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Kundenrezensionen

3,7 von 5 Sternen25
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am 6. August 2008
Nach dem tollen ersten Band "Weltengänger" habe ich schon sehnsüchtig auf diese Fortsetzung gewartet. Die Geschichte fängt an, wo sie im Vorgänger endete: Kirill ist auf der Flucht und findet unerwartet Hilfe bei seinem treulosen Freund Kotja. Gemeinsam wollen sie es mit den Funktionalen aufnehmen, weshalb Kirill versucht, deren wirkliche Heimat zu finden.
Auf seinem Weg durch die unterschiedlichen Welten trifft er einige spannende Charaktere und die verschiedenen Gesellschaftsformen lassen einen beim Lesen oft herzhaft lachen oder fasziniert weiterlesen. Schon mal was von Kampf-Yorkshire-Terriern gehört?
Mit philosophischen Gedanken und immer wieder Verweisen auf bekannte Bücher schafft Lukianenko es auch in diesem Buch Lesevergnügen zu bereiten.
Gespannt wartet man auf das spektakuläre Ende...

... welches nicht kommt.
Lau und überraschend leidenschaftslos beendet der Autor die Geschichte um Kirill Maximov, dabei ging es so gut los. Nach der ganzen Aufregung erwartet man einfach etwas mehr...
Lesenswert ist das Buch trotzdem, einfach weil Lukianenko eine schöne Art zu erzählen hat und auch die ganze Zeit über Spannung aufbaut. Nur der Schluss enttäuscht, was leider Auswirkungen auf das gesamte Werk hat.
Schade.
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am 11. Juli 2008
Da ich nicht sicher bin ob da noch ein Buch folgen könnte, gehe ich mal nicht zu hart mit dem Buch ins Gericht, aber irgendwie fehlte dem Buch das gewisse Etwas. Den Vorgängerroman Weltengänger fand ich super, spannende interessante Handlung mit grandiosem Beginn und Schluss, in der Mitte zwar etwas langatmig aber trotz allem ein super Buch, ganz besonders, weil ich wusste, dass noch ein Nachfolger angekündigt ist. Aber irgendwie bin ich der Meinung, dass ich jetzt auch nicht mehr weiss, als nach dem Durchlesen von Weltengänger. Ok man kennt einige Welten ein wenig besser und hat auch einige interessante Aspekte von der Entwicklung verschiedener Welten im Buch, aber man weiss trotzdem nicht was denn nun die Funktionale sind und woher sie ihre Kräfte haben. Kurz vor dem Ende scheint eine grandiose Erklärung zu kommen, aber die wird dann doch wieder fallen gelassen (will nicht zuviel vor wegnehmen vom Buch^^). Alles in allem wirkt mir das Buch vor allem ein wenig chaotisch, kurz vor Schluss werden ein Haufen Sachen in den Raum geworfen, wie der plötzlich auftretende Roboter und dieses Museum, aus dem man so viel hätte machen können. Im Endeffekt wirkt alles sehr unfertig.

Insgesamt hat mich das Ganze stark an den zweiten Teil von Herr der Ringe erinnert, deswegen hoffe ich, dass da noch ein drittes Buch kommt.

Im Grunde genommen ist das ganze sehr einfach:
Kommt ein drittes Buch der Serie, in dem alles erklärt wird, gebe ich diesem 4,5 Sterne.
Sollte es das aber gewesen sein und das war wirklich das Ende der Reihe komme ich maximal auf 1,5 Sterne.
Da ich das aber nicht genau weiss entscheide ich mich für die goldene Mitte, also 3 Sterne.
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am 30. April 2009
Das Buch schliesst von der Spannung her an seinen Vorgänger an. Ich finde es toll, wie Lukanienko verschiedene Weltenszenarien enwirft, seine Ideen und Fantasie regen einen selber an darüber nachzudenken, welchen Zufällen (oder auf welchen "Plänen";) ) unsere heutige Welt ihr Angesicht zu verdanken hat.
Leider fehlt mir, wie bei anderen Vorredner auch, ein bisschen was am Ende. Es muss ja keine vollständige Erklärung sein, aber ein bisschen mau kommt das ganze schon daher, nach dem ganzen Aufgebausche der Story.
Aber im Ganzen:
Die zwei Bücher sind wirklich unterhaltsam und wo Lukanienko draufsteht, ist halt auch Lukanienko drin! ;)
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am 14. November 2008
Wieder spielt Lukianenko gekonnt mit einer Vielzahl von Theorien, Welten und Weltentwürfen, die vielerlei geschichtliche und philosophische Gedanken beinhalten und interessante Gedankenkonstrukte anstoßen. Was beeinflusst den Lauf der Geschichte? Wie hätte sich die Menschheit entwickelt, hätte nur ein einziger bedeutender Autor eines seiner Werke nicht verfasst? Wohin wären Religion und Forschung gegangen, wenn sich nur ein kleiner Unterschied aufgetan hätte in der Welt, wie wir sie kennen?

Eingebettet sind all diese Gedankenspielereien in Kirills Odyssee durch die zahlreichen Parallelwelten, die er auf seiner Flucht bereist. Der Ton ist nach wie vor selbstironisch, aber insgesamt ist der Roman nicht mehr so witzig wie sein Vorgänger - und wirkt leider auch weniger gut durchdacht und dadurch weniger unterhaltsam. Die Handlung geht recht schleppend voran, denn zu Beginn sind Kirills Fluchten sozusagen Stippvisiten in andere Welten, die kaum relevant sind und vor allem sehr kurz. Erst der Besuch in der theokratisch geprägten Welt Feste bringt das Buch endlich voran.
Actionreiche und spannende Momente, die den Leser im ersten Teil Seite um Seite atemlos umblättern ließen, sind hier aber viel rarer gesät. Am Ende wird die Handlung sogar etwas wirr, und vor allem gibt es weder Antworten auf die Fragen, die man während der Lektüre angesammelt hat, noch eine angemessene Auflösung, denn die "Erklärung" des ganzen ist eigentlich keine und damit sehr unbefriedigend.
Zwar liest sich Weltenträumer" aufgrund von Lukianenkos angenehmem Schreibstil doch flüssig und zügig, aber man ist nicht mehr so begeistert, ist nicht mehr so angetan von der ganzen Idee, als hätte der Autor sein Pulver nur allzu früh verschossen im ersten Teil der Dilogie. Dort war ja bereits die Ausgangskonstellation, in der Kirill aus seinem alten Leben geworfen wird, extrem reizvoll.

Um die Geschichte um den sympathischen Kirill Maximov zu Ende zu bringen, sollte man dieses zweite Buch auf jeden Fall lesen - Fans des russischen Autors werden sicherlich auf ihre Kosten kommen - doch so gelungen wie Teil eins ist dieser Band leider nicht. Er hinterlässt zwar einige Denkanstöße, aber doch einen schalen Beigeschmack. Zusammengenommen ist die Dilogie aber auf jeden Fall lesenswert!
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am 6. März 2011
Eins muss man Lukianenko lassen: Erzählen kann er! Auch wenn ich den ersten Teil besser fand, wie auch schon einige andere vor mir, war dieses Buch doch recht kurzweilig und flüssig zu lesen. Kirill bereist wieder verschiedene Welten auf der Suche nach der Heimat der Funktionale und begegnet teilweise sehr witzigen und skurrilen Figuren. Mein persönliches Highlight dabei war der Roboter, mit dem er sich verbündet. Einfach genial!

Die Sicht auf die einzelnen Romanwelten regt zwischendurch selbst zum Nachdenken an. Wie hätte sich unsere eigene Welt entwickelt, wenn damals nicht....? So spielt der Autor immer wieder mit der Phantasie des Lesers. Für die Beweggründe Kirills, sich auf die Jagd nach den Übermenschen zu machen, konnte ich jedoch nicht genug Phantasie aufbringen. Auch wenn das hier ein Fantasy-Roman ist, sollte doch der Grundgedanke der Geschichte nachvollziehbar sein.

Was ich jedoch als wirklich störend empfunden habe, sind die Lebensweisheiten zu Beginn jedes Kapitels. Wenn ich in einer spannenden Handlung gefangen bin, möchte ich nicht zwischendurch seitenweise die philosophischen Ausschweifungen des Autors lesen. Zwei- oder dreimal im gesamten Buch hätte für meinen Geschmack gereicht.

Der Schluss, den viele hier als enttäuschend empfunden haben, schreit geradezu nach einer Fortsetzung. Man darf gespannt sein. Mein Fazit: Auch wenn nicht mehr so überraschend wie der erste Teil, trotzdem lesenswert!
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am 12. April 2013
Zu Beginn sollte ich unbedingt erwähnen, dass ich vor gut einem Jahr den ersten Band der Reihe, Weltengänger, gelesen habe und mich dieses Buch – ich kann es nicht anders ausdrücken – sowas von derb weggeflasht hat, dass ich daraufhin regelrecht fanatisch begonnen habe wieder mehr Bücher zu lesen. Bisher hatte ich das nur nebenbei gelegentlich getan, aber dieses Buch hat mich so eindrucksvoll davon überzeugt, dass es so viele gute Geschichten in der Welt gibt, die verschlungen werden MÜSSEN. Also ja, Weltengänger war für mich wirklich ein sagenhaftes Buch, dank dem ich ein altes Hobby habe wieder aktiv habe aufleben lassen.
Aber genug davon und mehr vom Teil zwei der Reihe!
Nachdem ich nun von Teil eins so überzeugt war, bin ich offen gesagt von Weltenträumer etwas enttäuscht worden. Die Geschichte ist nach wie vor unglaublich komplex und Lukianenko weiß wie man jemandem der zwar Eltern hat, die in der DDR aufgewachsen sind, der allerdings sonst keinen blassen Dunst von russischer Kultur hat, eben diese zwischen seiner Weltenkonstruktion nahe bringen kann. Schreiben kann er, daran besteht kein Zweifel! Und es ist immer wieder sehr unterhaltsam die gedanklichen Seitensprünge der Figur zu verfolgen. Das Buch war wie auch Teil eins sehr kurzweilig und flüssig zu lesen.
Wo Weltenträumer jedoch eher auf den Entwurf der verschiedenen Welten baut, entwickelt Weltenträumer sich sehr schnell eher zu einem Abenteuerroman. Es knüpft beinahe nahtlos an den ersten Teil an. Kirill ist nun auf der Flucht vor den Männern aus Arkan und hat teilweise seine Fähigkeiten als Funktional eingebüßt. Man begleitet den Protagonisten dabei, wie er sich auf die Suche nach der Heimat der Funktionale begibt und dabei gerät er in mehrere vertrackte Situationen, die oft nur durch Gewalt, Flucht oder halsbrecherische Aktionen zu bestehen sind. Hierbei begegnet er erneut verschiedenen Charakteren, die teilweise utopisch gespinnt, teilweise sehr realistisch dargestellt sind, manchmal gar ein wenig satirehaft.
Nach wie vor sind die von Lukianenko entworfenen Welten faszinierend und einfach atemberaubend detailreich beschrieben. So beschließt Kirill sich unter anderem in eine Welt zu begeben, die bisher von keinem bekannten Menschen erforscht wurde. Der Autor bedient sich immer wieder der Phantasie des Lesers. Rein fantasietechnisch und bildlich ist das Buch nach wie vor mehr als ansprechend und mitreißend.
Lukianenko spielt auch hierbei erneut mit philosophischen Gedanken und einer Vielzahl von Theorien, die er in seine Welten einfließen lässt. Er beschäftigt sich mit Dingen wie, was geschehen wäre, wenn ein bestimmter Schriftsteller ein bestimmtes Buch nicht veröffentlich hätte, wie hätte sich die Welt entwickelt, wenn Hitler Vegetarier wäre, oder weiteren Gedanken, die man am Rande aufgreifen kann. Das Gedankenkonstrukt um die Welten herum ist mehr als interessant und hier zeichnet sich für mich auch sehr die Einzigartigkeit des Buches aus. Lukianenko spielt gekonnt mit verschiedenen Weltenentwürfen, die durchdacht und sehr originell sind.
Allerdings gestaltete sich für mich die Geschichte, die nun ihren Fortgang findet, etwas komplizierter. So sind mir die Beweggründe des Protagonisten teilweise etwas schleierhaft geblieben. Kirill hatte für mich des Öfteren eine Art kleinen Rambo-Komplex, der nicht selten unrealistisch und übertrieben dargestellt wurde. So wird er hier immer mehr zum Übermenschen, was zwar für seine Fähigkeiten als Funktional spricht, aber etwas die Spannung nimmt, da es irgendwie klar ist, dass er sich mit seinen überdimensionierten Fähigkeiten einen Weg sucht, egal wie viel Blut dabei vergossen wird. Und auch in anderen Bereichen trifft man hier sehr oft, beinahe schon fast störend, auf die Unfehlbarkeit des Protagonisten. Keine Frau ist sicher vor ihm, jede will sich ihm hingeben. Es scheint, als wäre Kirill mit seinen Funktionalsfähigkeiten zum perfekten Menschen mutiert, der einfach alles kann und alles schafft.
Gegen Ende hin wirkt die Geschichte einfach nur etwas wirr, zwar erhält man hier und da noch Häppchen, um nicht mit einem gigantischen Fragezeichen im Gesicht dazustehen, aber vollends ausgefeilt wirkt der Ausgang der Geschichte nicht. Die gesamte Auflösung der Geschichte, wo man eigentlich darauf gewartet hat endlich Antworten auf seine Fragen zu finden, ist im Endeffekt umso ernüchternder. Zwar fühlt sich das Ende nach einem endgültigen Ende an, aber man wünscht sich beinahe, dass es noch einen dritten Teil der Reihe geben wird, weil man so regelrecht unbefriedigt mit der Geschichte einfach nicht abschließen kann. Da das Buch nun jedoch schon an die 5 Jahre alt ist, bezweifle ich, dass es noch eine Fortsetzung geben wird, was mich noch enttäuschter macht. (Falls jemand Hinweise auf anderes hat, freue ich mich sehr über Nachrichten! =) )
Trotz allem war das Buch dennoch spannend, diesmal leider aber ohne den gewünschten Tiefgang. Da konnten auch nicht die oft philosophischen Einleitungen des Autors zu Kapitelbeginn nicht helfen. Der Roman ist zwar durchsetzt von Selbstironie, doch das gelegentliche Schmunzeln wie beim Vorgänger blieb hier bei mir leider aus. Es wirkt fast, als hätte Lukianenko sein Pulver bereits in Teil eins fast vollkommen verschossen, was wirklich sehr schade ist.

FAZIT
Das Buch bildet zwar ein Art Abschluss der Reihe, aber keinen, der durchweg befriedigt. Lukianenko ist nach wie vor sprachlich sehr gewandt und weiß zu unterhalten, besonders seine Weltenentwürfe sind mehr als fantastisch. Zusammen sind die Bücher durchaus lesenswert, wer bereits am ersten Teil Gefallen gefunden hat, sollte auf die Fortsetzung keinesfalls verzichten, jedoch seine Erwartungen in Sachen Tiefgang herunterschrauben.
Von mir gibt es dafür drei von fünf Sternen.
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am 23. September 2008
Der Weltenträumer knüpft nahtlos an den ersten Roman an.
Nachdem Kirill im ersten Teil die "Hebamme" der Funktionalen umgebracht hat ist er nun auf der Flucht, gejagt von den Sicherheitskräten Arkans. Er hat einen Größtteil seiner Funktionalsfähigkeiten eingebüßt. Nun versucht er zu überleben und die Funktionale zu vernichten, oder sie in "normale Menschen" umzuwandeln oder zumindest die Erde für sie zu blockieren.

Wie im ersten Buch werden hier neue Parralelwelten aufgezeigt und erzählt, mal eine Steinwüste, mal der Traum einer Art Vatikan-Welt usw.

Dieses Buch zielt mehr auf Action ab, kleine Verfolgungsjagd im Zug, wilde Schießereien. Die wirken leider nur manchmal wie ein Rambo-Filmchen in denen böse Arkan-Soldaten unbekümmert auf alles und jeden schießen, und Kirill allein alle niedermäht.
Auch zieht sich Kirill nur zu oft aus der Affäre, wenn die Situation wirklich ausweglos scheint. Dann auf einmal, schnuppdiwupp kehren seine Funktionalsfähigkeiten in voller Blüte zurück.
Auch bleibt hier der Hass auf Funktionale unbefriedigend beantwortet, da fast alle Funktionale ja ohne Zustimmung in diese Position gedrängt worden sind. Sicher, Kirill will vor allem gegen die "Zentrale" vorgehen und somit geht der Autor geschickt einer Generalverurteilung aus dem Weg. Doch ist der Konflikt eher zu schwarz-weiß gehalten, alle Facetten beleuchtet und ein differenziertes Bild geschaffen wird nicht, Gut-Böse-Fronten sind zu klar voneinander abgetrennt.

Spannend zu lesen ist das Buch in jedem Fall, nur leider ohne wirklichen Tiefgang.
Aber glücklicherweise auch ohne den übertrieben klebrigen russischen Nationalpathos, platten Anti-Amerikanismus und eindimensionaler Europakritik, die in Lukianekos vorigen Romanen immer mehr störenden Einklang fanden.
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am 1. September 2010
Der erste Teil dieser Reihe konnte mich wirklich überzeugen und machte Lust auf mehr. Jedoch verlief der zweite Teil schwankend, wenn man den Spannungsbogen betrachtet. Gerade das schnelle Ende, dass lieblos versucht einige offene Fragen zu klären und dabei die wirklich großen Fragen links liegen lässt, enttäuscht auf ganzer Linie.
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VINE-PRODUKTTESTERam 9. Dezember 2009
Nachdem Kyrill die Verbindung zu seiner Funktion zerrissen hat, befindet er sich auf der Flucht, die ihn wieder in einige interessante Welten führt. Hilfe findet er unerwartet von seinem alten Freund Kotja, bis es am Ende zu einer entscheidenden Auseinandersetzung kommt.

Das Buch ist unterhaltsam und die Story auch wieder interessant, jedoch fragt man sich nach einiger Zeit was das Ganze eigentlich soll und wo die Reise letztendlich hinführen soll. Leider nicht mehr so gut wie der erste Teil.
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am 5. Mai 2012
Nach der "Wächter"-Reihe hat man sicherlich ein Erwartungsspektrum, dass nur enttäuscht werden kann. So nimmt es auch nicht Wunder, dass Weltenträumer keine gute Bewertung erhält. Zu banal geschildert ist die Geschichte, zu flach die Emotionen,zu vorhersehbar die Reaktion des Protagonisten. Eingestreut sind pseudoerotische Anspielungen, die allerdings eher ein Schulterzucken hervorrufen, und meines Erachtens nichts für das Buch tun. Dabei ist die grundlegende Idee eigentlich eine gute. Allerdings wird diese gute Idee dann in Bahnen gelenkt, die einen hohen Wiedererkennungswert haben, die verschiedenen Welten sind doch so stereotyp wie ein Karl-May-Roman. Alles in allem durchaus lesenswert, aber macht literarisch keine grossen Sprünge.
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