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18 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Superber Sci-Fi-Thriller, 21. November 2006
Von 
soulwrath (Linz, Oberösterreich) - Alle meine Rezensionen ansehen
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
"Warhammer 40.000"-Kennern dürfte der Name Gregor Eisenhorn ein Begriff sein - schließlich findet der Inquisitor in diversen Regelbüchern, Codizes und anderen Romanen immer wieder Erwähnung. Dieser Omnibus enthält sowohl die eigentliche Trilogie (Xenos, Malleus, Hereticus) als auch zwei zusätzliche Kurzgeschichten (Missing in Action, Backloth for a Crown Additional) und umfasst damit beinahe den gesamten Werdegang der Hauptfigur - wenn man mal von der Nachfolgerserie "Ravenor" absieht.

Dan Abnett schafft es, auf mehr als 700 Seiten ein unglaublich packendes Abenteuer zu erzählen und dabei - neben der eigentlichen Handlung - sogar noch eine wirklich glaubhafte Charakterentwicklung zu präsentieren. Da das gesamte Werk in der Ich-Perspektive geschrieben ist, wird es dem Leser ermöglicht, die Geschehnisse aus Eisenhorns Blickwinkel zu sehen und so bleibt jede seiner Handlungen stets verständlich und nachvollziehbar. Die Verwandlung vom Jäger zum Gejagten zieht in ihren Bann und zeigt, dass auch imperiale Inquisitoren letztendlich nur Menschen sind.

Die Eisenhorn-Trilogie ist mit Sicherheit das beste Black-Library-Werk, das ich bis jetzt gelesen habe - wenn nicht sogar der beste Roman in meiner gesamten Buchsammlung!
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Einfach nur klasse!, 21. September 2012
Rezension bezieht sich auf: Eisenhorn: Drei Warhammer-40,000-Romane in einem Band (Taschenbuch)
Ich habe schon viele W40k Bücher gelesen (Bruderkrieg, Gaunts Ghosts, Ultramarines usw.), aber bisher hat mich noch keines so begeistert wie dieses hier!

Dan Abnett hat sich wirklich selbst übertroffen mit den Eisenhorn Romanen. Ich kann nur jedem empfehlen Sie zu lesen!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Höchste Qualität im trashigen Warhammer-Universum - wow!!!, 27. November 2010
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Warhammer 40k verschlägt mir als Neuling in diesem dystopischen Genre immer wieder die Sprache - Trash meets high quality literature....

Da ich WH 40k immer recht skeptisch entgegen gestanden bin, hat mir die Figur des Inquisitors Gregor Eisenhorn absolut nichts gesagt. In diesem Omnibus erhielt ich jedoch die Gelegenheit Dan Abnetts Meisterwerk zu lesen, in dem er eine Charakterskizze eines großen Kämpfers zeichnet, die mit hochinteressanten Handlungselementen garniert wird. Ich konnte das Buch nicht mehr zur Seite legen, nur um zu erfahren, wie der Held verwundet, gefoltert und verraten wird; und dennoch bricht er nicht, wird stärker, bis er sich an jener Grenze im Kampf gegen das Chaos befindet, in dem sich viele Helden verloren haben und vom Reich des Bösen überwältigt wurden. Wird Eisenhorn diese Grenze überschreiten und zu einem Gefallenen werden.....?

In drei Büchern und zwei Kurzgeschichten wird das Leben und die Entwicklung des Inquisitors beschrieben. Wir erleben seine Sichtweisen, Gefühlswelt, Zweifel und auch Ängste. Unglaublich wie plastisch Dan Abnett seinen Helden beschreibt und handeln lässt!!!

Ergänzt wird dieser Geniestreich Abnetts durch seine Beschreibung des WH-Universums, die uns tiefere Einsichten in das Funktionieren desselbigen gibt. Wie funktioniert die Ökonomie eines Planeten, wie leben die einfachen Menschen, gibt es das Problem der Überbevölkerung und Umweltverschmutzung, wie funktioniert die lokale planetarische Politik abseits von Terra und wie wird das Imperium überhaupt geleitet? Die Detailfülle, die Abnett ganz nebenbei anbietet, ist schlicht überwältigend. Ein kleiner Genieblitz nach dem anderen erhöht die Ehrfurcht des Lesers vor soviel intelligenter Kreativität.
Beispielhaft darf ich den Triumphzug imperialer Truppen anführen, für den die Smogwolken mit Chemikalien behandelt werden, so dass sich die Wolken "ausregnen". Denn der Warmaster will für seinen Triumphzug einen blauen Himmel. Herrlich wie Abnett beschreibt, dass dieser reinigende Effekt aufgrund der industriellen Verschmutzung und zerstörten planetaren Ökologie nur ein paar Stunden anhalten wird. Und verblüffend ist es, wie Abnett dann Eisenhorn erzählen lässt, dass diese heftigen Regenfälle toxische Stoffe aus der Luft waschen und somit die ohnehin schon problematische ökologische Situation auf Jahre hin noch zusätzlich verschärfen wird. Na hallo, bin ich da noch im WH-Universum!? Wahnsinn - wo andere Autoren in reinem Trash schwelgen, packt Abnett beiläufig vielfältige andere Aspekte in die Geschichte des Gregor Eisenhorn.

Zu Eisenhorn selber muss ich nicht viel sagen. Abnett verdanken wir die Schilderung eines besonderen Menschen, der nicht zum schriftstellerischen Klischee eines überragenden, unbezwingbaren Heroen degradiert wird. Spannung auf höchstem Niveau - ein Meilenstein der Warhammer 40k-Literatur, der sich mit den Größen der klassischen SciFi messen kann! Fünf Sterne!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Hochkarätige, packende Unterhaltung, 26. September 2012
Rezension bezieht sich auf: Eisenhorn: Drei Warhammer-40,000-Romane in einem Band (Taschenbuch)
Selbst wenn man kein Experte von W40k ist und man mit diesem Kürzel nichts anfangen kann, sollte man dennoch zu diesem Meisterwerk greifen. Denn ein Meisterwerk ist Dan Abnett mit der Erschaffung von Inquisitor Gregor Eisenhorn allemal gelungen! Eisenhorn ist ein Omnibus der drei Teile, Xenos, Malleus und Hereticus. Die einzelnen Teile sind bereits seit längerem erhältlich und haben, sowohl von Kritikern, als auch Lesern fast einstimmig Lorbeeren erhalten. Warum dies so ist, würde im Detail die Grenzen dieser Rezension sprengen. Nur so viel, Eisenhorn ist ein Sci-Fy Epos, dass fast an eine klassische griechische Tragödie heranreicht. In drei Romanen verfolgt man in der Ich-Perspektive des namensgebenden Eisenhorn sein Aufstieg und Fall in einer der berüchtigsten Organisationen des galaxieumspannenden Imperiums der Menschheit, der Inquistion.

Besonders zeichnen sich die Romane durch die verschiedenen Charaktere aus, die differnziert und gelungen sind, ja ein Eigenleben entwickeln. Man leidet mit ihnen, man freut sich, oder man fürchtet sich sogar vor diesen Protagonisten. Ohne Übertreibung kann ich sagen, dass hier einige der furchterregendsten Figuren auftreten, die Abnett in diesem Szenario entwickelt hat. Und das will bei über zwanzig bisher erschienen Büchern etwas heißen!

Persönlich kann ich Eisenhorn nur empfehlen. Es ist fernab von Stereotypen eine unterhaltsame, spannende Geschichte, die ich selbst immer wieder gerne lese. Und dann erlebe, wie mich die Entwicklung der Ereignisse unweigerlich in ihren Bann ziehen, sodass ich die Reihe regelrecht verschlinge. Ein größeres Kompliment kann es für einen Autor nicht geben.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Eine Ikone des Warhammer40000-Universums erzählt ihre Geschichte - und das auf großartige Weise, 4. August 2008
Wer sich in die düstere, dystopische Zukunftsvision von Warhammer40000 gestürzt hat, wird über kurz oder lang unweigerlich auf einen der bekanntesten Charaktere, Inquisitor Gregor Eisenhorn, dieses Universums stoßen. Dan Abnett versteht es, die Lebensgeschichte aus der persönlichen Sicht des Agenten des Imperators spannend, düster, hart und ab und an humorvoll zu erzählen. Oft gewährt Abnett, der durch seine zahlreichen Roman beinahe schon mehr Einfluss auf den Warhammer40000-Hintergrund hat als die eigentlichen Entwickler, dabei auch interessante Einblicke in die Arbeitsweise, in den Alltag des mächtigen Imperiums und seiner Bürger. Vielseitigkeit bestimmt die hier enthaltenen 5 Geschichten. Mal findet man sich in einem Kriminalroman, mal wird schweres Kriegsgerät in den Kampf geführt, mal Dämonen bekämpft, gebannt oder in einen Körper eingeschlossen, es wird die Raumfahrt geschildert und es werden viele Planeten besucht. Faszinierend dabei ist immer, wie hintergründig und komplex die Pläne der eigentlichen Drahtzieher in Wirklichkeit sind und wie schwer das Tageswerk eines Inquisitors ist. Es sind ja nicht nur die persönlichen Anforderungen an Körper und Geist, sondern auch die schwierigen Beziehungen eines Arbeitgebers" wie Eisenhorn, der rund um die Uhr mit seiner Mannschaft zusammen ist und zu einige freundschaftliche oder noch tiefergehende Beziehungen unterhält, sie aber dennoch in den Tod schicken muss, wenn es die Situation erfordert, die dem Inquisitor alles abverlangen, was er zu bieten hat. Letztlich bindet Dan Abnett hintergründig den Wandel seiner Figur mit ein. Nur bei genauerem Hinsehen wird man sich dessen bewusst, weil eben die Erzählweise die Veränderungen des Charakters verschleiert. Das Buch wird aus der Sichtweise Eisenhorns erzählt, weshalb auch immer alle Dinge plausibel und nachvollziehbar klingen. Zu Beginn der ersten Geschichte ist Eisenhorn ein junger Inquisitor um die 40, der noch alle eigenen Körperteile besitzt. Er glaubt daran, dass alles was mit dem Feind zu tun, ohne nähere Sichtung oder den Versuch, den Feind zu verstehen, zerstört werden muss, damit man nicht selbst korrumpiert. Das Ende hingegen zeigt einen jahrhundertealten, von Bionik und fortgeschrittenster Medizin aufrechterhaltenen Mann, der mittlerweile sogar die gleichen Mittel wie der Feind einsetzt und völlig damit zufrieden ist, die Waffen des Feindes gegen diesen selbst zu wenden. Er hat zu diesem Zeitpunkt ein größeres Wissen über die Wege des großen Feindes angehäuft als die meisten Menschen seines Universums. Auf der letzten Seite wird vom Autor allerdings nicht mehr aufgelöst, ob sein Held nun gefallen ist und vom Bösen korrumpiert wurde oder ob er noch im Dienste des Imperators steht. Ebenso werden einige lose Fäden nicht mehr zum Ende geführt. Es wäre schade, sollte diese tolle Geschichte keine Fortsetzung mehr erfahren, doch gerüchteweise arbeitet Abnett bereits an einer neuen Trilogie, in der es um die Jagd auf Eisenhorn gehen wird, in der geklärt werden soll, ob Eisenhorn mittlerweile ein Diener des Chaos ist. Sein Jäger soll niemand anderes sein als sein alter Schüler und der durch eine andere Romanserie bekannte Inquisitor Gideon Ravenor.

Ich kann diese Reihe jedem uneingeschränkt empfehlen - vor allem da sie viel mehr zu bieten hat als ein typischer Warhammer40000-Unterhaltungsroman. 5 Sterne.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Fesselnd bis zum Ende, 22. März 2011
Der Eisenhorn Omnibus umfasst alle Romane und Kurzgeschichten, die Abnett über seinen Protangonisten Eisenhorn geschrieben hat.

Eisenhorn ist ein Inquisitor des Ordo Xenos. In deren Auftrag jagt er im Namen des Imperators Ketzer durch die von Imperium beherrschten Welten.

Dan Abnett geht mit seinem Hauptcharakter nicht gerade pflegsam um.
Das Schicksal spielt dem Inquistor übel mit. Der Autor lässt den Leser verfolgen wie sich Eisenhorn vom "gemäßigten" Inquisitor zum Radikalen wandelt, der auch nicht davor zurückschreckt Feuer mit Feuer zu bekämpfen. Sprich auch die Waffen der Herektiker, also das Chaos selbst, gegen sie zu verwenden.

Abnett hat eine spannende und fesselnde Romanserie geschrieben, die einen von der ersten bis zur letzten Seite mitfiebern läßt.

Absolut empfehlenswert.
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5.0 von 5 Sternen 40k Meisterwerk, 20. September 2012
Von 
Eisenhorn erzählt die Geschichte von Inquisitor Gregor Eisenhorn, seiner Arbeit als Inquisitor, seinem Kampf gegen Xenos, Dämonen und Ketzern und seinem langsamen Wandel vom Hardliner zum Radikalen.

Dan Abnett ist jedem der sich für Warhammer 40k Romane interessiert wohl bekannt. Mit diesem Werk jedoch hat er sich zu meinem absoluten SciFi Autor erhoben.
In diesen 3 Büchern (+ 2 Kurzgeschichten, die die einzelnen Büchern verbinden) erlebt der Leser die Fälle des Gregor Eisenhorn. Anfangs nur lose zusammengehörend, fügen sich diese Kämpfe und Untersuchungen gegen Aliens, korrumpierte Adelshäuser und Dämonen zu einem großen Ganzen.
Dabei wandelt sich Eisenhorn, anfangs aus der Not heraus, vom puritanischen Hardliner zum Radikalen, der mit zweifelhaften Methoden versucht, seine Feinde zu bezwingen.
Nie aber scheint Eisenhorn die Kontrolle zu verlieren oder gar dem Chaos zu verfallen, dass er zu vernichten sucht. Dan Abnett schafft es dadurch das die gesamte Geschichte aus der Ich-Perspektive geschrieben ist, jede Entscheidung von Eisenhorn als notwendig, ja sogar logisch erscheinen zu lassen, auch wenn andere Inquisitoren das ganz klar anders sehen.
Die eingeschränkte Perspektive garantiert auch, dass der Leser nie mehr weiß als der Protagonist. So bleibt die Lösung eines Rätsels oder der plötzliche Verrat eines Freundes für den Leser genau so überraschend, wie für Eisenhorn.

Die große Stärke von Eisenhorn ist ganz klar der Hauptcharakter. Die angesprochenen Ich-Perspektive gibt einen tiefen Einblick in Gregors Gedankenwelt und macht ihn mit all seinen bloßgelegten Stärken und Schwächen zu einem Helden mit dem man Mitfühlen kann. Allgemein sind alle Charaktere mehrdimensional und glaubhaft beschrieben.

Die zweite Stärke von Eisenhorn ist, dass Eisenhorn nicht auf einem Schlachtfeld oder einer vom Krieg zerrütteten Welt, sondern in der imperialen Gesellschaft spielt. Die Geschichte gibt Einblicke in das Leben im Imperium und Dan erzeugt von den überfüllten Makropolen auf Thracia Primaris, über die kleine Minenwelt Cinchare bis hin zur Dämonenwelt Ghül spannende Settings und eine glaubhaft Gesellschaft.

Eisenhorn bietet für alle Fans des 40k-Universums, aber auch allgemeine Fans von SciFi von Detektivgeschichten mit einer epischen Geschichte ein unvergessliches Erlebnis.

PS.: Gute Nachricht ist auch, dass mit der Eisenhorn-Trilogie nicht alles vorbei ist.
Mit Ravenor hat Dan Abnett eine zweite Trilogie geschaffen, die die Geschichte fortführt und mit der Momentan in Arbeit befindlichen Benquin-Trilogie kommt die Inquisitor-Geschichte zu einem wahrscheinlich großartigen Ende.
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6 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Thorn arises!!, 5. April 2007
Ich hatte bis jetzt fast keine Berührungspunkte mit dem Warhammer 40K Universum, habe mich aber nicht abschrecken lassen und dieses Buch gelesen.

Es ist einfach unglaublich mit welchen Können der Autor, Dan Abnett, den Charakteren und und dem ganzen restlichen Universum Leben einhaucht. Mr. Abnett schafft es alles 3-Dimensional darzustellen, alles hat einen Sinn und sogar eine gewisse Ironie. Er hat sogar eine eigene Geheimsprache für seine Inquisitortruppe erfunden und man kann diese auch ohne Erklärung einigermaßen verstehen was den Eindruck verleiht ein wenig in die Inquisitortruppe einbezogen zu sein.

Ich kann dieses Buch jedem, ob alt od. jung, Straftäter od. Sicherheitswache, Kätzer od. Inquisitor nur wärmstens empfehlen.

Einen Nachteil hat dieses Buch allerdings, man wird alle nachkommenden SF-Bücher an diesem Buch messen und leider kenne ich kein SF-Buch das besser als "Eisenhorn" ist.
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5.0 von 5 Sternen Zuerst gewöhnungsbedürftig - dann Suchtfaktor, 22. März 2013
Rezension bezieht sich auf: Eisenhorn: Drei Warhammer-40,000-Romane in einem Band (Taschenbuch)
Ich habe mir das Buch Eisenhorn geholt, da ich bei einer anderen Warhammer Reihe auf das Folgebuch wartete. Das Buch erscheint zunächst sehr dick, beachtet man aber die Zusammenfassung von drei Büchern und zwei Kurzgeschichten ist man aber wieder bei den Standard 400 Seiten eines Phantasie Handbuchs.

Zum Inhalt des Buches werde ich mich hier nicht auch noch auslassen, was ich wichtig für den Interessenten finde ist, dass das Buch aus der Ich-Perspektive von dem Hauptakteur Gregor Eisenhorn geschreiben ist. An diesen Aspekt muss man sich zunächst erstmal gewöhnen. Habe diese Verwirrtheit die ersten 50 bis 100 Seiten mit mir herumgetragen, bis mich dieser Charakter durch die Ich-Perspektive so richtig gepackt hat, ab dann konnte ich das Buch auch kaum mehr zu sSeite legen.

Dan Abnett zeichnet hier ein ganz eigenes kleines Universum, welches sich losgelöst von all den Spacemarines gut in das Wahrhammer-Universum einfügt.

Auf dieses Band folgt noch zwei weitere Trilogien (Ravenor u. Pariah), womit Dan Abnett seine "Trilogie der Trillogien" abrundet.

Klare Kaufempfehlung
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5.0 von 5 Sternen Absolut empfehlenswerte Science-Fiction, 22. Oktober 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Eisenhorn: Drei Warhammer-40,000-Romane in einem Band (Taschenbuch)
Nur wenige dieser dicken Wälzer schaffen es mich durchgängig bei der Stange zu halten - Eisenhorn schaffte dies in hervorragender Weise - das Buch wurde nahezu in einem Rutsch verschlungen... Absolut empfehlenswert!

Grundsätzlich suchte ich nach einem geeigneten Roman zur Einführung ins Warhammer 40.000 Universum und bin bei der Suche über die vielen, sehr positiven Kritiken zu Eisenhorn gestolpert. Die martialische Darstellung einiger Figuren in den PC-Spielen haben mich grundsätzlich eher abgeschreckt (mit Orks in Science Fiction Romanen kann ich nur wenig anfangen...) aber trotzdem übte das Warhammer Universum eine starke Faszination auf mich aus so dass ich einfach mal einen entsprechenden Roman lesen wollte. Von Orks fehlt im vorliegenden Buch zum Glück jegliche Spur und die Mischung aus mittelalterlicher Hexenjagd, Dämonen und Science Fiction war für mich völlig neu - aber ÄUSSERST spannend zu lesen! Der Nachfolger Ravenor liegt bereits zur Fortführung bereit!
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Eisenhorn: Drei Warhammer-40,000-Romane in einem Band
Eisenhorn: Drei Warhammer-40,000-Roman
e
von Dan Abnett (Taschenbuch - 10. September 2012)
Gebraucht & neu ab: EUR 59,53
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