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Kundenrezensionen

4,3 von 5 Sternen14
4,3 von 5 Sternen
Format: Taschenbuch|Ändern
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am 30. Juni 2013
Die Menschheit hat das Sonnensystem kolonisiert und unterhält Vorposten/Stationen auf den Monden der Gasriesen sowie des Asteroidengürtels. Das Miteinander ist von politischen Spannungen zwischen Erde / Mars / Gürtel (Rest der Menscheit) geprägt. Das Buch wird überwiegend aus der Sicht eines freien Raumkapitäns und dessen Crew erzählt. Hintergrund der Story ist, dass vor einigen Jahren eine mysteriöse unbeherrschbare ausserirdische Lebensform gefunden wurde, die in diesem Buch als Waffe verwendet werden soll. Dabei erzählt das Buch die Gesichte durch die Entdeckung dieser Tatsache durch den Kapitän und daraus folgend, die Versuche diese Verwendung der Lebensform als Waffe zu verhindern und die damit verbundenen Auswirkungen.

Warum 5 Sterne?

Ich war auf der Suche nach einem spannenden, gut lesbaren ScieFi-Buch und bin mit dieser Erwartungshaltung an das Buch herangegangen und wurde mehr als zufrieden gestellt. Das Buch ist spannend, flüssig geschrieben und fesselt einen. Die Geschichte ist mal "was Neues", dass noch nicht totgeschrieben wurde. Klar, es spielt jetzt nicht in der Liga der Harrington-Romane oder von Peter F. Hamilton, muss es aber auch nicht.

Fazit: Wer auf der Suche nach einem spannenden gut lesbaren Buch ist und eine actionreiche ScieFi-Geschichte sucht, macht bei diesem Buch m.E. nichts falsch. Wer zu den kritischen Lesern gehört, die neben der Story großen Wert auf Genauigkeit (Technik, politische Zusammenhänge) legen, wird was diesen Bereich angeht etwas enttäuscht werden. Da hätte der Autor an der ein odere anderen Stelle sich noch etwas mehr ins Zeug legen müssen.
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am 16. Juni 2015
Hier wird die Geschichte von Leviathan erwacht sehr gut und spannend weitergeführt. Die ganze Handlung fesselt und macht Spaß. Ich genieße eine logische Fortführung einer Handlung sehr und dies wird hier auch geboten. Die neuen Charaktere die eingeführt werden, sind vielschichtig und begeistern. Kaufempfehlung!
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am 18. April 2016
ja, so muss SF sein, neue Ideen, spannende Handlungen, Protagonisten, die so beschrieben sind, dass man sie deutlich vor sich sieht, mit ihren Gefühlen, Wertvorstellungen, Schwächen und Stärken.

Ich freue mich schon auf die nächsten beiden dicken Bände "Abaddons Tor" und "Cibola brennt".
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am 21. April 2014
Corey springt von Kapitel zu Kapitel und wechselt dabei
die Hauptfigur und die Scenerie. Keine der Figuren ist
langweilig. Der Fantasie lässt er genügend Freiraum.
Die Storry schliesst, lässt aber einen Folgeroman erwarten.
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am 20. Mai 2013
"Calibans Krieg" ist der Nachfolgeband von "Leviathan erwacht" und offenbar der mittlere Band einer Trilogie. Die Menschheit hat große Teile des Sonnensystems besiedelt, der Mars hat mittlerweile einige Mrd. Einwohner und bildet neben der Erde das zweite große Machtzentrum im System. Daneben gibt es noch "Gürtler" und Bewohner des Jupitersystems etc., die alle ihr eigenes Süppchen kochen. Das Setting ist also relativ konventionell. Keine Überraschungen auch im Hinblick auf die wissenschaftlich-technische Entwicklung, wobei die Infos hierzu größtenteils recht vage bleiben. Die wenigen wirklichen Hard-SF-Elemente sind wie auch das Setting größtenteils konventionell und altbacken.

Im Zentrum der Handlung steht ein außerirdisches biologisches? Artefakt (oder vielleicht auch eine Lebensform?) mit äußert unangenehmen Eigenschaften. Ein Konsortium von Bösewichtern versucht, sich das außerirdische Zeugs nutzbar zu machen, kann es aber am Ende nicht kontrollieren, was - natürlich - katastrophale Folgen hat. Die Bösewichter bleiben allerdings Pappkameraden, ihre Motivation ist mir bis zum Schluss ein Rätsel geblieben.

Das größte Problem des Buches aus meiner Sicht ist, dass der Autor von Physik keine Ahnung hat und offenbar auch zu faul war, sich das notwendige Wissen anzueignen. Zwei Beispiele:

Ereignisse im Jupitersystem und auf der Venus finden "gleichzeitig" statt, wobei es keine "Gimmicks" wie Wurmlöcher, EPR-Brücken o.ä. gibt, die eine solche "Gleichzeitigkeit" plausibel machen könnten. Das ist erkennbar einfach eine Nachlässigkeit/Dummheit des Verfassers.

Ein Raumschiff beschleunigt "zwei Monate lang mit 8 G" - eine überschlägige Rechnung ergibt, dass die Endgeschwindigkeit, ausgehend von 0, ca. 130% der Vakuumlichtgeschwindigkeit betrüge.

Mir verderben solche Dummheiten den Spaß am Lesen, weil sie gewissermaßen die Illusion zerstören und man "hinter der Geschichte" den - unzulänglichen - Autor erblickt.

Auch sonst ist das Buch wenig reizvoll. Mäßige Spannung, eher hölzerne Charaktere, Dialoge so lala. Muss man nicht lesen.
1010 Kommentare|19 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 25. April 2014
Die Trilogie beginnt mit " Leviathan erwacht", danach folgt der zweite Teil " Calibans Krieg" das Ende der Trilogie bildet " Abaddons Tor". Die Geschichte spielt in ferner Zukunft, in der die Menschheit das Sonnensystem kolonisiert hat, jedoch sind außerhalb des Sonnensystems keine Kolonien vorhanden. Man kann Anfangs zwei Supermächten erkennen. Einmal die Erde und der Mars später kommt noch eine dritte dazu, welche man als halbe Supermacht zählen kann, der Gürtel. Dies sorgt für das neue Kräftegleichgewicht 2+1. In dem Buch gibt es sehr unterschiedliche Aussagen über die Technologie Stände der Mächte, jedoch habe ich mir durch einige Aussagen von dem Charakter "Bobby" ein Bild von davon gemacht. So ist die Erde die größte Macht und steht außer Konkurrenz danach folgt der Mars der Gürtel oder besser gesagt die "Aap" stellt eher eine unterentwickelte selbsternannte Regierung dar, welche jedoch durch unbekannte Quellen sehr gute Ausrüstung anordert und eine Probe des Protomoleküles verfügt. Im Buch wird die Erde in sehr vielen stellen als unterentwickelt, verarmt und Faul dargestellt, während der Mars genau das perfekte Gegenstück darstellt, jedoch erkennt man bei genauerem Auswerten einiger Text ,dass dies nur Propaganda von der Mars Regierung ist.

Obwohl die Handlung sehr spannend ist und das Buch auch sehr spannend geschrieben wurde haben die Autoren sehr viele Fehler gemacht. Durch die hohe Fehleranzahl, welche im Buch versteckt ist wirkt das Buch unfertig und nicht durchdacht. Hier sind einige Beispiele.

- Das Buch hat 656 Seiten und es gibt 4 Hauptpersonen oder besser gesagt Handlungsträger. Dies hat den positiven Aspekt, dass das Buch nicht Monoton wirkt, jedoch sind 4 Scenarienwechsel zu viel, welche die Orginalität des Buches zerstört und es wird schwerer sich in die Gedankengänge der Figuren hineinzuversetzen, da es ca nur 160 Seiten pro Figurenwelt gibt.

-Die Autoren sind auch so sehr beschäftigt das Buch real erscheinen zu erlassen, dass alle Realität verblasst
Hier die Beispiele
-Physik klingt gut, wenn man es richtig in Scince Fiction Bücher einsetzt, jedoch haben die Prinzipiell alles physikalische falsch umgesetzt, was man falsch umsetzten kann. In einigen Kommentaren stehen auch einige Beispiele.
-Die Autoren haben alles daran gesetzt Physiker zu finden, um das Buch realistischer erscheinen zu lassen, aber wenn man sich schon die Mühe macht Phyiker zu finden, dann soll man auch Soziliogen , Ethiker , Politiker usw. Fragen wie so eine Welt aussehen könnte ....
-Dann wird noch die Quantenmechanik in diesem Buch angesprochen, aber es ist schon idiotisch wie wenig die Autoren sich in diesen Gewässeren erkundigen. Wenn man schon davon ausgeht, dass es in der Zukunft spielt, könnte man schon davon ausgehen dass die Erde auch schon über solche Technologien verfügt und nicht nur Aliens oder andere Lebewesen.
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Die Liste könnte ich ins unendliche weiterführen, jedoch muss man sagen, dass es ein Scince Fiction Buch ist und jeder selbst sich die Welt ausmalen kann wie es aussehen könnte, zudem haben die das Buch für nicht- Physiker sehr gut geschrieben und wenn man dann paar Gesetze missachtet wirkt es sehr ordentlich und man kritisiert auch keine Scince Fiction Filme oder Dokumentationen, weil diese einige Sachen außer acht lassen. Meiner Meinung nach ist es das beste Scince Fiction Buch was ich gelesen habe, vor allem wegen der interessanten Handlung, aber auch das nämliche sorgt für eine sehr gute Unterhaltung. Mich hat das Buch so sehr interessiert, dass ich es innerhalb von zwei Tagen durchgelesen habe. Deshalb sage ich Daumen Hoch und gute Arbeit, für nicht- Physiker. Was ich mir wünschen würde wäre vor allem wenn die sozialen Strukturen realistischer wären, aber das ist ja nur Nebensache.
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am 25. Oktober 2013
Kann es guten Gewissens weiterempfehlen. Der zweite Teil der Trilogie deren 3ten Teil ich mit Ungeduld erwarte. Ein muss für SciFi Fans
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am 30. November 2013
Die Geschichte der Rosinante und ihrer Besatzung wird konsequent uns spannend fortgesetzt. Ein paar zwischenmenschliche Szenen wirken jedoch ein bisschen zu artifiziell aufgesetzt, daher einen Punkt Abzug. Alles in Allem aber ein sehr spannender und gut erzählter Roman.
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am 26. Mai 2013
Fünf Sterne gibt es, weil es, selbst wenn man wie ich Teil 1 nicht gelesen hat, immer spannend bleibt. Die wenigen Lücken die man dadurch hat werden schnell geschlossen.
Was mir gefallen hat war auch das es vom rein technischen her auch alle möglich sein könnte.
Macht Lust auf den dritten Teil.
Einzig und allein verwirrend ist, das man am deutschen Titel nicht erkennt, das es der zweite Teil einer Geschichte ist, das gibt nur der englische Titel her.
Sonst warte ich jetzt auf Teil 3.
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am 15. Juli 2013
Jeder der ein wenig ScFi geprägt ist, dem kann ich das Buch wärmstens empfehlen!

In zwei Handlungssträngen erzählt der Autor eine spannende Geschichte mit guten Augenblicken (Dramatik, Action, Politik) und ein cooles Ende.

Ich fand es interessant wie der Roman ständig gereizt hat weiterzulesen.
Vor allem wie sich die Geheimnisse offenbaren, die spannenden Raumgefecht, Intrigen, das Fremde -Außerirdische - Unbekannt das für die Menschheit zur Bedrohung wird!

Ich finde der Autor hat es gut umgesetzt und dem Leser wird eine Schicht um Schicht Erzählung dargeboten die keineswegs kompliziert ist.
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