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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Das letzte Albenkind in der Welt der Menschen ...
Nuramon ist das letzte Albenkind in der Welt der Menschen, nachdem Noroelle und Farodin gemeinsam ins Mondlicht gegangen sind. Nach einer Zeit der Einsamkeit öffnet er sich langsam den Menschen und entschließt sich dazu, seine Magie bei der Verteidigung der Stadt Teredyr einzusetzen. Nuramon verstrickt sich immer mehr in menschliche Angelegenheiten, aber er...
Vor 28 Tagen von Marny "fantastische-bueche... veröffentlicht

versus
51 von 56 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Wer bist du Nuramon?
Hallo liebe Elfen-Gemeinde,
wir haben nun knappe 9 Jahre auf diesen Roman gewartet. Viele haben spekuliert wie es mit Nuramon weiter geht. Und nun ist es soweit, geschrieben nicht von Hennen selbst, sondern vom ziemlich unbekannten Sullivan.

Ich muss ehrlich sein, ich war von den ersten Seiten an sehr skeptisch, denn schon zu Anfang schleichen sich grobe...
Vor 8 Monaten von R. Langenberg veröffentlicht


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28 von 37 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Schockierend schlecht., 15. November 2013
Rezension bezieht sich auf: Nuramon: Ein Elfenroman (Taschenbuch)
Ich bin schockiert was Sullivan aus diesem Buch gemacht hat. Er hat verpatzt was er nur kann. Die wohl schwerwiegendste Kritik: Das Buch ist nicht spannend. Jedes Kapitel ist kurz, Details gibt es nicht. Es ist ein wenig wie eine etwas längere Zusammenfassung. Sullivan springt von Kapitel zu Kapitel zu völlig verschiedenen Orten und Situationen und lässt kaum eine Erklärung. Man kann doch nicht einfach Wie soll man sich in die Charaktere hineinversetzen wenn man kaum mitbekommt was sie antreibt? Es mangelt de Charakteren an ordentlichen Beweggründen. Ich kann nicht glauben dass er tatsächlich soetwas geschrieben hat. Von einem halbwegs ordentlichen Schriftsteller kann man ERWARTEN dass er das Buch mit ausreichend Details ausstattet um Spannung zu erzeugen. "Nuramon" liest sich allerdings eher wie ein "Silmarillion" was zwar ein tolles Buch war aber eben kein Roman. Der zweite Kritikpunkt: Die Figuren handeln nicht logisch. Nuramon macht einen blödsinnigen Mist der für einen viertausend Jahre alten Elfen einfach nicht logisch ist. Auch die anderen Charaktere lassen zu wünschen übrig. Lieber Herr Sullivan, für Immersion ist eine nachvollziehbare Handlung und nachvollziehbares Handeln essentiell! Meine letzte große Kritik ist die Welt an sich. Sie hat mit der welche Bernhard Hennen mit seinen Büchern geschaffen hat so gut wie nichts zu tun. Natürlich ist das nicht auf die Handlung bezogen - sie spielt ja auf einem anderen Kontinent. Nein, das Problem ist dass sie dennoch in einer Mittelalterlichen Welt spielt. Und hier versagt Sullivan völlig. Die Welt fühlt sich nicht im gerningsten Mittelalterlich an. Die Menschen handeln und denken VÖLLIG anders als noch in den anderen Romanen. Gleiches gilt auch für den Elfen Nuramon. Sullivan wirft so ziemlich alles über den Haufen was mit den Elfenromanen so an Normen kam. Er ist ein anderer Autor, ja, allerdings hätte er sich doch mehr am Stil Hennens orientieren sollen. "Nuramon" fühlt sich einfach nicht wie ein Elfenroman an. Der Roman scheint in einem anderen Universum stattzufinden. Es ist als hätte Sullivan das schreiben verlernt.

Die Handlung selbst kann ich zwar kaum objektiv beurteilen, mich hat sie allerdings sehr enttäuscht. Aber das mag für jeden Leser unterschiedlich sein. Falls euch die Story um Nuramon fasziniert hat kann ich nur sagen: Lesen auf eigene Gefahr.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Der Hauch von Albenmark....., 10. Dezember 2013
Rezension bezieht sich auf: Nuramon: Ein Elfenroman (Taschenbuch)
Als großer Fan der "Elfen" und der "Elfenritter" Triologie....hat mich hier der Hauch von Albenmark erreicht. Ich finde es ein toll geschriebenes Buch, das sich nicht hinter den anderen Büchern verstecken muss. Mich hat es gefangen...und ich habe es in einem Rutsch gelesen, das sagt schon viel aus, bei den vielen Quälgeschichten die man doch ab und an auch in den Händen hält. Man merkt, das der Autor einen maßgeblichen Anteil am ersten Elfenband hatte. Zum Ende hin sind es viele Namen und Ort...aber ich gebe auf jeden Fall 5 Sterne für diese epische Geschichte um einen alten Bekannten...:))
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Dieses Buch halt eine Wunde in diese Elfensaga geschlagen -Hennen bitte heilen-, 10. Januar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Nuramon: Ein Elfenroman (Kindle Edition)
Ich würde nur zu gerne mehr Punkte für dieses Buch vergeben, aber nachdem ich mich nun über eine längere Zeit wahrlich hindurch gequält habe, muss ich leider mit 2 Sternen schließen. Und die sind für eine handwerklich ordentliche Arbeit, aber eben nicht mehr.

Das Buch hat so rein gar nichts von dem Flair oder Ideen eines Hennen. Auch die Eloquenz eines Sullivan wird m.A. nach nie die Sphären von Hennen erreichen. Die Geschmäcker sind nun mal verschieden, aber die Geschichte quält sich von einer Schlacht zu nächsten und selbst scheinbare interessante Ansätze (wie die Suche nach Dareen o.ä.) bringt den Plott einfach nicht in Gang. Und dann diese überwiegend sehr nervigen Namen oder die etlichen, wirren Fürstentümer.

Was waren und sind das für Bücher eines Hennen, in welchen man zumeist fingernägelkauend Seite um Seite verschlingt. Insbesondere Die Elfen habe ich verschlungen, teils auf die Bremse gedrückt, damit das Buch nur nicht so schnell endet. Hier war es leider eine Qual. Ganz nett vielleicht noch, aber als von mir lang ersehnte Fortsetzung eine herbe Enttäuschung. Was freue ich mich jetzt auf den nächsten Band von Hennen (Drachenelfen -Die gefesselte Göttin-, welcher -gottlob- fast zeitgleich erschienen ist.

Wen es gepackt hat, derjenige der tiefer in dieses Buch einsteigen konnte, sei gratuliert. Ich beneide die Leute die 5 Sterne für das Buch vergeben und würde gerne dazu gehören. Mir war es leider nicht vergönnt.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Keine lesefreude, 4. Januar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Nuramon: Ein Elfenroman (Kindle Edition)
Zu Anstrengend zu lesen da die Namen der Charaktere absolute Zungenbrecher sind. Hier wurde von Sullivan übertrieben. Dadurch kommt leider kein Lesefluss und keine Leselust auf. Sehr schade.
Es kriegt nochmal seine Chance, aber bis dahin bleibt es bei einem Stern
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Muss man sich nicht geben - unterdurchschnittlich, 31. Dezember 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Nuramon: Ein Elfenroman (Taschenbuch)
Die Story hat grundsätzlich Potenzial. Sullivan ist allerdings nicht in der Lage, auf über 800 Seiten, auch nur einen Hauch von Spannung zu erzeugen - nicht einmal im Ansatz. Die Geschichte plätschert Seite um Seite dahin, und nie fragt man sich, was denn gleich passieren könnte. Schlimmer noch, es ist einem vollkommen egal, was als nächstes kommt. Selten habe ich mich so über ein Buch hinweg gequält.

Nuramons Charakter hat nichts mehr mit dem aus "Die Elfen" zu tun. Klar, man kann argumentieren, dass ihn das Leben unter den Menschen verändert hat. Das ist für mich aber nicht stimmig. Denn er war die meiste Zeit alleine, und dass die kurze Zeit (an seinen Maßstäben gemessen), die er dann doch unter den Menschen lebt, ihn so verändern konnte, ist kaum nachvollziehbar. Das hat mich ein wenig gestört, aber ich habe es im Laufe der Geschichte einfach so hingenommen.
Die anderen Charaktere sind so farblos beschreiben, das “Charakter“ fast das falsche Wort ist.

Die Namen der Personen und Orte, die Sullivan wohl selbst nicht aussprechen kann, haben meinen ohnehin schon zähen Lesefluss nur zusätzlich ausgebremst. Prinzipiell habe ich ja nichts gegen ausgefallene Namen, aber hier nervte es einfach. Es ist ohnehin nicht immer einfach die Masse an Namen und Orten zuzuordnen. Wenn man Diese jedoch zusätzlich immer wieder aufs neue im Geiste entziffern muss, dann stellt man sich doch unweigerlich die Frage: Warum nur?

Liest man das Buch direkt nach "Die Elfen", wird man wohl einen extremen Niveausturz erleben. So ist es ganz gut, dass zwischen beiden Büchern einige Jahre liegen. Allerdings denke ich, dass Sullivan auf jeden Fall noch einiges an Potenzial bereit hält. Mit diesem Buch kann er mich noch nicht überzeugen. Aber ich bin gespannt, was noch von ihm kommen wird.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Nuramon,was hat man aus dir gemacht.., 20. Dezember 2013
Rezension bezieht sich auf: Nuramon: Ein Elfenroman (Taschenbuch)
Liebe Elfengemeinde!
In meinen Augen ein enttäuschender Roman,dem man nur zu deutlich anmerkt,dass er nicht von Hennen geschrieben wurde. Die Geschichte ist einfach nicht fesselnd,vielmehr quält man sich häufig durch lange Passagen. Die Namen klingen zu gleich und Charaktere werden kaum bzw.nur unzureichend beschrieben. Charakterentwicklung findet in meinen Augen auch kaum statt. Landschaften, Gefühle und Emotionen werden kaum beschrieben oder geschildert. Zauber erinnern mehr an Star Wars(Blitze und Machtstöße). Handlungen werden viel zu schnell abgeschnitten und nur selten ausführlich geschildert.
Wie ein Vorredner kann auch ich einfach nicht verstehen wie für Nuramon nun Menschen ernstzunehmende Gegner werden können. Sullivan ist auch inkonsequent. Wie oft schreibt er,dass Nuramons Magie am Ende ist. Und dennoch zaubert er dann mächtigere Zauber als noch zu dem Zeitpunkt als er über genug Reserven verfügte...
In meinen Augen einfach nur enttäuschend und ich hoffe,dass weitere Elfenromane nur von Bernhard Hennen geschrieben werden...
2 Sterne auch nur,weil ich Nuramon neben Ollowain immer am meisten mochte...
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8 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Griff in, 22. November 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Nuramon: Ein Elfenroman (Taschenbuch)
Wer die Elfenromane von Bernhard Hennen gelesen hat sollte sich diese Endtäuschung sparen! Leider musste ich einen Stern vergeben. Null Wäre eher angemessen!

Ich lese seit den sechziger Jahren Fantasy und SF und beobachte mit Grausen den Trend, immer schlechtere Romane als teure Bücher zu vermarkten. In diesem Fall besonders übel, da mit dem Namen Nuramon und den Elfenchroniken von Bernhard Hennen eindeutige Erwartungen verknüpft sind. Diese Erwartungen kann der Autor in keinster Weise erfüllen. Wäre es ein Film, wäre B Movie noch geschmeichelt. Stilistisch und dramaturgisch kann J. Sullivan, Bernhard Hennen nicht annähernd das Wasser reichen.

Der Nuramon von Sullivan hat für mich keine Ähnlichkeit mehr mit dem Elfen der von Bernhard Hennen beschrieben wurde. Der Autor unternimmt im ersten Kapitel den lahmen Versuch, den Charakterlichen Wandel Nuramons mit wenigen Worten damit zu erklären, dass er lange einsam in der Welt der Menschen umherwandert und verschiedene emotionale Stadien durchläuft die sein Wesen verändern. Da ist wohl der Hobbypsychologe mit Herr Sullivan durchgegangen. Einer der schillerndsten und komplexesten Charakteren der Elfensaga mutiert zu einem farblosen "mehr Mensch als Elf-Wesen". So etwas lässt mich verschiedene emotionale Zustände durchleben!

Absolut unwürdig einer Elfensaga die an die Geschichten von Bernhard Hennen anknüpfen soll, ist der Schreibstil. So etwas sollte meiner Meinung nach nicht einmal als Groschenroman veröffentlicht werden. Reine Geldschneiderei!
Ist das erste Kapitel mit der Erzählung des Orakels noch recht unterhaltsam, beginnt die Geschichte im Zweiten Kapitel mitten in einer Schlacht mit einer Anhäufung vor haarsträubenden Orts- und Personennamen. So war ich schon am Anfang den Tränen nahe (Teredyr, Gaeremul, Yangor Yurgaru, Yargir, Warlyrn, Wyrenar, Varmul, Cardurgar, Arlamyr, Dorgal etc.). Allein die Fülle ähnlicher, verwirrender, Zungenbrecher auf den ersten Seiten hat das Zeug dazu einem den Spaß am Lesen zu verleiden. Für einen enthusiastischen, jugendlichen Rollenspielleiter mit mäßigen Gefühl für Sprachliche Feinheiten völlig okay. Aber für einen, vermutlich recht gut Bezahlten Autoren..........mein Gott, gibt es beim Heyne Verlag keine Lektoren?!

Sind die Dialoge noch mäßig bis Grauenvoll beschränkt sich die Handlung auf eher Kindliche Einfachheit. Schön als Geschichte für ein Fanzine aber auch nicht mehr!
Wo Hennen Charaktere mit liebe zu Detail wachsen lässt versucht Sullivan mit an den Haaren herbeigezogenen Rettungsaktionen (z.B. gleich Anfangs als Björemul seinen König verrät um Nuramon samt's Freunden zu retten) einen Spannungsbogen zu schaffen. Wo hat sich der Autor so etwas ausgedacht, im Kindergarten?!

Fairer Weise muss ich anmerken das ich nach nicht einmal einem Drittel des Buches das Handtuch geschmissen habe. So etwas zu lesen macht einfach keinen Spaß.

Ich kann nur jedem Fan der Elfensaga und besonders allen Freunden Nuramon's vom Kauf dieses Buches abraten!!!
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Für Fans, die Fehler vergeben können. Oder für Menschen, denen GoT zu lebensnah & grausam ist., 15. Januar 2014
Von 
Sebastian Kirsch (Wiesbaden) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Nuramon: Ein Elfenroman (Taschenbuch)
Nuramon ist kein Elfenroman - jedenfalls keiner, wie man ihn von Bernhard Hennen erwarten würde. Ich musste (im Gegensatz zu "Die Elfen") bei diesem Nuramon immer wieder an Tolkien's Elfen denken oder den Legolas aus Peter Jacksons Herr der Ringe Trilogie - stark, nahezu unbesiegbar, irgendwie treudoof und nicht allzu sehr damit beschäftigt Konsequenzen abzuleiten.
Ich habe die Elfen vor Jahren gelesen und kann daher nur schwer sagen, inwiefern dieser Nuramon zum "Original" passt; die Charakterentwicklung ist sicherlich unelfisch, weil sie mit nur wenigen Jahren auskommt. Aber immerhin kann man da eine erkennen.

Ganz im Gegensatz zum Rest der Bande: bis auf wenige Ausnahmen (und die spielen eigentlich keine Rolle), sind die Personen statisch, flach und entweder gut oder böse. Das Ganze Buch erinnert mehr an ein Videospiel als an einen Roman. Es gibt kaum Perspektivenwechsel, die "gegnerische Seite" lernt man nie wirklich kennen, geschweige denn zu verstehen und überhaupt kommt nie das Gefühl auf, dass dauerhaft irgendetwas Schlimmes passiert. Man muss nur weiterlesen und Nuramon wird es richten. Videospiel mit God Mode quasi. So wird Nuramon auch "vom Schicksal" zum Erfüllen einer Aufgabe nach der Anderen getrieben, und wartet in der Zwischenzeit wie ein Schaf auf den nächsten Auslöser. Das ist zwar im Grunde bei vielen Romanen (gerade im Fantasy-Genre) der Fall, aber hier fühlt es sich seltsam distanziert an, wieder fühle ich mich an ein typisches RPG im Stil von Diablo oder Dungeon Siege erinnert (geh nach A und erledige B, dafür musst Du aber erst mit C reden, die Dich nach D schickt um E einzufordern).

Mit der Zeit wird man immer ungeduldiger, wartet darauf, dass sich endlich ein greifbarer Gegenspieler offenbart, endlich einmal etwas nicht gelingt, endlich einmal etwas passiert, was diesen Kerl aus der Bahn wirft. Und dann ist man am Ende angekommen und, naja. Man ist enttäuscht.
Und über all dies werden die vielen guten Ideen nicht weiterverfolgt oder aber allzuschnell aufgelöst - schade. Einige Ansätze fand ich echt gut.

Fazit: wer einen Hennen erwartet, wird enttäuscht. Wer eine romantische Geschichte eines unbezwingbaren Superhelden samt leicht durchschaubarem Schwarz/Weiß-Schema weglesen möchte - als Kontrast zu Game of Thrones - wird hier fündig.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Berg-und Talfahrt, 12. Dezember 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Nuramon: Ein Elfenroman (Taschenbuch)
Vorsicht - vlt. klein Spoiler

Wenn die letzten 100 Seiten nicht gewesen wären, hätte ich sicherlich nur zwei Sterne gegeben. Die Geschichte wird meiner Meinung nach zu einem würdigen Ende gebracht. Der Einstieg in dieses Buch war jedoch eine totale Qual - ich hätte das Buch nach einigen Kapiteln fast bei Seite gelegt und habe nur weiter gelesen, da ich die Elfen von Anfang an verfolgt und über acht Jahre darauf gewartet habe. Bis auf ganz wenige Ausnahmen bleiben die Charaktere grau und austauschbar - [regungslos nimmt man hin wenn manchen das Leben genommen wird - oder besser noch - man freut sich nicht wenn Figuren, die Nuramon nahestehen wiederbelebt werden]. Es gibt jedoch auch manch wirklich kreativen und innovativen Moment (z.B. Ceren) Was der Autor sich aber bei dieser Wirren Namens-und Ortewahl gedacht hat, ist mir schleierhaft. Gefühlte 80 Fremdartige Eigennamen tauchen auf den ersten Seiten auf. Da kann sich die Lesefreude hinten anstellen. Aber machen wir uns nichts vor - jeder der die Romane rund um "die Elfen" gelesen hat wird sich das Buch sowieso kaufen.
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9 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen "Nuramon - Ein Elfenroman", 21. November 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Nuramon: Ein Elfenroman (Kindle Edition)
Ich habe seit dem Erscheinen von Bernhard Hennen's "Die Elfen" immer darauf gehofft, dass die Geschichte um Nuramon endlich fortgeführt wird. "Die Elfen" ist für mich eines der besten Bücher überhaupt, daran gefällt mir wirklich alles! Handlung, Schreibstil, Verlauf der Geschichte. Besonders gefesselt hat mich daran, dass man das Gefühl hatte, dass während dem Lesen genauso viel Zeit vergeht, wie im Buch. Ich habe nur wenige Bücher gefunden, in die ich mich so gut hineinversetzen kann, die mich so begeistern.
In "Nuramon" ist von all diesen Dingen nichts zu finden. Ich bin wirklich maßlos enttäuscht.
Dadurch, dass das Buch mit Personen und Orten nur so überladen ist, kann nichts davon wirklich genau beschrieben und charakterisiert werden. Nuramon's Charakter scheint durch die Erinnerung an seine früheren Leben komplett verändert, aber darauf eingegangen wird praktisch überhaupt nicht. Der einzige, dessen Charakter etwas näher beleuchtet wird, ist Gaerigar, der aber nur relativ kurz im Buch vorkommt. Die Menschen sind sich im Grunde alle ähnlich, man kann keine wirklichen Unterschiede zwischen den Tjuredanbetern und den Bewohnern des neuen Kontinents erkennen.
Auch fehlt komplett die Ruhe und Friedlichkeit, die "Die Elfen" trotz aller Kriege und Kämpfe ausgezeichnet hat. Es gibt anscheinend einige Jahre des Friedens, diese werden aber komplett übersprungen. Alle scheinen nur auf Krieg auszusein und betonen dann doch am Ende jeder Schlacht, wie sehr sie doch "kriegsmüde" wären.
Somit komme ich zu meinem größten Kritikpunkt. Der unglaublich konstruierten und hektisch erscheinenden Handlung. Es gibt keine logische und nachvollziehbare Handlung in diesem Buch, geschweigedenn nachvollziehbar handelnde Personen. Irgendwie wendet sich am Schluss immer alles zum Guten. Jemand stirbt, man trauert, kann nicht ohne ihn Leben und 20 Seiten weiter sind die Personen auch ohne den Toten glücklich. Jeder findet seine große Liebe und wenn diese stirbt, findet man halt noch eine. Dadurch kann man sogar diese hektische und unlogische Handlung irgendwann durschauen, weil es geht ja sowieso alles gut aus. Nach der Hälfte des Buches war vollkommen klar, dass Daoramu irgendwie mit ins Mondlicht kommen kann.
Zwischen den Kapiteln werden längere Zeitsprünge durch den "Orakelblick" zusammengefasst. Anfangs hielt ich das für eine wirklich gute Idee, allerdings hatte ich da noch keine Ahnung, dass das wirklich nach jedem Kapitel kommt. Gegen Ende des Buches werden diese Zeitsprünge immer kürzer, der "Orakelblick" wird dafür aber umso länger, um die wirre Handlung irgendwie etwas nachvollziehbarer zu machen.
Desweiteren passt die Handlung einfach nicht zu der aus "Die Elfen". Die Idee mit den magischen Quellen ist ja ganz nett, aber dafür, dass der Edelstein, den Nuramon von Noroelle erhält nur in einer magischen Quelle gelegen hat, kann er überraschend viel. er heilt, schützt vor Zaubern, verletzt Gegner, usw.
Was mich auch extrem gestört hat, ist die kleine Passage über den Devanthar, in der gesagt wird, ein Devanthar könne nicht nur mit einem Gedanken töten. Allerdings wird dann nicht erklärt, wie der Fährtenleser Brandan in "Die Elfen" starb. Dadurch, dass so oft auf das Vorgängerbuch verwiesen wird, ist die Abstimmung zwischen diesen beiden Bänden äußerst dürftig.
Insgesamt für mich eine herbe Enttäuschung, ein rundherum schlechter Nachfolger für eines meiner Lieblingsbücher.
Ich kann jedem Fan des Zaubers von "Die Elfen" nur von diesem Buch abraten, allerdings muss das jeder selber wissen und Geschmäcker sind bekanntlich auch verschieden.
Bei mir wird es jedenfalls nicht im Bücherregal neben Bernhard Hennen's Meisterwerk landen.
PS: Lieferung von Amazon natürlich wie immer sehr schnell und absolut fehlerfrei.
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Nuramon: Ein Elfenroman
Nuramon: Ein Elfenroman von James A. Sullivan (Taschenbuch - 11. November 2013)
EUR 14,99
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