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VINE-PRODUKTTESTERam 6. Dezember 2008
Schön, dass Kristen Britains wunderbare Reiter-Serie bei Heyne ein neues Zuhause gefunden hat. Die beiden ersten Teile waren vor Jahren schon einmal von Knaur veröffentlicht worden - der vorliegende Band unter dem Titel "Grüner Reiter" - sind aber bereits seit Jahren vergriffen. Für die Neuauflage hat man das Buch noch einmal neu übersetzen lassen und die deutsche Fassung von Michael Nagula liest sich angenehm flüssig.

Lesenswert ist "Der magische Reiter" allemal: Der in sich abgeschlossene Serienauftakt bedient sich zwar einiger Motive, die an Mercedes Lackeys "Valdemar"-Romane erinnern sowie an die eine oder andere Zutat aus dem "Herrn der Ringe", kann jedoch trotzdem gut auf eigenen Beinen stehen. Es wäre schlicht falsch zu behaupten, Britain habe einfach bei anderen Autoren geklaut. Dazu ist "Der magische Reiter" zu eigenständig. Figuren wie die beiden Einsiedler-Schwestern, die zu Karigans unerwarteten Helfern werden, versprühen einen märchenhaften Charme, der den alten Sagen und Mythen bereits zu Eigen waren, als Tolkiens Mittelerde noch gar nicht existierte.

Britains Weltenentwurf - wenn auch nicht revolutionär neu - wirkt stimmig, sehr sympathisch und geht eine wunderbare Symbiose mit ihren Charakteren und der Geschichte, die sie erzählt, ein. Die Magie der Sendboten beispielsweise ist keine allmächtige Wunderwaffe, sondern hat durchaus ihren Preis. So haftet den Geschehnissen etwas gleichsam Abenteuerliches und Magisches an, das süchtig macht. Da ist es gut, dass der Teil der Reihe bereits im Februar 2009 bei Heyne erscheinen soll. Britain selbst hingegen ist keine schnelle Schreiberin. Ihr vorliegender erster Band ist in den Vereinigten Staaten bereits 1998 erschienen. Jetzt, zehn Jahre später, arbeitet sie an einem vierten Teil. Gut, dass die Bände zwar alle Karigan zur Hauptfigur haben, aber jeweils für sich stehen können.

Dass aus "Der magische Reiter" nicht der Beginn eines epischen Zyklus geworden ist, liegt wahrscheinlich vor allem an Kristen Britains Konzentration auf ihre Figuren. Glaubhaft schildert sie Karigans Entwicklung, denn die Hetzjagd zur Königsburg gestaltet sich für sie zu einer wahrhaftigen, gefährlichen Reifeprüfung. Karigan ist keine Heldin, aber sie entscheidet sich trotzdem dafür, das Richtige zu tun. Am Ende ihres ersten Abenteuers - das übrigens nicht dann vorüber ist, wenn sie in der Hauptstadt angelangt - hat die junge Frau das vorlaute, impulsive Mädchen, dass aus der Schule ausgerissen ist, zumindest ein Stück weit hinter sich gelassen. Es macht dem Leser Spaß, Karigan auf dieser Reise zu beobachten. Insofern versteht sich der gelungene Debütroman von Kristen Britain als eine phantastische Coming Of Age-Geschichte.

Wer für charakterorientierte Fantasy mit einer starken Frauenfigur etwas übrig hat, kann - und sollte - hier bedenkenlos zugreifen.
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am 19. November 2008
Die junge Kaufmannstochter Karigan entflieht ihrer Schule, in der sie sich unverstanden fühlt, und stolpert während ihrer Heimreise in einem Wald auf einen sterbenden Meldereiter. Mit letzter Kraft kann ihr der Grüne Reiter seine Botschaft und sein Pferd anvertrauen, und da Karigan eigentlich nichts Besseres zu tun hat, entschließt sie sich, den Auftrag anzunehmen. Was wie ein harmloses Abenteuer beginnt, entwickelt sich bald zu einer wilden Verfolgungsjagd. Soldaten und ein geheimnisvoller graugekleideter Mann, der über magische Kräfte zu verfügen scheint, sind der jungen Frau auf den Fersen. Karigan trägt eine Botschaft bei sich, die das Schicksal des gesamten Königreichs verändern kann.

Kristen Britain hat mit "Der magischer Reiter" (das übrigens schon vor einigen Jahren bei Knaur unter dem Titel "Grüner Reiter" erschienen ist) ein nettes Fantasymärchen für Zwischendurch geschrieben.
Karigan, die sich mehr als einmal entsprechend teenagerhaft bockig und uneinsichtig zeigt, ist eine sympathische Hauptfigur. Ihre Wandlung vom verzogenen Gör zur verantwortungsvollen Meldereiterin ist glaubhaft geschildert und durchaus unterhaltsam. Auch alle anderen Protagonisten des Romans sind liebevoll gezeichnet und die Bösewichte haben halbwegs nachvollziehbare Motive und sind keine eindimensionalen Schurken.
Man kann jedoch nicht leugnen, dass sich Britain stark an Tolkien orientiert und den Kennern werden sofort einige Parallelen auffallen. So erinnern die Berry-Schwestern stark an Tom Bombadil, Eleter sind eindeutig von den Elben inspiriert und ein gewisses gepanzertes Monstrum kann man mit Kankra gleichsetzen.
Gut abgekupfert ist immer noch besser als schlecht selbst ausgedacht, trotzdem hatte ich während meiner Lektüre eigentlich nie das Gefühl, etwas aufregend Neues zu lesen. Die Geschichte ist nicht ohne Spannung, aber sie plätschert einfach nur so dahin. Nie hatte ich wirklich das Gefühl, dass sich Karigan in echter Gefahr befindet, die Ereignisse waren doch eher vorhersehbar.
Trotzdem bereue ich die Lektüre von "Der magische Reiter" nicht. Der Weltenentwurf Britains ist charmant und interessant und der Nachfolgeband toppt den Erstling deutlich.
Erfahrene Fantasyleser finden vermutlich nichts Neues in Kritain Britains Werk, wer jedoch Coming-of-Age-Fantasy, die eher charakterorientiert ist und sich weniger auf Action und wilde Schlachten konzentriert, mag, der wird hier bestimmt nicht enttäuscht werden.
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am 16. Mai 2009
'Der magische Reiter' ist der erste Band von Kristen Britains Reihe 'Der Reiter-Trilogie'. Als erstes mag einem auffallen, das sich der im Titel erwähnte Reiter ziemlich schnell als Reiterin entpuppt, die Hauptfigur Karigan eigentlich noch ein junges Schulmädchen ist, welches plötzlich in ein unverstellbares Abenteuer stolpert. Normalerweise erwartet der Leser, das dem zukünftigen Helden, der noch nichts von seinem vermeintlichen Glück weiß, keine andere Wahl bleibt als ein Held zu sein, aber genau hier ist der Anfang etwas schwach, weil es eigentlich etwas sehr unrealistisch wirkt, dass die junge Karigan sich auf das alles einlässt. Wagt aber der Leser, sich darauf einzulassen wird er nicht enttäuscht, ist man erstmal über diese Hürde hinweg.
Danach entwickelt sich alles, wie man es erwartet. Zusammen mit der jungen Heldfigur stolpert der Leser in eine neue Welt, in der fast nichts unmöglich erscheint und lernt Seite an Seite mit ihr die Welt Sacordiens kennen und erlebt mit, wie Karigan unfreiwillig immer wieder über sich hinauswächst, um den Situationen gewachsen zu sein. So ist ein reges Miterleben und Eintauchen in die Geschichte auf jeden Fall gegeben, nicht zuletzt hervorgerufen durch einige wohl gewählte Szenenwechsel zu den anderen agierenden Figuren, um damit die Spannung aufrecht zu erhalten. Dominiert wird dieses Buch vor allen durch die Elemente scheinbar schon vergessener Magie und sehr fantasievollen bösen Wesen, die den Figuren das Leben schwer machen, gemischt mit der rechten Portion an Herz und Schmerz.
Kristen Britian eröffnet damit eine nette kleine Welt, in der man gespannt sein kann, was in den nächsten Bänden noch so alles auf den Leser wartet. Zwar hat dieser Band mit dem Einstiegsszenario etwas geschwächelt und eine Karte wäre vielleicht auch nett gewesen, aber sonst ist das ein Reihenauftakt, den man sich durchaus zu Gemüte führen kann, um einige nette Lesestunden zu verbringen.
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am 13. Februar 2009
Nun, ich werde mich zum Inhalt kurz fassen:
Die junge Karigan, die Schülerin im Selium ist, einer Schule für die High Society des Königreichs Sacoridiens, wird völlig zu Unrecht von der Schule geworfen. Dickköpfig wie sie nun einmal ist, wartet das Mädchen natürlich nicht brav, bis ihr Vater sie abholt, sondern macht sich auf eigene Faust auf den Weg nach hause. Nur leider geht das nicht ohne Komplikationen. Auf dem Weg trifft sie einen sterbenden Boten, der wichtige Nachrichten für den König Sacoridiens transportiert. Und da er ihr das Versprechen abverlangt, seinen Brief zum König zu bringen, ändert sie doch ihre Richtung und macht sich auf in Richtung Hauptstadt, zusammen mit den Sachen des Reiters und dem Pferd, das so störrisch ist wie die neue Besitzerin.

Mehr möchte ich hier auch nicht verraten.

Wer ein gutes Fantasy-Buch lesen will, kann hiermit sehr viel anfangen, auch ein paar Freunde von mir waren sehr begeistert. Natürlich wird der Großteil des Buches von der Reise der störrischen Karigan bestimmt und bezeichnet ihre Erlebnisse während dieser einen, kleinen Reise in einem sonst so harmlosen, eigentlich sogar magielosen Lande. Aber der D'Yer-Wall hat einen Riss... Die Personen, die Karigan trifft, sind größtenteils faszinierend und haben Tiefgang. Einige wenige sind etwas plakativ, haben dann aber auch nur eine sehr untergeordnete Rolle.
Karigan persönlich ist eine eher gewöhnliche Hauptfigur für einen Roman: natürlich ist sie hübsch, natürlich ist sie gewitzt, natürlich ist sie unkonventionell, natürlich gewinnt sie Männerherzen im Sturm ohne es zu merken. Aber sie ist auch störrisch, leidenschaftlich, vorlaut und witzig. Und leichtsinnig. Ein richtiger Charakter mit seinen Schwächen. Das eine oder andere Mal müssen andere ihr aus der Patsche helfen, des Öfteren führt auch Pferd/Kondor sie auf den richtigen Weg, aber dazu sind Gefährten und Freunde ja schließlich da.

Der Plot gelingt größtenteils spannend, man merkt den liebevollen Umgang der Autorin mit dem Land. Was mir ein wenig gefehlt hat war eine Karte Sacoridiens zur besseren Übersicht.

Also: Herzlichst zu empfehlen, jedem Fan von guter All-Age-Fantasy wärmstens ans Herz zu legen.
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am 4. März 2014
Es ist eine ganz nette Geschichte und die Erlebnis überschlagen sich, es wird also nicht langweilig, aber irgendwie fehlen mir hier die Emotionen. Man sieht als Betrachter zu, aber man fühlt nicht wirklich mit. Es fehlt das Knistern in der Luft und man verschmilzt dadurch einfach nicht mit der Figur.
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Teil 1 der "Grüner Reiter" Triologie von aktuell 3 Bänden, Band 4 ist in Amerika schon erschienen.

Worum es geht:
Die junge Kaufmannstochter Karigan Gladheon ist von ihrem "Internat" geflohen, da sie sich mal wieder mit einem Adeligen angelegt hat. Auf dem Weg nach Hause wird sie jedoch unsanft aufgehalten: ein Grüner Reiter, einer der Boten den Königs, kreuzt tödlich verletzt ihren Weg. Sein letzter Wunsch ist es, dass sie eine wichtige Botschaft an den König überbringt.
Ein Abenteuer beginnt, wie sie es sich nie hätte erträumen lassen. Schreckliche Kräfte wollen um jeden Preis verhindern, dass sie ihr Ziel erreicht, doch sie hat auch Verbündete, die seit Jahrhunderten nicht mehr gesehen wurden.

Positiv?
Ich kann nur sagen, dass dieses Buch schon seit Jahren eines meiner liebsten ist. Die Erstveröffentlichung liegt bestimmt schon 10 Jahre zurück und ich nenne eine Erstauflage mein Eigen. Seit ich es gekauft habe, habe ich es bestimmt 5 Mal gelesen und es ist mir nie langweilig geworden.

Mir persönlich gefällt vor allem die im ganzen Buch zu spürende Liebe der Autorin (Parkrangerin im Nationalpark) zur Natur und zu Pferden. Sie ist einfach auf jeder Seite zu spüren. Und ich persönlich kann das sehr gut nachvollziehen.

Die Charaktere sind einfach super ausgearbeitet und man hat nach den ersten paar Seiten schon das Gefühl, die Heldin Karigan persönlich zu kennen.
Ohne es zu weit ausufern zu lassen, stellt die Autorin jeden wichtigen Charakter ausführlich vor und man hat schöne Einblicke in sein Seelenleben und seine Träume und Wünsche.

Die Erzählweise wechselt zwischen verschiedenen Charakteren, auch etwas, was mir immer sehr gut gefällt.

Toll fand ich auch die Geschichte des Landes, die ohne trocken zu wirken, immer wieder zwischendurch erzählt wird und die im Laufe der Geschichte immer wichtiger wird.

Negativ?
Nichts. Höchstens Karigan, die sich in Liebesdingen ziemlich dämlich anstellt, aber auch das ist zu überwinden.
Und die langen Wartezeiten zwischen den Veröffentlichungen der Bücher stört extrem.

Fazit:
Kaufen! Eine Perle für jeden Fantasyleser und Naturliebhaber!
Ich kann es nicht mehr erwarten, bis endlich der 4. Band auf Deutsch erscheint!
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am 2. April 2013
als MZB Fan ist die Meßlatte sehr hoch, doch dieses Buch habe ich innerhalb von 24 Std "verschlungen".Es ist sehr fesselnd, abwechslungsreich und überraschend. Die Beschreibungen der enzelnen Charakteren ist wirklich gelungen. Man kann quasi in jede Person "reinschlüpfen" und mitfühlen. Karigan (die Hauptperson), ist eine normale junge Frau, die sehr widerspenstig sein kann, und sich nicht so leicht in die ihr aufgezwungene Rolle als Reiter reinzwängen lassen möchte. Dieses Phänomen, des reingezwungen werdens kennt fast jeder von uns, somit trifft die Autorin einen "Nerv" und man fühlt fast automatisch mit Karigan mit. Band 2 und folgende weden auch gelesen, und ich hoffe, daß es so spannend und abwechslungsreich weitergeht.
Ich kann dieses Buch nur jedem empfehlen,der Fantasy liebt und gerne mal in eine Geschichte "eintauchen" mag.
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am 10. Februar 2010
Wow, hätte nicht gedacht, das mir dieses Buch so gut gefällt! Ich habe sehr schnell in die Geschichte rein gefunden. Anfangs gibt es zwar mehrere Handlungsstränge, in denen neue Personen erscheinen, aber die konnte ich immer sehr gut zuordnen und auseinanderhalten. Den Schreibstil der Autorin fand ich super, sie schmückt nichts zu sehr aus, auch erfährt man eigentlich nicht so arg viel über das Land Sacoridien und die Bewohner, doch es reicht. Dafür wird man von langweilenden Textpassagen verschont, die stundenlang nur die Umgebung beschreiben. Man muss eben seine Fantasie einsetzen.

Das Buch ist von Anfang an spannend und das durchgängig. Die Charaktere sind sympathisch und außer schwarz und weiß gibt es auch noch grau (ich denke ihr wisst was ich meine). An Herr der Ringe hat es mich jetzt eigentlich nicht erinnert, bis auf die Riesenspinne, aber gut, die kommt z.B. auch bei Harry Potter vor. Aber ein bisschen was von Star Wars hatte es :). Die Grünen Reiter sind für mich wie die Jedi Ritter und einen Darth Vader gibt es auch, der anderen per Fingerzeig die Kehle zudrücken kann.
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am 5. April 2011
Ich will gar nicht viel zum Inhalt hier schreiben, denn das haben Andere schon getan. Ich habe das Buch damals gekauft, weil Cover und Klappentext mich ansprachen. Und ich wurde nicht enttäuscht. Kristen Britain entwickelt eine wundervolle Welt in die man einfach eintauchen kann und dann nur schwer wieder heraus kommt. Für mein empfinden, haben die Charaktere alle eine gewisse Tiefe und Handeln für sich "logisch". Mir gefiel es auch, dass in diesem Buch nicht einfach mit "Magie" um sich geschmissen wird, sondern die Magie zumeist in den Feinheiten verborgen ist. Mir fiel es sehr schwer das Buch zwischendurch mal wegzulegen und habe mir dann auch direkt die Fortsetzungen gekauft.
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am 1. Februar 2009
Ich bin durch Zufall über dieses Buch gestolpert und war so begeistert, dass ich mir sofort den zweiten Band bestellt habe. Bei einigen Kommentaren habe ich zwar gelesen, dass bei Tolkien abgekupfert wurde, aber ich finde nicht, dass es so schlimm ist. Die Geschichte von Karigan ist sehr spannend und unterhaltsam geschrieben. Die Charaktere sind sehr liebevoll und detailiert beschrieben, genau wie die Welt, in der Karigan lebt. Ich habe bereits die ersten beiden Bände durch und kann es kaum erwarten den dritten zu lesen.
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