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34 von 36 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Eine etwas andere fantastische Geschichte
Danka ist ein ganz normaler Junge, doch eines Tages, als er krank zu Hause im Bett liegt, passiert etwas ganz und gar Außergewöhnliches. Mitten in seinem Zimmer verwandelt sich ein Fleck aus Sonnenlicht in eine Katze. Diese kann nicht nur fliegen und leuchten, sie kann auch sprechen und stellt sich als Sonnenkater vor. Dass der kleine Kerl magisch ist, merkt...
Veröffentlicht am 8. Oktober 2008 von FlyingStyle

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18 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Düstere, spannende Geschichte für junge Leser
Wie ein Märchen beginnt dieses Kinderbuch aus der Feder des russischen Autors Sergej Lukianenko. Ein Junge, über dessen Hintergrund der Leser nichts erfährt, gerät durch eine magische Tür in eine fremde Welt. Zugegeben, diese Idee gab es schon einige Male, aber im Laufe der Geschichte beweist der Autor zum einen oft mehr Kreativität, zum...
Veröffentlicht am 2. Januar 2009 von Media-Mania


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34 von 36 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Eine etwas andere fantastische Geschichte, 8. Oktober 2008
Von 
FlyingStyle (Berlin) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)   
Rezension bezieht sich auf: Der Herr der Finsternis: Roman (Taschenbuch)
Danka ist ein ganz normaler Junge, doch eines Tages, als er krank zu Hause im Bett liegt, passiert etwas ganz und gar Außergewöhnliches. Mitten in seinem Zimmer verwandelt sich ein Fleck aus Sonnenlicht in eine Katze. Diese kann nicht nur fliegen und leuchten, sie kann auch sprechen und stellt sich als Sonnenkater vor. Dass der kleine Kerl magisch ist, merkt Danka schnell, denn er kann verborgene Türen öffnen. Prompt entdecken sie eine im Zimmer und gehen arglos hindurch. Nur schade, dass sie hinter ihnen ins Schloss fällt und sie nicht mehr zurück können.

Die Welt, in der Danka gelandet ist, unterscheidet sind von der, die er kennt. Es herrscht dort ewige Nacht. Die Bewohner sehen niemals Sonnenlicht, denn es existiert einfach nicht. Um im Dunkeln sehen zu können, tragen sie spezielle Brillen. Danka wird von Len, einen Jungen in seinem Alter, aufgenommen. Nach und nach bekommt der junge Reisende einen Einblick in das dortige Leben. Es gibt die Flügelträger, zu denen Len gehört, und die Freiflieger, ihre Feinde. Die einen wollen das Licht zurück, die anderen kämpfen für die Finsternis. Flügelträger sind immer Kinder, da die Flügel keine Erwachsenen tragen können. Weil sie deswegen die Verantwortung haben, stehen sie auch in der Hierarchie ganz oben. Danka gibt sich als Flügelträger aus und wird zu Lens Partner. Schnell wird klar, dass auch er gegen die Finsternis kämpfen will. Doch tut er da wirklich das Richtige? Lässt sich die Welt so einfach in Gut und Böse aufteilen?

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Der Autor Sergej Lukianenko ist vielen Lesern durch seinen Wächter-Zyklus bekannt. Dank des Erfolgs dieser Buchreihe werden nun auch andere Romane von ihm in Deutschland veröffentlicht, so zum Beispiel das vorliegende mit dem Titel "Der Herr der Finsternis". Bei einigen mag da sofort der Teufel die Gedanken beherrschen, doch Lukianenko hatte etwas ganz anderes im Sinn.

Der Junge Danka, der Protagonist der Geschichte, aus dessen Sicht die Ereignisse geschildert werden, ist absolut unscheinbar. Bemerkenswert ist, dass er keinerlei Geschichte mitbringt. Er stolpert einfach in eine für ihn neue Welt und nimmt den Leser mit auf diese Reise. Über ihn selbst erfahren wir dabei quasi nichts. Gerade männlichen, jugendlichen Lesern gibt der Autor damit jedoch die einmalige Möglichkeit, sich selbst auf diese Figur zu projizieren. Natürlich entwickelt sich Danka nach und nach und bekommt einen Charakter. Zu dem Jungen, der er in unserer Welt war, erfährt man jedoch kaum etwas.

Die Geschichte selbst wirkt zu Anfang recht gradlinig. Schnell wird klar, dass Danka sich auf die Seite des Lichts stellt und dafür kämpfen will, dass das Land die Sonne wieder sehen kann. Doch dem Autor ist es gelungen, keine Schwarzweiß-Welt zu zeichnen, sondern auch Facetten zuzulassen, die einen grübeln lassen, wer nun der wahre Feind ist. Auch Danka muss sich dieser Frage stellen.

Es gibt einige gelungene Anspielungen auf andere bekannte Jugendbücher, vor allen Dingen auf die "Unendliche Geschichte" von Michael Ende. Sie sind so geschickt in die Handlung verwoben, dass Kenner sofort verstehen werden, worum es geht, man aber auch noch alles versteht, wenn man dieses Wissen nicht besitzt.

"Der Herr der Finsternis" ist eine etwas andere fantastische Geschichte, die sich vor allen Dingen an Jungen richtet, die sich mit dem Protagonisten leicht identifizieren können.
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18 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Düstere, spannende Geschichte für junge Leser, 2. Januar 2009
Rezension bezieht sich auf: Der Herr der Finsternis: Roman (Taschenbuch)
Wie ein Märchen beginnt dieses Kinderbuch aus der Feder des russischen Autors Sergej Lukianenko. Ein Junge, über dessen Hintergrund der Leser nichts erfährt, gerät durch eine magische Tür in eine fremde Welt. Zugegeben, diese Idee gab es schon einige Male, aber im Laufe der Geschichte beweist der Autor zum einen oft mehr Kreativität, zum anderen zeigen viele weitere Parallelen zu bekannten Jugendfantasy-Klassikern, dass die Anspielungen bewusst gesetzt sind. Eine düstere, bedrohliche Atmosphäre löst nach wenigen Seiten die märchenhafte ab. Lukianenko hat mit seiner Welt, die in totaler Finsternis liegt, ein spannendes, unheimliches Setting geschaffen, das dank so manch gewalttätiger Szene nicht immer kindgerecht scheint. Kind- beziehungsweise jugendgerecht sind dafür aber Handlung und Charaktere, beide werden nie zu komplex oder anspruchsvoll. Man kann dem Plot, der sich größtenteils geradlinig entwickelt und nur wenig Längen aufweist, ohne Schwierigkeiten folgen. Während der Protagonist Danka, der viel Identifikationspotenzial bietet, sehr detailreich gezeichnet wird, während er reift und sich verändert, werden die Emotionen und Entwicklungen anderer Charaktere allerdings nur angerissen, sie stehen immer im Schatten Dankas.

Sehr bemüht wirken Versuche des Autors, der Geschichte in der zweiten Hälfte des Buches mehr Tiefgang zu verleihen. Es gibt eine Reihe von philosophischen Topoi, die allerdings eher platt umgesetzt wurden und auch der moralische Zeigefinger wurde ungeschickt eingebaut. Dabei ist es eigentlich löblich, dass Lukianenko seinen Helden hinterfragen lässt, ob das, was er tut, das richtige ist, ob es überhaupt "richtig" und "falsch" beziehungsweise "gut" und "böse" gibt. Nur die Umsetzung dieser Gedanken ist dem Autor weniger gut gelungen als anderen Kinderbuchautoren.

"Der Herr der Finsternis" ist eine düstere, spannende Geschichte für junge Leser. Zu deutlich beschriebene Gewalt und der gescheiterte Versuch, dem Buch Tiefgang zu verleihen, schmälern aber das Vergnügen, das der Leser zunächst an der Lektüre hat.
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9 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Meisterhaft., 5. April 2009
Rezension bezieht sich auf: Der Herr der Finsternis: Roman (Taschenbuch)
Also, auch wenn mir die Übersetzung einen Schauer über den Rücken jagt und der ober vorgestellter Klappentext irgendwie meilenweit an der tatsächlicher Handlung vorbei geht, ist das Buch wirklich gut und ich würde es jedem empfehelen.

Ganz besonders gefällt mir der Sonnenkater(Kater NICHT Katze) aber auch die ganze Geschichte an sich (auch wen sie nicht neu ist) war sehr gut erzählt und das Ende hat mich sogar ein wenig überrascht.
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5.0 von 5 Sternen fantastisch-finster, 3. Januar 2011
Rezension bezieht sich auf: Der Herr der Finsternis: Roman (Taschenbuch)
Der Junge Danka liegt krank im Bett und bemerkt einen hellen Fleck, der auf ihn zufliegt: Ein Sonnenkater! Der kann nicht nur fliegen, sondern auch ein wenig zaubern und überredet Danka, durch eine Zaubertür in eine andere Welt zu gehen. Leider schließt prompt sich die Tür und die Gefangenschaft beginnt.

In dieser Welt herrscht ewige Finsternis, weil die Bewohner das Licht verkauft haben. Die Diener der Finsternis (Freiflieger) haben künstliche Flügel, die Verteidiger (Flügelträger) auch. Jedoch sind die Flügel der Flügelträger nur sehr schwach, sodass die Aufgabe nur Jugendliche übernehmen können. Dazu werden Zweiergruppen mit einem Senior (Vorgesetzten) und einem Junior gebildet. Erwachsene sieht man praktisch nie.

Danka trifft auf den Junior Len, der gerade seinen Senior verloren hat. Obwohl Danka weder Ahnung noch Flügel hat, nimmt ihn der Junge als Senior. Damit fangen die Probleme an, denn Len ist als Feigling verschrien und Danka misstraut natürlich jeder.

Durch einen Unfall kann Danka besser sehen (Wahrer Blick) und ihn die Seelen der Menschen schauen; das hilft bei der Jagd auf die Freiflieger. Die Jungs heuern bei einer Karawane an, um die Stadt der Händler am Meer zu besuchen und mehr über die Welt zu erfahren. Dabei wird Len von Freifliegern gefangen. Der Sonnenkater kann ihn zwar retten, aber das Böse wird in ihm immer stärker...

Die weiteren Abenteuer führen schließlich dazu, dass Danka sich in der Hafenstadt ein Wahres Schwert besorgen soll. Dieses ist nur dann unbesiegbar, wenn man es gegen den Wahren Feind einsetzt. Der Junge wird durch ein Labyrinth geschickt, wo er sich seiner Wahren Angst stellen muss. Erst danach ist ihm das Schwert zu Diensten.

Am Ende gelangen die beiden Freunde mit anderen Flügelträgern zum zentralen Turm der Finsternis, wo der Herr der Finsternis herrschen soll. Ausgerechnet jetzt wächst die Finsternis in Len zusehends...

Wer ist der Herr der Finsternis? Kann Danka ihn besiegen? Verrät ihn Len? Muss er Len töten, um der Welt das Licht zu bringen? Besteht eine Aussicht, dass Danka zurück nach Hause gelangt?

***

Mir hat das Buch sehr gut gefallen. Es ist so geschrieben, dass Danka der Erzähler ist. Da Jugendliche oder junge Erwachsene die Zielgruppe sind, ist die Sprache recht locker.

Das Labyrinth kam mir vor wie die Höhle auf Dagobah, in der Luke Skywalker die Dunkle Seite der Macht bekämpfen sollte.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Eines seiner schlechtesten Bücher, 5. April 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Der Herr der Finsternis: Roman (Taschenbuch)
Ich hab schon eine ganze Reihe seiner Bücher gelesen und bin von einigen begeistert gewesen (z.B. die Ritter der vierzig Inseln, Trix Solier, Drachenpfade usw.), einige habe ich zur Seite gelegt und mich gefragt warum ich meine Zeit mit diesen Büchern vertan habe. Das schlechteste aller Bücher von ihm ist meiner Meinung nach dieses. Die Sprache ist auf einem extrem einfachen, teilweise vulgärem Niveau gehalten. Die Figuren sind eindimensional und verwenden in ihren Dialogen immer ähnliche Phrasen. Aber am Schlimmsten: die Handlung steuert auf einem Vernichtungskrieg zu, für den die Protagonisten die eigene Stadt anzünden? In diesem Moment wiederspricht er derart massiv seiner eigenen Geschichte und seinem Plottaufbau, dass die Geschichte einfach nur noch unglaubwürdig wirkt. Es mag ja sein, dass hier der kindliche Egoismus und die kindliche Kurzsichtigkeit des Hauptprotagonisten zu dieser Handlung führt. Vielleicht verstehe ich an dieser Stelle etwas nicht, aber in diesem Moment (nach 2/3 des Buches) hab ich das Buch zur Seite gelegt und nicht zu Ende gelesen.
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1.0 von 5 Sternen Zappenduster, 29. Dezember 2013
Von 
MA (Edinburgh of the Seven Seas) - Alle meine Rezensionen ansehen
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Plattes Kinderbuch von einem Verfasser, der in der Vergangenheit oft genug Besseres geschrieben hat. Bis auf den Anfang sehr konventionell und ohne Überraschungen.
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5.0 von 5 Sternen Wahnsinnig guter Autor und eine fesselnde Geschichte!, 5. Juni 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Der Herr der Finsternis: Roman (Taschenbuch)
Der Autor ist nicht wegzudenken wenn man Fantasygeschichten mag. Das Buch ist durchweg spannend! Ich werde es bestimmt irgendwann noch ein bis zwei mal lesen!
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5.0 von 5 Sternen super, 28. Dezember 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Der Herr der Finsternis: Roman (Taschenbuch)
einfach Klasse wie dieser Autor schreibt - die Geschichte hat mir sehr gut gefallen , hat mich gleich von der ersten Seite an gefesselt
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0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Tolle Lektüre !!!, 30. Juli 2010
Rezension bezieht sich auf: Der Herr der Finsternis: Roman (Taschenbuch)
Lukianenko schreibt in tollen Bildern und schafft es so, einen schnell in seine Welt zu ziehen. Die Figuren sind wunderbar gewählt und es macht einfach nur Spass ,ihren Weg zu verfolgen. Also, absolute Lese-Empfehlung !!!
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4.0 von 5 Sternen Jugendbuch was wohl nicht allen Eltern schmeckt, 2. März 2009
Rezension bezieht sich auf: Der Herr der Finsternis: Roman (Taschenbuch)
Hallo, es ist ein sehr spannendes Jugendbuch, was die typischen, langweiligen Schwarz-Weiß Bilder hinter sich läßt. Vier Sterne deswegen, weil ich als Pädagoge weiß, das manche Eltern dies Buch für ihr Kind super finden werden (mal was zum denken und kein dämliches "Hau mit Wunderschwert drauf") und andere Eltern viel mehr heile Welt wollen für ihr Kind. Meine Rat an Eltern, überfliegen ob es dem eigenen Geschmack von einem Jugendbuch entspricht.
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Der Herr der Finsternis: Roman
Der Herr der Finsternis: Roman von Sergej Lukianenko (Taschenbuch - 8. Juni 2010)
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