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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Verweichlichter, aber erzählerisch starker Metro-Band
Habe mir das Buch bestellt, es in 1 Woche durchgelesen und ich fands sehr gut. Was Grusel, Umfang und Gewaltbeschreibung angeht kommt dieses Buch nicht an die anderen Metro-Teile heran, aber es ist (vorsicht: Zitat) "Kein enttäuschender Metro-Trash" oder "eher schwächere Erzählung aus dem Metro2033-Universum". Die Geschichte bringt die typische...
Veröffentlicht am 11. Dezember 2011 von NawVecBdK

versus
6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Trash ist untertrieben =) - hätte aber durchaus Potenzial gehabt
Ich schreibe jetzt zum ersten Mal eine Rezension hier weil - ich die Bücher aus dem Metro Universum liebe - und der sich eingebürgerte, jedoch vielfältige Schreibstil der verschiedenen Autoren mir sehr ans Herz gewachsen ist. Lustig ist, dass sich Metro-Liebhaber über trashige Ausführungen / Wendungen in der Story zu Recht hier auslassen weil...
Veröffentlicht am 13. Oktober 2012 von Ajaxa


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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Trash ist untertrieben =) - hätte aber durchaus Potenzial gehabt, 13. Oktober 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Das Marmorne Paradies: METRO 2033-Universum-Roman (Taschenbuch)
Ich schreibe jetzt zum ersten Mal eine Rezension hier weil - ich die Bücher aus dem Metro Universum liebe - und der sich eingebürgerte, jedoch vielfältige Schreibstil der verschiedenen Autoren mir sehr ans Herz gewachsen ist. Lustig ist, dass sich Metro-Liebhaber über trashige Ausführungen / Wendungen in der Story zu Recht hier auslassen weil übersinnlicher Schwachsinn wie Totenerweckung und Wunderheilung dort tatsächlich nichts zu suchen hat. Auch meiner Meinung nach.

Es ist schwer Mutanten, Monster und so weiter - die in der Metro-Welt durchaus ihre Daseinsberechtigung haben in diesem Fall nicht als Trash anzusehen - aber es passt einfach zur "normalen Story" dieser Reihe. Mutationen sind durchaus möglich - und könnten auch so passieren im Tierreich. Wieso auch nicht? Deshalb lesen wir die Reihe alle ja auch so gerne :)

Trotzdem bin ich froh auch dieses, schlecht bewertete Buch gelesen zu haben, habe es sogar verschlungen und nur bei einigen Stellen das dringendste Bedürfnis - es einfach wegzuKlicken, da digital gekauft, ignoriert - und weitergelesen.

Storyline: Duchgängig, nur wenig Abweichungen. Man wusste immer gut wohin es gehen soll, zum Ende etwas fade bzw. zu schnell.

Zu rasant die ungeklärten Dinge in abenteuerlicher/hollywoodartiger Weise abgehandelt. Man merkt - der Autor wusste zum Schluss vielleicht nicht mehr wie er das alles erkären sollte was er sich mühsam zusammengestrickt hat. Aber ich denke mal das geht einigen Autoren so oder ähnlich.

- Gruselfaktor gleich 0. Schauerliche neue Mutanten und Mutationen erwartet man eigentlich schon... :-/
- schonungslos tödliche und postapokalyptische Metro-Atmosphäre gleich 0. Dafür aber positiv Bezug zu Zitaten russischer Dichter und sozialistischer Lebensart wie gehabt aber eher selten
- Schreibstil am Anfang gewöhnungsbedürftig - später sehr gut
- Logikfehler wie tagelanges Laufen an der Oberfläche ohne Gasmaskenfilter auszutauschen?!?
- Pygmäen, Neandertaler und Amazonen? Ich bitte doch... ;)
- Karawanen die hunderte Kilometer weit ziehen?

Zusammenfassend kann ich nur sagen - dass ich den Eindruck hatte der Autor wollte, gut es ist ja seine Entscheidung, alles in einen Roman packen. Und das endet meist nicht gut.

Für echte Trash- Fans ist das Buch super geeignet - für Liebhaber von postapokalyptischer Literatur und der russischen Stilart die den tollen Schreibstil ausmacht - eher weniger. Trotzdem hat sich der Autor sehr viel Mühe gegeben mit den Protagonisten und hat seinen Platz im Metro 2033 - Universum verdient. Wenn auch als sehr exotischer Autor. Schließlich hat der allererste Autor damals auch dazu aufgerufen.

Ich bin mir sicher, sein nächstes Werk wird besser!
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15 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen eher schwächere Erzählung aus dem Metro2033-Universum, 5. August 2011
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Das Marmorne Paradies: METRO 2033-Universum-Roman (Taschenbuch)
Als zweites erschienene Buch in DE aus dem Metro2033-Universum waren die Erwartungen bei mir natürlich groß, da das erste Buch "Reise ins Licht" bereits sehr gut war. Umso mehr hab ich mich gefreut, als der Release vorgezogen wurde und ich das Buch gestern bereits hatte. Und so hab ich es auch heute Nacht gleich gelesen.
Gut, der Umfang ist in etwa von "Reise ins Licht", also so rund 380 Seiten.

Das Buch handelt von Sergej und seinem Sohn Denis (um den es in Wirklichkeit wohl eher geht), die in einer Kolonie ausserhalb Moskaus leben und von ihrer erzwungenen Reise zur Metro dorthin.

Das Buch ist in 3 Abschnitte geteilt:
- Ihr Leben in der Kolonie und ihre Flucht
- die Reise in der Wildnis nach Moskau
- das Finish der Geschichte in der Metro

Zur Geschichte selber möchte ich keine Details nennen, soll ja eine Rezession und keine Inhaltsbesprechung werden ;-)

Das Buch fängt sehr interessant an, mit Beschreibungen der Kolonie, dem Leben dort (unten, oben, miteinander), ganz wie in Metro2033. Dann gewinnt die Geschichte an Fahrt, als Sergej das Schicksal trifft und der Fremde, welcher zu Beginn zur Kolonie gestossen ist, in die Story eintritt. Hier werden sie dann im Laufe durch eine große gefahr zur Flucht aus der Kolonie gezwungen.
In diesem Teil des Buches wird man stark an das Original erinnert und erwartet dann auch, dass es in etwa so weiter geht und der Hunger nach diesem Teil des Metro2033-Universums wird immer größer.

Angekommen an der Oberfläche muss der Trupp, der sich bei der Flucht gebildet hat, sich durch die Wildnis an der Oberfläche durchschlagen und trifft so manches Völkchen und besteht das eine oder andere Abenteuer.
Hier fangen schon die "naja"-Momente an, klar ist es interessant, was man so im Metro2033-Universum alles erleben könnte, aber der Teil bedeutet schon den Beginn des Sinkfluges an. Der Kontakt zu dem "entdeckten" Volk ist so lala erzählt und deren Probleme mit anderen... naja, nicht sonderlich spannend.
Die Krönung ist aber der Teil mit dem "Frauenvölkchen". Ich glaube, da hat der Autor seine Möchte-gern-Fantasien niedergeschrieben und wäre am liebsten im Trupp dabei gewesen...
Alles schön und gut, aber auch irgendwie fehl am Platz im Metro2033.

Der Schlussteil, welcher in der Metro selbst spielt, empfand ich als recht lustlos dahin geschrieben. Bissle Action, bissle was Geheimnisvolles. Ich dachte erst, nun gehts wieder auf Metro2033-Niveau zurück. Aber Pustekuchen, war einfach zu wenig.
Es folgt zwar eine schöne Auflösung, weshalb Sergej auch einen anderen Grund zur Reise hatte, und welche Rolle der Fremde gespielt hat, aber die Auflösung der unbekannten Person, welche in der Metro für Unruhe gesorgt hat und auch den Trupp im unsichtbaren begleitet hatte... ehrlich..wasn Mist.

Aber das beste kommt noch zum Schluss. Im Laufe der Geschichte tritt immer deutlicher zu Tage, was es mit dem kleinen Denis so auf sich hat. Erst hellseherisch veranlagt, dann seltsame Heilungskräfte und dann am Schluss.. nee also bitte, auf so nen Hokuspokus könnte man echt verzichten im Metro2033-Universum.

Was mich auch etwas stört, dass man die Geschichte nicht recht zeitlich einordnen kann zum Original, da der Teil am Ende in der Metro an Stationen spielt, die auf der Karte aus dem Metro2033-Original als epidemieverseuchte Stationen markiert sind. Naja, vllt wird es ja ne Erklärung in einer Fortsetzung geben, die aber hoffentlich besser ist.

Ich war lange am überlegen, wieviel Sterne das Buch wert ist. Mit dem Metro2033-Bonus gebe ich aber noch 3 Sterne.
Ich hoffe, dass das kommende dritte Buch "Piter" wieder eine Steigerung ist. Am liebsten wäre mir aber eine Fortsetzung von "Reise ins Licht".
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25 von 29 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Enttäuschender Metro Trash, 7. August 2011
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Das Marmorne Paradies: METRO 2033-Universum-Roman (Taschenbuch)
Die Geschichten aus dem Metro Universum sind keine Fortsetzungen von Glukhovskys Metro 2033 bzw. 2034. Diese kann, wenn überhaupt, nur der Autor selbst schreiben. Nun auf eine Fortsetzung von Glukhovsky werden wir möglicherweise noch lange warten müssen. Bis dahin gibt es Postapokalyptische Geschichten anderer Autoren zu lesen. Zwischen den beiden bisher erschienenen Büchern aus dem Metro-Universum liegen allerdings Welten. Die Reise ins Licht: METRO 2033-Universum-Roman von Andrej Djakow ist ein spannender actionreicher Roman, während "Das Marmorne Paradies" über weite Strecken langweilig ist.

Einige Kilometer außerhalb von Moskau, leben in den Kellergewölben einer ehemaligen Hochschule, einige überlebende der Katastrophe. Diese Kolonie wird von gefährlichen mutierten Wesen angegriffen. Der todkranke Sergej, sein Sohn Denis und einige weiter Personen gelingt die Flucht. Auf dem Weg nach Moskau müssen sie um ihr Leben kämpfen und bestehen einige Abenteuer. So weit so gut und hört sich auch gar nicht schlecht an. Spannung und Action sollte also garantiert sein. Doch umso größer war dann meine Enttäuschung

Im ersten Drittel wird beschrieben wie die Menschen in der Kolonie leben bzw. überleben. Das ist ja vielleicht noch recht interessant und kann man so stehen lassen. Als die Handlung dann endlich an Tempo zulegte, ging die Enttäuschung aber so richtig los. Denn die Actionszenen wirken aufgesetzt und vorhersehbar. Überhaupt ist die gesamte Story flach und uninspiriert. Der größte Fehler des Autors ist jedoch, dass er den Jungen Denis mit paranormalen und heilenden Kräften ausstattet. Das Metro Universum ist für diesen Quatsch, meiner Meinung nach, nicht die geeignete Umgebung. Es zerstört nur die Typische Metro Atmosphäre.

Im Zweiten Drittel befinden sich Sergej, sein Sohn und die übrigen auf dem Weg nach Moskau. Die Höhepunkte dabei waren die Episoden mit den Amazonen und den Pygmäen. Da fragt man sich als Leser wie viel Trash kann man vertragen. Die Handlung bzw. die Abenteuer wirken durchkonstruiert und unglaubwürdig. Trash kann durchaus Unterhaltsam sein, jedenfalls mit den richtigen Zutaten. Da diese Geschichte aber wohl mehr für Heranwachsende geschrieben wurde, ist der Schreibstil einfach gehalten und die Actionszenen werden unblutig geschildert.

Der Dritte Teil spielt sich in der Moskauer Metro ab. Aber auch hier ist die Geschichte nur leidlich spannend und fesselt nicht wirklich. Und dann gibt es da noch diesen Moment wo Sergej nach über Zwanzig Jahren seine ehemalige Jugendliebe wieder trifft. Beendet wird der Roman mit einer lahmen Auflösung und der Episode zwischen Sergej und seinem Sohn. Das ganze hat dann eigentlich nur noch genervt.

Fazit: Vom "Marmornen Paradies" bin ich ziemlich Enttäuscht, da kann man nur hoffen dass es mit dem nächsten Roman wieder besser wird
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Verweichlichter, aber erzählerisch starker Metro-Band, 11. Dezember 2011
Rezension bezieht sich auf: Das Marmorne Paradies: METRO 2033-Universum-Roman (Taschenbuch)
Habe mir das Buch bestellt, es in 1 Woche durchgelesen und ich fands sehr gut. Was Grusel, Umfang und Gewaltbeschreibung angeht kommt dieses Buch nicht an die anderen Metro-Teile heran, aber es ist (vorsicht: Zitat) "Kein enttäuschender Metro-Trash" oder "eher schwächere Erzählung aus dem Metro2033-Universum". Die Geschichte bringt die typische Metro-Stimmung hervor, man taucht in die Welt ein, lässt sich fesseln und folgt gespannt der Geschichte. Also, ich kann Metro-Fans nur empfehlen mit etwas niedrigeren Ansprüchen dises Buch zu lesen!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ganz gut!, 2. Juli 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Das Marmorne Paradies: METRO 2033-Universum-Roman (Taschenbuch)
Meine Erwartungen waren sehr niedrig, nachdem ich einige Bewertungen gelesen habe. Umso mehr bin ich von dem Buch überrascht. Das Buch nimmt im Laufe der Geschichte Fahrt auf und kann überzeugen. Am Ende löst sich die teilweise wirre Geschichte auf und macht eig. Sinn.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Lesenswerter Metro Roman, 22. Februar 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Kein Trash - nur anders

Ich habe "Das Marmorne Paradies" als letzten aller bisher veröffentlichten Metro Romane gelesen. Auch wegen der negativen Rezensionen.
Es ist keine Action Geschichte, wie "Piter" oder "Die Reise in die Dunkelheit". Bei "Piter" war ich anfangs sogar erschrocken über die viele Gewalt.

Wenn Steven King eine Metro-Geschichte erzählen würde, würde sie wohl ähnlich wie "Das Marmorne Paradies" sein.
Wer mit übersinnlichen Phänomenen Probleme hat, der wird wenig Freude an der Geschichte haben.
King hat in "Feuerkind" über die Folgen eines medizinischen Experiments geschrieben.

Kusnezow erzählt in "Das Marmorne Paradies" von den Folgen eines medizinischen Experimentes.
Die Angestellten eines Forschers, Sergeij und Polina, lassen sich vor dem Krieg absichtlich verstrahlen, um ein Medikament gegen die Strahlenkrankheit zu testen.
Als die Bomben explodieren, lässt der Forscher das Paar mit einem Vorrat der Medikamente in einer militärischen Hochschule vor den Toren Moskaus zurück und flüchtet selber in die Metro.
Das Paar bekommt später einen Sohn, der über außergewöhnliche Fähigkeiten verfügt. Er kann Gedanken lesen und durch die Kraft seiner Gedanken andere heilen.

Da ich schon viele Geschichten von Stephen King gelesen habe, war ich sehr offen für eine solche Geschichte. Und finde, dass sie gut in das Metro Universum passt.
Im Metro Universum gibt es so viele ungeklärte Phänomene, warum sollte es nicht auch Kinder geben, die durch die Kraft ihrer Gedanken heilen können?
In "Im Tunnel" wird von gedankenlesenden Mutanten erzählt. Da ich wie gesagt "Das Marmorne Paradies" als letztes gelesen habe, waren die Geschehnisse dort nicht ungewöhnlich für mich.

Es ist keine schlechte Geschichte. Sie ist anders, als die anderen. Geben Sie ihr eine Chance, Sie werden es nicht bereuen.
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3.0 von 5 Sternen Kann man lesen, 9. Oktober 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Das Marmorne Paradies: METRO 2033-Universum-Roman (Taschenbuch)
Kann man lesen. Passt gut in die Reihe, ist aber von allen bisher gelesenen Büchern des Metro-Universums die schwächste Story. Teilweise ist der Schreibstil etwas wirr geraten, was das Lesen an manchen Stellen etwas schwierig macht. Darf zu den anderen Metro-Büchern ins Regal.
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4.0 von 5 Sternen Eher Metro untypisch, trotzdem spannend!, 6. Juni 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Das Marmorne Paradies: METRO 2033-Universum-Roman (Taschenbuch)
Auf jeden Fall zählt Das Marmorne Paradies zu den eher untypischen Büchern der Metro Reihe. Trotzdem fand ich die Geschichte als spannend sowie stimmig auch wenn Amazonen und Pygmäen dann schon etwas zuviel des Guten waren. Den Jungen sowie seine Kräfte empfand ich nicht als unrealistisch. Immerhin gibt es auch Menschen wie Khan die scheinbar Kräfte haben die sich dem rationalen Verstand entziehen.

Also 4 Sterne, einer muss leider weg für die hohe Anzahl an Fabelwesen.
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4.0 von 5 Sternen Feldwebel, 1. September 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Das Marmorne Paradies: METRO 2033-Universum-Roman (Taschenbuch)
Natürlich merkt man sofort das es nicht vom eigentlich Autor stammt. Das ist aber okay, das weiß man ja eigentlich auch schon wenn man aufs Cover sieht... also versteh ich da die Beschwerden meiner Vorredner nicht.

Das Buch vermittelt wieder ein ähnlich düstere Umwelt und Geschichte wie die Originalen Metro Bücher allerdings gibt es auch einige Sachen die mir nicht so gut gefallen: Es werden viele Phänomene und Dinge nur "erwähnt" und kurz angerissen. Der Auto schafft es nicht viele angefangene Story-Teile auch ordentlich auszuarbeiten. Das empfinde ich teilwese als Schade.

Auch wird es mir in diesem Teil manchmal etwas zu mystisch. Klar, is es ein Sci-Fi Titel aber es gibt trozdem Dinge die hier nicht soo gut reinpassen. Wer das Buch gelesen hat wird denk ich mal wissen was ich meine.

Troz allem ist ein Buch mehr im Metro-Universum und auch gar nicht schlecht gemacht. Ich würde es wieder kaufen und hab ja auch eine entsprechend gute Note vergeben.
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5.0 von 5 Sternen Metro 2033 Romanserie, 3. November 2014
Von 
Rezension bezieht sich auf: Das Marmorne Paradies: METRO 2033-Universum-Roman (Taschenbuch)
Diese Serie der Metro 2033 ist einfach faszinierend!
Ich bin eigentlich keine Leseratte. Durch das PC Spiel Metro 2033 / 2034 bin ich eigentlich zum Lesen dieser Lektüre gekommen.
Wer unheimliche und mystische Endzeitgeschichten mag, dem kann ich diese Bücher sicher weiterenpfehlen.
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Das Marmorne Paradies: METRO 2033-Universum-Roman
Das Marmorne Paradies: METRO 2033-Universum-Roman von Sergej Kusnezow (Taschenbuch - 8. August 2011)
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