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34 von 36 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen zu Beginn skeptisch...
Zugegeben, die ersten paar Seiten motivieren nicht gerade zum Weiterlesen. Die Charaktere wirken oberflächlich und die Atmosphäre abgestumpft, es will einfach kein richtiges "Walking Dead - Feeling" aufkommen. Ich schreibe dies der etwas unkonventionellen Erzählform zu. Die Erzählzeit ist Präsens, es werden meist kurze und überaus simple...
Veröffentlicht am 28. September 2012 von Rockerzocker

versus
75 von 85 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Kein Reinfall, aber auch nichts, was man empfehlen muss.
Ich bin durch Zufall auf die TV-Serie gestoßen und habe ein paar Folgen gesehen, ehe ich zum Buch gegriffen habe. Die Comicserie, die der TV-Version und dem Buch zugrunde liegt, stammt von Robert Kirkman. Sein Name steht zwar außen auf dem Buch The Walking Dead, geschrieben dürfte es aber Jay Bonansinga haben. (Sein Name scheint erst im Buchinneren...
Veröffentlicht am 24. Juli 2012 von Wiens Thrillerautor Albert Knorr


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34 von 36 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen zu Beginn skeptisch..., 28. September 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: The Walking Dead: Roman (Taschenbuch)
Zugegeben, die ersten paar Seiten motivieren nicht gerade zum Weiterlesen. Die Charaktere wirken oberflächlich und die Atmosphäre abgestumpft, es will einfach kein richtiges "Walking Dead - Feeling" aufkommen. Ich schreibe dies der etwas unkonventionellen Erzählform zu. Die Erzählzeit ist Präsens, es werden meist kurze und überaus simple Sätze verwendet. Doch schon nach dem ersten Kapitel hat man sich daran gewöhnt und eben jenes Stilmittel macht im weiteren Buch den besonderen Charme aus. Durch die Einfachheit wird die Illusion erzeugt, dass das Geschehene und das Gelesene stets genau gleich schnell ablaufen und so wird man unweigerlich und überzeugend in die düstere, depressive Stimmung dieser postapokalyptischen Welt hineingesaugt.
Für alle Skeptiker: eine solch einfache und teils abgehackte Schreibweise wurde zB auch vom ausgezeichneten Autor Cormac McCarthy in "Die Straße" verwendet, wofür er immerhin den Pulitzerpreis erhielt.
Auch die Charaktere werden mit jeder Zeile glaubwürdiger und überzeugender, es fällt immer leichter, deren Emotionen nachzuvollziehen. Allerdings muss man festhalten, dass sie, obwohl überdurchschnittlich gut, leider nicht ganz an die Glaubwürdigkeit der Charaktere aus den Comics oder der Serie herankommen. Freunde des Genres werden auch ein, zwei gut eingefügte Crosscover zwischen Roman und Comic bemerken (Stichwort Wilshire Estates).
Die Story bleibt auch für Kenner des Comics interessant, zum einen weil man das Wie und Warum so mancher Gegebenheiten erfährt, zum anderen weil sie trotzdem immer wieder, vor allem gegen Ende (!) mit überraschenden Wendungen aufwarten kann.
Persönlich konnte ich keine groben Übersetzungsfehler bemerken und das Herumreiten auf manch kleinen Druckfehlern von einigen Vorrezensienten find ich lächerlich...
Meine Empfehlung an alle Walking Dead Fans und Zombiefreunde, aber auch an Leser, die nicht nur auf geschwollene und hoch niveauvolle Schreibweise bestehen, sondern sich überzeugen lassen wollen, dass ein guter Roman auch simpler gehalten werden kann.
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28 von 30 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Aus der Zombie Hölle gibt es kein Entkommen, 7. Juli 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: The Walking Dead: Roman (Taschenbuch)
Die Comicserie von The Walking Dead kenne ich zwar nicht, die beiden ersten TV Staffeln allerdings schon und diese fand ich auch sehr gelungen. Um so neugieriger war ich natürlich auf dieses Buch und ich kann sagen meine Erwartungen wurden nicht enttäuscht. Ein gelungener Zombieroman, unterhaltsam, spannend und unkompliziert geschrieben. Auch die Charaktere des Romans können überzeugen, sie sind realistisch und glaubwürdig dargestellt. Natürlich kommt auch die Action nicht zu kurz, es gibt explodierende Köpfe, abgetrennte Gliedmaßen usw. Genau das was man in einem Zombie Roman erwartet.

In diesem Buch wird die Vorgeschichte des Governor beschrieben. Wie alles begann und seine Entwicklung hin zum grausamen und rücksichtslosen Menschen. Die Zivilisation ist zusammen gebrochen schnell und ohne Vorwarnung. Recht und Ordnung haben sich verabschiedet. Die wenigen Menschen müssen in einer von Untoten beherrschten Welt um ihr Überleben kämpfen. So auch der Mann den man später den Governor nennt. Dieser ist zusammen mit einigen Freunden und Familienangehörigen unterwegs und versuchen dem Alptraum zu entkommen. Doch aus der Hölle kann man nicht entkommen und wenn man denkt man hat es geschafft, dann öffnen sich schon die Pforten der nächsten.
Ein einfaches Gut - Böse Schema gibt es in dieser Welt nicht mehr. Und da die nackte Gewalt regiert, müssen manchmal Dinge getan werden die brutal und abstoßend sind. Nur die stärksten Überleben!

Ein gelungener Roman nicht nur interessant für Fans der TV Serie, auch wenn man bisher noch nichts aus dem The Walking Dead Universum kennt, kann man sich hier sehr gut unterhalten. Irgendwelche Vorkenntnisse sind nicht nötig um der Handlung folgen zu können, es ist aber eine gute Ergänzung zur Fernsehserie.
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Überraschung, 14. November 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: The Walking Dead: Roman (Kindle Edition)
Beim Kauf des Buches war ich noch sehr skeptisch, da ich erwartete, dass es sich hierbei nur um einen Trash-Roman zur Serie handelt, der versucht die Cash-Cow weiter zu melken. Weil ich aber nun ein Fan der Fernsehserie, wie auch der Comics (generell der Endzeitthematik) bin, beschloss ich, mich zumindest einmal reinzulesen.

Anfangs hatte ich noch das Gefühl, in meiner Erwartung bestätigt zu werden. Das lag aber mehr an meinen Vorurteilen und dem doch eher außergewöhnlichen Schreibstil. Das Buch ist durchweg im Präsens verfasst, was zunächst seltsam anmutet. Hat man sich allerdings erst daran gewöhnt, weiß man diesen Stil zu schätzen - er vermittelt unmittelbare Gefühle und Action und fügt sich somit außergewöhnlich gut in die Atmosphäre des Romans ein. Auch sonst beherrscht Kirkman anscheinend die Stilmittel eines erfahrenen Autors. Der Roman bleibt bis zuletzt spannend und verkommt dabei nie zu einer platten Zombiegeschichte. Die Charaktere sind interessant und glaubwürdig gezeichnet und vor Allem wachsen sie einem ans Herz, ungeachtet dessen, dass sie im Laufe der Handlung einige Male moralisch mehr als fragwürdig handeln. Das gibt dem Leser einiges zu denken und Kirkman überlässt es ihm auch, durch seinen knackigen und oft verfremdenden Schreibstil, sich seine eigene Meinung zu bilden.

Negativ möchte ich noch darauf hinweisen, dass sich in der deutschen AUsgabe doch der ein oder andere Übersetzungs- bzw. Tippfehler eingeschlichen haben. Das fällt meines Erachtens aber nicht weiter ins Gewicht, da es nicht ständig vorkommt und man darüberhinaus immer weiß, was gemeint ist. Zur Verarbeitung des Buches kann ich leider nichts sagen, weil ich die Kindle Edition gelesen habe.

Alles in Allem kann ich den Roman guten Gewissens jedem klar empfehlen.
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75 von 85 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Kein Reinfall, aber auch nichts, was man empfehlen muss., 24. Juli 2012
Von 
Rezension bezieht sich auf: The Walking Dead: Roman (Taschenbuch)
Ich bin durch Zufall auf die TV-Serie gestoßen und habe ein paar Folgen gesehen, ehe ich zum Buch gegriffen habe. Die Comicserie, die der TV-Version und dem Buch zugrunde liegt, stammt von Robert Kirkman. Sein Name steht zwar außen auf dem Buch The Walking Dead, geschrieben dürfte es aber Jay Bonansinga haben. (Sein Name scheint erst im Buchinneren auf.)

Erzählt wird die Flucht einer kleinen Gruppe rund um einen Mann namens Brian Blake. Aus der Provinz geht es - vorbei an Zombiehorden - nach Atlanta, nur um festzustellen, dass die Welt dort längst untergegangen ist. Geplatzte Schädel, Ohren und Finger zwischen den Scheibenwischern sowie nachgeschleifte Gedärme sind Standard und sorgen für die passende Atmosphäre. Das Buch heißt ja schließlich auch nicht: Brians Kindergeburtstag.

Im Vergleich zur TV-Serie hat mich das Buch dennoch enttäuscht. Das liegt zu einem großen Teil an der Übersetzung. Vor allem technische Begriffe scheinen den Übersetzer überfordert zu haben. Wer beim Lesen mitdenkt, stolpert zwangsläufig über die daraus resultierenden logischen Brüche. Ein paar Beispiele: Lenkrad wird mit Lenkung verwechselt, die Übersetzung mit der Umsetzung vertauscht, W-LAN wird zum mobilen, landesweiten Internet erklärt etc. So kann es dann schon vorkommen, dass das Lenkrad seinen Geist aufgibt, weil etwas gegen den Reifen schlägt, oder das Rückwärtsfahren mit dem Fluchtwagen erschwert wird, weil dessen Federung nur auf Vorwärtsfahren ausgerichtet ist. Aha!

Gewöhnungsbedürftig sind die Regieanweisungen. Wer hin und wieder auch Drehbücher liest, wird damit weniger Probleme haben, aber man sollte schon wissen, worauf man sich einlässt. Ereignisse, die im Film in Sekundenbruchteilen passieren, werden mitunter sehr gedehnt. Ein Beispiel: Wir befinden uns im Fluchtauto. X starrt aus dem Fenster. Y fragt X, was los ist. Dann blickt auch Y aus dem Fenster. Z meldet sich von der Rückbank des Wagens. Auch er will wissen, was die beiden sehen. Z blickt aus dem Wagen - sein Blick versteinert.
Eine solche Szene dauert im Buch zwei Seiten und endet nicht selten mit einem Satz wie diesem: "Doch gleich darauf haben sie es geschafft und rasen den relativ freien und vor allem endlich zombielosen Memorial Drive hinunter."

Fazit: kein Reinfall, aber auch nichts, was man empfehlen muss. Wer die TV-Serie kennt, darf sich zurecht mehr erwarten. Die vermeintliche Dauerspannung leidet im Buch unter diversen Längen. Übersetzung und Rechtschreibung trüben das Lesevergnügen zusätzlich. Durch die Serienbekanntheit werden sich dennoch genug Leser finden, um eine Fortsetzung zu rechtfertigen. Hoffentlich investiert der Verlag dann in eine bessere Übersetzung.
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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Das Zombie-Universum wird größer und größer, 8. Juli 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: The Walking Dead: Roman (Taschenbuch)
Wer die Serie liebt, der wird das Buch lieben. Ähnlich wie bei der webisode wird auch hier die Story weiter ausgebaut und die Geschichte eines Nebencharakters der Comicreihe dargestellt. So erhält das Zombieuniversum mehr Tiefgang und wird interessanter und vielschichtiger.

Die bereits angesprochenen Rechtschreibfehler sind mir bei Lesen nicht störend aufgefallen.

Die Geschichte beschreibt den Weg des späteren "Govenors", seines Bruders und einiger Kumpel sowie dem Kind Penny welches auch in der Comicreihe vorkommt. Brutal, spannend und mit überraschenden Wendungen wird der Weg über verschiedene vermeintlich sichere Verstecke beschrieben, werden glückliche oder unglückliche Begegnungen erzählt und kommt es schließlich zum finalen Showdown der noch einmal eine Überraschung für den Leser parat hält.

Auch wenn der Comicleser bereits zu wissen glaubt, wie das Ganze ausgeht..eine Überraschung wartet auch auf euch!

Fazit: Wann bitte kommt der zweite Teil?! :)
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Für einen Fan der Walking Dead Reihe ein muss, 15. Mai 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: The Walking Dead: Roman (Kindle Edition)
Als erstes will ich gesagt haben, dass ich ein riesen Fan der Serie bin und total auf Zombies und Survival stehe. Als ich dann gesehen habe, dass es dieses Buch gibt konnte ich mich nicht mehr zurückhalten und musste es einfach besitzen.

Zur Vorgeschichte ( Für Unwissende)

Auf der Welt breitet sich eine Infektion aus und Menschen verwandeln sich zu Zombies. Die ganze Infrastruktur bricht nun zusammen und es gibt keine Zivilsiation mehr. Es gibt noch vereinzelnte Gruppen von Menschen die ums überleben kämpfen. Über genau einer dieser Gruppen und einer bestimmten Person der Gruppe handelt dieses Buch.

Mehr braucht man nicht wissen und mehr will ich auch nicht verraten:

Nun zur Kritik des Buchs:

Die ersten paar Seiten vom Buch sind ein wenig langweilig, aber danach wird es richtig spannend und man kann sich alles wunderbar im Kopf vorstellen. Es wird alles sehr gut beschrieben, zum Beispiel wie ein Zombie in ein Bein des Menschen beißt und die Pulsader durch beißt. Nichts für schwache Gemüter. Das Buch befasst sich sehr stark mit der Entwicklung einer Person nämlich des zukünftigen Governor. Diese Entwicklung ist wirklich sehr ausführlich beschrieben und man bekommt einen richtig guten Einblick in die Psyche des Governors. Die Erzählweise lässt den EIndruck erwecken man ist live dabei und die Spannung ist manchmal einfach nicht mehr auszuhalten. Die Übersetzungsfehler und Rechtschreibfehler bermerke ich so schnell gar nicht, da ich total in meiner Walking Dead Welt bin und einfach nur wissen will wie es weiter geht.

Mein Fazit:

Für einen Fan der Walking Dead Reihe ein muss.
Für einen Zombie Fan ein muss.

Es ist ein für mich sehr gutes Zombiebuch. Anders sollten Zombiebücher nicht aussehen.

Menschen die nicht begeistert von brutalen Szenen sind oder diese Szenen überhaupt nicht leiden können, empfehle ich dieses Buch nicht. Es ist auch kein Buch für Deutschlehrer die auf Grammatik und Rechtschreibung achten, es ist ein Zombiebuch und muss einen einfach nur fesseln und das tut es.
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ich bin begeistert - Neues aus dem The Walking Dead Universum, 22. November 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: The Walking Dead: Roman (Taschenbuch)
Durch das Anschauen der ersten beiden Staffeln der TV-Serie bin ich nun eingetaucht in das The-Walking-Dead-Universum. Die Folgen haben mich so gefesselt, dass ich tiefer in diese Welt eintauchen möchte. Dabei bin ich sowohl auf die Comic-Serie, als auch dieses Buch gestoßen. Schöpfer der fesselnden Zombie-Apokalypse ist Robert Kirkman. Für seine Comic-Serie, Band 1 wurde 2003 veröffentlicht, erhielt er 2010 den Eisner Award für The Best Continuing Series. 2010 startete dann auch die TV-Serie. Kirkmans Name steht zwar auf dem Buch, die Vermutung liegt aber nahe, dass Krimi-Autor Jay Bonansinga für die schriftstellerische Umsetzung die Verantwortung trägt und Kirkland als Ideengeber.

Der Roman The Walking Dead ist eine hervorragende Ergänzung bzw. Vorgeschichte über einen Charakter, der in der 3. Staffel der TV-Serie vorgestellt wird. Das Buch beginnt parallel zur Handlung der TV-Serie/des Comic und endet kurz vor Beginn der 3. TV-Staffel. Erzählt wird die Flucht einer kleinen Gruppe rund um einen Mann namens Brian Blake, des späteren Governor. Seine Entwicklung hin zum grausamen und rücksichtslosen Menschen. Da ich nicht spoilern möchte, soll es zur Handlung genug sein.

Der Schreibstil ist zunächst gewöhnungsbedürftig, da dieser in der Gegenwartsform geschrieben ist und an ein Drehbuch mit Regieanweisungen erinnert. Die Story ist aber so fesselnd und nach einigen Seiten gefiel mir dieser Stil so gut, dass ich den Roman in wenigen Tagen gelesen hatte. Die Kritik an der Übersetzung, die in manchen Rezensionen bei Amazon aufkam, kann ich nicht teilen und fiel mir nicht störend auf.

Fazit: Ein gelungener Zombie-Roman, nicht nur interessant für Fans der TV Serie. Auch wenn man bisher noch nichts aus dem The-Walking-Dead-Universum kennt, kann man sich hier ausgezeichnet unterhalten. Irgendwelche Vorkenntnisse sind nicht nötig um der Handlung folgen zu können. Eine sehr gute Ergänzung zur Fernsehserie und den Comics.

Ich kann es kaum erwarten bis die Fortsetzung The Walking Dead 2 (Originaltitel: The Walking Dead: The Road to Woodbury) erscheinen wird, laut Heyne-Verlag am 9.April 2013…
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Durchaus zu empfehlen, 17. Oktober 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: The Walking Dead: Roman (Taschenbuch)
Obwohl ich ein wirklich sehr großer Fan von guten Zombie Filmen und natürlich von der Serie The Walking Dead bin, kam es mir nie in den Sinn auch mal ein Zombieroman zu lesen.
Als ich allerdings dieses Buch für mich entdeckt habe, wollte ich das ändern.
Ich muss sagen, enttäuscht darüber bin ich in keiner weise.
Durch einigen negativen Bewertungen die hier zu lesen sind, wollte ich meine Ansprüche niedrig halten und wurde Positiv überrascht.
Der Roman lässt sich flüssig lesen, die Spannung bleibt konstant aufrecht und das Ende war für mich tatsächlich unerwartet.
Ich habe seit langem wieder einen Roman in kürzester Zeit durchgelesen, weil ich wissen wollte, was als nächstes passieren wird.
Meiner Meinung nach ist der Roman The Walking Dead eine hervorragende Ergänzung bzw. Vorgeschichte, über einen Charakter, der in der 3. Staffel der Serie vorgestellt wird.
Duch diesen Roman, habe ich tatsächlich eine vorliebe für dieses Genre Zombie in schriftlicher Form entdeckt und nahtlos ein 2. Buch "Infektion" gelesen habe.

Fazit: Als Ergänzung bzw. Vorgeschichte zur 3. Staffel der Serie, sehr zu empfehlen. Trotz negativer Bewertungen, sollte man sich lieber selbst ein Bild machen.
(meine Frau fand das Buch auch nur durchschnittlich, wobei sie kein Fan von diesem Genre ist)
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Danke Mr. Kirkman!, 8. Mai 2015
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: The Walking Dead: Roman (Taschenbuch)
Also ich kann diese ganzen schlechten Bewertungen überhaupt nicht nachvollziehen, aber am Ende jeder wie er mag. Robert Kirkman hat mit den Comics, sowie auch mit der Serie und auch dem Roman einen Meilenstein erreicht. Da ich ein absoluter Fan von der Serie "The Walking Dead" bin, wollte ich mir bis zum Erscheinen der 6. Staffel im Oktober 2015, die Zeit der Warterei etwas versüßen.

Nebenbei sollte noch erwähnt werden, dass der Roman nicht direkt in Verbindung mit der Serie steht. Wer die 3. Staffel von TWD gesehen hat (und zudem wahrscheinlich auch die 4. Staffel), weiß wie die Geschichte des Philip Blake dort verläuft und ausgeht. Zudem wurde nicht bestätigt ob die Ereignisse im Buch auch mit "der Vorgeschichte des Serien Philip Blake" übereinstimmen. Ich möchte ungern spoilern. Weiter zum Buch ...

Am Anfang des Lesens war ich noch nicht ganz von der Geschichte überzeugt, doch nach den ersten 30 Seiten war ich doch sehr angetan.

Meinem Empfinden nach ist die Schreibweise ganz einfach und verständlich gehalten. Hier und da sind wenige Druck-? oder Schreibfehler, aber da ist ganz einfach drüber hinweg zu sehen. Ich lasse mich wegen eines fehlendem Buchstaben nicht davon abhalten die Geschichte weiter zu verfolgen.

Für mich ist das Buch wie die Serie! Man liest ein Kapitel und will nach diesem aufhören, aber es passiert immer etwas, wie auch in der Serie, was dich dazu bringt weiterzulesen.

Teilweise war die Geschichte für mich auch eine Achterbahn der Gefühle. Wut, Entsetzen, Trauer und auch Tränen begleiteten mein Lese-Erlebnis. Wahrscheinlich liegt es auch einfach daran, dass ich der Typ Mensch "Geek" bin und mich gerne von solchen Sachen mitreißen lasse, wie auch von Harry Potter, BioShock Infinite und Ähnlichem.

Ich bin schlichtweg einfach begeistert und kann das Buch nur weiterempfehlen. Der 2. Band des Romans wird sich morgen schon in meiner Post befinden.

Meiner Meinung nach ein Muss für treue Fans. Aber dennoch muss es am Ende jeder für sich entscheiden ob das Buch gelungen ist, oder nicht.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen kleiner Etikettenschwindel, nur der erste Band gut!, 9. Januar 2015
Rezension bezieht sich auf: The Walking Dead: Roman (Taschenbuch)
Achtung! Diese Buchreihe orientiert sich nicht angegeben an der TV-Serie sondern an den Comics!!!

Wer aber nur den ersten Teil liest wird das wohl nichtmal merken, wobei das nicht der einzigste Grund ist nur den ersten Band zu lesen....

Ich muss sagen das ich selten eine solche Hassliebe verspürt habe wie beim Lesen dieser Buchreihe (vor allem ab Band 3!). Meine Wenigkeit, als Fan der TV-Serie, habe mich neugierig von einem Angebot im Andriod-Store locken lassen und habe es dann dort auch als E-Book gekauft. Neugierig auf die Hintergrundgeschichte des "Governors" ließ ich mich vom zugänglichen Schreibstil und vor allem der spannenden Story einfangen. Der Autor schafft es zumindest im ersten Band eine gute Geschichte flüssig darzustellen und das in einer Qualität die einen anfangs über einige Logikfehler und teils grausige Übersetzungsfehler hinwegsehen lässt. Beides alleine wäre auch in den anderen drei Bänden zu verzeihen gewesen, aber leider patzt der Autor (zumindest aus meinder Sicht) gerade bei der Kerndisziplin die Herr Kirkman im Comic in seinem Vorwort setzt. Die Charakterentwicklung...

War der erste Band noch wirklich gut und das Handeln der Leute nachvollziehbar, die Geschichte spannend und überraschende Wendungen zumidnest im Ansatz gegeben, zeigt sich der Autor leider etwas unbeholfen beim Versuch einen neuen Hauptfigur zu etablieren. Die Entwicklung der Figur Lilly Caul finde ich oft schlicht lächerlich, was auch der herzlosen Inzenierung des Autors liegt. Um das mal zu veranschaulichen: Ich laß die Bücher auf meinem Handy. Ein Alptraum vom Govenor (ja, laut Buch ist das richtig geschrieben!) ist dem Autor dort mehrere Seiten wert. Die Erklärung warum Lilly Caul die Gegengruppe hasst ist so lange wieder dieser Absatz....
Was anfangs vielleicht wie ein unpassender Vergleich wirkt stellt doch ganz gut dar wo beim Autor die Prioritäten liegen und woran es bei seinem Machwerk krankt. Man rauft sich stellenweise die Haare darüber warum (nicht nur Lilly Caul) in der Romanreihe auf eine Situation so reagiert wie sie reagiert. Bei Philip Blake (und im ersten band allgemein) gelingt ihm das noch gut, wohl auch dank der klaren Vorgaben zum Charakter. Bei Lilly Caul scheint es wohl nicht solche Vorgaben zu geben, zu albern wirkt es im Laufe der Buchreihe das sich ihre Entwicklung stehts in die Richtung bewegt die für die angedachte Handlung am förderlichsten ist, ohne dabei für selbige ein Störfaktor zu werden. Aus Sicht des Autoren vielleicht sinnvoll, kommt man als Leser aller vier Bände nicht umher für sich festzustellen das alleine an diesem Punkt soviel Potenzial ungenutzt blieb, das man mühelos sogar noch einen weiteren Band hätte füllen können. Im zweiten Band gibt es noch glaubhaften Widerstand gegen Philip Blake und seine Methoden, aber ab Band 3 ist das alles nur noch aufgesetzt und selbst die unmoralischten Entscheidungen werden mit "Wir brauchen ihn" und "ohne ihn geht es nicht" abgetan, wobei im selben Atemzug bei den Leuten immer (warum auch immer) der Hass auf die vermeindliche Gegenpartei steigt. Warum das so ist bleibt der Autor schuldig zu erklären... ebenso wie einige Ereignisse die zwar angedeutet werden, aber mitten im Handlungsstrang ein Loch hinterlassen das man nur mit den Comics (hoffentlich!) beantworten kann.

Abschließend bleibt zu sagen das der erste Teil wirklich gut war, aber ich jedem empfehle dringend einen Bogen um die anderen drei zu machen. Hätte ich nur den ersten Teil gelesen hätte ich alle Comics schon gekauft und gelesen. nachdem ich alle vier Bände gelesen hatte ringe ich immernoch mit mir die Comics überhaupt zu kaufen.
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The Walking Dead: Roman
The Walking Dead: Roman von Jay Bonansinga (Taschenbuch - 9. Juli 2012)
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