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4.0 von 5 Sternen Nuramons Geschichte geht weiter
Klappentext:
Ein lange gehütetes Geheimnis aus der Welt der Elfen wird gelüftet »Eine Reise endet hier, eine neue beginnt.« So endet die Geschichte von Noroelle, Farodin und Nuramon im Bestseller-Epos »Die Elfen«, doch für Nuramon, den letzten Elfen in der Welt der Menschen, ist es auch ein neuer Anfang. Von seiner großen Liebe...
Vor 5 Monaten von Nenatie veröffentlicht

versus
53 von 58 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Wer bist du Nuramon?
Hallo liebe Elfen-Gemeinde,
wir haben nun knappe 9 Jahre auf diesen Roman gewartet. Viele haben spekuliert wie es mit Nuramon weiter geht. Und nun ist es soweit, geschrieben nicht von Hennen selbst, sondern vom ziemlich unbekannten Sullivan.

Ich muss ehrlich sein, ich war von den ersten Seiten an sehr skeptisch, denn schon zu Anfang schleichen sich grobe...
Vor 14 Monaten von R. Langenberg veröffentlicht


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53 von 58 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Wer bist du Nuramon?, 18. November 2013
Rezension bezieht sich auf: Nuramon: Ein Elfenroman (Broschiert)
Hallo liebe Elfen-Gemeinde,
wir haben nun knappe 9 Jahre auf diesen Roman gewartet. Viele haben spekuliert wie es mit Nuramon weiter geht. Und nun ist es soweit, geschrieben nicht von Hennen selbst, sondern vom ziemlich unbekannten Sullivan.

Ich muss ehrlich sein, ich war von den ersten Seiten an sehr skeptisch, denn schon zu Anfang schleichen sich grobe Fehler in das Buch, ich spreche von Bezeichnungsfehlern. Es werden in den Situationen schlicht die falschen Namen genannt, Namen von Personen, die gar nicht anwesend sein können. Dies zieht sich durch das ganze Buch und schmälert so den Lesefluss erheblich.

Das nächste was bitter aufstößt sind die ganzen Namen, selbst zum Ende hin, konnte ich nicht alle einer Person oder einem Ort zuordnen, das lag auch zum größten Teil, an der mangelnden Einzigartigkeit der Charaktere und das sie vom Aussehen her kaum beschrieben werden. Es wundert also kaum, dass die Lektoren die Bezeichnungsfehler nicht gefunden haben.
Es wirkt fast so als hätte der Autor die Übersicht verloren.

Das dritte und schwerwiegendste ist der Schreibstil an sich, dieser wirkt für mich so als ob man nur daneben steht und alles ohne Emotion beobachtet. Es kommt keinerlei Mitgefühl oder Spannung auf. Gefühle werden unzureichend beschrieben, zum größten Teil auch immer nur aus der Sicht der Anderen. Man fühlt sich einfach nicht mitgerissen.

Die Charaktere haben auch die Angewohnheit völlig Sinnfrei zu handeln, sei es Nuramon, der alle seine Idealen über Bord wirft oder die Menschen, die innerhalb von einer Aktion ihrem größten Feind plötzlich vertrauen...

Die Story finde ich persönlich ganz gelungen, obwohl mir ein wenig die Grausamkeit der Menschen/Elfen gefehlt hat. Es gibt einfach zu lange Strecken ohne Spannung oder die Spannung wurde durch unsinnige Vorrausblenden zerstört.

Mein Fazit:
Wegen der oben genannten Punkte und das Sullivan es sich gewagt hat eine der Fantasy-Figuren schlechthin, die er selbst erschaffen hat, zu zerstören... kann ich dem Buch leider nur 2\5 Sternen geben. Der zwei Sterne wegen der Story, die außerhalb der Elfenwelt sogar ganz gut gewesen wäre. Vielleicht fällt mir später noch ein Grund für einen dritten Stern ein, im Moment jedoch überwiegt die Enttäuschung.

Keine Kaufempfehlung von mir, schon gar nicht für Elfen-Hennen-Fans.
Die Lieferung war super früh dran, also ein Lob an Amazon.

Alles ist rein subjektiv und ich erhebe keinen Anspruch auf Allgemeingültigkeit.
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19 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Nich das was man erwartet..., 30. November 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Nuramon: Ein Elfenroman (Broschiert)
also ich muss sagen das ich wirklich ziemlich enttäuscht bin.....
dieses Buch kann keinesfalls an die Elfenromane anknüpfen. Die Handlung ist sprunghaft und durcheinander die Charaktere irgendwie alle gleich, Entweder sie sind groß und kriegerisch oder klein und ängstlich.
Jeder ist unsterblich verliebt und wenn die ach so große Liebe stirbt sind sie ein paar seiten weiter schon wieder fröhlich und finden eine neue große Liebe
Ich habe mich auch gefragt was denn mit Nuramon geschehen ist?! So wie Sullivan ihn beschreibt ist er eigentlich kein Elf mehr.... hat plötzlich Probleme im Kampf gegen einfache Menschen und fuchtelt mit seinen Armen um Zauber zu wirken..... das einzige was hierbei an einen Elfen erinnert ist der "Torzauber" und das er über den Schnee gehen kann, der Rest klingt wie aus einem Kinderbuch, mit Blitzen die aus den Händen schießen.....
Ich finde es sehr schade das so eine tolle Figur so vermurkst wurde.
Und von der Beschreibung der Landschaft will ich gar nicht anfangen, dazu kann ich nicht viel sagen, außer.... das ich da nicht wirklich mitgekommen bin und mir immernoch nicht vorstellen kann wie Jasbor denn jetz aussieht.
Hennens Romane konnten mich immer fesseln, sodass ich sogar teilweise die Gegenwart komplett vergessen habe, das ist Sullivan hier leider nicht gelungen!
Im großen und ganzen nichts für jemanden der ein absoluter Hennen-Fan ist!
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25 von 28 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Nuramon: "Ein Elfenroman" ?, 15. Januar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Nuramon: Ein Elfenroman (Broschiert)
Bereits kurz nach der Ankündigung von "Nuramon: Ein Elfenroman" hatte ich das Buch voller Erwartung bei Amazon vorbestellt. Endlich sollte die Geschichte um den letzten verbliebenen Elfen in der Menschenwelt weitergehen! Auch wenn Bernhard Hennen an diesem Band nicht mitgearbeitet hatte so nahm ich an würde doch der Mitautor des ersten Elfenromans, James A. Sullivan, die Elfen-Saga ebenfalls fortführen können. Eine Fehleinschätzung wie sich noch herausstellen sollte.

Aber der Reihe nach:

Zunächst sollte jedem Leser bewusst sein, dass die Geschichte von Nuramon nicht direkt an die Ereignisse aus den Elfen anschließt sondern sofort einen Zeitsprung von 80 Jahren vollzieht. Alle bisherigen Ereignisse auf die die Leser des ersten Buches eigentlich gespannt gewartet haben werden lapidar in wenigen Seiten in simpler Erzählform dargelegt. Nuramon wanderte hier hin, Nuramon suchte einen Rückweg nach Albenmark, Nuramon nähert sich den Menschen an, Nuramon schließt Freundschaft mit den Menschen, usw. usw. Das wären die Geschichte gewesen die ich eigentlich lesen wollte!

Stattdessen springt die Handlung sofort auf der ersten Seite in die Beschreibung eines Krieges von dem man nicht versteht warum er da ist und vorallen Dingen wie der Elf Nuramon da überhaupt reingeraten ist. Der Autor gibt dem Leser keine Chance überhaupt einen Bezug zu den weiteren Charaktären aufzubauen, geschweige denn den neuen Nuramon kennenzulernen. Dieser handelt, geht man vom Abschluss des ersten Elfen-Romans aus, vollkommen willkürlich, nicht nachvollziehbar und kann auf einmal zaubern wie einst vielleicht Yullivee oder Emerelle. Begründet wird dies damit, dass er sich ja nun die Reinkarnationen seiner früheren Leben erinnen könnte. Doch sinnvoll dargelegt wird dies nicht, stattdessen wird die komplexe Charakterentwicklung einfach in einem 80 Jahre Zeitsprung als gegeben dargestellt.

Diese Zeitsprünge im Allgemeinen sind sowieso ein ständiges Ärgernis, da einfach enorm viel story-relevante Tatsachen in wenigen Seiten einfach so dahin geklatscht werden. Auch in den Elfen gab es enorme Zeitsprünge von teilweise hunderten Jahren, diese fügten sich jedoch in die nahtlos in die Gesamtgeschichte ein, da zwischenzeitlich die Handlungsstränge anderer Personen erzählt wurden.

Sehr enttäuschen finde ich diesbezüglich den sogenannten "Orakelblick" vor, bzw. nach einzelnen Abschnitten des Buches. Dieses Stilmittel, welches Hennen in seinen Büchern noch grandios mit kurzen Einschüben aus historischen Berichten aus der Bibliothek von Iskendria, Tagebucheintragungen oder Erzählungen unbeteiligter Personen nutzt um die Geschichte voranzutreiben verkommt bei Sullivan zu bloßen Tatsachenbeschreibungen wie "Dann war der Krieg vorbei, Sie reisten hier und dort hin, sie verliebten sich usw. usw."

Die bereits von anderen Rezensenten angesprochene Problematik mit den seltsamen, nichtsagenden und verwirrenden Namen ist mir auch bereits nach wenigen Seiten aufgefallen. Kostprobe gefällig?:

"Ich bin Daoramu Yannaru", sagte Sie und beugte ihr Haupt vor Yangor. "Ich bin die Tochter des Feldherrn Borugar, des Grafen von Doranyr und kam im Namen des Fürsten von Yannadyr nach Varmul.

Und so geht das das ganze Buch. Wer glaubt irgendwann einmal durchzublicken wird sich bitter böse täuschen. Hieran sind sicherlich auch die vollkommen farblosen Charaktäre Schuld. Man hat überhaupt kein Bild der handelnden Personen vor Augen, weil Sullivan es auch einfach nicht schafft diese ordentlich zu beschreiben oder mit Charaktereigenschaften zu versehen. Man ertappt sich beim lesen des Buches ständig dabei sich zu fragen wer die gerade erwähnte Person überhaupt sei oder was es mit dem beschriebenem Landstrich überhaupt auf sich hat. Da hilft auch ständiges blättern zur im Einband enthaltenen Karte nicht viel.

Im Allgemeinen ist das Erzählniveau von Sullivan meiner Ansicht nach irgendwo zwischen Schulaufsatz und erster Geschichtenveröffentlichung einzuordnen. In all den Seiten schafft er es fast nie auch nur einen Hauch von Spannung an der Handlung aufkommen zu lassen oder den Leser in die von ihm geschaffenen Welt eintauchen zu lassen. Dazu tragen auch maßgeblich die vorab beschriebenen Zeitsprünge und Orakelblicke bei. Aber auch mitten in der Erzählung reien sich diese emotionslosen Beschreibungen Zeile um Zeile aneinander. Anstelle einen neuen Charakter in Dialogen, Handlungen oder Beschreibungen anderer Personen einzuführen so dass sich der Leser selbst ein Bild machen kann wird einfach eine Charakterbeschreibung wie: "Sie erkannte, dass er ein Mann von Witz und Humor war" hingeknallt. Na super...

Man glaubt sich die ganze Zeit eher in einem Reisebericht oder Wikipedia-Artikel zu befinden als in einem Roman. Irgendwann habe ich es dann auch aufgegeben und das Buch vorerst zur Seite gelegt.

Wenn ein Buch als Elfenroman beworben wird, dann muss es sich auch daran messen lassen. Nich mehr und nicht weniger. Hieran scheitert Sullivan jedoch dermaßen kläglich, dass ich mich ernsthaft frage welchen Teil er zum ersten Elfen Buch tatsächlich beigetragen hat.

Als Fazit, kann ich "Nuramon" keinem Leser von "Die Elfen" empfehlen. Sparen Sie sich die Entäuschung und bleiben Sie besser bei Ihren eigenen Überlegungen wie die Geschichte um den letzten Elfen weitergehen könnte. Damit stehen Sie auch nicht schlechter da als Leser dieses Buches.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Nuramon, 14. Januar 2014
Von 
S. Klaus (Austria) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Nuramon: Ein Elfenroman (Broschiert)
Habe alle Elfenromane gelesen und einige Jahre auf die Fortsetzung gewartet. Nun ist "Nuramon" da???
Empfehlung an Freunde der Elfen - nicht lesenswert (zu langatmig, zeitweise sinnlos) schade.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Muss man sich nicht geben - unterdurchschnittlich, 31. Dezember 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Nuramon: Ein Elfenroman (Broschiert)
Die Story hat grundsätzlich Potenzial. Sullivan ist allerdings nicht in der Lage, auf über 800 Seiten, auch nur einen Hauch von Spannung zu erzeugen - nicht einmal im Ansatz. Die Geschichte plätschert Seite um Seite dahin, und nie fragt man sich, was denn gleich passieren könnte. Schlimmer noch, es ist einem vollkommen egal, was als nächstes kommt. Selten habe ich mich so über ein Buch hinweg gequält.

Nuramons Charakter hat nichts mehr mit dem aus "Die Elfen" zu tun. Klar, man kann argumentieren, dass ihn das Leben unter den Menschen verändert hat. Das ist für mich aber nicht stimmig. Denn er war die meiste Zeit alleine, und dass die kurze Zeit (an seinen Maßstäben gemessen), die er dann doch unter den Menschen lebt, ihn so verändern konnte, ist kaum nachvollziehbar. Das hat mich ein wenig gestört, aber ich habe es im Laufe der Geschichte einfach so hingenommen.
Die anderen Charaktere sind so farblos beschreiben, das “Charakter“ fast das falsche Wort ist.

Die Namen der Personen und Orte, die Sullivan wohl selbst nicht aussprechen kann, haben meinen ohnehin schon zähen Lesefluss nur zusätzlich ausgebremst. Prinzipiell habe ich ja nichts gegen ausgefallene Namen, aber hier nervte es einfach. Es ist ohnehin nicht immer einfach die Masse an Namen und Orten zuzuordnen. Wenn man Diese jedoch zusätzlich immer wieder aufs neue im Geiste entziffern muss, dann stellt man sich doch unweigerlich die Frage: Warum nur?

Liest man das Buch direkt nach "Die Elfen", wird man wohl einen extremen Niveausturz erleben. So ist es ganz gut, dass zwischen beiden Büchern einige Jahre liegen. Allerdings denke ich, dass Sullivan auf jeden Fall noch einiges an Potenzial bereit hält. Mit diesem Buch kann er mich noch nicht überzeugen. Aber ich bin gespannt, was noch von ihm kommen wird.
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14 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Nur 0815 Figuren, 24. November 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Nuramon: Ein Elfenroman (Kindle Edition)
Selbst am Ende des Buches war es schwer die Namen den entsprechenden Personen zu zu ordnen. Fast alle heißen ähnlich und verhalten sich ähnlich. Wenn nach einer der vielen Schlachten die Gefallenen erwähnt werden fragt man sich nur: wer war das und war der wichtig? Selbst Nuramon ist eine charakterlose Figur geworden.

Wer ,, die Elfen'' mochte, sollte sich nicht das Bild von Nuramon kaputt machen, indem er dieses Buch liest.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Ein Elfenroman?! Ernsthaft???, 19. September 2014
Rezension bezieht sich auf: Nuramon: Ein Elfenroman (Broschiert)
Ich verstehe die 5 Sterne Rezensionen nicht. Wie kann man für so einen Schund die Bestbewertung geben?
In meiner Rezension werde ich darlegen was mir nicht gefallen hat, damit man meine Bewertung auch versteht.

Sprache
Die Sprache ist das einzige gute an dem Buch. Vom Anfang bis zum Ende flüssig geschrieben.

Story
Schlecht. Schlecht, schlecht, schlecht. Schade eigentlich. Aber die Story trift nicht meinen Geschmack. Das Interessante, wie Nuramon auf dem neuen Kontinent ankomm und dann ziellos umherwandert und später dann auf Menschen trifft, wird im ersten Kapitel lustlos hingerotzt.

Namen und Ortsbezeichnungen
Schrecklich. Die Namen passen gar nicht zu den Elfenromanen. Definitiv das schlechteste am Buch.

Action und Spannung
...ist leider kaum vorhanden. Schlachten, ja sogar ganze Kriege, werden in dämlichen Orakelblicken auf einer halben Seite beschrieben. Sowas geht gar nicht.

Fazit
Schade um Nuramon, dass seine Geschichte so schlecht geschrieben wurde. Armer Herr Hennen, dass seine GRANDIOSE Buchreihe so schlecht weitergeführt wird. Unterstes Regalfach für das Buch. Traurig. Ich werde kein Buch mehr von Sullivan kaufen!!!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Nuramon,was hat man aus dir gemacht.., 20. Dezember 2013
Rezension bezieht sich auf: Nuramon: Ein Elfenroman (Broschiert)
Liebe Elfengemeinde!
In meinen Augen ein enttäuschender Roman,dem man nur zu deutlich anmerkt,dass er nicht von Hennen geschrieben wurde. Die Geschichte ist einfach nicht fesselnd,vielmehr quält man sich häufig durch lange Passagen. Die Namen klingen zu gleich und Charaktere werden kaum bzw.nur unzureichend beschrieben. Charakterentwicklung findet in meinen Augen auch kaum statt. Landschaften, Gefühle und Emotionen werden kaum beschrieben oder geschildert. Zauber erinnern mehr an Star Wars(Blitze und Machtstöße). Handlungen werden viel zu schnell abgeschnitten und nur selten ausführlich geschildert.
Wie ein Vorredner kann auch ich einfach nicht verstehen wie für Nuramon nun Menschen ernstzunehmende Gegner werden können. Sullivan ist auch inkonsequent. Wie oft schreibt er,dass Nuramons Magie am Ende ist. Und dennoch zaubert er dann mächtigere Zauber als noch zu dem Zeitpunkt als er über genug Reserven verfügte...
In meinen Augen einfach nur enttäuschend und ich hoffe,dass weitere Elfenromane nur von Bernhard Hennen geschrieben werden...
2 Sterne auch nur,weil ich Nuramon neben Ollowain immer am meisten mochte...
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Ich habe 'Die Elfen' geliebt, aber..., 30. Mai 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Nuramon: Ein Elfenroman (Kindle Edition)
...mit dem Nachfolger von Sullivan, kann ich nicht wirklich etwas anfangen. Ich mag es persönlich sehr gerne, wenn der Autor seinen Charakteren 'nah' ist, doch bei Nuramon kann ich das leider nicht behaupten und daher las ich lediglich die ersten zweihundert Seiten, bis mir das Buch zu dröge wurde und ich es aufgab. Es war mir nicht möglich, mit den Charakteren mitzufühlen und mitzufiebern und ich finde es unheimlich schade, weil 'Die Elfen' mein liebster Fantasy Roman ist und ich hatte mir einfach mehr von dem Nachfolger versprochen. Ja - diesmal hat es Sullivan geschrieben und nicht Bernhard Hennen und vermutlich liegt mir Sullivans Schreibstil einfach nicht und letzten Endes ist es auch einfach Geschmackssache. Doch für alle, die ein zweites 'Die Elfen' erwarten, kann ich sagen, dass es auf 'Nuramon' nur bedingt zutrifft. Schade :(
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10 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Schwacher Nachfolger von einem anderen Autor geschrieben, 23. November 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Nuramon: Ein Elfenroman (Kindle Edition)
Das Buch knüpft an das Buch "Die Elfen" an und erzählt die Geschichte des allein in der Menschenwelt verbliebenen Elfen Nuramon.

Als ich nachträglich erfuhr, dass das Buch von einem anderen Autor geschrieben wurde war ich keineswegs überrascht.

Von - in meinen Augen - fehlender oder kaum vorhandener Spannung in der Geschichte mal abgesehen, sind einige logische Fehler im Buch.
Zum einen hat Nuramon einen völlig anderen Charakter als im Vorgängerbuch und zum anderen scheint sich die Zeitzone geändert zu haben. Beispielsweise gab es am Ende von "Die Elfen" bereits erste Schußwaffen und selbst 100 Jahre später findet sich davon in diesem Buch nichts mehr davon und die Leute kämpfen noch immer mit Pfeil und Bogen.
Außerdem ist es schon eine Umstellung, den elfischen Kämpfer Nuramon auf einmal im Zweikampf mit dem Schwert gegen andere Menschen ständig enorme Probleme haben zu sehen.

Ein weiterer negativer Aspekt: Wer "a song of ice and fire" gelesen hat, der kennt das Gefühl von vielen verschiedenen Namen erdrückt zu werden. Das treibt dieses Buch völlig auf die Spitze. Durchgänig werden laufend Länder- und Familiennamen ins Feld geführt, die unheimlich schwer zu merken sind und dem Leser keine Chance geben den Überblick zu behalten.

Fazit: Das Buch versucht in manchen Stellen von "Die Elfen" zu kopieren, kann aber nicht ansatzweise mithalten und erweckt auch den Eindruck in einer völlig anderen Welt zu spielen.
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Nuramon: Ein Elfenroman
Nuramon: Ein Elfenroman von James A. Sullivan (Broschiert - 11. November 2013)
EUR 14,99
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