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Kundenrezensionen

3,7 von 5 Sternen50
3,7 von 5 Sternen
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am 12. Dezember 2012
Ich bin von diesem Buch sehr begeistert. Wer Tagebuch der Apokalypse gelesen hat und gut fand wird hier auch nicht enttäuscht.
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am 9. September 2013
Das war mein erster Zombieroman. Hatte einfach mal Lust auf Horror, nachdem mir "Eine Versammlung von Krähen" von Brian Keene sehr gut gefallen hat. Habe "Die Jahre der Toten" in wenigen Tagen gelesen und ihn als zumeist recht spannungsarm empfunden. Der Schreibstil ist einfach gehalten und flüssig zu lesen. Die Charaktere sind bisweilen äußerst oberflächlich beschrieben und teilweise sehr klischeehaft in ihrem Verhalten. Man fiebert nicht sehr mit den Figuren mit. Es wirkt alles zu beliebig und austauschbar. Ob ich mir den 2. Teil noch zu Gemüte führe, ist sehr fraglich.
Letztlich ein uninteressantes und verzichtbares Buch.

Gruß
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am 1. Mai 2013
Es ist mir unerklärlich, wie man diesen Roman schlecht bewerten kann; gerade die sehr realistische, nicht zuletzt auf Militäreinsätzen (vielleicht mögen manche Leute solche ja nicht...) beruhende Schilderung der Ausbreitung der Seuche zeichnen den Roman aus. ZuRECHT einer der - vom wahren Zombie-Gourmet:) - gelobten Meilensteine des Genres (so wie Tage der Apokalypse und World War Z). "Die Jahre der Toten" kann ich jedem Zombie-Fan nur empfehlen! Einziger Wermutstropfen: Der Autor hat sich wohl im Alter von 26 erschossen... der dritte Band, der im September 2013 erscheinen soll, wurde von einem anderen Autor zu Ende geführt.
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am 11. Juni 2013
Ohne weiter auf den Inhalt einzugehen, ist der 1 Teil eher "Abenteuer-Roman" als "Zombie-Roman".
Gespickt mit einigen logischen Fehlern plätschert dieser Teil so vor sich hin. Die Charaktere sind fade
und den/die Held/in gibt es nicht wirklich bzw. sind mir dann (Sherman) auch eher unsympathisch. Der tolle, belesene und gebildete General macht mir dann doch zu viele Fehler um ein echter Anführer zu sein.
Evtl. liegt das ja in der Absicht des Autors um die Geschichte am laufen zu halten.
Fazit : Unterer Durchschnitt und ohne Grusel.

Rezension zum 2 Teil folgt.
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am 13. Juli 2015
Ich gebe zu, mich hatte allein das Schicksal des Autors interessiert. Ein nicht einmal Dreißigjähri­ger, der im Drogensumpf versinkt und dabei sein Leben verliert. Vorher noch mit dem Gesetz in Konflikt gekommen. Dies im Zusammenhang gesehen mit dem ultraharten Genre der Zombielitera­tur - das hätte was sein können.

Hätte. Schon während des Lesens des ersten Teils der als Trilogie angelegten Romanreihe hatte ich das Gefühl, dass hier jemand es echt bedauerte, bei der US-Army als Rekrut abgelehnt worden zu sein. Ständig lässt der Autor einen seiner Hauptprotagonisten, natürlich vom Range eines Generals, darüber sinnie­ren, auf späteren Seiten sogar im Angesicht des Unterganges der gesamten Menschheit, wie schön es doch sei, dass militärische Formalien nun nicht mehr nötig seien. Dann wieder freut sich Mister General sehr darüber, dass trotzdem noch korrekt stramm gegrüßt wird. Wohlgemerkt, diese und andere Nebensächlichkeiten streift Recht nicht nur einmal - nein, er kommt so oder ähnlich wäh­rend des gesamten Handlungsablaufs penetrant immer wieder darauf zurück.

Okay, dies ist nur ein nebensächlicher Stilmangel. Was aber gar nicht geht ist dies: Der Roman ist weder eklig, gruselig noch spannend - er ist langweilig. Spannungsbögen zu erzeugen ist für Romanauto­ren Handwerk, so etwas kann man lernen. Das hat noch lange nichts mit Kunst zu tun. Einigerma­ßen gute Spannungsbögen findet man auch in Schundfilmen oder Schundromanen. Das kann und muss man also gerade bei einem Zombieroman verlangen, weil der Stoff ansonsten so gut wie nichts hergibt außer hoffentlich spannende und unterhaltsame Lesestunden.

Das frühe Auftauchen erster Transformierter, Rettungsaktionen, Gefangennahmen durch die NSA, Flucht aus Hochsicherheitstrakten, Hacken von Computern, Zombieattacken, Überrennen letzter Stellungen schildert Recht in einer bräsigen Ge­mütsruhe, wie sie eine Utta Danella oder Rosamunde Pilcher für ihre Familiendramen anwenden wür­de. Alles bleibt auch seltsam sauber, fast schon antiseptisch. Wunden, Blut, Leichen, brennende Städte, Panik, allmähliches Verfallen in den Wahnsinn, Wegbrechen der letzten Zeichen von Zivilisation - das alles brächte eine Zombieapokalypse mit sich. Wer sich auch nur annäherungsweise vorstellen will, wie so etwas aussehen würde, sollte nur an die Berichterstattung unlängst in den Medien von der Ebola-Epidemie denken. In diesem Roman alles Fehlanzeige.

Der geneigte Leser von Zombieliteratur hat nichts gegen Emotionen oder menschliche Dramen - im Gegenteil. Das ganze muss jedoch garniert sein mit Blut, Eingeweiden und unerträglicher Spannung (siehe The Walking Dead in Buch wie Film).

Daher muss ich Mister Z. A. Recht leider ins Jenseits hinterherrufen: Sorry, das war nichts!
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am 29. Dezember 2015
Ich habe mich durch das Buch unterhalten gefühlt. Anders als in den meisten Zombieromanen, findet man hier sowohl langsame als auch schnelle Zombies.

Nicht nur für Fans aber auf jeden Fall ein Kauf für jeden, der auf Zombieromane steht.
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am 23. Oktober 2012
Genauso könnte sich so eine Geschichte abspielen. Die Geschichte wie die Virusverbreitung seinen Lauf nimmt ist recht neu und sehr spannend geschrieben. Empfehle dieses Buch gerne weiter und freue mich schon auf den zweiten Teil.
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am 4. Januar 2014
Gute Triologie, kann man als Zombiefan beruhigt komplett kaufen und wegschmökern. Es gibt kaum Längen, es wird kein Protagonist vergessen, und die Story findet auch bei Nebenschauplätzen gut zum Thema zurück. Insgesamt prima !!
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am 29. Juli 2012
Es ist, wie so oft, einfach Geschmacksache. Die weniger guten Rezensionen vor Augen riskierte ich trotzdem einen Blick ins Buch und war echt angetan und auch ein bisschen stolz auf meine Spürnase. Denn was der Autor erzählt ist genau das, was ich von einem guten Zombieroman erwarte. Die Seuche bricht aus, die Bevölkerung hadert, wird mit widersprüchlichen Informationen versorgt, flüchtet, erliegt dem Virus und die Zivilisation bricht zusammen. Der Autor benutzt mehrere Perspektiven, um die Katastrophe aus verschiedenen Blickwinkeln aufzuzeigen. Dabei beschränkt er sich nicht auf die Vereinigten Staaten, sondern lässt seine Figuren auch durch andere Erdteile hetzen. Die Zombies sind ganz nach meinem Geschmack: ohne Hirn, mit viel Hunger und vor sich hin schlurfend. Gut, einige sind schneller und verdienen den Namen "Sprinter". Der Autor verpackt das alles mit einem ansprechenden Schreibstil, geizt nicht mit rasanten Szenen, baut ordentlich Spannung auf, schreckt nicht davor zurück bekannten Figuren den Löffel abgeben zu lassen und führt an Schauplätze, die mich als Leser umgehend einnehmen. Die Abwesenheit der Romantik ist ein weiterer Pluspunkt. Das Ende ist so aufgebaut, dass ich gar nicht anders kann, als der Fortsetzung "Der Aufstieg der Toten" entgegenzusabbern.
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am 17. Juni 2013
Habe mir dieses Buch wegen guter Rezessionen angeschafft, und wurde nicht enttäuscht. Liest sich hervorragend, und lässt keine Fragen offen. So muss ein guter Zombieroman geschrieben sein.
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