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Kundenrezensionen

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am 23. Februar 2012
Der Zorn der Trolle knüpft nicht direkt an das Vorgängerbuch an, sondern spielt zwei Jahrzehnte später. Der Frieden im Land wurde bisher bewahrt und eine neue Generation ist bei Mensch und Troll herangewachsen. Die Trolle lebten ihr Leben unter der Erde, die Menschen ihres darauf. Doch es zeigt sich, das der Frieden brüchig ist. Der Troll Kerr spürt, dass er, bevor er zu alt wird, versuchen muss, den Dunkelgeist, und damit auch die Dunkeltrolle, zu heilen und dafür auf die Hilfe der Menschen angewiesen ist. Die Menschen dagegen stehen wieder kurz vor einem Krieg gegeneinander, da der unterdrückte Hass zwischen Wlachaken und Masriden durch ein schändliches Attentat wieder hervorgekommen ist. Und ein noch größerer Feind macht sich auf, das Land zu erobern, so dass sich die Trolle und Menschen wieder vereinen müssen, um ihre Freiheit und den Frieden zu bewahren.

Es war anfangs ungewohnt, sich auf neue Personen einzulassen und besonders auch auf die gealterten bekannten Charaktere, da man diese jung verlassen hatte. Aber es ging dann doch sehr schnell, sich umzugewöhnen und bei dem ein oder anderen war das nicht mehr nötig, da der Autor sie bald aus dem Leben entließ.

Sehr gefreut habe ich mich darüber, dass Kerr Bestandteil dieser Geschichte war, den ich schon im letzten Teil in Herz geschlossen hatte. Und auch mit Sargan gab es ein Wiedersehen, der zudem noch seine Tochter mit ins Rennen schickte, die ihm in Sachen Mut und Selbstbewusstsein nicht hinterherhinkte. Neu kennenlernen konnte man die beiden Söhne Stens und die Tochter Flores. An ihnen lag es nun hauptsächlich, mit Hilfe der Trolle, das Unheil einer neuen Unterdrückung abzuwenden, was wieder gewohnt spannend und humorvoll erzählt wurde. Es machte viel Spaß, die Gedanken und Meinungen der Trolle über die Menschen zu verfolgen. Man musste dabei manchmal selbst den Kopf schütteln und ihnen Recht geben. Doch der Autor versteht es nicht nur, einen zum Schmunzeln zu bringen. Genauso gut erzeugt er eine eher unheimliche Stimmung, wenn er den Dunkeltroll unter der Erde seinen Gedanken nachhängen oder ihn mit einer Riesenspinne kämpfen lässt. Besonders gut gefallen mir auch immer wieder die Beschreibungen der Kämpfe. Aus der Sicht unterschiedlicher Perspektiven beschrieben, fühlt man sich gleichzeitig wie mitten im Getümmel und auch als Beobachter des Ganzen.

Eine Sache fand ich nicht so schön: Es gab einen recht großen Erzählsprung, der mich ein bisschen irritiert hat. Zudem waren vorher ein paar kleinere Sprünge, die mich eigentlich allein für sich nicht gestört hätten, aber hier kamen sie recht schnell hintereinander, so dass sie mir unangenehm aufgefallen sind. Ich finde es nicht schlimm, die eigene Fantasie aufgrund von Andeutungen oder auch aus der Erfahrung über die Verhältnisse und Personen spielen zu lassen, aber ein bisschen mehr hätte ich gerne über die fehlenden Geschehnisse gelesen, besonders, da das Buch sowieso schon etwas geringer im Umfang ist, als die anderen.

3,5 Sterne aufgerundet auf 4
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am 16. September 2008
20 Jahre sind seit dem letzten Buch "Die Schlacht der Trolle" vergangen, in denen sowohl über der Erde, als auch unter der Erde Frieden herrschte.
Dieser Frieden ist sehr Stark den derzeitigen Anführern Sten, Tamar und Kerr zu verdanken. Aus Sorge, dass der Krieg zwischen Andas "Kindern" und den übrigen Trollen wieder ausbrechen könnte, macht Kerr sich auf den Weg, um den Dunkelgeist zu heilen und sucht dafür die Hilfe der Wlachaken. Das Abenteuer beginnt...

Im Grunde die gleiche Geschichte, wie in den vorherigen Trollbüchern: Trolle suchen Hilfe bei den Menschen und die Menschen haben ihre eigenen Probleme untereinander und zum Schluss gibts ne Schlacht.

Doch dieses mal spielt das goldene Imperium Dyrien eine rößere Rolle in der Geschichte. Und dadurch auch die langweiligen Etikette und das arrogante Gehabe der Dyrier. Am Anfang gibt es daher einige sehr langweilige Kapitel!
Außerdem existieren die Konflikte zwischen den Wlachken und Masriden hauptsächlich in den Köpfen der Bevolkerung. Spannung kommt daher erst gegen Ende des Buches auf, oder einzelne Kapitel für sich sind spannend. (z.B. das Achte :p)

Das Buch hätte daher vielleicht weniger Sterne verdient, aber Christoph Hardebusch schreibt für drei Sterne einfach zu gut und ich hoffe, dass bald ein vierter Teil der Trolle erscheint!

P.S. Es geht natürlich immer noch nicht um Trolle, sondern um das Land Wlachkis, zu dem die Trolle dazugehören.
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am 6. Oktober 2011
Dieser dritte Teil ,hat das Niveau der ersten beiden Teile leider nicht erfüllt, zu kurz, und die Geschichte kam mir so abgehackt vor. In Teil 1&2 wurde etwas ausfürlicher auf die Figuren eingegangen, die Handlung war epischer. Für mich als begeisteter Fantasy-Fan ist dieses Buch eine Entäuschung.
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am 13. März 2009
...aber in einigen Punkten nicht mehr so klasse wie seine zwei Vorgänger. Das Buch ist ist mit ca. 550 Seiten um knapp 200 Seiten kürzer als die Vorgänger. Insgesamt wirkt die ganze Story etwas hektisch und leicht hergeholt. Es ist zwar stellenweise spannend geschrieben, doch das fesselnde Feeling wie bei den Vorgängern kommt hier nicht mehr ganz so stark rüber. Die Hauptpersonen sind dieses mal die Kinder der alten bekannten Helden wie Sten cal Dabran und Sargan Vulpon. Doch Kerr und seine kampflustigen Trolle sind auch wieder mit dabei und spielen wie immer eine wichtige Rolle in der Handlung. Auch die Welt außerhalb von Wlachkis wird hier dieses mal vorgestellt. Man lernt das große Dyrische Imperium kennen. Wie immer gibt es am Ende des Buches eine große Endschlacht, die äußert realistisch und fesselnd beschrieben ist. Insgesammt ist das Buch trotz einiger Kritikpunkte ein gelungenes Sequel von Hardebuschs Troll-Saga!
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am 19. Juni 2011
Der dritte Band von Christoph Hardebusch der sich unter anderem rund um Kerr und seine Trolle handelt bietet leider nichts oder nur kaum neues.

Einige Protagonisten aus den ersten 2 Teilen sind oder versterben früh und werden durch neue ersetzt die desöfteren mehr oder weniger die handelnden aus den ersten 2 mit neuen Namen kopieren. Dies war auch schon in Band 2 so.

Viel neues gibt es nicht und einiges wird wieder aufgewärmt und leicht variiert dem Leser serviert. Die Story kommt nicht richtig in Schwung und bleibt größtenteils vorhersehbar. Schon Schwächen aus den ersten 2 Teilen.

Dennoch liest man dieses Buch schon recht schnell durch, da die Welt insgesamt schon stimmig ist und der Schreibstil von Christoph Hardebusch gut lesbar ist. Schön ist auch das die Welt schön zusammengehalten wird und gerade die Geschichten rund um Sargan lassen sich mit einem wunderbaren Augenzwickern lesen.

Das Finale kommt leider etwas kurz und ab einem bestimmten Punkt in diesem Roman erscheint es einem so, dass leider die Zeit für das Release knapp geworden ist / sein könnte? Größere Sprünge in der Story sind keine Seltenheit und anders kaum zu erklären.

Wenn man Teil 3 losgelöst der ersten 2 Teile betrachtet 3 Sterne für solide Fantasy kost. Insgesamt auf die Trilogie bezogen muss ich auch sagen das ich mich in den Zwergenwelten eines Markus Heitz oder der der Elfen von Bernard Hennen viel wohler gefühlt habe und beim Lesen schon fast mit Wehmut an diese Gedacht habe.
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am 25. Mai 2013
Das dritte Buch der Trilogie fällt leider deutlich ab.

Es sind 20 Jahre vergangen. Die Kinder von Sten sind Erwachsen und die Protagonisten des neuen Buchs.
Die Trolle wollen den Herzschlag der Erde retten. Deshalb kommen Sie nur an die Oberfläche. Werden Spielball von menschlichen Intrigen und müssen
dann wieder für die Wlachaken und die Masriden in die Schlacht ziehen. Kommt einem irgendwie bekannt vor!

Ich kann mich nicht gegen den Eindruck wehren, dass der Abgabetermin den Autor gezwungen hat, an der Story zu schludern.
Die Story ist nicht schlüssig. Die Figuren werden nur sehr oberflächlich erzählt (im Gegensatz zu den ersten beiden Teilen).

Das Buch sehr lieblos vor. Das finde ich sehr schade. Gerade weil die ersten beiden Teile wirklich tolle Unterhaltung geboten haben.

Fazit:
wer die ersten beiden Bücher liebt, wird sich auch für den dritten Teil interessieren.
Dies ist aber der einzige Personenkreis, dem man dieses Buch empfehlen kann. Leider nur 2 Sterne
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am 20. August 2015
„Der Zorn der Trolle“ ist der dritte Troll- Roman von Christoph Hardebusch und beschert uns gleich zu Beginn eine Überraschung. Denn dieser Band spielt zwanzig Jahre nach den Ereignissen in „Schlacht der Trolle“ und der Leser bekommt eine ganz neue Generation von Helden an seine Seite gestellt. Diesmal müssen sich Sten und Vicinias Söhne Natiole und Ionnis, Sargans Tochter Artaynis und Tamar und Flores Tochter Ana mit den Gefahren und Herausforderungen ihrer Welt auseinandersetzen.
Natürlich sind da auch die Trolle nicht weit und hier steht immer noch der kluge Kerr im Mittelpunkt. Er macht sich zunehmend Sorgen, was in Zukunft mit Andas Kindern geschehen wird und beschließt deshalb den ehrgeizigen Plan den Dunkelgeist zu heilen. Dazu braucht er natürlich mal wieder die Hilfe der Menschen.
Auf Anraten eines alten Geistersehers brechen die Trolle dann in Begleitung von Natiole auf ins Dyrische Imperium um die Lanze zu finden, von der der Weiße Bär einst verwundet wurde.

Dieser Ansatz gefiel mir gleich von Anfang an sehr gut, denn hier wird endlich mal das Grundproblem des Landes angegangen. Nur eine Heilung des Weißen Bären, der vor Jahrhunderten zum Dunkelgeist wurde würde das Problem endgültig lösen. In den ersten beiden Bänden wurde leider stets nur an den Symptomen herumgedoktert.

Zwischen Ardoly und Wlachkis herrscht nun schon seit zwei Jahrzehnten ein zerbrechlicher, aber bisher stabiler Friede. Das ändert sich jedoch nach etlichen, leider auch sehr tödlichen Intrigen. Und dann gibt es auch noch Probleme mit dem Dyrischen Imperium…
So spielt diesmal also auch ein Part in diesem fremden Land, etwas, auf das sich sicher schon viele Fans gefreut hatten.

Wie schon in den anderen Bänden wird auch diesmal aus einer Vielzahl von Blickwinkeln erzählt, so dass man als Leser einen umfassenden Überblick über die Geschehnisse erhält. Die Erzählweise ist gewohnt flüssig und die Seiten fliegen nur so dahin!
Man bemerkt jedoch eine Weiterentwicklung im Stil des Autors. Die gesamte Erzählung kommt schneller in Gang und wirkt geraffter als zuvor. Dies spiegelt sich auch in der deutlich geringeren Seitenzahl wieder. Leider für mich an einigen Stellen etwas zu gerafft. Da hätte ich mir, gerade zum Ende hin, einige ausführlichere Beschreibungen und Überleitungen erhofft.
Erfreulich war jedoch, dass der Autor auch Kleinigkeiten der Handlung nicht vergisst und so das ganze Bild abrundet.

Fazit: Ein schöner Fantasyschmöker, bei dem ich wieder jede Menge Spaß hatte!
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am 31. August 2009
Zu beginn muss ich sagen, dass "Die Trolle" und "Die Schlacht der Trolle" meine absoluten lieblingsbücher sind :-)
doch als ich zufällig im bücherladen der zorn der trolle gesehen habe habe ich nicht erwartet das es so ein schlechter nachfolger ist...
Druan und Pard die beiden haupt trolle aus dem ersten und zweiten teil sind tot
auch Sten ist alt geworden
womit die meisten hauptfiguren aus gefecht gesetzt sind...
da es jez fast völlig neue hauptfiguren gibt die bisher nicht einmal in der vorhergehenden büchern vorgekommen sind...!
alles in allem würde ich sagen wer die ersten beiden teile nicht gelesen hat wird hier ein einigermaßen gutes buch finden doch für fans der reihe eine enttäuschung...
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am 13. Oktober 2008
Es ist so weit, Teil 3 "Der Zorn der Trolle" ist erschienen, was habe ich micht auf dieses Buch gefreut.
Wie schlägt sich dieses Buch gegenüber seinen Vorgängern. Während Teil 1 lange brauchte, um in fahrt zu kommen, und Teil 2 in Sich besser gelungen ist, hoffte ich das Teil 3 an Teil 2 anknüpft.

Zur Story: 20 Jahre sind vergangen, und Natiole und Ioannis die Söhne von Sten cal Dabran sind schon Erwachsen. Die Trolle tauchen auf und suchen den Speer, welcher den Dunkelgeist verletzt hat, so wollen sie diesen heilen. Der Speer befindet sich im Goldenen Imperium. Natiole macht sich auf dem weg mit den Trollen den Speer zu suchen, während in Wlachkis/Ardoly ein Krieg, nach einem 20 jährigen Frieden, wieder bevorsteht.

Nachdem ich das Buch gelesen habe bin ich Zwiespältig. Es ist spannend bis zum Schluss, der Schreibstil ist Klasse. Es gibt unerwartete Wendungen. Intrigen, Kämpfe, alles was ein gutes Buch braucht. Allerdings hat das Buch auch ein gewaltigen Makel und zwar den Titel. Wieso es der Zorn der Trolle ist, ist unverständlich, denn Trolle sind wie im ersten Teil mal wieder nur die Nebenfiguren. Aber während im ersten teil die Trolle noch für Schmunzler und Lacher bei mir gesorgt haben, ist es in diesem Buch nur selten gelungen diesen Charme hervorzurufen. Sondern manchmal ist mir aufgefallen, dass es ein Fehler war, Pard in Teil 2 sterben zu lassen. Ein Troll seines Kalibers fehlte, und die Reinkanation in Form von Warg nervt einfach nur.

Wieso ich trotzdem 4 Sterne vergebe ist ganz einfach, wenn der Titel anders wäre und man nicht von einem Buch über Trolle ausgehen würde, ist dies ein Klasse Buch mit einer Klasse Story.
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am 25. März 2009
Nachdem die ersten beiden Teilen wirklich super waren, hab ich mit Spannung den 3. Teil erwartet. Leider kommt er bei weitem nicht an die Vorgänger ran.

Wie einige meiner Vorredner schon geschrieben haben, sind im Buch einige große Sprünge in der Story.

Um nur einen zu nennen: Ana's Ambitionen auf den Thron soll duch einen Duell mit einem anderen Aspiranten gefestigt werden (Kap. 58). Das Duell wird komplett übersprungen und auch sonstige Ereignisse (Mas. und Wal. verbünden sich) lässt der Autor komplett aus. Auf der nächsten Seite liest man dann, das Mas. und Wal. schon auf dem Schlachtfeld stehen. Den rest soll man sich anscheind denken...

Desweitern kommen die Trolle viel zu kurz und man versteht garnicht, warum ein anderer dahergelaufener Troll auf einmal die Welt "rettet".

Was mich sehr stört, ist das Namensverz. Dort stehen Personen schon als Tot drin, obwohl die am Anfang noch leben. Das nimmt dann schon die ganze Spannung!!! Wobei hier auch noch Fehler gemacht wurden! Denn 2 Personen sterben im gleichen Kap. und der eine steht im Verz. als lebend drin und die andere Person nicht... Das soll mal einer verstehen.

Falls ein vierter Teil rauskommt, dann aber bitteschön die hier genannten Kritiken zu Herzen nehmen und sich mehr an den 2 bzw. 1 Teil anlehnen!!!

Mfg
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