen geheim halten. Doch mit Hilfe eines Zauberpferdes, dem sie das Leben gerettet hat und das Gabria von da an treu ergeben ist, schafft sie es sich im Clan der Khulinin einen Platz zu erkämpfen und findet nach und nach Verbündete und Freunde.
Bald muss sie erkennen, dass es um mehr geht, als nur ihre Rache zu erfüllen. Eine Macht, die stärker als alles andere zu sein scheint, bedroht die Clane der Steppe. Mit großem Mut und unter Einsatz ihrer Zauberkräfte nimmt sie den Kampf gegen das Böse auf. Dass in ihrer Welt das Zaubern verboten ist, macht das Ganze nicht einfacher...
Die letzte Zauberin ist ein sehr schönes Buch, das trotz mancher langatmiger Passagen, spannend und fesselnd ist. Stehen sie diese Längen durch und sehen sie das Buch in seiner Gesamtheit, dann werden sie mit vielen Stunden Lesespaß belohnt werden.
Den Nachfolgeroman "Die Tochter der Zauberin" konnte ich daher nicht ignorieren. Mal sehen, wie die Geschichte weiter geht.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ganz großes Tennis, 25. Februar 2010
Rezension bezieht sich auf: Die letzte Zauberin: Roman (Taschenbuch)
Die letzte Zauberin und überhaupt die ganze Gabria-Saga, sind ein Muss für jeden Fantasyfan.

Die Geschichte und die Welt, in der sie spielt, ist von vorne bis hinten perfekt durchdacht.

Die Charaktere sind wunderbar beschrieben, sodass man alles Handeln nachvollziehen kann.

Die Story hebt sich eindeutig von anderen Geschichten ab und hält sich von Klischees fern. Es handelt sich um keine überzogene Liebesgeschichte und auch nicht um einen brutalen Metzelroman. Liebe und Action halten sich die Waage.

Wer vor 672 Seiten zurückschrecken sollte, dem lass gesagt sein, dass sich die Geschichte sehr flüssig runterlesen lässt und man defacto gar nicht anders kann, als weiterzulesen, weil es einfach viel zu spannend ist.
Eine Verschnaufpause gibt es ca. ab der Hälfte des Buches, da schließt nämlich der 1. Teil und somit auch ein Handlungsstrang ab. Der zweite Teil liest sich dann, als ob es der zweite Band der Saga wäre (Gott sei Dank hat man hier nicht den in der Fantasybranche übliches Schnitt gemacht, um aus einem Buch zwei zu machen...!).

Der Roman richtet sich an alle. Vielleicht noch ein wenig mehr an diejenigen, die auf Frauenpower stehen. Dabei handelt sich um gesunde Frauenpower, die fernab von Emanzengehabe spielt. Das soll aber bloß nicht die Männer davon abschrecken, das Buch zu lesen!

Besonders hervorzuheben ist die liebevoll durchdachte Verbindung zu Tieren, genauergesagt zu Pferden. Ich war zwar nie ein Pferdeliebhaber, allerdings gliedert sich hier die Beziehung zu Pferden nahtlos in die Geschichte ein.

Urteil: LESEN!
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen naja .., 26. August 2009
Rezension bezieht sich auf: Die letzte Zauberin (Taschenbuch)
Ich habe dieses Buch voller Erwartungen gekauft: magische Pferde, eine junge Frau die sich als Mann ausgeben muss, um überleben und Rache üben zu können, die zugleich aber auch von jenem Schicksalsschlag heimgesucht wird, der sie in diese Situation bringt.
Die erste Hälfte des ersten im Buch enthaltenen Romans hat mich auch wirklich nicht enttäuscht. Wie Gabria es schafft, sich vom Sohn des Häuptlings ausbilden zu lassen, immer darauf bedacht, ihr Geheimnis zu wahren, und gleichzeitig war für den Leser natürlich auch eine sich anbahnende Liebesgeschichte erkennbar.

Sehr klischeehaft! Aber solche Romane mag ich oft sehr gerne. Sie sind leichte Kost, heben die Stimmung. Sie machen schlichtweg Spaß!

Doch in der zweiten Hälfte des ersten Romanes, wurde es dann aber doch zu viel. Natürlich erfährt der Sngebetete dann doch, dass die Protagonistin eine Frau ist, und hält natürlich zu ihr. Und plötzlich bekommt unsere Hauptperson auch noch magische Fähigkeiten, aber das war doch vorhersehbar, weil Honulluli (die magischen Pferde), einst die Schlachtrösser der Magier waren ...

Naja, das war mir dann doch zu viel, vorallem als sie allen gezeigt hat, dass sie eine Frau ist: Sie kommt mit wehendem Haar, und in dem ganz entscheidenden Moment kommt natürlich ein Windstoß der nach mehreren Monaten ihre Hüfte das erste Mal betont! Das ist doch wirklich mehr als klischeehaft!

Doch das Ende hat mir sehr gut gefallen!

Der zweite Roman war im großen und ganzen besser, er hat die Welt vielschichtiger gemacht, und ich konnte mich besser hineinversetzten, hat also wirklich viel Spaß gemacht. Doch leider kamen auch hier wieder einige unlogische Dinge zu Tage: Wieso wird die Heldin, die alle vor dem Unterdrücker rettet, dann verbannt? Sie hätten ihr vor Dank die Füße küssen müssen. Auch, dass der Sohn des Häuptlings ganz plötzlich magische Fähigkeiten entdeckt, war für mich seltsam, und irgendwie an den Haaren herbeigezogen, zumal ich immer noch nicht weiß, woher es kommt, dass die Hauptpersonen mit Gaben gesegnet sind. Zumindest eine Erklärung wäre schön. Auch die Auftritte der Honulluli Herde war mehr reif für einen Kitschfilm, aber bitte.

Das Ende war aber sehr befriedigend, wenn auch vorhersehrbar.

Kann das Buch aber trotzdem empfehlen, all jenen, die es nicht stört, dass das Buch stellenweise vor Klischees nur so tropft, und die sich nicht zu viel erwarten!
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Lesesucht garantiert !!!, 7. April 2003
Rezension bezieht sich auf: Die letzte Zauberin (Taschenbuch)
Bei diesem Buch kann man gar nicht mehr aufhören zu lesen. Man lernt die Figuren kennen und lieben. Spannend bis zur letzten Seite. Menschen die leidenschaftlich ohne auf ihre eigenen Verluste zu achten für das Gute, die Gerechtigkeit und die Freiheit kämpfen. Ein Buch, das alles enthält, Spannung, Abenteuer, Toleranz, Liebe, Mut, Freundschaft, Magie und verzaubert jeden. Man gleitet hinüber in die Welt der Freiheit und Magie und wird in die Hauptfigur hinein versetzt, so, dass man alle Abenteur auch selbst erlebt.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen gute Grundidee, schwache Umsetzung, 13. Oktober 2012
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Die letzte Zauberin (Taschenbuch)
Ich habe mir das Buch gekauft, weil ich die Idee von einem Mädchen, das sich als Junge ausgibt, um als letzte Überlebende ihres Klans Rache nehmen zu können, recht vielversprechend fand. Leider hat mir die Umsetzung dann aber nicht so gut gefallen.

Der Großteil der Handlung wird für meinen Geschmack viel zu oberflächlich und rasant geschildert. Man hätte wohl locker ein Buch mit doppelt so vielen Seiten daraus machen können, wenn die einzelnen Abschnitte der Geschichte detaillierter geschildert und näher auf die Gedanken und Gefühle der Protagonisten eingegangen worden wäre. So aber hat man - besonders im zweiten Teil- das Gefühl, die Autorin hetzt von einem Ereignis zum nächsten um möglichst viel auf möglichst wenig Seiten zu packen.
Und auch wer eine sich entwickelte Liebesgeschichte gerne als „Nebenhandlung“ zu einer sonst actionreichen Story hat, wird höchstwahrscheinlich enttäuscht sein, denn auch diese wird hier sehr oberflächlich erzählt und natürlich kommt es zu der inzwischen fast schon obligatorischen Dreieckgeschichte, wobei aber von vornherein klar ist für wen sich Gabria entscheiden wird.

Ich habe trotzdem 3 Sterne gegeben, weil mir die Grundidee sehr gut gefallen hat und man zumindest die erste Hälfte des ersten Teils zügig lesen konnte. Außerdem fand ich es gut, dass der erste Teil der Handlung in sich abgeschlossen war und man sich somit den weit schlechteren zweiten Teil auch einfach sparen könnte.

Mein Fazit:
Ich habe schon schlechtere Fantasybücher gelesen und ist man lediglich auf der Suche nach einem „seichten Lückenbüßer“ mit viel Handlung ohne Tiefgang, kann ich „Die letzte Zauberin“ durchaus empfehlen.
Wer allerdings einen spannenden und fesselnden Roman sucht, sollte lieber sie Finger davon lassen.
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7 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Hervorragender Beginn einer Trilogie, 23. Dezember 2004
Rezension bezieht sich auf: Die letzte Zauberin (Taschenbuch)
Vor kurzem begann ich das erste Buch von Mary H. Herbert zu lesen und es erstaunte mich, denn ich konnte mich nicht mehr losreißen. Da ich als wahre Bücherratte hunderte von Büchern las, weiß ich das es schlechte Geschichten, durchschnittliche und hervorragende gibt. Letztere findet man nicht allzu oft, doch manchmal treten solche Geschichten dennoch an die Oberfläche und machen das Lesen zu einem wahren Genuss. Die letzte Zauberin ist eine solche sehr gute Geschichte. Hierbei geht es um die Auslöschung eines Klans, und um die einzige Überlebende, Gabria, die jedoch die Identität ihres toten Zwillingsbruders annimmt um bei den Klan der Khulinin, dessen Häuptling ein guter Freund ihres Vaters war, Rache zu fordern. Der Bösewicht, Lord Medb, ein Häuptling der heimlich Magie betreibt will sich zum Alleinherrscher der Klane aufschwingen und einzig allein Gabria, die einsehen muss dass sie Magie besitzt, kann ihn aufhalten.
Die Liebe in dieser Geschichte kommt auch nicht zu kurz, doch davon will ich nicht zuviel verraten. Was mir jedoch besonders gefallen hat, ist das äußerst kluge Hunnuli, Nara, ein Pferd das von Gabria gerettet wird und ihr eine treue Freundin ist. Ein Muß für jeden Fantasyfan.
Und wer das erste Buch gut findet, wird sich beim zweiten Buch nicht von der Uhrzeit abschrecken lassen und die Nacht durchlesen, auch wenn man am nächsten Tag arbeiten muß, so spannend ist es.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Perfekt, 9. September 2013
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Die letzte Zauberin: Roman (Taschenbuch)
Die Saga der letzten Zauberin ist eine der besten Buchreihen die ich kenne. Erstmals gelesen habe ich es vor vielen Jahren. Seither lese ich es fast einmal im Jahr. Habe alle Bücher der Reihe und kann die Rezensionen mit einem Stern nicht nachvollziehen.
Es ist toll wie Mary H. Herbert den Leser in diese fremde Welt entführt und es einem schwer macht die Bücher aus der Hand zu legen. Schade das sich noch nie jemand an eine Verfilmung getraut hat :-)

Fazit: Es lohnt sich diese Bücher zu lesen
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Eines der besten Bücher!, 28. August 2013
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Die letzte Zauberin: Roman (Taschenbuch)
Ich finde die Story super spannend und das Buch fesselt einen absolut! Suchtfaktor hoch 10! Für Fantasyliebhaber ein absolutes MUSS!
Meine Vorgänger haben bereits ausführlich über die Geschichte geschrieben. :)
Versand 1a und super schnell.
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Die letzte Zauberin: Roman
Die letzte Zauberin: Roman von Mary H. Herbert (Taschenbuch - 1. August 2005)
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