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Kundenrezensionen

21
4,0 von 5 Sternen
Drachenpfade: Roman
Format: TaschenbuchÄndern
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12 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
"Drachenpfade" ist ein Gemeinschaftswerk von Sergej Lukianenko und Nick Perumov, wobei man sich natürlich streiten kann, wie viel jeder zum Entstehen des Buchtitels beigetragen hat. Doch diese Überlegungen sind müßig, da den Leser ein fantastischer und realistischer Roman erwartet, der genau die richtige Mischung aus Humor, Realität und Spannung enthält. Die Hauptfigur sticht dabei besonders heraus. Viktor erlebt alle seltsamen Ereignisse mit einer Spur Interesse, dennoch wirkt es, als passe er sich recht schnell an, indem er die ganze Welt lediglich als verschobene Version der Realität betrachtet. Abgesehen von ihm ist besonders der ehemalige Drachentöter, der Luftmagier Ritor, mit einem besonderen Charakter versehen, da er den größten Widersacher darstellt. Alle anderen Personen bleiben immer ein wenig im Dunkeln.

Gespannt verfolgt man als Leser die gefährliche und spannende Reise Viktors durch die Mittelwelt. Indem man immer wieder Einblicke in die Pläne der rivalisierenden Parteien erhält, wird die Erzählung noch spannender, da man im Voraus weiß, welche Gefahren und Fallen warten, und erfahren will, wie und ob die Hauptfigur entkommen kann. Sehr schön hebt sich der Roman auch von anderen Büchern des Genres ab, indem er eigene Pfade beschreitet und alle Klischees gekonnt zu umschiffen vermag. Denn auch wenn der Außenseiter, der in diese Welt gerät, ein schlummerndes Erbe in sich trägt, wird er dennoch nicht zur Heldenfigur, ebenso wenig wie er mit seiner hübschen und weiblichen Begleiterin eine Liebesgeschichte beginnt. Zwar werden dadurch die Erwartungen mancher Leser nicht erfüllt, doch bleibt die Geschichte so bis zum Schluss spannend. Dennoch bleibt am Ende ein kleiner schaler Nachgeschmack für den Leser, da nicht alle Rätsel aufgedeckt werden, was jedoch auch den Charakter des Buches ausmacht.

Wer sich abseits von gewöhnlicher Fantasy bewegen möchte, dem kann man "Drachenpfade" getrost ans Herz legen. Erfrischend anders, überraschend düster und dennoch eine Geschichte voller Hoffnung.
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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 12. April 2010
Wer kennt das nicht? Man beginnt ein neues Buch und es dauert manchmal 100 bis 200 Seiten bis der Spannungsbogen so entwickelt ist, dass man das Buch nicht mehr weglegen kann. Bei diesem Bogen ist das nicht so. Ab der ersten Seite gelingt es den beiden Autoren sofort den Leser zu fesseln. Bis zum Ende des Buches ändert sich dabei nichts.

Und doch ist dieses Buch soviel anders als alle bisherigen in Deutschland veröffentlichten Bücher von Lukianenko. Mal abgesehen von der genialen Wächterreihe, welche ja schon auf dem Fantasysektor unterwegs ist, stellt Lukianenko in jedem seiner Romane verschiedene Gesellschaftsformen dar, bringt Vor- und Nachteile eben dieser zur Sprache. Der Leser darf dann selbst entscheiden was ihm am Besten gefällt. Lukianenko geht dabei aber am Ende meist einen Kompromiss ein. Bei Drachenpfade ist das weit in der Hintergrund gerückt. Wer genau liest kann auch hier einige Schritte der üblichen Vorgehensweise entdecken. Allerdings ist die Geschichte im Vordergrund dermaßen einnehmend und fesselnd, dass der Leser absolut abgelenkt bleibt.

Zum Inhalt selbst möchte ich nicht viel verraten. Das darf sich jeder Leser selber einholen. Gesagt sei nur, dass es mir oft so ging als wüsste ich das Ende bereits zur Hälfte des Buches. Allerdings hat sich dann dieser Eindruck noch 2-3 Mal verändert. Das Ende ist wie üblich bei Lukianenko mit einigen kleinen Sprüngen versehen, leicht verwirrend und trotzdem fantastisch gelöst. Ich selbst bin ein eher überfliegender Leser, aber bei Lukianenko Büchern muss ich mich jedes Mal zwingen Satz für Satz zu lesen, denn überall sind kleine Informationen versteckt, die fürs Gesamtverständnis durchaus von Wert sind. Manchmal muss man Seiten ein 2. Mal lesen um den Inhalt richtig zu verstehen.

Von der Wächterreihe begeistert, von Weltengänger, Weltenträumer, Sternenspiel und Sternenschatten angetan, hat mich Lukianenko wieder einmal sehr begeistert. In Sämtlichen bisherigen Büchern umgeht Lukianenko große, epische Schlachten immer mit irgendeinem Kompromiss oder einer doch so genialen Lösung der Probleme. Doch hier rammt der Autor in fast allen Kämpfen direkt mit dem Kopf voran durch die Wand, geht dabei über Leichen und erschüttert die Grundfesten seiner erschaffenen Welt nicht nur einmal. Das etwas andere Buch kann ich jedem Fantasy-Leser nur wärmstens ans Herz legen. Allerdings sollte man nicht erwarten das der Autor alle Unklarheiten aus dem Weg räumt. Viele Geheimnisse bleiben bis zum Ende.

viel Spaß beim Lesen!
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 3. Februar 2010
Das Buch ist wie ich finde sehr gut und spannend geschrieben. Erzählt wird die Geschichte prinzipiell aus 3 Perspektiven: der des Hauptcharakters Viktor, der Ritors, des Anführers des Clans der Luft, und der Loj Iwers, der Anführerin des Clans der Katzen. Wobei die Perspektive letzerer deutlich weniger stark eingenommen wird, als die der anderen. Da diese Personen im Buch die "kontrahierenden" Parteien darstellen, bekommt das Buch wie ich finde einen sehr schönen Zug. Man lernt alle Parteien kennen, versteht ihre Positionen, ihre Handlungen und kommt dabei selbst ins Überlegen, welcher Weg wohl richtig ist. Dabei bleibt bei der Erzählung viel im Verborgenen. Das macht das Buch einerseits spannender, doch am Ende des Buchs wünscht man sich auch, über einige Dinge genauer erzählt bekommen zu haben.

Das Ende fand ich eigenartig und faszinierend zu gleich. Jedoch will ich nicht sagen warum, ihr sollt den Spaß am lesen ja auch noch haben =)

Besonders schön finde ich auch, dass die Handlung gerade nicht den typischen Wegen folgt, die man erwarten würde.

Eine klare Empfehlung!
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 26. Februar 2011
Mit ihrer Zusammenarbeit haben sich die beiden Autoren Sergej Lukianenko und Nick Perumov keinen Gefallen getan. Vermutlich rührt meine Enttäuschung nicht einmal daher, dass der Roman an sich schlecht ist, nein, es handelt sich durchaus um ein solides Fantasy-Werk. Vielmehr ist es jedoch so, dass wir, die verwöhnten Fans der beiden, mehr erwarten können.

Immer mal wieder blitzt die Kunst der beiden auf, nur um dann gleich wieder im routiniert runtergeschriebenen Einerlei zu verschwinden. Fans erkennen schnell, an welchen Stellen des Buches der jeweilige Autor dominierte (und das sind dann auch die stärksten Passagen), wohingegen es dazwischen leider ganze Versatzstücke gibt, die den Eindruck erwecken, als hätten sich beide Autoren gegenseitig neutralisiert.

Der Grund, weshalb der Roman am Ende doch eines Blickes würdig ist, ist zweifelsohne der Ideenreichtum. Es blitzen immer wieder Gedanken und Handlungsstränge auf, die die Welt der Fantasy durchaus bereichern. Eine Welt in der Dampfkarft, Elektizität und Zauberkraft parallel existieren, die politischen Spannungen zwischen elemtaren Clans, Totemclans und gewöhnlichen Menschen, die Geschichte über den Sieg über einen sich als Drachen manifestierden Tyrannen und das in der Fantasy immer wiederkehrende, hier jedoch stark umgesetzte Motiv des gewöhnlichen, jungen Mannes, der sich aufmacht, die Welt zu verändern und vielleicht sogar zu retten, wissen den geneigten Fan durchaus zu begeistern (wenn ihr mehr zum Inhalt wissen möchtet, lest euch den Klappentext durch)

Dies täuscht allerdings nicht über eines der größten Mankos des Romans hinweg: die Vorhersehbarkeit. Die Handlung ist allzu linear und frei von jeglicher überraschender Wendung (meiner Meinung nach, eine der Todsünden im Fantasy-Genre). Schade auch, dass viele gute Gedanken nur angerissen werden, ohne sie dann weiter zu verfolgen.

Wenn ihr also mal eine lange Zugfahrt vor euch habt, ist das Buch vermutlich keine schlechte Wahl, wenn ihr jedoch in eine ausgearbeitete Fantasy-Welt eintauchen wollt, die euch länger als bis zum Lesen der letzten Seite begeistert, dann greift lieber zu einem anderen Werk der beiden. Dies gilt allerdings auch nur für den Lukianenko/Perumov-Gelegenheitsleser. Eingefleischte Fans der beiden sollten sich wirklich gut überlegen, ob sie sich den Roman anschaffen. Am Ende möchte man die beiden nur noch anschreien: Das könnt ihr aber besser.
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am 23. Juli 2015
Viktor, angehender Elektriker in Moskau, weiß nicht so recht, was er denken soll, als eines Abends ein verletztes Mädchen namens Tel auf seiner Türmatte landet. Die Verrücktheit nimmt kein Ende, nachdem er Tel bei sich aufnimmt und sie schließlich verlangt, dass er sie auf jeden Fall auf ihrem Nachhauseweg begleitet. Wie kann Viktor auch ahnen, dass dieser Pfad ihn aus der menschlichen Realität führt, um ihn in einem Sturm in eine Parallelwelt zu verschlagen?

Viktor befindet sich urplötzlich in der Heimat der geheimnisvollen Tel (deren Verhalten ihn oft bis in den Wahnsinn treibt) - Mittelwelt. Die Welt, wo Elektrizität neben Magie existiert und Elfen, Gnome, Magier und Menschen einigermaßen friedlich nebeneinander existieren. Doch während Viktor sich langsam in der Mittelwelt einlebt unnd sein spärliches Wissen aus Fantasy-Rollenspielen bezieht, verfällt der Frieden von Mittelwelt zu einer dekadenten Ruine.

Die Clans der vier Elemente - Wasser, Luft, Erde und Feuer - sind im Aufruhr, nachdem der Clan des Wassers unter der Führung des Wasser-Obermagiers Torn das Gleichgewicht zwischen den magischen Clans vernichtet hat. Magier gegen Magier treten an, um die unbalancierte Macht für sich zu beanspruchen. Als ob der drohende Ansturm der kriegerischen Angeborenen, die Urfeinde von Mittelwelt, nicht bereits ein riesiges Problem sei.

Es gehen Gerüchte um, dass die Angeborenen mit ihren adlerköpfigen Schiffen dieses Mal einen besonders großen Angriff planen: auf ihrer Seite soll ein mechanischer Erschaffener Drache kämpfen und Lohen des magischen Todes ausspeien. Einst gab es den Drachentöter, der Inbegriff für magischen Hass und der die geflügelten Himmelswächter töten sollte. Aber heute ist der Wächter des Zorns weg und nun, wo das gefürchtete Ende der Mittelwelt mit totaler Vernichtung droht, ist der neue Drachentöter gekommen. Und er wird gnadenlos gejagt, weil manche den letzten Drachen von Mittelwelt tot sehen wollen oder ihn auch sehnlichst erwarten.

Viktor muss kämpfen und in seinem Herzen erblüht die Flamme des wilden Zorns. Sein Weg durch Mittelwelt ist Schicksal und Flucht. Unbewusst erhält er vier Weihen, die ihm dem Pfad zum Drachentöter ebnen.Peitschende Wassermacht, perlend und rauschend. Luft, zischend und reißend. Erde, mächtig und schwer: Feuer, gebend und nehmend.

Blutige Verfolgungsjagden katapultieren Viktor und Tel quer durch die Mittelwelt, wo Viktor seinen schweren Weg selbst finden muss, da ihm klar wird, dass er der neu prophezeite Drachentöter werden könnte. Doch im großen Finale, bei dem die Elemente sich gegenseitig zerstören wollen und wo der Himmel unter der Macht der Angeborenen aufreißt, stellt er sich der härtesten Entscheidung. Wer sol den Schrei des Hasses quer übers Himmelszelt brüllen, Drache oder Drachentöter?

,,Die Zeit der Drachen bricht an."

,,Drachenpfade" vom russischen Fantasy-Autoren Sergej Lukianenko ist eines der besten Bücher, die ich je gelesen habe. Ich würde es schon fast als Muss für jeden Fantasy-Leser beschreiben. Realistische Charaktere (besonders Viktor, der sich wundert, warum keine Hobbits in Mittelwelt leben und feststellt, dass menschliche Geschichtsbücher in der Mittelwelt als ,,Fantasy" bezeichnet werden), detailliert ausgearbeitete Welten und die Macht von Magie, die gleich Donnerschall dem Leser um die Ohren fliegt.

Blildlich und bekränzt von flotter Spannung, Action und Sarkasmus - das ist Lukianenkos genialer Schreibstil.Das Buch ist mir von Anfang an ans Herz gewachsen, und die Mittelwelt wollte ich am liebsten nie wieder verlassen. Na gut, es bräuchte weniger Menschen wie Torn, Ritor und Loj Iwer, dann wäre Mittelwelt fast schon perfekt.

Das Ende kam ziemlich prompt und in einer sehr großen Überraschung, die mich fast schon gnadenlos vom Stuhl stieß, ich war sehr überrascht. Nein, ich wurde nicht vom Hocker gerissen, ich wurde von meinem jetzigen Standort bis nach Oros, die magische Stadt der Erde, geschleudert.

Irgendwie könnte ich noch ewig so weiterschreiben. Aber es soll nicht zu langatmig werden. ,,Drachenpfade" ist eine direkte Leserempfehlung für jeden!

Mein Rezensentenschwert ist jetzt ein Elfenschwert mit schrägem Schliff. Ich lasse den Zorn des Drachen aufwallen, sodass alle vier Elemente in Rage geraten, ehe ich in einem Rausch das Verderben der Regenbogenbrücke vernichte. 5 Sterner erglimmen in dem Chaos als neue Sterne an einem jungen Himmel, dessen sternenhelle Schönheit einen in die Knie zwingt.
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am 15. März 2012
Die Autoren haben es mal wieder geschafft, ein sehr spannendes bzw. mitreißendes Buch zu schreiben.
Der 'Held' kommt von unserer Welt in eine von 3 Parallelwelten und landet in der absoluten Fantasywelt. Mit Magiern, Zwergen und haste nicht gesehen. Ich bin normalerweise nicht so der Fantasyfan, aber dieses Buch kann ich jedem wärmstens empfehlen. Es hat bis zum Schluss einen super aufgebauten Spannungsbogen (Ich habe das Buch in 4 Tagen durchgelesen).
Die unterschiedlichen Handlungsstränge sind gut ineinander verwoben und es macht viel Spaß zu lesen.

Einziger Manko: Der Schluss kommt etwas zu abrupt. Ich glaube einfach die Autoren haben sich mit der Seitenzahl vertan und gemerkt, dass sie schon recht viel zusammen haben, bzw. jeder von den beiden hat vorgegebene Gesamtseitenzahl vom Buch erreicht und da dachten sie sich 'Ohh'na ok dann klatschen wir beides zusammen!' Sie hätten ohne weiteres noch 50-100 Seiten vollbekommen. (An dieser Stelle möchte ich betonen, dass trotz über 600Seiten, durch den klasse Spannungsbogen nicht eine Seite zu viel ist in diesem Buch). In meinen Augen mit Spektrum, Weltengänger und Weltenträumer eins seiner Besten Bücher.
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am 9. Oktober 2013
Man kann über Lukianenko sagen was man will, er ist ein herausragender Autor, den man meistens schon nach wenigen Seiten identifizieren kann.
Mich würde interessieren, wie groß der Anteil von Perumov hier ist, denn das Typische von Lukianenko ist zwar erkennbar, aber nicht so markant wie in seinen anderen Büchern - Das bricht aber nirgends etwas ab, weder in der Geschichte noch bei den Charakteren, die ausgefallen, interessant und witzig sind.
Ich konnte es noch nicht auslesen, bin aber mit Spannung dabei und mich fesselt die Herangehensweise an das Ende mehr als in anderen seiner Romane.
Was einen stört sind hier und da die Perspektivenwechsel (bspw. zu einem anderen Clan) ohne Vorwarnung, oder erkenntlichen Zeilenabstand (wenn man mal eine Seite umblättert und sich plötzlich in einem anderen Handlungsstrang wiederfindet).
Lukianenko ist aber kein Autor, der seine Geschichten mit soviel Erzählung verpackt, dass man erst nach 20 Seiten so einen Wechsel merken würde. Demnach ist das nur ein kleines formales Manko und ansonsten ist "Drachenpfade" wie alles von ihm sehr empfehlenswert =).
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am 10. August 2014
Ein Fantasyroman mit einem Drachen und einem Drachentöter. Das klingt schon einmal recht kitschig, der Roman ist aber dann doch anders und neu, auch wenn einige Klischees auftauchen.

Es gibt verschiedene Welten, die diesige Welt, die Mittelwelt in welcher es Elektrizität sowie Magie gibt und die Welt der Angeborenen in welcher es nur Magie gibt.

Die Charaktere sind gut beschrieben und lebendig gestaltet.

Ich möchte nicht mehr verraten, weil so etwas grundsätzlich immer die Spannung verringert, sollte man die Rezension vor dem Kauf lesen. Ich kann das Buch aber sehr empfehlen, es hat mich gut unterhalten.

Das Ende hätte meiner Meinung nach etwas ausführlicher sein können....
So endet es meiner Meinung nach recht plötzlich. Ich hatte irgendwie das Gefühl, es müsste noch was kommen.
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am 2. Dezember 2010
Ich werde mich hier sehr kurz fassen, da ich nicht sehr viel Zeit habe.
Ich kann dieses Buch für Fans Lukajenkos als auch für 'Neueinsteiger' sehr empfehlen. Man bekommt sehr viel von der, in diesem Buch beschriebenen, Welt mit und kann richtig in diese eintauchen. Dies ist Sergej Lukianenko, wie auch bei fast all seinen anderen Werken, sehr gut gelungen. Nur am Ende des Buches war ich ein wenig enttäuscht, da dieses sehr kurz war und abgehackt wirkte.
So bekommt das Buch von mir vier Sterne, mit passendem Ende wärens fünf gewesen.
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11 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Nein, zum Glück nicht, weil wenn diese Begegnung so kompliziert sein würde, wie in diesem Buch, würde ich wahrscheinlich die schlimmsten Kopfschmerzen meines Lebens bekommen.
Der Name "Sergej Lukianenko" verspricht eigentlich in letzter Zeit immer gute Fantasygeschichten, aber meiner Meinung nach ist die Kooperation mit "Nick Perumov" schrottreif, hierfür hätte die Abwrackprämie mehr Sinn gehabt. Warum ich dieses Buch so hart kritisiere? Aus folgenden Gründen:
- Die Handlung an sich wirkt eigentlich ganz spannend, abgesehen von ein wenigen langweiligen Stellen geht es auch richtig zur Sache, ABER die Geschichte, wird, wie schon einer meiner Vorredner erwähnt hatte, aus drei verschiedenen perspektiven erzählt. Allerdings ist die einzige gute, die der Hauptperson, Loj Iwer geht einem mit ihrem ständigen "Sex sells" total auf den Geist, was sich allerdings gegen Ende des Buches verändert. Warum? Selbst nachlesen ^^ Ritor hingegen würde ich am Liebsten einfach nur aus dem Fenster schmeißen, sein ständiges "Wir müssen ihn töten, koste es was es wolle" ging mir persönlich während des Lesens total auf den Zeiger!!!
- Die Idee der Geschichte erinnert auch stark an die Grundidee der Nickserie "Avatar - Herr der Elemente". Vier Elementare Clans leben in Zwietracht und eine Person muss die Kraft aller vier Elemente beherrschen, um die Welt zu retten. Wer jetzt von wem "abgeschrieben" hat, kann ich hier natürliich nicht beweisen.
- Das Ende wirkt eher, wie das Ende einer Folge einer Daily Soap, weil das Geschehen eigentlich mittendrin unterbrochen wird, man wartet als Leser nur noch auf den "Und morgen Bei Drachenpfade"- Trailer für den nächsten Teil, den falls er auf den Markt kommen sollte, ich mir nicht anschaffen werde.
"Drachenpfade" ist also nur etwas für wahre "Lukianenko"-Fans und sollte nicht als Erstes seiner Bände gelesen werden, weil es die Lust auf andere seiner Geschichten, wie bei mir, stark zum negativen beeinflussen könnte.
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