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Kundenrezensionen

28
3,4 von 5 Sternen
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18 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 11. Dezember 2007
Wieder ein Roman aus der "Tolkien-Fantasy"? Muss das sein? Diese Frage ist nicht einfach zu beantworten, da "die Anderen" von Boris B. B. B. Koch nichts für Jedermann ist. Der Autor versucht, mal wirklich sehr witzig, mal nicht so gelungen, die gängigen Fantasy-Romane durch den Kakao zu ziehen. So bekommen "die Zwerge", "die Orks", "die Elfen" sowie "die Trolle" eines über die literaische Mütze.

Die Geschichte ist schnell erzählt: Die Elfen Fahrdahin und Nur'a'Mann, die Zwerge Dungdil und Inwutsch, sowie der Troll Juan versuchen indirekt die Gefahr durch das in einer Prophezeiung überlieferte Volk der "Anderen" abzuwenden. Alle Gesandte der Völker gehen einem eigenen Abenteuer nach, suchen dafür die fünf Teile des einen Artefakts und laufen sich somit gezwungenermaßen über den Weg. Dumm nur, dass auch eine Gruppe Orks, um den Anführer Ball, hinter diesem Artefakt her, zudem den Gesandten sogar noch voraus sind. Alles läuft auf die Begegnung mit den sagenumwobenen Anderen in einem epischen Kampf hinaus.

Boris Koch versucht mit diesem Buch die bekannten Fantasy Klischees zu parodieren, wobei sein Humor eher direkt rüberkommt. Das kann Erwartungen nach subtilen Humor natürlich nicht befriedigen. Sein Schreibstil ist einfach und spricht somit die breite Masse an.

Was mich an diesem Roman begeisterte, war der unglaubliche Ideenreichtum seiner Gags. So finden sich Fußzeilen anderer Bücher, Quizspiele, Kämpfe in einem Chatroom, Comicszenen und noch einige andere Lacher in diesem ~300 Seiten umfassenden Werk.

Fazit: Boris Koch nimmt weder sich, noch sein Werk wirklich ernst und wer mit dieser Einstellung das Buch in Angriff nimmt, wird sich mit Sicherheit das ein oder andere Mal beim Lachen ertappen. Wer eine tiefsinnige Geschichte bzw. subtilen, tiefgründigen Humor sucht, dem ist dieses Buch nicht zu empfehlen. Ein perfektes Buch für Zwischendurch, deswegen 3 solide Sterne. Wer die Romane, die parodiert werden, gelesen hat, kann guten Gewissens einen Stern zu meiner Bewertung hinzufügen, da die vielen Anspielungen für zusätzliche Schmunzler sorgen. Falls sie jemanden kennen, der die Romane gelesen hat, könnte ihm dieses Buch als Geschenk sicher gefallen ;)
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 29. Juni 2009
In der Tat ist dieses Buch eine Parodie auf die diversen "Die Zwerge", "Die Elfen" und "Die Orks" - Bücher. Es sind viele gute und noch mehr schlechte Comedyeinfälle auf engstem Raum gepresst -aber es ist nur eine Aneinanderreihung von Gags, die in ihrer Fülle mitunter mehr nervig als unterhaltsam sind. Verschiedene Pointen werden gleich mehrfach verwendet und regelrecht ausgeritten. Und wenn z.B. beim SadoMaso versehentlich jemand totgeprügelt wird, lässt sich der Humor mitunter gänzlich vermissen.
Zwischen Douglas Adams, Terry Pratchett und Boris Koch liegen leider Welten.
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12 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 6. Dezember 2007
Ich habe Die Zwerge und Die Elfen gelesen, und deshalb bei Die Anderen laut gelacht, weil man erkennt die ganzen bekannten Helden schon am Namen wieder: Fahrdahin und Nur'a'mann und Dungdill und Inwutsch. Und auch lauter vertraute Szenen tauchen hier völlig verdreht und politisch total unkorrekt wieder auf: Zum Beispiel stoßen die Helden nach einer wilden Fahrt mit Loren auf lauter verbitterte Rentner, die ihre Altenpfleger foltern, anstatt auf Nod'onns Truppen.
Aber das allerbeste ist ein Kampf, der beschrieben wird wie ein Treffen in einem Chatroom. LOL!
Auch die Szenen mit den Orks waren lustig, obwohl ich Die Orks nicht gelesen habe. Aber ich hab sicher nicht alle Anspielungen verstanden.
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6 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 4. Oktober 2009
... dachte ich an so vielen Stellen des Buches.
Aufgegeben das Buch bis zum Ende zu lesen habe ich nicht. Aber nach 50 Seiten gab ich die Hoffnung auf, es könnte noch lustig werden.
An einen einzigen guten Witz kann ich mich erinnern - aber den muss jeder selbst finden, denn mir wurde ja auch nicht geholfen.

Zu dem Inhalt des Buches selbst wurde schon viel geschrieben, deshalb beschränke ich mich mal auf Stichpunkte:
- es ist nur einmal witzig den Namen einer Person abzuändern
- zwischen einer Parodie und einem "Flachwitz" muss es keinen Zusammenhang geben
- Unterbrechungen und Werbung sind schon im Fernsehen nervig - in Buchform ein schnell überflogenes Ärgernis
- die Fussnoten stören nicht wirklich, da man sie nach einigen Seiten nicht mehr richtig liest
- die Handlung macht keinen Spass, da sie zusammengestückelt und teilweise bekannt ist

Für mich war dies ein Buch, bei dem ich versucht habe es möglichst schnell zu überfliegen.
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am 3. Oktober 2011
Die eigentliche Story ist durch diverse Fanatsyromane großteils bekannt und wirkt hier leider oftmals sehr gezwungen zusammengestückelt.
Damit bliebe diesem Buch noch der Humor als herausragender Faktor um die eigene Existenz zu rechtfertigen.

Doch leider versagt dieser Humor nur zu oft. Es gibt durchaus witzige Stellen, doch richtige Lacher sind rar gesät. Überwiegend reicht es nur zu einem kleinen Schmunzeln und noch weit häufiger noch nicht einmal dazu. Viele Gags wirken deplatziert, überflüssig und viel zu platt.
Dazu kommen dann die nervigen Fußnoten. Anfangs habe ich diese noch gelesen, später einfach ignoriert. Die enthaltenen Informationen sind noch seltener lustig als der Rest des Buches und für die Story völlig irrelevant.
Die Krönung sind jedoch die Werbeunterbrechungen, die bei spannenden Stellen eingefügt sind damit einen Teil der Handlung ersetzen. Inhaltlich hunderprozentig langweilig und ohne Bezug zur Story dienen sie eher als Loblieb auf den Autor. Leider vergeudetes Papier und Druckerschwärze.

Für mehr als zwei Sterne hat es meiner Ansicht nach nicht gereicht, da die nervigen, langweiligen und nicht lustigen Stellen den deutlich größeren Teil des Buches einnehmen.
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am 20. Januar 2012
Finde einige der 1-Stern-Rezensionen wirklich lustig: da heißt es teilweise "totaler schrott" und gleichzeitig "habe dann bei seite 70 aufgehört zu lesen, weils so langweilig war". Wie bitteschön, kann man sich ein urteil zu einem Buch erlauben, dass man nicht mal zu einem drittel gelesen hat?
Da heißt es dann auch, "seitenlanges geschwafel, in dem sich der autor selber feiert." Wer sowas schreibt, zeigt, dass er das Buch nicht verstanden hat. Denn genau über eine solche Reaktion macht sich der Autor in einer Fußnote direkt nach der Passage lustig.
Eigentlich macht sich Boris Koch über so ziemlich alles lustig, und das sehr unterhaltsam. Er schlachtet jedes Klischee aus, und zieht alles durch den Kakao. Da wird der Manneber zum Mannhirsch, der InGrimmSch zum InWutSch und Troll Druan zu Juan. Nervig/lustige, klugscheißende Fußnoten und ein Storymix aus allen Büchern führen zu einer wirklich sehr unterhaltsamen Lektüre! Allerdings wird nur jemand, der mit den Handlungen der anderen Bücher(also Die Trolle, Die Elfen, Die Zwerge und Die Orks)wirklich drüber lachen können, weil man nur dann die zahlreichen Anspielungen schnallt. Deswegen hallt nur 4 von 5 Sternen.
Tolles Buch! ;)
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am 8. Januar 2015
Als begeisterter Fantasy Leser dachte ich das wäre einmal ein schöne Abwechslung. Die Rezensionen waren etwas durchwachsen aber doch irgendwie nicht schlecht.

Ich schreibe diese Rezension, um den "Anderen" Lesern diese Enttäuschung zu ersparen.
Natürlich nimmt der Autor sich und sein Werk nicht ganz ernst, das macht eine Parodie wohl teilweise auch aus.

Leider fehlt mir ein wenig der Tiefgang. Die Handlung (wenn man sie denn als solche bezeichnen möchte) ist gar nicht sehr ausgeprägt, aber von einer Parodie erwartet man das auch nicht. Am Ende war es die Handlung, die mich dazu verleitet hat das Buch bis zum Ende zu lesen.
Die extrem flachen Witze sind jedoch eher störend als erheiternd. Und sollte mal ein Schmunzler dabei sein, so wird dieser dadurch aufgehoben, dass er in einer Fußnote erklärt wird.

Ich empfehle diese Buch eindeutig nur denjenigen, die am Abend nach einem Cocktail oder einem Glas Rotwein angeheitert noch etwas lesen wollen. Dann verpasst man nicht viel und schmunzelt vielleicht tatsächlich über den einen oder anderen Witz.
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am 10. Mai 2010
Ich als Fantasyfan war gespannt darauf, wie typische Fantasyhelden mal so richtig durch den Kakao gezogen werden. Die Handlung ist eine Kombination aus Fantasy-Bänden wie "Die Elfen", "Die Trolle" usw... Allerdings hab ich aus dieser Reihe bisher nur "Die Elfen" gelesen. Von daher ist es sicherlich ein Bonus für den Leser, wenn er all diese Bände gelesen hat. Trotzdem konnte ich bei diesem Buch aber viel lachen, auch ohne das (nötige) Vorwissen. Wenn man grundsätzlich weiß, wie Elfen, Zwerge und Orks so drauf sind, sind Lacher auf jeden Fall garantiert. Auch die Fussnoten fand ich eine recht nette Idee. Vor allem sieht man, dass sich der Autor Gedanken gemacht hat.

Allerdings fand ich den Schluss etwas unbefriedigend, vor allem... naja, gehen wir mal nicht näher drauf ein :) Vieles in diesem Buch scheint auch überflüssig, aber das lag wohl in der Absicht des Autors nehme ich an.

Lesenswert auf alle Fälle!
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10 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 11. Dezember 2007
Es gibt nur wenige Bücher, denen man mit Sicherheit prophezeien kann, dass sie die Leserschaft polarisieren werden. "Die Anderen" ist solch ein Werk, nämlich eine absolut schräge Parodie auf die gängigen, zumindest vom Titel her auf auf ein typisches Fantasyvolk reduzierten Fantasyromane der letzten Jahre. Vor allem aber ist "Die Anderen" ein gelungener Angriff auf die Lachmuskeln. Keine Buchseite ohne mindestens einen Schmunzler, alle fünf Seiten aber garantiert ein echter Brüller.
Boris Koch hat mit "Die Anderen" eine echte Perle erschaffen. Keine Fantasykuh ist ihm heilig genug, als dass sie nicht geschlachtet werden dürfte, alles, aber auch wirklich alles in der gängigen Fantasy wird so gründlich durch den Kakao gezogen, dass man gar nicht anders kann, als sich beim Lesen vor lachen zu biegen. Humoristisch manchmal arg derb, sprachlich aber oft überraschend poetisch, legt "Die Anderen" vor allem dort den Finger in die Wunde, wo sich Kochs Kollegen der immer gleichen Klisches bedienen. Und bei alledem ist mir noch immer schleierhaft, woher man einen solchen Einfallsreichtum nimmt.
Kleiner Tip: den Roman einfach mal mit auf eine Party nehmen und die Lieblingsszenen vorlesen. Wer bei Gedichten duftenden Elfenblumen, völlig absurden Kampfszenen, Königinnen in scharfen Miniröcken oder Fußnotentexten in bestem Bartimäusstil noch ernst bleiben kann, dem ist wirklich nicht zu helfen.
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am 3. Oktober 2011
Schrott!!!

Dies war das erste Buch meines Lebens, daß ich nicht durchgelesen habe. Nach 70 Seiten geballtem Schwachsinn hab ich es an die Seite gelegt und werde es auch nie wieder hervorholen. Der Autor hängt sich einfach nur an die ganzen Elfen- Zwerge, Trolle- und Orks - Geschichten dran, und versucht mit dummsten Humor (Albernheit trifft es noch besser) ein Paar Seiten vollzukriegen. Das Ergebnis gehört in den Kamin. Basta!
An alle Fantasy-Fans: Tut euch diesen Blödsinn nicht an, ihr werdet es bereuen!
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