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Kundenrezensionen

16
3,1 von 5 Sternen
Vortex: Roman
Format: TaschenbuchÄndern
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16 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 5. Oktober 2011
Vortex bildet den Abschluss der Spin-Trilogie, Wilsons bisher wohl ambitioniertestem Werk. Turk Findley und Isaac Dvali, die am Ende von Axis von den Hypothetischen durch einen temporalen Bogen geschleust worden waren, werden 10.000 Jahre in die Zukunft versetzt, auf eine riesige künstliche Insel namens Vox, welche auf den Meeren der durch Hypothetischen-Bögen miteinander verbundenen Planeten treibt. Die Bewohner von Vox haben aufgrund ihres Wissens um die von ihnen verehrten Hypothetischen die Ankunft von Turk und Isaac erwartet. Ihre quasi-religiöse Hoffnung ist darauf gerichtet, durch die Vermittlung der beiden "Zeitreisenden" eine Aufnahme ihrer Gemeinschaft in das Netzwerk der Hypothetischen zu erlangen. Mehr soll an dieser Stelle nicht verraten werden.

Isaac Dvali, der ja bereits von der Gemeinschaft seiner "Schöpfer" mit den Hypothetischen verlinkt worden war, hat die Fähigkeit erlangt, wie die Hypothetischen die Zeit zu manipulieren. Er bricht am Ende von Vortex zu einer Reise auf, die ihn buchstäblich an das Ende von Raum und Zeit - und darüber hinaus - führt. Das Ende erinnert in seinem Bombast an das Finale von Darwinia. Es ist schade, dass diese Ereignisse auf nur wenigen Seiten beschrieben werden und die Beschreibung äußert vage bleibt. Nach meiner Erfahrung ist das regelmäßig der Preis, den SF-Autoren (und damit auch die Leser) zahlen müssen, wenn die große kosmologische Keule rausgeholt wird (das hat man z.B. oft bei Peter Hamilton).

Das Wesen der Hypothetischen wird in Vortex endgültig enthüllt. Große Überraschungen gibt es da allerdings nicht mehr, da bereits in Spin und Axis genug Andeutungen gemacht wurden, aus denen der Leser sich ein Bild von den Hypothetischen zusammensetzen konnte.

Auch wenn ich Wilsons Fähigkeit, Hard-SF-Plots in "menschliche" Geschichten einzubetten, schätze, hätte ich mir diesmal etwas mehr SF und etwas weniger Beziehungskram gewünscht. Mir scheint, dass Wilson in Spin (einer der besten SF, die ich kenne) bereits zu viel Pulver verschossen hatte, so dass dann nicht mehr genug für Axis und Vortex übrig blieb. Möglicherweise wäre es besser gewesen, es bei nur einem Buch zu belassen - Spin hätte dann lediglich etwas umfangreicher ausfallen müssen.

Alles in allem ist Vortex sicher kein völliger Reinfall, aber nach den gigantischen Erwartungen, die Wilson in Spin (nicht Axis) aufgebaut hat, ist eine Enttäuschung fast vorprogrammiert.
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
"Vortex" ist der dritte und damit abschließende Teil einer Trilogie, die mit dem ersten Band "Spin" außergewöhnlich gut begann. Noch immer ist Spin das beste Buch, das Wilson je geschrieben hat. Um so größer war dann die Enttäuschung über die reichlich mäßige Fortsetzung "Axis" - das wohl langweiligste Buch, das Wilson je geschrieben hat. Offen gestanden habe ich "Vortex" mit der Erwartung erworben, einem entsetzlich lahmen Ausklang beizuwohnen. Faktisch weist das Buch aber einen sehr hohen Grad an Spannung sowie sehr interessante Charaktere auf, deren Schicksale dem Leser sehr nahe gehen.

Das Buch spielt auf zwei Zeitebenen, zwischen denen ca. 10.000 Jahre liegen. Die erste findet kurz nach dem Ende des Spins bzw. der Einrichtung der Weltentore statt - also in der nahen Zukunft. Hier bekommt die Psychiatrierin Sandra Cole den Fall eines obdachlosen jungen Mannes vorgelegt, der in etlichen Schreibheften vom Schicksal Turk Findleys berichtet, das sich in den besagten 10.000 Jahren in der Zukunft ereignet. Ansonsten ist Orrin - jener junge Mann - unauffällig und harmlos. Aufgrund einer Intrige, in die er ohne eigenes Verschulden verstrickt wurde, soll er allerdings für immer in den Einrichtungen der öffentlichen Fürsorge verschwinden. In der fernen Zukunft findet sich Turk Findley währenddessen in der "Obhut" einer Art Sekte wieder, die eine riesige schwimmende Insel Namens "Vox" ihr eigen nennt, mit welcher sie nach und nach die Weltentore durchquert. Ziel: Die alte, längst unbewohnbar gewordene Erde, um dort Kontakt mit den "Hypothetischen" (den Verursachern des Spins und Einrichtern der Weltentore) aufzunehmen. Der schwimmenden Insel Vox stellen sich andere Staaten in den Weg, die eine Kontaktaufnahme mit den Hypothetischen für gefährlich halten. Turk Findley wird in diese Kriegswirren verstrickt; außerdem kommt es zu einem Aufstand der benachteiligten Bevölkerungsmitglieder von Vox und nicht zuletzt stellt Vox selbst eine Art "Bienestaat" dar, in dem die Gehirne alle Bewohner durch Funkimplantate miteinander verbunden sind. Findley muss sich auch dagegen wehren, selbst ein solches Implantat eingesetzt zu bekommen.

Kurz und gut: Auf beiden Zeitebenen ist die Handlung des Buchs äußerst spannend und dramatisch. Ferner stellt sich die Frage, inwiefern Vergangenheit und Zukunft miteinander verknüpft sind und ob sie sich wechselseitig beeinflussen können. Ganz am Schluss werden auch endlich alle offenen Fragen über das Wesen und die Motive der Hypothetischen beantwortet. Damit wird schließlich jener Hintergrund erhellt, vor dem die Ereignisse von Spin einen nachvollziehbaren (und sehr originellen) Sinn bekommen.

Alles in allem stellt Vortex eine wirklich würdige Fortsetzung von "Spin" dar, während man den Zwischenband "Axis" im Grunde einfach auslassen kann. Wünschenswert wäre es eigentlich, wenn die wesentliche Handlung von Axis in einem kurzen Prolog geschildert würde. Aber das Wichtigste wird auch im Laufe der Lektüre von Vortex nachgeholt.

Fazit: Fünf Sterne und eine uneingeschränkte Leseempfehlung sofern zuvor der Band Spin gelesen wurde.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
TOP 1000 REZENSENTam 7. August 2012
Vielleicht war es mein eigener Fehler - ich habe für "Vortex" die Lektüre des "Void-Zyklus'" von Peter F. Hamilton unterbrochen. Der Sprung von Hamiltons enorm dichter, figuren- und ideenreicher Space-Opera zu Wilsons doch recht linearem, beinahe klassischen Erzählstil war ein recht großer, und schon die ersten Seiten von "Vortex" lasen sich ernüchternd, fühlten sich wie ein Rückschritt an. Erschwerend kam hinzu, dass ich mich an die chaotische Handlung des lahmen Vorgängers "Axis" kaum erinnerte, außerdem habe ich das Buch nur aus Vollständigkeitsgründen gekauft, zudem eröffnet die Story eher unspektakulär: Eine Psychologin, die in der Nach-Spin-Zeit für die texanische "State Care" arbeitet, eine Art Entsorgungseinrichtung für (Spin-begründet) desorientierte Zeitgenossen aller Art, wird mit einem neuen Fall konfrontiert, einem wirren, dürren Jungen namens Orrin Mathers, aber der Fall wird ihr umgehend wieder entzogen - aus Gründen, die sie nicht versteht. Zugleich tritt ein Police-Officer auf den Plan, der sich mehr als üblich für den eingelieferten Delinquenten interessiert - und auf die Psychologin sofort eine merkwürdige Anziehung ausübt. Während sich die Psychologin und der Polizist annähern, sich aber auch mehr und mehr mit Mathers' Schicksal befassen, wird parallel ein obskurer Text wiedergegeben, den Mathers geschrieben hat, ohne zu wissen, warum eigentlich - eine Art Eingebung oder Offenbarung. Dieser Text spielt in zehntausend Jahren: Turk Finley wurde von den "Hypothetischen", die auch den Spin zu verantworten hatten, in die Zukunft geschickt, und landete auf einem mobilen, riesigen Archipel namens "Vox", mit dem vernetzte Gläubige auf dem Weg zurück auf die alte Erde sind, wo sie, einer Prophezeiung entsprechend, den Hypothetischen begegnen werden. Während Psychologin, Officer und Mathers vor seltsamen Häschern fliehen und den Text zu enträtseln versuchen, wird in der Parallelhandlung davon berichtet, wie jene Reise endet - und damit auch das Rätsel um den Spin und all seine Folgen.
"Vortex", was so viel wie "Wirbel" bedeutet, erzählt leidlich spannend, nicht sehr spektakulär und nach meinem Gefühl etwas steril - gewissermaßen konstruiert, als hätte Wilson die Erklärungsmöglichkeiten geprüft und sich willkürlich für eine entschieden - davon, was Ursache und Wirkung der gesamten Geschichte waren, sind und sein werden, denn am Ende verwirbelt die Erzählung nicht nur beide Handlungen, sondern auch die Zeiten und Dimensionen. Damit entsteht eine leidlich nachvollziehbare Begründung für alles, was zuvor "Spin" und "Axis" ausgemacht hat, aber wirklich beeindruckt hat mich das - im Gegensatz zur Lektüre von "Spin" (vor fünf oder sechs Jahren) - nicht, zumal die Erklärung auch als solche erfolgt und nicht in Handlung eingebunden. Außerdem konnte ich die nicht sehr zwingende Logik einiger Ereignisse nicht immer erkennen, so etwa die Begründung dafür, dass ausgerechnet Orrin Mathers die Parallelgeschichte erzählt. Immerhin aber gelingt es Wilson, die Handlung zu einem Abschluss zu bringen, doch "Vortex" erreicht die Qualität und vor allem Originalität von "Spin" längst nicht. Es gibt fraglos einige sehr interessante und auch spannende Abschnitte, außerdem einen sanft mahnenden Verweis auf das ökologische Schicksal der Erde, aber insgesamt fühlt sich "Vortex" eher nach einem Befreiungsschlag an als nach einem logisch notwendigen Ende, das bereits bei der Planung von "Spin" im Kopf des Autors herumschwirrte. Nicht enttäuschend, aber auch nicht das Gegenteil davon. Okay eben.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 5. September 2012
Wie schon beim Vorgänger Axis hatte ich auch bei Vortex den Eindruck, dass der Autor einen lukrativen Vetrag über eine Trilogie geschlossen hatte und diese Buch liefern musste. Für sich allein ist Spin ein guter Roman gewesen, er hatte tolle Ideen und es wurde nicht alles bis ins letzte erklärt. Im 2. Band (Axis) passiert dann nicht mehr viel. Im 3. Band (Vortex) passiert dann noch weniger, bis auf die letzten 50 Seiten. Davor bekommt erzählt Wilson ausgiebig auf 2 Handlungs-/Zeit-/Realitätsebenen eine unglaublich langweilige Geschichte, so eine Art Neben-neben-Handlung. Zum Gähnen.
Auf den letzten 50 Seiten dagegen fabuliert er alles möglich zusammen, um zu erklären, was die Hypothetischen, das Universum und der ganze Rest so sind. Dafür hätte er sich mal wesentlich mehr Zeit nehmen sollen und dafür den Rest des Buches weglassen sollen. Spannend ist das nicht, nachvollziehbar ist das nicht, an den Haaren herbeigezogen ist das.
Klare Empfehlung von mir: das Buch auf keinen Fall zu kaufen.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 26. März 2013
Dies nun also der krönende" Abschluss der Trilogie um die Hypothetischen. Wenn ich mal die Verteilung des Gesamtehalts an Ideen, Spannung und "Sense of Wonder" der Trilogie auf die 3 Romane bewerte, so komme ich auf "Spin": 85"; "Axis": 5% und "Vortex": 10%. Will sagen, nach "Spin" ist Wilson nichts Wesentliches mehr zu den Hypothetischen eingefallen, neutral bis eher "gut" dargestellt wurden. Sehr schade, dass Wilson meint, dem Trend des Ökopessimismus folgen zu müssen ("Böse, dumme Menschen! Machen Natur und Umwelt immmer kaputt! Ts ,ts, tsss..."), aber vielleicht wird er ja langsam alt und glaubt solchen Schmoder.
Man hätte aus diesem Thema so unglaublich viel mehr machen können - wenn man es eben könnte. Wilson kann das offensichtlich nicht! Man bedenke: ein galaxisweites Netz von Toren zu vielleicht Milliaden Planeten; eine jahrmilliardenalte Armee von mutierten, selbstreproduzierenden Von-Neumann-Maschinen; ein universom, das um MIlliarden Jahre gealtert ist - wirklich schade drum!!!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 9. Januar 2013
"Spin" war grandios. Schade auch. Die kapitalistische Verwertungslogik
erzwingt, daß jeder Hit bis zur unendlichen Verdünnung ausgelutscht wird.
"Axis" war mies (**), "Vortex" geht so (***), und zum Glück gehört Wilson
zu den talentierten SF-Schreibern, sonst wäre beides komplettemente
grotte geworden. Aber besser wäre es, man nähme eine Zeitmaschine,
zahle ihm das Honorar, was er für die beiden Fortsetzungen
gekriegt hat, und werfe die Manuskripte in ein schwarzes Loch.
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am 28. Dezember 2012
The last part of the trilogy adds an intersesting aspect to the already good idea of the first par (SPIN), namely that there is an evolutionary development, which appears to be the interference of higher intelligence but is really just the result of runaway Von Neumann plagues and that this development eventually encompasses the whole of the universe. This introduces a fascinating approach to evolution: Due to the VonNeumann-Ecology, consciousness can even survive the collapse of our universe and step into the multiverse. The price to pay is that biological life, although it spawned the VonNeumann-ecology, is placed under disability of which there is no escape. However, eventually consciousness migrates from the biologicals to the VonNeumann-ecology itself and combined they open the door to the multiversum. Might this be the author's final judgement on our own biological intelligence ?

Unfortunately, the writing skills (or more likely, the deliberate lack of their application) do not improve throughout the three novels. Small example: The VORTEX-novel reproduces a diary of a person called Turk Findley, but this diary consists largely of dialogue, which is absolutely impossible. Worse, the style of the diary is exactly the same as the rest of the novel. Both aspects of this example show that the author of this trilogy did not invest too much effort or interest in the writing aspects his own work, which is a pity because he has obviously invested a lot of effort in the construction of the story. Also description of events and things are always flat and uninspired, somehow reminding of instruction manuals.

The so much praised "human condition" is barely illuminated and if so, only at the level of pulp fiction. There is very little to learn from or reason to take interest in the motives and fate of the protagonists. The tale of Orrin is obvioulsly designed to do ust this, but fails (although it is a very nice move that only at the end the reader learns that Orrin's story does not take place in our universe but in a universe created by Isaac by terminating his own lifeline, after he entered the multiverse).
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am 19. April 2013
Der letzte Roman der Spin Trilogie wirkt ein wenig wie eine Pflichtübung, das letzte Kapitel wirkt sogar wie eine Zusammenfassung eines geplanten vierten Buches. Die gesamte Handlung wird irgendwie abgeschlossen, viele offene Fragen geklärt, aber wenn man den Eindruck, den dieses Buch vermittelt, mit einem Wort zusammenfassen möchte, so wäre das: "lieblos"
Für mich nimmt die ganze Reihe irgendwie zunehmend ab, Spin selbst ist für mich noch das beste Buch dieser Trilogie, Axis wirkt schon etwas schwächer, und mit Vortex setzt sich der Trend fort.
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am 3. April 2013
Vortex ist der gelungene Abschluss der "Spin" Triologie. Nach dem superstarkem Beginn mit "Spin" und der etwas lahmen
Vortsetzung "Axis" ist Robert Charles Wilson mit "Vortex" nochmals ein würdiger Abschluss der Reihe gelungen.... Die Verknüpfung der 2 Vorgänger-Bände im letzten Teil ist meiner Ansicht nach gut gelungen. Der Spannungsbogen bleibt bis
zum Schluss erhalten.
Also von mir gibts hier eine klare Kaufempfehlung
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am 26. August 2012
Das zweite Kapitel, wo Turk Findley in der Zukunft ankommt, ist das Beste, welches ich je gelesen habe. Der Rest des Buches kann dann zwar nicht ganz an dieses Niveau anschliessen, trotzdem ist das Buch aber alles in allem ein lesenswerter Abschluss der Trilogie.
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