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4.0 von 5 Sternen Horror auf der Insel
Eine unbewohnte Insel im Pazifik, 30 Kandidaten, eine Million Dollar, unzählige Kameras, schwierige Aufgaben, Streit und Intrigen und nur einer der gewinnen kann. Das ist der Stoff aus dem die Fernsehträume gemacht sind. Das wollen die Zuschauer vor dem Bildschirm sehen. Doch dann geschieht etwas etwas unvorhergesehenes. Ein schrecklicher Sturm bricht los und...
Veröffentlicht am 25. August 2012 von Beate Senft

versus
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3.0 von 5 Sternen Durchwachsenes Grauen auf der Insel, dessen Potential nicht voll genutzt wird.
Da die Werbung des Verlags mit den Vergleichen des Autors mit Richard Laymon so keck um sich wirft, sei vorab angemerkt, dass der Stilunterschied doch ein beträchtlicher ist. Wo Laymon es schafft, trotz all der Klischees und Gewaltexzessaneinanderreihungen doch noch irgendwie glaubhaft zu bleiben und sich mitunter als Inhaber einen wirklich morbiden Humors zu...
Vor 2 Monaten von bibliophilist1985 veröffentlicht


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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Durchwachsenes Grauen auf der Insel, dessen Potential nicht voll genutzt wird., 3. Oktober 2014
Rezension bezieht sich auf: Die Verschollenen: Roman (Kindle Edition)
Da die Werbung des Verlags mit den Vergleichen des Autors mit Richard Laymon so keck um sich wirft, sei vorab angemerkt, dass der Stilunterschied doch ein beträchtlicher ist. Wo Laymon es schafft, trotz all der Klischees und Gewaltexzessaneinanderreihungen doch noch irgendwie glaubhaft zu bleiben und sich mitunter als Inhaber einen wirklich morbiden Humors zu präsentieren, wirken speziell die Dialoge bei Keene mitunter so plump und aufgesetzt, dass es teilweise schon stört. Die Handlungsschilderung sowie generelle Atmosphäre darf man hingegen als halbwegs gelungen darstellen. Apropos Handlung, komprimiert zusammengefasst geht es um den epischen Kampf zwischen den gruppenvergewaltigenden menschenfressenden degenerierten Inzest-Halbmenschenwesen und Fernsehshowteilnehmern.

Angesichts der starken und wesentlich besseren Konkurrenz im Horrorgenre wäre eine glaubwürdigere Personendarstellung und etwas mehr Handlung aber anzuraten, da das kurzweilige, sinn- und niveaufreie Gewaltgenre für zwischendurch nach Laymons Tod ein Vakuum hinterlassen hat und der zu seinem Nachfolger hochstilisierte Keene das Potential hätte, diesen mehr oder minder erstrebenswerten Titel des Dreigroschenhorrorromanschriftstellers auch wirklich zu erlangen. Auf dass es ihm in seinen zukünftigen Werken gelingen möge, sich diesen vorab verliehenen Titel ehrlich zu verdienen.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Horror auf der Insel, 25. August 2012
Von 
Beate Senft (Ludwigshafen am Rhein) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)   
Rezension bezieht sich auf: Die Verschollenen: Roman (Taschenbuch)
Eine unbewohnte Insel im Pazifik, 30 Kandidaten, eine Million Dollar, unzählige Kameras, schwierige Aufgaben, Streit und Intrigen und nur einer der gewinnen kann. Das ist der Stoff aus dem die Fernsehträume gemacht sind. Das wollen die Zuschauer vor dem Bildschirm sehen. Doch dann geschieht etwas etwas unvorhergesehenes. Ein schrecklicher Sturm bricht los und wer so feige ist, die Insel zu verlassen, hat automatisch verloren. Darum denkt auch niemand außer der Crew daran, sich auf das wartende Schiff zu retten. Nur ein Kamerateam bleibt auf der Insel um ja keine Emotionen der Teilnehmer zu verpassen. Doch auf der Insel ist noch etwas viel schrecklicheres als der Sturm. Etwas, das großen Hunger hat. Auf Menschenfleisch.

Von den 30 Teilnehmern auf der Insel lernt man nur ein paar kennen. Das ist auch gut so, denn sonst wäre man von den vielen Namen wohl ziemlich erschlagen. Becka, Jerry und Troy sind dabei die zentralen Figuren. Durch den Sturm werden die auf der Insel verbliebenen getrennt. In kleinen Grüppchen versuchen sie zu überleben. Das hätte wahrscheinlich auch ziemlich gut funktioniert, wenn nicht plötzlich ein Horde stinkender Kreaturen aufgetaucht wären.

Das Buch war total klasse und genau nach meinem Geschmack. Es gab reichlich Blut, unappetitliche Szenen und unsympathische Charaktere. Natürlich waren auch ein paar sehr nette dabei. Einmal angefangen zu lesen konnte ich das Buch kaum noch aus der Hand legen. Ständig passierte etwas anderes. Spannung war immer gegeben, da der Schrecken auf unterschiedliche Art über die Teilnehmer herein brach. Der Schreibstil ist einfach und flüssig und man konnte die Story locker weglesen. Die Hauptcharaktere auf die der Autor sich konzentriert hat sind sehr gut ausgearbeitet und zum Glück mutiert hier keiner zum Superman. Einen kleinen Kritikpunkt habe ich und das ist das Ende. Das passte meiner Meinung nach überhaupt nicht zu der Geschichte. Darum gibt es auch einen Punkt Abzug.
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13 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Gutes Buch, leider schon oft gelesener Plot., 9. Februar 2011
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Die Verschollenen: Roman (Taschenbuch)
Ich habe Totes Meer von Herr Keene gelesen und fand es einfach überragend. Mit großer Vorfreude habe ich mich nun auf die Verschollenen gefreut und habe es sogleich gelesen. Nun, meine Erwartungen wurden etwas enttäuscht.
Es handelt von Protagonisten die bei einer Reality - Show (ähnlich Big Brother) auf einer Insel leben. Sie werden von einem Hurrikan überrascht und sind nun mehr als abgeschnitten von der restlichen Welt. Desweiteren leben auf der Insel noch ein altes Volk - eine Mischung zwischen Mensch und Affe - die plötzlich Hunger haben und sich die lieben Menschen schnappen und essen wollen.
Soviel zum Plot.
Da es ein Horrorbuch ist möchte ich mal nicht über die wirklichen oberflächlichen Charakteren schimpfen, dies war zu erwarten. Auch ist mir bewußt, dass ein Buch dieses Genre nicht unbedingt vor Logik strotzen muß, aber hier ging es mir zu weit.
Die Show ging jetzt wohl in die 10. Staffel, immer auf dieser Insel. Warum schlugen die Monster erst jetzt zu? Wie konnten sie eine so große Population erringen, wenn sie sich immer nur von Früchten ernähren konnten?
Man kann mich jetzt kleinlich nennen, aber das sind so Kleinigkeiten, die mir dann schon aufstoßen. Ich habe auch weiß Gott nichts gegen Brutalität, aber die Szenen wo beschrieben wurde wie die Monster die Menschen aßen empfand ich schon als sehr ekelig.
Um meine Rezension auf den Punkt zu bringen: Es ist schlechter als Totes Meer. Eine Leseempfehlung gebe ich aber aufjedenfall. Der Stil von Bran Keene ist wirklich gut und es macht Spaß seine Bücher zu lesen. Das Buch wäre besser gewesen, wenn die Monster anders gewesen wären. Die Geschichte - Menschen abgeschnitten von der Welt - Monster die diese Menschen jagen- ist nicht wirklich neu und wurde auch schon mal besser umgesetzt. Deswegen gibt es von mir nur 3 Sterne...ist eben kein wirklich neues Buch.
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7 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Verstörender Dschungeltrip für Hartgesottene, 7. Februar 2011
Von 
Florian Hilleberg (Göttingen) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)    (VINE®-PRODUKTTESTER)    (REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Die Verschollenen: Roman (Taschenbuch)
Auf einer abgelegenen Südseeinsel dreht ein amerikanischer Fernsehsender eine Reality-Show, in der die Kandidaten um eine Million Dollar Preisgeld gegeneinander antreten. Angeblich ist die Insel bis auf einige Vögel und Kriechtiere unbewohnt. Niemand ahnt, was sich im Inneren des unerforschten Eilandes verbirgt. Ein Stamm degenerierter, affenähnlicher Kreaturen lauert auf neue Opfer. Ausgehungert nehmen sie die Witterung auf, und der Mensch ist eine leichte Beute. Nachdem ein mörderischer Hurrikan das Lager der Kandidaten verwüstet und sie von dem Schiff des Senders abgeschnitten hat, beginnt ein mörderischer Kampf ums Überleben ...

Sind seine Werke zunächst nur über den Independent-Verlag Otherworld erhältlich gewesen, so avancierte Brian Keene quasi über Nacht zum neuen Stern am Horror-Himmel. Vom Verlag wird er gar als der neue Richard Laymon gefeiert, logisch, denn der im Jahr 2001 verstorbene Schriftsteller kann schließlich keine neuen Bestseller abliefern, so dass ein neuer Name dringend gepusht werden muss. Wer ist da besser geeignet als Brian Keene, der nicht nur die nötigen Ideen mitbringt, sondern darüber hinaus auch über jenen unvergleichlich minimalistischen Stil verfügt, den die Laymon-Leser so schätzen? Allerdings wäre es unfair Keene als reinen Plagiatoren zu verunglimpfen, denn seine stärksten Romane sind die apokalyptischen Zombie-Szenarien, von denen 'Totes Meer' zu den besten des gesamten Genres gezählt werden muss. Dem vorliegenden Roman liegt eine Kurzgeschichte zugrunde, die als Hommage an Richard Laymon gedacht war und sich mit den Ursprüngen jener Kreaturen beschäftigte, die dem Leser in dem Horror-Epos 'Der Keller' das Fürchten lehrten. Schließlich forderten die Leser einen komplexen Roman über dieses Thema und Laymons Erben verlangten darüber hinaus, dass Keene seinen Plot etwas abänderte. Herausgekommen ist eine kurzweilige, äußerst brutale und gesellschaftskritische Horror-Geschichte, die in ihren Grundzügen an Jack Ketchums 'Beutezeit' erinnert, insbesondere während der Szenen in den Höhlen der kannibalisch veranlagten Ungetüme. Dialoge und Setting wirken sehr realitätsnah, nur bei der Charakterisierung bedient sich der Autor einiger Klischees, was allerdings auch daran liegen mag, dass Fernsehsender bei ihrer Kandidaten-Auswahl für Reality-Shows tatsächlich nach bestimmten Typen Ausschau halten. Nichtsdestotrotz weiß man ziemlich schnell, wer in diesem Spiel das Rennen machen wird, was dem Unterhaltungswert des Buches jedoch nicht schadet. Horror-Fans kommen jedenfalls voll auf ihre Kosten und es wird nicht mit Blut und Innereien gegeizt. Dabei lässt sich Keene auch nicht lange bitten und kommt nach einer kurzen Vorstellung der Protagonisten gleich zur Sache. Ironischerweise sind es nicht nur die Monster allein, die für die Kandidaten zur lebensbedrohenden Gefahr werden, denn einer von ihnen treibt ein doppeltes Spiel und will als Mitglied einer radikalen Organisation, die sich die Söhne der Verfassung (Sons of the Constitution) nennt, ein Exempel statuieren. Auch hier werden die Einflüsse von Laymon und Ketchum deutlich. Wer möchte darf auch gerne die Botschaft hineininterpretieren, dass nur diejenigen letztlich weiterkommen werden, die zusammenarbeiten und nicht zu egoistischen Einzelkämpfern verkommen, denen zum Erreichen ihrer Ziele jedes Mittel recht ist. 'Die Verschollenen' ist gewiss kein literarisches Meisterwerk; wer allerdings von Dschungel-Peep-Shows mit nervigen Moderatoren die Schnauze voll hat und von Splatter-Romanen im Stil von 'Beutezeit' nicht genug kriegen kann ist hier goldrichtig.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Nichts für schwache Nerven, 28. Januar 2012
Rezension bezieht sich auf: Die Verschollenen: Roman (Taschenbuch)
Vorweg muss ich gleich sagen dass ich eigentlich ein großer Zombie-Apokaplypse-Roman Fan bin und erst hat mich der Klappentext nicht besonders angesprochen, aber da es sich hier um einen meiner Lieblingsautoren, Brian Keene, handelt, habe ich natürlich zugegriffen. Eine gute Entscheidung, denn der Roman entpuppte sich schon nach wenigen Seiten als Pageturner der einen nicht mehr loslässt.
In gewohnt gutem Schreibstil erzählt der Autor hier von einer Gruppe Reality-Show-Teilnehmer, die auf einer Insel um einen Geldpreis kämpft und ständig von Kameras begleitet wird. Als die Kandidaten und die Crewmitglieder durch einen Tropensturm von ihrem Basisschiff abgeschnitten werden, beginnt ein unbeschreiblicher Survival-Horror. Brian Keene nimmt hier nebenbei noch den ganzen Reality-Show-Zirkus kritisch auf den Arm.
Dabei scheut Keene sich nicht ganz tief in die Splatter- und Gorekiste zu greifen und bricht meiner Ansicht nach einige Tabus, sodass ich einige Male erstaunt und geschockt die Hand vor den Mund schlagen musste. Deswegen ist dieser Roman nichts für zart Besaitete die unter einem Horror-Roman einen dieser kitschigen Vampir-Romane verstehen. Keene dreht die (blutige) Actionschraube von Anfang an auf Anschlag und geht nicht mehr zurück.
Die anderen Rezensenten kritisieren das hohe Level an Ekelszenen, das in der Tat vorhanden ist. Ich persönlich bin auch niemand der auf übermäßig Gore in Büchern steht aber ich empfand es in diesem Buch nicht als störend, vielmehr trägt es zum Gesamtgrauen bei, das einem der Autor vermitteln will.
An Kritikpunkten gibt es ein paar logische Kleinigkeiten die stören und auch die deutsche Übersetzung ist ein wenig schlampig und es gibt einige Rechtschreibfehler, insgesamt tut dies dem Roman aber keinen Abbruch. Ich weiß nicht was die anderen Rezensenten wollen, der Roman ist gut und kurzweilig geschrieben, wenn ich exaltierte Formulierungen lesen will, dann lese ich halt klassische Literatur. Ich denke der Roman hat jetzt nicht den Anspruch den Literaturnobelpreis zu gewinnen, sondern zu unterhalten und zu schocken und genau das tut er.

Wer einen spannenden, rasanten und kurzweiligen Horror-Thriller sucht oder dem Lost zu harmlos ist, der ist mit "Die Verschollenen" gut beraten.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Top, 18. Mai 2011
Rezension bezieht sich auf: Die Verschollenen: Roman (Taschenbuch)
Die Geschichte handelt von einer Gruppe die bei einer Realtity Show auf einer einsamen Insel teilnehmen. Hierbei stellt sich schnell heraus, dass sie sich nicht wie vermeindlich angenommen allein auf der Insel befinden. Und hier beginnt die Jagd dann auch schon. Das Buch ist sehr rasant und spannend geschrieben, wobei der Autor nicht lange herumfackelt und auch gern die eine oder andere blutige Gewaltszene einbaut. Der Schreibstil ist flüssig, wobei auch keine Langeweile aufkommt. Alles in allem ein toller Thriller.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Deutsche Sprache, schwere Sprache..., 20. April 2011
Rezension bezieht sich auf: Die Verschollenen: Roman (Taschenbuch)
Ich möchte mich hier gar nicht groß zum Inhalt des Buches äußern.
Das Buch "Totas Meer" und "Die Verschollenen" sind spannend geschrieben und verführen regelrecht zum weiterlesen.
Allesdings gibt es einen Punkt bei "Die Verschollenen" der das Lesen nicht wirklich angenehm macht. Die Grammatik der deutschen Übersetzung.
Ich bin lange kein Profi in Deutsch, aber da sträuben sich selbst mir manchmal die Haare wenn ich sowas lesen muss, wenn bei Endungen "m" und "n" verwechslet werden, Nomen mit falschen Artikeln verwendet werden und andere Formulierungen, die sich einfach komisch anhören.

Ich hoffe das das Buch "Auferstehung", welches ich jetzt lesen werde, wieder leserfreundicher ist.
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7 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen lau und undurchdacht, 18. Februar 2011
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Die Verschollenen: Roman (Taschenbuch)
Vorneweg: Keene wird als Richard Laymon - Schüler gesehen und er selbst sieht tatsächlich auch in laymon ein Vorbild. Ich mag Laymon überhaupt nicht und finde, dass Keene sich im zweiten Buch an Laymon anlehnt - die Story wird dünner und Backstorys fallen weg. Das war mal anders:
Da ich den ersten "totes Meer" toll fand, habe ich den hier auch gekauft.

Die Story handelt von einer Gruppe Kandidaten in einer Reality-Show à la Junge-Camp. Sie sind auf einer abgeschotteten Insel und erleben dort den absoluten Horror in Gestalt einer zweiten Gruppe Inselbewohner...

Das Buch ist schonungslos in den Passagen in denen es um Gemetzel geht. Und zwar von Anfang an, was keine Steigerung mehr zulässt. Keene wirft mit Leichen und blutrünstigem Augeschlitze nur so um sich, so dass er es nicht schafft, eine Steigerung des Grauen aufzubauen. Für mich gehört es dazu, dass in Horrorromanen nicht zimperlich umgegangen wird, aber das war mir schlicht zu platt.
Echter Grusel kommt im ganzen Roman nicht auf, da es weder um eine schön gesponnene Geschichte mit Hintergrund und sich langsam zusammensetztenden Puzzle-Teilchen geht sondern um - ich sagte es bereits - Gemetzel. Dabei wurden sich keine Gedanken darüber gemacht, Herkunft oder Entwicklung der Agierenden zu beleuchten. Es gab keine Wendungen oder Aspekte, die die Geschichte von seiten des Lesers aus mehreren Perspektiven betrachtbar machte. Es gibt keinen echten Höhepunkt und keine vielseitige Betrachtung. Es wurde einfach runtergeschrieben und fertig.

Ich fand lieblos erzählt, wenig durchdacht, ohne Spannungsaufbau und ohne Höhepunkt. Genau so kenne ich Billig-Horror aus der Bahnhofsramschabteilung. Mit moderner Horrorliteratur hat das nix zu tun. Leider kein Vergleich zum Vorgänger und nicht zu empfehlen.
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1.0 von 5 Sternen Schund!, 17. Juni 2014
Rezension bezieht sich auf: Die Verschollenen: Roman (Kindle Edition)
Was für ein grandioser Schwachsinn!!! Man erfinde ein rudimentär intelligentes, stinkendes Inselvolk, um sich dann in Vergewaltigungs- und Gewaltorgien zu ergehen. Denjenigen, die das anspricht, möchte ich nicht im Dunkeln begegnen. Pfui, Spinne, sag' ich mal ;)
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3.0 von 5 Sternen Nicht typisch..., 16. Februar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Die Verschollenen: Roman (Taschenbuch)
Das Buch ist nicht typisch Brian Keene.
Keene kennt man größtenteils als "Zombie-Autor"
Die Verschollenen ist mal was anderes... Im Zombie-Genre gefällt er mir aber besser...
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Die Verschollenen: Roman
Die Verschollenen: Roman von Brian Keene (Taschenbuch - 8. Februar 2011)
Gebraucht & neu ab: EUR 3,06
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