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Kundenrezensionen

34
4,2 von 5 Sternen
Agent der Sterne
Format: TaschenbuchÄndern
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16 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
John Scalzi hat diesen Roman bereits 1997 geschrieben und, wie er es nennt, als "Shareware" auf seiner Website angeboten. Mit dem Erfolg, der durch "Krieg der Klone" eingeleitet wurde, war abzusehen, dass sich die Verlage auch auf die bisher unveröffentlichten Frühwerke stürzen würden.

Tom Stein ist ein Agent in Hollywood, betreut vor allem die hübsche, aber mental etwas verlangsamte Michelle Beck, die derzeit recht hoch gehandelt wird. Als ihn sein Chef ins Büro bittet, ahnt Tom erst Böses, aber was dann tatsächlich geschieht, konnte er nicht vorhersehen: In einem Aquarium auf dem Konferenztisch schwimmt eine gallertartige Masse, die sich als "Joshua" vorstellt und vorgibt, ein Alien zu sein. Tatsächlich kreisen zweitausend dieser Kreaturen in einem Schiff um die Erde, aber da sie wie riesige Popel aussehen und sich auch noch über Düfte verständigen, die für menschliche Nasen wie der Bodensatz von Sickergruben riechen, haben sie beschlossen, ihre friedvolle Kontaktaufnahme gut vorzubereiten, weil die Menschheit sonst verstört reagieren könnte. Und was könnte eine bessere Vorbereitung für den "ganz großen Auftritt" sein als der Rat eines Hollywood-Agenten? Kurzerhand wird Tom Stein Agent der Aliens (und nicht "der Sterne").

Diese Aliens verfügen aufgrund ihrer Struktur - sie sind letztlich aus lauter autarken Zellen zusammengesetzt, die jede beliebige Form annehmen können - über die Möglichkeit, in andere Lebewesen nicht nur metaphorisch einzudringen. Als Tom Steins Star Michelle Beck aus lauter Dummheit fast tödlich verünglückt, reift in Tom eine Idee. Er schlägt Joshua vor, Michelle zu "übernehmen" - um in ihrem Körper schließlich den Menschen gegenüberzutreten.

Viele Motive aus diesem Roman sind bekannt, andere hat Scalzi später selbst wieder aufgegriffen, etwa in "Androidenträume" jenes von der Spezies, die über Gestank kommuniziert. In diesem Buch ist nicht sehr viel wirklich neu, und es ist auch kein echter SF-Roman, sondern eher eine Satire auf Hollywood. Von den viel zu langen Dialogsequenzen abgesehen ist die auch ganz gut gelungen; "Agent der Sterne" ist rechtschaffen amüsant, manchmal sogar richtig witzig, wenn auch hin und wieder sehr klischeehaft, vorhersehbar, irgendwie zu glatt und selbstreferentiell. Am Ende aber ist deutlich zu spüren, dass der Autor gemerkt hat, wie wenig gut die Kernidee letztlich funktioniert, die zudem viele logische Brüche enthält. Folgerichtig stoppt die eigentliche Handlung plötzlich und Sclazi liefert die eigentlich entscheidenden Ereignisse als Auszüge aus Zeitungstexten.

"Agent der Sterne" ist prinzipiell recht herzig und auch kurzweilig, aber insgesamt unausgegoren. Man muss zu viel hinnehmen, das totalem Humbug zumindest recht nahe kommt, was auch die endlosen Dialoge, die das ausbügeln sollen, eben nicht ausgleichen können.

Und übrigens kommt das Raumschiff auf der Titelseite im Buch nicht vor. Dasjenige, das im Buch erwähnt wird, hat die Form eines Asteroiden und schießt auch nicht.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 28. Juli 2010
"Der neue Roman vom Autor des Bestsellers KRIEG DER KLONE" hat Heyne fett hinten auf das Buch gedruckt - und das stimmt leider nur, wenn man sich auf das Datum der Veröffentlichung im Heyne Verlag bezieht. Geschrieben hat Scalzi den Roman nämlich schon viel früher, ihn selbst als "Schreibübung" bezeichnet und 1999 als "Shareware" ins Internet gestellt.
Dafür ist das Buch recht gut gelungen - der Erwartungshaltung, die der Verlag erzeugt, und die Scalzi mit Krieg der Klone: Roman und auch mit Androidenträume: Roman vorgelegt hat, wird der Roman für meinen Geschmack allerdings nicht gerecht.

Worum geht's:
Die Yherajk - eine Rasse freundlicher, aber glibberig aussehender, stinkender Aliens - hat über Jahre unbemerkt die Erde beobachtet und im Wesentlichen aus Fernsehübertragungen und Filmen etwas über die Menschheit gelernt (klingt vertraut und ist es auch). Allerdings tun sich die fremden Wesen schwer damit, auseinander zu halten, was im TV nun Fiktion und was Realität ist und haben Bedenken, die Menschen durch ihr Äußeres zu verängstigen und abzuschrecken. Darum kommen sie auf die aberwitzige Idee, sich an eine Hollywood-Agentur wenden, deren Job es normalerweise ist, Schauspieler und sonstige Stars und Sternchen möglichst profitträchtig zu vermarkten. Und so kommt der Hollywood-Agent Tom Stein zu einem "unheimlichen Klienten der etwas dritten Art" - sein Auftrag: den Erstkontakt zwischen den Yherajk und der Menschheit vorzubereiten und so eine friedliche Allianz zwischen zwei völlig unterschiedlichen Rassen zu ermöglichen...

"Agent To The Stars" heißt der Roman im Original; was es viel besser trifft, als "Agent der Sterne". Denn ein Großteil der Handlung dreht sich weiterhin um Toms' Bemühungen, seine (bisher) beste Klientin, die Schauspielerin Michelle Beck, noch (erfolg-)reicher zu machen. Das Buch ist darum auch viel mehr eine Satire auf das Geschäft in Hollywood, als ein Science Fiction Roman, bei dem es um Erstkontakt geht. Dabei lässt Scalzi kein Hollywood Klischee aus, über das er herzieht und sich lustig macht - und meistens ist das auch lustig.
Als Science Fiction Fan, geht mir allerdings viel erzählerisches Potenzial verloren, das er aus der absurden Konstellation (Aliens wollen sich von Hollywood Agent an die Menschheit vermitteln lassen) noch hätte ziehen können.
Zum Ende hin, bekomme ich zumal das Gefühl, dass Scalzi etwas die Geduld verliert, denn das Ende erzählt er, in dem er Zeitungsschlagzeilen und -Artikel aneinander reiht, was ich als etwas mühsam, überflüssig und konstruiert empfunden habe.

Darum bleibe ich - als SF-Fan und nach der vermeintlichen Steilvorlage des Heyne-Verlags (s.o.) - bei diesem Buch etwas unzufrieden zurück und komme zu dem Fazit: nett, lustig und (um es mit den Worten eines Autors zu formulieren, der sich perfekt auf humoristische SF verstanden hat) größtenteils harmlos.
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12 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 14. Januar 2010
Wie der Vorrezensent schon schrieb, handelt es sich um eine gute Satire auf Hollywood und den Showbetrieb. Ich habe besonders die pfiffigen Dialoge genossen und die spritzigen Details. Dabei nehmen sich insbesondere die Außerirdischen noch selbst auf den Arm, der Autor spielt hier schön mit klassischen Klischees der SF. Uneingeschränkt empfehlenswert.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 3. Februar 2010
This is his first book which he wrote about 10 years ago... John Scalzi is such a good writer that probably even his grocery lists glow with effortless wit and narrative flow. Scalzi has already left a sizable imprint in the sci-fi world, and I guess AGENT TO THE STARS sort of falls in that genre. Scalzi demonstrates a terrific sense of humor in all his books, but the humor in this one is decidedly more pronounced. There's the precise skewering of Hollywood and a topsy-turvying of that old sci-fi chestnut: first contact with aliens. It's a really fun read.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 13. Februar 2010
Netter Roman, flüssiger Schreibstil, einige Pointen und Seitenhiebe und dann hat man das Büchlein auch schon gelesen. Was den Lesegenuss ein wenig in die pseudo-intellektuelle Ecke stellt ist die Einbindung der Holocaust-Thematik. Musste dies sein? Ansonsten ein nettes Büchlein, welches man in knapp drei Tagen ausgelesen hat. Vielleicht für die Osterferien am Strand vormerken.
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9 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 25. Januar 2010
Scalzi präsentiert hier eine irre Mischung aus Satire und Science-Fiction. Voll witziger Einfälle und Dialoge, und jeder bekommt irgendiwe sein Fett weg. Besonders logisch und plausibel finde ich die Story zwar nicht, aber man amüsiert sich bis zum Schluss. Wie es Scalzi es sogar schafft, Themen wie die Shoa und Ethik mit seiner bizarren Story zu verweben, ist einmalig. Normalerweise ist so ein Versuch zum Scheitern verurteilt, aber hier klappt es sogar einigermaßen. Fazit: kein überragender Roman, aber überdurchschnittlich witzige Unterhaltung, mit allerdings ein paar Längen.

Nur noch eins: wer ist bei Heyne eigentlich für die Gestaltung der Cover zuständig? Was bitte hat dieses Cover eines laserwaffenabschiessendes Raumschiffes mit dem Roman zu tun? Nichts!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Der Autor John Scalzi ist durch seine düsteren und sehr satirischen Romane in einer kriegerischen Science-Fiction-Welt berühmt geworden. Nun liegt mit "Agent der Sterne" sein Erstling vor, der gegen den Anspruch des Lesers bestehen muss. Hat man sich erst einmal von den anderen Büchern losgelöst, merkt man aber schnell, dass auch in dieser Geschichte viel von der Originalität und dem köstlichen Humor des Autors steckt. Der Stil ist locker und witzig, leicht geschrieben, so dass man den Roman auch fix durchgelesen hat. Doch in dieser kurzen Zeit wird der Leser auch aufs Beste unterhalten. Die Situation ist etwas unüblich für den Erstkontakt und die Sichtweise des Hollywoodagenten ist erfrischend anders und führt zu seltsamen und abenteuerlichen Komplikationen mit blonden Schauspielerinnen, spielwütigen Hunden und langweiligen Angelausflügen.

Ein seltsamer Versuch des Erstkontakts, der ungewohnte Wege geht, doch Scalzi gelingt es selbst diese überspitzte Situation amüsant und glaubhaft darzustellen. Auch die Charaktere des Buchs wirken sehr lebendig, zumal die Außerirdischen sehr menschlich rüberkommen, was zur Stimmung der Geschichte passt.

Erfrischen anders, bezaubernd komisch, aber dennoch ein echter Scalzi, den man liest, genießt und sich mehr davon wünscht.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 12. Oktober 2010
Irgendwie hat man bei J.Scalzi das Gefühl bei R.A.Heinlein in die Lehre gegangen zu sein.
Das ist jetzt nicht negativ an sich, aber man muss schon eher längere Dialoge der Protagonisten - wie bei Heinlein auch - mögen, um Scalzi gerne zu lesen.

Wem ausgedehnte, teils sehr witzige Dialoge in einem Sci Fi Buch nicht schrecken, der kann sich dieses Buch getrost zulegen.
Die Handlung wird nie langweilig, beinhaltet teils überraschende Wendungen, und oftmals Anlass zum Schmunzeln.

Der Autor beschreibt dieses Werk als "sehr hartnäckig".
Es scheint sein erster Versuch gewesen zu sein ein Buch zu schreiben, und hat es über einen langen Zeitraum von seiner Webseite, über eine limitierte Hardcover Auflage in den allgemeinen Buchhandel geschafft.
Ein gelungenes "Gesellenstück" finde ich und empfehlenswert auch oder gerade für langjährige Sci Fi Leser wie mich.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Das Buch hat mir gut gefallen. Die Idee, das Außerirdische sich für den Erstkontakt eines Hollywood-Agenten bedienen ist eine prima Ausgangslage, um einen humorvollen Sci-Fi Plot mit sehr gut sitzenden Seitenhiebe auf Hollywood zu kombinieren. Das Ende war zwar etwas an den Haaren herbeigezogen, aber warum nicht, passt zu diesem Buch. Ich habe durchgehend meinen Spaß mit dem Buch gehabt, auch wenn es nicht die typische Sci-Fi Lektüre ist.
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am 27. November 2012
Dumm gelaufen: "Agent der Sterne" ist natürlich eine unpraktische
Übersetzung, da es eine Doppelbedeutung von "Agent" einführt, aber
die von "star" ruiniert. Aber was soll der arme Übersetzer machen?
Wenigstens hat er offenbar die Kalauer gerettet (und was er nicht
retten konnte, hatte ich wie immer automatisch rückübersetzt).
Aber das ist auch meine einzige Nörgelei, weil ich keine
Originalausgabe ergattern konnte.

Die interessanteste Information gab es mal wieder im Nachwort:
Das Teil ist uralt, wurde angeboten wie Sauerbier und erst die
Popularität von Scalzi spülte es hoch. Den Agenten (also den
Literaturagenten) sollte man pausenlos in den Hintern treten -
sie wissen nicht, was gut ist, die Läuche.
Hier möchte ich mal kurz eine vollfett entzöckende Anekdote aus
meinem Rezensentenleben zum Besten geben. Irmpwo war Tag der
offenen Tür, und Medienstudenten stellten ihre Videos vor.
Zuerst der Erstling - unausgegoren aber brüllkomisch. Dann das
Endprodukt des Kurses: technisch perfekt und öööööööööööde.
Und ich weinte gar bitterlich: mal wieder ein vielversprechendes
Künstlerleben ruiniert.
Heißt das also, daß Scalzi immer schlechter wird? :-)
"Redshirts" ist also sowas von auf meiner Leseliste...

Nun aber schnell noch zum Inhalt: Mit ca. 1000000 SF vollgestopft,
kenne ich jede Trope, jede Idee und jeden verzweifelten
Versuch, was Neues zu erfinden? Freundliche Aliens? Pöh!
Amorphe Aliens? Ha! Stinkende Aliens? Hammaschon.
Aber freundliche amorphe stinkende Aliens, die Angst habe,
die Menschheit würde einen Erstkontaktversuch nicht so
goutieren und sich deswegen an einen Hollywood-Agenten ranmachen,
damit er ihnen ein Szenario schreibt? ROTFLMAOBTC. Das ganze
angereichtert mit Scalzis triefenden Sarkasmus (so simon, so
sapkowski war er in seinen späteren Sachen nicht mehr), und
das Ergebnis war ein Dauerlachkrampf, dazu von perfekter Länge
(nicht ausgewalzt, aber auch nicht nur angerissen) - alles
andere als ***** wäre erlogen.
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