Kundenrezensionen

74
3,9 von 5 Sternen
Menschen wie Götter: Roman
Format: TaschenbuchÄndern
Preis:9,95 €+Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime
Ihre Bewertung(Löschen)Ihre Bewertung


Derzeit tritt ein Problem beim Filtern der Rezensionen auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.

77 von 85 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 13. Juni 2001
Als ich dieses Buch zum ersten Mal gelesen habe, war ich ungefähr 12 oder 13 (bin jetzt 37). Ich hatte es in unserer kleinen Stadtbezirksbibliothek aufgestöbert, aufgeschlagen ... und bin dann zwei Stunden in der Ecke auf einem Stuhl sitzengeblieben, außerstande, es wieder aus der Hand zu legen. Meine Mutter hat mich schließlich abgeholt, weil sie sich Sorgen gemacht hat. Ich denke, das sagt schon sehr viel über die Qualität dieses drei Romane umfassenden Buches. Inzwischen habe ich das Buch (nicht in der hier angebotenen Ausgabe, sondern als DDR-Erscheinung) vielleicht ein dutzend Mal gelesen, ohne daß es mir auch nur ein einziges Mal langweilig geworden wäre. Der Bogen, den die Romane spannen, ist episch und zeigt die Menschheit als raumfahrende Rasse, die vermeintlich keinen Beschränkungen mehr unterworfen ist. Auf einer der großen Entdeckungsreisen werden die Menschen unbeabsichtigt in den Krieg zwischen den Galakten und den Zerstörern hineingezogen, zwei anfangs schier übernatürlich erscheinenden Rassen. Die Menschheit muß sich auf die richtige Seite stellen und zeigt dabei Größe. Im weiteren Verlauf der Geschichte wird in den ersten zwei Bänden erzählt, wie die Menschen zusammen mit den Galakten gegen die Zerstörer in die Schlacht ziehen und wie der Kampf schließlich ausgeht. Im dritten Roman begeben sich Lebewesen aller Rassen auf eine gefährliche Expedition in den Kern der Galaxis, wo eine noch weit mächtigere Zivilisation vermutet wird. Sie treffen auf einen Raum und eine Zeit, in dem alles den bekannten Gesetzen Hohn zu sprechen scheint und geraten schließlich in eine Falle, aus der sie nicht mehr glauben entrinnen zu können. Das Buch ist schlicht großartig, fordert dem Leser aber vor allem im letzten Teil einiges an Abstraktionsvermögen ab. Wer darin aber einmal versunken ist, kommt nicht wieder los. Das schlimmste ist, hat man die letzte Seite umgeblättert, kommt einem die reale Welt ganz schnöde vor.
22 KommentareWar diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinSenden von Feedback...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.
Missbrauch melden
14 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 6. Juli 2001
Snegow hat diesen Dreiteiler vor 40 Jahren geschrieben, in einer Zeit, als die Menschheit noch nicht so viel Wissen über das Weltall gesammelt hatte wie heute. Seine phantastischen Vorstellungen sind besser als die von Raumschiff Enterprise, einfach nicht vergleichbar. Jahrelang war ich auf der Suche und endlich gibt es diesen Roman wieder. Jeder der sich von einem SF-Roman fesseln lassen will sollte dieses Buch unbedingt gelesen haben.
0KommentarWar diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinSenden von Feedback...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.
Missbrauch melden
2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
TOP 500 REZENSENTam 26. Juli 2014
Nein, nach normalen Maßstäben sollte man Sergej Snegows Roman "Menschen wie Götter" nicht beurteilen - ebenso wenig, wie man das mit einem Science Fiction von Jules Verne tun würde.

Denn "Menschen wie Götter" ist ein Klassiker: Erschienen 1966, vor fast einem halben Jahrhundert - vor Star Wars, Star Trek und Co. Wenn man das berücksichtigt, wird einem klar, welches Feuerwerk an fantastischen Ideen der Auto hier abfeuert - und damit die Grundlage legte für vieles, was danach kam.

Die Handlung ist klassische Space Opera: Rund 500 Jahre in der Zukunft stößt die Menschheit mit ihren Raumschiffen zu fernen Welten vor und erlebt dort mancherlei Abenteuer - unter anderem treffen sie die Zerstörer, Organismen halb Lebewesen, halb Maschinen.

Was das Lesevergnügen etwas einschränkt ist die teilweise recht altertümliche Sprache - nun ja, 1966 halt. Manche werden sich an den Fantasy-Elementen stören: so kommen Drachen, Engel und Pegasusse vor, allerdings wird ihr Auftauchen schlüssig erklärt. Auch die kommunistischen Anklänge - der Roman spielt etwa 500 Jahre nach dem "endgültigen Triumph des Kommunismus auf Erden" - wird mancher nicht mögen, wobei dies für die Handlung keine große Rolle spielt.

Trotzdem: Als Science Fiction Fan sollte man dieses Buch gelesen haben.
0KommentarWar diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinSenden von Feedback...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.
Missbrauch melden
22 von 27 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 13. März 2009
Als ich so die vorigen Rezensionen gelesen habe, mußte ich doch lachen. Bis auf wenige negative Rezensionen, haben fast alle anderen Schreiber das Buch zu ihrer Bibel erkoren und oftmals gelesen.

Und ich dachte schon, ich allein gehöre zu denen, die das Buch über 20 mal gelesen haben. Mein meistgelesenes Buch. Nein, nicht geklaut, sondern mein Mann hat es regulär erworben, als er bei der NVA war.*gg*
Ich glaube sogar, es war das meistgeklaute Buch in der DDR.

Zwar wirkt es heute an einigen Stellen und Ausdrucksweisen doch etwas antiquiert, aber das tut dem Lesegenuß keinen Abbruch.
Es ist eine Space-Opera, die keinen Vergleich mit heutigen großartigen Scifi-Romanen zu scheuen braucht. Nein, es ist besser.
Man versinkt im Geschehen einer zukünftigen faszinierenden Welt und findet kaum wieder heraus. Man leidet mit, ist bei jeder Handlung voll dabei und zittert angesichts der Gefahren, die unsere Protagonisten bestehen müssen.

Besonders im 2. Buch wird nicht nur schwarz und weiß erzählt, wie man vielleicht vom einem Autor dieser Zeit erwarten würde. Die Zerstörer sind nicht nur böse.
Ein besonderes Highlight war für mich der große Kampf auf dem Zerstörerplaneten mit den Pegasussen und Unsichtbaren.

Das 3. Buch ist tatsächlich etwas schwerer zu lesen als die vorangegangen Bücher. Trotzdem bleibt es unsagbar spannend.
0KommentarWar diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinSenden von Feedback...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.
Missbrauch melden
9 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 13. Dezember 2009
Tja,nicht das beste Buch aber ohne Frage eines der Besten.20 Jahre soll es nun schon wieder her sein-nein grad geguckt 1987,hab sogar die erste Auflage.Was soll ich sagen ein top Buch,meine Vorschreiber haben ja die Großartigkeit des Werkes ja schon betont.Ich las es damals mehrmals und dann kam auch irgendwann die Wende und die Misere fing an.Ich (mitteldeutscher)pfiff die Ostbücher in die Ecke und stürtzte mich auf einschlägige Werke des goldenen Westens,hübsch anzusehen,wunderbar vermarktet und Schrott.Ich muß das relativieren-nicht alles war Schrott.Aber die Schreibqualität der Autoren war auf blanken Kommerz ausgelegt,das hab ich aber erst später mitgegriegt-wie so vieles.Der Markt war plötzlich überschwemmt mit Möchtegernautoren auf Billigpreisbasis.usw.usw.
Ich will sagen große Literatur hatte auch im Westen Ihren Preis und die Ostschriftstellen müssen sich überhaupt nicht verstecken,ich lese die Klassiker heute wieder genauso gerne wie in Jugendzeiten.Strugatzki,Lem,Steinmüller und co macht so leicht keiner nach.Der Ordnung halber muß ich sagen,es gibt jetzt auch anspruchsvolle S.F. mußte aber suchen und dann der Preis mein lieber Scholli.
MfG Holli
0KommentarWar diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinSenden von Feedback...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.
Missbrauch melden
34 von 43 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 13. August 2004
Um es vorweg zu nehmen (aber das sagt ja auch schon meine Wertung aus): Dieses Buch (MWG) ist eines der Besten SiFi-Bücher, wenn nicht sogar DAS BUCH!!!
Für mich steht dieses Buch am Anfang einer "Leserkariere", die mittlerweile unser Haus (Bücher brauchen halt hren Platz) sprengt). Ich habe noch das Original aus den 70er Jahren und dieses Buch hat einen Ehrenplatz in meiner Bibliothek.
Von Anfang bis Ende ist dieses Buch einfach unglaublich. Sicherlich ist die Erzählweise nicht Stand der Dinge der heutigen Zeit (und schon gar nicht Perry-Rhodan-like, wie ich hier auch in einer Rezession gelesen habe: Hallo? schon einmal PR richtig gelesen?... anscheinend nicht, oder nicht mehr?).
MWG ist Space-Opera Pur. Vergesst einfach das Alter und die Herkunft dieses Buches. Lehnt euch zurück, nehmt einen tiefen Schluck von irgendwas (Tee, Kaffee, Wein, Bier....) und taucht ein in die Tiefen dieser Geschichte.
Inhaltlich will ich hier auch gar nicht über MWG berichten; dies tun bereits die Seiten von Amazon und Co. Aber wenn man die Rezessionen hier liest, scheint es "echte" Fans und - sagen wir es einmal so - "Nicht-Fans" zu geben. Das Buch scheint sehr kontroverse Ansichten hervorzurufen. Den "Nicht-Fans" sei bitte verdeutlicht, dass Snegow diese Geschichte in den 60er Jahren geschrieben hat und man einige Handlungen der Hauptpersonen entweder als gegeben hinnehmen oder aber als zeitlich bezogen akzeptieren sollte. Bringt man dieses minimale geschichtliche Verständnis mit, tut das Alter des Romans keinerlei Abbruch an der Genialität des Selben: eintauchen und wohlfühlen! Wie bei einem guten Wein oder einer schönen Balade.
Entscheiden muß Schlußentlich der geneigte Leser selbst; ich für meinen Teil habe bereits seit ca. 25 Jahren fast jedes Jahr wieder entschieden: Menschen wie Götter ist ein göttlicher Lesegenuss :-)
0KommentarWar diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinSenden von Feedback...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.
Missbrauch melden
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 25. Mai 2015
Wegen der teilweise euphorischen Rezensionen war ich etwas verwundert warum ich einen so herausragenden und guten wissentschaflich-phantastischen Roman aus meiner Jugendzeit nicht kenne. (Wissentschaftlich-Phantastisch war übrigens eine Wortschöpfung die im Ostblock benutzt wurde um den amerikanischen Ausdruck Science-Fiction zu vermeiden) Natürlich ist so eine Bewertung auch immer Geschmackssache.
Möglicherweise habe ich dieses Buch sogar schon einmal gelesen, denn einige Passagen kamen mit vertraut vor aber dann wohl zurecht vergessen. Ich habe mich bis zum Ende gequält, die Sprache war erschreckend schlicht und die abstruse Handlung auf Groschenromanniveau. Wie es dieser Roman geschafft hat in der Sowjetunion trotz der Papierknappheit gedruckt zu werden bleibt mir ein Rätsel.
Wer wirklich gute SF/wissentschafliche-Phantastik aus dieser Zeit und der damaligen "sozialistischen Welt" lesen will empfehle ich zu wirklichen Meistern zu greifen - zuerst natürlich den Großmeister - Stanislaw Lem, dann die Strugatzki Büder, Gert Prokop, Erik Simon, um nur einige zu nennen.
0KommentarWar diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinSenden von Feedback...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.
Missbrauch melden
16 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 6. September 2002
Ich habe es damals in der DDR nicht geklaut. Aber es war und ist das Beste, was mir in der SF begegnet ist. Mehr als zwanzigmal gelesen und immer noch fasziniert. Der dritte Teil (Ring der Gegenzeit) hatte Einblendungen aus den damaligen neuesten Vorstellungen über Zeit und Raum, was mich besonders angezogen hat.
Sollte es eine neue Auflage geben... KAUFEN!
0KommentarWar diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinSenden von Feedback...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.
Missbrauch melden
4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 17. April 2014
Der Roman „Menschen wie Götter“ von Sergej Snegow, der im russischen Original 1966 erschien, fiel mir vor vielen, vielen Jahren in einer Bibliothek in die Hände, und ich war sofort begeistert; während in anderen SF- Geschichten der damaligen Zeit, die Menschheit noch mit den Widrigkeiten des All kämpft oder sich mit den ersten Kontakten zu fremden Zivilisationen plagt, sind die Menschen in Snegows Universum dabei, die Galaxie zu erobern und die Fremden aus anderen Sternensystemen sind Vertraute. Phantastisch sind auch Snegows ‚Hintergrund’ Ideen, die diesen technologischen Fortschritt ermöglicht haben.

Ich hatte damals bereits etwas über Relativitätstheorie gelesen und fand deren ‚Fortsetzung’ in der Theorie der Umwandlung von Raum in Materie und umgekehrt einfach genial -- in der Erzählung wird diese Entdeckung Tanew, einem verkanten Genie des beginnenden 20. Jahrhunderts, zugeschrieben, der seine Theorie als Gefangener in einem nicht näher spezifiziertem Lager entwickelt (eine Parallele zu Segow eigenem Leben). Nachdem Tanews Aufzeichnungen nach 200 Jahren wieder entdeckt werden, bilden sie die Grundlage um Planeten aus ‚Nichts’ zu schaffen, d.h. Menschen im wahren Gott- Modus operieren zu lassen. Als schöner Nebeneffekt dieser Wandlung, ergibt sich die Möglichkeit, dass Sternenschiffe die Barriere der Lichtgeschwindigkeit umgehen können, indem der Raum vor dem Schiff einfach ‚weggefressen’ wird – in Materie gewandelt -- die hinter dem Schiff wieder in Raum zurück gewandelt wird, das Schiff fliegt sozusagen am Raum ‚vorbei’.

Snegow wird gelegentlich vorgehalten, dass die Charaktere in seinem Roman etwas simpel gestrickt und die Technologie Euphorie banal sind; die naiv herausgestellte Überlegenheit der Menschheit gegenüber anderen Sternenvölkern wurde sogar mit bestimmten Rassen- abfälligen Tendenzen in der damaligen sowjetischen Literatur verglichen; und in der Tat dürfen an die Erzählung nicht unbedingt die höchsten literarischen Ansprüche gestellt werden.

Aber auch aus dem zeitlichen Abstand betrachtet, beeindruckt dieses Buch durchaus, es entspricht auf jedem Fall einem der wesentlichsten Kriterien guter SF Literatur, es ‚spinnt’ gewisse wissenschaftlich technische Einsichten auf intelligente Weise aus, und arbeitet diesen Kodex von angenommen Theorien, Erkenntnissen etc. konsistent in den Verlauf der Erzählung ein. Dass diese Ansicht offenbar nicht ganz singulär ist, zeigt nicht zuletzt die Würdigung von Snegow mit dem Aelita- Preise 1984, einem russischen SF Literaturpreis, der erstmalig 1981 an A. u. B. Strugazki, gemeinsam mit A. Kasanzew, verleihen wurde.

Alles in allem ist „Menschen wie Götter“ ein Klassiker der SF Literatur, der immer wieder aufs neue die Phantasie anregt. Das Buch wurde 1977 durch einen dritten Band „Der Ring der Gegenzeit“ fortgesetzt.
0KommentarWar diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinSenden von Feedback...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.
Missbrauch melden
5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 14. Mai 2014
weil ich das Buch vor fast 30 Jahren schon klasse fand.die Handlung unabhängig von den damaligen politischen aussagen gar nicht mehr so utopisch ist.haben doch die Astronomen in den letzten 20Jahren bestätigt dass sich Raum und Zeit krümmen.ich kann diesen Roman jedem Fan des Genres nur empfehlen.warum hat noch keiner versucht diesen Stoff zu verfilmen?vielleicht müsste man George Clooney fragen.
0KommentarWar diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinSenden von Feedback...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.
Missbrauch melden
     
 
Kunden, die diesen Artikel angesehen haben, haben auch angesehen
Die letzte Generation: Roman
Die letzte Generation: Roman von Arthur C. Clarke (Taschenbuch - 1. Dezember 2003)
EUR 8,95

Der ewige Krieg: Roman
Der ewige Krieg: Roman von Joe Haldeman (Taschenbuch - 1. März 2000)
EUR 8,95

Kinder der Ewigkeit: Roman
Kinder der Ewigkeit: Roman von Andreas Brandhorst (Taschenbuch - 1. März 2010)
EUR 15,00