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114 von 120 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Willkommen in der Zombiehölle
In den letzten Jahren wurde zum Thema Zombie viel Murks veröffentlicht. Diese Bücher konnte man nach dem Lesen eigentlich nur in die Recyclingtonne stopfen und fachgerecht entsorgen. Doch dieses Jahr sind mir gleich zwei gut geschriebene Zombieromane aufgefallen.

Nach Eden von Tony Monchinski ist jetzt ein weiterer guter Zombieroman erschienen -...
Veröffentlicht am 7. November 2010 von Maxim

versus
45 von 50 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen einfach und geradlinig - Zombies müssen nun mal weggeräumt werden
Wir Zombiefans machen keine Kompromisse. Wenn es um Untote geht, dann hat es auch um Untote zu gehen. Wie es die Psyche der Überlebenden steht, darf auch mal kurz beschrieben werden. Aber zu 80 Prozent wollen wir bitteschön lesen, wie die verfaulenden, aggressiven Biester die armen Überlebenden jagen, ihnen nur kurze Pausen gönnen und miterleben, wie...
Veröffentlicht am 1. Dezember 2010 von Bücherfresser


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0 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Tagebuch der Apokalypse, 25. April 2012
Von 
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Tagebuch der Apokalypse: Roman (Taschenbuch)
Ganz ehrlich ich Lese nicht viel ich neige mehr zu Hörbüchern und hab mir dieses Buch rein zufällig bestellt,und was soll ich sagen.....?
In 2 Tagen hatte ich es duch ich konnte es kaum erwarten zu Wissen wies weiter geht!Klare Empfehlung!
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0 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Schnelle Lieferung und guter Service, 19. Oktober 2011
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Tagebuch der Apokalypse: Roman (Taschenbuch)
Die Lieferung dieses Buches verlief reibungslos und schnell. Ebenso gefällt mir der Preis und da kann man nicht meckern. Weiter so, und immer wieder gerne!
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4 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Tagebuch der Langweile, 29. März 2013
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Tagebuch der Apokalypse: Roman (Taschenbuch)
Ich habe mir diese Buch gekauft, weil ich ein großer Fan von Dystopien aller Art bin. Weltuntergang, Zombies, alles super. Diese Buch hier hat außerdem noch jede Menge guter Kritiken bekommen. Ich war also wirklich zu Anfang positiv gestimmt und habe mich sehr aufs Lesen gefreut. Zum Inhalt will ich hier auch gar nichts sagen, im Grunde weiß man ja was passiert.

Leider kann ich die guten Rezensionen überhaupt nicht nachvollziehen. Dabei ist die Idee, den Roman als Tagebuch anzulegen doch so gut! Schade, dass der Autor so wenig daraus gemacht hat. Sprachlich befinden wir uns im unteren Drittel. Ich erwarte nicht bei jedem Zombie-Buch erstklassiges Niveau, aber das hier ist mir einfach zu flach.

Für mich taugt es noch nicht mal, um im Zug gelesen zu werden. Irgendwann habe ich lieber aus dem Fenster gesehen, weil die Story und der Stil so langweilig ist. Für mich ein absoluter Reinfall.
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7 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Eher fürs untote Hirn, 2. Mai 2011
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Tagebuch der Apokalypse: Roman (Taschenbuch)
Man kann das Lesen dieses Buchs auch als gescheiterten Selbstversuch ansehen. Ich dachte mir nach dem m.E. nach gelungenen 28 days later (die Fortsetzung 28 weeks later hat mir übrigens auch nicht gefallen) und einigen anständigen Vampirgeschichten (Dan Simmons, Kinder der Nacht), was ja genreähnlich ist kann ichs es mal mit einem Zombieroman probieren. Hat mit diesem Werk leider nicht funktioniert. Letztlich will mir schon nicht einleuchten wie die lahmen Schlurfezombies Ozeane überwinden und ein waffenstarrendes Land wie Amerika überrennen sollen. Sie kommen aus dem Nichts. Eine Erklärung wie das rage - Virus gibt es leider nicht. Auch normale Tote reanimieren sich quasi selbst. Die Fleischhaufen sind durch Hirntraumata recht leicht kaputtzumachen, aber überrennen komischerweise in kürzester Zeit einfach alles. Der Autor hält nicht von viel Psychologie und entsprechend gradlinig schreibt er auf Jerry Cotton Niveau vom Kampf weniger Überlebender gegen Zombies und Marodeure. Die jeweiligen Unterszenarien sind in sich z.T. nicht unglaubwürdig, wenn man sich darauf einlässt, aber wieso man nicht mal in der Lage sein soll eine Insel von diesen hirnlosen schlurfenden Dingern zu säubern leuchtet irgendwie nicht ein. Zur Not würden sich die Biester ja sogar an einer Ritterrüstung die Zähne ausbeißen, geschweige denn man hätte einen Panzer. Für Genrefans wohl o.k., aber ich muss zum beschwerdefreien Zombiekonsum wohl noch einge meiner Gehrinzellen abtöten.
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4 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Tagebuch der Apokalypse (Band 1), 10. April 2013
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Tagebuch der Apokalypse: Roman (Taschenbuch)
Das Cover vom Buch lässt und schon mal subtil hinter die Kulissen blicken und verrät uns, dass es in diesem Buch schönes Zombiegemetzel geben könnte.
Gibt es auch. Leider verzichtet der Autor (J.L. Bourne) dabei auf jeglich lebhafte Erzählweise. Der Protagonist, ein namenloser Pilot der US-Marine, berichtet dem Leser in seinem Tagebuch vom Untergang der ihm bekannten Welt und der Weltherrschaftsübernahme durch die Untoten, die, je weiter das Buch fortschreitet, auch gerne mal als Arschlochwichser bezeichnen werden. (Ob das nötig ist, sei dahingestellt - schließlich waren auch Zombies mal Menschen mit Gefühlen.)

Dabei fallen mir immer wieder die einfachen, kurzen Sätze auf. Längere, innere Monologe suche ich vergebens, und Selbstreflektionen finden nur wenige statt. Das Buch ist und bleibt - trotz Tagebuchform - sehr unpersönlich und leider oberflächlich. Der Hauptcharakter stellt fest, dass die Zombies in seiner Welt sehr gut hören können. Und schafft es trotzdem nicht auf seine Schusswaffen zu verzichten. Die Zombies in "Tagebuch der Apokalypse" sind nicht schnell, aber sehr zäh und halten eine Menge aus, was das Buch wiederum wieder etwas realistisch erscheinen lässt. Leider beschrängt sich das Buch sehr auf eine genaue Beschreibung von Schusswechseln, Nahrungssuche und ähnlich überlebenswichtigen Dingen - zwischenmenschliche Beziehungen, Emotionen sowie Dialoge werden dabei meistens in einem Satz zusammengefasst. Die Nebencharaktere sind und bleiben NEBENcharaktere und bleiben durchwegs sehr sehr SEHR flach. Im Grunde genommen werden sie nicht einmal äußerlich beschrieben.

Totgelatscht dagegen werden die genauen Waffenbezeichnungen sowie genaue Abläufe des Flugzeugfliegens, was wohl daher rührt, dass der Autor selbst Offizier der US Marine ist. Es ist mir wirklich herzlich egal, ob mit einer M-64 oder einer OFF-37 geschossen und mit einer Cessna 172 oder 152 geflogen wird. So oder so weit ich nicht, was ich mir darunter vorstellen soll.
Erstaunt haben mich nur die fast durchwegs guten Rezensionen auf Lovelybooks und Amazon.de: Klar, dass der Protagonist so gut über die Dinge, die er tut, bescheid weiß, ist auch ein Charakterzug, aber macht das ihn interessant? Wieso fällt niemandem auf, dass jeder Charakter, der vorkommt, einen praktischen Nutzen hat? Der eine ist Chemiker und kann zusammen mit dem Ingenieur Alarmanlagen und Abwehrsysteme gegen die Untoten basteln. Klar. Das Kind ist Kind und ein Schutzfaktor und die Frauen sind Lustobjekte oder Muttifaktoren. Nur der Protagonist ist ein Allrounder: Vom Fliegen von Flugzeugen bis zum Steuern von Booten schafft er eigentlich alles mehr oder weniger ohne Probleme.

Durch und durch ein Buch das ich NICHT empfehlen würde. Keine Spannung, keine originellen Ideen, keine tieferen Charaktere, kein Identifikationspotenzial. Nichtmal besonders viel Blut oder menschliche Abgründe. Einfach - nichts besondere. Finger weg!
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1 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen es gibt fünfjähre die bessere geschichten schreiben können!, 5. Februar 2014
Rezension bezieht sich auf: Tagebuch der Apokalypse: Roman (Taschenbuch)
die gute bewertung auf amazon, das für mich immerinteressante postapokalyptische genre und
das nette cover hatten mich zu diesem kauf verführt :)

nun liegt diese dreiste papierverschwendung in meinem zimmer um demnächst an eine
ungeliebte person verschenkt zu werden!

drei zusammenfassende schlagworte:
BANAL, BLASS, UNINTERESSANT!!!

das für mich unglaubliche sind die guten kundenrezessionen hier... was muss man nur für bücher
gelesen haben um dann dieses hier mit 4 oder 5 sternen zu bewerten, mein beileid.
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1 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen So la la, 18. März 2011
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Tagebuch der Apokalypse: Roman (Taschenbuch)
Moin zusammen, das Buch ist auf jeden Fall in einem Rutsch durchlesbar,
leider bleibt davon aber auch nicht viel beim Leser hängen.
Die Geschichte ist zwar ganz gut - leider (ich hätte nicht gedacht, dass ich das mal sage)
vermisse ich irgendwie die schriftstellerische Qualität. Alles bleibt oberflächlich, irgendwie plump geschrieben.
Man identifiziert sicht nicht, es gibt dementsprechend keine eche Spannung...
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2 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein sehr gutes Buch, 20. November 2010
Rezension bezieht sich auf: Tagebuch der Apokalypse: Roman (Taschenbuch)
Ich kann mich meinem Vorschreiber nur anschließen, ein sehr gut geschriebenes Buch das einen fesselt.
Hab es eben innerhalb von 6h durchgelesen.
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0 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Einfach spitze, 12. November 2011
Rezension bezieht sich auf: Tagebuch der Apokalypse: Roman (Taschenbuch)
Ich fand es einfach nur super. Wer sich für die Zombie Thematik interessiert ist mit diesem Buch sehr sehr sehr gut beraten.
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1 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Leider ein amerikanischer Popcornroman, 20. März 2011
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Tagebuch der Apokalypse: Roman (Taschenbuch)
So! Lese zur Zeit den Roman. Er ist gewöhnungsbedürftig, da er tatsächlich in seinem Schreibstil in Tagebuchform aufgebaut ist. Er ist aus der Sicht eines US-Amerikaners geschrieben, der auch noch bei der Armee als Pilot arbeitet. In Bezug auf die Beschreibung der Bewaffnung merkt man dem Roman an, dass er aus dem amerikanschen Lande kommt.
Vieles wird angerissen, wie das Militär auf die Bedrohung durch die Untoten reagiert. Hätte mir den Protagonisten gerne mal mitten im "Kampfgeschehen" gewünscht. Mehr Taktik usw. Aber da hätte er sein Tagebuch nicht schreiben können! Echt Mist. Wenigstens wird hier eingehend eine taktische Vorgehensweise im persönlichen Überlebenskampf beschrieben.

Interessant finde ich es übrigens, dass er trotz seinem persönlichen Überlebenskampf immer noch die Muse für sein Tagebuch findet. Das macht die Schreibform der Geschichte leider etwas unglaubwürdig. Auch werden die Geschehnisse leider nüchtern und ohne emotionale Tiefe berichtet. Schade!!

Fazit: Wer Zombiefilme á la Hollywood mag, wird auch diesen Roman mögen. Der Zombie im Kaufhaus lässt grüssen. Quasi ein echter "Popcornroman". Er liest sich schnell. Hinterlässt aber keinen bleibenden Eindruck.
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Tagebuch der Apokalypse: Roman
Tagebuch der Apokalypse: Roman von J.L. Bourne (Taschenbuch - 9. November 2010)
EUR 8,99
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