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107 von 116 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen "Die Magie lässt dich denken, du seist unsterblich, Ren, aber das ist eine Illusion." (Seite 133)
Reiheninfo:
1. Das Lied der Dunkelheit
2. Das Flüstern der Nacht
3. Die Flammen der Dämmerung
4. The Skull Throne (engl. Arbeitstitel)
5. The Core (engl. Arbeitstitel)
Kurzgeschichten: Der große Basar -> unabhängig lesbar

Meine Meinung:

"Aus dieser Finsternis kam etwas, das noch dunkler war, eine...
Vor 17 Monaten von Asaviel veröffentlicht

versus
6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Qualität nimmt stark ab
Leider nimmt mit fortlaufender Geschichte die Qualität der Erzählung drastisch ab. Was sich im vorangegangen zweiten Buch leider schon erahnen lies, bestätigt sich im dritten Band. Die Charaktere sowie die Handlung verblassen immer mehr was der Autor durch immer kühnere Fähigkeiten der Protagonisten zu kompensieren versucht.
Leider führt...
Vor 5 Monaten von Byt3Kn1ght veröffentlicht


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107 von 116 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen "Die Magie lässt dich denken, du seist unsterblich, Ren, aber das ist eine Illusion." (Seite 133), 18. März 2013
Von 
Asaviel (Baden-Württemberg, Deutschland) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)    (TOP 1000 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Die Flammen der Dämmerung: Roman (Taschenbuch)
Reiheninfo:
1. Das Lied der Dunkelheit
2. Das Flüstern der Nacht
3. Die Flammen der Dämmerung
4. The Skull Throne (engl. Arbeitstitel)
5. The Core (engl. Arbeitstitel)
Kurzgeschichten: Der große Basar -> unabhängig lesbar

Meine Meinung:

"Aus dieser Finsternis kam etwas, das noch dunkler war, eine Verderbtheit, die ihren Ursprung noch jenseits der lichtlosen Düsternis hatte." (Seite 751)

Die Geduld aller Freunde der fantastischen Literatur aus Peter V. Bretts Feder wurde lange auf die Probe gestellt und so war die Spannung und Erwartung dementsprechend groß, als der dritte Teil des Dämonen-Zyklus Mitte März, kurz nach Erscheinen der englischen Ausgabe, auch in Deutschland veröffentlicht wurde. Der Zyklus soll insgesamt fünf Bände umfassen, somit befinden wir uns also aktuell mitten in der Geschichte. Die ersten beiden Bände sollten unbedingt vorher gelesen werden. Die Auskopplung "Der große Basar" mit einigen Kurzgeschichten, ist für das Verständnis nicht unbedingt notwendig.
Natürlich treten wieder alle jene Charakter auf, die wir schon im "Lied der Dämmerung" und im "Flüstern der Nacht" kennen lernen durften. Die Protagonisten-Rollen nehmen in der Hauptsache wieder Arlen und Jardir ein, stark unterstützt von Leesha, Rojer und Abban. Als neue Protagonistin lernt der Leser Inevera kennen. Sie ist die erste Frau Ahmann Jardirs, seine Jiwah Ka. Aus ihrer Sicht werden weite Teile der aktuellen Geschichte erzählt. Aber es gibt auch viele Rückblenden in die Vergangenheit. So wie wir in Band zwei Jardirs Leben kennen gelernt haben, wird jetzt Ineveras erzählt. Wie sie als junges Mädchen auserkoren wird in den Kreis der heiligen Frauen und sich dort ihre machtvolle Position erkämpft. Es wird die eine oder andere bekannte Szene nochmals kurz aus ihrer Sicht geschildert, aber alles in allem ist es eine neue, eigenständige Erzählung um Inevera, die unbedingt notwendig ist, um ihr Handeln und die Motivation dahinter zu verstehen.
Die andere relativ neue wichtige Person wird in diesem Band Renna, Arlens Verlobte. Sie erhält zwar nicht so viel Aufmerksamkeit wie die Jiwah Ka, aber hat trotzdem eine große und bedeutende Rolle. Dank der Länge des Buches werden aber auch alle anderen Charakter nicht vernachlässigt. Viele wird es freuen zu hören, dass Leesha in diesem Band den einen oder anderen Dämpfer erhält. Sie ist bisher oft als zu perfekt und zu klischeehaft bemängelt worden. Dies nimmt jetzt, wo sich der Kampf gegen die Seelendämonen einem ersten Höhepunkt nähert deutlich ab.
Zusätzlich erhält der Leser auch immer wieder Einblicke in die Köpfe, oder besser Gedanken, der echten Bösen. Also der Horcling-Prinzen, die die Menschheit auslöschen wollen. Während hier die Verhältnisse klar sind: Dämonen sind böse, Menschen sind gut, verwischen die Grenzen zwischen den Kategorien gut und böse bei den Völkern der Menschheit weiter: Wer ist der wirkliche Erlöser und ist Jardir "der Böse", ist es vielleicht Arlen oder kann man überhaupt von gut und böse sprechen? Dies weicht weiter auf, aber der Leser bleibt grundsätzlich eher auf Arlens Seite, was sicherlich auch dem Umstand zu schulden ist, dass die Geschichte mit ihm als Protagonisten in Band eins begonnen wurde.
Die Magie hingegen unterliegt einem Sichtwandel. Sie wurde von der Bevölkerung beinahe durchgängig als böse empfunden, erlangt aber nun mehr und mehr an Bedeutung, denn sie kann jetzt auch mehr von den Menschen gegen die Dämonen genutzt werden. Sie wird nicht mehr als grundsätzlich böse empfunden.
Im Ganzen bleibt "Die Flammen der Dämmerung" in einer Spur mit seinem Vorgänger: Es wird weiterhin viel gekämpft. Das kann sich nicht ändern, solange jede Nacht Horclinge erscheinen. Außerdem kündigt sich ja auch ein Krieg zwischen den Menschen an. So darf keiner, der den letzten Band kennt, überrascht sein, wenn es auch jetzt wieder zu harten Kämpfen, brutalen Morden, Verstümmelungen und auch Vergewaltigungen kommt. Es werden auch explizite, aber dabei wenig erotische, Sexszenen geschildert. Das zusammen genommen, macht diese Geschichte ganz klar zu High-Fantasy, die sich an ein erwachsenes Publikum richtet. Mir selbst kam diese Gewalt nie zu übertrieben vor, denn sie wird immer klar begründet und liegt hier in der Natur der Geschichte.
Der Höhepunkt, auf den dieser Band hinarbeitet, also das erneute direkte Eingreifen der Horcling-Prinzen, in den Neumond-Nächten wird so gut 200 Seiten vor dem Ende des Buches erreicht, was schon für sich zeigt, dass hier mit einem großen Showdown zu rechnen ist. Der Autor erinnert uns in diesem Zusammenhang daran, dass es derzeit beliebt ist, den Leser damit zu schocken, dass gut bekannte und auch beliebte Charaktere, sterben können. Der Spannung wegen wird hier natürlich nicht mehr verraten. Wir werden aber dann zum Schluss wieder mit einem starken Cliffhanger zurückgelassen und müssen mit Bedauern feststellen, dass das Erscheinen von Band vier noch nicht am Horizont zu erkennen ist.
Der Schreibstil ist für High-Fantasy relativ einfach und damit klar und deutlich. Es gibt wenig Verschnörkelungen, was das Lesen erleichtert. Der Fluss der Geschichte wird auf einem sehr steten, aber im ganzen auch ziemlich langsamen Level gehalten, was sicher auch an den Rückblenden in die Vergangenheit liegt.
Im Anhang gibt es ein Lexikon krasianischer Namen und Begriffe, der sehr hilfreich ist. Die meisten Begriffe fallen zwar immer wieder, wie Jiwah Ka für die erste Frau oder Sharum für Krieger, sodass man sie schnell auswendig kennt, aber die Namen kann man schnell verwechseln. Ich würde mir wünschen, dass dieses Register auch noch um die Namen der nördlichen Bevölkerung ergänzt wird, denn auch hier nimmt die Fülle an Charakteren weiter zu, was den Überblick zu behalten langsam aber sich erschwert.

"Die Magie lässt dich denken, du seist unsterblich, Ren, aber das ist eine Illusion. Niemand ist unsterblich, nicht einmal die Horclinge." (Seite 133)

Fazit: Eine Geschichte, die nur schwer in Worte zu fassen und zu beschreiben ist. Sie sucht vergeblich einen Vergleich mit anderen Büchern, denn Peter V. Brett schafft mit dem Dämonen-Zyklus High-Fantasy der ganz großen Klasse. Hier nimmt die Geschichte immer weiter an Fahrt auf und lässt die Wartezeit auf die nächsten Bände unerträglich erscheinen. Für Freunde dieses Genres ein Muss. Es ist nicht anders zu sagen: Lesen!
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Qualität nimmt stark ab, 30. März 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Die Flammen der Dämmerung: Roman (Taschenbuch)
Leider nimmt mit fortlaufender Geschichte die Qualität der Erzählung drastisch ab. Was sich im vorangegangen zweiten Buch leider schon erahnen lies, bestätigt sich im dritten Band. Die Charaktere sowie die Handlung verblassen immer mehr was der Autor durch immer kühnere Fähigkeiten der Protagonisten zu kompensieren versucht.
Leider führt das zu absurden Szenen denen selbst ein eingefleischter Fantasyfan nur noch mit Mühe und Wohlwollen folgen kann. Das Folk der Krasianer stellt sich nur noch als einfallslose Mischung aus realen arabischen und ggf. japanischen Bräuchen und deren Kultur dar.
Die beschriebenen Kampfszenen entbehren größtenteils leider völlig jeglichem realistischen Bezug sodass man diesen nicht mit Spannung oder gar Ernst folgen kann. Auch in einem Fantasyroman ist es sinnvoll grundlegende Komponenten eines Kampfes beizubehalten oder als Autor zu verstehen.
Ebenso ufern die Möglichkeiten und der Gebrauch von Magie völlig aus, bis hin zur Verwendung in Haushaltsgeräten.

Leider keine würdige Fortsetzung eines guten ersten Buches.
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18 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Geldgier oder Verleger-Druck?, 30. Juli 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Die Flammen der Dämmerung: Roman (Taschenbuch)
"Rennas Hand schoss zu ihrem Messer und..." bewies zum x-ten Mal, dass dieser Charakter einfach nur schrecklich ist, in Konzept sowie in Ausführung. Und diese Aussage lässt sich leider auf beinahe das gesamte Buch ausweiten.

600 Seiten wieder aufgewärmte Geschichten, dieses Mal aus der Perspektive von Inevera, Jardirs Gemahlin, abgewechselt durch die sich entfaltende Liebesgeschichte zwischen Arlen und Renna. Langweilige Lückenfüller, in dem (leider gescheiterten) Versuch einen weiteren Charakter intensiv auszubauen, abgewechselt mit den eigentlichen Hauptcharakteren. Nur dass diese beiden es so unglaublich gut schaffen unsympathisch und sogar abstoßend auf den Leser zu wirken, dass man mehr als versucht ist, den Dämonen die Daumen zu drücken.
Pest oder Cholera, was darf's sein?

Was in den vorherigen Büchern ein ungemeiner Pluspunkt war, verkommt hier zur bloßen Parodie. Über unzählige Seiten wird versucht die Beweggründe dieser oder jener Person zu erleuchten und wieso sie sich gerade jetzt für diesen -dem Leser meistens falsch vorkommenden- Weg entschieden hat. Schnulzige Liebessäuselungen, wiederkehrende sexuelle Anspielungen zum Fremdschämen plattgetreten auf hunderten Seiten werden am Ende abgelöst durch viel zu schnelles Beleuchten der aktuellen Handlung. Explizip der [Achtung SPOILER!] Angriff auf Everams Füllhorn und Jardirs Kampf wird auf gefühlt eine Seite reduziert. Völlig unverständlich für mich. Das Buch wirkt einfach zerrüttet und nicht fertig.

Es wurde in den Rezensionen mehrfach das Beispiel des tollwütigen Hundes gebracht für Renna Gerber und dieses kann ich nur bestätigen. Auch der abgedroschene Charakter von Inevera verleitet mehr als einmal zum weiterblättern. Leider trifft so ziemlich alles zu, was bei den 1-Stern Kritiken genannt wird. Warum dann noch eine negative Rezension? Einfach weil ich mich dermaßen enttäuscht gefühlt habe von diesem Buch! Ich hatte zuvor die vielen positiven Rezensionen gesehen und mich auf das Weiterlesen gefreut. Aber entweder haben diese Leute ein anderes Buch bekommen als ich, oder eine Bezahlung für ihre überschwängliche Rezension. Anders ist es für mich kaum vorstellbar, denn dieser Band liegt qualitativ leider weit unter seinen Vorgängern. Wer hoch steigt, der fällt tief - an dieser Stelle ein Spoiler-*haha*

2 Sterne, weil es doch vereinzelt Momente gab, in denen das Buch gut war. Aber vom Kauf kann ich abraten -leiht es Euch lieber aus und hofft auf einen besseren 4ten Teil!
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Aye, Arlen Strohballen..., 4. Dezember 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Die Flammen der Dämmerung: Roman (Taschenbuch)
Wieso ??? Die Reihe war auf einem so guten Weg, wieso wieso wieso fängt der Autor auf einmal an ständig die Nachnamen zu wiederholen, nach den ersten zehn Mal Arlen Strohballen, hatte ich verstanden das der mit Nachnamen Strohballen heißt und aus Tibbets Bach kommt. Und das bei allen Charakteren! Da stellt sich mir die Frage war der Autor so verzweifelt und musste drum kämpfen die Seiten zu füllen? Und dieses ständige aus Fluch der Karibik geklaute AYE, was soll das? Können die Dörfler auf einmal nicht mehr normal reden, wie im ersten und zweiten Band? Ich hatte zur Einstimmung die ersten beiden Bände nochmal gelesen und konnte den Postboten gar nicht abwarten um endlich den Teil drei zu verschlingen zu können und dann sowas.
Wenn ich alle Ayes und Nachnamen streiche und alle Wiederholungen überspringe, kann gut und gerne das halbe Buch weggeschmissen werden, traurig.
Und es kommt immer noch nicht zum Endkampf der Dämonen gegen die Menschen, nein immer mehr verstrickt sich der Autor in einem Wirrwarr aus Beziehungen und Liebesblödsinn, ist sie schwanger oder nicht, blärr blärr, wenn interessierst? Es gibt sogar ein komplettes Kapitel was 1 zu 1 aus Band 2 übernommen wurde, ja toll es ist aus der anderen Sichtweise umgeschrieben worden, super.
Vielleicht sollte der Autor seine eigenen Bücher lesen und sich mal auf das Wesentliche zurück besinnen,
Ich werd die Reihe nicht mehr weiter verfolgen, langweilige Bücher über Dämonen gibt es zuhauf, da brauch ich nicht noch eins.
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35 von 43 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Diesmal keine Begeisterungsstürme, 24. März 2013
Rezension bezieht sich auf: Die Flammen der Dämmerung: Roman (Taschenbuch)
Ich habe die ersten beiden Teile in Null Komma Nix verschlungen, trotz gelegentlicher Schwächen waren diese spannend und zogen mich völlig in ihren Bann. Diesmal empfand ich die Geschichte leider zu einem zu großen Teil als einen seltsamen Mix aus langatmigen Rückblenden und Ereignissen, die so seltsam "hastig" vonstatten gingen, dass man das Gefühl hatte sie wären noch nicht fertig.
ACHTUNG, Spoiler. Wer das Buch noch nicht gelesen hat, sollte meine Rezension lieber nicht weiterlesen.
Zu den "hastigen" Szenen gehören für mich all die, in denen Arlen und Jardir mehr oder weniger unvermittelt Fähigkeiten besitzen, die man auch in einem Marvel-Comic vermuten könnte. Beide sind plötzlich so fortgeschritten in dem was sie tun können, ohne dass das in ihrem Umfeld auch nur das leiseste Staunen hervorruft, dass ich mich gefragt habe ob hier nicht womöglich ein Teil der Geschichte fehlt. (Was nicht ganz abwegig ist, wenn man einmal das Blog von Peter V. Brett liest.) Die abstruseste Szene ist in jedem Fall die, in der Arlen wie ein Seraphim aus dem Schutthaufen emporsteigt, nachdem er zuvor tagelang mit zerschmettertem Schädel wie tot darniedergelegen hat. Ob ihm die einstürzenden Deckenbalken wohl den geplatzten Schädel wieder zurechtgerückt haben?
Vielleicht bin ich etwas zu streng mit meiner Bewertung, aber die ersten beiden Bände hatten die Latte bei mir so hoch gelegt, dass der dritte Band diese nicht mal gerissen hat, sondern schlicht und einfach drunterher gesprungen ist.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen 1035 Seiten, hätten aber auch 500 sein können, 9. März 2014
Rezension bezieht sich auf: Die Flammen der Dämmerung: Roman (Taschenbuch)
Endlich, ich habe es durch...
Ich fasse alles mal kurz, gute 600 Seiten hätte man sich sparen können. Es wird zu tief in der Vergangenheit mancher Personen getaucht was unnötig ist (oder scheint, warten wir die anderen Bände ab ;)).
Andere Bereiche wo man sich auf Action freut, auf Dämonen Blut o.ä., fallen zu kurz aus.
Band 4 & 5 werden trotzdem ein Pflichtprogramm da ich wissen will wie es weiter geht.
Nehmt Euch Zeit für das Buch, die werdet ihr brauchen. Die ersten beiden habe ich verschlungen, dieses hingegen blieb öfters mal liegen ;-)
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Kann mit seinen Vorgängern leider nicht mithalten, 25. Juli 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Die Flammen der Dämmerung: Roman (Taschenbuch)
Also ich habe mich ja wirklich ur gefreut auf den dritten Teil dieser Reihe. Ich habe die ersten beiden richtig verschlungen, weil sie so super spannend, interessant und schnell geschrieben waren.

Tja... und jetzt ist leider der Fall eingtroffen, den ich immer befürchtet habe: ich habe mich durch das Buch quälen müssen, es wir unendlich langwierig geschrieben und hat mich mehr gelangweilt als unterhalten. Einzig gegen Ende war es wieder wie in den ersten beiden Büchern: spannend und aufregend.

~ACHTUNG SPOILER~

Doch warum jetzt die schlechte Kritik?
- Die Liebesgeschichte zwischen Arlen und Renna ging mir von der ersten Seite an eigentlich am Nerv. Dieses ständige "Liebesgezwitsche" und rumvögeln und "Ich liebe dich Arlen" "Ich liebe ich Renna" ist nach 400 Sieten einfach nicht mehr glaubhaft :/
- Arlens ständiges gesudere, dass er nicht der Erlöser sei, und das er doch nur der kleine Arlen aus deinem Dorf sei, ist wirklich, wirklich mühsam! Zuerst raunzen und dann wirklich arge Magie wirken, die für die "einfachen Talbewohner" natürlich göttlich wirken is doch wirklich deppat!
- Die einfache Tatsache, dass man die ersten 700 Seiten locker auf 150 Seiten verkürzen hätte können, ist auch nicht zu verachten. Denn was passiert auf diesen Seiten außer dass alle von A nach B reisen? GAR NIX!
- Wieso können die "beiden Erlöser" von jetzt auf gleich irrsinnig komplexe und beeindruckende Magie wirken? Natürlich, es ist ein Fantasybuch und es sind viele Dinge in diesem Genre möglich. Aber das is sogar in diesem Fall absolut unlogisch!

~SPOILER ENDE~

Ich hätte so gerne erfahren, wie die Geschichte wieter geht. Doch die bleibt ebenso auf der Stecke wie die entwicklung der Charaktere.

Wirklich schade =( Hoffentlich wird das nächste Buch wieder besser... .
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen schlechte Entwicklung, 10. März 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Das erste Buch gefiel mir gut. Das zweite und besonders dieses hier gefällt mir überhaupt nicht mehr. Das liegt an der Entwicklung der Charaktere (besonders Arlen = Tätowierter Mann). Das Zweite Buch habe ich noch gelesen um zu schauen wo es hin geht. Dieses hier habe ich abgebrochen. Die Charaktere werden einfach zu mächtig. Das bedrückende Gefühl bzw. die "Angst" vor der Nacht geht total Verloren.
Läute denen das zweite richtig gut gefiel sollten weiterlesen. Denen die es so ergeht wie mir lassen lieber die Finger davon.

Ich werde jetzt wieder bei Harry Dresden weiterlesen ^^
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Faden verloren?, 17. Oktober 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Die Flammen der Dämmerung: Roman (Taschenbuch)
Nach den ersten beiden Teilen habe ich guten Mutes dieses Buch gelesen. Wenn mich nicht alles täuscht, war das dieses Epos als Triologie angelegt.
Nach den inhaltlichen Schwächen wird nun mit Gewalt versucht, den Charakteren einen Hintergrund anzudichten, der für die Handlung eigentlich unerheblich ist und nicht in dieser Breite interessiert. Der Eindruck, einfach noch zwei Bände eines Bestsellers zu generieren ist - zumindest bei mir - entstanden.
Der durchgängig vorhandene rote Faden aus den ersten Teilen, der zu einem echten Ziel führte ist nicht mehr vorhanden. Brett verliert sich in seichtem Gewässer, der Fortschritt, die Entwicklung der Geschichte stagniert zugunsten der unnötigen Einführung neuer Hauptpersonen.
Kurz: Es ist langweilig. Und Brett wäre besser bedient mit einer Triologie, die er hier abschließen hätte können.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Schade drum..., 15. Oktober 2013
Rezension bezieht sich auf: Die Flammen der Dämmerung: Roman (Taschenbuch)
Die Flammen der Dämmerung: Roman
Hallo,

leider muss ich mich hier den negativen Rezensionen anschließen.

Das Buch selber liest sich gut und flüssig. Peter V. Brett bedient sich einer einfachen, leicht verständlichen Sprache was ich grundsätzlich Positiv finde. Ich selbst lese Bücher um in eine Welt einzutauchen und abzuschalten und nicht um mich an irgendwelchen komplitzierten Formulierungen zu erfreuen.

Allerdings kann der 3. Band bei weitem nicht mit seinen Vorgängern mithalten (wobei Band 2, meiner Meinung nach, schon schwächelte).
Der Autor versteift sich auf viele "Nebenschauplätze" und Rückblenden. Die Geschichte selber geht kaum voran und wenn, dann wird es auf wenige Seiten reduziert und die nächsten, meistens gefühlte 100, Seiten füllen sich eher wieder mit Geschichten über Beziehungen, Essen, Lieder, meistens unwichtiges Gerede, Rückblenden etc. dann wieder 2-3 interessante Seiten usw.

Natürlich ist das alles subjektiv und manches gehört einfach dazu einen Roman zum Leben zu erwecken. Nur sollte, meiner Meinung nach, auch die eigentliche Handlung eine gewisse Rolle spielen und nicht nur auf wenige Seiten reduziert werden. Schon ein wenig ärgerlich wenn man sich endlich freut das es wieder weiter geht und es nach dem umblättern damit schon wieder vorbei ist.

Der Roman erweckt eher den Eindruck "unfertig" zu sein und das der Autor diesen irgendwie "gefüllt" bekommen musste. Das Buch selber wirkt mehr wie eine Sammlung von Zwischengeschichten die auf den Markt gebracht werden, um das Warten auf eine Fortsetzung zu verkürzen.

Sehr schade, aber vielleicht gibt es mit den nächsten Band wieder eine "würdige" Fortsetzung.

2 Sterne in erster Linie für die erschaffene Welt/Geschichte und den Schreibstill von Peter V. Brett.
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Die Flammen der Dämmerung: Roman
Die Flammen der Dämmerung: Roman von Peter V. Brett (Taschenbuch - 11. März 2013)
EUR 15,99
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