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TOP 1000 REZENSENTam 10. Januar 2011
In der 5. Episode der Serie muß sich Mercy gleich mit zwei großen Problemen herumschlagen: zum einen muß sie feststellen, daß das Rudel ihrer Paarung mit Adam nicht nur skeptisch gegenübersteht, sondern daß manche sogar soweit gehen, akitv Schaden herbeizuführen oder zumindest tatenlos zuzusehen, wie sie beide in Gefahr geraten. Damit nicht genug, sind erneut die Fae hinter ihr her und haben es auf ein magisches Artefakt abgesehen, das bereits in Folge 4 eine Rolle gespielt hatte. Dann wäre da noch Sam, der seines Lebens so überdrüssig geworden ist, daß Mercy ihn nicht mehr aus den Augen lassen kann...

In dieser Folge geht es spannungsmäßig richtig rund, das Tempo wirkt manchmal schon etwas atemlos. Dennoch bleiben Charakterentwicklung und Bearbeitung einzelner Konflikte nicht auf der Strecke. Mercy muß sich einmal mehr mit ihren Zweifeln gegenüber einer Beziehung mit Adam auseinandersetzen und ihre Handlungsmotive hinterfragen. Für mich war dies durchaus passend zur Charakteranlage der Heldin in der bisherigen Serie; sie geht sehr offen mit sich und anderen um und scheut sich auch nicht, Wahrheiten auszusprechen, die vielleicht unbequem oder schmerzhaft sein könnten oder aus denen Konsequenzen gezogen werden müssen. Dies macht viel von ihrem Reiz aus, vor allem, weil sie gleichzeitig nicht zögert, wenn sie sich zu einer Handlung entschlossen hat, diese ohne Zaudern umzusetzen - selbst wenn sie ein Rudelmitglied anschießen muß, um eine Situation ohne größeren Schaden aufzulösen. Diese Direktheit hebt Mercy aus der Masse anderer "Heldinnen" heraus.

Mich hat auch der rasche Szenenwechsel nicht gestört; obwohl ich das Buch leider nicht am Stück lesen konnte, hatte ich nie Schwierigkeiten, wieder in die Handlung hineinzukommen. Lediglich der abrupte Stimmungswechsel, was Sam anbelangt - von Lebensmüdigkeit zum Aufflammen einer alten Liebe in wenigen Kapiteln - war etwas schwer nachzuvollziehen. Positiv dagegen wirkte die Entwicklung zwischen Mercy und Adam, die eine Art Versöhnung mit der Vergangenheit und Heilung bisheriger Wunden beinhaltete. Nachdem dies fast wie ein Abschluß wirkt, hatte ich befürchtet, daß es keine Fortsetzung geben könnte - diese soll aber im September erscheinen ("Siegel der Nacht").
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am 4. Januar 2011
ZEICHEN DES SILBERS enthält alles, was man sich von einem Mercy Thompson Band erhoffen kann.
Charakterdarstellung- und -entwicklung sind herausragend wie immer. Briggs versteht es vielschichtige sympathische Charaktere zu entwerfen und sie an Herausforderungen wachsen zu lassen ohne sie in Übermenschen zu verwandeln. In ZEICHEN DES SILBERS sehen wir Fortschritte in Mercys Heilung nach den traumatischen Ereignissen von Spur der Nacht (ohne diese zu banalisieren), in Mercys Beziehung zu Adam und dessen Rudel. Mich freut besonders, dass wir mehr über Adam lernen und erstmals Eindrücke von seiner Seite erhaschen. Bislang war sein Charakter ein wenig von Mercys Sichtweise getrübt (da sie der Ich-Erzähler ist). Mit dem Zusammenwachsen des Paares und ein paar Tricks des Gefährten-Bandes, erhält man jedoch interessante Eindrücke in Adams Charakter. Überrascht hat mich Adams Rudel. Ich wusste nicht wie zerrüttet es wirklich ist. Die Werwölfe, mit denen man bislang in Kontakt kam, verstehen sich (nach etwas Überzeugungsarbeit) mit Mercy. Das Gro der Werwölfe ist jedoch wenig von ihr begeistert und sie geben ihrer Unzufriedenheit Ausdruck.
Neben diesen interessanten Seitenhandlungen ist es ein Wunder, dass die Haupthandlung nicht untergeht. Aber Briggs schafft es sie perfekt ineinander zu verweben. Dadurch bekommt ZEICHEN DES SILBERS eine der stärksten Handlungen der Reihe. Die Haupthandlung dreht sich um das Fae Buch, dass Mercy in Spur der Nacht ausborgte und um Sam, dessen Lebenswille schwer angeknackst ist. Sam muss Abgründe überstehen, bevor er vielleicht Heilung findet.
Vampire kommen in diesem Band nicht vor.

So weit, so gut. Natürlich hat ZEICHEN DES SILBERS ein paar kleinere Schwächen. Drei bis vier der Kapitelwechsel wirken überhastet, beinahe unvollständig. Ich musste zurückblättern um mich zu vergewissern, dass ich keine Seiten übersprungen hatte.
Außerdem war ich noch nie ein Fan von ausgedehnten Status-Updates. Ein paar Mal setzt sich Mercy mit anderen zusammen und überlegt, was die Ereignisse bedeuten könnten. Dabei wird bereits Bekanntes zusammengefasst und neu interpretiert.
Aber diese Schwächen trüben kaum das Lesevergnügen.

Der nächste Band dieser Reihe heißt Siegel der Nacht und soll im September 2011 erscheinen.
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Sowohl in ihren High Fantasy-Romanen als auch in den vorangegangenen Bänden der Mercy Thompson-Reihe haben sich vor allem die glaubhaften Charakterzeichnungen als Stärke der Autorin herausgestellt. Konsequenterweise sind die Interaktion der Figuren untereinander sowie die (diesmal gemächliche) Entwicklung der Protagonisten auch in "Zeichen des Silbers" wieder sehr gut gelungen: Mercy muss nicht nur einen Weg finden, den Lebenswillen ihres ehemaligen Lovers Samuel wieder zu wecken, sondern auch gleichzeitig lernen, sich besser in Adams Werwolfrudel zu integrieren. Das hat sie zwar aufgenommen, behandelt sie aber immer noch als Außenseiterin. Nicht alle Werwölfe sind begeistert davon, dass Mercy nun zu ihnen gehört und in der Rangfolge zudem noch als Adams Gefährtin eine hohe Stelle einnimmt. Das sorgt für mächtig Zündstoff.

Leider geht die Hauptstoryline um das Feenbuch im Vergleich zu den Handlungsfäden, die sich aus dem Miteinander der liebgewonnenen Charaktere ergeben, zu sehr unter. Dadurch entsteht der Eindruck, dass - obwohl viel passiert - "Zeichen des Silbers" den Status einen Lückenfüllers innerhalb der Mercy Thompson-Reihe einnimmt. Der Mystery-Fall, den es zu lösen gilt, nimmt zu wenig Raum ein und löst sich schließlich zu unspektakulär auf. Gleiches kann man von Samuels Dilemma sagen, das auf eine Art und Weise ausklingt, bei der der Zufall eine zu große Rolle spielt. Von Patricia Briggs ist man diesbezüglich eigentlich Besseres gewöhnt!

Ob die Reihe mit "Zeichen des Silbers" unter Abnutzungserscheinungen leidet oder die Autorin einfach nur einen Durchhänger hat, wird erst der für Herbst 2011 angekündigte Nachfolgeband klären können. Insgesamt richtet sich der fünfte Mercy-Roman jedenfalls stärker an Fans als an Gelegenheitsleser. Ersteren bietet er immerhin willkommene Wohlfühl-Literatur mit liebgewonnenen Charakteren, die sich im Rahmen des Buches überzeugend weiterentwickeln dürfen.
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Auch der 5. Teil der Serie konnte mich wieder voll überzeugen. Patricia Briggs schafft es auch dieses Mal, das hohe Niveau der Reihe fortzuführen.

Mercy muss sich direkt mir mehreren Problem auseinandersetzen. Zum einem ihre Gefährtenbindung mit Adam. Nicht alle aus dem sind mit der Partnerwahl von Adam einverstanden und Mercy bekommt das des öfteren zu spüren. Das ist auch Grund dafür, dass Mercy und Adam immer noch nicht zusammen leben. Aber auch Mercy Vergewaltigung belastet die Beziehung der beiden.

Dann gibt es mehrere Angeriffe der Feen und allem Anschein nach gelten diese ihr, das sie ein sehr mächtiges Artefakt der Feen besitzt, das diese unbedingt wieder wollen. Und dann verliert Samuel auch noch fast die Kontrolle über seinen Wolf und Mercy versucht, ihn zurückzuholen.

Ich konnte das Buch einfach nicht mehr aus der Hand legen, weil ich unbedingt wissen wollte, wie es weitergeht. Dieses Mal passieren wirklich viele Dinge und Mercy wird ganz schön gefordert.

Für Quereinsteiger ist dieser Teil nicht zu empfehlen.

Ich bin froh, dass der 6. Teil der Reihe noch diesen Herbst erscheinen wird.
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am 5. Januar 2011
Mercy ist wieder da !

" Zeichen des Silbers " empfinde ich momentan als den stärksten Band der Reihe !
Da die Storyline schon ausgezeichnet erklärt wurde , werde ich sie nicht
mehr ausbreiten.
Eine , wie immer , sehr gut ausgearbeitete Geschichte mit einem ernsteren Hintergrund
als wir es bis dato von Mercy gewohnt sind.
Das Adam`s Rudel so sehr gespalten ist wegen Mercy als seine Gefährtin hat man im Vorgänger
nicht so erkennen können ! Das aber vereinzelte Rudelmitglieder geziehlt darauf hinarbeiten
über Mercy - Adam zu vernichten , hat mich doch sehr verblüfft !
Man hat diesmal einen sehr guten Einblick in die Welt des Rudels, seine Hierachie und vor allem
lernt man Adam Hauptmann sehr viel besser kennen und verstehen. Diesesmal ist das Buch sehr viel
ernster angelegt, weniger Prügeleien ( was der Geschichte keinen Abbruch tut ), trotzdem genug
Spannung und Action, aber auch viele verdrängte Gefühle, Eifersucht und falsche Freunde.
Die Nebenstory um Samuel passt sich hervorragend an die Hauptstory an und ist nicht weniger
faszinierend ! Im Gegenteil, ich hab teilweise mit Samuel mehr mitgelitten als mit Adam und Mercy !
Auch die ganzen Mitspieler sind wieder klasse dargestellt und das ganze drumherum fügt sich
harmonisch zu einer sehr komplexen Geschichte die sich einfach toll liest und einen von der
ersten Seite an bis zum Schluß nicht mehr los läßt.... !
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am 23. Juli 2015
Inhalt: Als Zee unter Mordverdacht stand, bekam Mercy ein Buch von einem Nachkommen des Feenvolkes geliehen um ihn zu entlasten. Als der Besitzer einige Monate später bei Mercy anruft und kurz darauf spurlos verschwindet, stellt Mercy Nachforschungen an. Doch das Feenvolk ist nicht ihr einziges Problem. Manche Rudelangehörige sind alles andere als begeistert über eine Kojoten in den Reihen der Wölfe und lassen nichts unversucht um Mercy wegzudrängen und auch Samuel bereitet ihr zunehmend Sorgen.

Meinung: Zeichen des Silbers ist der 5. Teil der Mercy Thompson Reihe und diesmal geht es wieder mehr um das Feenvolk.
Man merkt hier deutlich, dass Mercy sich weiterentwickelt hat. Sie ist nicht mehr so sehr darauf bedacht den Einzelkämpfer zu spielen, sondern greift immer öfter auf die Unterstützung des Rudels zurück, auch wenn einige es ihr nicht gerade leicht machen. Doch auch davon lässt sie sich nicht ins Bockshorn jagen und hält an Adam und ihrer Beziehung fest.
Im zweiten, oder schon fast dritten Handlungsstrang geht es um Samuel, der ja schon seit längerem Grund zur Sorge gibt. Er scheint endgültig aufgegeben zu haben und gibt sich seinen Depressionen als wirklich alter Wolf hin. Es kommt immer wieder zu Situationen, die dem Leser fast das Herz stehenbleiben lassen.
Generell ist die Handlung wieder sehr dicht und es kommt nie Langeweile auf. Der Spannungsbogen steigt konstant, auch wenn der Showdown dann doch sehr schnell abgehandelt ist. Doch am Ende hält auch Samuel noch die eine oder andere Überraschung bereit.
Ich finde es sehr gelungen, wie immer wieder Kleinigkeiten aus vorhergehenden Bänden aufgegriffen und weiter ausgearbeitet werden. So spekuliert man schon beim Lesen des aktuellen Bandes, welche Randnotitzen wohl in Zukunft noch wichtig sein werden.

Fazit: Eine tolle Fortsetzung, die das Niveau der Reihe hält und zeigt, wie gut sich die Figuren inzwischen weiterentwickelt haben.
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am 6. Februar 2012
tad, zees sohn ruft mercy an und erkundigt sich nach dem feenbuch, das sie sich von phin geliehen hat. phin ist verschwunden und mercy soll gut darauf aufpassen und es verstecken falls sie phin nicht findet um es ihm wieder auszuhändigen. derweil ist die mehrheit des rudels noch immer gegen die verbindung zwischen adam und mercy. jemand spukt in ihrem kopf herum und bringt sie dazu ein kleines kind zu gefähren. adam ist verwundert über ihr handeln und mercy ringt mit sich selbst, ihm zu sagen was wirklich vorgefallen ist.
doch dann wird sie zu samuel ins krankenhaus gerufen und der unfall in den er verwickelt war, so stellt mercy fest, war gar keiner. erschüttert stellt sie fest, das er sich das leben nehmen wollte. sie bringt ihn nachhaus und der wolf in ihm, der um jeden preis überleben will übernimmt das ruder. der wolf sam scheint dennoch keine gefahr für seine umgebung darzustellen. mercy versucht es vor allem geheim zu halten, das samuel nicht mehr an der macht ist, denn wenn ein wolf übernimmt, muss er getötet werden.
kopfgeldjäger kommen in die stadt und alles scheint auf einen anschlag auf adam hinzudeuten. mercy kann den marrok überzeugen sam noch nicht zu töten, da er sich noch vollkommen friedlich verhält und an ihrer seite bleibt. gemeinsam machen sie sich auf zu phin's buchladen und sie wird dort von einem waldwesen überwältigt. als sie wieder erwacht, hat sam das ding getötet und labt sich an ihm. doch leider erkennt er auch mercy nicht und als es fast zu spät ist, scheint es ihm wieder einzufallen. die zeit drängt.
auf dem weg nachhause fährt ihr ein krankenwagen entgegen und ein schreckliches gefühl überkommt sie. ihr trailer brennt lichterloh. adam ist hineingesprungen weil er durch die nicht richtig funktionierende gefährtenbindung nicht wusste, ob sie dort drin war. mercy fährt mit dem ebenfalls verletzten ben ins krankenhaus und trifft dort auf den wolf adam, der nicht er selbst zu sein scheint.
erst als er bemerkt, das mercy lebendig vor ihm steht, verwandelt er sich zurück und lässt sich ohne einen ton die verbrannte haut herunterbürsten. in den nächsten stunden erfahren sie, das das rudel schrecklichen verrat begangen hat. und adam wird in seinem geschwächten zustand, von paul herrausgefordert.
dann wird gabriel von der feenkönigin entführt und verlangt nach dem buch. mercy und sam machen sich auf dem weg zu zee um mit einer frau zu sprechen die helfen will. und schnell stellt sich heraus, das sams lebenswille weder geweckt ist. diese frau ist ariana. er rettete ihr das leben, das ihr eigener vater ihr nehmen wollte. sie wurde jahrelang gefoltert um mit ihrer seltenen magie etwas aus silber herzustellen, das schreckliche auswirkung auf das feenvolk hat. es ist getarnt in den buch, das mercy besitzt. gemeinsam machen sie sich mit jesse auf die suche nach gabriel. doch im königreich müssen sie mercy zurücklassen.
niemand kann sie mehr aufspüren. plötzlich ist brans stimme bei ihr und hilft ihr das gefährtenband zu verstehen und zu erkennen. die zeit rennt...

fazit:
dieser band hat die fünf sterne sowas von verdient! von allen seiten kamen neue infos und überall herrschte verrat und intrige. trotz allem kam nie verwirrung auf. ein echtes kunststück finde ich. ich bin völlig gebannt und werde mich sofort an den 6ten teil setzen.
für alle neueinsteiger - fangt einfach bei nr. 1 an, sonst werdet ihr keinen sinnvollen einstieg finden.
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am 26. Dezember 2011
Die Schriftstellerin Patricia Briggs wurde 1965 in Montana (USA) geboren und lebt derzeit mit ihrem Mann, drei Kindern und zahlreichen Haustieren im Staate Washington. Sie studierte neben Geschichte auch Deutsch und hat ein Faible für deutsche Burgen, Sagen und Märchen. 1990, im Alter von 25 Jahren, veröffentlichte sie ihre erste Novelle und 1993 in ihren ersten Roman. Neben der derzeit fünf Bände umfassenden Reihe um Mercy Thompson (der sechste Band erscheint im September 2011 in Deutschland) schreibt sie unter anderem die 'Alpha und Omega'-Reihe, in der auch einige der Charaktere auftauchen, die wir aus den Mercy-Büchern kennen. 2010 erschien unter dem deutschen Titel 'Heimkehr' zusätzlich ein Comic, der die Vorgeschichte von Mercy Thompson erzählt

Kaum hat sich die Beziehung zwischen Mercy und Adam gefestigt, wird sie auch schon wieder auf die Zerreißprobe gestellt. Anscheinend sind einige Personen aus dem Rudel nicht sehr glücklich über die Wahl ihres Alpha und versuchen einen Keil zwischen Mercy und Adam zu treiben. Zu ihrem Entsetzen müssen beide feststellen, dass es sich dabei auch noch um Personen handelt, von denen sie dies nicht erwartet haben. Mercy hat aber kaum Zeit, dieser Sache auf den Grund zu gehen; Probleme anscheinend anziehend, hat sie diese auch schon wieder mannigfach. Zum einen wegen ihres Mitbewohners Samuel, der langsam aber sicher in tiefe Depression versinkt, was für einen Werwolf bzw. sein Umfeld sehr gefährlich werden kann und zum anderen mit dem Feenvolk, zumindest mit einigen davon. Grund ist ein Buch (oder auch kein Buch), das Mercy sich ausgeliehen hat und hinter dem einige aus dem Feenvolk her sind. Eigentlich wollte sie das Buch längst zurückgeben, aber der ursprüngliche Besitzer ist verschwunden und Mercy weiß nicht einmal, ob er überhaupt noch lebt. Mit der Zeit wird ihr klar, dass die, die hinter dem Buch her sind, auch nicht vor Mord zurückschrecken. Und nicht nur Mercys Leben, auch das einiger ihrer Freunde, ist plötzlich in großer Gefahr. Zu allem Überfluss wird auch noch Adams Stellung als Alpha in Frage gestellt. Es bahnen sich Machtkämpfe innerhalb des Rudels an. Eine Menge an 'Arbeit' für unsere Mercy, trotzdem '..

'.. Patricia Briggs hat hier wieder einmal eine sehr gute Arbeit abgeliefert. Erstmals erfahren wir mehr über die Hintergründe der Rudelbindung und können einen genaueren Blick in die Hierarchie und den Aufbau des Rudels werfen. Daneben verliert Briggs aber die nie Haupthandlung aus den Augen und hat sogar mit Sam noch einen weiteren, einen dritten Handlungsstrang eingebracht. Trotz allem schafft es Briggs, dass der Leser nicht den Überblick verliert. Neben diesen Handlungssträngen kann der Leser auch einen genaueren Blick auf Adam werfen. Während vor allem in den letzten beiden Büchern der Charakter der Mercy sehr genau ausgearbeitet wurde, ist diesmal der Alpha an der Reihe, dem Leser einen ausführlicheren Blick auf ihn zu geben. 'Zeichen des Silbers', der Autorin fünfter Streich, was die toughe Automechanikerin und Werkojotin Mercedes 'Mercy' Thompson betrifft, ist wieder einmal Urban-Fantasy der ersten Güte mit einer komplexen Welt voller interessanter Personen und Wesen, die uns die Autorin von Band zu Band näher zu bringen vermag.

Die Mercy Thompson Reihe:

Ruf des Mondes
Bann des Blutes
Spur der Nacht
Zeit der Jäger
Zeichen des Silbers
Siegel der Nacht (September 2011)

Der Mercy Thompson Comic:

Heimkehr

Die Alpha und Omega Reihe:

Schatten des Wolfes
Spiel der Wölfe

Rezension © 2011 by Gerald Schnellbach für BookOla.de
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Zeichen des Silbers
Mercy und Adam kämpfen immer noch gegen Mercys Panikattacken, aber sie sind sich sicher, dass sie sich lieben und zusammen bleiben wollen. Doch als Mercy eines Abends spürt, dass einige aus dem Rudel sie gegen Adam aufbringen wollen, ist sie völlig geschockt. Völlig verwirrt zieht sie sich zurück und stößt Adam damit auch vor den Kopf.
Doch als Mercy erfährt, dass Samuel versucht hat sich umzubringen und nun sein Wolf Sam die Führung übernommen hat, ist Mercy zutiefst besorgt! Denn wenn ein Werwolf zu alt geworden ist und seinem Wolf die Kontrolle überlässt, dauert es meist nicht lange, bis dieser zur reißenden Bestie wird.
Mercy weiß, dass Bran und Charles Sam töten müssen, sobald die ersten Anzeichen für eine Wandlung sprechen und so verheimlicht Mercy zunächst Sams Zustand.
Als wenn diese Situation nicht schon schwer genug wäre, muss Mercy sich auf die Suche nach einem alten Freund machen und einen Schatz behüten, hinter dem das halbe Feenvolk her ist. Schließlich wird Mercy vor eine sehr schwere Entscheidung gestellt.
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Dass das eigene Gefolge so aufbegehrt ist schon krass. Es ist allerdings äußerst beeindruckend, wie dieses Problem gelöst wird. Aber durch diese angespannte Situation wird die Geschichte erneut sehr emotional.
Die Situation um Samuel ist wirklich schlimm, ich hätte gar nicht gedacht, dass Frau Briggs ihre Charaktere so weit treiben würde. Aber so werden sehr gut die Abgründe einer alten Seele dargestellt. Samuel als Sam ist allerdings auch recht amüsant gemacht, ein Werwolf Namens Schneeball! Das gäbe eine reißerische und blutige Schneeballschlacht.
Das Buch \"Zeichen des Silbers\" spielt zeitgleich an drei Fronten, wodurch die Geschichte mit jeder neuen Seite eine neue aufregende Situation beschreibt.
Als wenn Mercy mit dem Kampf gegen das Rudel und der Sorge um Samuel nicht schon genug Sorgen hätte. Zeitgleich benötigt ein Freund von Mercy ihre Hilfe, da sie vor einiger Zeit ein besonderes Buch von ihm ausgeliehen hatte, hinter dem anscheinend nun das halbe Feenvolk her ist. Das Buch bringt Mercy dermaßen in Gefahr, dass sie sich schließlich der Feenkönigin stellen muss um ihr Leben und das ihrer Freunde zu retten.
Das Buch ist einfach genial geschrieben, tja, ich habe einfach keine Superlative mehr auf Lager. Lesen heißt die schlichte Antwort, es lohnt sich bestimmt!
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VINE-PRODUKTTESTERam 28. März 2011
Meine Meinung:

Das Buch lag erstmal auf englisch ein Jahr ungelesen im Schrank, dann kam der deutsche
und folgte dem Beispiel.
Irgendwie konnte ich mich nicht aufraffen, obwohl ich alle Bände bisher toll fand.
Ich dachte mir meist, dass ich lieber noch was mit Liebesgeschichte lesen mag udn Mercy hat ihren Adam ja schon.
Nuuun... ich wurde krank, hab da den 3. udn den 4. nochmal quer gelesen und dann den 5. Teil.
Ich könnte mir an den Kopf hauen, dass ich so lange gewartet habe.
So ne schöne Liebesgeschichte wie da wieder zwischen Mercy und Adam abläuft..... herrlich und herzerweichend....

Wie immer bei Mercy wird man direkt ins kalte Wasser geworfen.
Samuel will sich umbringen, und der Wolf übernimmt die Kontrolle, das Feen-Buch macht Ärger,
jemand will Mercy ermorden und irgendwer im Rudel benutzt die Rudelverbindung um Krach zwischen Adam und Mercy hinzubekommen.
Mercy findet das gar nicht toll und kapselt sich etwas von Adam ab, dann steht die Sache mit Sam im Raum,
der Gefahr läuft sich zu verlieren, so dass Adam/ Bran/ Charles ihn töten müsste.....
Harte Zeiten.
Dann sprengt jemand Mercy's Wohnwagen in die Luft, die Werwölfe, die auch Mercy achten sollen tun hier nichts
und es warnt auch keiner Adam, der sich mutig in die Flammen wirft um Mercy zu retten.
was folgt ist eine schlimme Nacht im Krankenhaus, ein Kampf um die Stellung als Alpha
und dann die "Entführung" von Mercy ins ein Feenreich.

Das Buch ist alse wieder vollgepackt mit Handlung, was es überladen könnte,
wäre es nicht Frau Briggs, die das Buch schreibt.
Alles passt wunderbar zusammen und gibt ein stimmiges Gesamtbild, so dass ich gar nicht anders konnte,
als den 6. Band auf englisch zu bestellen, in dem Adam und Mercy endlich HEIRATEN.
das kann ich nicht warten lassen.

Wieder mal 5 Sterne für Frau Briggs für dieses gelungene Buch!
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