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11 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Lohnenswert für Fans
Die Tajarim verschlägts zu den Nibelungen und den nordischen Göttern. Definitiv besser als Die Irrfahrer, aber nicht ganz so gut wie Der Nomadengott. Wie bei allen Büchern empfiehlt es sich, zumindest gewisse Kenntnisse der Materie mitzubringen, dann machts doppelt so viel Spaß.
Gut geeignet für Fans als Urlaubslektüre. Alle anderen:...
Veröffentlicht am 5. Juni 2008 von Amazon Customer

versus
2.0 von 5 Sternen Leider ein schwaches Buch
Bei diesem Buch handelt es sich um den dritten (und wohl letzten Teil) der Nomadengott-Saga von Gerd Scherm. Und leider muss ich sagen, dass es in meinen Augen auch das schlechteste Buch von allen war. Die Geschichte zog sich wie Kaugummi und nicht mal der sonst so viel von mir gelobte Schreibstil des Autors konnte da noch irgendwas retten. So zwischen Seite 100 und 150...
Veröffentlicht am 16. April 2012 von Bücherwurm84


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11 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Lohnenswert für Fans, 5. Juni 2008
Rezension bezieht sich auf: Die Weltenbaumler: Roman (Taschenbuch)
Die Tajarim verschlägts zu den Nibelungen und den nordischen Göttern. Definitiv besser als Die Irrfahrer, aber nicht ganz so gut wie Der Nomadengott. Wie bei allen Büchern empfiehlt es sich, zumindest gewisse Kenntnisse der Materie mitzubringen, dann machts doppelt so viel Spaß.
Gut geeignet für Fans als Urlaubslektüre. Alle anderen: Wer Spaß an Terry Pratchett hat, der kann unserem fränggischen Tom Holt mal `ne Chance geben, sollte aber mit dem Nomadengott anfangen.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Die Reise geht weiter, 4. September 2009
Von 
Maren Frank "Leseratte" (NRW) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)    (REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Die Weltenbaumler: Roman (Taschenbuch)
Alles könnte so schön sein für den Schreiber Seshmosis. Er und die anderen Tajarim haben in Byblos eine neue Heimat gefunden und in der hübschen Tani hat Seshmosis eine Freundin gewonnen, in die er sehr verliebt ist. Doch dann tritt GON, der Gott ohne Namen, der sich Seshmosis zu seinem Propheten auserkoren hat, erneut an ihn heran. Sie müssen sofort los, den letzten Nachkommen von Seshmosis retten.
Seshmosis, der Abenteuer noch nie mochte, verspürt dazu wenig Lust. Was interessiert ihn schon ein weit entfernter Nachfahre, wenn er im Hier und Jetzt ein ruhiges Leben und die schöne Tani haben kann?
Doch GON kann ihn schließlich doch überzeugen - es ist nicht leicht, einem Gott zu widersprechen - und so geht die Reise für den Schreiber weiter. Auch diesmal führt sie ihn in wahrhaft göttliche Gefilde, es geht zu den germanischen Göttern. Und dort ist gerade richtig was los, denn Baldur, ein sehr beliebter Gott, wurde heimtückisch ermordet.

Soweit die Ausgangslage, die natürlich noch weit komplexer ist als ich hier in einer Zusammenfassung schreiben könnte. Seshmosis, GON, der Händler Raffim und einige der anderen vorkommenden Figuren sind bereits aus den beiden Vorgängerbänden bekannt, doch auch wer diese nicht gelesen hat, kann unbesorgt zu diesem Roman greifen.
Die nordischen Mythen und Sagen mit all ihren vielfältigen Gestalten sind wunderbar in die Geschichte mit eingebettet. So erlebt der Leser nicht nur den Gott Loki bei seinen Schandtaten, sondern bekommt auch eine ganz besondere Version von Siegfried, dem Drachentöter zu lesen.
Natürlich mischen auch andere bekannte Sagengestalten kräftig mit.
Besonders gut gefallen hat mir das Eichhörnchen Ratatöskr, Nagezahn, das mich oft zum Schmunzeln brachte und für einige Überraschungen in der Handlung sorgt.
Der Schreibstil von Gerd Scherm ist gewohnt gut und wunderbar flüssig zu lesen. Ein Buch, das großen Spaß macht und sich so richtig für gemütliche Schmökerstunden eignet.
Auch beim 3. Band der Nomadengott-Saga fällt wieder die hübsche Gestaltung auf: Ein schönes Cover, im Buch gibt es dann eine Karte, außerdem sind im Anhang ein Register zu den Göttern, so wie eines zu Gegenständen und Orten und ein Runenalphabet zu finden.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Abstecher in die nordische Sagen- und Götterwelt!, 23. Mai 2009
Von 
Ulrike Ergenzinger "ue84" (Waiblingen) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)    (REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Die Weltenbaumler: Roman (Taschenbuch)
Eigentlich könnte es für Seshomis gerade nicht schöner laufen. Er hat eine Freundin und seine Aufnahme in die Schreibergilde von Byblos steht kurz bevor.
Aber leider haben GON und einige der Tajamarin andere Pläne. Barsil und zwei Helfer brechen in den Tempel von MOT ein, um dessen wertvollstes Relikt zu klauen. Barsil hofft dadurch einigen Profit zu machen und verdrängt, dass Götter *gerne* zu Rachsucht neigen.
Raffim, der seinem Konkurrenten Barsil eigentlich in nichts nachsteht, heckt selber Pläne aus, um noch reicher zu werden.
Deshalb planen sie eine neue Reise, an der auch Seshmosis teilnehmen muss.
Laut GON, ist Seshmosis letzter Nachfahre in "Lebensgefahr" und nur er könne in retten. Zum Pech für Barsil und seine Spießgesellen, hat MOT den Diebstahl bemerkt und nistet sich ebenfalls an Bord ein.
Nach einer turbulenten Zeitreise landet die Tajamarin in Eisland (Island) und müssen sich jetzt mit der ungewohnten Landschaft und den Eigenheiten seiner Bewohner herumschlagen.
Diebstahl, Betrug und Mord sind an der Tagesordnung. Dummerweise verschlimmert sich ihre Lage noch, als sie auf die Burgunder stoßen. Da Seshmosis den Flammenring überwunden hat, möchte ihn Brünhild heiraten, was dieser krampfhaft abwehrt. Dennoch muss er als "Anstandsdame" mit nach Worms, da die ehemalige Walküre den Burgundern nicht über den Weg traut.
Mehr verrate ich euch nicht! Den Rest müsst ihr selber lesen.
Nett und unterhaltsam verpackt Gerd Scherm seine Lektionen, die dem aufmerksamen Leser nicht entgehen werden. Als kleines Extra hat er noch das nordische Runenalphabet am Schluss des Buches abgedruckt.
Viel Vergnügen beim Lesen! ;-)
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2.0 von 5 Sternen Leider ein schwaches Buch, 16. April 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Die Weltenbaumler: Roman (Taschenbuch)
Bei diesem Buch handelt es sich um den dritten (und wohl letzten Teil) der Nomadengott-Saga von Gerd Scherm. Und leider muss ich sagen, dass es in meinen Augen auch das schlechteste Buch von allen war. Die Geschichte zog sich wie Kaugummi und nicht mal der sonst so viel von mir gelobte Schreibstil des Autors konnte da noch irgendwas retten. So zwischen Seite 100 und 150 habe ich echt überlegt, ob ich das Buch abbrechen soll. Doch ich war einfach zu neugierig und wollte unbedingt wissen wie das Buch ausgeht. Außerdem habe ich gehofft, dass das Buch vielleicht noch spannend wird. Leider wurde ich für mein Durchhaltevermögen nicht belohnt. Es gab in meinen Augen überhaupt keine Spannung und das witzigste an dem ganzen Buch war der Umschlagtext. Wirklich schade, dass die Serie doch von Buch zu Buch an Witz und Unterhaltung verloren hat.

Mein Fazit: Das Buch war leider in meinen Augen eine Enttäuschung im Vergleich zu den anderen zwei Teilen. Dieser Teil ist leider nur was für wirklich eingefleischte Fans.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Mit einem Schmunzeln im Gesicht!!!, 6. Mai 2011
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Die Weltenbaumler: Roman (Taschenbuch)
Ich habe erst einmal 70 Seiten gebraucht um reinzukommen. Nun aber kann ich dieses Buch nicht mehr aus der Hand legen. Es ist so toll geschrieben, mal eine lustige Sicht der germanischen Götterwelt. Wie hier schon gesagt, sollte man etwas Vorkenntnisse unserer Götterwelt haben. Sonst ist es doch etwas schwierig, alle Figuren zuzuordnen. Ich lese nur Bücher, die die Germanische Mythologie beinhalten und finde dieses Buch einfach nur Empfehlenswert!!!
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0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Wo will dieses Buch bloss hin?, 18. August 2011
Rezension bezieht sich auf: Die Weltenbaumler: Roman (Taschenbuch)
Entgegen des in den bisherigen Rezensionen überwiegenden Trends der überwiegend positiven Bewertungen (und bewußt auch auf die Gefahr, dass deshalb meine eigene Betrachtung von manchem Scherm-Fan als nicht hilfreich empfunden wird), kann ich "Die Weltenbaumler" leider nicht uneingeschränkt empfehlen.
Dies will ich aber versuchen zu begründen:

Leider fragt man sich nach der Lektüre des Buches, welcher Geschichte man denn nun 400 Seiten lang gefolgt ist. Nicht, dass der Autor nicht verstünde, Spannungsfelder zu erzeugen. Im Gegenteil: es gibt sogar mehr als genug Ansätze, bei denen die Protagonisten des Buches interessanten Konflikten ausgesetzt sind. Aber leider werden diese dann nicht konsequent zu Ende geführt, sondern laufen vielmehr allzu oft, um nicht zu sagen grundsätzlich, in halbgaren Lösungen aus.
(Ich will zur Verdeutlichung versuchen, einige allgemeine Beispiele zu geben, ohne allzu viele Details preiszugeben, dennoch sage ich sicherheitshalber vorab: *Achtung! In dieser Klammer besteht eine gewisse Spoilergefahr*: Seshmosis wird von seinem Gott GON zu einer Irrfahrt gedrängt, ja beinah gezwungen, weil angeblich seinem letzten Nachfahren Unheil droht. Weil man erst einmal nicht mehr über die Hintergründe erfährt (Was für ein Unheil? Wieso muss Seshmosis einem Nachfahren im fernen Norden in einer anderen Zeit helfen? Wieso ist das für GON wichtig?), entsteht Spannung. Man will wissen, wie es weitergeht und liest interessiert weiter. Irgendwann treffen sich Ahne und Nachfahre und der Leser spürt gespannt: Jetzt kommt Licht ins Dunkel!! Aber was passiert? Der Nachfahre erklärt, dass es ihm gut geht und er keine Hilfe braucht. Ende des Handlungsstrangs und des Spannungsbogens, das war es! Na, vielleicht besteht ja eine noch unbekannte Gefahr von der der Nachfahre nichts weiß und Seshmosis muss doch noch im weiteren Verlauf eingreifen... Aber nein, da geschieht wirklich nichts mehr!
Ein anderes Beispiel: Seshmosis erhält von zwei Zwergen ein Geschenk, das für ihn mindestens ebenso viele Nachteile wie Vorteile bietet und an das er fortan gebunden ist. Wieder sagt man sich: "Hey, das ist interessant! Mal sehen, wie er da wieder raus kommt!" Die banale und damit leider auch enttäuschende Lösung: der Autor sorgt nach einige Seiten ohne wirklich dramatische Geschehnisse quasi mit einem Fingerschnippen für Abhilfe. Problem gelöst (leider bevor es im Dienste der Handlung eines werden konnte), das war es!
Oder die drei Diebe, die der Zorn eines rachsüchtigen Gottes bedroht. Da ist man gespannt, ob es dem in Menschengestalt nach Rache strebenden Gott gelingt, die Protagonisten zur Strecke zur bringen oder ob sie es schaffen, sich eben dieser Rache wie auch immer zu entziehen. Um es vorweg zu nehmen: der Gott nimmt eine uninspirierte Teil-Strafe vor und wieder gilt: Man hat das unbestimmte Gefühl, dass da doch noch etwas kommen müsste/sollte, aber leider passiert eben nichts dergleichen. *Spoiler Ende*)
Mitunter hat man so den Eindruck, dass der Autor zu Beginn richtig viele gute Ideen hatte, aber irgendwann während des Schreibens die Lust am eigenen Einfall verloren hat und er somit die einmal erzeugten Spannungsfelder zwar notgedrungen, aber doch mehr schlecht als recht auflöst.
Die Story erinnert dabei am ehesten an einen Turmspringer, der zwar schwungvoll auf dem Brett Anlauf nimmt, aber immer wieder kurz vor dem Absprung abbremst. Das trübt das Lesevergnügen dann doch arg.

Vielleicht mag es daran liegen, dass der Autor versucht, so viele Themen anzusprechen und Handlungsfäden zu knüpfen, dass es nicht nur schnell unübersichtlich wird, sondern manche Stränge auch überhaupt nichts miteinander zu tun haben. Mitunter hat man den Eindruck, zwei, drei oder mehr völlig voneinander unabhängige Bücher zu lesen. Hier wäre weniger sicher mehr gewesen!

Auch in Sachen "Humor" muss ich leider sagen, dass ich das Buch als nicht so amüsant empfunden habe, wie es von anderen mitunter gerühmt wird. Um ehrlich zu sein: es hat genau eine Stelle gegeben, an der ich schmunzeln, vielleicht sogar lachen musste. Damit man mich nicht missversteht: das Buch liest sich durchaus flüssig und ist auch keine Spassbremse. Aber von einem Terry Pratchett ist man weit entfernt!! Und wenn man mit der Erwartung an eine humorvolle Unterhaltung in eine solche Lektüre einsteigt, dann ist man verständlicherweise enttäuscht, wenn sowohl die lauten Lacher als auch die leisen Schmunzler weitgehend ausbleiben.

Dabei - und das ist einer der positiven Aspekte des Buches - ist die Grundidee (babylonische Gottheit trifft nordische Sagenwelt) durchaus vielversprechend. Auch widmet sich der Autor in beinah schon liebevoller Kleinarbeit vielen Details aus der Edda und verarbeitet diese durchaus gekonnt. Aber so richtig zündet es halt leider nicht. Schade.

Fazit: Die vielen guten Ansätze versickern im Verlaufe einer Handlung, die nicht so recht weiß, wo sie denn nun hin will und so (welten)baumelt das Buch bis zum Schluss vor sich hin!
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0 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Baumeln und lesen, 17. Juli 2009
Rezension bezieht sich auf: Die Weltenbaumler: Roman (Taschenbuch)
Wer Terry Pratchet mag, liest auch Gerd Scherm. Obwohl ich es eher anders schreiben würde: Wer Gerd Scherm liest, braucht Terry Pratchett nicht mehr. Lustig, ohne trashig zu wirken, ein bisschen Edda, ein bisschen griechische Göttersagen, ein bisschen Ägypten finden sich in der Trilogie, aber sehr gut lesbar. Schade, dass es nur drei Bücher von der Sorte gibt, aber sonst wäre es ja auch keine Trilogie mehr.
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Die Weltenbaumler: Roman
Die Weltenbaumler: Roman von Gerd Scherm (Taschenbuch - 5. Mai 2008)
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