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Kundenrezensionen

3,8 von 5 Sternen
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Die Gouvernante Caroline Bristol hat es mal wieder geschafft gekündigt zu werden. Dabei hatte sie sich nur gegen die Zudringlichkeiten ihres Dienstherrn zur Wehr gesetzt. Für Sir Merrick Hadrian und seine Schwester Dorothy ist das ein Glücksfall nachdem sie plötzlich 5 Kinder in ihrem Haus haben. Sir Merrick arbeitet für die Regierung und bei einem seiner Einsätze wurde er von 4 Vampiren gleichzeitig angegriffen. Wenn die 5 Straßenkinder ihm nicht zur Hilfe geeilt wären, hätte er es wohl nicht überlebt. Schnell merkt er, dass alle Kinder eine besondere Gabe haben und nimmt sie in seine Obhut. Caroline willigt ein, als Gouvernante für die Hadrians zu arbeiten und hat die Kinder auch in kürzester Zeit voll im Griff. Doch immer wieder werden sie angegriffen und als es dann auch noch zu einer Entführung kommt, ist Schluss mit lustig.

Was für ein tolles Buch. Meine Erwartungen wurden sogar noch weit übertroffen. Ein herrlicher Steampunk Roman der Mitte des 19. Jahrhunderts spielt und in dem alles vertreten ist was ein guter Roman braucht: eine tolle Story, Spannung, etwas Liebe, tolle Charaktere, Dampf betriebene Maschinen und eine gute Priese Humor. Die Beschreibungen des viktorianischen Londons war einfach klasse. Man fühlte sich direkt in die englische Hauptstadt versetzt. Auch die tollen Apparate und Erfindungen haben mich begeistert. Aber am Meisten lebt das Buch durch seine Personen, die alle so wundervoll beschrieben sind und alle ihre ganz eigene Art haben. Ich war richtig traurig, als das Buch nach 351 Seiten schon zu Ende war. Hat sich die Handlung im ersten Teil hauptsächlich darum gedreht, dass die Charaktere zueinander finden, werden wohl in den nächsten Teilen die Fälle und Kämpfe mit übersinnlichen Wesen die Hauptrolle spielen. Darauf freue ich mich schon wahnsinnig und hoffe, dass uns die Autorin und der Verlag nicht so lange auf Band 2 warten lassen. Eine absolute Leseempfehlung für alle Liebhaber von Steampunk.
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am 24. August 2013
Zunächst einmal, wie von anderen Lesern bereits bemerkt, hat das Buch nichts mit Steampunkt zu tun. Das ein oder andere elektrische Haustier rechtfertigt nicht die Einordnung in diese Kategorie. Und das sich die Produzentin dieses Produktes sich in Ihrer Danksagung bei den Schöpfern dieses Gengres bedankt, ist mehr als seltsam. Dennoch läuft die Sache ganz ordentlich, wenn auch extrem klischeehaft an. Die wesentlichen Handlungsstränge sind jedoch von den ersten 20 Seiten an vorhersehbar. Das alles hätte dennoch zu einem "Lese am Strand" Vergnügen führen können, wäre die ganze Sache nicht irgendwann in die hardcore Erotikecke abgeglitten. Warum aus einem recht lesbarem Schmöker im viktorianischen Stiel auf einmal ein derartiges Erotikbuch wird, entzieht sich dem Leser. Bestenfalls ein schlimmer Stilbruch. Ich jedenfalls hätte gern von der Autorin mein Geld zurück, da beim "Blurb" auf dererlei graphische Erotik nicht hingewiesen (gewarnt) wurde.
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am 25. Mai 2012
Inhalt:
London, 1851.
Sir Merrick Hadrian, seines Zeichens Ritter des Ordens, jagt Vampiren und einigen Geheimnissen hinterher, als er von einer Gruppe Straßenkindern aus einer äußerst kniffligen Situation befreit wird.
Was macht ein Jungeselle mit fünf Kindern? Er stellt eine Gouvernante ein. Vorzugsweise eine, die auch (wie die Kinder) magisches Potential hat und mit ihm, den Kindern und allerlei anderen Widrigkeiten des Viktorianischen Zeitalters umzugehen weiss und nicht gleich in Ohnmacht fällt. Ab diesem Zeitpunkt kommt Caroline ins Spiel, die mal wieder eine neue Stelle sucht, nachdem sie den Anzüglichkeiten des letzten Herren eine Faust entgegensetzte :-)

Meinung:
Ein süßer, gut durchdachte Liebesroman mit paranormalen Aspekten und einigen technischen Spielereien, den ich aber nicht wirklich in die klare Steampunkt-Richtung einreihen würde. Es werden zwar einige Apparaturen erwähnt, es gibt Tiere aus Metall und Luftschiffe, aber sie spielen in der Handlung eine so untergeordnete Rolle, dass es kaum erwähnenswert ist.
Nicht falsch verstehen - das tut dem Roman keinen Abbruch. Er ist unterhaltsam und schön geschrieben, die Charaktere sind sympathisch und lassen Raum für weitere Bücher, doch wenn jemand wirklich einen reinen Steampunkt-Roman lesen möchte, wird er wahrscheinlich von diesem Buch enttäuscht sein.
Es gibt ein buntes Sammelsurium aus Vampiren, Werwölfen, Feen und Rittern, so dass man als Leser sehr offen an die Geschichte heran gehen sollte. Die Handlungen der beiden Hauptpersonen wirkten für mich zeitweise ein wenig holprig und nicht nachvollziehbar (prüde Gouvernante wird zum heißen Feger etc.).

Fazit:
Ein schöner Roman für Zwischendurch, der nicht viel Aufmerksamkeit verlangt.
Die Protagonisten sind sympathisch, allerdings nicht immer authentisch, was mich ein wenig gestört hat. Die Nebenfiguren lassen auf mehr hoffen, vielleicht bringen die Folgebände ein bisschen mehr Tiefe.
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am 14. September 2012
Die Idee des Buches ist eigentlich nicht schlecht, die Umsetzung ist der Autorin aber leider missglückt.

Kurz zum Inhalt

Reicher britischer Aristokrat mit magischen Fähigkeiten gehört einem geheimen Orden an, der das Empire vor menschlichen und nichtmenschlichen Ganoven schützt. Dieser Aristokrat nimmt fünf Straßenkinder als Mündel zu sich, weil diese über magische Fähigkeiten verfügen. Um die Kinder zu umsorgen stellt er eine Gouvernante ein.

Natürlich entwickelt sich zwischen Hausherr und Gouvernante eine Romanze mit allen Konsequenzen. Aristokrat, geliebte Gouvernante und alle fünf Kinder nehmen zusammen den Kampf gegen das Böse auf. Alles steuert auf ein Happy End zu.

Einschätzung zum Buch

Obwohl alle Haupt- und Nebencharaktere reichlich Potenzial haben, verweigert die Autorin ihnen eine schlüssige Entwicklung. Sie konzentriert sich dagegen auf eine überzogene Darstellung der Liebesbeziehung ihrer zwei Haupthelden. Dabei hätten weniger Detailtreue und weniger Ausschweifung bei den softpornigen Sexszenen, dafür aber mehr Tiefe in der Story dem Buch wirklich gut getan.

Die Story selbst beginnt interessant, ist aber insgesamt halbherzig gestrickt und leider nur grob ausgearbeitet. Für das Genre ist "Steam & Magic - Feuerspiel" keine große Bereicherung.

Fürs Lesen zwischendurch ohne große Ansprüche funktioniert das Buch. Darüber hinaus ist es aber nicht sonderlich herausragend.

Fazit

Zielgruppe: eindeutig seichter Liebesliteratur verfallene Personen
Zielgruppenalter: definitiv erst ab 16
Lesefluss: in Ordnung
Lesespaß: medium
Schreibe: medium
Spannung: an einigen Stellen durchaus gut
Anspruch: nicht allzu hoch

Bewertung: drei Sterne, weil's Erstlingswerk ist.
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Steam & Magic macht es einem eigentlich nicht leicht – es verspricht sich im Genre Steampunk hervorzuheben und etwas Besonderes zu sein, seinen Leser zu fesseln und auf eine rasante Reise mitzunehmen. Eingetreten ist davon leider nichts, zumindest von meiner Seite her war die Enttäuschung dann doch groß. Ich möchte gar nicht abstreiten, dass sich die Geschichte gut und auch schnell lesen lässt, nach ein paar Einstiegsschwierigkeiten und einer Gewöhnungsphase an den Schreibstil der Autorin kam ich gut voran und fühlte mich in dieser Welt auch wohl. Aber Wohlfühlen alleine reich nicht und auch wenn es keinen großen Kritikpunkt gibt, so haben sich doch mehrere kleine Aspekte gefunden, die mich beim Lesen gestört haben. Und zusammen genommen führen sie zu dieser Bewertung und meinem Fazit, dass Steam & Magic wohl das einzige Buch dieser Reihe bleiben wird, das ich lese.

Alles beginnt bereits mit dem Setting, das nicht überzeugen konnte. Von Steampunk-Elementen weit und breit keine Spur, vielmehr fühle ich mich in einen historischen Roman versetzt, der hin und wieder mit einer paranormalen Facette aufwartet. Dabei hätten mich genau solche technischen Erfindungen und Entwicklungen überzeugen können. Ein weiterer Aspekt findet sich bei der Gruppe von Kindern und Jugendlichen, die Sir Merrick auf den Straßen Londons kennen lernt und schließlich bei sich aufnimmt. Sie verfügen über besondere Fähigkeiten und sind in ihrer Persönlichkeit einzigartig. Cindy Spencer Pape hat sich hier sehr bemüht eine interessante Gruppe zu schaffen, die sich perfekt ergänzt und zu einer Familie wird. In dieser Hinsicht konnte mich die Autorin überraschen und man kann gar nicht anders als die Kinder in sein Herz zu schließen. Leider nimmt die Ausbildung von Benehmen und Höflichkeit mehr Platz ein als erwartet. Die Handlung beginnt zwar rasant und kampfreich, verfällt dann aber leider nur allzu schnell in Langeweile.

Als Hauptcharaktere hätten wir einen Ritter vor uns, der ebenfalls übernatürliche Fähigkeiten hat und eine Gouvernante, die ihre Kräfte nicht mal selbst zu kennen scheint. Auch in dieser Hinsicht gab es viel Potential, das die Autorin ungenutzt verstreichen lässt. Für mich war die Anziehungskraft zwischen Sir Merrick und Caroline einfach nicht nachvollziehbar: er hatte ihre Schönheit zwar schon vorher erkannt, aber erst nachdem sie nicht länger als graues Mäuschen herum lief machte er einen ersten Schritt auf sie zu. Zeit für sich alleine hatten sie kaum und da ist es nicht verwunderlich, wenn man sich fragt, warum genau sie sich zueinander hingezogen fühlen. Allgemein glaube ich, dass dieses Buch an sich mehr Raum gebraucht hätte. Die Geschichte umfasst zwar gut 350 Seiten, aber bei der Charakterentwicklung ist davon nichts zu bemerken.

Nicht nur die Charaktere selbst konnten nicht überzeugen, auch die Handlung lässt zu wünschen übrig. Vampire arbeiten plötzlich zusammen und es scheint so, als wäre im Hintergrund noch jemand anderes darin verwickelt. Nun liegt es an Sir Merrick diese Bedrohung zu untersuchen und eine Lösung zu finden. Hier hätten spannende Kampfszenen hilfreich sein können, aber vielmehr werden diese Szenen zu Lückenfüllern. Spannung und Nervenkitzel ist etwas anderes und das überhetzte Ende lässt keinen Raum um die Handlung zu einem befriedigenden Ende zu bringen.

Alles in allem kommen leider zu viele Kritikpunkte zusammen und das soll bei einem Buch, das begeistern möchte einfach nicht der Fall sein. Lässt man die fehlenden Steampunk-Elemente außer Acht und geht nicht mit zu hohen Erwartungen an dieses Buch könnte es bei anderen Lesern durchaus Gefallen finden. Nur meiner Vorstellung entsprach es absolut nicht, hatte ich doch mit einem ganz anderen Genre und Ausführung gerechnet. Wer aber eine Geschichte sucht, die zurück ins viktorianische Zeitalter versetzt wurde und paranormale Elemente enthält wird hier fündig werden. Ich dagegen werde mein Glück mit anderen Büchern versuchen, die ebenfalls mit Steampunk werben und hoffen, dass ich dort mehr Glück habe.
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am 7. Oktober 2012
Ich hatte einen "richtigen" Steampunk-Roman erwartet und war anfangs etwas enttäuscht, weil es zwar Vampire, Werwölfe und allerlei andere Übersinnliche und magisch Begabte gibt, auch Luftschiffe und Dampfmaschinen jeder Art werden erwähnt, doch tatsächlich handelt es sich eher um einen historischen Liebesroman mit paranormalen Einflüssen. Das Steampunk-Element bleibt eher unauffällig.
Trotzdem hat mir der Roman gut gefallen, da die Helden sehr sympathisch sind, die Nebenrollen ebenso, die Geschichte trotzdem originell ist und einfach angenehm und flüssig zu lesen. Und die Heldin ist echt klasse! Ihr Geheimnis ist in Teilen für sie selbst verblüffend, da sie keine Ahnung von ihrer Abstammung väterlicherseits hat.
Vielleicht ist das Happy End etwas zu glatt und für erprobte Liro-Leserinnen zu unglaubwürdig, aber das ist ja auch das Schöne an Steampunk: Eine alternative Welt im viktorianischen Zeitalter, in der es eben auch alternative Vorstellungen von dem was sich gehört in der Gesellschaft geben kann.

Ich mochte das Buch sehr, auch wenn es nur beiläufige Steampunk-Elemente hat und dafür das Übersinnliche in Form der Vampire und Werwölfe (okay, eines Werwolfs *g*) mehr im Vordergrund steht, aber schon die Liebesgeschichte und die Protas sind jede Seite des Buches wert.
Zu den Kritiken über die Liebes- und Erotikszenen kann ich nur sagen, dass Leserinnen, die schon mehr Bücher dieser Art gelesen haben, seien es nun klassische historische Liebesromane oder Vampirromane wie die der Black Dagger von J.R. Ward, mit Sicherheit bereits am Klappentext erkannten was für eine Art von Geschichte sie erwartet. Ich selbst wäre sehr verblüfft gewesen, wenn es sich bei "Steam & Magic" um einen schlichten Steampunkroman ohne jede Liebesszene oder überhaupt ein Liebespaar gehandelt hätte. Schade nur, dass LeserInnen, die den Klappentext nicht so aufmerksam gelesen haben deshalb nun den Roman niedermachen, nur weil sie von ein paar soften Liebesszenen überrumpelt wurden!

Ich freue mich auf jeden Fall schon auf den nächsten Teil, der hoffentlich auch übersetzt wird! Leider wurden zu viele tolle Serien in letzter Zeit nicht weiter übersetzt, weil die "Quote" nicht stimmte. :-(

mallory für Liebesromanforum
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am 15. Dezember 2014
Mitte des 19. Jahrhunderts kämpft Sir Merrick Hadrian gegen Vampire und andere dunkle Gestallten. Bei einem dieser Kämpfe stößt er auf fünf Straßenkinder, die ebenfalls diesen Kampf in ihrem Armenviertel aufgenommen haben. Da Sir Merrick bei diesen Kindern besondere Fähigkeiten sieht, nimmt er sie kurzer Hand alle bei sich auf. Um diese Rasselband zu bändigen, kommt die Gouvernante Caroline Bristol ins Hause Hadrian. Und gemeinsam heißt es dann die Gefahren zu überstehen…

Cindy Spencer Pape hat hier einen sehr guten Steampunk-Roman erschaffen. Gleichzeitig ist es auch der Beginn einer Serie. Die Figuren haben allesamt genau die richtige Tiefe. Man kann sich jede einzelne Figur sehr gut vorstellen. Auch gefällt mir der Schreibstil sehr gut, er ist flüssig und lässt somit sehr gut lesen. Die wichtigen Elemente des Steampunks wurden hier sehr gut umgesetzt.

Ein wirklich gelungener Start der Serie „Gaslight Chronicles“. Es hat mir sehr viel Spaß gemacht dieses Buch zu lesen. Sehr gerne würde ich auch die weiteren Bände der Serie lesen, aber leider sind diese bisher noch nicht ins Deutsche übersetzt worden. Also bleiben mir nur zwei Möglichkeiten: zu Hoffen, dass die folgenden Bände noch übersetzt werden oder die folgenden Bände auf Englisch lesen… Trotzdem kann ich jedem der Steampunk mag dieses Buch empfehlen. Zumal es eine in sich geschlossene Handlung ist. Man wird also nicht im ungewissen gelassen, was den nun weiter passiert. Und dennoch wäre es schön, wenn der Verlag auch die weiteren Bände herausbringen würde.
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am 3. August 2015
Dieser Steampunk-Roman hatte viel Potenzial aber leider wurde die Idee nicht richtig umgesetzt. Die Autorin hätte definitiv mehr daraus machen und vor allem etwas Spannung einbauen können.
Ritter, Vampire und außergewöhnlich begabte Straßenkinder sind hier in einer Intrigue um Rechenmaschinen verwickelt. Die Romance zwischen den Hauptfiguren war von Anfang an vorhersehbar aber ich hatte etwas platonisches erwartet. Die erotischen Szenen, die sich ab der Hälfte des Buches häufen, wirkten fehl am Platz und lenkten deutlich von der eigentlichen Geschichte ab. Der Schluss kam mir daher sehr plötzlich und einfallslos vor.
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am 7. Mai 2014
Ich muss sagen, dass ich etwas ganz anderes erwartet habe: eher eine Detektivgeschichte mit irgendwas mechanischem und viel Magie (vom Titel her abgeleitet).

Stattdessen bekam ich einen historischen Roman mit einer niedlichen Liebesgeschichte (zwischen Merrick und Cora, sowie zwischen den beiden und den 5 Kindern). Dazu kommt ein bisschen was mit Technik (technische Errungenschaften wie Flugschiffe, mechanische Haushaltsgeräte und Haustiere) und ein bisschen Magie.
Das Buch ist klasse geschrieben und liest sich auch sehr flüssig. Sowohl die Dialoge, als auch Ortsbeschreibungen sind realistisch und anschaulich. Auch die Charaktere wirkten weder blass noch oberflächlich.

Daher kann ich das Buch sehr empfehlen, jedoch sollte allen Interessierten klar sein, dass dieses nichts weiter ist, als ein Liebesroman vor historischer Kulisse. Ein sehr gut geschriebenes Buch, aber dennoch nur ein Liebesroman.
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Sir Merrick Hadrim ist ein Ritter der Tafelrunde. Er verfügt über besondere magische Fähigkeiten und hat diese im Dienste der Krone gestellt. Bei einem seiner Aufträge trifft auf 5 Straßenkinder, die alle über magische Fähigkeiten verfügen. Kurzerhand nimmt er sie bei sich auf, braucht aber jetzt eine Gouvernante. Die findet er in Caroline Bristol, die ebenfalls über irgend eine Art Magie zu verfügen steint, davon aber nicht ahnt. Das Leben in Hause Hadrim wird durch die 5 Kinder sehr turbulent und der Hausherr und die Gouvernante fühlen sich sehr zu einander hingezogen. Als dann auch noch die Kinder und seine Gouvernante in seinen aktuellen Fall verwickelt werden, geraten alle in große Gefahr.

Ich muss sagen, ich habe eigentlich etwas anderes erwartet, wurde aber trotzdem nicht enttäuscht. Das Buch hat mir wirklich sehr gut gefallen. Der Anteil an Steampunk ist eigentlich recht gering, den großen Teil nimmt der historische Liro ein mit dem Schwerpunkt auf die Familienzusammenführung der 5 Straßenkinder. Neben dem Aspekt Steampunk gibt es eine Vielzahl an paranormalen Wesen, die ebenfalls das ganze sehr unterhaltsam machen.

Laut Internetseite der Autorin gibt es bereits weitere Romane der Reihe und eins davon wird von Wink handeln, eins der Straßenkinder, das wir bereits kennengelernt haben.
Von mir gibt es die volle Punktzahl für diese tolle Serie und ich hoffe, dass weitere Bücher übersetzt werden
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