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5.0 von 5 Sternen Skeptisch gelesen...und begeistert!
Nach dem ersten Justifiers-Buch war ich begeistert von der ganzen Idee und wollte unbedingt die anderen Bücher lesen. Die Ich-Perspektive des zweiten Buches hat mich jedoch abgeschreckt - Doch ich dachte, ok geben wir dem Buch eine Chance und Gott sei Dank habe ich das getan, denn es lohnt sich!

Ein wirklich sehr sehr gutes Buch mit viel bissigem Humor,...
Vor 19 Monaten von Michael Rummel veröffentlicht

versus
2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen durchschnittliche SF-Geschichte
Nachdem ich schon "Collector" (super) und "Missing in Action" (gut) gelesen hatte, war ich nun von " Undercover" enttäuscht. Ich fand es nicht besonders phantasievoll geschrieben. Genervt haben micht vor allem die Bezüge zu heutigen TV-Serien, das reißt einen total aus der SF-Welt raus. Für mich war die Geschichte nichts.
Vor 23 Monaten von slanski veröffentlicht


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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Skeptisch gelesen...und begeistert!, 6. Februar 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Nach dem ersten Justifiers-Buch war ich begeistert von der ganzen Idee und wollte unbedingt die anderen Bücher lesen. Die Ich-Perspektive des zweiten Buches hat mich jedoch abgeschreckt - Doch ich dachte, ok geben wir dem Buch eine Chance und Gott sei Dank habe ich das getan, denn es lohnt sich!

Ein wirklich sehr sehr gutes Buch mit viel bissigem Humor, der auch nur in der Ich-Perspektive funktionieren kann. Der von meinen Vorrednern oft Kritisierte Teil mit den Bezügen auf heutige Filme wie z.B. Mr. und Mrs. Smith......Ja mein Gott, ist halt so und im Endeffekt ist es vielleicht gerade mal ein Satz. Ich persönlich finde diesen Teil eigentlich vollkommen ok und habe mich daran auch nicht gestört. Solang diese Bezüge nicht dauernd auftauchen ist das doch eine tolle Art etwas zu beschreiben und wie gesagt, oft ist es jetzt nicht.

Die Geschichte verläuft Klasse und hat einige Interessante Wendungen, die das Buch wirklich lesenswert machen.

Wer mit Justifiers 1 angefangen hat, und vorhat alle anderen zu lesen, sollte sich diesen Roman nicht entgehen lassen. Er ist sein Geld wert und gerade durch die Tatsache der Ich-Perspektive wird er mal ein anderes Licht auf dieses Universum.

Ein Muss für alle Justifiers Fans!

P.S: Das gilt vermutlich eher den Autoren und damit meine ich vermutlich alle inklusive Markus Heitz...Bitte lasst euch vernünftige Funksprüche einfallen :D Papa Bär und Blauer Vogel...sind ok..aber...naja, da geht doch wirklich mehr! Aber auch wenn ihr jetzt bei diesen Sprüchen bleibt (was auch ok ist) - Die Bücher sind Klasse! Macht weiter so!

und an alle Science Fiction Fans = Lesen!!!!!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen durchschnittliche SF-Geschichte, 5. Oktober 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Justifiers 2: Undercover (Taschenbuch)
Nachdem ich schon "Collector" (super) und "Missing in Action" (gut) gelesen hatte, war ich nun von " Undercover" enttäuscht. Ich fand es nicht besonders phantasievoll geschrieben. Genervt haben micht vor allem die Bezüge zu heutigen TV-Serien, das reißt einen total aus der SF-Welt raus. Für mich war die Geschichte nichts.
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13 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Geht so, 10. April 2011
Rezension bezieht sich auf: Justifiers 2: Undercover (Taschenbuch)
Ich muss vorausschicken, dass ich Romane in der Ich-Form nicht sonderlich mag. Dennoch geht die Bewertung von nur 3 Sternen auf die eher dünne Geschichte zurück.
Im Vergleich zu Collector und Missing in Action bleibt dieses Werk ein gutes Stück zurück und bietet nicht die Athmosphäre und Spannung. Schlecht ist das Buch deswegen nicht und für Fans der Justifiers durchaus empfehlenswert, aber eine uneingeschränkte Kaufempfehlung kann ich hier nicht aussprechen.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Naja..., 29. Mai 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Justifiers 2: Undercover (Taschenbuch)
Fand den ersten Teil der Justifiers sehr gut! Gute Einstiegsdroge für eine Serie :)
Der zweite Teil... nun die Ich perspektive ist an sich gewöhnungsbedürftig, aber unter anderem völlig
unnötige Referenzen ins 20 Jahrhundert wie "Mr. und Mrs. Smith" machen die manchmal doch sehr dünne Story irgendwie unautentisch...
Die Kurzgeschichte hinten war dafür wieder Super :)
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ganz gut, 15. Oktober 2011
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Justifiers 2: Undercover (Taschenbuch)
Also ich hab mir dieses Splitterstück aus Justifiers schwer getan.Der schreibstill ist sehr gut und sagt dem Universum zu.Die story hat sich verdammt gezogen wie kaugummi.Man hätte gewisse sequenzen auslassen können.Die Protagonisten sind vielschichtig und gut beschrieben,auch die Antagonisten sagen mir sehr zu.Alles in allem ein Buch was Okay ist aber Mit Band 1 u.3 nicht mitthalten kann.
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13 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Justifiers 2: Undercover - Ein SF Roman wie er sein sollte, 17. Juni 2011
Rezension bezieht sich auf: Justifiers 2: Undercover (Taschenbuch)
Dieses Buch hat mich eindeutig mehr als überrascht.
Wenn man einige der anderen Rezensionen ließt könnte man
diesen Roman als kurzweiliges Mittelmaß ansehen.

Dem ist aber eindeutig nicht so.
Der Roman ist aus der Sicht der Protagonistin geschrieben
und genau das macht den Reiz dieses Romans aus.
Ihre Handlungsweise und ihre Persönlichkeit sind somit
sehr gut nachvollziehbar und man identifiziert sich augenblicklich
mit ihr und ihrem Schicksal.
Die Geschichte ist nicht vorhersehbar, wie einige andere Rezensionen
erahnenlassen würden. Sie enthällt viel Spannung, ein hohes Tempo
und überraschende Wendungen, wie es ein gutes Buch haben sollte.
Ich selbst habe das Buch innerhalb von zwei Tagen verschlungen,
da ich es nicht aus der Hand legen konnte, gescheige denn wollte.

Kurzum: Einfach nur zu empfehlen!
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3.0 von 5 Sternen Kann nicht an den ersten Teil anknüpfen, 18. November 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Justifiers 2: Undercover (Taschenbuch)
Nach dem ersten "Teil" konnte ich es kaum erwarten eine weitere Geschichte aus diesem Universum zu lesen leider wollte beim zweiten Teil der Funke nicht so recht überspringen. Die erzählte Geschichte ist nicht schlecht jedoch passt der Erzzählstil irgendwie nicht richtig dazu. Es wird in der Ich-Form mit einem gehörigen Einschlag Hard-Boiled-Detectiv erzählt und dazu will meiner Meinung nach weder die Hauptdarstellerin noch die Geschichte passen.
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1.0 von 5 Sternen Verschenktes Potential, 15. August 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Justifiers 2: Undercover (Taschenbuch)
Eine an und für sich gute Story aus einer spannenden Erzählperspektive wird von Lena Falkenhagen leider völlig versaut. Man merkt dem Buch über weite Strecken an, dass die Autorin in der Fantasy und im historischen Roman zu Hause ist und von SF nicht die leiseste Ahnung hat. Ihre bemühten Witze um mittelalterliche Filme wie Star Wars 17 sind nicht komisch sondern höchstens nervig.
Wer die - wirklich empfehlenswerte Serie - nicht komplett haben will, darf sich diesen Band getrost sparen.
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2.0 von 5 Sternen Das Universum macht ihn lesenswert, 22. Februar 2013
Rezension bezieht sich auf: Justifiers 2: Undercover (Taschenbuch)
Ich war nun nicht direkt enttäuscht, aber im Vergleich zum ersten Justifiers Roman und auch den nachfolgenden, war der vorliegende eher *befriedigend* geschrieben.
Ich kenne einige Werke von Lena Falkenhagen und bin weit besseres gewohnt. Schreibtechnisch ist der Roman solide, aber wie schon oft geschrieben kommt die Spannung nur bedingt auf und man fühlt sich auch nur kurzweilig in der Welt der Justifiers und Collectors zu Hause, den GRoßteil der Zeit fühlt man sich wie in einem "Gegenwartsroman".
Die Ich-Perspektive ist auch stets schwierig zu meistern, finde ich persönlich, bietet einem aber eigentlich ein sehr gutes Hilfsmittel für Spannung und "innere" Monologe. Leider hat man da als Leser auch oft das Problem, dass man sich zwangsläufig mit dem Hauptcharakter identifizieren muss und ihm vorliegenden Buch ist der Hauptcharakter kein großer Sympathieträger und eher leidlich ertragbar.
Die Geschichte ist ok, allerdings nicht sonderlich weltbewegend und hätte weitaus mehr Potential gehabt.
Die *Action* ist im Rahmen akzeptabel und der Roman lässt sich flüssig lesen.
Eine wahre Freude ist er leider nicht.

Dennoch, wer Collector und das Justifiers Universum mag, sollte ihn lesen!
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3 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Fantasy-Story in Scifi-Setting, 12. März 2012
Rezension bezieht sich auf: Justifiers 2: Undercover (Taschenbuch)
Zunächst: ich kenne mich mit dem Justifiers-Universum nur begrenzt aus. Ich habe die ersten beiden Bücher gelesen und mehr nicht (Collector und Missing in Action)
That said lasse ich mich also gern korrigieren, wenn ich was falsches schreibe.
Was mir auffiel: Lena Falkenhagen schreibt eine Science-Fiction-Geschichte wie ein DSA-Abenteuer und das ist nicht gut. Ein wichtiges Elemente einer Scifi- GEschichte ist eine überzeugende Vision einer möglichen Zukunft. Die ganze Justifiers-Serie hat das Problem, dass sie 1000 (!!!) Jahre in der Zukunft spielt. Es ist ohnehin extrem schwer, eine überzeugende Idee von der Welt in 1000 Jahren zu haben (momentane Entwicklungsgeschwindigkeit, unvorhergesehene Ereignisse wie Kriege, Katastrophen etc. Zudem bedenke man den Unterschied zwischen der Welt vor 1000 Jahren und heute und prognostiziere das für die Zukunft) und es gelingt Heiz schon nur knapp. Diese Schwierigkeit ist also schonmal grundsätzlich gegeben. Dann stieß ich bei Falkenhagen auf eine Multibox, nach Dem Buch eine Mischung aus Smartphone und Mini-Computer, und dachte nur WTF? Sowas haben wir in SPÄTESTENS zwei Jahren! Das ist eure Vorstellung vom technischen Stand in 1000 Jahren??? Das Ding wurde VOM PROTAGONISTEN so beschrieben! Als ob in 1000 Jahren noch wer weiß, was ein Smartphone ist! Und dann kam die Szene im Irish Pub und ich dachte an . Das war der Moment, in dem das Buch dann aufhörte, ein ernstzunehmender Kandidat für einen guten Science-Fiction-Roman zu sein. Die Handlung muss spannend sein und das war auch ganz ok gemacht (nur dass die Protagonistin den Leser direkt anspricht ist eine Gratwanderung, die gelegentlich abrutschte), aber die Idee von der Welt der Menschen in tausend Jahren war VIEL zu fantasielos und wenig überzeugend, als dass es das Buch als Sci-Fi-Roman retten könnte.

Vielleicht ist diese Kritik zu wenig auf Handlung und Charaktere eingegangen, aber das Beschriebene war einfach das, was mir wirklich negativ auffiel und es hat das ganze Buch sauer gemacht. Ich möchte nochmal betonen, dass das nciht unbedingt an Stil oder Ideen der Autorin liegen muss. Wenn das Justifiers-Universum nunmal so aussieht, mit Irish Pubs und Smartphones in 1000 Jahren, dann ist das einfach ein Fehler in der Prämisse und nicht dieses speziellen Buches. Es fiel mir nun aber in diesem Buch auf. Ich hoffe, ich tue dem Werk damit nicht unrecht oder bin überkritisch. Korrigiert mich gern wenn ich falsch liege.
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Justifiers 2: Undercover
Justifiers 2: Undercover von Lena Falkenhagen (Taschenbuch - 8. März 2011)
Gebraucht & neu ab: EUR 2,09
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