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20 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Zombies...gibts was neues?
Zombies sind wieder In!
Ob im Kino (Resident Evil), Spiel (Resident Evil & Co.) oder eben Buch (World War Z und zig andere), die vergammelten Jungs machen sich seit ihrem Niedergang in den 80`ern wieder breit! Das hier nicht alles Gold ist was glänzt bzw. nicht jeder vergammelte und nach Fleisch gierende Zombie für tolle Unterhaltung steh,t ist klar...
Vor 16 Monaten von Alexander Wild veröffentlicht

versus
8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Nicht gerade neu und innovativ umgesetzt, dafür aber spannend und kurzweilig
Colonel Dr. Anna Demilio gehört zu den besten Virologen der US-Army und zum führenden Mitarbeiterstab des 'Unternehmens Morgenstern'. Der sogenannte Morgenstern-Erreger gehört zu den aggressivsten Viren überhaupt und lässt den Betroffenen nicht den Hauch einer Chance. Zuerst werden die Infizierten von einer Art Raserei befallen, die sie hochgradig...
Vor 21 Monaten von Florian Hilleberg veröffentlicht


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20 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Zombies...gibts was neues?, 7. Dezember 2012
Rezension bezieht sich auf: Die Jahre der Toten: Roman (Taschenbuch)
Zombies sind wieder In!
Ob im Kino (Resident Evil), Spiel (Resident Evil & Co.) oder eben Buch (World War Z und zig andere), die vergammelten Jungs machen sich seit ihrem Niedergang in den 80`ern wieder breit! Das hier nicht alles Gold ist was glänzt bzw. nicht jeder vergammelte und nach Fleisch gierende Zombie für tolle Unterhaltung steh,t ist klar.
So kommen auf jeden guten Film/Spiel/Buch mindestens 10 hundsmieserable Schnellschüsse. Aber sind wird doch mal ehrlich, wenn selbst dem Urvater der Zombies, George A. Romero, nach 4 Filmen nichts neues mehr einfällt und er uns danach zweimal altbekanntes halbgar aufwärmt, was kann man dann noch erwarten?
Die Zeiten der Innovation scheinen vorbei. So mutierte der gemeine Zombie vom langsamen Schlurfer zum rennenden Übermutanten. Zu erleben in 28 Days/Weeks later, einigen Spielen und anderen Filmen. Mal sind böse Wissenschaftler verantwortlich, mal ein Meteor und oft gibts gar keine Erklärung. Als Helden fungierte quasi auch schon jedwede Bevölkerungsgruppe.

Nun kommt also ein, zumindest in deutschen Landen, unbekannter Autor daher und versucht uns erneut den Untergang der Welt durch Zombies zu beschreiben....was soll da bei rauskommen?

Ein gar nicht mal so schlechtes Buch! Sicher, auch dieser Autor erfindet das Rad nicht neu. Um genau zu sein klaubt er sich seine Geschichte aus all den unzähligen Film, Buch und Spielvorlagen zusammen, schüttelt kräftigt und schüttet das ganze in (bisher) 2 Bücher. Tata, fertig ist der neue Zombieroman. Die Figuren sind flach und klischeehaft, seine Schreibe nicht sonderlich einprägsam, von "höherer" Literatur kann man wahrlich nicht sprechen und einen tieferen Sinn (außer der hier und da geäußerten Kritik an der weltweiten Politik) sucht man vergebens. Alles in allem hat das Buch mehr mit den sogenannten "Groschen Romanen", mit "Pulb Fiction" als mit "richtigen" Büchern zu tun. Flach, schnell, teilweise schmuddelig.

Hier kommt das große ABER: Für Freunde der vergammelnden und laufenden Leichen bietet das Buch einiges. So erleben wir hier die Zombieinvasion von Beginn an! Endlich! Während sich z.B. in Romeros Filmen sehr schnell eine kleine Gruppe inmitten der von Zombies überrannten Welt befindet, erleben wir hier den Ausbruch quasi live mit. Wir lesen wie sich das ganze verbreitet und begleiten den ein oder anderen Protagonisten auf dem Weg vom normalen Leben zum täglichen Überlebenskampf. Das alleine stellt schon fast ein Alleinstellungsmerkmal des Buchs da (gut, im ein oder anderen Buch ist es ähnlich). Ok, auch das ist nicht auf dem Mist des Autors gewachsen, vielmehr finden sich Parallelen zu einigen "Berichten" aus World War Z. In diesem Buch ist es aber wesentlich detaillierter. Gefechte zwischen Militäreinheiten und Zombiehorden, Städte die von Zombies überrannt werden. Also genau das, was in anderen Zombiegeschichten, wenn überhaupt, nur am Rande erwähnt wird. Zwar gibt es auch hier nur etwas mehr als eine handvoll tiefer ausgearbeitete Charaktere, dennoch hat man nie das Gefühl hier nur eine Minigruppe Überlebender zu begleiten.

Zudem liest sich das Buch recht flott und stellt somit das literarische Äquivalent zum Hollywoodblockbuster da. Schnelle und viel Action, nicht viel drum herum, immer in die vollen.
Klar das hierbei sämtliche Zombieklischees bedient werden. Vom geifernden Zombie über strunzdoofe Figuren bis hin zur allseits beliebten Ausweidung der menschlichen Opfer ist alles vertreten.

Ich könnte hier nun seitenlang über dieses objektiv betrachtet flache Buch ohne Anspruch sinnieren, aber ich mache es an dieser Stelle kurz:

Zombiefans und alle die es werden wollen investieren das Geld und werden gut unterhalten. Wer mit Zombies nichts anfangen kann, der sollte tunlichst die Finger weglassen.
Mit hat es sehr gut gefallen, aber ich bin den fauligen Kerlchen schon seit Jahren verfallen.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Super!, 10. März 2013
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Die Jahre der Toten: Roman (Kindle Edition)
Ich gebe zu: Der Anfang gestaltet sich etwas zäh, da man auf den ersten Seiten lediglich eine E-Mail-Korrespondenz zweier Personen zu lesen bekommt. Dies ist jedoch wichtig für die Handlung. Die eigentliche Geschichte beginnt erst ab Seite 80 (etwa). Der Autor baut ein bemerkenswert logisches Bild der Handlungswelt auf und verschafft dem Leser auf diese Art und Weise einen einfachen Zugang zum Plot.
Dieser ist wirklich sehr spannend und Aktionsreich, sodass man das Buch kaum noch aus der Hand legen mag. Besonders der Unterschied zwischen Infizierten (= "renndende Zombies") und tatsächlichen Untoten und das Zusammenspiel dieser beiden wichtigen Faktoren gefällt mir besonders gut. So sind grundsätzlich Infizierte zunächst noch lebendig und verfügen daher über Fähigkeiten, die einem Menschen gleich kommt, wenn sie vom Intellekt her dennoch wie Tiere sind. Aber sie hören und sehen wie Menschen und können sich ebenfalls so schnell bewegen.
Tötet man diese Infizierten, stehen sie nach einiger Zeit wieder auf und wandeln als klassische Zombies ("Watschler") umher. Diese Erklärung finde ich klasse!

Fazit: Eine klare Empfehlung für jeden, der epische Zombiegeschichten mag.
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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Nicht gerade neu und innovativ umgesetzt, dafür aber spannend und kurzweilig, 7. Juli 2012
Von 
Florian Hilleberg (Göttingen) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)    (VINE®-PRODUKTTESTER)    (REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Die Jahre der Toten: Roman (Taschenbuch)
Colonel Dr. Anna Demilio gehört zu den besten Virologen der US-Army und zum führenden Mitarbeiterstab des 'Unternehmens Morgenstern'. Der sogenannte Morgenstern-Erreger gehört zu den aggressivsten Viren überhaupt und lässt den Betroffenen nicht den Hauch einer Chance. Zuerst werden die Infizierten von einer Art Raserei befallen, die sie hochgradig aggressiv macht, so dass sie in ihrer Blutgier sofort über alle nichtinfizierten Menschen herfallen. Binnen kürzester Zeit sterben die Befallenen, nur um wenig später als wandelnde Leichen wieder aufzuerstehen, auf der Suche nach Menschenfleisch. Noch scheint die Gefahr durch den Morgenstern-Erreger ein lokales Problem in Mombasa zu sein, wo der Fluglotse Mbutu Ngasy Zeuge eines unvorstellbar grausamen Geschehens wird, als mehrere Infizierte das Sicherheitspersonal des Flughafens attackieren. Wenige Wochen später ist in Afrika die Hölle los. General Frank Sherman und seine Einheit verteidigen den Suez-Kanal mit dem Mut der Verzweiflung. Kein Infizierter, egal ob lebendig oder tot, darf die Todeszone Afrika verlassen. Doch schließlich müssen die Soldaten ihre Stellung aufgeben. Mit knapper Not erreichen sie das Kriegsschiff USS Ramage, mit dem sie in die vereinigten Staaten von Amerika zurückkehren wollen. Doch der Morgenstern-Erreger ist längst an Bord und wartet auf den geeigneten Augenblick. Währenddessen hat Dr. Anna Demilio den Entschluss gefasst die Bevölkerung der USA über die verheerende Wirkung des Morgenstern-Erregers aufzuklären. Die Journalistin Julie Ortiz soll ihr dabei behilflich sein. Eine Entscheidung, die der Geheimdienst nicht gutheißen kann, und die Frauen kurzerhand entführt, um sie mundtot zu machen und unter Folter zu einem Geständnis zu zwingen. Doch die Seuche ist längst in den USA ausgebrochen und fordert immer mehr Opfer ...

Die Zombies sind nicht totzukriegen. Vor allem in den USA erfreuen sich die lebenden Toten ungebrochener Beliebtheit, und insbesondere postapokalyptische Szenarien in Form von ausgebrannten Städten, die von Zombies überrannt wurden, inspirieren Schriftsteller zu immer neuen Varianten von 'Night of the Living Dead'. Auch Z.A. Recht, Amateurhistoriker und Autor, hat sich berufen gefühlt die literarische Welt mit einer weiteren Zombie-Apokalypse zu bereichern. Seine Bücher sind in den USA bereits 2006 erschienen, was die sonderbare Einleitung der Inhaltsangabe auf Seite 2 erklärt: 'Unsere Welt in naher Zukunft'. Immerhin spielen die Ereignisse Ende 2006, Anfang 2007, so dass von naher Zukunft absolut keine Rede mehr sein kann. Erschreckend ist das Szenario aber allemal, obwohl Rechts Version der Zombie-Invasion nichts wirklich Neues zu bieten hat. Zumindest nicht auf den ersten Blick. Das Buch lässt sich grob in zwei Handlungen teilen. Da wäre zum einen General Frank Sherman, der mit seiner Einheit versucht nach Amerika zurückzukehren, und zum anderen ist da seine alte Freundin Dr. Anna Demilio, die in den USA versucht die Menschheit vor den Gefahren zu warnen und dabei der NSA in die Quere kommt. Der Aspekt, dass die Regierung, zur Not auch mit Gewalt, die Auswirkungen einer derartigen Seuche zu vertuschen versucht, ist tatsächlich ein Novum, erscheint jedoch erschreckend real und beklemmend. Sehr überzeugend ist auch die Erklärung warum es schnelle, aggressive Läufer und langsam vor sich hintorkelnde Zombies gibt. So kommen sowohl die Anhänger klassischer Romero-Zombies auf ihre Kosten, als auch die Freunde der Danny Boyle-Variante aus '28 Days later'. So beängstigend authentisch die Zombie-Seuche von Recht auch beschrieben wird, so stereotyp und oberflächlich erscheinen, bis auf wenige Ausnahmen, die Charaktere. Gerade die Soldaten scheinen jeglichem Klischee zu entsprechen, bis hin zu Mbutu Ngasy der als Forrest Whitaker-Verschnitt den philanthropischen Gutmenschen verkörpert, der selbst im Angesicht der größten denkbaren Katastrophe seine Hilfsbereitschaft nicht ablegt. Hier wird auch die Botschaft des Schriftstellers offenkundig, der im Menschen das Gute sieht und seiner Hoffnung Ausdruck verleiht, dass selbst nach solch umfassenden Katastrophen die Menschheit zusammenhält und der Einzelne bereit ist, sein Leben für das Wohl der Gemeinschaft zu opfern. Ein gewisser Patriotismus ist zwischen den Zeilen deutlich erkennbar, wenn brave Soldaten sich freiwillig für einen Spießrutenlauf durch zombieverseuchte Gebiete melden. Alles in allem also ein grundsolider Einstieg in eine neue Reihe althergebrachter Zombie-Romane, der jedoch unter dem Strich nicht viel Neues zu bieten hat.
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20 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Schwacher Auftakt einer Zombie Trilogie, 9. Juli 2012
Von 
Maxim - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)   
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Die Jahre der Toten: Roman (Taschenbuch)
Auf dem Einband steht, Beängstigend Gut- Lassen Sie Beim Lesen Das Licht An! Also ich glaube nicht mal ein Zwölfjähriger wird sich bei der Lektüre auch nur ansatzweise ängstigen. Von einer Gruslig-Morbiden Atmosphäre, wo man beim lesen bei jedem Geräusch zusammenzuckt, kann hier wirklich keine Rede sein. Dabei sind Zombiegeschichten doch wunderbar geeignet um Horror zu verbreiten.

Die Jahre der Toten ist der Auftakt zu einer Zombie Trilogie, die höchstens mittelmäßig ist.
Der Roman bietet nichts neues, was ja eigentlich erst einmal nicht schlecht ist. Die Experimente im Zombie Bereich sind meistens daneben gegangen. Doch dieser Roman ist bei weiten nicht so spannend wie erwartet. Um ehrlich zu sein ich habe mich Streckenweise richtiggehend gelangweilt. Selbst die Action Szenen sind nicht wirklich spannend erzählt, das hat mich nicht mitfiebern lassen. Der Autor orientiert sich an bekannten und bewährten Vorbildern, wie "Dawn of the Dead" oder "28 Days Later", ohne jedoch annähernd deren Klasse zu erreichen.

Das Ende der Welt beginnt in Afrika und hat einen Namen, Morning Star. Dieser Virus ist anders, als alles was die Welt je gesehen hat. Er hat eine schnelle Inkubationszeit und macht seine Opfer zu reißenden Bestien. Die Träger der Seuche haben nur ein Ziel, alle Menschen zu infizieren. Diese Infizieretn kann man noch ganz normal töten, doch danach werden sie als Zombies wiedergeboren. Nur noch das zerstören des Gehirns kann sie jetzt noch aufhalten.
Internationale Truppen versuchen in Afrika die Epidemiezonen zu isolieren und die weitere Ausbreitung zu verhindern. Man versucht Gibraltar und den Suez abzuriegeln, gleichzeitig die wichtigsten Häfen zu blockieren. Doch die endlosen Zombie Horden lassen sich davon nicht im geringsten beeindrucken. Am Suez kämpfen US Truppen gegen diese Horden, doch die Schlacht gegen die Infizierten geht verloren. Der Virus breitet sich rasend schnell aus, die Quarantäne in Afrika scheitert kläglich.
Völlig Unlogisch ist, wenn man weiß das zehntausende Infizierte unterwegs sind, warum setzt man dann nicht Bomber, Kampfhubschrauber, Raketen oder sonst was ein und verbrennt schon weit im Landesinneren die Untoten. Was soll der Unsinn mit Minenfeldern, Stacheldraht und Schützengräben, wo wenige Soldaten, ohne Panzer, den Ansturm aufhalten sollen. Gleich neben an liegt Israel, oder Saudi Arabien, beide sind militärisch in der Lage alles in Schutt und Asche zu bomben.
Na ja wenigstens gab es so Hoffnung auf einen mörderisch blutigen Kampf, Mann gegen Zombie. Doch das war dann die wirkliche Enttäuschung, die Kämpfe sind eher allgemein gehalten und für diese apokalyptische Dimension auch viel zu kurz geschildert. Das hat mich nun wirklich nicht beeindruckt. Überhaupt sind die Gewaltszenen die im Roman vorkommen nicht allzu blutig oder fantasievoll ausgefallen.

Während in Afrika die Städte brennen, versucht die Amerikanische Regierung immer noch die Wahrheit zu unterdrücken. Die Bevölkerung soll nicht erfahren, das die Toten wiederauferstehen. Selbst die kämpfenden Truppen werden nicht informiert. Eine aufrechte Ärztin und eine Journalisten, bringen die Wahrheit an die Öffentlichkeit. Diese beiden Heldinnen, werden auch sofort vom bösen Geheimdienst verschleppt und nicht mit Samthandschuhen angefasst. Also viel Klischeehafter geht's nun wirklich nicht mehr. Und wenn wir schon beim Thema Klischee sind, das Buch strotz nur so davon. Die Charaktere der Personen, die Handlungen selbiger und nicht zu vergessen die Dialoge. So machen die Soldaten dümmliche Späße, selbst dann wenn die Kacke am dampfen ist, einer flirtet während der Schlacht. Also wenn das nicht komisch und unrealistisch ist, was dann?

Wenn das ein Film wäre, würde ich sagen ein B-Movie den man mal sehen kann, ohne Schaden zu nehmen. In dem Fall ist es halt ein B-Book, kann man mal lesen, muss man aber nicht. Die Fortsetzungen werde ich mir nicht mehr antun.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Spannung pur, 6. April 2013
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Die Jahre der Toten: Roman (Taschenbuch)
Eines der besten Bücher welches ich über das Thema je gelesen habe. Von Anfang an spannend und fesselnd.Die Geschichte ist gut durchdacht und nicht einfach zombi-trash welcher leider oft geboten wird.Man fiebert mit den verschiedenen characteren mit und stellt sich früher oder später die frage:wie würde ich handeln?Was würde ich tun? Spätestens dann weiss man,daß der Autor es geschafft hat,dich zu "zombifizieren" und sein Ziel erreicht hat. Sehr empfehlenswert!Freu mich schon auf den dritten Teil und hoffe,daß die Bücher auch mal als CD erscheinen.
P.S.
Diese Bücher sollten mal verfilmt werden... ;)
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Im Westen nichts Neues, 13. Februar 2013
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Die Jahre der Toten: Roman (Taschenbuch)
Die Seuche kam aus dem Süden und gelang letztendlich doch in den Westen.
Also im Prinzip alter Wein in neuen Schläuchen, dennoch sehr nett zu lesen, kurzweilige Unterhaltung, mehr aber auch nicht. Abgesehen davon gibt es weit schlechtere Zombie-Bücher, sogar wirklich grottenüble, sodass dieses Werk hier noch zu den Besten gehört.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Super Geschichte!, 11. Februar 2013
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Die Jahre der Toten: Roman (Taschenbuch)
Durch Zufall bin ich auf diesen Roman gestoßen. Der Titel klang sehr interessant und da ich Zombie Bücher gerne lese, habe ich ihn mir bestellt. Ich kann nur eins sagen: sehr empfehlenswert! Die Story ist packend und man kann sich sehr gut in die Personen hineinfühlen, die in diesem Roman vorkommen! Und diese Frage stellt sich ja wohl jeder: Was würde ich tun, wenn die Plage über die Welt hereinbricht?
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Super, 12. Dezember 2012
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Die Jahre der Toten: Roman (Kindle Edition)
Ich bin von diesem Buch sehr begeistert. Wer Tagebuch der Apokalypse gelesen hat und gut fand wird hier auch nicht enttäuscht.
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9 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Solide Unterhaltung für Zombiesfans- Mit einigen interessanten Ansätzen, 9. Juli 2012
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Die Jahre der Toten: Roman (Taschenbuch)
Wenn ich ein Buch in zwei Zügen komplett durchlesen kann, ist dies kein schlechter Indikator für mich, das ich gut unterhalten wurde.
Genauso ist es bei DIE JAHRE DER TOTEN gewesen.
In diesem ersten Teil wird der Ausbruch der Seuche recht einleuchtend erzählt, wobei das Muster nicht wirklich neu ist. Der geneigte Leser wird die Ahnlichkeit zum Ebola und Marburgvirus sofort erkennen.

Da ich ein großer Freund von Untergangssenarien mit der Möglichkeit eines Happyend bin, werde ich hier doch ordentlich angesprochen.

Was mir sehr gefallen hat, ist die Unterscheidung der Infizierten. Das ist mal ein neuer Ansatz.
Absolut Positiv ist auch, das es keinerlei mystischen Elemente gibt.

Die Jahre der Toten, ist neben Tagebuch der Apokalypse (1) eines der besten Zombiebücher der letzten Zeit.
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4.0 von 5 Sternen eins der besten Zombiebücher, 22. Februar 2014
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Die Jahre der Toten: Roman (Taschenbuch)
Liest sich echt gut..mir gefällt, das neben den Personen Geschichten auch der Gesamtüberblick erfasst wird..wie der Virus sich Weltweit verbreitet
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Die Jahre der Toten: Roman
Die Jahre der Toten: Roman von Z. A. Recht (Taschenbuch - 9. Juli 2012)
EUR 8,99
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