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14 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Fantasyvölker einmal anders
In Tchaikovskys Welt haben Menschen gewisse Aspekte von Insekten zu Eigen gemacht. So sind die Ameisenmenschen elitäre Krieger, die eine mentale Ebene teilen, die Nachtfalter sind Mystiker, die Käfermenschen sind begnadete Erfinder, Maschinenbauer und Händler, aber auch behäbig und Spinnenmenschen sind matriarchalisch, hinterlistig und tödlich...
Veröffentlicht am 3. Dezember 2009 von hwm

versus
0 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Gutes Debüt, aber noch sehr steigerungsbedürftig
Die Idee, das Menschen mit Eigenschaften von Insekten ausgestattet sind fand ich faszinierend. Auch der Auftakt des Buches ist voller Tempo und Action, doch leider nimmt der Autor diese sehr schnell raus.
Stenwold und seine Freunde aus unterschiedlichen Insektenvölkern erleben zu Beginn dieses Buches wie das Volk der Wespen eine Stadt der Ameisen erobert. Nur...
Veröffentlicht am 26. Januar 2010 von sapperlot


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14 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Fantasyvölker einmal anders, 3. Dezember 2009
Rezension bezieht sich auf: Invasion des Feuers. Die Schwarmkriege 01 (Taschenbuch)
In Tchaikovskys Welt haben Menschen gewisse Aspekte von Insekten zu Eigen gemacht. So sind die Ameisenmenschen elitäre Krieger, die eine mentale Ebene teilen, die Nachtfalter sind Mystiker, die Käfermenschen sind begnadete Erfinder, Maschinenbauer und Händler, aber auch behäbig und Spinnenmenschen sind matriarchalisch, hinterlistig und tödlich. Obwohl sie eine Welt teilen, bleiben die verschiedenen Rassen lieber unter sich und gehen ihren eigenen Neigungen und Interessen nach - ein fataler Fehler, wie sich erweisen soll. Denn eine neue Rasse hat sich erhoben und nur ein alter Käferprofessor sieht die herannahende Bedrohung.

Seit langem hat mich kein Setting mehr so fasziniert wie dieses. Es ist so originell und doch so offensichtlich, dass ich mich frage, warum kein Autor bisher darauf gekommen ist. Manchmal übersteigt eine Idee das Vermögen des Autors, doch Neuentdeckung Adrien Tchaikovsky setzt seine mit Flair und Übersicht um. Er genug, dass der Leser sich nie verloren fühlt und vermeidet gleichzeitig trockene Infodumps.
Während das Setting zur absoluten Spitzenklasse gehört, kann ich die Charakterisierung nur als solide beschreiben. Die Hauptcharaktere erweisen sich als Standardbesetzung. Der weise Mentor ist ebenso vorhanden wie das unscheinbare, solide Mädchen, die exotische Schönheit, der fremde Prinz, der stolze Söldner, der innerlich zerrissene Antagonist etc. Doch der hohe Sympathiefaktor sowie ihre insektoiden Besonderheiten, persönlicher und kultureller Art, lassen darüber hinwegsehen.
Wenn das Buch einen Schwachpunkt hat, ist es der Handlungsbogen. Stenworld soll ein Meisterspion sein und die Lowlands gegen ihren Willen auf den Vormarsch des Wespenemperiums vorbereiten. Seine Studenten sollen seine Agenten sein. Die Wespen wissen von seiner Rolle und tun alles um ihn auszuschalten. Doch im Verlauf der Handlung stellt sich heraus, dass Stenworld außer einer Handvoll Studenten kaum Verbündete hat (nur ein paar Bekannte, die ihm einen Gefallen schulden) und dass diese wiederum in keiner Weise in seine Pläne eingeweiht waren oder in irgendeiner Form auf ihre Aufgaben vorbereitet wurden. Des Weiteren muss man entdecken, dass Stenworld keinen "großen Plan" hat und, wenn man es genau nimmt, absolut unbedeutend und unfähig ist. Als die Geschichte ihrem Höhepunkt entgegengeht, entdeckt er zwar den Angriffsplan der Wespen für die Eroberung der Lowlands und kann ihn zusammen mit seinen Schülern vereiteln, doch verdankt er dies mehr oder weniger dem Zufall und die Wespen hätten leicht auf andere Weise ihr Ziel erreichen können.
Beim Lesen fällt diese Schwäche kaum ins Gewicht. Denn die Geschichte befindet sich immer im Fluss. Die Kampfszenen sind spannungsgeladen, das Setting beeindruckend, die Charaktere sympathisch. So hantelt sich Tschaikovsky gekonnt von Szene zu Szene und erst mit etwas Abstand kann man erkennen, dass doch nicht alles perfekt ist. Aber welches Buch ist schon perfekt?

Obwohl es kleinere Schwächen hat, ist die INVASION DES FEUERS ein wundervolles Debüt. Das Setting allein macht es den Versuch wert.
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5.0 von 5 Sternen Großartige Fantasy Unterhaltung, 30. April 2011
Von 
Maxim - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Invasion des Feuers. Die Schwarmkriege 01 (Taschenbuch)
Nachdem ich die ersten Fünf Bücher gelesen habe kann ich feststellen, Adrian Tchaikovsky gehört zu den Autoren die süchtig machen.
Soll heißen, wenn man erst einmal angefangen hat zu lesen, kann man nur schwer wieder aufhören.
Tchaikovsky versteht es meisterhaft die Spannung bis zur letzten Seite aufrecht zu erhalten.
Die Schwarmkriege sind mit das Beste was das Genre Fantasy in den letzten Jahren hervorgebracht hat.
Der Autor hat es geschafft eine Neuartige Interessante Welt zu erschaffen, seine Ideen sind erstklassig umgesetzt.
In dieser Welt gibt es Menschen mit Insekten Eigenschaften und fremdartig anmutende Maschinen zu bewundern. Menschen mit Eigenschaften von Insekten, das hört sich erst mal etwas seltsam an. Doch im laufe der Erzählung wird das Ganze immer stimmiger und man kann sich gut in diese Welt Hineinverdenken.

Zugegeben das Erste Buch kommt noch etwas ruhig daher, der Leser wird erst einmal in die Welt der Tieflande eingeführt. Wenn man etwas Geduld mitbringt, wird man aber mit einer der großartigsten Fantasy Geschichten belohnt, die es zurzeit gibt. Im weiteren Verlauf wird die Handlung immer Interessanter, Action und Temporeicher.
So nach und nach werden auch immer mehr Charaktere eingeführt. Diese sind nicht immer stereotyp Gut oder Böse dargestellt. Von einigen Protagonisten bleiben deren Herkunft und Motive erst mal im Dunkeln. Alle Personen sind liebevoll und detailliert beschrieben. In den Tieflanden gibt es auch Zauberei bzw. Magie, doch diese wird eher dezent eingesetzt. Die Schlachten und Kämpfe sind bildhaft und actionreich dargestellt, die Auseinandersetzungen werden hart und erbarmungslos geführt. Das ganze wird spannend und mitreißend erzählt
Die Bücher sind flüssig und Niveauvoll geschrieben, kitschige oder klischeehafte Passagen vermeidet der Autor.
Die Handlung ist übersichtlich und logisch aufgebaut so dass sie zu keiner Zeit verwirrend ist.

An dieser Serie gibt es nichts auszusetzen, höchstens die recht lange Wartezeit zwischen den einzelnen Büchern.

5 Sterne für diese großartige Fantasy Unterhaltung
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4.0 von 5 Sternen Träger Start....aber dann!, 23. Februar 2011
Rezension bezieht sich auf: Invasion des Feuers. Die Schwarmkriege 01 (Taschenbuch)
Ich fand die ersten 200 Seiten etwas träge.Charaktere blieben erstmal blass,es schien auch sonst etwas oberflächlich,nicht viel wurde erklärt.
Im weiteren Verlauf des Buches schmeißt einem der Author immer mehr "Häppchen" zu , vieles wird dann klarer und man wird richtig in die Geschichte reingesaugt.Den Rest habe ich dann in Rekordzeit verschlungen.Band 2,welches im Original die zweite Hälfte ist, habe ich an einem Tag gelesen.Was ich damit meine ist,es wird immer besser,detailierter,die Welt expandiert von Band zu Band.
Es lohnt sich auf jeden Fall am Anfang etwas Geduld aufzubringen.

Habe gerade Band 5 abgeschlossen und kann es kaum erwarten Band 6 zu lesen.
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5.0 von 5 Sternen Endlich mal wieder innovative Fantasy!, 7. November 2010
Rezension bezieht sich auf: Invasion des Feuers. Die Schwarmkriege 01 (Taschenbuch)
In einigen Punkten kann ich mich meinen Vorrezensenten durchaus anschliessen, allerdings fällt meine Bewertung des ganzen deutlich besser aus...
Zunächst ist die faszinierende Grundidee des Autors hervorzuheben, die den Hintergund der ganzen Story bildet. Die Menschheit hat sich auf einem Planeten entwickelt in dem riesige Insekten die Tierwelt dominierten. Um zu überleben haben sich die Menschen angepasst und in Stämme aufgespalten von denen sich jeder ein anderes Insekt zum "Vorbild" genommen und im Laufe der Zeit gewisse Charakterzüge und Fähigkeiten dieses jeweiligen Insektes übernommen hat.
Nun tausende Jahre später Leben diese Stämme überwiegend in friedlicher Koexistenz - wäre da nicht der Stamm der "Wespen" der - gerade erst Barbarei entwachsen - eine Gesellschaftsform entwickelt hat die darauf gerichtet ist, sich als Herrenrasse zu profilieren und alle anderen Völker als Sklaven ihrem neu gegründeten "Imperium" einzuverleiben...
Insbesondere diese Herrenrassenphilosophie sowie die geschilderten oragnisatorischen Strukturen Ihres Staates lassen dabei leicht mal Assoziationen zum 3. Reich aufkommen.
Insgesamt ein spannender und recht ungewöhnlicher Ausgangspunkt für ein Fantasy Epos - man kann mit Fug und Recht sagen, dass es in den letzten Jahren selten einen Fantasy-Autor gab, der WENIGER bei Tolkien abgekupfert hat. Tchaikovski baut lieber seine eigene Welt - und siehe da, er hat Erfolg damit, denn er schildert ein in sich geschlossenes logisches Konstrukt ohne bei fremden Büchern Anleihen nehmen zu müssen.
Zum Handwerklichen bleibt zu sagen, dass der Autor weiss was er tut - durchweg gelungener und passender Sprachstil, detaillierte Schilderungen und allmähliches Konturenzeichnen der Welt, der Völker, der Zusammenhänge und Hintergründe. Dabei ergibt sich dies so zwanglos aus der Handlung und dem Innenleben der Figuren, dass der Leser an keiner Stelle das Gefühl hat er müsse sich nun seitenlange trockene Beschreibungen des Storyhintergrundes durchlesen bevor die Handlung beginnt.
Einige der anderen Rezensenten, haben in Band 1 mangelnde Action und Handlung beklagt. Dem kann ich mich nicht anschliessen. Vielmehr wird hier zwar die grosse Bühne nur aufgespannt, dennoch gibt es eine Vielzahl von kleineren Ereignissen (und auch Kämpfen) die keine langeweile aufkommen lassen. Freilich wird man die grosse Entscheidungsschlacht vergeblich suchen aber das dürfte wohl jedem eingängig sein bei einem auf 5 Bände angelegten Epos - oder hatten diese Menschen auch die Erwartung dass Frodo Sauron im Herr der Ringe auf den ersten hundert Seiten besiegt? *lächel
Ich bin derzeit bei Band 4 und ja Tempo und Action stimmen in dieser Saga und selbstverständlich wird beides immer mehr zunehmen.
Die Charaaktäre sind solide geschildert, nicht beliebig austauschbar und entfalten ein Eigenleben...
Zusammenfassen heisst das für mich: Guter Sprachstil, individuelle Charaktäre, faszinierender innovativer Hintergund und eine gute Storyline mit ausreichend Geschehnissen - ich habe ca. 1200 Fantasyromane im Regal stehen aber eine Qualität und Ideenreichtum wie diesen hier würde ich gerne öfters mal von anderen "hoch gelobten" Autoren lesen. Daher von mir 5 Punkte....
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4.0 von 5 Sternen Hallo auch, 31. Oktober 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Invasion des Feuers. Die Schwarmkriege 01 (Taschenbuch)
Toller fesselnder Roman der super schnell und ordentlich bei mir ankam. Was soll man denn für ein Roman noch schreiben????
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0 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Gutes Debüt, aber noch sehr steigerungsbedürftig, 26. Januar 2010
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Invasion des Feuers. Die Schwarmkriege 01 (Taschenbuch)
Die Idee, das Menschen mit Eigenschaften von Insekten ausgestattet sind fand ich faszinierend. Auch der Auftakt des Buches ist voller Tempo und Action, doch leider nimmt der Autor diese sehr schnell raus.
Stenwold und seine Freunde aus unterschiedlichen Insektenvölkern erleben zu Beginn dieses Buches wie das Volk der Wespen eine Stadt der Ameisen erobert. Nur mit Mühe können sie entkommen und müssen erleben, wie die Wespen die Bewohner der Stadt versklaven und keine Gnade walten lassen. Doch anstatt bei diesem Punkt weiterzumachen, macht der Autor hier eine Pause von mehreren Jahren. Die Wespen haben zwischenzeitlich mit dem Volk der Libellen einen mörderischen Krieg geführt, den sie knapp gewonnen haben, aber davon wird immer nur kurz berichtet. Stenwold hat in der Zwischenzeit unter den Studenten der Akademie ein Netzwerk von Spionen aufgebaut und hat vergeblich versucht eine Allianz gegen die Wespen zu schmieden. Diese rüsten nun zum Angriff auf die Tieflande und wollen zuerst Stenwold aus dem Weg räumen. Dies misslingt und bildet den Auftakt zu einer Verfolgungsjagd quer durch die Tieflande.
Alles in allem ist die Idee gut umgesetzt. Auch wenn das Buch im Mittelteil deutliche Längen hat, so kommt doch im weiteren Verlauf der Handlung deutlich Fahrt auf. Insgesamt hätte man jedoch einiges "über Bord schmeissen" können. Aber ok - der Autor muss wahrscheinlich drei Bände abliefern.
Lesenswert, weil es doch einige neue Ideen hat und die Charaktere nicht so stereotypisch beschrieben sind. Das Buch gefällt auch durch seine plastische Sprache - vieles von dem was beschrieben wird kann man sich gut vorstellen. Ich werd mir den zweiten Band auf alle Fälle kaufen, aber wehe wenn da nicht mehr Tempo und Action drin ist!!!!
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Invasion des Feuers. Die Schwarmkriege 01
Invasion des Feuers. Die Schwarmkriege 01 von Adrian Tchaikovsky (Taschenbuch - Januar 2010)
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