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27 von 28 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Überraschend spannend!
Eine Geschichte der etwas anderen Art ist es, die Wolfgang und Heike Hohlbein mit "Schattenjagd" geschrieben haben. Der gelähmte David dringt in ein Computer-Spiel ein und erlebt dort haarsträubende Abenteuer. Aber das ist erst der Anfang: Zurück in der realen Welt muss David erkennen, dass das Spiel nun in die reale Welt eingedrungen ist und sich über...
Veröffentlicht am 20. Januar 2007 von Thor

versus
9 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Spannend, aber viele Defizite
Zugegebenermaßen ist das Buch wirklich spannend (deshalb und auch nur deshalb die 2 Sterne) und man kann es nur schwer aus der Hand legen. Oft habe ich bis tief in die Nacht aus dem Buch gelesen.
Das war´s dann aber auch schon, was ich persönlich positives von dem Buch brichten kann. Aber gerade diese Spannung wird immer weiter auf die Spitze...
Am 28. Dezember 2005 veröffentlicht


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27 von 28 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Überraschend spannend!, 20. Januar 2007
Rezension bezieht sich auf: Schattenjagd (Taschenbuch)
Eine Geschichte der etwas anderen Art ist es, die Wolfgang und Heike Hohlbein mit "Schattenjagd" geschrieben haben. Der gelähmte David dringt in ein Computer-Spiel ein und erlebt dort haarsträubende Abenteuer. Aber das ist erst der Anfang: Zurück in der realen Welt muss David erkennen, dass das Spiel nun in die reale Welt eingedrungen ist und sich über das Internet verbreiten will, was fatale Folgen hätte ...

"Schattenjagd" ist schlichtweg bombastisch, mit Anspielungen auf "Der Herr der Ringe", wo eine besonders gut gelungen ist. Und ein Tipp: Von den ersten 64 Seiten nicht verwirren lassen!
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11 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen ICH LIEBE ADRAGNE!!!!, 21. Juni 2003
Von 
Wendy "Literatech" - Alle meine Rezensionen ansehen
(HALL OF FAME REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Schattenjagd (Gebundene Ausgabe)
Also, ich muss erst einmal vorweg schicken, dass ich mich wirklich bereits als Hohlbein-Kenner bezeichnen kann, da ich schon alle Bücher gelesen habe, die er zusammen mit seiner Frau geschrieben hat und noch zahlreiche andere von ihm alleine.
Dieses jedoch hat mich wie nur wenige andere fasziniert und gefesselt. Ich muss zugeben, die Vorstellung, dass ein Computerspiel so realistisch aufgebaut werden kann, dass man sich mehr oder weniger damit unterhalten kann und das Spiel dann auch reagiert, ist irgendwie beängstigend.
Hohlbein hat diese Gefahr wieder einmal auf spielende Weise in diesem Roman verpackt, einen Schuss Komik und eine geniale Hauptperson hinzu gegeben. So entsteht ein Spitzenklasse-Roman.
Sehr gut fand ich, dass David nicht die typische Hohlbein-Hauptfigur ist, sondern einen eigenen Charakter hat und auch mit seiner Behinderung leben kann. Das ist aber auch schon das Einzige, was einen starken Hang zur Realität herstellt, aber das erwartet man sich ja auch nicht von einem Fantasie-Roman. Meiner Meinung nach ist er spitze gelungen und perfekt geeignet für Leute wie micht, die ein Buch bis zu dreizehn Mal lesen und es auch dann noch bis zum Herzzerreißen spannend finden.
Meine heißeste Empfelungen gebühren neben SCHATTENJAGD auch noch MÄRCHENMOND und DRACHENFEUER!!!
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15 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein Schmökerbuch, das man nicht mehr aus der Hand legen möchte!, 10. Mai 2006
Rezension bezieht sich auf: Schattenjagd (Taschenbuch)
Ich lese leidenschaftlich gerne und verschlinge jeden Titel, den ich von Wolfgang Hohlbein auch nur in die Finger bekommen kann. Meiner Meinung nach sind die Bücher, die er zusammen mit Heike schreibt, die besten. Aber auch Schattenjagd ist ein kleines Meisterwerk, dass man gut an einem Wochenende "durchschmökern" kann und nur sehr ungern zur Nahrungsaufnahme oder anderen WICHTIGEN Unterbrechung aus der Hand legt. Sehr empfehlenswert für jung und alt! Viel Spaß beim Schmökern!
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9 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Spannend, aber viele Defizite, 28. Dezember 2005
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Schattenjagd (Taschenbuch)
Zugegebenermaßen ist das Buch wirklich spannend (deshalb und auch nur deshalb die 2 Sterne) und man kann es nur schwer aus der Hand legen. Oft habe ich bis tief in die Nacht aus dem Buch gelesen.
Das war´s dann aber auch schon, was ich persönlich positives von dem Buch brichten kann. Aber gerade diese Spannung wird immer weiter auf die Spitze getrieben, aber nie aufgelöst, dazu auch gleich mehr. Einige weitere Defizite, die mir aufgefallen sind will ich hier mal kurz erläutern:
Zuerst fällt einem häufig der recht einfache Schreibstil auf. Es wird nicht sehr in die Tiefe der Szenen hinein gegangen. Alles ist nur oberflächlich beleuchtet. Dann kommen die sehr schlecht in Szene gesetzten Charaktere. Da wird von Davids Mutter, Davids Vater, dem Vater von Valerie, usw. gesprochen. Schöner hätte ich es gefunden, wenn die Personen beim Namen genannt werden würden. So werden diese immer nur umschrieben. Was die Personen denken, oder fühlen bleibt ganz außen vor, weil dass Buch komplett aus der Sicht der Hauptperson beschrieben ist.
Dann sind mir viele Dinge zu "überspitzt", bzw. zu übertrieben vorgekommen. Es ist zwar ein Fantasy- oder auch SF Märchen, aber selbst solch eine erfundene Welt sollte sich an ihre eigenen Regeln halten. Diese sollen ja einen eigenen typischen Realismus für genau dieses eine Fantasyuniversum schaffen. Nicht so in diesem Buch. Es kommt einem so vor, als wenn die Autoren gerade das niedergeschrieben hätten, was ihnen gerade so in den Sinn gekommen ist. Ob es nun passend ist oder nicht. So tauchen z.B. andauernd neue Kreaturen und Wesen auf, von denen vorher nie ein Wort verloren wurde und die auch nur in die Geschichte rein kommen, damit diese weiter geht.
Zuletzt möchte ich beschreiben, was mich am meisten gestört hat. Während der ganzen Geschichte werden Vermutungen der beteiligten Personen ausgesprochen, oder nur begonnen und nicht zu Ende gebracht. Nach dem Typ: "Es könnte ja sein,... nein doch nicht." oder: "Ich könnte mir denken, dass... ach nein vergessen wir´s". Ja was denn nun fragt man sich als Leser? Willst du nun etwas sagen oder nicht. Dadurch, dass auch keine nähren Beschreibungen rüber kommen, kann sich der Leser auch nichts dabei denken. So hofft man die ganz Zeit, dass am Ende alles aufgeklärt wird. Leider wird man da enttäuscht. Die Geschichte geht zwar mit einem Happy End zu Ende, aber was nun wirklich passiert ist und wie alles zustande kam erfährt man nicht und auch was in etwa aus den Charakteren wird, bleibt außer im Falle der Hauptfigur, total im dunkeln.
Mein Fazit: Aus der Grundidee, in einem Computerspiel gefangen zu sein hätte viel werden können. Leider wurden meine Erwartungen nicht erfüllt. Wenn das alles sein soll, was die Hohlbeins zu bieten haben, dann werde ich mir von ihnen kein Buch mehr kaufen. Tut mir leid.
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13 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Ein Buch unter unendlich vielen Hohlbeins, 1. April 2005
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Schattenjagd (Taschenbuch)
Ich finde das Buch lässt sich sehr gut lesen, ich habe es auch recht schnell durchgehabt. Doch obwohl ich erst letzte Woche damit fertig geworden bin, kann ich mich kaum noch an etwas erinnern. Die Story war gut, aber meiner Meinung nach hat einiges an Spannung gefehlt. Außerdem wird als Erklärung warum das Computerspiel in die Wirklichkeit übergreift, einfach
"Es ist nun mal so" gegeben. Ich hätte mir eine etwas raffiniertere Antwort erhofft. Auch ist mir, wie bei allen andren Hohlbein Büchern, die ich bisher gelesen habe, aufgefallen, dass gewisse Redewendungen sich immer wieder wiederholen. Zum Beispiel wird beschrieben
"Er starrte ihn einen Herzschlag lang an". Ein paar Zeilen weiter macht er einen Herzschlag lang dies und zwei Herzschläge lang jenes. das ist zwar nur ein relativ kleiner Mangel, aber mich hat er enorm gestört.
Als Fazit würde ich sagen es ist eine gute Lektüre für zwischendurch aber auch nichts Weltbewegendes.
Ich denke es wäre besser wenn Wolfgang und Heike Hohlbein sich einmal auf ein Buch richtig intensiv konzentrieren und es perfekt ausarbeiten als ständig Schmöker am laufenden Band zu produzieren.
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9 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen ...wow..., 26. März 2006
Rezension bezieht sich auf: Schattenjagd (Taschenbuch)
Das Buch ist viel versprechender als es den Eindruck hat. Die Story spielt sowohl in der Realität, wie auch in der "Computer-Welt", was schon mal mehr pepp in die Geschichte bringt. Die Erzählung an sich, ist sehr spannend und an manchen Stellen auch zum lachen. Und man kann dieses Buch nur wirklich schwer aus der Hand legen, da es sehr fesselnd geschrieben ist.
Es beginnt damit, dass David heimlich ein Computerspiel an dem Computer seinen Vaters "testet". Doch was er nicht weiß ist, dass dieses Spiel schon bald zu mehr als nur einer Computeranimation wird. Als Ritter De Witt versucht David "Schattenjagd" zu spielen, doch durch viele Fehler, sehen in die Charaktere aus dem Spiel bald als Feind an und David spielt einige Zeit nicht mehr, bis ihn plötzlich ein Signal aus "Schattenjagd" empfängt. Seine Bewohner sind in dringender Gefahr und bitten David nun um Hilfe. Doch wie soll er dies bewerkstelligen, wenn er gar nicht mehr an den Computer seines Vaters darf, sein Charakter Ritter De Witt gelöscht wurde und nun auch noch die ganze Stadt verrückt spielt?!
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17 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Das Buch das zur Sucht wurde!, 20. Juli 2006
Rezension bezieht sich auf: Schattenjagd (Taschenbuch)
Schattenjagt stand auf meinem ersten Buch von Hohlbein doch was es auslöste als ich es aufklappte und in ihm las wusste ich damals noch nicht. Dieses Buch hat mich sofort zum überzeugten Hohlbeinnhänger ja Fantatiker gemacht. Die Fantasie, die Ausschmückungen und alles... Heute hab ich unzählige Bücher von ihm und seiner Frau und geniese jedes mal wie bei den Akteuren die Welt erst Haarrisse bekommt und dann in die harte brutale Wirklichkeit und in den Horror zerspringt! Schattenjagt ist das Paradebuch von Hohlbein und unbedingt in jeder gut sortierten Fantasiesammlung zufinden!
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8 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Fast perfekt, 30. März 2005
Rezension bezieht sich auf: Schattenjagd (Taschenbuch)
Zuerst dachte ich, als ich die Rückseite dieses Romans gelesen habe, es handelte sich um einen netten Jungen und seine nette Freundin, die sich mit nichts anderes rumzuplagen haben als mit ihren Hausaufgaben, bis sie die Heldentat wagen, in dieses Spiel einzusteigen, weil sie sie sich dafür verantwortlich fühlen.
Als ich mich erstmal eingelesen hatte, stellte ich fest, dass ich mich getäuscht hatte. Es handelt sich keineswegs um einen normalen Teenie, sondern um den 14-jährigen David, der schon drei Jahre in seinem Rollstuhl zu verbringen hatte.
Er besitzt kaum Feunde, und schafft sich dadurch seine eigene Fantasywelt. Und weil sie ihm auf seinen eigenen Computer zu verpixelt aussieht, setzt er sich verbotenerweise an den Rechner seines Vaters, um sich von dort aus ein wenig Speicherplatz des Großrechners von COMPUTRON, der Firma, bei der sein Vater arbeitet, zu bedienen.
Damit beginnt das große Chaos: Bei seinem Vater auf der Arbeit bricht die Hölle los. Das Programm 'SHADOWHUNT' breitet sich weiter und unaufhaltsam aus. Es beansprucht bald die halbe Speicherkapazität des Großrechners. Und weil zu allem Überfluss auch noch die halbe Stadt mit COMPUTRON vernetzt ist, spielt sie verrückt. Ampeln fallen aus, das Programm greift auf das Internet zu und das moderne Einkaufszentrum UNIVERSUM, das fast ausschließlich von Computern gesteuert wird, musste geschlossen werden.
Zu allem Überfluss sind drei amerikanische Spezialisten auf die richtige Idee gekommen und haben sich ihre Cyberhelme aufgestülpt, und sich ins Getümmel gestürzt. Doch das an sich war nicht das Schlimme: Sie scheinen in eine Trance gefallen zu sein, aus der sie nicht mehr erwachen wollen.
David fühlt sich für die drei Menschen schuldig und wagt mit seiner neuen Kumpelin Valerie einen letzten Einstieg in das Spiel, um die drei Amerikaner zu befreien.
Doch das ist längst nicht der Höherpunkt dieses Buches. Die von David erschaffene Welt Adragne hat sich verändert, seitdem sie im Großrechner umherwuchert. Die Orcs sind z.B. schlauer, als David sie programmiert hatte, auch ist das nicht das einzige Problem, was ihn erwartet. Die Charaktere besitzen ein unheimliches Eigenleben und kommen David immer wirklicher vor. Bis er feststellt, das sie WIRKLICH sind!
... Und dann taucht noch dieser amerikanische Programmierer auf, einen von denen, die David aus Adragne befreit hatte, und starten einen Virus, der fähig ist zu lernen. Mit noch fataleren Folgen, als David schon angestellt hatte. Verzweifelt versuchen alle diesem Marcus klar zu machen, dass es lebendige Wesen sind, die er mit hilfe dieses Virus abschlachtet. Die BAKS, wie sie sich nennen, rennen alles über was ihnen in den Weg kommt, bald greifen sie nach der Wirklichkeit.
Der Höhepunkt folgt: Werden es David und sein Vater schaffen, in das UNIVERSUM einzudringen, um das AntiVirus Programm auf dem Rechner zu installieren, das die BAKS auslöscht? Sie scheinen es mit allen Mitteln verhindern zu wollen...
Das Buch weckte, nachdem ich es zu ende gelesen hatte, den seltsamen Wunsch, dass es Schattenjagd wirklich geben sollte. Natürlich als Computerspiel ;). Bei solchen BÜchern wird einem mal wieder vor Augen geführt, wie weit die Menschen wirklich mit ihrer Technik sind. Es wird sicherlich noch länger brauchen, bis es ein solches, einzigartiges Spiel gibt, indem die Personen auf selbstgestellte Fragen und Gesichtsregungen antworten. Aber ich muss sagen, dann währe Schattenjagd wirklich ein einzigartiges Spiel. Ob es so etwas jemals geben wird?
Das ist mal wieder einer von den Büchern, die ich an einem Tag verschlungen habe, obwohl das Buch glatt 500 Seiten besitzt. Und ich muss sagen, es ist trotz meiner kleinen Mängel, mein sofortiges Lieblingsbuch. Ich hätte diesem Buch auch fünf Sterne gegeben, aber es fehlte der neuartige Grundstein des Buches, dass es interessant machen sollte. Es ist die ausgearbeitete Fantasy-Version von Tron.
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8 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Typisch Hohlbein, 28. Oktober 2004
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Schattenjagd (Gebundene Ausgabe)
Was soll man eigentlich zu einem Buch von W. Hohlbein sagen, was noch nicht gesagt wurde. Er ist einfach ein wahrer Meister, wenn es darum geht den Leser zu fesseln und nicht mehr loszulassen bis man das Buch zu Ende gelesen hat.
"Schattenjagd" ist bei weitem nicht mein erstes Buch von Hohlbein, aber dennoch gefällt es mir von allen bisher gelesenen am meisten. Er versteht es den Leser so in das Geschehen einzubeziehen, das man denken könnte man wäre selbst ein Teil der Geschichte. Am Anfang habe ich mich zwar gefragt was der Inhalt des Buches mit der Beschreibung auf der Rückseite zu tun hat, aber mit der Zeit wurde das ganze dann klar. Am besten finde ich das der Protagonist mal ein Manko hat (Rollstuhl). Der
Verlauf der Geschichte zieht sich im Gegensatz zu manchen anderen seiner Bücher (Der Greif) nicht ewig hin, sondern es wird nur das nötigste erzählt (das allerdings mit soviel Spannung wie in kaum einem anderen Buch). Ich kann dieses Buch nur jedem empfehlen (ich habe es selbst schon 3x gelesen, obwohl ich es noch nicht mal ein Jahr habe). Wer auf Fantasy-Stories mit einer Prise Horror allá "Spiegelkabinett" oder "Das Druidentor" steht, sollte bei diesem Buch sofort zugreifen.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen gute Grundidee, allerdings sehr langatmig, 21. Dezember 2009
Rezension bezieht sich auf: Schattenjagd (Taschenbuch)
Ich hatte mir von Schatenjagd ehrich gesagt etwas mehr versprochen. Ich kenne viele andere Hohlbein-Bücher, die um Längen besser sind. Die Grundidee fand ich sehr gut, allerdings wurde sie schlecht umgesetzt. Das Buch ist anfangs sehr spannend, zieht sich dann aber maßlos in die Länge, da sich sehr viele Sachen wiederholen. Auch die Wortwahl wiederholt sich ziemlich oft. Am enttäuschendsten fand ich allerdings das Ende: Es bleiben nicht nur total viele Fragen offen, ich fand es ehrlich gesagt langweilig. Wie schon im gesammten Buch tauchen immer wieder zahllose Baks auf. Ich finde es maßlos übertrieben, wieviele scheußliche Kreaturen sich im gesamten Buch auf David stürzen und er immer wieder unversehrt davon kommt. Ich fand außerdem dem Buch fehlen ausführlichere Beschreibungen der Charactere und deren Gefühle. Fazit: einmal lesen ok, aber einmal reicht.
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Schattenjagd
Schattenjagd von Wolfgang und Heike Hohlbein (Taschenbuch - 1. März 2005)
Gebraucht & neu ab: EUR 0,25
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