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12 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Schön albern
Ich habe Die Zwerge und Die Elfen gelesen, und deshalb bei Die Anderen laut gelacht, weil man erkennt die ganzen bekannten Helden schon am Namen wieder: Fahrdahin und Nur'a'mann und Dungdill und Inwutsch. Und auch lauter vertraute Szenen tauchen hier völlig verdreht und politisch total unkorrekt wieder auf: Zum Beispiel stoßen die Helden nach einer wilden Fahrt...
Veröffentlicht am 6. Dezember 2007 von heiko

versus
18 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Die Anderen lehren euch das Fürchten!
Wieder ein Roman aus der "Tolkien-Fantasy"? Muss das sein? Diese Frage ist nicht einfach zu beantworten, da "die Anderen" von Boris B. B. B. Koch nichts für Jedermann ist. Der Autor versucht, mal wirklich sehr witzig, mal nicht so gelungen, die gängigen Fantasy-Romane durch den Kakao zu ziehen. So bekommen "die Zwerge", "die Orks", "die Elfen" sowie "die Trolle"...
Veröffentlicht am 11. Dezember 2007 von Karsten Krempel


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18 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Die Anderen lehren euch das Fürchten!, 11. Dezember 2007
Rezension bezieht sich auf: Die Anderen (Taschenbuch)
Wieder ein Roman aus der "Tolkien-Fantasy"? Muss das sein? Diese Frage ist nicht einfach zu beantworten, da "die Anderen" von Boris B. B. B. Koch nichts für Jedermann ist. Der Autor versucht, mal wirklich sehr witzig, mal nicht so gelungen, die gängigen Fantasy-Romane durch den Kakao zu ziehen. So bekommen "die Zwerge", "die Orks", "die Elfen" sowie "die Trolle" eines über die literaische Mütze.

Die Geschichte ist schnell erzählt: Die Elfen Fahrdahin und Nur'a'Mann, die Zwerge Dungdil und Inwutsch, sowie der Troll Juan versuchen indirekt die Gefahr durch das in einer Prophezeiung überlieferte Volk der "Anderen" abzuwenden. Alle Gesandte der Völker gehen einem eigenen Abenteuer nach, suchen dafür die fünf Teile des einen Artefakts und laufen sich somit gezwungenermaßen über den Weg. Dumm nur, dass auch eine Gruppe Orks, um den Anführer Ball, hinter diesem Artefakt her, zudem den Gesandten sogar noch voraus sind. Alles läuft auf die Begegnung mit den sagenumwobenen Anderen in einem epischen Kampf hinaus.

Boris Koch versucht mit diesem Buch die bekannten Fantasy Klischees zu parodieren, wobei sein Humor eher direkt rüberkommt. Das kann Erwartungen nach subtilen Humor natürlich nicht befriedigen. Sein Schreibstil ist einfach und spricht somit die breite Masse an.

Was mich an diesem Roman begeisterte, war der unglaubliche Ideenreichtum seiner Gags. So finden sich Fußzeilen anderer Bücher, Quizspiele, Kämpfe in einem Chatroom, Comicszenen und noch einige andere Lacher in diesem ~300 Seiten umfassenden Werk.

Fazit: Boris Koch nimmt weder sich, noch sein Werk wirklich ernst und wer mit dieser Einstellung das Buch in Angriff nimmt, wird sich mit Sicherheit das ein oder andere Mal beim Lachen ertappen. Wer eine tiefsinnige Geschichte bzw. subtilen, tiefgründigen Humor sucht, dem ist dieses Buch nicht zu empfehlen. Ein perfektes Buch für Zwischendurch, deswegen 3 solide Sterne. Wer die Romane, die parodiert werden, gelesen hat, kann guten Gewissens einen Stern zu meiner Bewertung hinzufügen, da die vielen Anspielungen für zusätzliche Schmunzler sorgen. Falls sie jemanden kennen, der die Romane gelesen hat, könnte ihm dieses Buch als Geschenk sicher gefallen ;)
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12 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Schön albern, 6. Dezember 2007
Rezension bezieht sich auf: Die Anderen (Taschenbuch)
Ich habe Die Zwerge und Die Elfen gelesen, und deshalb bei Die Anderen laut gelacht, weil man erkennt die ganzen bekannten Helden schon am Namen wieder: Fahrdahin und Nur'a'mann und Dungdill und Inwutsch. Und auch lauter vertraute Szenen tauchen hier völlig verdreht und politisch total unkorrekt wieder auf: Zum Beispiel stoßen die Helden nach einer wilden Fahrt mit Loren auf lauter verbitterte Rentner, die ihre Altenpfleger foltern, anstatt auf Nod'onns Truppen.
Aber das allerbeste ist ein Kampf, der beschrieben wird wie ein Treffen in einem Chatroom. LOL!
Auch die Szenen mit den Orks waren lustig, obwohl ich Die Orks nicht gelesen habe. Aber ich hab sicher nicht alle Anspielungen verstanden.
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10 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Der absolute Lacher!, 11. Dezember 2007
Von 
Rezension bezieht sich auf: Die Anderen (Taschenbuch)
Es gibt nur wenige Bücher, denen man mit Sicherheit prophezeien kann, dass sie die Leserschaft polarisieren werden. "Die Anderen" ist solch ein Werk, nämlich eine absolut schräge Parodie auf die gängigen, zumindest vom Titel her auf auf ein typisches Fantasyvolk reduzierten Fantasyromane der letzten Jahre. Vor allem aber ist "Die Anderen" ein gelungener Angriff auf die Lachmuskeln. Keine Buchseite ohne mindestens einen Schmunzler, alle fünf Seiten aber garantiert ein echter Brüller.
Boris Koch hat mit "Die Anderen" eine echte Perle erschaffen. Keine Fantasykuh ist ihm heilig genug, als dass sie nicht geschlachtet werden dürfte, alles, aber auch wirklich alles in der gängigen Fantasy wird so gründlich durch den Kakao gezogen, dass man gar nicht anders kann, als sich beim Lesen vor lachen zu biegen. Humoristisch manchmal arg derb, sprachlich aber oft überraschend poetisch, legt "Die Anderen" vor allem dort den Finger in die Wunde, wo sich Kochs Kollegen der immer gleichen Klisches bedienen. Und bei alledem ist mir noch immer schleierhaft, woher man einen solchen Einfallsreichtum nimmt.
Kleiner Tip: den Roman einfach mal mit auf eine Party nehmen und die Lieblingsszenen vorlesen. Wer bei Gedichten duftenden Elfenblumen, völlig absurden Kampfszenen, Königinnen in scharfen Miniröcken oder Fußnotentexten in bestem Bartimäusstil noch ernst bleiben kann, dem ist wirklich nicht zu helfen.
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1.0 von 5 Sternen Überfrachtet, 29. Juni 2009
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Die Anderen (Taschenbuch)
In der Tat ist dieses Buch eine Parodie auf die diversen "Die Zwerge", "Die Elfen" und "Die Orks" - Bücher. Es sind viele gute und noch mehr schlechte Comedyeinfälle auf engstem Raum gepresst -aber es ist nur eine Aneinanderreihung von Gags, die in ihrer Fülle mitunter mehr nervig als unterhaltsam sind. Verschiedene Pointen werden gleich mehrfach verwendet und regelrecht ausgeritten. Und wenn z.B. beim SadoMaso versehentlich jemand totgeprügelt wird, lässt sich der Humor mitunter gänzlich vermissen.
Zwischen Douglas Adams, Terry Pratchett und Boris Koch liegen leider Welten.
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5 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen DAS war NICHT witzig..., 4. Oktober 2009
Rezension bezieht sich auf: Die Anderen (Taschenbuch)
... dachte ich an so vielen Stellen des Buches.
Aufgegeben das Buch bis zum Ende zu lesen habe ich nicht. Aber nach 50 Seiten gab ich die Hoffnung auf, es könnte noch lustig werden.
An einen einzigen guten Witz kann ich mich erinnern - aber den muss jeder selbst finden, denn mir wurde ja auch nicht geholfen.

Zu dem Inhalt des Buches selbst wurde schon viel geschrieben, deshalb beschränke ich mich mal auf Stichpunkte:
- es ist nur einmal witzig den Namen einer Person abzuändern
- zwischen einer Parodie und einem "Flachwitz" muss es keinen Zusammenhang geben
- Unterbrechungen und Werbung sind schon im Fernsehen nervig - in Buchform ein schnell überflogenes Ärgernis
- die Fussnoten stören nicht wirklich, da man sie nach einigen Seiten nicht mehr richtig liest
- die Handlung macht keinen Spass, da sie zusammengestückelt und teilweise bekannt ist

Für mich war dies ein Buch, bei dem ich versucht habe es möglichst schnell zu überfliegen.
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10 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Ich glaube, dieses Buch färbt ab ..., 16. März 2008
Rezension bezieht sich auf: Die Anderen (Taschenbuch)
Ich glaube, dieses Buch färbt ab ...

Geschafft! Es war anstrengend, es hat lange gedauert, aber es ist vollbracht: Jede Seite ist gelesen, über jeden der zahllosen blöden Kalauer wurde gestöhnt, ja, an manchen Stellen wurde gar geschmunzelt, jede der größtenteils überflüssigen, nervigen und nicht lustigen Fußnoten ward gelesen und auch der [hier ein Adjektiv einsetzen, das erst noch erfunden werden muss] Einschub, der uns plötzlich mitten in einem heißen Kampf den Autor Boris B.B.B." Koch bei der Ideenfindung vorstellt, ist überstanden. Jetzt kann mich nichts mehr schocken.
Ja, es ist eine Parodie und gewollt anarchistisch-albern, wie Koch in besagtem Einschub selber schreibt - aber es zu schreiben, macht es noch lange nicht verzeihlich. Hier wurde eine gute Idee mit völlig überzogenem Klamauk verwässert. Parodiert werden die Völkerromane, die seit einigen Jahren die Fantasyregale in Buchhandlungen dominieren, manche gut, manche schlecht. Das geht schon bei den Figurennamen los - aus Nuramon und Faradin aus Die Elfen" wurde Nur'a'mann und Fahrdahin, das ist noch lustig. Das Alter Ego von Stryke aus Die Orks" Ball zu nennen zeigt zumindest, dass Koch die Grundbegriffe des Baseball kennt. Der gelehrte Tollpatsch oder tollpatschige Gelehrte Dungdill heißt in Die Zwerge" Tungdil. Dungdill aber setzt sich zusammen aus Dung und Dill. Hahaha. Und dann sind da noch Die Trolle"; aus Druan wurde Juan. Das war aber einfallsreich.
Die Handlung flattert fröhlich zwischen diversen Schauplätzen hin und her, die an die aus den verschiedenen Völkerromanen angelehnt sind. Koch hat sich durchaus einen eigenen kleinen Handlungsfaden zusammengesponnen, ergeht sich in verrückten Ideen, veralbert zahlreiche Klischees und hat hin und wieder erzähltechnische Ausflüge in die Welt der Fantasycomics oder der Internet-Chat-Rollenspiele parat - letzterer ist sogar recht gut gelungen. Auch die Werbung, die man früher in vielen Büchern bestimmter Verlage plötzlich antreffen konnte, findet hier ihren Platz - ein Rundumschlag, alles wird mal durch den Kakao gezogen. Aber Koch übertreibt maßlos und ist sich dessen bewusst. Selbst hartgesottene Robert-Rankin-Fans könnten hier ins Schütteln geraten. Würde man das Buch verfilmen, käme entweder eine grausige Monty-Python-Kopie oder eine schlechte South-Park-Folge dabei heraus.

Humor ist ja etwas, über das man nicht streiten darf, und sicher wird das Buch auch seine Anhänger finden. Die anderen sollten von Die Anderen" besser die Finger lassen. Dass ein solches Werk so veröffentlicht wird, während gute Nachwuchsautoren vergebens nach einem Verlag suchen, ist wirklich traurig.

Verdammt, das Buch färbt wirklich ab.

Ach ja - nach der Lektüre dieser Lektüre und bevor man sein Gehirn zur Wäsche mit Niveau-Megaperls bringt, sollte man sich die Prophezeiung im Prolog noch mal durchlesen. Wenigstens die macht am Ende Sinn.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen GUT, 12. April 2008
Rezension bezieht sich auf: Die Anderen (Taschenbuch)
Mein Tipp: Gehen Sie nicht an das Buch heran, wenn Sie zu ernsthaft oder engstirnig sind. Lassen Sie sich gehen unnd geniessen Sie einfach das locker geschriebene Buch, mit witzigem Inhalt. Mich hat es köstlich amüsiert. Vor allem der Ideenreichtum hat mich beeindruckt.
Also wenn Sie mal nicht angestrengt lesen und ein Buch einfach nur auf sich wirken lassen möchten - dann ziehen Sie dieses Buch heran. Es wird Sie erfreuen.

Sofern Sie sich für solche Art von Büchern interessieren !!!
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5.0 von 5 Sternen Klamauk und Spaß, 18. Februar 2012
Rezension bezieht sich auf: Die Anderen (Taschenbuch)
Man sollte sagen, das man optimalerweise wenigstens eines der Buchreihen gelesen hat um zu wissen, was hr. Koch hier eigentlich geleistet hat. Ich habe Die Elfen und ZWerge gelesen und bin so oft halb ohnmächtig vor lachen geworden.
Die Anderen sind eine Fantasy Parodie, die sich gewaschen hat.
Lang leben Zwerge mit Zipfelmützen!
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2.0 von 5 Sternen eher dumm, 11. Februar 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Die Anderen (Taschenbuch)
Fantasy-Satire der leichten Art. Der Humor ist mehr als einfach, genauso wie die Handlung. Dass sich Orks gegenseitig die Sackhaare ausreißen ist auch schwer poetisch auszudrücken. Eigentlich haben nur die abwechslungsreichen Einfälle von sinnlosen Fußnoten, Comiceinlagen, Werbung, FSK-Hinweise etc. wirklich Spaß gemacht.
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4.0 von 5 Sternen Sehr gelungen!, 20. Januar 2012
Rezension bezieht sich auf: Die Anderen (Taschenbuch)
Finde einige der 1-Stern-Rezensionen wirklich lustig: da heißt es teilweise "totaler schrott" und gleichzeitig "habe dann bei seite 70 aufgehört zu lesen, weils so langweilig war". Wie bitteschön, kann man sich ein urteil zu einem Buch erlauben, dass man nicht mal zu einem drittel gelesen hat?
Da heißt es dann auch, "seitenlanges geschwafel, in dem sich der autor selber feiert." Wer sowas schreibt, zeigt, dass er das Buch nicht verstanden hat. Denn genau über eine solche Reaktion macht sich der Autor in einer Fußnote direkt nach der Passage lustig.
Eigentlich macht sich Boris Koch über so ziemlich alles lustig, und das sehr unterhaltsam. Er schlachtet jedes Klischee aus, und zieht alles durch den Kakao. Da wird der Manneber zum Mannhirsch, der InGrimmSch zum InWutSch und Troll Druan zu Juan. Nervig/lustige, klugscheißende Fußnoten und ein Storymix aus allen Büchern führen zu einer wirklich sehr unterhaltsamen Lektüre! Allerdings wird nur jemand, der mit den Handlungen der anderen Bücher(also Die Trolle, Die Elfen, Die Zwerge und Die Orks)wirklich drüber lachen können, weil man nur dann die zahlreichen Anspielungen schnallt. Deswegen hallt nur 4 von 5 Sternen.
Tolles Buch! ;)
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Die Anderen
Die Anderen von Boris B.B.B. Koch (Taschenbuch - 1. Dezember 2007)
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