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22 von 27 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Passt ins Metrouniversum
Schimun Wrotschek macht seiner Fantasie in Piter ordentlich Luft.
Nach den letzten "Universum 2033"-Romanen, die mir zu wenig Metrogefühl gaben,
wurde ich hier wieder voll mit in die Metro gezogen.
Schon allein die Dicke des Buches, mit 611 Seiten zu die "Reise ins Licht" mit 372 oder
"Das Marmorne Paradies" mit 375 Seiten, zeigt das hier viel...
Veröffentlicht am 10. März 2012 von Gjallarhorn

versus
3.0 von 5 Sternen Schwere Kost...
Gerne habe ich bis jetzt die Metro Reihe gelesen, nicht das ich es nicht gerne weiter tun möchte. Aber Piter war bis jetzt
das anstrengenste. Von dem schwer verdaulichen Anfang bis zur Buchmitte hin ein zäher Brei aus Darstellern die ein und derselbe den Leser mit Russischen Kose und Familiennamen verwirren. Bis hin zu Zeitsprüngen der einzelnen...
Vor 2 Monaten von MK veröffentlicht


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22 von 27 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Passt ins Metrouniversum, 10. März 2012
Rezension bezieht sich auf: Piter: METRO 2033-Universum-Roman (Taschenbuch)
Schimun Wrotschek macht seiner Fantasie in Piter ordentlich Luft.
Nach den letzten "Universum 2033"-Romanen, die mir zu wenig Metrogefühl gaben,
wurde ich hier wieder voll mit in die Metro gezogen.
Schon allein die Dicke des Buches, mit 611 Seiten zu die "Reise ins Licht" mit 372 oder
"Das Marmorne Paradies" mit 375 Seiten, zeigt das hier viel mehr Platz für Geschichte und
Abenteuer gelassen wurde.

Das Abenteuer des Diggers (Stalker) Iwan beginnt gleich von Anfang an, und zieht sich
, meiner Meinung nach, ohne Spannungsabfall durch die Geschichte. Der Schluß kommt mir
dafür leider dann doch etwas zu rasant rüber. Ich denke es wäre kein Problem gewesen auch die
700 Seiten voll zu kriegen, und dafür nicht das metaphorische Fallbeil zu kappen.
Auch gibt es im Buch durchaus Themas die mal aufgegriffen werden, dann aber nur seicht oder
nicht mehr weitergeführt werden. Ist nicht weiter schlimm, wird jedoch bemerkt.

"Piter" baut sehr viele spannende und interessante Handlungsstränge auf. Vielleicht zu viele, da ich das Gefühl
nicht loswerde das hier mindestens zwei nicht befriedigend abgeschlossen wurden. Da machts sich
Dmitry Glukovsky dann zum Schluss dann doch viel zu einfach. Nach Beendigung des Buches hatte ich
gleich das Verlangen eine Fortsetzung zu lesen. Könnte von der geschichtlichen Entwicklung auch noch
durchaus drin sein. Bin sehr gespannt.

Fazit:

Klasse Geschichte. Hier gehts nicht um feinste literarische Gebilde, sonder um die dunkle, verrohte, kalte,
menschenfeindliche Metro. Mehr Anspruch stelle ich nicht, und genau das wurde auch geliefert.
Definitiv einer der besten Autoren des Metrouniversums. Schimun Wrotschek wollte vielleicht etwas zu viel,
doch für mich in Ordnung und ich hatte riesen Spaß beim lesen.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen gut aber nicht sehr gut!, 12. August 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Piter: METRO 2033-Universum-Roman (Taschenbuch)
Ich bin etwas schwer in das Buch reingekommen. Si richtig Fahrt hat es für mich erst ab dem "Verrat" bekommen.
Ab dann wird das Buch sehr interessant und die Charaktere mit der Zeit auch immer interessanter. Am Ende geht es leider etwas zu schnell, darum nur 4 Sterne.

Für Fans des Metro-Universums definitiv ein muss und meiner Meinung stimmiger als "Das marmorne Paradies" oder "Reise ins Lich"
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7 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Bisher stärkstes "Metro2033"-Spinoff, 15. Mai 2012
Rezension bezieht sich auf: Piter: METRO 2033-Universum-Roman (Taschenbuch)
Vor einiger Zeit schuf Dmitry Glukhovsky mit "Metro2033" ein innovatives wie stimmungsvolles Fantasy-Horror-Endzei-Epos. Der Erfolg der Geschichte bescherte uns nicht nur einen Nachfolgeroman, sondern ein ganzes Universum, in dem zahlreiche Autoren mittlerweile ihre Ideen auf Papier bannen. In Deutschland gab es dort zunächst das eher mäßige "Das marmorne Paradies" von Sergej Kusnezow, sowie das meiner Ansicht nach sehr gelungene "Die Reise ins Licht" von Andrej Djakow. Nun betritt Schimun Wrotschek mit "Piter" also das Metro2033-Universum. Und hat damit meiner Ansicht nach den bisher überzeugensten Auftritt abgeliefert.

Kurz zum Setting:
Nach einem Atomkrieg ist die Erdoberfläche größtenteils unbewohnbar geworden. Radioaktivität und schrecklich mutierte Gestalten haben die letzten überlebenden Menschen in die Tiefen der Metros getrieben. Schauplatz von "Piter" ist sinnigerweise die St. Petersburger Metro.
Der Stalker/Digger Iwan bereitet sich auf seine Hochzeit vor - da wird seiner Station der überlebenswichtige Dieselgenerator gestohlen. Iwan macht sich auf, mit seinen Kumpanen das dringend benötigte Gerät zurückzuholen - der Startschuss für ein abwechslungs- und actionreiches Abenteuer.

Metro2033, das bedeutet düstere, beklemmende Atmosphäre. Das bedeutet neue Gesellschaftssysteme, die interessante Mischung von zivilisatorischen Hinterlassenheiten und einer Welt, die inzwischen ohne den Menschen auskommt.
"Piter" erfasst das alles außerordentlich gut. Auch weil Wrotschek sich anders als die anderen SpinOff-Romane auf über 600 Seiten ausreichend Zeit nimmt, seine Geschichte zu erzählen. Er stellt seine Charaktere vor, lässt sie miteinander interagieren, bringt dem Leser die Orte und Gegebenheiten näher und erschafft damit ein packende und realistisches Bild.
Dabei nutzt der Autor geschickt den Freiraum, den das Szenario Metro2033 bietet: Seine Charaktere sind ein herrlich zusammengewürfelter Haufen, keine Stereotypen von den Regalen. Sie sind nicht eindimensional, sondern haben Licht- und Schattenseiten. Keine abgrundtiefen Bösewichter, keine strahlenden Überhelden. Ein Hauptcharakter, der die Frauen liebt und sein Temperament oft nicht im Griff hat, ein (Red) Skinhead, der irgendwie rassistisch ist, aber dann doch wieder nicht und ein Professor, der von Quizsendungen träumt - hier wird reichlich geboten.
Überhaupt zeichnet sich "Piter" durch eine hervorragende Mischung von kleinen "Was wäre wenn?"-Details und einem ordentlichen Schuß Aktion aus. Einmal wird ein Streit entschärft, indem die Gruppen gegeneinander Fußball spielen (!), ein andermal sprechen die Waffen. Mit dem Fortschreiten der Reise wächst einem das kleine Grüppchen schon irgendwie an's Herz.
Apropos Aktion: Hier zeigt Piter etwas weniger als "Die Reise in's Licht", aber etwas mehr als die ursprüngliche Metroreihe: Eine Mischung, mit der ich sehr gut fahre. Geschickt variiert Wrotschek so das Tempo der Erzählung - und generiert Spannung.

Der Schreibstil ist sowieso recht angenehm: Wrotschek skizziert seine Metrowelt nicht als dystopisches Märchenland, indem übernatürliche Elemente aus jeder dunklen Ecke springen, sondern hält sich an die kalte - aber mindestens genau so schreckliche - Realität. Lediglich gelegentliche Träume und so manche etwas überdrehte Passage stören das "Das könnte wirklich so passieren"-Gefühl: Gut so! Hier hat Wrotschek für meinen Geschmack sogar dem Original etwas vorraus.

Freilich hat auch "Piter" wie fast jedes Buch einige Schwächen: Manchmal hat die Geschichte offene Enden, zerfasert ein wenig oder übertreibt es mit den "fantastischen"/unglaubwürdigen Momenten. Der Hauptkritikpunkt bildet für mich aber die ab und an verwirrende/unverständliche Formulierung der Ereignisse. Der Glossar am Ende sowie die obligatorische Karte am Anfang des Buches helfen - doch ab und an ertappt man sich dabei, das man schlicht und ergreifend nicht versteht, was da gerade geschrieben steht. Ob Wrotschek dort etwas vergessen hat, es später noch aufgreifen wollte oder die Übersetzung schlicht Fehler gemacht hat: Ein bißchen muss man sich schon an diesen Stil gewöhnen.

Aber die starken Seiten des Buches überwiegen deutlich: Eine packende, sorgfältig erzählte Geschichte, sympathische Charaktere, eine düstere, postapokalyptisch-beklemmende Atmosphäre, Action, Horror und sogar philosophische sowie humorvolle Töne. "Piter" ist eine sehr runde Sache und ein bisheriger Höhepunkt der Metro2033-Reihe in deutscher Sprache: Fans sollten unbedingt zugreifen, aber auch "Metro-Neulinge" können als Genrefreunde hier glücklich werden, wenn sie sich mit dem Setting arrangiert haben. 5/5 Sterne.

Mit Blick auf die vielen, vielen Bücher, die noch nicht übersetzt in den Startlöchern stehen, hoffe ich, dass auch Wrotschek noch einmal zur Feder greift. Abenteuer und Metroanalgen gibt es schließlich noch viele.

In diesem Sinne: Mein Lieblingsbonbon - Bato-ontschiki! ;)
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ich bin begeistert!, 27. Oktober 2013
Rezension bezieht sich auf: Piter: METRO 2033-Universum-Roman (Taschenbuch)
Eben habe ich "Piter" ausgelesen – als letztes fast aller bisher erhältlichen Metro 2033-Romane – und muss sagen, dass ich absolut begeistert bin. "Piter" ist in Sankt Petersburg angesiedelt, nicht wie der Ur-Roman in Moskau. Grundsätzlich fand ich alle Metro-Bücher – vom enttäuschenden und zutiefst esoterischen "Wurzeln des Himmels" sowie dem bisher von mir ignorierten "Das Mamorne Paradies" abgesehen – recht unterhaltsam. Trotzdem war ich von den Petersburg-Ablegern an sich positiv überrascht. Zwar ist die Metrowelt hier deutlich weniger "brutal" und gruselig, auch die Außenwelt scheint gut begehbar und der fiese Grusel des Originalromans, in dem ständig die undurchdringlichen, feuchten und dunklen Tunnel beschrieben wurden, nicht vorhanden, dafür verzichten die Autoren jedoch auch völlig auf den Esoterik-Quatsch, wodurch die Bücher deutlich "realistischer" wirken. Natürlich wird trotzdem nicht auf ominöse "Bestien" aus "einem anderen Ökosystem" verzichtet ;)

Bei "Piter" hatte ich beim Lesen nicht ein einziges Mal das Gefühl, der Autor würde fantasieren, vielmehr erschien mir alles gut recherchiert. Und die Story ist ebenfalls außerordentlich spannend und bietet – von etwas Kitsch am Anfang abgesehen – so gut wie keine Längen. Ich war absolut zufrieden, zumal ich das Buch für zwei Euro auf einem Flohmarkt erworben habe...
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9 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Der Autor zeigt wie es richtig geht, 12. März 2012
Von 
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Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Piter: METRO 2033-Universum-Roman (Taschenbuch)
Nach dem für mich enttäuschenden Metro Roman "Das Marmorne Paradies" von Kusnezow, zeigt Schimun Wrotschek, wie es richtig gemacht wird. Keine uninspirierte lieblose Geschichte, die mit Kitsch und paranormalen Unsinn aufwartet. Wrotschek schreibt wie man es erwartet, spannend und überzeugend. Sicher eine so intensive düstere Atmosphäre wie in Metro 2033 wird auch hier nicht erreicht. Aber selbst Glukhovsky war das in M34 schon nicht mehr ganz gelungen. Wrotschek macht das Beste daraus und hat einen lesenswerten Roman abgeliefert.

Der Actionanteil ist nicht so hoch wie bei "Die Reise ins Licht" von Andrej Djakow. Der Kampf gegen Monster und Mutanten steht hier nicht im Vordergrund. Hier geht es mehr um die Auseinandersetzungen zwischen den einzelnen Fraktionen innerhalb der Metro, ums Überleben, um Verrat und die daraus resultierende Rache. In die Handlung werden Erinnerungen und Traumsequenzen integriert, so erfährt man als Leser ein wenig über die Vergangenheit des Hauptprotagonisten Iwan. Wer auf einen Ausflug an die Oberfläche hofft, wird nicht ganz enttäuscht werden. Größtenteils spielt sich die Geschichte jedoch in den Metro Tunneln ab.
Zum Ende hin wird die Geschichte recht flott, ja man kann sagen überhastet, zum Abschluss gebracht. Der Autor hätte sich ruhig mehr Zeit nehmen können. An sich ist die Handlung abgeschlossen, einige Fragen bleiben jedoch. Eine Fortsetzung wäre also durchaus möglich. Genügend Ideen hat Wrotschek jedenfalls.

Der Autor führt einige neue Begriffe ein. So nennt er die Aufklärer, Digger und nicht wie gewohnt Stalker. Im Prinzip ein und dasselbe, auch die Digger sind Abenteurer. Andererseits kämpfen sie als Spezialtruppen für die einzelnen Metrostationen. Sie sind also nicht ganz so individuell und unabhängig und so macht die Namensgebung auch irgendwie Sinn. Für strahlengeschädigte mutierte Menschen, hat er den Begriff Zombel geprägt. Man merkt dass der Autor sich Mühe gegeben hat. Wahrscheinlich liest er auch selbst Science Fiction Literatur. Es gibt Querverweise zu den Strugatzkis und Jefremow. Es macht sich schon bemerkbar, wenn jemand Interesse hat an dem was er schreibt.

Bei Wrotschek habe ich mich gut unterhalten, eine gelungene Geschichte aus dem Metro Universum.
"Piter" ist der Roman, der bisher an die Glukhovsky Bücher wohl am nächsten kommt. Trotz leichter Abstriche runde ich auf 5 Sterne auf.
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1.0 von 5 Sternen Naja, 2. Juli 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Piter: METRO 2033-Universum-Roman (Taschenbuch)
Ich weiss nicht, das Buch hat mir nicht so gut gefallen. Bis zu Hälfte gings, aber dann wird es irgendwie skuril. Viel zu viele Charaktere, man kenn sich mit den Namen dann schon gar nicht mehr aus. Ein Ereignis überschlägt sich mit dem anderen. Schwer zu verfolgen. Ist schwer zu lesen und hat MEINER MEINUNG nach nicht den selben Effekt wie die anderen Metro Bücher auf mich gehabt. Ich hab es zwar fertig gelesen - weil was man anfängt, muss man fertig lesen - aber das letzte drittel war fast mit zwang.
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3.0 von 5 Sternen Schwere Kost..., 9. Mai 2014
Rezension bezieht sich auf: Piter: METRO 2033-Universum-Roman (Taschenbuch)
Gerne habe ich bis jetzt die Metro Reihe gelesen, nicht das ich es nicht gerne weiter tun möchte. Aber Piter war bis jetzt
das anstrengenste. Von dem schwer verdaulichen Anfang bis zur Buchmitte hin ein zäher Brei aus Darstellern die ein und derselbe den Leser mit Russischen Kose und Familiennamen verwirren. Bis hin zu Zeitsprüngen der einzelnen Agitatoren die mit der Handlung nichts zu tun haben oder nur in Nebenrollen vorkommen. Rückblicke und wechsel in der Handlung selbst, welche sich fortsetzen bis etwa Buchmitte um dann in einigen Nebengeschichten und Erzählungen mündent in einem Ende der Geschichte zu gipfeln. An vielen Stellen mußte wirklich überlegt werden was war passiert und warum, und zum teil wieso ist die Handlung in dieser Folge so ausgelegt. Gegen Ende der derselben wird ein Kapitel in Schnellabhandlung erzählt welches für sich eigentlich schon den Stoff für ein eigenes Buch liefern würde - schade den dieser Teil wäre in einer umfassenden Erzählung bestimmt sehr Interessant gewesen und dementsprechend viel zu kurz abgehandelt - und so stolpert dieses Buch eines Schriftstellers mit Potentzial einem unfreiwilligen raschen ende entgegen. Viele Fragen offenhaltend - vielleicht wird ja in einem der folgenden Universum Bände ja nachgebessert / aufgeklärt. Ich für meinen Teil habe bereits den Nachfolger bestellt, verbleibend mit dem guten Gewissen das in diesem Schriftsteller Potenzial steckt und einiges noch mit sicherheit in den kommenden Jahren mit fortschreitender Reifung zu erwarten sein wird....
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5.0 von 5 Sternen Metro, 28. September 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Piter: METRO 2033-Universum-Roman (Taschenbuch)
Da mich das gesamte Metro-Universum interessiert und ich bis jetzt fast alle Bücher und Spiele zum Thema habe konnte ich mir dieses Buch auch nicht entgehen lassen. Die Handlung ist spannend und die Atmosphäre stimmig, daher kann ich es uneingeschränkt für Fans weiterempfehlen.
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5.0 von 5 Sternen Bester Teil des Universums, 10. August 2013
Von 
Eric Perschke (Freiberg) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Piter: METRO 2033-Universum-Roman (Taschenbuch)
Ich habe alle Bücher der Metro-Reihe gelesen und im Bereich des Universums finde ich den Teil "Piter" am lesenswertesten. Da ich Fan bin, gefallen mir alle. Es sind manche mal mehr oder weniger gut gelungen, aber immer interessant was in dieser Welt passiert.

Hier finde ich aber die Mischung aus Action, der Beklemmung der Metro usw am besten.

Absolute Empfehlung!!
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5.0 von 5 Sternen Spannend und unterhaltsam, 11. März 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Wie (fast) alle anderen Metro 2033 Romane kann man das Buch kaum mehr weglegen. Die postapokalyptischen Visionen werden sehr realistisch dargestellt und regen teilweise auch zum Nachdenken an.
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Piter: METRO 2033-Universum-Roman
Piter: METRO 2033-Universum-Roman von Schimun Wrotschek (Taschenbuch - 12. März 2012)
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