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4.0 von 5 Sternen Ein schnörkelloser Horror-Roman für Hartgesottene
Jim Thurmond ist es gelungen gemeinsam mit der Prostituierten Frankie und dem Prediger Martin nach New Jersey zu fahren, um dort Danny, Jims Sohn zu retten. Doch es dauert nicht lange, da wimmelt es vor dem Haus von Jims Ex-Frau und Dannys Mutter von Zombies. In wirklich allerletzter Sekunde gelingt es den Gefährten mit Hilfe von Dannys Nachbarn Don De Santos der...
Veröffentlicht am 9. November 2011 von Florian Hilleberg

versus
2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Eher entbehrlich
Ich muss sagen, ich bin von dem Buch enttäuscht. Die Charaktere werden zwar gut aufgebaut, aber die Story ist schwach. Diverse zwischensequenzen entpuppen sich im Nachhinein also für die Fische und das Ende war auch alles andere als Gut.

Wer Tagebuch der Apocalypse oder die Bücher von Recht (Aufstieg der Toten etc.) kennt, dem kann ich nur...
Vor 19 Monaten von Chris-B veröffentlicht


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15 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ein schnörkelloser Horror-Roman für Hartgesottene, 9. November 2011
Von 
Florian Hilleberg (Göttingen) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)    (VINE®-PRODUKTTESTER)    (REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Stadt der Toten: Roman (Taschenbuch)
Jim Thurmond ist es gelungen gemeinsam mit der Prostituierten Frankie und dem Prediger Martin nach New Jersey zu fahren, um dort Danny, Jims Sohn zu retten. Doch es dauert nicht lange, da wimmelt es vor dem Haus von Jims Ex-Frau und Dannys Mutter von Zombies. In wirklich allerletzter Sekunde gelingt es den Gefährten mit Hilfe von Dannys Nachbarn Don De Santos der blutgierigen Horde zu entkommen. Zusammen schlagen sie sich bis New York durch, wo sie von einer Patrouille Überlebender, die mit einem Hubschrauber unterwegs ist, aufgelesen werden. Die Patrouille gehört zu einem befestigten Wolkenkratzer, dem Ramsey Tower, der angeblich unzerstörbar und uneinnehmbar ist. Sein Besitzer und Erbauer, der Milliardär Darren Ramsey, will dort so viele Überlebende wie möglich unterbringen, damit die menschliche Rasse nicht ausstirbt. Doch angesichts des allgegenwärtigen Grauens verliert er die Kontrolle, und gefährdet durch seinen Messias-Komplex das Leben der Anwesenden. Und diese Schwäche nutzt Ob, der dämonische Anführer der Zombies, gnadenlos aus. Er weiß, dass sich im Ramsey-Tower die letzten Menschen von New York verschanzt haben. Fällt diese letzte Bastion der Menschheit, können die Zombies über Gottes Schöpfung triumphieren. Und die Zahl der Untoten ist schier unendlich, und darüber hinaus gut bewaffnet ...

Bereits an der kurzen Inhaltsbeschreibung kann man unschwer erkennen, dass es sich bei 'Stadt der Toten' um keinen herkömmlichen Zombie-Roman handelt. Die Zombies können nämlich nicht nur Waffen benutzen und sogar Fahrzeuge führen, sondern auch sprechen (sofern Stimmbänder vorhanden und intakt). Das liegt vor allem daran, dass die Toten nicht durch irgendwelche Viren oder Strahlungen belebt werden, sondern durch uralte sumerische Dämonen, die sogenannten Siqqusim (man frage mich bitte nicht wie das genau ausgesprochen wird). Und, wie bereits in Keenes eher klassisch angehauchtem Zombie-Thriller 'Totes Meer', so frönt der Autor auch in diesem Werk seiner Vorliebe für untote Tiere. Vor allen Dingen Vögel und Ratten kommen geradezu in Massen vor. Dies nur vorweg, damit der geneigte Leser gleich weiß, was ihn erwartet. Immerhin reagieren viele Fans und Zombie-Puristen doch sehr allergisch auf sprechende Untote. Der Roman ist übrigens die direkte Fortsetzung des Buches 'Auferstehung', das man vorher gelesen haben sollte, aber nicht zwingend muss. Wer den ersten Band kennt und auf den ersten Seiten des vorliegenden Romans ein kleines Deja vu-Erlebnis hat, kann beruhigt sein. Der Verlag hat sich entschlossen das letzte Kapitel von 'Auferstehung' als erstes Kapitel für 'Stadt der Toten' zu verwenden. So wird der Leser gleich über die aktuelle Situation informiert, ohne erst umständlich sich die Geschehnisse von Band eins ins Gedächtnis rufen zu müssen. Auch in diesem Roman wird Action groß geschrieben. Die Geschichte lebt von seiner außergewöhnlichen Brutalität und Zeit zum Verschnaufen haben Leser und Protagonisten eher weniger. Das führt dazu, dass viele neu hinzugekommene Figuren oberflächlich und blass wirken. Frankie, Jim und Martin indes, sowie Danny und Don De Santos, wachsen dem Leser schnell ans Herz, so dass man mit den Überlebenden bis zur letzten Seite mitfiebern kann. Gelungen ist Keene auch die Figur des Obdachlosen Lauspelz, der mit seinem Kater Gott den Überlebenden einen Ausweg zeigt, als schon alles verloren scheint. Sehr skurril, teilweise schon satirisch angehaucht sind die Szenen in denen der Siqqusim Ob den Angriff auf den Ramsey-Tower organisiert, vor allem als der Anführer der Zombies genüsslich menschliche Augäpfel aus einem Popcorn-Eimer mampft. Keenes Schreibstil ist einfach, schnörkellos und sehr minimalistisch. Dem Autor geht es um plakative Ekel- und Schockeffekte, als um literarischen Anspruch. Auch dem Lektorat sind die einen oder anderen Patzer leider entgangen. Das Ende des Romans wird die Leser sicherlich spalten und ist wirklich nicht leicht zu verdauen. Dennoch ist auch 'Stadt der Toten' absolut lesenswert und verleiht der Zombie-Thematik neue Facetten.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Zombies in New York, 14. Dezember 2011
Rezension bezieht sich auf: Stadt der Toten: Roman (Taschenbuch)
Allein der Anfang! Vater aus Teil 1 (Auferstehung) findet Sohn. Lebend. Ein Moment des Glücks und der Euphorie. Als Leser sollte man ihn auskosten. Davon tauchen nicht allzu viele auf im Buch. Und eh man sich versieht, ist er auch schon wieder vorbei. Jetzt wird geflüchtet, gerettet, gemordet und ausgeschlachtet. Gern wäre man ja ein guter, hilfsbereiter Mensch. Nur sind die Zeiten dazu gerade nicht gegeben.
Greifbar wird die Katastrophe auch an zahlreichen, kurz geschilderten Einzelschicksalen. Manchmal nicht mal das. Da ist in einer Situation die Rede von einer Kim. Und ich denk' noch, wer ist jetzt Kim? Schwupps, da ist sie auch schon dahingemeuchelt und auf dem Weg zur Untoten. Keene nimmt keine Rücksicht auf den Bekanntheitsgrad seiner Protagonisten. Jede Figur muss seinen abnormen Ideenreichtum fürchten. Für Sentimentalitäten ist kein Platz. Selbst als die Überlebenden Zuflucht in einem New Yorker Hochhaus finden, stellt sich kein Geborgenheitsgefühl ein. Denn sie kommen mit einem unüberschaubaren Heer und Artillerie. Die Zombies. Au weia. Wer den ersten Teil nicht gelesen hat, muss sich eventuell erst an intelligente, handlungsfähige Untote gewöhnen. Es ist einfach darüber zu spotten. Aber was ist falsch daran? Zumal Keene eine plausible Erklärung dafür abgibt.

Keene treibt den Roman mit Rasanz einem krachenden Finale entgegen. Eine packende Lektüre mit einer in jeder Hinsicht aufregenden Story. Es ist genau das was ich lesen will, wenn ich zu Horrorgeschichten greife.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Eher entbehrlich, 18. September 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Stadt der Toten: Roman (Kindle Edition)
Ich muss sagen, ich bin von dem Buch enttäuscht. Die Charaktere werden zwar gut aufgebaut, aber die Story ist schwach. Diverse zwischensequenzen entpuppen sich im Nachhinein also für die Fische und das Ende war auch alles andere als Gut.

Wer Tagebuch der Apocalypse oder die Bücher von Recht (Aufstieg der Toten etc.) kennt, dem kann ich nur abraten. Der tiefere Sinn des ganzen hat sich mir leider nicht erschlossen.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Typisch oder Untypisch, 5. Februar 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Stadt der Toten: Roman (Taschenbuch)
Nicht der Typische Zombieroman von daher ein bißchen gewöhnungsbedürftig.Aber alles in allem ein solide Story.
Sehr detailiertes Schlachtgemetzel daher nichts für Zartbeseitete
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Klischeehaft - aber unterhaltend!, 29. März 2012
Von 
Jörg (Dortmund, Deutschland) - Alle meine Rezensionen ansehen
Rezension bezieht sich auf: Stadt der Toten: Roman (Taschenbuch)
Ich hatte mir von diesem Buch ein wenig mehr versprochen und wußte auch nicht, dass es die Fortsetzung des Romans Auferstehung ist. Allerdings fällt es nicht schwer, in die Handlung hinein zu finden. Das Buch hat seine durchaus spannenden Momente und verfügt zudem über einen gewissen Humor (ob freiwillig oder unfreiwillig sei mal dahin gestellt). Allerdings sind die Figuren Klischeehaft und uninteressant, als hätte man sie im Baukasten entworfen. Irgendwie war es mir ziemlich egal, wer nun als nächstes drauf geht und das ist ein Schwachpunkt dieses Romans, aus dem man durchaus mehr hätte machen können.
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1.0 von 5 Sternen Nur eine kleine Pointe, 5. Oktober 2014
Rezension bezieht sich auf: Stadt der Toten: Roman (Taschenbuch)
In diesem Buch kommt dem Zombie-Fan und Anhänger des härteren Horrors zu vieles allzu bekannt vor. Die "Stadt der Toten" erscheint über weite Strecken wie eine niedergeschriebene Version von "Walking Dead", untote Tiere erinnern an die "Resident Evil"-Saga und der Wolkenkratzer des Milliardärs Ramsey kommt wie eine Kopie von Fiddler's Green in Romeros "Land of the Dead" daher. Die zunehmend ausgeprägteren Fertigkeiten der Zombies könnten ebenso aus diesem Film stammen und auch Anlehnungen an "Day of the Dead" erkennt man schnell wieder. Gut geklaut ist besser als schlecht erfunden, sagt man, aber leider gilt das nicht für Keenes Buch, der all diese Anleihen auch schon 2005 bei der Veröffentlichung von "Stadt der Toten" einsammeln konnte.

Dem Buch fehlt nahezu jede Individualität, die Charakterzeichnungen bleiben dazu oberflächlich, zu viel Handlung nimmt stattdessen ihren Platz ein und nur die Erklärung für die verheerende Zombieplage oder das, den Konventionen entgegengesetzte, Ende stechen etwas heraus. Die Geister hinter den Untoten schielen ein wenig nach Lovecraftschen Dimensionen, denen bekanntermaßen fast jeder namhafte Horror-Autor irgendwann in seinem Schaffen einmal nachstrebte, aber wirklich faszinierend entfaltet sich diese Idee von Keene nicht. Zwar macht sie aus den Zombies intelligente Wesen, die plötzlich auch jedes Spielzeug der modernen Zivilisation beherrschen können , statt nur tumb durch die Gegend zu wandeln, aber dadurch nimmt Keene der Handlung auch jede Möglichkeit auf eine echte Entwicklung, denn schnell ist klar, dass gegen diese Heerscharen mit ihren menschenähnlichen Fertigkeiten kein Kraut gewachsen sein wird. Und so kommt das Ende, auch wenn es untypisch ausfällt, eigentlich nicht mehr wirklich überraschend..

Bin über dieses Buch "gestolpert", ohne den ersten Teil zu kennen. Wahrscheinlich hätte das aber keinen Unterschied für meine Einschätzung bedeutet. So wurde ich einfach mitten hinein geworfen in das Endzeit-Szenario von "Stadt der Toten", dass nebenbei auch noch manches holprige und sehr offensichtliche "Logik"-Loch enthält.

Kann ich wirklich nicht empfehlen, eher eine Zeitverschwendung.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Leider enttäuschend, 13. Juli 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Stadt der Toten: Roman (Taschenbuch)
Wer hier einen guten Endzeit bzw. Zombiroman erwartet wird enttäuscht. Diese "Zombis" hier können Waffen bedienen, sprechen, singen (!!!), denken und werden von einem "Demonenfürst" geführt der sich an Gott rächen will und obendrein das Universum erobern möchte (Herje!). Genau so gut hätte man daraus einen Fantasyroman in einer fiktiven Welt machen können. Das Ganze klingt irgendwie nach Skeletor in Master of the Universe und entspricht auch ungefähr dem Niveau. Nach bester US Serien Manier wird, als Jim seinen Sohn findet, draussen vor der Tür 100 Untote in das Haus eindringen wollen, ..... na was wohl, erstmal gelabert. Im Erdgeschoss wird wild geballert ...im ersten Stock quatschen drei Personen über Gott und Action Figuren !! Zombie Bücher/Filme sollte man nicht all zu Ernst nehmen aber das hier ist ausgemachter Blödsinn ab Seite 70 war bei mir Schluss.
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4 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen zu schwarz-weiß, 25. November 2011
Rezension bezieht sich auf: Stadt der Toten: Roman (Taschenbuch)
hier wurde ja schon darüber berichtet um was es im Buch geht.

Es ist der zweite Teil - im ersten wurde beschrieben, wie die letzten paar Überlebenden einer Zombieinvasion versuchen zu überleben. Denn diese Zombies sind keine seelenlosen dumm daher schlurfenden Wesen mit Schlafzimmerblick. Nein, haha! Das wäre ja zu einfach. Dämonen übernehmen den Körper der Verstorbenen und trachten danach auch ihren Kumpels den Weg in die andere Welt zu ermöglichen - indem sie die anderen Überleben umbringen.

Diese Dämonen sind durch und durch böse. Die Überlebenden sind durch und durch gut. Sie retten ihre Liebsten und ihre Freunde ohne anscheinend einen eigenen allzugroßen Überlebenswillen zu haben. Das Buch handelt nach dem beliebten amerikanischen Muster gut ist immer gut und böse immer böse. Und da langweilig halt auch immer langweilig ist, gibt es für dieses Romane zwei Punkte. Es fehlen echte Charakterstudien, Entwicklungen der Figuren und neue Ansätze.

Leider nicht lohnenswert!
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5.0 von 5 Sternen top, 1. Februar 2015
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Stadt der Toten: Roman (Taschenbuch)
Top Qualität und nichts zu meckern.Ware war sehr schnell da.preis leistung total in ordnung.kann ich nur empfehlen.immer wieder gerne wwieder
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Nichts Neues an der Zombie Front...., 25. Januar 2012
Von 
Rezension bezieht sich auf: Stadt der Toten: Roman (Taschenbuch)
Das positive vorab: Der Roman - der die Fortsetzung des wirklich sehr guten Romans "Auferstehung" ist - setzt genau dort ein, wo der erste Teil endete. Alle lieb gewonnenen Figuren sind wieder mit dabei und es geht weiter mit der Flucht, heraus aus dem Land der Zombies. Und genau dort liegt auch der Nachteil: Es passiert einfach nichts Neues. Die Zombiebedrohung ist übermächtig, die Splatterszenen sind brutal - aber es ist halt nichts Neues dabei. Alles schon im ersten Teil dagewesen! Das Buch ist dadurch zwar nicht schlecht, ich hatte mir aber etwas anderes vorgestellt, eine Art Fortschritt in der Geschichte und nicht bloß eine Wiederholung des ersten Teils...!
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Stadt der Toten: Roman
Stadt der Toten: Roman von Brian Keene (Taschenbuch - 9. November 2011)
EUR 8,99
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