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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Perry Rhodan - Jupiter: Roman
typischer rhodan gute story des bekannten sifi klassikers mit überraschungen und einem gu durchdachten ende sehr zu empfehlen.
desweiteren bin ich befürworter dieser sammelromane preisleistung top
Vor 18 Monaten von majorzed veröffentlicht

versus
10 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Jupiter
Vorab um evtl Missverständnissen vorzubeugen, ich bin das was man gerne in PR-Kreisen als "Altleser" bezeichnet, bin also in der Serie wohl bewandert. Durch einige überschwängliche Rezensionen animiert bestellte ich mir den Roman. Ein wirklich dicker Wälzer der dann schnell geliefert wurde. In freudiger Erwartung machte ich es mir dann irgendwann...
Veröffentlicht am 12. September 2011 von Blues-Fan


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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Perry Rhodan - Jupiter: Roman, 20. Juni 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Perry Rhodan - Jupiter: Roman (Taschenbuch)
typischer rhodan gute story des bekannten sifi klassikers mit überraschungen und einem gu durchdachten ende sehr zu empfehlen.
desweiteren bin ich befürworter dieser sammelromane preisleistung top
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9 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Großes Kino, 23. Februar 2011
Rezension bezieht sich auf: Perry Rhodan - Jupiter: Roman (Taschenbuch)
Mit großen Erwartungen habe ich diesem Band entgegen gefiebert...und ich wurde nicht enttäuscht. Tolle Handlung, starke Charaktere, ein sauber durchgezogener roter Faden und eine Menge Spannung. Genauso stellt man sich Perry Rhodan-Romane vor. Sehr gut finde ich die Idee, die Handlung (fast)komplett im heimatlichen Sonnensystem spielen zu lassen, eine angenehme Abwechslung zur üblichen in den Weiten des Universums ablaufenden Handlungsebenen. Das der Roman von drei Autoren geschrieben wurde merkt man ihm nicht an. Inhaltlich möchte ich nichts verraten. Mein Fazit zu diesem Buch: Großes Kino auf 1000 (immer kurzweiligen) Seiten und für Fans der Serie und Freunde guter SF absolut zu empfehlen.
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10 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Jupiter, 12. September 2011
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Perry Rhodan - Jupiter: Roman (Taschenbuch)
Vorab um evtl Missverständnissen vorzubeugen, ich bin das was man gerne in PR-Kreisen als "Altleser" bezeichnet, bin also in der Serie wohl bewandert. Durch einige überschwängliche Rezensionen animiert bestellte ich mir den Roman. Ein wirklich dicker Wälzer der dann schnell geliefert wurde. In freudiger Erwartung machte ich es mir dann irgendwann gemütlich um mich dem Lesegenuss hinzugeben. OK, der Anfang war schon etwas strange, Engel mit Schnabel in surrealistischem Ambiente und Gehabe und weiss der Kuckuck was. Naja, wird schon noch, man muss sich auf die Story einlasssen, schliesslich ist es kein Heftchen sondern ein fetter Roman aus der Feder der Elite der Serienautoren. Mittlerweile ist es mir in wochenlanger Anstrengung gelungen mich bis Seite 357 zu quälen, denn mehr als 2 bis 3 Seiten kann ich nicht am Stück lesen ohne einzuschlafen oder nervös zu werden. Ich vermute die Herren Autoren brachten diese "Story" nach einer der explizit in den Heften beschriebenen Barbesuchen nach den Autorenkonferenzen mit enstprechendem Promillegehalt zu Laptop. Wirr, langweilig, nervend, das sind Worte die mir zu diesem Buch einfallen. Tut mir leid aber in dieser Machart wäre die Heftserie wohl nach Band 4 eingestellt worden. Seltsame Zutaten im Plot wie Rauschgift, welches zu leichten PSI-Fähigkeiten verhilft, ist ja OK aber die Beschreibung, dass jemand im Rausch durch alle Decks der Raumstation fällt und im Vakuum gefriert oder rudimentäre Teleporterfähigkeiten, bei der die Arme leider einen Meter weiter telportierten als der Rest des Körpers sind Splatterbeigaben die die Öde der Geschichte auch nicht verringern. Perry , wie immer an vorderster Front (wieso kämpft der Bundespräsident eigentlich nicht in Afganistan an vorderster Front?)kommt mir vor als hätte er einen Reorg seines Erfahrungsspeicher gerade hinter sich. Ein Unsterblicher mit jahrtauselanger Erfahrung, ex Ritter der Tiefe, ex 6.Bote von Thoregon, Bezwinger von Chaotarch Koltoroc, Verhandlungspartner von Kosmokraten lässt sich von der Security eines Wirtschaftsunternehmens so übertölpeln, dass es einem wehtut. Die unsägliche Artistin ist natürlich auch mit dabei, stört aber wenigstens nicht.
Ich habe die Waffen gestreckt, für dieses Machwerk sind mir meine Nerven zu schade. Mir tun nur die Bäume leid, die dafür ihr Leben lassen mussten.
Vielleicht liesse sich ja, wenn man das ganze um 80% kürzen würde, die Geschichte noch als leidlich interessantes Taschenheft verwursten.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Jupiter Rhodan, 18. März 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Perry Rhodan - Jupiter: Roman (Taschenbuch)
Viel besser als die 60er u. 70 Sprache dieser Serie! Sehr empfehlenswert; Gute Autoren... Wann verschlingt man schon mal 1000 Seiten in wenigen Tagen?!
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7 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Oje, misslungen, 9. September 2011
Rezension bezieht sich auf: Perry Rhodan - Jupiter: Roman (Taschenbuch)
Wenn ich mir die anderen Perry-Bände anschaue und durchlese, dann ist das der schwächste Rhodan überhaupt. Das einzig interessante Buch darin ist "Wie man Sterne programmiert", der Rest ist leider nahezu unlesbar. Dieser Band ist der einzige durch den ich mich, als absoluter Perry-Fan, durchquälen musste. Fad und langatmig heißen die beiden Adjektive, die mir zu diesem für mich total misslungenen Schmöker einfallen. Absolut nicht zu empfehlen, sämtliche andere Perry-Bände, die aus mehreren Büchern bestehen, sind um Welten besser. Schade, das Thema hätte mehr hergegeben - siehe die beiden Filme bzw. Bücher 2001 und 2010; mir kommt das Buch sowieso an beide Filme angelehnt vor und es scheitert damit total. Oje...
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4 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Gewichtige Unterhaltung !, 25. März 2011
Von 
Rezension bezieht sich auf: Perry Rhodan - Jupiter: Roman (Taschenbuch)
Wer einen Grund sucht sich mit den neuen elektronischen Readern (Sony, Kindle etc.) anzufreunden, bekommt mit diesem Wälzer ein im wahrsten Sinne des Wortes erschlagenes Argument geliefert. "Weiß der Geier", was die Verantwortlichen bei Heyne geritten hat ein solches Monster auf den Markt zu werfen, meine Handgelenke haben sich jedenfalls nicht darüber gefreut....

Da dies aber nichts mit dem Inhalt des Taschenbuches" (Grins) zu schaffen hat, wenden wir uns doch besser diesem zu:
Die Handlung spielt Anfang des Jahres 1461 NGZ (5048 unserer Zeitrechnung) im heimatlichen Sonnensystem. Wie der Titel schon vermuten lässt ist Jupiter und seine Umgebung das Zentrum der Ereignisse. Dies ist ein eher ungewöhnlicher Handlungsschauplatz da es den Autoren doch meist nicht weit genug weg gehen kann. Schnell wird aber auch der erfahrene Perry Rhodan Leser merken, dass er über das heimatliche Sonnensystem noch längst nicht alle Details kennt. (Kristallfischer etc.).

Vorsicht Spoilerwarnung!:

Aus dem Eis des Jupitermondes Ganymed taucht ein seltsames Artefakt auf (2001 lässt grüßen) und dramatische Veränderungen auf Jupiter drohen just zur 3000 Jahr Feier der Kolonie auf dem Jupitermond Ganymed das Sonnensystem in den Untergang zu reißen Perry Rhodan, Reginald Bull und Mondra Diamond befinden sich vor Ort und müssen getrennt voneinander versuchen das Unheil aufzuhalten. Reginald Bull arbeitet von Ganymed aus, während sich Mondra an Bord eines Hyperkristallsammelschiffes in der Jupiteratmosphäre befindet. Perry selbst befindet sich gar auf dem Grund des Jupiters und verlässt sogar zeitweise unser Sonnensystem (also doch nicht NUR Sol-System Grins...)
Das es ihnen gelingt unser Planetensystem vor dem Untergang zu bewahren - Keine Frage - über das wie müsst ihr Euch allerdings selbst ein Bild machen....

Spoilerwarnung aus:

Jedenfalls gibt es drei verschiedene Handlungsebenen in diesem Roman, betreut von jeweils einem der drei Autoren, mit einem der drei erwähnten Protagonisten.
Das ein Schriftstellerteam durchaus mit Erfolg an einer Geschichte schreiben kann, ist ja nicht erst seit gestern bekannt. Jeder Autor hat natürlich seine Stärken und Schwächen und es ist wichtig dass sich diese ergänzen. Deshalb wirken sich hier auch solche logischen Stolpersteine wie zum Beispiel die Vandemaansche-Erdbeben-Umlaufbahnveränderung" in einer Nebenerzählung nicht so dramatisch aus, zumal er am Schluss doch noch die Kurve bekommt.

Fazit: Wer sich vom Umfang dieses Wälzers nicht abschrecken lässt bekommt eine solide Geschichte geliefert die wirklich zu unterhalten weiß. Es ist schön mal etwas über Jupiter und seine Monde zu lesen, die ja praktisch wie ein kleines Planetensystem innerhalb unseres Sonnensystem wirken. Vorkenntnisse aus der laufenden Perry Rhodan Serie sind zum Verständnis dieses Romans nicht nötig. Allerdings erhöht es doch den Spaßfaktor beachtlich einige Hintergrundinfos (Stichwort Polyport-Hof) zum Verständnis der im Roman eingestreuten Anspielungen zu besitzen. Mich persönlich stört es auch immer wenn physikalischer Blödsinn geschrieben wird. Dies hält sich zum Glück aber diesmal in Grenzen s. o.

Meine persönliche Wertung für diesen Roman lautet auf ein glattes GUT!

Fly
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7 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Anschnallen, abheben..., 21. Februar 2011
Rezension bezieht sich auf: Perry Rhodan - Jupiter: Roman (Taschenbuch)
Meine Herren, da haben die drei Autoren aber eine Spaceopera zusammengebraut.
Eine herrliche Sience Fiction Lektüre.
Drei tolle Hauptereignissstänge die parallel zueinander verlaufen und jeder
für sich totale Spannung in sich trägt.
Da sind die tausend Seiten wiedermal viel zuwenig, ich hätte gern noch
mehr gelesen, bzw. mehr Details erfahren, zB. über die Schiqalaya und ihre
Technik, über Phalguwan und seine Schöpfer.
Am Ende ist es schon eine verrückte Geschichte, die die Frage aufwirft ob
das Streben nach dem Glück und der Zufriedenheit eines Einzelnen alle
Mittel heiligt.
Die "Idee der Glückseeligkeitsmaschine" wird zum totalen Ego und kennt weder
Moral noch Ethik. Spiegel unserer Zeit. Faszinierendes Buchende.
Persönlich fand ich die Beschreibungen der Psyfähigkeiten auf der Droge
Tau-Acht sehr interessant.
Der Parcours erinnerte mich an "Running Man".
Die Auflösung des Ganzen am Schluss war für mich so abstrakt,
mir fehlen da immer noch ein paar Zusammenhänge.
Genau so wird es von den Autoren beabsichtigt sein, denke ich mir dabei und
grüble weiter.
In Jupiter zeigt sich das drei Köche den Brei nicht verderben, sondern
verfeinern können.
Waren die einzelen Heyne Taschenbücher der letzten Reihen eher autark
geschrieben, ist Jupiter stimmiger und strafer.
Leider ist es kein "Taschenbuch" mehr.
Hier ist meiner Ansicht nach auch der einzige Nachteil an dem Buch.
Es schmerzt in den Armen, stundenlang das tausend Seiten Werk im Bus zu lesen. ;)
Rhodan Fans legt Euch aufs Sofa ! Aber lest es.

Helmet

***
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7 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Perry Rhodan wie immer....., 14. Februar 2011
Rezension bezieht sich auf: Perry Rhodan - Jupiter: Roman (Taschenbuch)
Seit ich 10 Jahre alt bin lese ich und bin ich Perry Rhodan Fan. Ich habe schon mit Spannung auf dieses Buch gewartet und selbst im Alter von fast 50 Jahren hat mich dieses Buch total begeistert.
Ein Perry Rhodan wie er immer war und ist. Selbst, dass drei verschiedene Autoren in diesem Band schreiben stört überhaupt nicht. Im Gegenteil, fleissende Übergänge und absolut tolle Handlung.
Ich kann diesen Band nur jedem Perry Rhodan Fan empfehlen. Auf jeden Fall ein Muß!
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Perry Rhodan - Jupiter: Roman
Perry Rhodan - Jupiter: Roman von Christian Montillon (Taschenbuch - 10. Januar 2011)
EUR 19,99
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