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Kundenrezensionen

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am 11. November 2011
Ich bin wirklich absoluter Fan von den Brüdern, aber Vampirschwur hat mir leider nicht wirklich gefallen.
Das lag sicherlich daran, dass es hauptsächlich von V und seiner verdrehten Psyche handelt und es gefällt mir einfach nicht, dass er seine Beziehung zu Jane aufs Spiel setzt, weil er mit sich selbst nicht klarkommt. Das hat mich an vielen Stellen genervt.
Die eigentliche Liebesgeschichte zwischen Manny und Payne ist süß und hat das Buch eindeutig aufgewertet.
Leider fällt in diesem Buch soviel Black Dagger-Welt weg. Es konzentriert sich ausschließlich auf die Geschichten von V und Payne und alle anderen werden kaum erwähnt. Die Lesser spielen eine absolute Nebenrolle, alle anderen Brüder geistern irgendwo im Hintergrund herum -werden auch nur äußerst selten erwähnt -bis auf Quinn, der leider sehr viel von seiner Coolness eingebüßt hat.
Das ist schade.
Außerdem habe ich mich an vielen Stellen gefragt, wo der oder diejenige abgeblieben ist. Wo ist z.B. Marissa? -oder habe ich da was verpasst? -Was sagt sie zu dem ganzen Spektakel um V und Butch?!

Natürlich werde ich mir den zweiten Teil auch kaufen. Auch wenn es mich wirklich extrem stört, dass EIN Buch vom Verlag in zwei Teile gesplittet wird um mehr Geld zu verdienen. Das ist ja wirklich schon eine Frechheit.
Jetzt heißt es wieder Warten und hoffen, dass der zweite Teil wieder in gewohnter Black Dagger Manier daherkommt.
Bis hierhin leider schwach, 3 Sterne.
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Geneigte LeserInnen, eigentlich warte ich mit dem Lesen immer, bis ich beide Teile einer Geschichte - in diesem Falle "Lover Unleashed" zusammen habe - denn das Warten zwischen zwei Teilen gestaltete sich für mich immer sehr nervtötend. Doch dieses mal ist etwas anders gelaufen und ich habe "Vampirschwur" schon jetzt bekommen, nicht erst mit "Nachtseele" im Februar. "Vampirschwur", die Geschichte rund um Manny und Payne hat ihre Höhen und Tiefen.

Payne ist nach dem "Unfall" mit Wrath auf der Krankenstation der Bruderschaft gelandet - und ihr Bruder Vishous ist einmal mehr geschockt darüber, was ihm seine Mutter, die Jungfrau der Schriften, alles verheimlicht und angetan hat: Das Verschweigen, dass sie seine Mutter ist, die Tatsache, dass sie ihren Sohn bei dem brutalen Kriegsherren Bloodletter hat aufwachsen lassen, die Bestürzung darüber, dass Vishous als "Zuchtbulle" auf der anderen Seite dienen soll und jetzt auch noch die Wahrheit darüber, dass er eine Zwillingsschwester hat.

V stürzt in das sprichwörtliche tiefe Loch. Und riskiert durch sein unterkühltes Verhalten und seine Verstocktheit seine Shellan Jane zu verlieren. Doch J.R. Ward hat es geschafft, beim Leser eine Art Verstehen, für die Lage, in der V sich befindet zu erzeugen. Nichtsdestotrotz habe ich mir gewünscht, dass er - da er Jane liebt und ihr hundertprozentig vertraut - sich seiner Shellan gegenüber öffnen würde. Doch zu tief in ihm sind die Geschehnisse, vor allem in seinem Leben mit Bloodletter, vergraben. Butch scheint sein einziger Rettungsanker zu sein.

Das eigentliche Heldenpaar von "Vampirschwur", Manny und Payne, kommen etwas zu kurz in dieser ersten Auskoppelung von "Lover Unleashed". Wer weiss, was sich noch im zweiten Teil "Nachtseele" tut! Doch so kurz die Geschichte um die beiden auch sein mag, so intensiv hat sie die Autorin geschrieben. Manny und Payne sind ein herrliches Heldenpaar. Von Anfang an zieht etwas die beiden magisch zueinander hin. Und das, obwohl Manny "anscheinend" ein Mensch ist. Wobei hier die Autorin eine Vermutung beim Leser erblühen lässt, die gar nicht mal so abwegig ist!

Toll fand ich, das J.R. Ward in Xcor (und seine fünf Mannen) einen neuen Stein ins Spiel gebracht hat. Xcor ist ebenfalls ein Sohn Bloodletters und auf der Suche nach derjenigen Frau, die seinen Vater einst das Leben genommen hat. Xcor und seine Krieger, befinden sich genauso im Kampf gegen die Lesser, wie Wrath und die seinen. Doch Xcor und seine Vampire sind weitaus archaischer strukturiert als die Bruderschaft der Black Dagger! Ein eindeutiges Überbleibsel aus der Zeit mit Bloodletter.

Tja, und Quinn? Der hadert immer noch mit sich und dem Umstand, dass Blay und Saxon nun ein Liebespaar sind. Wäre er doch viel lieber an dessen Stelle. Von den beiden gibt es bis jetzt noch nicht viel Neues zu erfahren. Auch der Rest der Bruderschaft bleibt in "Vampierschwur" seltsam fern. Die Lesser haben einen kurzen und dank Vishous und später dank Xcor und den Seinen, einen blutigen Auftritt. Doch das war's dann auch schon. Hier hätte ich gerne mehr Informationen bekommen.

Wie gesagt, "Vampirschwur" hat seine Höhen und Tiefen. Doch nichtsdestotrotz überwiegen für mich die Höhen, warum ich diesem 17. Teil rund um die Bruderschaft der Black Dagger gerne 4 Punkte geben. Zum ersten mal ist es mir passiert, dass die Hinführung zum Schluss dieses ersten Teils von "Lover Unleashed", von der Autorin so geschrieben wurde, dass die Spannung, was weiter passiert seltsamerweise nicht so riesig ist wie sonst. Bis dato hatte ich immer das Gefühl, wenn ich jetzt nicht sofort den 2. Teil zum Lesen bekomme, werde ich kirre - doch dieses mal verspüre ich nichts vom Kirre werden *grins*. Trotz der Kritikpunkte, immer noch schön zu Lesen!

Für Serieneinsteiger:
1/2. Blutopfer/Nachtjagd (Dark Lover); Wrath und Beth
3/4. Ewige Liebe / Bruderkrieg (Lover Eternal); Rhage und Mary Luce
5/6. Mondspur / Dunkles Erwachen (Lover Awakened); Zsadist und Bella
7/8. Menschenkind / Vampirherz (Lover Revealed); Butch O'Neal und Marissa
9/10. Seelenjäger / Todesfluch (Lover Unbound); Vishous und Jane Whitcomb
11/12. Blutlinien / Vampirträume (Lover Enshrined); Phury und Cormina
13/14. Racheengel / Blinder König (Lover Avenged); Rehvenge und Ehlena
15/16. Vampirseele / Mondschwur (Lover Mine); John Mathews und Xhex
17/18. Vampirschwur /Nachtseele / NEU Feb. 2012 (Lover Unleashed); Dr. Manuel "Manny" Manello und Payne
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am 12. November 2011
Na ja, nach so langem warten auf den neuen Band habe ich doch mehr erwartet.
Das Buch war o.k., aber eben auch nur o.k. Mir fällt auf, dass in jedem Band immer weniger die anderen Brüder ihre Frauen, ... erwähnt und zum Teil deren Entwicklung ganz weggelassen werden. Das finde ich sehr schade, und diese "Weiterentwicklung" fehlt mir regelrecht. Wie auch mein Vorgänger finde ich es schade, dass man von Beth, Marissa, Mary und Co. überhaupt nichts mehr mitbekommt. Wie wäre es mal mit einem Band nur über die Frauen der Brüder?
Da ich nun schon so lange mit Begeisterung die Geschichte der Black Dagger Reihe lese und mitfiebere wie es mit den Charakteren weitergeht - und ich leider nicht fit genug bin die Bände in Englisch zu lesen - bitte veröffentlich die Bände doch nicht in so großem Abstand wie bisher. Auf Dauer macht es einfach keinen Spaß jedesmal so lange warten zu müssen um lediglich ein paar Zeilen serviert zu bekommen wie es mit 2 Charakteren weitergeht, und alle anderen werden totgeschwiegen. Zumindest mir verdirbt das mittlerweile doch sehr die Freude beim lesen.
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am 18. November 2011
Sicher jeder Fan der Reihe hat mit fieberhafter Manie auf das Erscheinen gewartet.
Ich habe es bereits am Tag der Lieferung durchgelesen und von Seite zu Seite gehofft, es möge sich doch endlich ein besserer roter Faden finden lassen. Die eigentlich herzzereissende Auseinandersetzung von V und Jane finde ich >>herzlos<< und recht "plump" dahergeschrieben, wo ist die fesselnde Romantik der ersten 4-6 Bücher (bzw. 2-3 - wenn der Verlag endlich mal ganze Bücher veröffentlichte )? Ein kurzes Aufflammen alter hier zu vermissender Romantik waren die 2-3 Manny und Payne - Sequenzen. Nach Beendigung des Buches war ich weder hin und weg - noch restlos begeistert - noch frustiert bis März warten zu müssen - genau das hatte aber bisher den größten Reiz an der Buchserie ausgemacht! Mrs. Ward, wenn sie Hilfe brauchen die nächsten Bücher besser zu schreiben oder anständig zu übersetzen, fragen Sie doch ihre treuen Fans, Ideen genug fänden sie hier schon in den ersten 7 Rezensionen....
Ich hoffe weiter der zweite Teil möge mein nun trotziges Leserherz milde stimmen....
Aber unsere " Brüder" lassen wir freilich nicht im Stich - wer würde schon Männern wie Rage oder V den Buchdeckel vor der literarischen Nase zuschlagen? .....Nein das schafft dieses doch eher mäßige Buch dann doch glücklicherweise nicht!! Also Durchhalten bis 13.Februar???
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am 15. November 2011
Nach den Phury/Cormia Büchern, die mir nun so gar nicht gefallen haben wurde es ja wieder besser und so freute ich mich über meinen Vorlesungsfreien Tag mit dem grade angekommenen Teil 1 (was mich mal ganz ehrlich richtig heftig ankotzt das ganze immer in 2 Teile zu spalten).
Ich lese sehr viel und bei guten Büchern bzw. Büchern die mir gefallen (mal ehrlich, BD ist nicht grade gute Literatur im herkömmlichen Sinne) denke ich ernsthaft über Windeln nach, weil ich einfach nicht aufstehen und das Buch aus der Hand legen mag. Dazu nur soviel: Ich brauchte ganze 8 Stunden für diese paar hundert Seiten, ein paar Kapitel gelesen und hab mich dann anderen Dingen zugewandt bis ich es endlich durch hatte.
Es liest sich absolut zäh, die Story um Qhuinn ist erbärmlich erzählt, bis auf Jane kommt glaube ich keine andere der Mädels zu Wort, Zsadist, Thor, John & Co. sind zu Randfiguren degradiert worden denen die Charaktere nur mal so über den Weg laufen. Payne geht mir richtig auf die Nerven und Vishous wurde der Thron als mein bisheriger Lieblingsbruder in ein paar hundert Seiten mal eben so genommen.
Das Manny noch seinen Part zu spielen hat ist ja seit der Jane/V Bücher bekannt aber doch bitte nicht so - würde mich nicht wundern wenn er zu Butch Nr. 2 wird, oh Wunder noch ein Vampir in Caldwell der 20 Jahre nach seiner "hätte so kommen können" Wandlung auf einmal eine Generalüberholung inkl. neuer Beißerchen bekommt. Bitte nicht!

Und bevor ichs vergesse, ein Fehler der mich seit den Butch/Marissa Büchern sehr genervt hat ist die verwechslung von Mary und Beth. Damals ging es um die Figuren, welche die Shellans von Beth bekommen haben, Mary wurde unterschlagen und Beth 2x genannt. Jetzt wieder: Jane erwähnt Manny gegenüber das seine "Menschlichkeit" nichts ausmacht, denn sie durfte bleiben, Butch durfte es und Beth auch. HALLO?!? Beth hat selber spitze Beißerchen, Mary ist die Menschin die bleiben durfte. Keine Ahnung obs an der Übersetzung liegt oder am Orginalwerk aber es lässt so oder so einen Beigeschmack von "husch husch, die nächsten Storys müssen schnell geschrieben werden" zurück.

Mit jedem Buch kömmen neue Personen dazu und natürlich kann man nicht jeder gerecht werden, aber bitte: Wo ist Fritz? Wo Nalla? John und Xhex kommen aus dem Vögeln wohl nicht mehr raus? Lassiter vor dem Fernseher gestorben?

Sowohl von der Handlung, als auch vom Erzählstil und den Charakteren das bisher schlechteste Buch der Reihe, noch so ein Totalausfall und ich mach mit Buch 18 die Kiste dicht. Die 2 Sterne gibts aus Gefälligkeit und als letztes:
Was will die Bruderschaft mit 2 Chirugen (Jane und Manny), einer Krankenschwester (Ehlena) und einem Sani (V) ab Band 18? Denn ich glaube nicht das der Überarzt so einfach wieder verschwindet....
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am 23. November 2011
So nun da ich es auch in Deutsch gelesen hab kann ich sagen das es nicht ein meiner Übersetztung lag, das mich das Buch nicht vom Hocker gerissen hat. LEIDER.
Es ist mir noch nie passiert das ich ein Buch der Reihe gelesen habe und es einfach ohne weiteres weg legen konnte...zu meiner Schade muss ich sogar gestehen nebenher noch ein weiteres gelesen zu haben...das ist mir bei Ward noch nie passiert.

Ich mag Manny...also an den Neuen lag es nicht....aber was macht V den da?..was soll das? Er hatte bereits ein Buch, nicht nötig das auszuwiden bis es einem zu den Ohren wieder raus kommt. Leider macht Ward das sehr gern, wenige auslutschen und den rest fast vergessen. Siehe Z.
Und nun bitte nicht falsch verstehen, ich liebe V...sein Buch hat mir unter anderem am besten gefallen...aber das nun???
Ich bin entäuscht. Nicht weil das Buch schlecht ist, sonder einfach weil ich mir mehr erwartetet hatte. Der schreibstil war wie erwartet flüssig und voll mit dem Humor der einen zum lachen bringt. Was das angeht hat sie gute Arbeit geleistet. Aber die Handlung war einfach sch....eibengleister.

Tja und zu Qhuinn...da kann ich nicht mehr als die Augen rollen. Sorry.

Ich hab das Buch nicht weniger als drei mal gegen die Wand geschmissen da mein Frust darüber immer größer wurde....dem Himmel sei dank macht sie nun Tohrment, das rettet vielleicht mehr als der Schriftstellerin klar ist.

Schade, wirklich. Ich liebe die Brüder abgöttisch und hoffe Ward bekommt die Kurve. Denn wenns so weiter geht, hat sie bald einen Leser weniger.
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am 24. November 2011
..leider kommt das 17. Buch der Reihe nicht an die Vorherigen heran. Die Geschichte ist etwas wirr, die Story um Blaylock und Qhuinn wird nur kurz angeschnitten und man wartet bei jedem Umblättern, dass es endlich weiter geht...und wird enttäuscht. Die Hauptstory um Payne und Manny (der Name ist im Deutschen leider eine Katastrophe)ist langathmig und langweilig. Die sonst so schön ausgeschmückten Liebesszenen sind selten, kurz und bekannt. V und Jane nerven mit Beziehungsproblemen, nur weil sie es nicht schaffen miteinander Klartext zu reden. J.R. Ward hatte entweder eine Schreibblockade oder einen grottenschlechten Ghostwriter....
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am 19. Februar 2012
Heyne hat den Roman um Payne und Manny ('Lover unleashed') wie gewohnt in Halbbänden herausgebracht, meiner Meinung nach eine Unsitte, die mittlerweile ja bei vielen Romanen angewandt wird, um noch ein wenig mehr Geld zu verdienen.
Bei der Beschreibung merkt man schon, wie viele Handlungsstränge in 'Vampirschwur' und 'Nachtseele' parallel laufen ' irgendwie kommt da schnell das Gefühl auf, in einem Zwischenband zu stecken. Der Part rund um Vishous nimmt dabei so viel Raum ein, dass die Geschichte von Payne fast schon in den Hintergrund gerückt wird. Quinn taucht immer wieder für ein Kapitelchen auf (klar, er ist unglaublich beliebt bei den Lesern), aber da geht es nur millimeterweise weiter und irgendwie nervt das auf die Dauer. Man merkt auch, dass J.R. Ward irgendwie alle Brüder mal in Erscheinung treten lassen will, das wirkt aber unglaublich aufgesetzt und bemüht, da kommt nichts von der alten Form rüber. Die Jungfrau der Schrift und Omega tauchen leider gar nicht auf, die Lesser nur als Kanonenfutter ' was aber nicht schlimm ist, da diese Nummer eh ziemlich ausgelutscht wurde. Und die Lösung für Payne und ihren Manny ist so richtig billig und eigentlich von Beginn an zu offensichtlich, J.R. Ward gehen augenscheinlich die Ideen aus.
Die neue Bedrohung durch Xcor und seine Bande 'Vampir-Outlaws' belebt zunächst die Geschichte, aber Xcor macht dann ein paar Wandlungen, die zu flott und geschmeidig daher kommen. Und den Handlungsstrang um Butchs alten Kollegen kann ich überhaupt nicht einschätzen ' völlig überflüssig oder schon Vorbereitung für die nächsten Bände?

Fazit: Nur was für Hardcore-Fans, die auch die nächsten 15 Bände lesen werden - J.R. Ward hätte meiner Meinung nach besser aufgehört, als noch Fahrt und vor allem tolle Ideen drin waren.
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am 29. November 2011
Ich finde diesen 17. Band der BD-Reihe sehr gut gelungen. Es dürfen schon auch mal die "Tiefs" in einer Beziehung/Ehe dargestellt werden. Dass V. so psychisch angeknackst ist, war ja irgendwie schon bekannt und hat sich nun "leider" (er gehört doch irgendwie zu meinen Lieblingscharaktären) weiter herauskristallisiert. Dafür findet sich ja auch genug positive Geschichte (Payne und Manny) in dem Buch. Diese Story ist wunderschön, weil Payne ganz offensichtlich so real die Verwandtschaft zur Jungfrau der Schrift zeigt und wie sie ihre Zuneigung zum Heiler zum Ausdruck bringt ist sehr rührend! Dass in diesem Band die Lesser und die anderen Personen zu kurz kommen, macht meiner Meinung nach gar nichts aus. Die Geschichten "Schwierige Beziehung V. und Jane" und "Payne und Manny" sind Stoff genug und mir spannend genug. Fazit meinerseits: Lesenswert, weil irgendwie anders!
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am 11. März 2012
Wir haben in den letzten Bänden die Brüder der geheimsten Bruderschaft der Welt kennen und lieben gelernt:-) Die Bruderschaft der Black Dagger. Vampirkrieger, die mit allen Mitteln versuchen, das Überleben Ihrer Spezies zu gewährleisten. Denn das Böse lauert in den Straßen von Caldwell.
In Form von Lessern. Seelenlosen Untoten, die im Namen Omegas des Ultimativen Bösen, Vampire meucheln.
Und der Kampf ums Überleben wird immer härter und fordert immer größere Opfer.
Erst der Massenmord an den ältesten Familien der Vampire...die Entführung von Xhex einer Frau der Brüder und deren Befreiung ...und das Erblinden von Wrath dem Anführer der Black Dagger und dem König der Vampire. Es bleibt der Bruderschaft nichts erspart und auch keine Atempause.
In Vampirschwur wird nun Paynes Geschichte erzählt.

Jahrhunderte lang wurde Payne von der Jungfrau der Schrift, Ihrer eigenen Mutter und der Göttin der Vampire, von der Welt verborgen gehalten. Ihr eigener Zwillingsbruder Vishous, Mitglied und Kämpfer der Black Dagger, ahnte nichts von Ihrer Existenz. Bis zu dem Augenblick, an dem Wrath sie schwer verletzt von einem seiner Ausflüge ins Reich der Jungfrau mit zurückbringt.
Payne wurde bei einem Trainigskämpf mit Wrath schwer an der Wirbelsäule verletzt. Die Verletzungen sind so schwer dass Jane, Vishous Frau und Ärztin der Bruderschaft, sich gezwungen sieht einen ehemaligen menschlichen Kollegen hinzuzuziehen.
Dr. Manuel Manello. Nicht nur ein Sexgott und Weiberheld ... Sondern auch der geniale Chefarzt der Chirugie und Janes ehemaliger Chef.
Für Payne, die ihre Beine nicht mehr spüren kann ... und für die ein Leben im Rollstuhl unvorstellbar ist, wird Manello zum einzigen Hoffnungsschimmer.
Doch bald stellt sich heraus das Paynes Verletzungen schwerwiegender sind als Manello zuerst annahm und für Payne, die gerade aus einer Gefangenschaft entkommen ist, ist der Gedanke für immer in einem nutzlosen Körper gefangen zu sein unerträglich.
Verzweifelt und ohne Lebenswillen schmiedet Payne einen Plan um Ihr Leben zu beenden....Doch sie hat nicht mit der Entschlossenheit ihres Bruders gerechnet, dem kein Mittel zu Schade ist Payne im Hier und Jetzt zu halten. Und auch der sexy Dr. Manello hat so seine eigenen Pläne mit der schönen Vampirin.

Vampirschwur ist der siebzehnte Roman der Erfolgsautorin J.R.Ward aus der Black Dagger Reihe. Und steht seinen Vorgängern in nichts nach. Diesmal stehen die zwischenmenschlichen und seelischen Abgründe mehr im Vordergrund als der Kampf gegen die Lesser.
Die Stimmung wird zusehends düsterer. Konnte man am Ende von Mondschwur sich noch über die Befreiung von John Matthews Shellan Xhex freuen, so wird einem in diesem Band bewusst, dass jeder Sieg auch seinen Preis hat. Und das gerade die Verletzungen der Vergangenheit und die Brutalität der Kämpfe ihren Tribut fordern.
Gerade Vishous steht in der Gefahr, an seine dunkle Seite verloren zu gehen. Er scheint völlig mit der Situation überfordert zu sein. Vom Hass und Wut gegenüber seiner Mutter getrieben und unfähig sich mitzuteilen und seinen Gefühlen Luft zu machen, richtet sich seine Wut zunehmend immer mehr gegen sich selbst und die Menschen, die er liebt.
Auch der junge Vampirkämpfer Qhuinn, der seine Gefühle für seinen Besten Freund Blay leugnet, versinkt immer weiter in einem Sumpf aus Sex und Alkohol.
J.R.Ward führt uns in Vampirschwur zu den dunklen Orten des Vampirseins und auch neue Charaktere halten Einzug, ebenso tödlich wie düster. Vampirkrieger aus dem alten Land für die weder die eigene Rasse noch deren Gesetze zählt.
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