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4.0 von 5 Sternen Rachel lässt sich nicht unterkriegen
In Rachels Leben hat sich einiges getan - der Bann durch den Hexenzirkel ist aufgehoben, sie ist nach Cincinnati in ihre Kirche zurückgekehrt. Nur leider hat sich für sie überhaupt nichts zum Besseren gewendet: für tot erklärt und als Dämon geoutet, kann sie nicht einmal einfache Behördengänge selbst erledigen und hat keinerlei...
Veröffentlicht am 8. September 2012 von javelinx

versus
3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Durchwachsener und teilweise langatmiger Band bei dem die Charaktere punkten
"Wahrscheinlich hatte ich nie die richtigen Filme geschaut, die, in denen erklärt wird, dass Macht auch mit Verantwortung einhergeht. Mein Blut bedeutete Macht, und ich hatte die Verantwortung, es zu schützen..." (S. 306)

Rachel ist ein geouteter Dämon - dies bekommt sie in der dämonenfeindlichen Inderlander-Gesellschaft deutlich zu...
Veröffentlicht am 12. März 2013 von Buchtastisch


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23 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Rachel lässt sich nicht unterkriegen, 8. September 2012
Von 
javelinx - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Blutsbande: Die Rachel-Morgan-Serie 10 - Roman (Taschenbuch)
In Rachels Leben hat sich einiges getan - der Bann durch den Hexenzirkel ist aufgehoben, sie ist nach Cincinnati in ihre Kirche zurückgekehrt. Nur leider hat sich für sie überhaupt nichts zum Besseren gewendet: für tot erklärt und als Dämon geoutet, kann sie nicht einmal einfache Behördengänge selbst erledigen und hat keinerlei zivile Rechte mehr. Als wäre dies nicht schlimm genug, sind die offiziellen Stellen hinter ihr her und machen ihr Druck, ihre sämtlichen magischen Fähigkeiten offenzulegen. Als dann noch Todesopfer von dämonisch wirkenden Riten auftauchen, wird es für Rachel ganz eng, und langsam hat sie auch die Nase voll von allen, die sie unter Druck setzen wollen...

Die Fortsetzung von BLUTDÄMON kehrt nach Cincinnati zurück, wo einige sehr stimmungsvolle Szenen in Rachels ungewöhnlicher Kirchen-WG mit Ivy stattfinden, auf die man als Fan der Serie schon geradezu wartet. In der Kirche ist mehr los denn je, außer Ivy und Rachel und dem Pixie-Clan, der Katze Rex und dem Teenager-Gargoyle Bis hat sich nun auch noch Wayde, Rachels zähneknirschend geduldeter Werwolf-Bodyguard, im Glockenturm häuslich eingerichtet. Wenn Rachel nicht gerade sauer auf ihn ist, muß sie zugeben, daß er so schlecht nicht aussieht, allerdings geht es ihr auf die Nerven, daß er sie zu bevormunden sucht und dabei manchmal übers Ziel hinausschießt. Wie sich die beiden aneinander reiben und was Rachel so alles anstellt, um ihm zu zeigen, wo es langgeht, läßt einen beim Lesen immer wieder grinsen; es gibt eine Motorrad-Szene, die einfach umwerfend ist; eine weitere in einem Tattoo-Shop ist ähnlich stark gemacht.

Überhaupt geht es in dieser Folge trotz vieler spannender und actiongeballter Szenen sehr stark um Rachel und ihre Freunde, die sie immer wieder davon abhalten, den Kopf in den Sand zu stecken und damit zu vermeiden, sich mit ihrer ungewohnten Rolle als geouteter Dämon auseinanderzusetzen. Mit dem Silberarmband, das ihren Kontakt zu den Leylinien unterbindet, und sie vor den anderen Dämonen verbirgt, scheint alles so einfach: sie hat sich mehr oder weniger selbst entmachtet und will damit vor den Menschen, die sie fürchten, ungefährlicher erscheinen. Daß sie damit ihre eigene Sicherheit und die ihrer Freunde aufs Spiel setzt und sich davor drückt, sich weiterzuentwickeln, ist eine unliebsame Erkenntnis und ein schmerzhafter Prozeß, umso mehr, als sich um sie herum alle weiterzubewegen scheinen: Ivy flirtet mit Glenn, Jenks mit der Faerie, ihre Mom ist wieder mit Takata zusammen...

Rachel kämpft mit ihren Gefühlen, mit einem Schuß Selbstmitleid und ihrer immer noch nicht abgelegten Trauer um Kisten. Ihre Weiterentwicklung stellt ein zentrales Element der Geschichte dar und ist wirklich lesenswert, zeigt es doch, wie sie sich von der braven Hexe immer weiter entfernt, die pflichtschuldigst nur weiße Magie praktiziert und von IS und dem Zirkel kleingehalten werden kann. Sie wächst zu einem Charakter heran, der seine eigenen moralischen Regeln entwickelt und auch seine dunkleren Seiten verantwortunsvoll einsetzt. In dieser Hinsicht ist die Folge sehr stimmig ausgelegt und läßt Rachel die Reifung durchlaufen, vor der sie lange zurückgescheut war. Zu dieser Entwicklung paßt auch ihr sich wandelndes Verhältnis zu Trent, in dem sie immer mehr sieht als einen Drogenbaron und ruchlosen Geschäftsmann und Politiker.

Diese Entwicklung ist eingebaut in einen spannenden politischen Plot um eine fanatische Gruppe, die vor keinem Mittel zurückschreckt, um die Inderlander endlich auszurotten. Das Tempo ist hoch, und Rachel zeigt sich mehr als einmal von ihrer überaus schlagfertigen Seite. Wer allerdings auf eine entscheidende Entwicklung in Herzensangelegenheiten gehofft hat oder einen Hinweis darauf, wie die Serie endet, wird sich hier noch weiter gedulden müssen.
Fans der Serie dürfte es eher freuen, daß Rachel immer noch reichlich Schwung hat und mit ihren Freunden (und ihren romantischen Interessen) noch lange nicht am Ende ihres Weges angekommen scheint und noch für einige Fortsetzungen gut sein dürfte.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Durchwachsener und teilweise langatmiger Band bei dem die Charaktere punkten, 12. März 2013
Von 
Buchtastisch - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Blutsbande: Die Rachel-Morgan-Serie 10 - Roman (Taschenbuch)
"Wahrscheinlich hatte ich nie die richtigen Filme geschaut, die, in denen erklärt wird, dass Macht auch mit Verantwortung einhergeht. Mein Blut bedeutete Macht, und ich hatte die Verantwortung, es zu schützen..." (S. 306)

Rachel ist ein geouteter Dämon - dies bekommt sie in der dämonenfeindlichen Inderlander-Gesellschaft deutlich zu spüren und ihr fehlen sämtliche zivile Rechte. Nicht mal einen Führerschein bekommt sie einfach so! Rachel ist mehr denn je auf ihre Freunde angewiesen. Durch ihr silbernes Armband hat sie auch noch ihre Kräfte verloren und kann deshalb nur einfache Hexenmagie wirken - sie ist ein leichtes Ziel für Feinde. Dann tauchen auch noch tote Tier-Mensch-Leichen in Cincinnati und Ermittlungen bringen zu Tage, dass dahinter eine radikale menschliche Gruppierung steckt, die die Inderlander ausrotten wollen - doch dazu fehlt ihnen noch Rachels dämonisches Blut...

Der Beginn des Buches ist durchaus unterhaltsam. Alleine schon die Szene in der Führerschein-Stelle. Wirklich gelungen! Es gab auch im weiteren Verlauf durchaus einige Momente, die überzeugen konnten. Insgesamt habe ich den mittlerweile 10. Rachel-Morgan- / The-Hollows-Band recht gerne gelesen. Ganz überzeugen konnte er mich jedoch nicht...

Zum einen finde ich die Geschichte teilweise zunehmend unlogisch und nicht nachvollziehbar. Es fehlen Erklärungen oder die Welt ist zu komplex (oder ist verstehe es einfach nicht). Zum Bsp. diese Tulpa-Sache und allgemein die Dämonenwelt. Oder warum ist Rachel für tot erklärt worden? Weil sie ein Dämon ist? Manche Seiten habe ich einfach überflogen oder nicht weiter hinfragt, weil es für mich einfach keine Erklärung / Sinn gab. Schade!

Der Story-Plot mit der radikalen Anti-Inderlander-Gruppe war solala. Nicht total mitreissend, aber durchaus lesbar. Am besten haben mir hier die Momente gefallen in denen sich Trent eingemischt hat. Dann hatte die Story das gewisse Etwas! Aber ansonsten war es stellenweise doch etwas langatmig. Auch hier neigte ich dazu manche Passagen etwas "ungenauer" zu lesen, um einfach voranzukommen.

Am liebsten habe ich einfach von den Beziehungen unter den verschiedenen Charakteren gelesen. Neben Rachel, Ivy, Jenks, Belle und Bis wohnt nun auch noch Rachels neuer Bodyguard Wayde mit in der Kirche. Ich mag die Charaktere einfach und das ist auch das was mich u.a. an der Reihe festhalten lässt. Etwas irritierend empfand ich es, dass die Autorin immer wieder die Worte fallen lässt, dass Ivy und Jenks anfangen ihr eigenes Leben ohne Rachel zu führen - will die Autorin das Trio am Ende zerschlagen?!?! Interessant fand ich die Entwicklung der Beziehung von Ivy und Glenn. Vor allem war aber - wie auch schon oben geschrieben - Trent, derjenige, der das Buch "gerettet" hat. Mochte ich ihn zu Beginn der Buchreihe noch nicht so recht (kein Wunder, oder? :D), so gehört er inzwischen definitiv zu den Highlights der Serie.

Leider stagniert Rachel momentan in ihrem Egoismus. Sie denkt viel an sich, zergeht teilweise in Selbstmitleid und stürzt sich in Situationen ohne die Konsequenzen zu bedenken. Hier wünscht man sich doch, dass sie mit der Zeit etwas reifer wird. Zumindest darf der Leser aber eine langsame Entwicklung ihrer Person von der braven Hexe zur Dämonin, die schwarze Magie nicht scheut, mit erleben. Dazu passt auch die Annäherung an den korrupten Drogenbaron Trent, den sie ja bisher doch gerade aufgrund seiner Eigenschaften eher gemieden hat.

Natürlich bin ich trotz des gemischten Lesegefühls schon auf den 11. Band "Blutschwur" gespannt, der am 09.09.2013 erscheinen soll!

FAZIT: Ein durchwachsener 10. Band, der teilweise gute, aber auch langatmige, unlogische und langweilige Stellen hatte. Es reicht für durchschnittliche 3 Sterne von mir.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Die sympathische Kirchen-WG im Kampf gegen eine fanatische Organisation! Einfach klasse!, 29. Dezember 2012
Rezension bezieht sich auf: Blutsbande: Die Rachel-Morgan-Serie 10 - Roman (Taschenbuch)
Inhalt:
Rachel ist mittlerweile nicht nur erwachsener geworden, sondern auch offiziell als Dämonin anerkannt. Seit diesem Augenblick existiert sie allerdings in den Augen der Gesellschaft nicht mehr. Ihr wurden sämtliche Ausweise abgenommen, der Zugriff auf ihr Bankkonto wird ihr verweigert und das allerschlimmste für sie: das Auto bleibt von nun an stehen! Nichts ärgert Rachel mehr, als auf andere Menschen angewiesen zu sein. Zu allem Überfluss haben ihre Eltern ihr auch noch einen Bodyguard besorgt, der sie auf Schritt und Tritt begleitet, denn ihr Leben ist in letzter Zeit gefährlicher geworden. Seitdem der Riss im Jenseits entstanden ist, trägt Rachel ein spezielles Armband, das sie für Dämonen unsichtbar macht. Einerseits denken die Dämonen jetzt, sie sei tot, andererseits verhindert es den Zugriff auf ihre Dämonenkräfte, was sie recht wehrlos gegenüber Feinden macht. Als die I.S. und das FIB Rachel und ihre Partner, die lebende Vampirin Ivy und den Pixie Jenks, zu ihren Ermittlungen hinzuziehen, wird die Sache richtig brenzlig. Junge Hexen werden entführt und zu Tode gefoltert. Eine Organisation namens MegPag versucht Dämonen zu züchten, die so sind wie Rachel – und dafür benötigen sie ihr Blut!

Meine Meinung:
Kim Harrison schließt mit „Blutsbande“, dem zehnten Band ihrer Rachel-Morgan-Reihe, nahtlos an den vorherigen Band an. Mit vielen spannenden, actionreichen und emotionalen Szenen, kann dieser Band durchaus einige Stunden Lesevergnügen bieten.
Die Autorin schildert die Umgebung und die Handlung in ihrer flüssigen Schreibweise sehr realistisch und lebendig. Auch ihre Charaktere gestaltet sie gewohnt interessant und glaubwürdig. Sie haben alle ihre Stärken und Schwächen, wodurch der Leser sich gut in sie hineinversetzen kann. Rachel, die wie stets ihren Dickkopf durchsetzen möchte, ihren Freunden aber immer treu zur Seite steht, steht vor der schwierigen Entscheidung, ob sie sich ein Rudeltattoo stechen lässt. Außerdem fragt sie sich, wie es überhaupt aussehen soll. Diese Szenen, in denen man mitverfolgen kann, wie sich ein Bild des Tattoos entwickelt, haben mir sehr gut gefallen. Sie symbolisieren, dass Rachel nicht nur eine blutsverwandte Familie besitzt, sondern auch ihre Freunde zu loyalen Familienmitgliedern werden, deren Verbindung sie öffentlich kenntlich machen möchte. Jenks kann nach seinem schweren Schicksalsschlag endlich wieder Sprüche klopfen, fluchen und den Leser zum Lachen bringen. Ivy kam in diesem Band allerdings viel zu kurz. Ich würde mir wünschen, dass sie im nächsten Band wieder eine bedeutendere Rolle hat. Interessant fand ich dennoch, dass ihre Beziehung zu Detective Glenn, und Rachels Gefühle dabei, näher thematisiert werden. Gut gefallen hat mir zudem, dass Charaktere, die in den vorherigen Büchern eine zentrale Rolle spielten, wieder aufgegriffen werden. Dadurch wird deutlich, dass sie noch immer eine Rolle in Rachels Leben spielen. Die neuen Charaktere hingegen, nämlich die beiden Elfenkinder Lucy und Ray, lernen wir erstmals richtig kennen. Es ist schön, zu lesen, wie Trent in seiner Vaterrolle aufgeht und sich um die beiden sorgt. Besonders amüsant ist die Szene, in der der Dämon Al auftaucht und auf die beiden trifft. Leider kommt Al in diesem Band nicht sehr häufig vor, da er das Jenseits, im Glauben Rachel sei tot, zunächst nicht verlässt.
Ich bin schon seit Jahren Fan der Rachel-Morgan-Reihe, die für mich immer noch die beste Serie ist, die ich bisher gelesen habe. Obwohl alle bisherigen Bände zugegebenermaßen besser waren als dieser zehnte, der insgesamt etwas ruhiger ist, kann ich den Erscheinungstermin der nächsten Abenteuer von Rachel und Co kaum erwarten.

Fazit: Ein packender Fantasyroman, in dem die Hexe Rachel als Dämonin anerkannt wird und sich, wider aller Umstände und mit Unterstützung ihrer Freunde, mutig gegen eine gefährliche und gewalttätige Organisation zur Wehr setzt. – Absolut empfehlenswert!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Fantastisch! ... Aber:, 26. September 2012
Rezension bezieht sich auf: Blutsbande: Die Rachel-Morgan-Serie 10 - Roman (Taschenbuch)
Ich bin eingefleischter Fan der Serie, und das schon seit Jahren. Nichts desto Trotz solltet ihr euch von mir oder von Kundenrezensionen nicht so aus dem Häuschen bringen lassen. Wer Fan ist, kauft. Selbst wenn die Rezensionen auch vor Enttäuschungen warnen, man kauft einfach, weil man wissen will wie es tatsächlich weitergeht. Meistens weicht die eigene dann sowieso sehr von der Meinung des Rezensierers ab, also kauft! :D Ich habe ein ganzes verfluchtes Jahr auf diesen Band gewartet und habe ihn binnen 1 1/2 Tagen verschlungen. Soll man nicht machen, muss man nur wieder so lang warten - ich weiß! Und trotzdem! :D Würde es Rachel Morgan-Unterhosen geben, wäre ich die erste die sie kauft, also egal wie schnell ich gelesen habe, es war geil und würde immer wieder geil sein! Sehr objektiv - ich weiß! Na ja aber jetzt mal zu dem, was mich ein wenig enttäuscht hat, in der Mitte-Ende. Kim hat Rachel irgendwie schwach dastehen lassen, mir kam es schon fast so vor, als hätte sie an Rachels Charakter Hand angelegt, jaaaa Rachel würde nie richtig ein Dämon sein wollen, aber sie hätte doch noch eher die Kurve gekriegt oder? Hätte mehr dafür getan, dass MegPag hinter Gitter kommt. Sie hätte es eher riskiert von einem wilden Zauber attackiert zu werden, indem sie Trents Armband entfernte, als hilflos im Käfig zu bleiben oder nur nach einem heiklen Fluchtweg zu suchen. Oder? Kann auch sein, dass ich mit meiner eigenen Rachel-Vorstellung abweichend bin, schließlich kennt die Autorin Rachel noch am Besten. Erhofft euch zumindest nicht zu viel Action oder Neues, das sie über sich selbst erfährt, ist nicht so wie im letzten Buch ... Aber trotz allem immer noch ein Meisterwerk und ein fantastisches Lese-Abenteuer! Also holt es euch trotzdem, egal was ich und der Rest hier sage/sagt! Schließlich ist es von Kim Harrison, bedarf es noch mehr? :D
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen WOW!, 11. September 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Blutsbande: Die Rachel-Morgan-Serie 10 - Roman (Taschenbuch)
Wow! Der zehnte Band hat es wirklich in sich. Kim Harrison hat die Geschichte um Rachel Morgan, die einstige Erdhexe und nun einzige Dämonin, die unter der Sonne wandeln kann, voll im Griff. Rachel steht wieder vor einer Menge Probleme, aber sie hat Freunde, die ihr dabei helfen, nicht zu verzweifeln. Wo sie früher alles gern im Alleingang geregelt hat, lernt sie nun, auf andere zu vertrauen. Darunter sind auch Personen, denen sie eigentlich nicht so gern über den Weg trauen möchte, wie Trent, dem elegant-gutaussehenden Elfen. Die Beziehung zwischen Rachel und Trent nimmt in diesem Band viel Raum ein. Mir persönlich gefällt das sehr gut, da ich Trent von Anfang von sehr mochte. Gerade weil er sehr ambivalent ist. Seine Figur ist vielschichtig - das übt eine gewisse Faszination aus Rachel aus. Und Trent ist eine Schlüsselfigur in Rachels Bestreben, ihr Leben wieder in den Griff zu bekommen. Sie muss wählen zwischen einem Leben mit ganz wenig Magie oder der vollen Bandbreite an Macht, die ihr zur Verfügung stehen könnte, wenn da nicht noch diese große offene Rechnung wäre, die sie mit der Dämonenwelt hat. Als Schutz vor den Dämonen trägt sie ein spezielles Armband, das sie für die Dämonenwelt unsichtbar macht.
Ich habe die Geschichte wieder von der ersten bis zur letzen Seite sehr genossen, denn die Autorin lässt sich wieder einiges einfallen, um die Hollows und die Welt nach dem Wandel zum Leben zu erwecken. Ich saß mitunter staunend über dem Buch, einfach, weil ich so beglückt über den fantastischen Detailreichtum war. Wir lernen zum Beispiel wieder ein paar neue Flüche hinzu, und damit meine ich nicht die magischen Flüche, sondern die Alltagsflüche wie das bekannte Dreck auf Toast. Es gibt neue Details über das Leben der untoten Vampire, wir erleben eine Fairy, die sich rührend um Jenks kümmert und begleiten Rachel zum Tättowier-Studio. All das sind viele kleine liebenswerte Details, die für den eigentlichen Handlungsstrang nicht wirklich wichtig wären, aber die Geschichte um so vieles bunter werden lassen. Ich liebe das!

Insgesamt entwickelt sich die Geschichte logisch weiter, Rachel muss gegen eine Organistation kämpfen, die sich ihr Blut beschaffen will, um damit schreckliche Gräuel zu begehen. Und Rachel beweist, dass sie erwachsen geworden ist. Sie ist besonnener und ist auch bereit, alte Kriegsbeile zu begraben.

Als Leser erhält man außerdem einen ganz deutlichen Eindruck davon, wie die Geschichte enden wird. Ich nehme mal an, dass das Ende nicht mehr allzu weit entfernt ist. Und wenn die Autorin hält, was sie zwischen den Zeilen verspricht, dann ist das ein Ende, mit dem ich sehr gut leben könnte.

Für Fans von Trent Kalamack ist dieser Band ein absolutes Muss! Aber auch Al hat wieder ein paar sehr nette Auftritte und zeigt sich von einer ganz neuen Seite. Wir lernen die beiden Elfenkinder Lucy und Ray ein wenig besser kennen und sehen, wie sich Jenks wieder dem Alltag stellt. Ivy ist wie immer großartig, auch wenn sich in diesem Band die Problematik zwischen ihr und Rachel nicht mehr als das große Fragezeichen präsentiert. Aber das ist auch gut so, nach all dem hin und her. Außerdem geht Ivy in Liebesdingen auch nicht so ganz leer aus.

Von mir gibt es eine absolute Kaufempfehlung! Das Buch bietet Spannung, Action, was fürs Herz (oh ja!) und hat mich absolut hingerissen zurückgelassen. Wie soll ich die Zeit bis zum nächsten Band nur überbrücken?
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Ich fühl mich betrogen, 2. April 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Blutsbande: Die Rachel-Morgan-Serie 10 - Roman (Taschenbuch)
Ich fühle mich um ein Ende betrogen. Wo war der Knalleffekt? Wo war das überraschende Moment? Wo der unvorhersehbare Twist? Wer der Maulwurf ist, war von Anfang an klar. Ich dachte erst, es sei eine falsche Fährte, weil es schlicht zu simpel und Schema-F-Typ ist, aber nein, es war tatsächlich so gelagert. langweilig.

Und was sollte das mit dieser Dryade? Von der hab ich nie gelesen (weil ich - schändlich - nicht die Novellen gelesen habe) und als deren Namen ständig in den Raum geworfen wurde, schmiß mich dies komplett aus dem Lesefluss. Ich erachte es als eine freche Erwartung der Autorin, daß sie davon ausgeht, daß jeder Leser alle ihre literarisch Auswürfe liest, auch wenn diese die eigentliche Geschichte in keinsterweise vorantragen.

Rachel macht mehr dumme Fehler als ich ertragen kann und wenn sie sich vornimmt nur Dämonenmagie zu nutzen, wenn es nötig ist, dann frag ich mich wann das sein soll. Wenn sie tot ist? wenn ihr alle Knochen im Leib gebrochen sind? Ich empfinde ihr naiv-verdummtes Gutmenschentum anstrengend. irgendwann kniet sie mitten im Kampf nieder und fängt an zu beten. Ganz abgesehen von der lächerlichen Inkompetenz der Strafverfolgungsbehörden. Mh. Diese Welt verkommt - leider - zu einer Lachnummer und das ist unglaubwürdig. Was wiederrum ärgerlich ist.

Ich wünschte, die Autorin und ihre Lektorin würden sich mehr anstrengend, insbesondere dahingehend, daß der Plot stringent und logisch ist. Daß mehr Antworten als lose Subplots am Ende übrig bleiben und daß es einen befriedigenden Abschluß gibt. Selbst wenn es ein Fortsetzungsroman ist, heißt das nicht, daß ich mit einem lauwarmen Zwischenstopp leben muß; erst recht nicht, wenn ich jetzt bereits von einem lauwarmen HappyEnd am letzten Ende ausgehen muß. Mrs Harrison ist vorhersehbar wie eine Soapopera der 50er Jahre.

Es macht streckenweise Spaß es zu lesen, aber die wenigen Momente machen die Logiklücken, die schlechten Entscheidungen und die Charakterfehler nicht wett.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen "nur" gut, 14. September 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Da ich natürlich so schnell wie möglich den neuen Band lesen wollte, habe ich mich für die Kindle Version mit Vorbestelling entschieden, was auch wunderbar geklappt hat.

Mir fehlten deutlich die amüsanten Wortspielchen und Plänkeleien ( zu wenig Al ). Die von Jenks verwendeten Sprüche sind auch nicht mehr so unterhaltsam, eine kleine Auffrischung derselben täte gut. Zudem war der Knisterfaktor recht gering.
Hey, um bis zum Happy End (voraussichtlich mit Trent) ein wenig Unterhaltung zu haben, sollte Rachel solch kleine Appetithäppchen wie den leckeren "Bodyguard" nicht völlig außen vor lassen...
Für Rachel Fans ein klares MUSS.
Die Geschichte war nett, aber mir etwas zu trocken.
Daher leider nur ein guter dreistern. Dennoch...Wann kommt der nächste Teil?
Viel Spaß beim Lesen!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Gut geschrieben- wie gewohnt!, 25. September 2012
Rezension bezieht sich auf: Blutsbande: Die Rachel-Morgan-Serie 10 - Roman (Taschenbuch)
Wie immer, ist das Buch ausgezeichnet geschrieben. In Harrison's Geschichten lebt man mit, alles wird sehr lebendig und wirklichkeitsnah geschildert, die Charaktere sind interessant und glaubwürdig. Und die Stories sind absolut fantastisch und fantasievoll, wir können uns voll ausleben.

Rachel ist nun als Dämon anerkannt. Dummerweise gibt es im Diesseits keine Dämonen, also existiert Rachel nicht, es gibt sie sozusagen nicht. Sie hat keine Ausweise mehr, darf nicht Autofahren, hat keinen Zugriff auf ihr Bankkonto. Und versucht verzweifelt, dies zu ändern. Durch ein verzaubertes Armband ist sie vor dem Dämon Al geschützt, hat aber dafür keinen Zugang zu ihren Dämonenkräften, ist also weitgehend schutzlos.
Ihr früherer Arbeitgeber, die Polizei für Paranormale, versucht sie zu erpressen, um sie bei einem schwierigen Fall einsetzen zu können. Junge Hexen werden entführt und ganz schlimm zu Tode gefoltert. Es existiert eine geheime Organisation der Menschen, deren Ziel es ist, alle paranormalen Wesen auszurotten. Die Polizei der Menschen mischelt mit, wodurch die ganze Sache unübersichtlich wird.
Die lebendige Vampirin Ivy, die mit Rachel zusammenlebt, hat eine Beziehung mit Glenn, einem Detektiv. Rachel ist hin und her gerissen zwischen Eifersucht und Befriedigung darüber, dass es Ivy gut geht.
Der mächtige Trent, glücklich in seiner Vaterrolle, taucht immer wieder im Geschehen auf und spielt eine wichtige Rolle. Wobei seine Beziehung zu Rachel nicht wirklich klar wird. Aufgrund der letzten zwei Jahre ist Rachel nicht sicher, wo sie mit ihm steht.

Höhepunkte, wie im letzten Buch, hat es nicht. Die Beziehungen unter den Protagonisten entwickeln sich weiter, alles ist im Fluss, alles ist möglich. Die Geschichte ist spannend und in sich abgeschlossen und macht wieder Lust auf mehr.
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4.0 von 5 Sternen Auf in Runde 10!, 18. Juni 2015
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Blutsbande: Die Rachel-Morgan-Serie 10 - Roman (Taschenbuch)
"Blutsbande" ist bereits der zehnte Band aus dem Leben von Rachel Morgan. Mit dem Ende von "Blutdämon" war es Rachel endgültig gelungen, öffentlich als unter der Sonne wandelnder Dämon anerkannt zu werden und vor allem sich selbst als Dämon zu begreifen. Mit Beginn des zehnten Bandes wird allerdings deutlich, dass damit noch längst nicht alle Probleme geregelt sind. Rachel hat noch immer nicht ihre vollen Bürgerrechte zurück und das FIB und die IS gehen ihr mit Forderungen wegen ihrer Dämonenmagie auf die Nerven, obwohl sie die durch Trents Zauber überhaupt nicht mehr nutzen kann. Ein typisches Chaos im Leben der Rachel Morgan...
Sie, Ivy und Jenks werden beauftragt, sich mit einer Mordserie in Cinncinnati zu befassen und die Täter zu stellen. Sie kommen auf die Spur einer Gruppe menschlicher Wissenschaftler, MegPaG, die die gesamte Inderlander-Population ausrotten will und dafür nur Rachels Blut benötigen.
Wie immer ist auch diese Geschichte ein Auf und Ab der Gefühle. "Blutsbande" zeigt eine neue Facette von Rachels Welt nach dem Wandel. Dass es Menschen gab - und gibt - die gegen die Inderlander sind, wurde bereits ab und an deutlich. Nun bekommen diese Menschen ein Gesicht, womit ein neuer Konfliktherd in der Welt klar wird. Kim Harrison stellt auch diese Facette sehr gut dar. Die Handlung ist spannend aufgebaut und enthält bekanntermaßen einige Wendepunkte, durch die es noch mehr Spaß macht, die Geschichte zu verfolgen.
Dennoch hat mir in diesem Band etwas gefehlt... In den Vorgängerbänden waren die Charaktere sehr lebendig mit vielen Facetten dargestellt. Ich konnte mich gut in sie hineinversetzen und hatte große Freude daran, ihre Geschichte mitzuverfolgen. Dabei erschien nicht nur Rachel, aus deren Perspektive die Bände geschrieben sind, als eine lebende Person, sondern auch die Nebenfiguren begonnen bei Ivy und Jenks über Al, Trent und Glenn bis hin zu den Charakteren, die nur selten auftauchen. Die gesamte Geschichte erschien mir wie ein Puzzlestück aus einer parallelen Realität.
In diesem Band hat der Funken gefehlt, der die Geschichte derart real wirken lässt. Ich kann nicht sagen, woran es liegt, doch ich konnte mich dieses Mal nicht in sie hineinversetzen.
Ebenso enttäuschend fand ich, dass es fast keine wirkliche Nebenhandlung gab. Bisher hatte Rachel noch kleinere Konflikte parallel zur Haupthandlung zu lösen, die mir dieses Mal gefehlt haben. Fast alles verlief in meinen Augen in einer einzelnen Linie, die sich um MegPaG und ihre Experimente aufbaute. Eine Ausnahme bildete Rachels Tätigkeit als Alphawölfin in Davids Rudel. Dennoch fehlte mir dieses Mal die Komplexität, die sonst charakteristisch für Rachels Leben ist.

FAZIT
Eine spannende Geschichte, der die starke Realitätsnähe etwas fehlte, die ich aus den vergangenen Bänden gewohnt war. Sowohl bei den Charakteren als auch bei der Handlung fehlte dieses Mal etwas, sodass ich insgesamt in der Wertung einen Punkt abziehe.
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3.0 von 5 Sternen Bisher schwächster Teil der Serie, 4. Oktober 2013
Inhalt: Rachel Morgan wurde offiziell als Dämon anerkannt - der einzige außerhalb des Jenseits. Das ist erstmal ziemlich problematisch was die Behörden betrifft, denn Rachel kann weder auf ihr Konto zugreifen, noch ihren Führerschein verlängern oder ihr Auto anmelden.
Ein Entgegenkommen der Behörden soll ihr ein Auftrag der IS verschaffen. In der Stadt wurden mehrere grauenhaft verstümmelte Leichen gefunden, die zunächst wie die Opfer von Dämonenflüchen aussehen. Doch bald wird klar, dass kein Dämon sondern eine alte, tot geglaubte Hassgruppierung hinter den Morden steckt, deren Ziel es ist, alle Inderlander auszulöschen. Und Rachel könnte der Schlüssel zu deren Erfolg sein.

Meinung: Blutsbande, der 10. Teil der Rachel Morgan Reihe, schließt nahtlos an seinen Vorgänger an und hat mich leider ziemlich enttäuscht zurückgelassen.
Rachel scheint in ihrer Entwicklung keinen Schritt voranzukommen. Sie trifft ständig naive Entscheidungen, die vorhersehbar nach hinten losgehen, drückt sich egoistisch davor Verantwortung zu übernehmen und ist absolut beratungsresistent, egal wie gut ihre Freunde es auch meinen.
Was ihre Freunde betrifft: davon hat sie viele. So viele, dass es manchmal schwierig ist, den Überblick zu behalten. Ivy, die sich inzwischen eine beachtliche seelische Stabilität erarbeitet hat. Jenks, der nach dem Tod seiner Frau langsam zu sich selbst zurückzufinden scheint. Wayde, den neuesten Bewohner der Kirche, den Rachels Eltern für sie als Leibwächter engagiert haben. Trent, der endlich zeigt, dass in ihm mehr steckt, als nur ein skrupelloser Geschäftsmann. Al, den es im Jenseits seit Rachels Flucht nicht mehr allzu gut geht und der ziemlich sauer auf sie ist. Und noch viele, viele andere.
Inzwischen tue ich mich mit den vielen Personen wirklich schwer und ich würde mir wünschen, dass etwas näher auf sie eingegangen wird, vor allem wenn es schon mehrere Bände her ist, dass sie eingeführt wurden. Überhaupt würde ein Personenglossar und ein kurzer Rückblick auf den letzten Teil am Anfang des Buches nicht schaden.
Die Geschichte um MegPac, die den Löwenanteil des Buches einnimmt, fand ich recht vorhersehbar, wenn auch nicht schlecht umgesetzt. Am besten haben mir die Szenen mit Trent gefallen, aber ich bin auch schon länger ein heimlicher Fan von ihm. Er zeigt inzwischen eine Charakterstärke und Loyalität, die anfangs wohl niemand von ihm erwartet hätte.
Wer mir diesmal wirklich abgegangen ist, war Al. Er hatte nur einen sehr kurzen Part am Ende und das fand ich schade. Er ist immer für eine unerwartete Wendung oder einen bissigen Spruch gut und bringt damit viel Dynamik in die Handlung, was mir diesmal gefehlt hat.

Fazit: meiner Meinung nach der bisher schwächste Teil, was vor allem an Rachel liegt. So langsam müsste sie sich weiterentwickeln und mehr Vernunft an den Tag legen.
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Blutsbande: Die Rachel-Morgan-Serie 10 - Roman
Blutsbande: Die Rachel-Morgan-Serie 10 - Roman von Kim Harrison (Taschenbuch - 10. September 2012)
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