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11 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Mach dir nicht zu eigen, was nicht dein ist…
Wolfgang Hohlbein und Thorsten Dewi haben mit diesem Roman ihr Können bewiesen. Früher kannte ich nur Hohlbeins gänzlich fantastischen Romane, neuerdings habe ich dann „Hagen von Tronje“ gelesen und war fasziniert von dieser legendären Richtung des Autors. Kurz darauf wurde in der Schule die Nibelungen Sage durchgenommen, der Mehrteiler kam...
Veröffentlicht am 30. Dezember 2005 von Jane

versus
5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Verschenkte Möglichkeiten
Das Nibelungenlied ist Weltliteratur, da sollte man mehr daraus machen!!
Das Buch liest sich flüssig und schnell, ohne das jemals so etwas wie
Spannung aufkommt plätschert die Handlung dahin,nicht nur weil ich das Nibelungenlied schon kenne, sondern weil bei aller Treue zu Bekanntem zuwenig Tiefe und zuwenig Details vorhanden sind.
Warum erfahren...
Veröffentlicht am 12. Februar 2008 von Holger Ludwig


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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Verschenkte Möglichkeiten, 12. Februar 2008
Rezension bezieht sich auf: Der Ring der Nibelungen: Roman (Taschenbuch)
Das Nibelungenlied ist Weltliteratur, da sollte man mehr daraus machen!!
Das Buch liest sich flüssig und schnell, ohne das jemals so etwas wie
Spannung aufkommt plätschert die Handlung dahin,nicht nur weil ich das Nibelungenlied schon kenne, sondern weil bei aller Treue zu Bekanntem zuwenig Tiefe und zuwenig Details vorhanden sind.
Warum erfahren wir so wenig über Gundomars Kampf gegen Fafnir,das Ringen
der alten Götter mit dem Neuen, Hjalmar und seine Dänen, Regin ( der ist
ja schon ein Geheimnis an sich ), Nothung ( seine Entstehung und die Macht
die es verleiht oder verweigert ).......
Vieles wird leider nur erwähnt oder angedeutet. Die Geschichte wirkt irgendwie "glattgeschliffen", wie aus dem "Windkanal", vieleicht hätte ich auch vorher nicht G.R.R.Martin oder R.Jordan lesen sollen.
Die zwei Sterne gibt es, weil das Buch trotzallem gut geschrieben ist und
durch seine Einfachheit besonders jüngeren Lesern zu empfehlen ist.
Ich hoffe die Fortsetzung ist besser, denn dafür existiert keine Vorlage,
welche den Autoren evtl. etwas den Mut geraubt hat, mehr daraus zu machen.
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11 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Mach dir nicht zu eigen, was nicht dein ist…, 30. Dezember 2005
Rezension bezieht sich auf: Der Ring der Nibelungen: Roman (Taschenbuch)
Wolfgang Hohlbein und Thorsten Dewi haben mit diesem Roman ihr Können bewiesen. Früher kannte ich nur Hohlbeins gänzlich fantastischen Romane, neuerdings habe ich dann „Hagen von Tronje“ gelesen und war fasziniert von dieser legendären Richtung des Autors. Kurz darauf wurde in der Schule die Nibelungen Sage durchgenommen, der Mehrteiler kam im Fernsehen, und Hohlbein’s neues buch über das Thema erschien.
Da musste ich es einfach haben, auch wenn ich die Geschichte aus Hagen’s Perspektive schon recht gut kannte.
Diesmal legt Hohlbein mit Dewi den Schwerpunkt nicht auf den Verräter Hagen, als was er in diesem Buch deutlich gezeigt wird, sondern mehr auf den Schatz und dazugehörigen Ring der Nibelungen.
Als Siegfried von Xanten mit dem Schatz am Hof Burgunds erscheint, beginnt der Fluch, den die Nibelungen auf jene legen, die ihren Schatz oder Teile ihres Schatzes besitzen…
Es ist eine toller Version der Legende. Alles, was so zum Leben gehört und es spannend macht, ist darin verpackt. Es ist mitfühlend geschrieben, und nicht mehr aus der Hand zu legen, wenn man anfängt zu lesen. Meine Achtung, die Autoren!
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Eine lebende Sage, 17. Dezember 2004
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Der Ring der Nibelungen: Roman (Taschenbuch)
Ich mag die Bücher von Wolfgang Hohlbein und daher habe ich mir auch dieses Buch gekauft. Im November lief die verfilmung der Sage und im Nachhinein habe ich dann dieses Buch gelesen, auch vorher wusste ich schon einiges von Siegfried, dem Drachen Fafnir und Brundhild, so dass ich ein wenig voreingenommen an die Sache ranging. Mit dem Film ist dieses Buch in keinster Weise vegleichbar. Das Geschriebene ist für mich immer noch das schönere und Wolfgang Hohlbein hat es geschafft viele Elemente der Sage in diesem Buch zuvereinen die in dem Film z.b. ausgelassen oder entfremdet wurde. Ich habe das Buch innerhalb von 3 Tagen gelesen und bin dann immer traurig das solche Bücher nicht noch mehr Seiten haben.
Wer sich also für die Nibelungen interessiert der sollte sich dieses Buch ruhig kaufen, denn ich finde es ist sehr gelungen, es lässt sich wunderbar lesen, man findet viele Inhalte aus dem Nibelungenlied, sowie man es größtenteils kennt wieder und Wolfgang Hohlbein schafft es die Fantasie lebendig werden zulassen.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Sein Atem ist Feuer - und seine Klaue der Tod..., 3. November 2011
Rezension bezieht sich auf: Der Ring der Nibelungen (Taschenbuch)
Klappentext:
Als Schmied an den Hof von Burgund gekommen, tötet der junge Krieger Siegfried den Drachen Fafnir, hebt den Schatz der Nibelungen - und erobert das Herz der schönen Königsschwester Kriemhild. Doch die Missgunst Hagens und der Verrat König Gunthers legen die Saat für das Schicksal, das jeden trifft, der das Gold der Nibelungen je berührte.

Zum Buch:
Torsten Dewi ist freischaffender Autor und arbeitet auch immer wieder mit anderen Literaten wie beispielsweise Schätzing oder Eschbach zusammen. Vor allem seine Romane zu der Fernsehserie "Charmed" machten ihn einem breiteren Publikum bekannt. Gemeinsam mit dem beliebten Schriftsteller Wolfgang Hohlbein verfasste er eine Romantriologie über die Nibelungen. Für den Bestseller "Der Ring der Nibelungen" war die Idee zur Fusion beider Autoren sicher nicht die schlechteste. Mit ihrer Interpretation der alten Deutschen Heldendichtung haben sie den Stoff für Jugendliche ab 12 Jahren leicht lesbar aufbereitet.
Die Saga mit einem guten Schuss Fantasybestandteil wird erzählt ohne allzu viel von ihrer Grundstruktur zu verlieren. Leider lassen die Autoren die Zwerge mit ihrem König Alberich ganz aus der Geschichte herausfallen und ersetzen diese durch wispernde Nebel und mäanderförmig durch den Wald schlängelndes Geraune. Auch Hagens Ende entspricht nicht dem der bekannten Geschichte. Man kann das Original nicht neben diese Interpretation legen. Erwartet man eine 1:1 Ausführung wird man hier enttäuscht. Der Jugendliche oder unvorbelastete erwachsene Leser erhält stattdessen einen sehr sehr einfachen Überblick der Nibelungensage.

Die Ausarbeitung der Charaktere erfolgt zunächst nach der klassischen Schwarz-Weiß Zeichnung:
die strahlenden Helden wie Siegfried, Kriemhild und die Burgunder im Gegensatz zu den dunklen Protagonisten Hagen, Elsa und Brunhild.
Im Verlauf des Romans verschwimmen die Grenzen, die Autoren mischen zunehmend mal dunkle, mal helle Farbtöne in die unterschiedlichen Gemüter und der Leser erlebt mit, wie sich die Gesinnungen der Hauptakteure langsam verändern. Im Kontrast hierzu stehen die durch ihre leicht depressive Art dunkel erscheinende Elsa - Hagens Tochter - und Gunthers Bruder Gernot mit seinem zurückhaltend besonnenen Temperament, die wie Felsen in der Brandung wirken, in ihrer Liebe zueinander aufgehen und die einzige Charakterliche Kontinuität darstellen.

Das fehlen der Kapitelabsätze mindert den Lesekomfort und auch das hin und her switchen durch die verschiedenen Zeitformen in der Wörtlichen Rede, welches deutlich machen soll, wie sich die Beziehungen der Protagonisten untereinander immer wieder verändern, vermittelt einen unsteten Eindruck und lässt das Ganze etwas unsortiert erscheinen.
Ein gehöriger Kitschfaktor ist enthalten, beschwört ein kleines bisschen heile Welt und flugs findet man sich in einer original Wagnerischen Schwarz-Weiß Verfilmung in Farbe wieder:

[Spoiler]
Das Pferd hatte Kriemhild ein paar Schritte abseits des Weges angebunden, und unter dem Blätterdach einer riesigen Eiche saß sie geschützt auf weichem Moos, den Rücken an den Stamm gelehnt. Ihr helles Kleid klammerte sich zitternd an ihren Körper, und ein Reif um die Stirn hielt das nasse, strähnige Haar. Immer wieder peitschten Blitze zu Boden, die ihre helle Haut aufleuchten ließen.

- Das Buch ist leicht lesbar
- Das Buch ist spannend geschrieben, trotz bekannter Geschichte, einigen
"Auslassungen" und neuer Interpretationen
- Das Buch kommt durch die vielen Handlungsschauplätze gänzlich ohne Längen
aus... und das über 480 Seiten
- Das Buch ruft ordentliches Kopfkino hervor

Vier gute Sterne von mir :-)
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Eine sehr gelungene Erzählung, 24. Januar 2005
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Der Ring der Nibelungen: Roman (Taschenbuch)
Vorab möchte ich erwähnen das ich kein Fan von Hohlbein bin, da ich mal irgendwann vor langer Zeit an ein wirklich schlechtes Buch von ihm geraten bin und seither die Finger von gelassen habe. Bei dem "Ring der Niebelungen" allerdings war der Reiz der Thematik zu groß, und ich habe es nicht bereut.
Leider liegt es sehr lange zurück, das ich das Lied der Niebelungen gelesen habe, sodas ich keinen wirklichen vergleich mehr zu ziehen kann, was den Inhalt betrifft. Nur noch grobe prägnante Bruchteile waren in meiner Erinnerung, so das mir Abweichungen schon aufgefallen sind. Aber mal ehrlich, was solls, hätte es ein Abklatsch des Originals werden sollen? Das wäre die Mühe nicht wert gewesen. Somit ist es doch ein eigenständiges Buch das sich nur an das "original" anlehnt und die Geschichte in eine zeitgerechte Fassung bringt, und somit für die Leser wieder interessant macht.
Einen Punkt habe ich abgezogen da es in meinem persönlichen Buchkriterium die Emotionsleiter der Gefühle nicht trifft. Dennoch habe ich es binnen kürzester Zeit gelesen, bis spät in die Nacht und ich wollte es nicht mehr aus der Hand legen. Das macht bei mir ein gutes Buch aus. Es regt zum Denken und Grübeln an, weil man öfter Taten und Geschehnisse zusammenfügen muß, um deren Sinn zu verstehen, was aber nicht schwer fällt. Z. B. das Mytos um Regin und die Niebelungen, brachten mich zum Grübeln und ich würde gerne mehr über dieses Thema lesen und erfahren. Am Ende war ich traurig weil ich mehr davon wollte, und mich das Thema noch nicht los lässt. Von daher kann ich das Buch nur wärmstens Empfehlen, auch an keine Hohlbeinfans. Es lohnt sich auf jeden Fall.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ein spannendes Buch, 20. Juni 2005
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Der Ring der Nibelungen: Roman (Taschenbuch)
Die Niebelungensage an sich ist schon eine dramatische und spannende Geschichte, aber dieses Buch packt in die alte Legende noch eine Portion Fantasy und ist, typisch Hohlbein,an manchen stellen/bei manchen Personen etwas ungenau. Doch hervorragend ist dem Autor die Beschreibung von Brunhilde gelungen.Er hat ihren Charakter wunderbar beschrieben und ließ den Leser den Schmerz warhaftig mitfühlen. Insgesammt ein recht gutes Buch!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Volle Punktzahl, 3. Januar 2005
Rezension bezieht sich auf: Der Ring der Nibelungen: Roman (Taschenbuch)
Kann mich den etwas kritischen Bemerkungen der anderen nicht anschließen, liegt aber vielleicht auch daran, daß ich noch keine Nibelungenversion zuvor gelesen habe. Ich kenne zwar die Geschichte aus meiner Kindheit (ich glaube damals als Hörspiel oder Platte) konnte mich aber nicht an Details erinnern. Den Zweiteiler in Sat 1 neulich habe ich leider verpasst, er hat aber wohl dazu beigetragen, daß ich das Buch gleich gekauft habe, als ich im Buchladen daran vorbei ging.
Und ich habe es nicht bereut! Habe das Buch innerhalb von 1, 5 Tagen verschlungen und habe selten einen so packenden und plastischen Erzählstil gesehen. Bin vollauf begeistert und werde mir gleich Hohlbeins "Hagen von Tronje" zulegen. Wer Mittelalter-Romane mag wird den Kauf sicher nicht bereuen. Ob und wie das Buch jedoch von dem Ursprungslied oder Sage abweicht, kann ich nicht beurteilen. Hierbei tun sich eventuell Geschichtsspezialisten, dann etwas schwer.
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11 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Pralles Leben, 15. November 2004
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Der Ring der Nibelungen: Roman (Taschenbuch)
Bis jetzt war ich der festen Ansicht, dass die Nibelungen dröger Stoff für eifrige Germanistik-Studenten sind. Nach der Lektüre dieses Buchs eine grobe Fehleinschätzung: Hier tobt das pralle Leben zwischen den Königshöfen von Burgund und Xanten, Kriemhild und Brunhilde erwachen zu einem Leben voller Leidenschaft. Wilde Schlachten wechseln sich wohltuend mit ruhigeren Szenen ab, in denen der Leser die Helden (und Heldinnen!) besser kennenlernt.
Die Autoren haben die reichlich verstaubte Geschichte so geschickt aufpoliert, dass daraus ein echt lesenswertes Fantasy-Spektakel geworden ist.
Kleiner Vorteil am Rande: Plötzlich weiß man vom Ring der Nibelungen mehr als nur die Sache mit dem Bad im Drachenblut - Günther Jauch kann getrost nach Nothung fragen (a, Toilette im Mittelalter b, Hagens Pferd c, Siegfrieds Schwert d, Unterkleid der adeligen Damen). Die richtige Antwort? Selber lesen! Ich garantiere ungetrübten Lesespaß!
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8 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen kein roman im hohlbein stil, 27. Dezember 2006
Rezension bezieht sich auf: Der Ring der Nibelungen: Roman (Taschenbuch)
Ein Buch, das vielleicht die Nibelungen-Saga nicht ganz so wieder gibt, wie man sie gewohnt ist, aber es überzeugt mit anderern Qualitäten.

Hohlbein zeigt in diesem Buch, das er wirklich schreiben kann und da er selber die Geschichte nicht wie in seinen anderen Romanen selbst durchdacht hat, halten sich sinnlose Wendungen und merkwürdig anmutenden Gedankengänge der Protagonisten in Grenzen.

Es ist eine sehr gelungene, sprachlich formvollendete Erzählung einer der bekanntesten Sagen überhaupt. Jeder der Autoren, die sich bisher an diesem Thema versucht haben, ändert etwas an der Motive und der genauen Umsetzung, sonst wären wohl niemals so viele verschiedene Bücher etnstanden. Hohlbein hat es mit diesem Buch geschafft, eine "neue" Geschichte mit viel Zauber der "alten" Geschichte zu erschaffen.
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29 von 38 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Unterhaltsam, 26. November 2004
Rezension bezieht sich auf: Der Ring der Nibelungen: Roman (Taschenbuch)
Wenn man von Hohlbeins Vorgänger Werken ausgeht, ist dieser Roman eine echte Steigerung. Trotzdem wird er dem Stoff der Sage nicht gerecht. Nicht nur, dass der Sage nach, Siegfried Kriemhild liebt und heiratet und ziemlich am Anfang stirbt, schließlich hat er seinen eigenen Sagenzyklus außerhalb der Nibelungen, zusätzlich vermischt Hohlbein Überlieferung und eigene Vorstellung einfach zu generell. So dass man einen falschen Eindruck der Sage bekommt, wenn man diesen Roman ließt um "diese Wissenslücke zu schließen".
Ansonsten, nette Unterhaltung für kalte, lange Winterabende.
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Der Ring der Nibelungen: Roman
Der Ring der Nibelungen: Roman von Torsten Dewi (Taschenbuch - 1. Dezember 2004)
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