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am 5. Juni 2008
Mercy sollte es besser wissen. Jeder mit ein bisschen Vernunft (und zuwenig Macht) zollt den Vampiren Tribut und geht ihnen ansonsten aus dem Weg. Das gilt besonders für Walker wie Mercy, die von den Untoten gejagt werden. Doch erstens ist Stefan für einen Vampir ganz in Ordnung und zweitens schuldet Mercy ihm einen Gefallen. Deswegen begleitet sie ihn zu einem Treffen mit einem abtrünnigen Vampir, das ganz schrecklich schief geht.

BANN DES BLUTES ist etwas dunkler als sein Vorgänger. Die Vampire stehen im Zentrum der Geschehnisse und sie bringen mehr Blut und Gewalt mit sich. Briggs vermeidet das Klischee des tragischen, romantischen Vampirs, sondern gibt ihnen einen entmenschlichten, geradezu alienartigen Zug. Sie stehen an der Spitze der Nahrungskette und haben keine Skrupel diese Position auszunutzen. Selbst Stephen, Mercys Freund mit der Mystery Machine, ist nur schwer zu durchschauen.
Gleichzeitig hat Mercy mit inneren "Dämonen" zu kämpfen, wie ihrer Vergangenheit, ihrem Bedürfnis nach Unabhängigkeit und den zwei Männern in ihrem Leben. Obwohl es Figuren gibt, die physisch stärker sind als sie, ist sie die Heldin des Buches. Mercy versteht ihre Schwächen und arbeitet mit ihnen anstatt gegen sie.
Im Allgemeinen ist die Handlung straff, gut durchdacht und bietet tolle Spannungsmomente. Aber man merkt die relative Kürze des Romans. Briggs hat eine sehr lebendige Welt geschaffen, die nicht nur von Mercy, sondern auch von einer Vielzahl von interessanten Nebencharakteren bevölkert wird. Sie werden dem Leser von Neuem vorgestellt, was dem Abhacken einer Checklist gleichkommt (das ist X, er macht Y und hat Z). Außerdem können manche nicht zu ihrem vollen Potential aufleben, da sie nur kurz vorkommen. Zum Glück gehören Kyle und Warren nicht dazu. Sie haben einige tolle Szenen :>

Patricia Briggs schreibt Urban Fantasy ganz nach meinem Geschmack. Spannung, Humor, etwas Romantik, aber vor allem die tollen Charaktere machen diese Reihe zu etwas ganz Besonderem.
Mercedes Thompson Reihe: Ruf des Mondes,Bann des Blutes,Spur der Nacht, ...
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am 5. Juni 2008
Stefan, ein Vampir, bittet Mercy um einen Gefallen. Und das dumme mit Vampiren ist, sie können ja nur nachts unterwegs sein. Also opfert Mercy ihren Schlaf um ihren Freund zu begleiten. Er hat ausgerechnet sie ausgewählt, da Mercy sich in einen Kojoten verwandeln kann. Und bei seiner Mission braucht Stefan einen Zeugen, ohne das der andere davon weiß. Mercy ahnt aber nicht, wie gefährlich dieser "kleine" Ausflug wird. Denn sie suchen einen anderen Vampir auf, der von einem Dämon besessen ist. Und diesem gelingt es, ein wahres Blutbad anzurichten.

Glücklicherweise überstehen beide den Abend "lebend". Aber sie wissen nun um die Gefahr, das ein dämonbesessener Vampir in den Tri-Cities sein Unwesen treibt. Die Werwölfe bieten ihre Hilfe an. Nur Mercy, die die Ereignisse des Abends ohne Lücke im Gedächtnis wiedergeben kann, soll auch die Vampire überzeugen, das sie gegen das gefährliche Wesen vorgehen müssen. Und so wird Mercy Thompson, eigentlich Automechanikerin mit übernatürlichen Fähigkeiten, mal wieder in Machtkämpfe verstrickt, aus denen eigentlich nichts gutes erwachsen kann, oder?

Was für eine gelungene Fortsetzung! Spannend ohne Ende und mit überraschenden Wendungen kann Patricia Briggs in "Bann des Blutes" mit einer weiteren genialen Geschichte um Mercedes Thompson aufwarten. Da kann man als Leser nur sagen: Hut ab! Tolle Story, davon kann man nicht genug kriegen!
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am 16. November 2008
im prinzip stimme ich meinen vorrednern voll zu - wenn ich nicht vor lauter ungeduld auf den dritten teil das dritte buch in englisch bestellt und gelesen hätte -und dann auch das erste und zweite im englischen original gelesen hätte.
der verlag bzw. der übersetzer oder der lektor haben ganze sätze rausgelassen, im ersten deutschen buch sogar mal einen halben absatz mit mindestens 7 zeilen.
wenn man nachrechnet 1 seite im englischen original = 1,5 seiten im deutschen bei 292 seiten englisch zu 414 deutschen seiten macht selbst bei wohlwollender rechnung 10-20 seiten, die fehlen.
(warum ausser wegen des höheren profits bei mehr seiten müssen eigentlich die zeilenabstände in den deutschen ausgaben so gross sein??).
bei den stellen, die ich gefunden habe, kann ich sagen,dass sie die geschichte nicht verändern, aber sie unterschlagen einige pointierte bis humorvolle äusserungen, die sie von einer herzerfrischenden geschichte zu einer immer noch tollen machen,aber warum man derartig gekürzt hat, ist für mich nicht nachvollziehbar - und macht mich wütend, deshalb die schlechte bewertung.
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am 9. Juni 2008
Mercedes Thompson ist wieder voll in Fahrt, in einer Welt, in der Werwölfe, Vampire, Feen und anderen dämonischen Wesen leben. Mercy schuldet ihrem Freund, dem Vampir Stefan, noch einen Gefallen und als er ihn einfordert bringt er damit nicht nur sie in Gefahr, sondern auch alle anderen magischen Wesen. Mercy wird zum Spielball der Vampirgemeinschaft und mit ihr auch die Werwölfe. Schon bald steht sie einer Gefahr gegenüber, die nur sie aufhalten kann.

In diesem 2. Teil der Geschichte um die Walkerin Mercy tauchen altbekannte Charaktere wieder auf. Auch geht es weiter mit den kleinen Machtspielchen der Werwölfe Samuel und Adam, die immer noch um Mercy Gunst werben. Allerdings gibt es auch zum Ende hin noch keine klare Entscheidung in dieser Beziehung.

Mercys Chara war schon im 1. Band gut heraus gearbeitet, aber hier brachte sie noch mehr Tiefgang mit. Durch ihre Gedankengänge bei den kleinen Machtspielchen der Werwölfe, konnte man ihr Verhalten dem Rudel gegenüber besser verstehen. Eigentlich ist sie ein einsamer Kojote, der zwischen all den Fronten steht und doch überall dazu gehört. In diesem Teil bemerkt man, wie sehr sie ihre Unabhängigkeit schätzt, aber dennoch immer wieder eine tröstende Hand braucht.
Doch nicht nur Mercy war beeindruckend. Auch Samuel, der "alte" mehr oder weniger einsame Wolf, hat hier seine Fassade fallen lassen und Dinge von sich offenbart, die seine ehemalige Beziehung zu Mercy verständlicher machen.

Ich hätte nicht erwartet, dass dieses Band an den Vorgänger heran kommt, aber die Geschichte war noch um einiges besser und verstrickter. Der Titel trifft es auf den Punkt - man steht förmlich im "Bann des Blutes".

Wem der 1. Teil gefallen hat, wird mit diesem Buch nichts falsch machen.
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TOP 1000 REZENSENTam 14. Januar 2009
Gerade hat Mercedes Thompson den Stress mit den Werwölfen gemeistert, da bekommt sie ein Vampir-Problem aufs Auge gedrückt.
Nachdem ihr Vampir-Freund Stefan sie zu Marsillia, seiner Herrin, gebracht hat (Teil 1: Ruf des Mondes), schuldet sie ihm einen Gefallen, den er nun einfordert. Sie soll ihn in ihrer Kojoten-Gestalt als Zeugin zu einem Gespräch mit einem fremden Vampir begleiten, der ohne Erlaubnis in Marsillias Territorium eingedrungen ist. Doch leider läuft es nicht so, wie es sollte, denn es stellt sich heraus, dass der fremde Vampir von einem Dämon besetzt ist, der die Stadt in Angst und Schrecken versetzt. Niemand kann diesen Freak kontrollieren, und es dauert nicht lange, da werden auch die Werwölfe in das Chaos mit hineingezogen. Die Kriminalitätsrate steigt sprunghaft an, die Nächte sind mit Morden gepflastert, und niemand weiß, wer dafür verantwortlich ist, vom Mercy und ihren Freunden einmal abgesehen. Schließlich werden die Menschen misstrauisch, und es besteht Gefahr, dass sie dem Feenvolk den MordsSchlamassel in die Schuhe schieben.
Als dann noch ihre sämtlichen Freunde auf der Suche nach dem Dämon verschwinden, muss Mercy handeln. Bewaffnet mit einem Pflock macht sie sich auf die Suche nach dem Biest, das immerhin einen Vampir besetzt hat. Also kann sie ihn umbringen, wäre da nur nicht das Problem, dass er sich nun auf die Suche nach ihr gemacht hat.

Der zweite Teil der Mercy Thompson-Serie konnte sich für meine Geschmack noch einmal steigern. Hier geht es deutlicher um Beziehungen und um Mercys ungeklärtes Gefühlschaos. Einerseits ist da Adam, der Werwolf-Boss, anderseits Sam, ebenfalls ein Werwolf, der kurzfristig bei ihr eingezogen ist. Und plötzlich outet sich Stefan auch noch als jemand, der mehr für Mercedes empfindet, als ein Freund.
Mercy weiß auch nicht genau wen oder was sie will. Die Werwölfe sind (bei aller Sympathie) dominante Kontrollfreaks und der Vampir ist ihr zu tod. Mercy gerät mal wieder mächtig zwischen die Fronten, und bekommt (neben der Grübelei über ihr nicht vorhandenes Liebesleben) Gelegenheit, ein paar Leben zu retten.

Für mich war das ein sehr humorvoller Roman, der mir eine Riesenfreude bereitet hat, und den ich in einem Happen verschluckt habe. Teil 3 (Mercy Thompson 03. Spur der Nacht) ist eben herausgekommen - daran geht,' bei einem echten Mercy Thompson-Süchtigen, kein Weg vorbei.
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am 25. Juli 2008
Mercedes Thompson, die Frau mit der VW-Werkstatt und der ungewöhnlichen Gabe, sich in einen Kojoten verwandeln zu können, wird im zweiten Teil der Reihe unfreiwillig in Vampirangelenheiten der blutigen Art verstrickt. Sie schuldet dem exzentrischen Vampir Stefan (Scooby Doo Fan!) einen Gefallen und begleitet ihn daher zu einem Treffen mit einem "fremden" Vampir.

Dieses wird zur Katastrophe, da der fremde Vampir sich als von einem Dämon besessener Magier erweist, der in seiner Zerstörungslust einen Pfad von Gewalt und Blut durch die Tri Cities pflügt, und im Sog seiner Macht auch Unschuldige menschlicher und nichtmenschlicher Art zu Gewalt treibt, was die Verbrechensrate gewaltig in die Höhe schnellen lässt.

Da die Vampire gegen dieses magische Böse nicht ankommen, die Werwölfe unter dessen Einfluss ihre Beherrschung verlieren, die menschliche Polizei keinen Plan hat, was abgeht und die Feen sich aus politischen Gründen auch raushalten müssen, bleibt es mal wieder an Mercy hängen, den Bösewicht zur Strecke zu bringen (auch, wenn sie sich wieder mal auf Anweisung von Adam raushalten soll, was sie nicht wenig sauer macht). Unvermutet bittet die Vampirkönigin selbst sie aber um ihre Hilfe. Und wie im ersten Teil erweist sich die von den anderen nichtmenschlichen Wesen immer ein wenig unterschätzte Mercy als Frau der Stunde, wenn alle anderen versagen.

Die Handlung ist spannend, düster und blutig, wie wir es vom ersten Teil her schon kennen. Ein bisschen detektivisch angehaucht, weil Mercy immer recht lange im Dunkeln tappt, bis sie die richtige Fährte findet. Sie und der Leser erfahren in diesem Band ziemlich viel über die Art und das Leben der Vampire. Und auch, dass Stefan sich in seiner Einstellung von den anderen Vampiren durchaus unterscheidet, wenn auch die Entscheidung Mercys darüber, ob sie ihn für gut oder böse halten soll, wohl noch nicht so recht gefallen ist.

Das wirklich Prickelnde an der ganzen Geschichte sind aber ihre persönlichen Beziehungen, oder besser romantischen Verwicklungen, denn in diesem Reigen der verwirrenden Gefühle mischt neben Adam, dem Alpha der Tri Cities Werwölfe und Samuel, Mercys Jugendliebe und nun Mitbewohner, auf einmal auch Stefan der Vampir mit. Die männlichen Charaktere werden in diesem Teil weiter beleuchtet, was für ihre Tiefe und die Dichte der Beziehungsstory klasse ist. Der Leser wird nämlich genau wie Mercy ständig hin- und hergerissen; jedesmal, wenn man wieder was über einen "ihrer Männer" erfährt, kommt man ins Schwanken, wen man denn nun besser findet. Jedenfalls steigt die sexuelle Spannung durchaus an. Und Mercy weiß selbst nicht, wohin ihre Gefühle nun wirklich tendieren...

Die Geschichte (oder der Fall) ist zwar in sich abgeschlossen, aber der Beziehungsreigen dreht sich von Teil zu Teil weiter, am Ende jeden Buches ein Cliffhanger, so dass man das nächste gar nicht erwarten kann - clever gelöst von Patricia Briggs, ich freue mich schon auf das nächste Buch! Nicht verpassen!
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am 11. August 2008
Es sind nicht nur die markanten Charaktere, mit denen Briggs zu beeindrucken weiß. Die Welt, in der sie ihre Figuren ansiedelt, wirkt rund und - trotz aller paranormalen Phänomene - glaubwürdig. Mercedes lebt in einem kleinen Bezirk im Staat Washington in der Jetzt-Zeit, aber anders als in unserer Realität hat sich in ihrer Welt vor einigen Jahren das Feenvolk als tatsächlich existent geoutet und vor kurzem ist die Rasse der Werwölfe diesem Beispiel gefolgt. In Zeiten, in denen sich die Technologie immer weiter entwickelt, war es einfach nicht mehr möglich, die Existenz dieser Wesen weiter geheim zu halten - trotz aller Schützenhilfe von russischen Hexen und anderen Magiern. Natürlich gibt es auch noch weitaus gefährlichere und durchaus bösartigere Wesen, von denen Mercedes weiß: Vampire zum Beispiel. Diese trauen sich jedoch bisher noch nicht an die Öffentlichkeit. Zu groß ist die Angst vor einer Massenhysterie und einem globalen Genozid.

Patricia Briggs hat sich viel Mühe gegeben, die internen Gesellschafststrukturen ihrer nichtmenschlichen Rassen auszuarbeiten. Das Sozialverhalten der Werwölfe, die ihr Leben nach einer strengen Rudelhierarchie ausrichten, wirkt faszinierend und nachvollziehbar.
In "Bann des Blutes", dem zweiten Band der Mercy-Thompson-Reihe, erfährt Mercy auch endlich etwas mehr darüber, wie Vampire ihr untotes Dasein gestalten und wie ihre sogenannten Siedhe organisiert sind. Außerdem findet die sympathische Protagonistin endlich zumindest ansatzweise heraus, weshalb sie als Walker so außerordentlich gefährlich für Vampire ist.

Schön ist außerdem, dass die Autorin nicht den Fehler begeht, das romantische Element zu sehr in den Mittelpunkt der Handlung zu stellen: Ja, Mercy hat ein kompliziertes Liebesleben. Der Hauptfokus des Romans ist jedoch nicht darauf ausgerichtet. Bereits während des Lesens der ersten Kapitel zeichnet sich ab, weshalb "Bann des Blutes" es auf die Bestsellerliste der New York Times geschafft hat. Das Buch liest sich kurzweilig, spritzig und das Konzept, an sich nicht neu, ist frisch aufgearbeitet. Da es Briggs darüber hinaus geschafft hat, ihre Serienmythologie auszubauen und trotzdem neue Fragen aufzuwerfen, ist der einzig bedauernswerte Punkt beim Zuklappen des Buches der, dass es noch eine ganze Weile dauert, bis der nächste Roman um die toughe Skinwalkerin mit Herz auf Deutsch erscheint.
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TOP 1000 REZENSENTam 22. Dezember 2008
Gerade hat Mercedes Thompson den Stress mit den Werwölfen gemeistert, da bekommt sie ein Vampir-Problem auf's Auge gedrückt.
Nachdem ihr Vampir-Freund Stefan sie zu Marsillia, seiner Herrin, gebracht hat (Teil 1: Ruf des Mondes), schuldet sie ihm einen Gefallen, den er nun einfordert. Sie soll ihn in ihrer Kojoten-Gestalt als Zeugin zu einem Gespräch mit einem fremden Vampir begleiten, der ohne Erlaubnis in Marsillias Territorium eingedrungen ist. Doch leider läuft es nicht so, wie es sollte, denn es stellt sich heraus, dass der fremde Vampir von einem Dämon besetzt ist, der die Stadt in Angst und Schrecken versetzt. Niemand kann diesen Freak kontrollieren, und es dauert nicht lange, da werden auch die Werwölfe in das Chaos mit hineingezogen. Die Kriminalitätsrate steigt sprunghaft an, die Nächte sind mit Morden gepflastert, und niemand weiß, wer dafür verantwortlich ist, vom Mercy und ihren Freunden einmal abgesehen. Schließlich werden die Menschen misstrauisch, und es besteht Gefahr, dass sie dem Feenvolk den MordsSchlamassel in die Schuhe schieben.
Als dann noch ihre sämtlichen Freunde auf der Suche nach dem Dämon verschwinden, muss Mercy handeln. Bewaffnet mit einem Pflock macht sie sich auf die Suche nach dem Biest, das immerhin einen Vampir besetzt hat. Also kann sie ihn umbringen, wäre da nur nicht das Problem, dass er sich nun auf die Suche nach ihr gemacht hat.

Der zweite Teil der Mercy Thompson-Serie konnte sich für meine Geschmack noch einmal steigern. Hier geht es deutlicher um Beziehungen und um Mercys ungeklärtes Gefühlschaos. Einerseits ist da Adam, der Werwolf-Boss, anderseits Sam, ebenfalls ein Werwolf, der kurzfristig bei ihr eingezogen ist. Und plötzlich outet sich Stefan auch noch als jemand, der mehr für Mercedes empfindet, als ein Freund.
Mercy weiß auch nicht genau wen oder was sie will. Die Werwölfe sind (bei aller Sympathie) dominante Kontrollfreaks und der Vampir ist ihr zu tod. Mercy gerät mal wieder mächtig zwischen die Fronten, und bekommt (neben der Grübelei über ihr nicht vorhandenes Liebesleben) Gelegenheit, ein paar Leben zu retten.

Für mich war das ein sehr humorvoller Roman, mir eine Riesenfreude bereitet hat, und den ich in einem Happen verschluckt habe. Teil 3 kommt bedauerlicherweise erst im Februar 2009 raus - da hilft wohl nur warten oder die Originalversion "Iron Kissed", die ich persönlich schon Mal bestellt habe.
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am 20. September 2008
Nach " Ruf des Mondes" habe ich sofort angefangen, " Bann des Blutes" zu lesen. Auch wenn die Handlung diesmal eher im Vampirmilieu spielt (Mercys Freund Stephan steht im Vordergrund) und auch sein " Gefallen" hängt mit Vampiren zusammen, hat es doch nichts von seiner Spannung eingebüßt. Patricia behält ihren flüssigen-spannenden Erzählstil bei, ohne jemals plump zu wirken oder die Gefühlswelt zu vernachlässigen. ich warte ungeduldig auf Teil 3.
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am 22. Juni 2008
Mit einer zu erst banal erscheinenden Bitte gerät das gerde erst wieder etwas ruhiger geglaubte Leben von Mercedes wieder außer Rand und Band.
Stefan, ein "nettter" Vampir bittet Mercy als Kojote einen gemeinsamen Besuch einen nicht angemeldeten Vampir zu besuchen.
Dieser Besuch endet in und mit viel Blut. Eigentlich eine Vampirangelegenheit, würde Adam das nicht anders sehen.
Bei der Jagd nach dem untoten Zauberer darf sich Mercy nicht beteiligen, obwohl ihr Gewissen nicht damit zurechtkommt.
Es wird nicht einfacher sich an der Jagd zu beteiligen, wenn sie gleichzeitig dem Regionalen Rudelführer Adam versucht aus dem Weg zu gehen.

Die Jagd ist wirklich spannend geschrieben und der Leser wird Zeitweise vor vollendet gelaubte Tatsachen gestellt.
Die Vampire sind in diesem Band in die Vordere Rolle geschlüpft, sind aber hier als ausnahmslos böse dargestellt. Selbst Mercys Freund Stefan, der allerdings wert darauf legt so wenig Leichen wie möglich zu produzieren und zu hinterlassen.
Die Mercy Thomson Reihe scheint von Anfang her eine Reihe für Gestaltwandler-Fans, insbesondere für Werwolf-Fans zu sein, obwohl die Hauptrolle ein Kojote ist. Und das lässt auch dieser Teil nicht in den Hintrgrund rutschen. Eine tolle Mischung von fast allen Fabelwesen die einem spontan einfallen würden,wenn man danach fragt.
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