Kundenrezensionen


18 Rezensionen
5 Sterne:
 (3)
4 Sterne:
 (4)
3 Sterne:
 (1)
2 Sterne:
 (2)
1 Sterne:
 (8)
 
 
 
 
 
Durchschnittliche Kundenbewertung
Sagen Sie Ihre Meinung zu diesem Artikel
Eigene Rezension erstellen
 
 
Nur in den Rezensionen zu diesem Produkt suchen

Die hilfreichste positive Rezension
Die hilfreichste kritische Rezension


18 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Glücksgriff
Mein letztes SF-Buch war ausgelesen, ich stöberte in meiner Lieblingsbuchhandlung nach Neuerscheinungen und fand nichts.
Dann fiel mir das Buch "Planetenkrieg" in die Hände.
ich kannte John Ringo schon aus der Reihe "Invasion" und fand ihn einfach nur schlecht: Metzeleien, die Menschen sind die tollsten, kaum Humor - kurz gesagt: Nach 3 Folgen habe ich...
Vor 13 Monaten von Gregor Schneider veröffentlicht

versus
8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Mehr erwartet aber auch nicht wirklich enttäuscht
Das Buch hinterlässt bei mir einen durchwachsenen Eindruck. Es schafft, dank Sprache und Geschichte die Motivation zügig bis zum Ende durchzulesen.
Dabei war für mich recht häufig der Eindruck, dass etwas fehlt. Auch gelingt dem Hauptdarsteller praktisch alles. Jede seiner Planungen, jede Investition, jeder Trick, jede Überzeugung, immer...
Vor 14 Monaten von Matthias Mueller veröffentlicht


‹ Zurück | 1 2 | Weiter ›
Hilfreichste Bewertungen zuerst | Neueste Bewertungen zuerst

8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Mehr erwartet aber auch nicht wirklich enttäuscht, 26. März 2012
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Planetenkrieg - Feindliche Übernahme: Roman (Taschenbuch)
Das Buch hinterlässt bei mir einen durchwachsenen Eindruck. Es schafft, dank Sprache und Geschichte die Motivation zügig bis zum Ende durchzulesen.
Dabei war für mich recht häufig der Eindruck, dass etwas fehlt. Auch gelingt dem Hauptdarsteller praktisch alles. Jede seiner Planungen, jede Investition, jeder Trick, jede Überzeugung, immer klappt es. Das ist in der Folge von Ereignissen irgendwann schon fast nervend. Gut finde ich die Darstellung der anderen Rassen, deren Entwicklung, die technischen Möglichkeiten etc. ebenso die Art des Handels, sofern etwas darüber erwähnt wird. Es fehlt die Dichte, die Spannung der bisherigen Romane für mich. Trotzdem, da ich das Setting einfach mag, werde ich den 2. Teil sicher auch lesen.
Also wer die Sprache von Ringo mag, Geschichten über die Menschheit und deren Kontakt zu vermeindlich übermächtigen Außerirdischen, der kann getrost zulangen. Wer viel Action erwartet, komplexe militärische Strukturen beschrieben haben will, Entscheidungen über Fortgang oder Untergang der Menschheit, der dürfte enttäuscht werden.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


18 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Glücksgriff, 5. April 2012
Rezension bezieht sich auf: Planetenkrieg - Feindliche Übernahme: Roman (Taschenbuch)
Mein letztes SF-Buch war ausgelesen, ich stöberte in meiner Lieblingsbuchhandlung nach Neuerscheinungen und fand nichts.
Dann fiel mir das Buch "Planetenkrieg" in die Hände.
ich kannte John Ringo schon aus der Reihe "Invasion" und fand ihn einfach nur schlecht: Metzeleien, die Menschen sind die tollsten, kaum Humor - kurz gesagt: Nach 3 Folgen habe ich mich von der "Invasion"-Reihe verabschiedet.

Nun stand dieses Buch vor mir, ich las das Cover, und aus lauter Verzweiflung - es waren ansonsten keine interessanten Bücher vorhanden - griff ich dann doch zu.

Und ich muss sagen, ich bin im Nachhinein froh, es erworben zu haben:

Es erinnert mich am Anfang irgendwie an "Per Anhalter durch die Galaxis".

Man muss es sich einmal vorstellen:

Hochentwickelte Aliens kommen auf die Erde, verkaufen den Eingeborenen ihren Schrott, der ihnen für teure Gegenwerte aus den Händen gerissen wird. Die Erde liegt wirtschaftlich am Boden, und genau so geht's auch dem Protagonisten, der, anstatt in einem hochbezahlten, seiner Ausbildung entsprechenden Beruf zu arbeitem, Holz hackt, um seinen Lebensunterhalt zu verdienen.

Seine Trumnpfkarte:

Er zeichnet lustige Science-Fiction-Comics über Weltraumhändler, die ebenfalls von Aliens gelesen werden.
So kommt ein Kontakt zwischen den Aliens und unserem Protagonisten zu Stande.

Die Aliens sind eigentlich an nichts auf der Erde interessiert außer an bestimmten Rohstoffen, und vor allem können sie unsere Nahrungsmittel nicht konsumieren, da diese für deren Metabolismus giftig ist.

Unser Protagonist probiert's aber trotzdem und stellt fest, dass Ahornsirup für die Aliens wie eine Droge wirkt - der Deal ist perfekt, und unser Ahornsirup-König wird zum reichsten Mann der Welt.

Ich möchte jetzt nicht die ganze Geschichte erzählen, aber es folgt natürlich noch ein Angriff einer anderen Spezies, es gibt ein wenig Gemetzel, fremde Planeten etc.

Man muss dieses Buch mit einem Zwinkern im Auge lesen und es als das sehen, was es ist:

Eine gute Geschichte, nicht wirklich ernst gemeint, zugleich sehr lustig, aber auch heftig (Bombardement der Erde).

Für den Hardcore-Military-SF-Leser wird das Buch eine Enttäuschung sein, aber für jemanden, der eine halbwegs realistische Science Fiction mag und dem z. B. Douglas Adams gefällt, ist das Buch eine absolute Empfehlung.

Ich kann Ringo zu diesem Buch nur gratulieren und freue mich mächtig auf den 2. Teil!
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Enttäuschend, 10. November 2012
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Planetenkrieg - Feindliche Übernahme: Roman (Taschenbuch)
Für Fans von Military Science Fiction wird dies meiner Meinung nach enttäuschend sein. In diesem Buch erwartet genau ein eindimensionale Charakter - der Rest ist Staffage. Diesem "Held" gelingt dann auch wirklich alles, hat als einziger den vollen Durchblick und eine Strategie zur Rettung der Menschheit. Das wäre vielleicht ein wenig glaubwürdiger gewesen, wenn derselbe Typ tatsächlich irgendwelche Qualitäten eines Tycoons hätte und nicht einfach nur ein Looser wäre. Der Autor ergeht sich im Laufe der wundersamen Handlung in langatmigen pseudo-wissenschaftlichen Ergüssen und vergisst dabei anscheinend, dass man auch eine Geschichte erzählen sollte. Leider kommt auch dadurch nie wirklich so etwas wie Spannung auf. Und nicht nur das, die genre-typischen Raumschlachten und sonstige Kämpfe kommen zu kurz. Statt dessen bekommt der Aufbau des interstellaren Handels und Wirtschaft sehr viel Raum. Das ist zwar in der Grundidee nicht schlecht. Nur leider sind die Schilderungen dermaßen ideologisch gefärbt, dass es für mich häufiger eine Überwindung war, weiterzulesen.

Wer ein spannendes Buch mit einer guten Geschichte oder einfach nur Unterhaltung sucht, sollte dieses Buch meiden.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Unfassbar übersteigerter Patriotismus, 26. September 2012
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Planetenkrieg - Feindliche Übernahme: Roman (Taschenbuch)
Nachdem ich als Jugendlicher Science-Fiction Romane nicht nur konsumiert sondern im wahrsten Sinne des Wortes verschlungen habe, hat es mich nun seit einiger Zeit wieder gepackt und ich träume wieder von "unendlichen Weiten". Grund für das erneute Aufflackern dieser alten Liebe war der Autor "John Scalzi", dessen inzwischen 7 Bücher ich uneingeschränkt empfehlen kann.

Aufgrund dieser positiven Erfahrungen dachte ich, dass die heutige Science Fiction wieder lesbar wäre, habe ich mir das Machwerk von John Ringo bestellt. Und es ist im wahrsten Sinne des Wortes ein "Machwerk".

Es ist unfassbar, wie sehr John Ringo seine fast schon manischen patriotischen Gefühle den USA gegenüber auf seine Geschichte überträgt. Seine Sichtweise der Welt ist vollig naiv und reine Schwarz-Weiss-Malerei. Anscheinend ist die heutige USA für ihn immer noch der einzige Staat auf unserer Erde, welcher kulturell, wirtschaftlich und finanzpolitisch alles richtig macht. Das tut schon fast weh, diese Glorifizierung des "American dream" aus dem Buch triefen zu sehen.

Des Weiteren sind die Erläuterungen des SAPL-Aufbaus langatmig und langweilig. Leider füllen diese pseudotechnischen Auswürfe etwa zwei Drittel des Buches, immer wieder unterbrochen durch oben erwähnte Patriotismustiraden. Und der Turbokapitalismus, der hier glorifiziert wird, raubt dem geneigten Leser zusätzlich jedliche Lust am Buch.

Um nicht falsch verstanden zu werden, das Grundkonzept ist in Ordnung, wenn auch nicht neu. Und es geht mir auch nicht darum, dass ein pazifistischer Ansatz gewählt wird. Meine Lieblingsautoren Robert A. Heinlein, Harry Harrison und wie schon erwähnt John Scalzi widerlegen diese These. Es geht nur darum dass Ringo die USA auf Galaxiegröße aufbläst und als einzig sinnvolles und mögliches Zukunftsmodell darstellt.

Da meine Vorschreiber genug auf den Inhalt eingegangen sind, erspare ich mir weitere Kommentare dazu. Meine Rezension soll nur diejenigen potentiellen Leser warnen, welche mit extrem konservativen und patriotischen US-Positionen nichts anfangen können und weiterhin die Hoffnung hegen, dass unsere Erde irgendwann einmal vereint sein wird. In diesem Sinne : "Lebt lang und in Frieden".
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Echt schade...!, 11. Oktober 2012
Rezension bezieht sich auf: Planetenkrieg - Feindliche Übernahme: Roman (Taschenbuch)
Wer John Ringos bisherige Werke wie u.a. "Invasion", "Die Nanokriege", oder auch "Der Maruk Zyklus" kennt, und das auch echt gut fand, wird hier diesmal bitter enttäuscht sein.

Jede Menge nur oberflächig beschriebene Charakteren mit denen sich der Leser kaum identifizieren kann. Die mit Worten beschriebenen Bilder und Szenen, sind trotz vorhandener kreativer Fantasie (Und die braucht man als Maschinenkonstrukteur im ausreichendem Maße!!)über große Teile des Buches nur sehr schwer umsetzbar.

Technische Beschreibungen die zu jedem guten Military-SF gehören der Materialschlachten beinhaltet, sind meines Erachtens überwiegend nur Aufzählungen einer To-Do Liste: "Wie bastel ich meinen eigenen Todesstern -> STAR WARS lässt grüßen!".
Die Detailausführungen der verwendeten pseudotheoretischen Wissenschaft, die zwar in keinem SF fehlen darf, werden zu künstlich dargestellt (Quantität statt Qualität).
Der eigene Wille zum Weiterlesen wird hierbei auf eine harte Probe gestellt. Doch wer schon immer ein amerikanischer "Darth Vader für Gute - Die Wirtschaftsmacht sei mit Dir!" sein wollte, der mit seinem TS alles Platt macht was vor dem Laser aufkreuzt, wird hier sicherlich nicht enttäuscht.
Da ich aber ein konsequenter "Durchleser" bin, habe ich schließlich am Ende des Buches nur ein Urteil, das ich abgeben kann:
Von John Ringo war ich bisher besseres gewohnt.......Echt schade!
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ein lustiger Ringo, 1. Juni 2012
Rezension bezieht sich auf: Planetenkrieg - Feindliche Übernahme: Roman (Taschenbuch)
Es kommt doch immer auf die Perspektive an. Mir hat dieser Roman größtenteils Spaß gemacht.

Alles andere als ein SF-Military-Freak wollte ich den einschlägig bekannten John Ringo erst links liegen lassen. Der schlichte Rückentext bestärkte mich eher noch in der Meinung. Eine kurze Leseprobe bewog mich dann doch zum Kauf.
Denn was Ringo hier vorlegt ist eine Alienparodie, deren Protagonist mich sehr stark an den braven Soldaten Schwejk erinnert. Die Idee mit dem Ahornsirup ist doch einfach fein. Und wie sich der Erwerb der extraterrestrischen Technologien weiterentwickelte, brachte mich zum Schmunzeln. Dass so nebenher einige Millionen Menschen ums Leben kommen, erscheint zwar äußerst morbid, aber die makabre Philosophie des Tyler Vernon kann auch dem noch Gutes abgewinnen.
Zum Grinsen fand ich auch den im wahrsten Sinne "folgenreichen" späteren Angriff der Horvath
( kennt Ringo den Ödön?) auf die Erde, der die Dezimierung der Menschheit schnell wieder kompensieren wird.

Einen Punkt ziehe ich ab, weil Ringo den Spagat zwischen Satire und martialischem Geballer nicht besonders elegant vollzieht. Witz und Tod stehen dann doch zu krass nebeneinander. Aber letztlich überwiegen dann doch die pfiffigen Unternehmungen von "Schwejk" Tyler.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


5 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Gut gemachte Unterhaltung!, 28. März 2012
Von 
McDuncan - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)   
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Planetenkrieg - Feindliche Übernahme: Roman (Taschenbuch)
Ich bin vor einigen Jahren über die "Invasions"-Reihe auf den Autor John Ringo gestossen und war vom Kampf der Menschen gegen die reptilienartigen Posleen ziemlich angetan. Leider versickerte die Serie dann so langsam und erhielt mit den "Nano-Kriegen" einen leider nur mäßigen Nachfolger.

Vor diesem Hintergrund war ich gespannt, was Ringo nun mit seiner neuen Reihe "Planetenkrieg" abliefern würde. Um eines vorweg zu nehmen - an die Invasions-Romane kommt diese Story (noch) nicht heran!

Die Geschichte gestaltet sich ziemlich klassisch: Außerirdische verbinden das Sonnensystem mittels eines Tores mit anderen bewohnten Systemen. Die ersten Kontakte mit den fremden Rassen führen zu Handelsbeziehungen, ziehen parallel aber auch Feinde an. Hauptperson des Romans ist Tyler Vernon, der mit immensen wirtschaftlichen Möglichkeiten die galaktische "Konkurrenzfähigkeit" der Erde vorantreibt und sich mit all seiner Kraft ihrer Verteidigung verschreibt. Und bei der Wahl der Mittel heißt es "Klotzen statt Kleckern".

Nach 15 - 20 % des Romans (Kindle) hatte ich das Gefühl, Ringo würde hier einen neuen Weg beschreiten. Entgegen seines ansonsten üblichen Stils der Military SF geht es um interstellaren Handel und den kometenhaften Aufstieg von Tyler Vernon. Mir gefiel das aber dennoch ganz gut, zumal man hier und da auch durchaus schmunzeln muss. Im Laufe des Geschehens vollzieht sich dann aber doch ein Wandel hin zu eher militärischen Themen (Verteidigung der Erde), trotzdem würde ich noch nicht von klassischer Military SF sprechen.

Obwohl ich den Roman insgesamt als gut und unterhaltsam bewerte, gibt es auch Kritikpunkte. Zunächst schließe ich mich dem Rezensenten "mattberlin" an, der zu Recht die schon unglaublichen Erfolge, Zufälle usw. rund um den Protagonisten Tyler Vernon kritisiert. Hier hätte es seitens des Autors durchaus auch etwas weniger sein dürfen. Darüber hinaus fällt auf, dass das Tempo des Romans zum Ende hin ziemlich anzieht und fast ein wenig hektisch wirkt (es passiert zu viel in zu kurzer Zeit). Hinzu kommt, dass auch beim Invasions-Zyklus die Menschheit aufgrund ihres Naturells von Außerirdischen zur militärischen Unterstützung eingeplant wird. Dieser Ansatz findet sich in leicht abgewandelter Form ebenfalls bei "Planetenkrieg" wieder und ist für mich folglich nicht unbedingt innovativ. In Zusammenfassung dieser Punkte 1 bis 1 1/2 Sterne Abzug.

Im Ergebnis ein unterhaltsamer Roman, der in Sachen militärischer Action aber bei weitem (noch) nicht an die (original Ringo) Invasions-Romane heran kommt (vgl. u.a. die damaligen Massenschlachten mit den Posleen). Mal sehen, wie es in Band 2 weitergeht - die notwendigen Zutaten liegen nach Band 1 bereit.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


13 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen matschiger Cheesburger, 1. April 2012
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Ich muss zu Anfang sagen, dass ich das Buch nicht zu Ende gelesen habe.
Ich lese Abends vor dem Schlafen aus Genuss und nicht um mich selbst zu geißeln. Das war es aber für mich, eine Selbstgeißelung, je weiter dieses Buch fortschritt.

Ich komme aus der Lem/Assimov Ecke und dachte ich probiere mit John Ringo was neues, aber der Name hätte hier schon alles klar stellen müssen.

#ACHTUNG Spoiler-Gefahr (danke McDuncan)#

Kurz gesagt: "Es kommen technisch hoch überlegene Aliens und bauen ein Portal durch das man zu anderen Sternen reisen kann.
Leider kommen technisch weniger überlegene Aliens dadurch und beuten die Erde aus.
Es besteht keine Chance für die Menschen, bis ein amerikanischer Looser, der aber dann doch keiner ist, mit Ahornsirup die technisch höher überlegenen Aliens abhängig macht und dadurch einen Haufen Interstellarer Credits verdient, mit denen er technisch hoch entwickelte Waffen im Kosmos eBay kauft, um gegen die Ausbeuter Aliens zu Felde zu ziehen."

#Spoiler-Gefahr vorbei#

Man fühlt sich einerseits an die Gefügigmachung der Indianer mit Feuerwasser erinnert und anderseits an die flapsige Problemlösung aus amerikanischen Kinofilmen. Dem Helden gelingt es nervend oft(immer) alles so zu lösen wie es sein soll und das auch noch mit der nötigen Coolnes.

Die technische Seite ist mehr als dürftig in diesem Buch und liegt Lichtjahre hinter den großen Meistern.

Dieser matschige Cheesburger hat meinen Lesehunger nicht gestillt, sondern mir eine Magenverstimmung verschafft!
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


5.0 von 5 Sternen Bestens, 1. Mai 2013
Von 
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Planetenkrieg - Feindliche Übernahme: Roman (Taschenbuch)
Wer J. Ringo schon gelesen hat, wird wieder begeistert sein. Leider lese ich schneller als er schreibt. Ein klasse Roman!
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


1.0 von 5 Sternen Gepflegte Langeweile, 26. April 2013
Rezension bezieht sich auf: Planetenkrieg - Feindliche Übernahme: Roman (Taschenbuch)
Diese Buch verdient sich wahrlich den Titel des langweiligsten S-F Buches das ich je gelesen habe.
Die Geschichte bewegt sich überhaupt nicht vom Fleck. Seitenlange langweilige, völlig unrealistische technische Beschreibungen. So etwas wie Spannung bzw. Lesefluß stellt sich nicht im Mindesten ein. Eine völlig unglaubwürdige eindimensionale Hauptfigur. Ohnehin ist die Charakterzeichnung der Protagonisten völlig flach.
Nach ungefähr der Hälfte des Buches habe ich es aufgegeben weiterzulesen. Dazu ist mir meine Zeit zu schade.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


‹ Zurück | 1 2 | Weiter ›
Hilfreichste Bewertungen zuerst | Neueste Bewertungen zuerst

Dieses Produkt

Planetenkrieg - Feindliche Übernahme: Roman
Planetenkrieg - Feindliche Übernahme: Roman von John Ringo (Taschenbuch - 12. März 2012)
EUR 8,99
Auf Lager.
In den Einkaufswagen Auf meinen Wunschzettel